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Partner ewig arm. Umfrage

23. September 2010 um 12:57

Könntet ihr mit jemandem an der Seite leben als Frau, wenn ihr wüsstet, dass er höchstwahrscheinlich nie so richtig auf einen grünen Zweig kommen wird? Aufgrund fehlender Ausbildung... anderer Gründe? Also wirklich mal davon ausgegangen, dass das nicht viel wird.
Und das alles, obwohl ihr vielleicht mal an Familie denkt?
Der Partner erfüllt aber andere überaus wichtige Kriterien wie Zuverlässigkeit, Treue und ihr seid sonst einfach total überglücklich ...?

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23. September 2010 um 13:24

Nein, er würde für mich gar nicht erst infrage kommen...
Ich brauche einen Mann, der ein Erfolgsmensch ist. Er muss sehr gebildet sein, sehr intelligent, sonst hat das gar keinen Zweck, er würde mich nicht im geringsten interessieren.

Der Mann in meinem Leben muss top sein, sonst bleibe ich gerne alleine. Ich bin sowieso gern allein. Von daher kann ich mir die Ansprüche erlauben...

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23. September 2010 um 13:33

Wenn es Liebe ist,
dann würde ich natürlich auch zu einem "armen" Partner stehen.
Aber hätte ich mich überhaupt in jemand verliebt, der nicht mal ne Ausbildung gemacht hat? Sofern er z. B. aus Afrika kommt, ok, dort ist das halt nicht üblich. Er soll sich halt dann einen Job als Lagerhelfer suchen und ich wäre mir darüber im Klaren, dass ich wesentlich zum Verdienst beitragen muss und Karibikurlaube gestrichen sind. Wäre für mich kein Problem, wenn sonst alles stimmt.
Wenn es aber jemand ist, der auf Grund von Faulheit nichts auf die Reihe kriegt, dann hätte ich keinen Respekt vor ihm und mich deshalb nicht verliebt. Man kann zur Abenschule gehen, Fortbildungskurse besuchen, einen Ausbildung nachmachen....

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23. September 2010 um 13:44

Liebe geht vor geld.
Ich finde wenn man jemanden liebt, und das einen glücklich macht, ist das wertvoller als jedes geld.

Ich glaube daran dass Menschen die Liebe besitzen, alles gemeinsam Schaffen können. - so die große macht der liebe eben

Liebe = Willen = Mit Willen schafft man jede Hürde.

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23. September 2010 um 14:38

Dass so ein Beitrag von Dir kommen würde...
... hätte ich mir ja denken können...

Deine Antwort ist wie Ätze, deshalb gehe ich davon aus, dass mein Beitrag (der jedoch leider der Wahrheit entspricht) Dich sehr verletzt hat, weil Du Dich wohl auch irgendwie angesprochen (oder vielleicht auch ausgestossen) fühlst.

Ich gehe sogar noch weiter. Die Männer in meinem Leben sehen auch noch grossartig aus und sind zudem noch sehr potent - was mir auch noch wichtig ist.

Und wenn ich auch noch schreiben würde, dass für mich nur der Kaiser von China infrage käme, so wäre das auch meine Sache. Ich kann Ansprüche stellen wie es mir passt.

Es ist egal, ob Du das arrogant findest oder nicht.

Übrigens geht es mir nicht um Knete vom Mann. Ich habe selber genug Geld. Ein Mann muss etwas darstellen, sonst würde ich ihn 'platt machen'.

Die Rede war von Bildung und Beruf. Ich kann 'doofe' Männer einfach nicht ab. Im Übrigen gibt mir mein Erfolg Recht...

Äääääätsch....

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23. September 2010 um 14:52

Was ist für dich "nicht viel"?
Also das kommt drauf an, was du drunter verstehst.. ist er ein Arbeitsmuffel, der ewig von staatlicher Unterstützung lebt oder hat er einen Beruf, in dem man generell nicht viel verdient?

Falls zweiteres zutrifft, wär das für mich kein Problem.. wenn man zu zweit ist, dann hat man auch genug zum leben, wenn beide nur mittelmässig verdienen. Es sei denn, man hat einen Lebensstandard, den man sich dann nicht leisten kann, aber dann setzt man generell ganz andere Prioritäten (als z.B. ich).

Ich persönlich verdien für mich selbst genug, mein Lebensstandard ist für mich mehr als angemessen. Bei einem Mann ist mir wichtig, dass er (mal abgesehen von den ganzen anderen Charaktereigenschaften) weiß, was er vom Leben will, ein Ziel vor Augen hat. Und wenn er jetzt einen Job hat, der ihn total erfüllt, er damit aber nicht so die große Kohle macht, ist das überhaupt kein Problem für mich. Eine Wohnung kann man sich gemeinsam immer leisten und der Rest, der bleibt, reicht auch für ein erfülltes Leben. Ich brauch an meiner Seite keinen superreichen Kerl, der klasse verdient und mir "alles ermöglicht" - das ist für mich wirklich zweitrangig, wenn sonst alles passt.

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23. September 2010 um 14:58
In Antwort auf margot_12511122

Was ist für dich "nicht viel"?
Also das kommt drauf an, was du drunter verstehst.. ist er ein Arbeitsmuffel, der ewig von staatlicher Unterstützung lebt oder hat er einen Beruf, in dem man generell nicht viel verdient?

Falls zweiteres zutrifft, wär das für mich kein Problem.. wenn man zu zweit ist, dann hat man auch genug zum leben, wenn beide nur mittelmässig verdienen. Es sei denn, man hat einen Lebensstandard, den man sich dann nicht leisten kann, aber dann setzt man generell ganz andere Prioritäten (als z.B. ich).

Ich persönlich verdien für mich selbst genug, mein Lebensstandard ist für mich mehr als angemessen. Bei einem Mann ist mir wichtig, dass er (mal abgesehen von den ganzen anderen Charaktereigenschaften) weiß, was er vom Leben will, ein Ziel vor Augen hat. Und wenn er jetzt einen Job hat, der ihn total erfüllt, er damit aber nicht so die große Kohle macht, ist das überhaupt kein Problem für mich. Eine Wohnung kann man sich gemeinsam immer leisten und der Rest, der bleibt, reicht auch für ein erfülltes Leben. Ich brauch an meiner Seite keinen superreichen Kerl, der klasse verdient und mir "alles ermöglicht" - das ist für mich wirklich zweitrangig, wenn sonst alles passt.

Zweierlei...
Hallo,

Ich hab den Eindruck, hier reden zwei Fraktionen aneinander vorbei... die TE hat nirgendwo gesagt, sie würde einen Mann suchen, "der ihr alles ermöglicht".
Sie hat lediglich gesagt, dass es für sie ein Dilemma darstellt, wenn ein Mann - den sie sich potentiell als Kindsvater vorstellt - keine "Versorgerqualitäten" hat.

Das versteh ich.... Ich hatte zwar selbst nie so einen Kinderwunsch, aber WENN man den hat, ist es sicher nicht mehr als vernünftig, sich nach einem dementsprechenden Partner umzusehen. Dazu gehört auch die nötige materielle Sicherheit...

LG

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23. September 2010 um 15:10

Bin keine Frau. Aber Nein.
Ich könnte es mir überhaupt nicht vorstellen.
Schon gar nicht in Zeiten der Emanzipation. Frauen die mit spätestens Mitte 30 immer noch nicht über einen gehobenen Lebenstandard verfügen, sind sind für mich einfach nur Verlierer. Mit solchen würde ich maximal eine kurze Affäre wollen, auf keinen Fall mehr.

Ich achte beim Kennenlernen sehr darauf sehr darauf welche berufliche Stellung sie hat, und was dabei finanziell herumkommt.
Zwar könnte ich ihr auch so einiges bieten, bin aber nicht bereit sie zu finanzieren. Unsere Einkommen sollten nicht zu weit auseinander liegen.

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23. September 2010 um 15:18
In Antwort auf cree_12373583

Bin keine Frau. Aber Nein.
Ich könnte es mir überhaupt nicht vorstellen.
Schon gar nicht in Zeiten der Emanzipation. Frauen die mit spätestens Mitte 30 immer noch nicht über einen gehobenen Lebenstandard verfügen, sind sind für mich einfach nur Verlierer. Mit solchen würde ich maximal eine kurze Affäre wollen, auf keinen Fall mehr.

Ich achte beim Kennenlernen sehr darauf sehr darauf welche berufliche Stellung sie hat, und was dabei finanziell herumkommt.
Zwar könnte ich ihr auch so einiges bieten, bin aber nicht bereit sie zu finanzieren. Unsere Einkommen sollten nicht zu weit auseinander liegen.

Unverschämt
Hallo,

Was für eine Anmaßung!

Zitat: "Frauen die mit spätestens Mitte 30 immer noch nicht über einen gehobenen Lebenstandard verfügen, sind sind für mich einfach nur Verlierer. "

Fällt deine Mutter in diese Kategorie?
Wieviele Frauen fallen nicht in diese Kategorie und verdienen deinen Respekt?

Abgesehen davon, dass du keine Zeichen setzen kannst und Satzbauschwächen hast (schlimmer als ich, und ich bin nicht Deutsche), finde ich diese Einstellung des "Röntgenblicks aufs Portemonnaie" bei Männern und Frauen abstossend. Es ist verständlich für mich, dass eine Frau mit Kinderwunsch einen finanziell stabilen Partner sucht. Es ist auch verständlich für mich, wenn ein gutsituierter Mann das sucht, was man immer als "Parität" bezeichnet. Aber das hat alles Grenzen, und eine derart bornierte Habgier wie bei dir...nein danke
Weißt du, wer für mich ein "Verlierer" ist? Menschen, die seelisch so arm sind wie du.

LG

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23. September 2010 um 15:28
In Antwort auf schakuntala

Unverschämt
Hallo,

Was für eine Anmaßung!

Zitat: "Frauen die mit spätestens Mitte 30 immer noch nicht über einen gehobenen Lebenstandard verfügen, sind sind für mich einfach nur Verlierer. "

Fällt deine Mutter in diese Kategorie?
Wieviele Frauen fallen nicht in diese Kategorie und verdienen deinen Respekt?

Abgesehen davon, dass du keine Zeichen setzen kannst und Satzbauschwächen hast (schlimmer als ich, und ich bin nicht Deutsche), finde ich diese Einstellung des "Röntgenblicks aufs Portemonnaie" bei Männern und Frauen abstossend. Es ist verständlich für mich, dass eine Frau mit Kinderwunsch einen finanziell stabilen Partner sucht. Es ist auch verständlich für mich, wenn ein gutsituierter Mann das sucht, was man immer als "Parität" bezeichnet. Aber das hat alles Grenzen, und eine derart bornierte Habgier wie bei dir...nein danke
Weißt du, wer für mich ein "Verlierer" ist? Menschen, die seelisch so arm sind wie du.

LG


Danke für deine Meinung.

Welchen Hintegrund meine Mutter oder sonst ein Familienteil hat geht dich nichts an.

Es geht hier nur um die eine Frau fürs Leben. Ich komme mit Menschen aus allen Schichten gut zurecht, und habe niemanden von denen ein Problem.
Doch wenn es um die Frau zum heiraten geht, habe ich nun einmal höhere Maßstäbe. Dafür von Frauen beschimpft zu werden, die diese Maßstäbe nicht erfüllen können, daran - liebe schakuntala - habe ich mich schon gewöhnt.
Mein Sichtweise ist trotzdem gleich geblieben und wird es auch bleiben.

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23. September 2010 um 15:31

Ich ja.
Voraussetzung: Er muss was arbeiten, nicht nur abhängen und sich selber halbwegs über die Runden bringen können.

Mich kann ich selber finanzieren; notfalls auch mit Kind. War mir immer wichtig, ich mag meine Arbeit und erwarte von meinem Partner eher, dass er Bock hat, mit mir eine Beziehungsform zu finden, die uns beiden entspricht, als dass er mich durchfinanziert.
Mein Problem waren immer Karriereristen, die meinten, ich ziehe alle zwei Jahre ihrem Job hinterher...

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23. September 2010 um 15:37
In Antwort auf schakuntala

Zweierlei...
Hallo,

Ich hab den Eindruck, hier reden zwei Fraktionen aneinander vorbei... die TE hat nirgendwo gesagt, sie würde einen Mann suchen, "der ihr alles ermöglicht".
Sie hat lediglich gesagt, dass es für sie ein Dilemma darstellt, wenn ein Mann - den sie sich potentiell als Kindsvater vorstellt - keine "Versorgerqualitäten" hat.

Das versteh ich.... Ich hatte zwar selbst nie so einen Kinderwunsch, aber WENN man den hat, ist es sicher nicht mehr als vernünftig, sich nach einem dementsprechenden Partner umzusehen. Dazu gehört auch die nötige materielle Sicherheit...

LG

Ja..
.. darum hab ich auch nachgefragt, was denn nun "nicht viel" ist - selbst wenn beide ein Durchschnittsgehalt haben, reicht das zum Leben und man kann eine Familie gründen. Der Lebensstandard ist dann womöglich ein anderer, aber dennoch ist es möglich.
In meinem Freundeskreis haben viele studiert, manche nicht.. und auch die, die nicht sooo viel Geld verdienen haben gemeinsam eine schöne Wohnung, 1-2 Kinder und können sich all das ermöglichen.. die Ansprüche sind halt andere als wenn man sich keine Gedanken ums Geld machen muss.

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23. September 2010 um 15:37
In Antwort auf cree_12373583


Danke für deine Meinung.

Welchen Hintegrund meine Mutter oder sonst ein Familienteil hat geht dich nichts an.

Es geht hier nur um die eine Frau fürs Leben. Ich komme mit Menschen aus allen Schichten gut zurecht, und habe niemanden von denen ein Problem.
Doch wenn es um die Frau zum heiraten geht, habe ich nun einmal höhere Maßstäbe. Dafür von Frauen beschimpft zu werden, die diese Maßstäbe nicht erfüllen können, daran - liebe schakuntala - habe ich mich schon gewöhnt.
Mein Sichtweise ist trotzdem gleich geblieben und wird es auch bleiben.

Welche Antworten willst du hören?
Hallo paratus,

Welche Maßstäbe ich erfülle, kannst du nicht wissen - und es geht dich auch nichts an. Nur soviel: deine auf Unwissenheit und Vorurteil basierende Unterstellung bezüglich meiner angeblichen Maßstäbe, paratus, ist grundfalsch. Du würdest dich wundern...doch du gehörst wohl zu denen, deren vorgefasste Meinung über ihnen unbekannte Menschen nicht durch Fakten zu erschüttern wäre.

Auch "beschimpft" habe ich dich keinesfalls, sondern aufgrund deiner Steilvorlage eine pointierte Meinung geäußert, was mithin mein Recht ist, zumal in einem Forum zum öffentlichen Meinungsaustausch. Deine aggressive Antwort im Verbund mit Vorurteilen und Unterstellungen zu meiner dir unbekannten Person zeigt mir nur, wie es um dich bestellt ist. Und das find ich "arm". Manch einer ist nämlich nicht reich, sondern ein armer Mann mit Geld.

LG

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23. September 2010 um 15:49
In Antwort auf margot_12511122

Ja..
.. darum hab ich auch nachgefragt, was denn nun "nicht viel" ist - selbst wenn beide ein Durchschnittsgehalt haben, reicht das zum Leben und man kann eine Familie gründen. Der Lebensstandard ist dann womöglich ein anderer, aber dennoch ist es möglich.
In meinem Freundeskreis haben viele studiert, manche nicht.. und auch die, die nicht sooo viel Geld verdienen haben gemeinsam eine schöne Wohnung, 1-2 Kinder und können sich all das ermöglichen.. die Ansprüche sind halt andere als wenn man sich keine Gedanken ums Geld machen muss.

Bilanz
Hallo,

Ich hab die TE so verstanden, dass sie eine "Bilanz" zieht bezüglich ihres Partners, der gute charakterliche Qualitäten hat, aber aus irgendeinem Grund - den sie uns nicht verraten hat, oder ich hab es überlesen - keine hohen Einkommen einbringt. Wenn es sich so verhält, spricht m.E. nichts gegen eine Familiengründung...das von dir beschriebene Lebensmodell wäre möglich...

LG

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23. September 2010 um 15:55
In Antwort auf schakuntala

Welche Antworten willst du hören?
Hallo paratus,

Welche Maßstäbe ich erfülle, kannst du nicht wissen - und es geht dich auch nichts an. Nur soviel: deine auf Unwissenheit und Vorurteil basierende Unterstellung bezüglich meiner angeblichen Maßstäbe, paratus, ist grundfalsch. Du würdest dich wundern...doch du gehörst wohl zu denen, deren vorgefasste Meinung über ihnen unbekannte Menschen nicht durch Fakten zu erschüttern wäre.

Auch "beschimpft" habe ich dich keinesfalls, sondern aufgrund deiner Steilvorlage eine pointierte Meinung geäußert, was mithin mein Recht ist, zumal in einem Forum zum öffentlichen Meinungsaustausch. Deine aggressive Antwort im Verbund mit Vorurteilen und Unterstellungen zu meiner dir unbekannten Person zeigt mir nur, wie es um dich bestellt ist. Und das find ich "arm". Manch einer ist nämlich nicht reich, sondern ein armer Mann mit Geld.

LG


"Manch einer ist nämlich nicht reich, sondern ein armer Mann mit Geld."

Auch wenn du versuchst deine Beschimpfungen durch die Verwendung durch Idiome ihren Anschein zu nehmen, so denke ich doch, dass meine hermeneutischen Fähigkeiten ausreichen um diese zu erkennen.

Ich habe dich nicht angegriffen. Ich respektiere jede Frau egal in welcher Lage sie ist, sogar gegen Freundschaften habe ich nichts.
Soll es aber einen Schritt weiter gehen, dann lege ich - wie schon geschrieben - andere Maßstäbe an. Dafür, dass es nach den Maßstäben viele Verliererinnen gibt, kann ich ja nichts.

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23. September 2010 um 15:59
In Antwort auf schakuntala

Bilanz
Hallo,

Ich hab die TE so verstanden, dass sie eine "Bilanz" zieht bezüglich ihres Partners, der gute charakterliche Qualitäten hat, aber aus irgendeinem Grund - den sie uns nicht verraten hat, oder ich hab es überlesen - keine hohen Einkommen einbringt. Wenn es sich so verhält, spricht m.E. nichts gegen eine Familiengründung...das von dir beschriebene Lebensmodell wäre möglich...

LG


Ja stimmt, mir fiels auch ein bißchen schwer ganz nachzuvollziehen, wie die Situation bei der TE wirklich ist.. ich versteh auch dein Modell.. wenn es finanziell unmöglich oder wirklich sehr, sehr schwierig erscheint, gemeinsam eine Familie durchzukriegen, dann wärs für mich auch ein Kriterium und ich würd mir das gut überlegen.. insofern: beides möglich.

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23. September 2010 um 16:02
In Antwort auf cree_12373583


"Manch einer ist nämlich nicht reich, sondern ein armer Mann mit Geld."

Auch wenn du versuchst deine Beschimpfungen durch die Verwendung durch Idiome ihren Anschein zu nehmen, so denke ich doch, dass meine hermeneutischen Fähigkeiten ausreichen um diese zu erkennen.

Ich habe dich nicht angegriffen. Ich respektiere jede Frau egal in welcher Lage sie ist, sogar gegen Freundschaften habe ich nichts.
Soll es aber einen Schritt weiter gehen, dann lege ich - wie schon geschrieben - andere Maßstäbe an. Dafür, dass es nach den Maßstäben viele Verliererinnen gibt, kann ich ja nichts.

Schon wieder falsch...
Oh je paratus,

Deine "hermeneutischen Fähigkeiten" würden mich zum Lachen bringen, wenn es nicht so traurig wäre .

Also mal für einen, der "Wahrheit und Methode" nicht begreift: du hast in einem posting behauptet, ich würde "deine" Maßstäbe nicht erfüllen. Das ist gegenstandslos. Ich erfüll sie. Aber ich wollte keinen Mann wie dich - und warum, hab ich dargelegt...

Meine Äußerungen bezogen sich auf deine Unterstellung, deren Gegenstandslosigkeit und die Penetranz, mit der du gegenstandslose Unterstellungen - gegen Unbekannt - verbreitest...das ist nämlich alles andere als das Niveau, das sich Frauen "mit gehobenem Lebensstandard" wünschen - denn die besitzen i.d.R. eine gewisse Bildung und Erziehung und wollen einen einfühlsamen Menschen mit Diskussionsfähigkeit.

Nun machs gut und lies mal den Klappentext.

LG

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23. September 2010 um 16:05


"Sollte der Partner Erfüllung in seinem Beruf finden und trotzdem nicht viel verdienen wäre dies ok. "

Auch das ist für mich ein Zeichen von Faulheit.
Es gibt für fast jede Berufsrichtung finanzielle Hierarchien, die sich am Anforderungsprofil orientieren.

Der Unterschied zwischen einer Ärztin und einer Krankenschwester liegt für mich ausschließlich im Fleiß, den sie beide in jungen Jahren hatten.

Eine Krankenschwester käme daher für mich als Partnerin nicht in Frage.

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23. September 2010 um 16:17
In Antwort auf schakuntala

Schon wieder falsch...
Oh je paratus,

Deine "hermeneutischen Fähigkeiten" würden mich zum Lachen bringen, wenn es nicht so traurig wäre .

Also mal für einen, der "Wahrheit und Methode" nicht begreift: du hast in einem posting behauptet, ich würde "deine" Maßstäbe nicht erfüllen. Das ist gegenstandslos. Ich erfüll sie. Aber ich wollte keinen Mann wie dich - und warum, hab ich dargelegt...

Meine Äußerungen bezogen sich auf deine Unterstellung, deren Gegenstandslosigkeit und die Penetranz, mit der du gegenstandslose Unterstellungen - gegen Unbekannt - verbreitest...das ist nämlich alles andere als das Niveau, das sich Frauen "mit gehobenem Lebensstandard" wünschen - denn die besitzen i.d.R. eine gewisse Bildung und Erziehung und wollen einen einfühlsamen Menschen mit Diskussionsfähigkeit.

Nun machs gut und lies mal den Klappentext.

LG


Das einzige was hier penetrant ist, sind deine Unterstellungen.

Ich habe nie behauptet, du würdest meinen Maßstäben nicht standhalten. Wie auch? Ich kenne dich schließlich nicht.
Was immer du dir in deinem Köpfchen zusammenreimst: Überdenke es vor dem Benutzen der Tatstatur noch einmal.


PS: Mit den Klappentexten meiner Fachbücher wärst Du (wahrscheinlich Prosajüngerin) bereits hoffnungslos überfordert.

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23. September 2010 um 16:20


"Was würdest du tun wenn du dich in eine Frau verlieben würdest, die weniger verdient als du?"

Eine zeitlich begrenzte Affäre beginnen.

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23. September 2010 um 16:22
In Antwort auf cree_12373583


"Sollte der Partner Erfüllung in seinem Beruf finden und trotzdem nicht viel verdienen wäre dies ok. "

Auch das ist für mich ein Zeichen von Faulheit.
Es gibt für fast jede Berufsrichtung finanzielle Hierarchien, die sich am Anforderungsprofil orientieren.

Der Unterschied zwischen einer Ärztin und einer Krankenschwester liegt für mich ausschließlich im Fleiß, den sie beide in jungen Jahren hatten.

Eine Krankenschwester käme daher für mich als Partnerin nicht in Frage.


Ich hoff für dich echt, dass du ein Troll bist, denn das ist der reinste Schmarrn, was du da schreibst.

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23. September 2010 um 16:26
In Antwort auf cree_12373583


Das einzige was hier penetrant ist, sind deine Unterstellungen.

Ich habe nie behauptet, du würdest meinen Maßstäben nicht standhalten. Wie auch? Ich kenne dich schließlich nicht.
Was immer du dir in deinem Köpfchen zusammenreimst: Überdenke es vor dem Benutzen der Tatstatur noch einmal.


PS: Mit den Klappentexten meiner Fachbücher wärst Du (wahrscheinlich Prosajüngerin) bereits hoffnungslos überfordert.

Du ARMER....
"Dafür von Frauen beschimpft zu werden, die diese Maßstäbe nicht erfüllen können, daran - liebe schakuntala - habe ich mich schon gewöhnt."

Ein intelligenter Leser mit größerem Köpfchen als dem deinigen hätte verstanden, dass diese Behauptung eine implizite Unterstellung negativer Art an meine dir unbekannte Person darstellt.


"PS: Mit den Klappentexten meiner Fachbücher wärst Du (wahrscheinlich Prosajüngerin) bereits hoffnungslos überfordert."

Du arme Maus. Was liest du denn? Ich lach mich tot....

Erst "nicht die Maßstäbe erfüllen" - dann "Prosajüngerin" - schon klar, wer sich hier dummes Zeug im "Köpfchen" zusammenreimt. Was ein Idiom ist, weisst du auch nicht, von Hermeneutik hast du keine Ahnung - bist du dir nicht mal selbst peinlich?
Wahrscheinlich bist du - jetzt spekuliere ich - ein peinlich angsterfüllter "Erstakademiker" aus einfachsten Kleinbürgerkreisen, der den erstmals erreichten finanziellen Standard krampfhaft halten will und der nicht bemerkt, wie sehr er sich mit seiner krampfhaften Attitüde, mit unverstandenen Begriffen herumzuwerfen, blamiert.

Mit deinen Beiträgen bin ich hoffnungslos "unterfordert".

Lass es doch einfach sein.

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23. September 2010 um 16:45
In Antwort auf schakuntala

Du ARMER....
"Dafür von Frauen beschimpft zu werden, die diese Maßstäbe nicht erfüllen können, daran - liebe schakuntala - habe ich mich schon gewöhnt."

Ein intelligenter Leser mit größerem Köpfchen als dem deinigen hätte verstanden, dass diese Behauptung eine implizite Unterstellung negativer Art an meine dir unbekannte Person darstellt.


"PS: Mit den Klappentexten meiner Fachbücher wärst Du (wahrscheinlich Prosajüngerin) bereits hoffnungslos überfordert."

Du arme Maus. Was liest du denn? Ich lach mich tot....

Erst "nicht die Maßstäbe erfüllen" - dann "Prosajüngerin" - schon klar, wer sich hier dummes Zeug im "Köpfchen" zusammenreimt. Was ein Idiom ist, weisst du auch nicht, von Hermeneutik hast du keine Ahnung - bist du dir nicht mal selbst peinlich?
Wahrscheinlich bist du - jetzt spekuliere ich - ein peinlich angsterfüllter "Erstakademiker" aus einfachsten Kleinbürgerkreisen, der den erstmals erreichten finanziellen Standard krampfhaft halten will und der nicht bemerkt, wie sehr er sich mit seiner krampfhaften Attitüde, mit unverstandenen Begriffen herumzuwerfen, blamiert.

Mit deinen Beiträgen bin ich hoffnungslos "unterfordert".

Lass es doch einfach sein.


Oho! Jetzt zeigst du mir aber, was eine sprachwissenschaftliche Harke ist.
Traurig nur, dass solche mit ihrem Studium nur all zu oft als Tippse enden...

Mach es gut und flash mal weniger back

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23. September 2010 um 16:49
In Antwort auf margot_12511122


Ich hoff für dich echt, dass du ein Troll bist, denn das ist der reinste Schmarrn, was du da schreibst.

Ok
Sobald Mann ein klares Bild seiner Zukünftigen hat, wird er von Frauen fast immer dafür verachtet.

Hätte ich geschrieben, sie müsste Modelmaße haben, hätte ich hier die gleichen negative Reaktion bekommen.

Lächerlich. Auf Mollige ohne Geld steht niemand!

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23. September 2010 um 17:31

Liebe Forenmitglieder
ich danke euch für die zahlreichen sowie anregenden und interessanten Antworten.

Bei meinem Partner verhält es sich so, dass er keine Ausbildung hat und aufgrund zahlreicher wirklicher Miseren, also wirklicher Schicksalsschläge, keine Ausbildung hat.

Ich bin zur Zeit an einem Punkt, an dem ich noch nicht wirklich sagen kann, ob er das vorher genannte als Ausrede nutzt oder wirklich nicht kann.

Ich sehe es auch so für mich, dass ich schon mit all dem leben kann, wenn er sich fortwährend bemüht, auch wenn diese Bemühungen nicht immer fruchten oder am Ende eben nicht viel Geld bringen.

Das hätte ich mir vor der Begegnung mit diesem Mann nicht vorstellen können. Aber es stimmt eben auf der Herzensebene so sehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Also @ nastassia: Ich war vor der Begegnung überzeugt, dass es ein Mann sein soll, der meinem Bildungsgrad in etwa entspricht und der mir finanziell auch den Rücken stärken kann.

Mein jetziger Freund entspricht diesen vorherigen Vorstellungen in keinster Weise und trotzdem kann ich es mir ohne ihn gar nicht mehr vorstellen.

Aber jeder hat da so seine Ideale und ich finde das vollkommen in Ordnung.

Ich selber habe mich wirklich von der niedrigsten Schulform ganz alleine hochgearbeitet und verfüge heute über einen akademischen Abschluss. Ich kann also für mich selber sorgen, habe aber gerade aufgrund meiner Erfahrung kein Verständnis für eine "Hängemattenmentalität".

Ich denke die Zeit wird zeigen, welchen Weg er geht und davon wird sicherlich der weitere Verlauf der Beziehung abhängen. Ich bin bereit wenig Geld in Kauf zu nehmen.

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23. September 2010 um 17:33
In Antwort auf cree_12373583


"Sollte der Partner Erfüllung in seinem Beruf finden und trotzdem nicht viel verdienen wäre dies ok. "

Auch das ist für mich ein Zeichen von Faulheit.
Es gibt für fast jede Berufsrichtung finanzielle Hierarchien, die sich am Anforderungsprofil orientieren.

Der Unterschied zwischen einer Ärztin und einer Krankenschwester liegt für mich ausschließlich im Fleiß, den sie beide in jungen Jahren hatten.

Eine Krankenschwester käme daher für mich als Partnerin nicht in Frage.

Sei lieb zu mir , eines Tages könnte ich deine Krankenschwester sein
Ohhh.... ich hatte wirklich keine Lust Abitur zu machen und Medizin zu studieren ich wollte lieber arbeiten und Geld verdienen, was aber nicht heisst das ich mich auf meinen drei Buchstaben ausruhen konnte, auch in dieser Ausbildung wird gelernt, Anatomie, Krankheitslehre, Pflege etc.
Die Krankenschwestern die sich nebenbei auch noch um die Katze der Patienten kümmert und die Blumen bei Omi Müller gießt ,gibt es lediglich im Fernsehn.
Abgesehen davon fließen die Berufe zwar ineinader ,sind aber im Grunde sehr unterschiedlich und ich habe kein Interesse daran, trotz pobeliger Krankenschwester jemals ein Medizinstudium anzuschließen.

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23. September 2010 um 17:40
In Antwort auf cree_12373583

Bin keine Frau. Aber Nein.
Ich könnte es mir überhaupt nicht vorstellen.
Schon gar nicht in Zeiten der Emanzipation. Frauen die mit spätestens Mitte 30 immer noch nicht über einen gehobenen Lebenstandard verfügen, sind sind für mich einfach nur Verlierer. Mit solchen würde ich maximal eine kurze Affäre wollen, auf keinen Fall mehr.

Ich achte beim Kennenlernen sehr darauf sehr darauf welche berufliche Stellung sie hat, und was dabei finanziell herumkommt.
Zwar könnte ich ihr auch so einiges bieten, bin aber nicht bereit sie zu finanzieren. Unsere Einkommen sollten nicht zu weit auseinander liegen.

...
Ehrlich gesagt, wenn ich deinen Beitrag so lese, bekomme ich eher das Gefühl, es ist eine sarkastische Gegenüberstellung, sozusagen ein Spiegel-Vorhalten an die Frauen mit ihren ganzen Erwartungen an die Männer... und wie schön alle den Köder schlucken und drauf anspringen, bestätigt das ja nochmal.

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23. September 2010 um 17:45

...
Noch dazu stellt sich die Frage, ob Frauen, die diese Anforderungen erfüllen, überhaupt Interesse haben an einem, der auf die Idee kommt, solche Anforderungen überhaupt erst zu stellen.

Ich denke, Menschen, die irgendeine Ressource im Überfluss haben (ob nun Geld, Schönheit oder sonstwas), sind tendenziell viel sensibler bezüglich Leuten, die hauptsächlich auf diese Ressourcen aus sind.

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23. September 2010 um 18:12
In Antwort auf bienchenfinchen

Liebe Forenmitglieder
ich danke euch für die zahlreichen sowie anregenden und interessanten Antworten.

Bei meinem Partner verhält es sich so, dass er keine Ausbildung hat und aufgrund zahlreicher wirklicher Miseren, also wirklicher Schicksalsschläge, keine Ausbildung hat.

Ich bin zur Zeit an einem Punkt, an dem ich noch nicht wirklich sagen kann, ob er das vorher genannte als Ausrede nutzt oder wirklich nicht kann.

Ich sehe es auch so für mich, dass ich schon mit all dem leben kann, wenn er sich fortwährend bemüht, auch wenn diese Bemühungen nicht immer fruchten oder am Ende eben nicht viel Geld bringen.

Das hätte ich mir vor der Begegnung mit diesem Mann nicht vorstellen können. Aber es stimmt eben auf der Herzensebene so sehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Also @ nastassia: Ich war vor der Begegnung überzeugt, dass es ein Mann sein soll, der meinem Bildungsgrad in etwa entspricht und der mir finanziell auch den Rücken stärken kann.

Mein jetziger Freund entspricht diesen vorherigen Vorstellungen in keinster Weise und trotzdem kann ich es mir ohne ihn gar nicht mehr vorstellen.

Aber jeder hat da so seine Ideale und ich finde das vollkommen in Ordnung.

Ich selber habe mich wirklich von der niedrigsten Schulform ganz alleine hochgearbeitet und verfüge heute über einen akademischen Abschluss. Ich kann also für mich selber sorgen, habe aber gerade aufgrund meiner Erfahrung kein Verständnis für eine "Hängemattenmentalität".

Ich denke die Zeit wird zeigen, welchen Weg er geht und davon wird sicherlich der weitere Verlauf der Beziehung abhängen. Ich bin bereit wenig Geld in Kauf zu nehmen.

Es ist doch ok...
Ich wünsche Dir alles Gute. Aber ich bezweifle, dass es lange gut gehen wird. Aber was geht schon lange gut heutzutage?

So wie ich die Männer kennengelernt habe, wollen sie immer irgendwie 'führen'. Also besser sein. Sie fühlen sich durch eine gebildertere Frau oft minderwertig. Diesen Zustand würde ich von Anfang an vermeiden wollen, aber vielleicht wirst Du ja eines Tages dasselbe sagen? Wer weiss?

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23. September 2010 um 18:21

...
Hm, das ist eigentlich nur so ne Theorie, die für mich aber Sinn ergibt...

Wenn jemand viel Geld hat, kann es doch sein, dass er bei seinen Partnern oder auch Freunden eher auf Anzeichen schaut, ob sie nur auf sein Geld aus sind, oder?
Natürlich gibt es auch Leute, die ihr Geld extra ausspielen und sich nicht drum scheren, dass die sogenannten "Freunde" nur des Geldes wegen da sind...

Und was mich persönlich angeht (ich denke darüber habe ich auch geschrieben): ich möchte selbst niemanden, der mich hauptsächlich wegen meines Aussehens zu mögen glaubt.

Wenn man optisch eher auffällig (im positiven Sinne, also mit einem bestimmten Stil, nicht irgendwie mottenzerfressen und verlottert) auftritt, bekommt man naturgemäß auch viel Aufmerksamkeit... was ja einerseits der Sinn der Sache ist, sonst würde man nicht so rumlaufen... andererseits hilft es aber auch (mir zumindest), die Leute zu erkennen, die sich von dieser auffälligen Hülle zu sehr beeindrucken lassen und den Menschen hinter der Fassade nicht erkennen können oder wollen. Es gibt unglaublich viele von dieser Sorte... die wenigen, die anders sind, sind am ehesten die Art Mensch, die ich wiederum interessant finden könnte.

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23. September 2010 um 18:26

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Oh, und zu deinem ersten Absatz: Klar gibt es mehr als genug Frauen mit so einer Einstellung.

Ich frage mich bloß, ob es nicht wesentlich einfacher ist, selber Ansprüche zu stellen als dieselben Ansprüche auch zu erfüllen... und ob Menschen, die so drauf sind, nicht auch irgendwie zu stolz wären, sich bei einem anderen solchen Menschen irgendwie qualifizieren zu müssen.

Wenn ein Typ sagt, er nähme aus Prinzip nur Frauen mit Doppel-D, mit IQ über 130, mit 10 Millionen Euro am Konto oder sonstwas... und ich wäre eine, die sein Kriterium zufällig erfüllt... ich weiß nicht, aber für mich wäre allein die Aussortierung schon zuwider, so dass so ein Typ dann MICH nicht mehr interessiert, wenn er so drauf ist.
Da käme ich mir ja vor wie ein Stück Ware aus dem Ottokatalog.

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23. September 2010 um 18:46

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Ich muss da wohl etwas differenzieren:

Du gehst ja auch nicht zu der Transe und vergötterst sie deshalb, weil sie so aussieht, oder?
Ich finde sicherlich auch mal die Optik gewisser Menschen beeindruckend. An sich ist das ja nichts Schlechtes, ich mag es ja auch, wenn jemandem mein Stil gefällt. Aber nur weil mir mal was optisch gefällt, heißt das noch lange nicht, dass ich mich deshalb an den Menschen ranschmeißen und ihm nach dem Mund reden muss wie ein Papagei.

Es gibt Unmengen an Leuten, die sich aufgrund ein paar netter Fotos im Internet oder netter Ausgehklamotten an einen ranschleimen und sich vor Nettigkeit geradezu überschlagen, alles super toll finden was man macht, zu allem ja sagen dass ihnen vor lauter Nicken und Zustimmung fast der Kopf abfällt.

In meiner Szene kommt das auch teilweise so vor, dass sich Neuzugänge irgendwie an die "Alteingesessenen" ranzuhängen versuchen um mit ihnen gesehen zu werden und dann selber besser dazustehen... das sind dann auch immer so Speichellecker die sich kein Wörtchen an Kritik zu äußern trauen und immer nur grinsen und Bussi-Bussi machen - ich tue mich einfach schwer, Menschen zu respektieren, die sich von sich aus schon kleiner machen und so unterwürfig ankommen, und das NUR weil man eben öfters das tollere Outfit anhat... ich weiß nicht, ich finds einfach furchtbar. Aber wie gesagt, es hilft mir eben gut, das voneinander zu trennen.

Ich mag es ja ganz gerne, wenn sich jemand für meinen Stil, oder meine Ideen, das, was ich nähe oder male, oder die allgemeine Kreativität dahinter interessiert... aber für die meisten wird da im Endeffekt nur ein "wow siehst du toll aus", worum es mir aber eigentlich gar nicht geht und mich teilweise die Augen verdrehen lässt.

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23. September 2010 um 18:56

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Ja, jeder hat Kriterien für sowas. Ist auch nichts dabei.
Ich für meinen Teil mag Leute, die die Fassade bestenfalls wohlwollend wahrnehmen, aber die sich deshalb nicht gleich in die Hosen machen. Weil es für mich nach wie vor eben nur eine Hülle ist - und du weißt ja, dass für mich der Verstand von der persönlichen Wichtigkeit meilenweit über dem Körper steht (wobei mich am meisten ärgert, dass er im Endeffekt dem Körper dennoch unterworfen ist... aber das ist ein anderes Thema ^^)
Wenn Menschen meine Outfits, meine Fotos, die Ergebnisse meiner Kreativität gefallen, freut mich das natürlich sehr - wer kommt diesbezüglich nicht gerne gut an.
Wenn ich aber dann - und so ist es leider hauptsächlich - für meine Figur, mein Gesicht, meinen Körper an sich (wofür ich überhaupt nichts geleistet habe) gelobt werde, ist das eben irgendwie "Thema verfehlt". Für mich fließt viel kreative Energie in das alles, und das Einzige was viele dazu sagen können ist "geiler body"... naja.
Ach, ich tu mich irgendwie schwer, das verständlich zu erklären...

Ich turn im Übrigen kaum mal in irgendwelchen Elfenoutfits auf der Hauptstraße rum... das wäre dann wohl doch zu anstrengend.
Mein Umfeld ist aber nun mal die Gothic- und Metalszene, und auch da gibt es ein paar wenige wie mich, die sich eben nicht ausschließlich schwarz und typisch kleiden, sondern lieber experimentieren und auch dort rausstechen. Ist alles Absicht... ich beschwer mich sicher nicht drüber.

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23. September 2010 um 19:04

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Immer überseh ich irgendwas ^^

"Während man meine (bewussten) Filterkriterien leicht anwenden kann, frage ich mich, woher Du denn wissen möchtest, ob ein Typ NUR von Deiner äußeren Hülle beeindruckt ist?"

Wenn er sonst noch kein Wort mit mir gesprochen hat, und sich auch nicht bereits bei meinen Freunden über mich informiert hat, kann ich wohl davon ausgehen, dass das das Einzige ist, was er momentan an Info hat.
Damit kann man aber nun normal-höflich interessiert umgehen und eben versuchen, auf neutrale Weise was über das Gegenüber rauszufinden, oder man schleimt sich gleich auf unterwürfige oder pseudo-alphamäßige Art und Weise ran, um sich bei mir irgendwie darzustellen und einen bestimmten Eindruck zu erwecken.
Normalerweise spüre ich das irgendwie, ob jemand sich jetzt anders gibt, nur weil er etwas erreichen will... was er nicht täte, wenn ich jetzt nicht so aussehen würde, wie ich es gerade tue. Und wenn jemand sich so verhält, ist das unauthentisch bis ins Letzte...

Vielleicht ist einfach nur Authentizität ein wichtiges Kriterium, um mich für einen Menschen zu interessieren. Ja... ich denke, das kommt ganz gut hin.

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23. September 2010 um 20:03

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Ich sagte ja, es ist schwer zu erklären ^^

Was du sagst, hat für dich sicherlich Hand und Fuß - dennoch fühlt es sich für mich komisch an, für etwas Körperliches "gelobt" zu werden, eben als ob ich etwas dafür geleistet hätte.
Auf seinen Körper stolz zu sein ergäbe dann einen Sinn, wenn man ihn mit hartem Training gestählt hätte - DANN hätte man natürlich was geleistet.
Aber nur so weil ich halt nen guten Stoffwechsel habe (und dennoch Problemzonen, die ich halt nur gut kaschiere)...
es kommt mir einfach "unverdient" vor - damit hatte ich nichts zu tun, das war nur Glück, nichts, worauf man nun stolz sein sollte oder könnte. Genausogut könnte ich sagen, ich wäre so richtig stolz auf meinen tollen Ellenbogen. Es ergibt für mich einfach keinen Sinn, Dinge, die einfach so da sind, ohne jegliche Leistung oder Energie oder irgendwas zu dem geformt wurden, was sie sind, zu loben.

Das ist ungefähr so unverständlich für mich, wie wenn jemand "stolz" auf sein Vaterland ist - dafür hat er im Regelfall auch null geleistet - für mich ist es eben so, dass sich Stolz nur dann richtig anfühlt, wenn man dafür auch etwas getan hat. Ich bin ja auch nicht stolz drauf, wenn ich im Lotto gewinne.

Es ist etwas komplett anderes als sich für einen anderen mit zu freuen, weil dieser einen Erfolg verbucht. Ich bin dann auch nicht "stolz", sondern freue mich eben für ihn.

Zur Sache mit den Outfits: Größtenteils ist es einfach so, dass ich einfach nur meine Ideen umsetzen möchte.
Wenn jemandem diese gefallen und er sieht die geistige Energie die für mich dahintersteckt, die Kreativität und was man auch immer sonst darin finden mag, findet derjenige auch einen geistigen Zugang zu mir (es gibt nun mal nur diesen Zugang zu mir, wenn man mir nicht bereits nahesteht - dann gibt es auch einen emotionalen Zugang).
Ich sehe meinen Körper da einfach nur wie eine leere Leinwand - ich käme nie auf die Idee, eine leere Leinwand zu loben... die Bilder, die auf ihr gemalt werden, jedoch durchaus.

Soviel mal zur Unterscheidung zwischen Körper und dem geistigen Ausdruck...

Ich mag außerdem nicht, wenn die Leute bei ein bisschen Talent so total aus dem Häuschen geraten und einen behandeln, als wäre man "mehr wert" (und das tun manche) und einen in den Himmel lobt als wäre man Superprofi (das behaupte ich nämlich gewiss nicht zu sein)... weist man dann realistischerweise darauf hin, dass man durchaus noch hier und da etwas zu lernen hat, versuchen sie einen zu überzeugen dass man Blödsinn redet (als ob ich "fishing for compliments" betreiben würde). Ich wage zu behaupten, dass aufgrund solchem Verhalten die ganzen Selbstüberschätzer in den Castingshows herkommen, die meinen sie wären die Besten, weil ihnen irgendwo immer Leute in den Hintern gekrochen sind,aber kaum mal jemand ehrlich zu ihnen war.

Beispiel: Ich singe recht gerne hobbymäßig und habe anscheinend eine schöne Stimme... aber ich bin vollkommen untrainiert und weiß ziemlich genau, was ich mir zutraue und was nicht - und wenn mir dann jemand versucht einzureden, dass ich ja mit dieser Stimme bei Nightwish singen sollte, und jegliche Einwände von mir als falsche Bescheidenheit abtut, mag ich das nicht grade sonderlich.
Optisch ebenso - ja, ich mach ganz nette Fotos, aber ich orientiere mich immer nach oben, versuche Fehler zu sehen und zu korrigieren, und dabei nach wie vor realistisch zu sein... ich versuche einfach immer bessere Bilder hinzubekommen... aber sicher nicht Supermodel zu werden oder sonst irgendwie groß rauszukommen.

Um aufs Ursprungsthema zurückzukommen - es macht für mich einen Unterschied, ob jemand Wert auf mein Outfit legt, indem er es als das sieht, was es ist (meistens, wenn ich es darauf anlege, simpler künstlerischer Ausdruck von Fantasien) - oder ob er es eben so wahrnimmt wie du es meinst (als Mittel zum Zweck um Leute zu beeindrucken), oder gar nur als störendes Hindernis um einen nackten Körper, den sich sowieso alle geiler vorstellen, als er je sein könnte ^^;

Ich "betreibe" mit meinen Outfits keine Sache, da ich diese ja auch nicht immer trage, sondern hauptsächlich zu angemessenen Anlässen (Festivals, Parties, Shootings) zum reinen Zwecke der Darstellung. Aber für mich ist das eher vergleichbar, wie wenn ich Gemälde in eine Ausstellung gebe oder ein Musikstück irgendwo vorspiele.
Es geht mir eben nicht darum, mich selbst als körperliche Entität darzustellen, sondern meine Fantasien durch ein optisch passendes, ansonsten aber beliebiges Medium auszudrücken. In diesem Fall bin eben nur ich selbst das Medium, weil es das Nächstliegende ist - und sollte es für mich optisch irgendwann nicht mehr möglich sein, das selbst zu machen, werde ich es wohl mit anderen Leuten machen.

Nicht, dass das nun alles große Kunst wäre, auch wenn es vielleicht so klingen mag - ich finde es eben nur erfüllend.
Möglicherweise ist es wohl tatsächlich zu viel verlangt, dass ein Außenstehender ohne Infos versteht, warum ich was mache. Aber ich verlange es ja nicht, ich weiß nur welche Reaktionen mir angenehm sind, und welche nicht, und nach diesen Eindrücken handle ich dann.

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23. September 2010 um 20:16

Ich denke eher nicht.
Hallo, ich habe mir jetzt gar nicht die anderen Beiträge durchgelesen.

Aber ich habe mit einem Typen zusammengelebt, der nix auf die Reihe bekommen hat. Das war furchtbar.
Irgendwoher muss es ja kommen, dass er nichts auf die Reihe bekommt. Eine Ausbildung zu absolvieren hat für mich was mit Eigenverantwortlichkeit, Belastbarkeit und Disziplin zu tun. Jemand, der das nicht mitbringt, wird wohl auch keine Verantwortung für andere übernehmen können.

Mein persönliches Beispiel ist so ausgegangen, dass der Typ emotional total instabil war. Er litt unter großer Antriebsschwäche, die natürlich in der Verliebtheitsphase und auf der Entfernung (Dublin-Berlin) nicht aufgefallen ist (jedenfalls mir nicht, weil ich verliebt war). Allerdings ist das so ausgegangen, dass ich den Lebensunterhalt alleine bestreiten musste (ich habe zu viel für Hartz IV verdient), den Haushalt alleine geschmissen habe, unser Leben allein organisiert habe und er mich dann noch wegen jeder Kleinigkeit an mir psychisch fertig gemacht hat. Nur geschlagen hat er nicht. Nach 1,5 Jahren war ich dann um viel Geld geprellt reif für eine Therapie...

Ich will Deinen Freund nicht pauschal verurteilen, aber meine Erfahrung mit Typen, die nichts auf die Reihe bekommen haben, ist, dass sie Dich tierisch mit runterreißen können, wenn Du nicht rechtzeitig abspringst.

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23. September 2010 um 22:56

...
Also, um mich über etwas zu freuen muss ich natürlich nichts geleistet haben - aber um "stolz" zu sein, in meinen Augen schon. Wieso sollte man sich denn was auf etwas einbilden, für das man nichts kann? Wie gesagt, ich freu mich sicherlich, wenn ich im Lotto gewinne, aber stolz wäre ich nicht drauf, weil das jedem X-Beliebigen auch hätte gelingen können. Mir gehts nicht drum, einen besseren Kurs als Du zu fahren... für mich ist halt völlig normal, dass zwischen Zufriedenheit mit und Freude an etwas und Stolz auf etwas noch die Leistung steht - mag sein, dass die Wortdefinition das anders sieht.

Und wie du vermutlich mitbekommst, lebe ich es ja auch in gewissem Rahmen aus - ich mag es nur nicht, wenn man mir einredet, dass ich mir darauf was einzubilden hätte. Das ist ja das Unangenehme daran... ich habe keine Lust, mir als besserer Mensch vorzukommen, auch wenn viele Leute so tun als wäre es normal. Vor allem, weil man fast jeden nicht grad abgrundtief hässlichen Menschen mit dem richtigen Outfit, Make-Up und Schnickschnack wie einen Filmstar aussehen lassen kann.

Ich habe das Gefühl, dass ich, wenn ich jemals sagen kann "so, und jetzt ist alles perfekt, jetzt bin ich zu 100% zufrieden mit dem was ich mache", mein Weg zu Ende ist und der Stillstand folgt. Was du über diese sogenannten Asse sagst, ist wohl unter anderem auch eine typische Künstlerkrankheit.
Marketing wäre glaub ich meine größte Schwäche.
Da ich Angeberei und großes Geschwätz mit heißer Luft dahitner nicht leiden kann, versuche ich eben nicht, mich irgendwie anzupreisen, weil ich erst selbst wissen muss, wo ich stehe, um auch davon reden zu können.

Selbstwertgefühl heißt für mich nicht, dass ich mich für die Beste der Welt halten muss, vor allem, wenn ich gewisse Vorbilder habe, die mir natürlich Welten voraus sind (ich suche mir immer Vorbilder, die einen gewissen Abstand zu mir haben... und es ist sehr befriedigend, irgendwann zu merken, dass man sie überholt hat, woraufhin ich mir dann neue suche). Mein logischer Gedankengang dabei ist, dass ich nicht nach unten sehen und mir denken sollte "hach, was bin ich doch so viel besser als der Durchschnitt" (damit entwickelt man sich ja nicht weiter), sondern mich nach oben orientiere und mir Ziele setze, die ich erreichen will anhand des Vergleichs mit Besseren - deshalb fallen mir dann natürlich meine Schwächen stärker auf, was mir aber dann die Möglichkeit gibt, daran zu arbeiten - Sollte das denn verkehrt sein?

Zu den Körpern - ich kann einfach nicht verstehen, was daran so ein Kunstwerk sein soll. Für mich sind Körper einfach nur mehr oder minder gut funktionierende, schwache Gefäße für den Geist - jedenfalls können sie einem starken Geist niemals gerecht werden. Fleischliche Gebundenheit hat für mich einfach so etwas Primitives, Niederes an sich, über das ich mich einfach erhaben fühle, ohne es tatsächlich zu sein.
Deshalb könnte ich auch niemals einen anderen Menschen nur rein körperlich anziehend finden (ästhetisch durchaus, aber nicht attraktiv in dem Sinne, dass ich dem Menschen näherkommen wollen würde)... es ist, als würde ich einen Erdhaufen, oder von mir aus auch eine Blume mit einer anderen vergleichen.

Ich glaube auch zu wissen, woher diese Einstellung kommt - ich nehme an, wenn ein Elternteil an Krebs stirbt - für mich der Ausbund an ekelhafter Körperlichkeit überhaupt - muss einen das nicht wundern.

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24. September 2010 um 14:48

???
Hallo bienchenfinchen!!!
Ich habe einen solchen freund.
Er Findet keine richtige Arbeit und hat auch allgemein als Pech.
(falscher freundeskreis,nie Geld).
Ich liebe ihn dennoch über alles und unterstütze ihn soweit es nur geht auch vom Finanziellem her.Ich habe ihm seine Anmeldung fürs Auto bezahlt und viele ander dinge(Kino,usw).
Im mom hat er ne arbeit wo er nicht besonders viel verdient.
Wir wollen das aber zusammen durch stehen obwohl es oft sehr deprimirend ist nicht oft weg gehen zu können wegen Geld problemen.Wir wolln das aber zusammen schaffen wiel die Liebe einfach Überwiegt!!!

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24. September 2010 um 18:19


das ist keine These, sondern meine Meinung.

Wer wirklich studieren will hat es in kaum einem Land leichter als hier. Woran es dann letzendlich gescheitert ist, ist mir beim Kennenlernen ziemlich egal. Mich interessiert auschließlich der Ist-Zustand.

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24. September 2010 um 18:27
In Antwort auf esterya1

...
Ehrlich gesagt, wenn ich deinen Beitrag so lese, bekomme ich eher das Gefühl, es ist eine sarkastische Gegenüberstellung, sozusagen ein Spiegel-Vorhalten an die Frauen mit ihren ganzen Erwartungen an die Männer... und wie schön alle den Köder schlucken und drauf anspringen, bestätigt das ja nochmal.


Meine Einstellung ist natürlich durch entsprechende Erfahrungen geprägt.

Und wie du in einen anderen Beitrag richtig erkannt hast, trägt sie auch erfolgreich dazu bei mir Frauen fernzuhalten, bei denen der Faktor Geld eine hohe Priorität besitzt.

Erfahrungsgemäß sind das jene, die selbst wenig davon haben.

Mein Beitrag ist allerdings keinefalls Sarkasmus, sondern gelebte Realität.

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