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Panische Angst vor dem Größenunterschied

11. September um 8:29

Liebes Volk,

ich melde mich mit einem sehr dramatischen Problem. Wer fühlt sich noch unwohl in seiner Haut?

Es hat angefangen mit dem Moment, als meine feste Freundin (w, laut Pass 163 2 Jahre her, wir haben bis jetzt immer zwischen 164-166cm gemessen) stark von normal schlank zu sehr dünn abgenommen hat. Ich (w, laut eigenem Messen 169, zwischen 168-171cm haben wir manchmal gemessen) habe angefangen mich als viel zu groß und klobig neben ihr zu fühlen.
Wir haben das in Angriff genommen, wir haben beide ein Gewichtsziel vereinbart, wir haben beide wieder zugenommen (wogen zu dem Zeitpunkt zu wenig und haben das natürlich beide sofort eingesehen, wir hatten aber eine kleine finanzielle Notlage, Stress, zu viel Sport, ...)
Bislang haben wir die Gewichts-Ziele alle noch nicht gänzlich erreicht, aber mittendrin hat sich ein Neues Problem für mich plötzlich rauskristallisiert. Ich habe mich zusätzlich noch zu groß in der Körpergröße gefühlt. Als wir das so oft bediskutiert haben, dass das kein so großer Unterschied sei wie ich mir einbilde bin ich jetzt an dem Punkt an dem mich das jetzige Problem an einen absoluten seelischen Tiefpunkt gebracht hat.
Mich stört der Größenunterschied.

Obwohl meine Partnerin findet, es gäbe kaum einen Größenunterschied und wir wären nahezu gleich groß und sie würde sich teilweise sogar manchmal größer fühlen, fühle ich mich furchtbar.
Ich glaube ihr nicht und sehe in den Spiegeln, Schaufenstern, alles was eben spiegelt diesen Unterschied wenn wir gehen oder nebeneinander stehen.
Es macht mich mittlerweile so fertig, dass ich an nichts anderes mehr denken kann, absolut depressiv bin, schlimme Gedanken hege, meinen Körper hasse und mir stets die Frage stelle: "Wieso kann ich nicht genauso groß sein wie sie?". Sie sagt mir zwar, es gäbe ja keinen Unterschied wieso wünsche ich es mir, aber so krank es klingt, ich fühle den Unterschied... ich fühle ihn wann immer wir unterwegs sind, sogar wenn sie nicht da ist, vergleiche ich sie mit allen Situationen (ohh, in der Dusche kommt sie wohl nicht so locker oben an...)...
Ich kann kaum aus dem Bett raus, habe Angst mich zu messen oder gerade zu laufen, ich habe absolute Panik davor, irgendwas in meinem Leben noch zu machen, weil ich so doll darauf fokussiert bin.

Und ja, ich bin ein verdammt rationaler Mensch und ich weiß, dass es noch viel größere Frauen gibt (finde ich überhaupt nicht schlimm, sogar sehr schön), dass es krassere Größenunterschiede in Beziehungen gibt (finde ich als Dritte auch nicht schlimm, egal welche Geschlechter), ich begegne meiner Freundin praktisch auf Augenhöhe, ich weiß, dass die 8-2cm (wieviel Unterschied es jetzt auch immer sind...) nicht die Welt sind, praktisch gar nichts sind... ich versuche mir alles erdenkliche objektive vorzustellen, wie ich mir selbst helfen würde, ich versuche alles um mein Selbstwertgefühl herzustellen, mich wieder zu lieben. Aber der Gedanke hält mich davon ab, dass ich dadurch nicht kleiner werde.
(Ich hasse mich, ich fühle mich furchtbar, schrecklich, am liebsten würde ich meinen Körper gegen einen anderen tauschen, ich fühle mich so unweiblich, wie ein Kerl neben ihr, so ein riesiger Klumpen, das ist mein Gefühl, dass ich einfach so viel MEHR bin)

Meine Freundin verlassen und ein neues Leben zu starten kommt nicht in Frage, ich liebe sie so doll und wir passen perfekt zusammen, es gibt beziehungsmäßig und personenmäßig nichts was ich verändern würde. Sie hilft und tut mir so gut.

An sich ist mein Leben ebenfalls perfekt, ich habe alles was ich brauche, keine Wünsche, viele Träume, bin intelligent, objektiv hübsch, besitze tolle Hobbies und finanziell stimmt alles, es ist eigentlich alles perfekt bis auf ab und zu Mal sowas Normales wie Stress (in diesem Jahr war es gleichzeitig etwas krass viel Stress, wer weiß ob es kein Ventil von mir ist..).. ich wünsche mir rein gar nichts, ich bin atheistisch, allgemeingebildet, politisch korrekt, umweltbewusst, bislang psychisch nie auffällig, immer sehr Selbstbewusst gewesen, bislang sehr strapazier- und belastbar (hatte keine einfache Kindheit), vor der ganzen Geschichte immer sehr optimistisch gewesen, ich hatte immer eine Lösung und konnte mir selbst helfen.

Jetzt nicht mehr,
ich weiß gar nicht was für eine Hilfe ich mir erwarte.. ob jemand diese Situation kennt, ob jemand einen guten Ratschlag hat, ob jemand weiß, ob das alles psychisch ist, oder ob diese BANALITÄT Körpergröße wirklich das Problem ist, vielleicht brauche ich auch einfach nur noch mehr Leute, die mir sagen, wie dumm das ist und dass ich mich zusammen reissen muss. Aber ich leide so sehr, wie ein Hund, es scheint kein Problem für Alle zu sein, aber für mich bedeutet es momentan die Welt und kostet mich, einen eigentlich energievollen und witzigen Menschen, all meine Lebensfreude und das Strahlen in den Augen.

Bisherige Versuche unsererseits/ Ideen, die umgesetzt werden:

- Gewichtzunahme; meine Partnerin will einfach auch viel mehr Muskeln gewinnen, um nicht mehr den Platz als kleines Mädchen einzunehmen, sie will ihr Gewicht steigern und dadurch nach mehr aussehen, wir erhoffen uns dadurch, dass ich nicht mehr so klumpig daneben wirke bzw. viel eher das Gefühl habe
- wir haben Einlagen ausprobiert, die etwas größer machen (2 oder 3cm waren es), klar ist es super für unterwegs, aber der Gedanke, dass sie sogar Einlagen braucht um mich "Lauch" zu erreichen, macht mich fertig, und dass sie die Einlagen zuhause nicht an hat, ich habe immer das Problem, dass wenn wir unterwegs sind und ich mich gut fühle, ich mich ständig daran erinnere, wieviel kleiner sie wohl denn noch wäre ohne die Einlagen, obwohl die Einlagen doch kaum was ausmachen, oder..??
- Wir haben ihr ein Haltungsband besorgt, damit sie ihren Rücken korrigiert, wahrscheinlich hat sie sogar Skoliose (mehr dazu gleich), das empfinden wir schon auch als deutliche Verbesserung und wir haben das Gefühl, dass sie dadurch von 164 auf 166 gewachsen ist, das haben wir morgens mehrmals, auch im Liegen, gemessen..
- der Gang zum Orthopäden um den Rücken zu checken ist auch schon geplant, möglicherweise hat sie sogar Skoliose, eine Freundin hat vor Kurzem nur durch eine Reha ihre Skoliose um ein paar Grad beheben können und damit ihre Wirbelsäule um 3cm gestreckt (von 167 auf 170)
- der Gang ins Fitnessstudio / Rücksprache mit einem Fitnesstrainer inwiefern man da noch am Rückenstrecken, Rumpf trainieren oder Beine strecken machen kann, denn: ihr fällt es schwer die Beine durchzustrecken, sie hält ihre Schultern nicht gleich hoch, hat ein deutlich kürzeres Bein, deutliche Schulterblattunterschiede wenn sie sich bückt und spürt ihren unteren Rücken kaum (kann diesen auch nicht strecken), wir hoffen, dass also da eventuell noch etwas an Begradigung kommt
- in Frage kommt auf jeden Fall auch eine Psychotherapie, jedoch habe ich Angst, das aufgrund von meiner Sturheit und meinem Dislike meinem Körper gegenüber, ich keine Hilfe so wirklich zu lasse.

Ich für meinen Teil fühle mich so schlecht sie damit zu belasten, ihr glaubt es kaum, sie liebt mich so sehr, wir arbeiten da so stark daran.
Ich möchte so gerne wieder glücklich sein und alles machen können, selbst wenn der letzte Ausweg eine kosmetische OP zur Beinverkürzung ist, ich bin auch bereit und verrückt und verliebt genug dieses Risiko einzugehen.

Danke, dass ihr zumindest zugehört habt, ich bin wirklich kein schlechter Mensch und urteile nach dem Aussehen, ich bin bereit alles an mir zu verändern, das Problem macht mir solche Probleme ich bin untröstlich...

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Top 3 Antworten

11. September um 9:17

Du hast einen Schaden, ja. Viel zu viel Getue um Äußerlichkeiten und Körper statt einfach glücklich mit dir und deinem Lieblingsmenschen zu sein.

9 LikesGefällt mir

11. September um 13:50

Sorry, aber dein Problem klingt therapiebedürftig. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen. Du liest dich sehr zwanghaft und obsessiv.

Sprich mal mit einem Psychologen darüber.

5 LikesGefällt mir

11. September um 8:45

Also ist es jetzt so, dass sie den "Führungspart" übernimmt und du die liebe geführte Frau daneben sein willst , und deshalb unbedingt kleiner sein willst als sie?
Warum ist dir das ganze sonst noch so unglaublich wichtig? Es gibt ja genügend Frauen die riesig sind und z.b. nen partner haben MÜSSEN, der kleiner ist als sie.
Vielleicht hilft dir der gedanke noch.
Kann sie nicht auch noch z.b. High Heels tragen oder passt das nicht zu ihr?
 

Gefällt mir

11. September um 9:17

Moin, ich bin weiblich.
 

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11. September um 9:17

Du hast einen Schaden, ja. Viel zu viel Getue um Äußerlichkeiten und Körper statt einfach glücklich mit dir und deinem Lieblingsmenschen zu sein.

9 LikesGefällt mir

11. September um 9:19
In Antwort auf dawnclaude

Also ist es jetzt so, dass sie den "Führungspart" übernimmt und du die liebe geführte Frau daneben sein willst , und deshalb unbedingt kleiner sein willst als sie?
Warum ist dir das ganze sonst noch so unglaublich wichtig? Es gibt ja genügend Frauen die riesig sind und z.b. nen partner haben MÜSSEN, der kleiner ist als sie.
Vielleicht hilft dir der gedanke noch.
Kann sie nicht auch noch z.b. High Heels tragen oder passt das nicht zu ihr?
 

Ungerne, ehrlich gesagt möchte ich sie so wenig verändern wie möglich. Die oben genannten Veränderungen hat sie selbst beschlossen. 
Am liebsten würde ich sie der Einfachkeithalber verlassen, damit sie mit jemanden glücklich wird der nicht solche Probleme macht. Ätzend. Ich könnte mich selbst ankotzen.

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11. September um 9:25
In Antwort auf zoe97

Liebes Volk,

ich melde mich mit einem sehr dramatischen Problem. Wer fühlt sich noch unwohl in seiner Haut?

Es hat angefangen mit dem Moment, als meine feste Freundin (w, laut Pass 163 2 Jahre her, wir haben bis jetzt immer zwischen 164-166cm gemessen) stark von normal schlank zu sehr dünn abgenommen hat. Ich (w, laut eigenem Messen 169, zwischen 168-171cm haben wir manchmal gemessen) habe angefangen mich als viel zu groß und klobig neben ihr zu fühlen.
Wir haben das in Angriff genommen, wir haben beide ein Gewichtsziel vereinbart, wir haben beide wieder zugenommen (wogen zu dem Zeitpunkt zu wenig und haben das natürlich beide sofort eingesehen, wir hatten aber eine kleine finanzielle Notlage, Stress, zu viel Sport, ...)
Bislang haben wir die Gewichts-Ziele alle noch nicht gänzlich erreicht, aber mittendrin hat sich ein Neues Problem für mich plötzlich rauskristallisiert. Ich habe mich zusätzlich noch zu groß in der Körpergröße gefühlt. Als wir das so oft bediskutiert haben, dass das kein so großer Unterschied sei wie ich mir einbilde bin ich jetzt an dem Punkt an dem mich das jetzige Problem an einen absoluten seelischen Tiefpunkt gebracht hat.
Mich stört der Größenunterschied.

Obwohl meine Partnerin findet, es gäbe kaum einen Größenunterschied und wir wären nahezu gleich groß und sie würde sich teilweise sogar manchmal größer fühlen, fühle ich mich furchtbar.
Ich glaube ihr nicht und sehe in den Spiegeln, Schaufenstern, alles was eben spiegelt diesen Unterschied wenn wir gehen oder nebeneinander stehen.
Es macht mich mittlerweile so fertig, dass ich an nichts anderes mehr denken kann, absolut depressiv bin, schlimme Gedanken hege, meinen Körper hasse und mir stets die Frage stelle: "Wieso kann ich nicht genauso groß sein wie sie?". Sie sagt mir zwar, es gäbe ja keinen Unterschied wieso wünsche ich es mir, aber so krank es klingt, ich fühle den Unterschied... ich fühle ihn wann immer wir unterwegs sind, sogar wenn sie nicht da ist, vergleiche ich sie mit allen Situationen (ohh, in der Dusche kommt sie wohl nicht so locker oben an...)...
Ich kann kaum aus dem Bett raus, habe Angst mich zu messen oder gerade zu laufen, ich habe absolute Panik davor, irgendwas in meinem Leben noch zu machen, weil ich so doll darauf fokussiert bin.

Und ja, ich bin ein verdammt rationaler Mensch und ich weiß, dass es noch viel größere Frauen gibt (finde ich überhaupt nicht schlimm, sogar sehr schön), dass es krassere Größenunterschiede in Beziehungen gibt (finde ich als Dritte auch nicht schlimm, egal welche Geschlechter), ich begegne meiner Freundin praktisch auf Augenhöhe, ich weiß, dass die 8-2cm (wieviel Unterschied es jetzt auch immer sind...) nicht die Welt sind, praktisch gar nichts sind... ich versuche mir alles erdenkliche objektive vorzustellen, wie ich mir selbst helfen würde, ich versuche alles um mein Selbstwertgefühl herzustellen, mich wieder zu lieben. Aber der Gedanke hält mich davon ab, dass ich dadurch nicht kleiner werde.
(Ich hasse mich, ich fühle mich furchtbar, schrecklich, am liebsten würde ich meinen Körper gegen einen anderen tauschen, ich fühle mich so unweiblich, wie ein Kerl neben ihr, so ein riesiger Klumpen, das ist mein Gefühl, dass ich einfach so viel MEHR bin)

Meine Freundin verlassen und ein neues Leben zu starten kommt nicht in Frage, ich liebe sie so doll und wir passen perfekt zusammen, es gibt beziehungsmäßig und personenmäßig nichts was ich verändern würde. Sie hilft und tut mir so gut.

An sich ist mein Leben ebenfalls perfekt, ich habe alles was ich brauche, keine Wünsche, viele Träume, bin intelligent, objektiv hübsch, besitze tolle Hobbies und finanziell stimmt alles, es ist eigentlich alles perfekt bis auf ab und zu Mal sowas Normales wie Stress (in diesem Jahr war es gleichzeitig etwas krass viel Stress, wer weiß ob es kein Ventil von mir ist..).. ich wünsche mir rein gar nichts, ich bin atheistisch, allgemeingebildet, politisch korrekt, umweltbewusst, bislang psychisch nie auffällig, immer sehr Selbstbewusst gewesen, bislang sehr strapazier- und belastbar (hatte keine einfache Kindheit), vor der ganzen Geschichte immer sehr optimistisch gewesen, ich hatte immer eine Lösung und konnte mir selbst helfen.

Jetzt nicht mehr,
ich weiß gar nicht was für eine Hilfe ich mir erwarte.. ob jemand diese Situation kennt, ob jemand einen guten Ratschlag hat, ob jemand weiß, ob das alles psychisch ist, oder ob diese BANALITÄT Körpergröße wirklich das Problem ist, vielleicht brauche ich auch einfach nur noch mehr Leute, die mir sagen, wie dumm das ist und dass ich mich zusammen reissen muss. Aber ich leide so sehr, wie ein Hund, es scheint kein Problem für Alle zu sein, aber für mich bedeutet es momentan die Welt und kostet mich, einen eigentlich energievollen und witzigen Menschen, all meine Lebensfreude und das Strahlen in den Augen.

Bisherige Versuche unsererseits/ Ideen, die umgesetzt werden:

- Gewichtzunahme; meine Partnerin will einfach auch viel mehr Muskeln gewinnen, um nicht mehr den Platz als kleines Mädchen einzunehmen, sie will ihr Gewicht steigern und dadurch nach mehr aussehen, wir erhoffen uns dadurch, dass ich nicht mehr so klumpig daneben wirke bzw. viel eher das Gefühl habe
- wir haben Einlagen ausprobiert, die etwas größer machen (2 oder 3cm waren es), klar ist es super für unterwegs, aber der Gedanke, dass sie sogar Einlagen braucht um mich "Lauch" zu erreichen, macht mich fertig, und dass sie die Einlagen zuhause nicht an hat, ich habe immer das Problem, dass wenn wir unterwegs sind und ich mich gut fühle, ich mich ständig daran erinnere, wieviel kleiner sie wohl denn noch wäre ohne die Einlagen, obwohl die Einlagen doch kaum was ausmachen, oder..??
- Wir haben ihr ein Haltungsband besorgt, damit sie ihren Rücken korrigiert, wahrscheinlich hat sie sogar Skoliose (mehr dazu gleich), das empfinden wir schon auch als deutliche Verbesserung und wir haben das Gefühl, dass sie dadurch von 164 auf 166 gewachsen ist, das haben wir morgens mehrmals, auch im Liegen, gemessen..
- der Gang zum Orthopäden um den Rücken zu checken ist auch schon geplant, möglicherweise hat sie sogar Skoliose, eine Freundin hat vor Kurzem nur durch eine Reha ihre Skoliose um ein paar Grad beheben können und damit ihre Wirbelsäule um 3cm gestreckt (von 167 auf 170)
- der Gang ins Fitnessstudio / Rücksprache mit einem Fitnesstrainer inwiefern man da noch am Rückenstrecken, Rumpf trainieren oder Beine strecken machen kann, denn: ihr fällt es schwer die Beine durchzustrecken, sie hält ihre Schultern nicht gleich hoch, hat ein deutlich kürzeres Bein, deutliche Schulterblattunterschiede wenn sie sich bückt und spürt ihren unteren Rücken kaum (kann diesen auch nicht strecken), wir hoffen, dass also da eventuell noch etwas an Begradigung kommt
- in Frage kommt auf jeden Fall auch eine Psychotherapie, jedoch habe ich Angst, das aufgrund von meiner Sturheit und meinem Dislike meinem Körper gegenüber, ich keine Hilfe so wirklich zu lasse.

Ich für meinen Teil fühle mich so schlecht sie damit zu belasten, ihr glaubt es kaum, sie liebt mich so sehr, wir arbeiten da so stark daran.
Ich möchte so gerne wieder glücklich sein und alles machen können, selbst wenn der letzte Ausweg eine kosmetische OP zur Beinverkürzung ist, ich bin auch bereit und verrückt und verliebt genug dieses Risiko einzugehen.

Danke, dass ihr zumindest zugehört habt, ich bin wirklich kein schlechter Mensch und urteile nach dem Aussehen, ich bin bereit alles an mir zu verändern, das Problem macht mir solche Probleme ich bin untröstlich... 
 

Ganz ehrlich? Ich habe von so einem Problem noch nie gehört?!?! Du hast eine durchnittliche Größe, sowie deine Freundin auch. Dafür dass du dich selbst als rationalen Mensch beschreibst, sind deine Gedanken total irrational. Was sind denn ca. 4 cm Größenunterschied bitte? Nichts! Das sieht doch kein Mensch!!! Ich würde fast behaupten du hast Luxusprobleme, wenn das deine einzigen sind. Aber die Art und Weise wie du darunter leidest ist nicht normal. Keine Ahnung was für einen Rat man dir geben könnte... 
😓

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11. September um 9:28
In Antwort auf zoe97

Ungerne, ehrlich gesagt möchte ich sie so wenig verändern wie möglich. Die oben genannten Veränderungen hat sie selbst beschlossen. 
Am liebsten würde ich sie der Einfachkeithalber verlassen, damit sie mit jemanden glücklich wird der nicht solche Probleme macht. Ätzend. Ich könnte mich selbst ankotzen.

Du solltest dir, vor allem dir und auch deiner Partnerin zu liebe, Hilfe suchen. Nicht beim Orthopäden, sondern beim Psychologen. Der Größenunterschied ist wie du selbst feststellst eine unwichtige Banalität, wenn das aber für dich ein derartiges psychisches Leiden darstellst, brauchst du Hilfe.

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11. September um 12:22

Das klingt sehr sehr seltsam. 
Ich nehme nicht an, dass du grundsätzlich der Meinung bist, dass Paare eine identische Größe haben müssen?! 
Ich glaube eher, dass es dabei gar nicht um die wirkliche Größe geht, sondern dass du dich ihr eher unterlegen fühlst. Intellekt, Redegewandtheit. Dass du ihr letztendlich nicht das Wasser reichen kannst und dich deshalb so klobig und unförmig neben ihr fühlst. Das einzig messbare und objektive ist der Größenunterschied (der 1. nicht groß und 2. nicht schlimm ist und 3. rein gar keine Bedeutung hat) und daran krallst du dich fest. Aber eigentlich ist es dein schlechter Selbstwert... 

Ein Gang zum Therapeuten ist wohl wirklich angedacht. Aber dafür solltest du auch bereit sein, dich zu öffnen und Hilfe wirklich anzunehmen. Weil das sonst genau gar nichts bringen wird. 

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11. September um 13:50

Sorry, aber dein Problem klingt therapiebedürftig. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen. Du liest dich sehr zwanghaft und obsessiv.

Sprich mal mit einem Psychologen darüber.

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11. September um 14:00

Ja, ich weiß.
Aber ob nun gleichgeschlechtliche Partnerschaft oder nicht: ich finde nicht, dass eins davon das Ganze nachvollziehbarer macht. 
Letztendlich ist die TE auf dem besten Wege, ihre Beziehung gegen die Wand zu fahren: obwohl die Beziehung gut zu laufen scheint, denkt sie über Trennung nach. Würde ja nichts besser machen. Sie kann sich ja schlecht ihre nächste Partnerin nach der Körpergröße aussuchen. 

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11. September um 14:16

Das  was Du beschreibst ist zwanghaft...  ich bin direkt: Du klingst psychisch nicht ganz gesund, konstruierst aus Normvarianten Probleme und benötigst vermutlich therapeutische Hilfe.

Dysmorphophobie... google das mal. Mag sein dass das nicht 100% passt aber etliche Aspekte sind  vorhanden

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11. September um 14:38
In Antwort auf orchideenblatt

Ja, ich weiß.
Aber ob nun gleichgeschlechtliche Partnerschaft oder nicht: ich finde nicht, dass eins davon das Ganze nachvollziehbarer macht. 
Letztendlich ist die TE auf dem besten Wege, ihre Beziehung gegen die Wand zu fahren: obwohl die Beziehung gut zu laufen scheint, denkt sie über Trennung nach. Würde ja nichts besser machen. Sie kann sich ja schlecht ihre nächste Partnerin nach der Körpergröße aussuchen. 

Kann sie schon, das tun viele. Das wird ihr aber nicht helfen, weil sie ihr Problem dennoch weiterhin hat.

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11. September um 14:39
In Antwort auf apolline122211

Das  was Du beschreibst ist zwanghaft...  ich bin direkt: Du klingst psychisch nicht ganz gesund, konstruierst aus Normvarianten Probleme und benötigst vermutlich therapeutische Hilfe.

Dysmorphophobie... google das mal. Mag sein dass das nicht 100% passt aber etliche Aspekte sind  vorhanden

Was es alles für Phobien gibt...
Es ist schräg, was der menschliche Geist manchmal hervorbringt.

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12. September um 12:39

Wie alt bist du? Hattest du schon früher ein Problem mit deiner Größe oder mit deinem Körperbau? Kannst du dir irgendwie erklären, woher das kommt? Wurdest du deswegen mal aufgezogen/kritisiert? Bist du in der Pubertät zu schnell gewachsen und hast dich 'nicht der Norm' entsprechend empfunden? Oder vergleichst du dich körperlich einfach nur zu sehr mit deiner Freundin? Siehst in ihr vielleicht eine Art Ideal, dem du unterbewusst hinterher eiferst? Ich finde deine Gedanken nicht per se unnormal. Du bist nicht die erste Person, die sich zwanghaft mit ihrer Größe oder mit dem Vergleich des Größenunterschiedes zum Partner beschäftigt. Aber ja, ich stimme meinen Vorrednern zu - vermutlich wird bei dir irgendeine Störung vorliegen / ein Komplex, was sich gerade so äußert. Es kann auch sein, dass du dich irgendwann nicht mehr auf deine Größe, aber dann auf ein anderes Attribut an deinem Körper fokussieren wirst. Dein Verhalten und dein Denkmuster ist extrem selbstabwertend. Das Wichtigste ist deswegen, dass du mit psychologischer Hilfe Ursachenforschung betreibst. Alles Gute!

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12. September um 19:42

Du weißt schon, dass deine Größe objektiv betrachtet auch für eine Frau nicht riesig ist?! Ich bin selbst 1,68 groß und mein mann sagt zieht mich manchmal  damit auf, dass alles an mir so klein ist. Ist also sehr subjektiv und ja, ich sehe das wie die anderen: das ist therapiebedürftig!

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12. September um 21:52

doch, es geht hier um zwei frauen, die ein paar sind!

ja, sowas gibts! noch nie gehört?

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12. September um 21:59
In Antwort auf zoe97

Liebes Volk,

ich melde mich mit einem sehr dramatischen Problem. Wer fühlt sich noch unwohl in seiner Haut?

Es hat angefangen mit dem Moment, als meine feste Freundin (w, laut Pass 163 2 Jahre her, wir haben bis jetzt immer zwischen 164-166cm gemessen) stark von normal schlank zu sehr dünn abgenommen hat. Ich (w, laut eigenem Messen 169, zwischen 168-171cm haben wir manchmal gemessen) habe angefangen mich als viel zu groß und klobig neben ihr zu fühlen.
Wir haben das in Angriff genommen, wir haben beide ein Gewichtsziel vereinbart, wir haben beide wieder zugenommen (wogen zu dem Zeitpunkt zu wenig und haben das natürlich beide sofort eingesehen, wir hatten aber eine kleine finanzielle Notlage, Stress, zu viel Sport, ...)
Bislang haben wir die Gewichts-Ziele alle noch nicht gänzlich erreicht, aber mittendrin hat sich ein Neues Problem für mich plötzlich rauskristallisiert. Ich habe mich zusätzlich noch zu groß in der Körpergröße gefühlt. Als wir das so oft bediskutiert haben, dass das kein so großer Unterschied sei wie ich mir einbilde bin ich jetzt an dem Punkt an dem mich das jetzige Problem an einen absoluten seelischen Tiefpunkt gebracht hat.
Mich stört der Größenunterschied.

Obwohl meine Partnerin findet, es gäbe kaum einen Größenunterschied und wir wären nahezu gleich groß und sie würde sich teilweise sogar manchmal größer fühlen, fühle ich mich furchtbar.
Ich glaube ihr nicht und sehe in den Spiegeln, Schaufenstern, alles was eben spiegelt diesen Unterschied wenn wir gehen oder nebeneinander stehen.
Es macht mich mittlerweile so fertig, dass ich an nichts anderes mehr denken kann, absolut depressiv bin, schlimme Gedanken hege, meinen Körper hasse und mir stets die Frage stelle: "Wieso kann ich nicht genauso groß sein wie sie?". Sie sagt mir zwar, es gäbe ja keinen Unterschied wieso wünsche ich es mir, aber so krank es klingt, ich fühle den Unterschied... ich fühle ihn wann immer wir unterwegs sind, sogar wenn sie nicht da ist, vergleiche ich sie mit allen Situationen (ohh, in der Dusche kommt sie wohl nicht so locker oben an...)...
Ich kann kaum aus dem Bett raus, habe Angst mich zu messen oder gerade zu laufen, ich habe absolute Panik davor, irgendwas in meinem Leben noch zu machen, weil ich so doll darauf fokussiert bin.

Und ja, ich bin ein verdammt rationaler Mensch und ich weiß, dass es noch viel größere Frauen gibt (finde ich überhaupt nicht schlimm, sogar sehr schön), dass es krassere Größenunterschiede in Beziehungen gibt (finde ich als Dritte auch nicht schlimm, egal welche Geschlechter), ich begegne meiner Freundin praktisch auf Augenhöhe, ich weiß, dass die 8-2cm (wieviel Unterschied es jetzt auch immer sind...) nicht die Welt sind, praktisch gar nichts sind... ich versuche mir alles erdenkliche objektive vorzustellen, wie ich mir selbst helfen würde, ich versuche alles um mein Selbstwertgefühl herzustellen, mich wieder zu lieben. Aber der Gedanke hält mich davon ab, dass ich dadurch nicht kleiner werde.
(Ich hasse mich, ich fühle mich furchtbar, schrecklich, am liebsten würde ich meinen Körper gegen einen anderen tauschen, ich fühle mich so unweiblich, wie ein Kerl neben ihr, so ein riesiger Klumpen, das ist mein Gefühl, dass ich einfach so viel MEHR bin)

Meine Freundin verlassen und ein neues Leben zu starten kommt nicht in Frage, ich liebe sie so doll und wir passen perfekt zusammen, es gibt beziehungsmäßig und personenmäßig nichts was ich verändern würde. Sie hilft und tut mir so gut.

An sich ist mein Leben ebenfalls perfekt, ich habe alles was ich brauche, keine Wünsche, viele Träume, bin intelligent, objektiv hübsch, besitze tolle Hobbies und finanziell stimmt alles, es ist eigentlich alles perfekt bis auf ab und zu Mal sowas Normales wie Stress (in diesem Jahr war es gleichzeitig etwas krass viel Stress, wer weiß ob es kein Ventil von mir ist..).. ich wünsche mir rein gar nichts, ich bin atheistisch, allgemeingebildet, politisch korrekt, umweltbewusst, bislang psychisch nie auffällig, immer sehr Selbstbewusst gewesen, bislang sehr strapazier- und belastbar (hatte keine einfache Kindheit), vor der ganzen Geschichte immer sehr optimistisch gewesen, ich hatte immer eine Lösung und konnte mir selbst helfen.

Jetzt nicht mehr,
ich weiß gar nicht was für eine Hilfe ich mir erwarte.. ob jemand diese Situation kennt, ob jemand einen guten Ratschlag hat, ob jemand weiß, ob das alles psychisch ist, oder ob diese BANALITÄT Körpergröße wirklich das Problem ist, vielleicht brauche ich auch einfach nur noch mehr Leute, die mir sagen, wie dumm das ist und dass ich mich zusammen reissen muss. Aber ich leide so sehr, wie ein Hund, es scheint kein Problem für Alle zu sein, aber für mich bedeutet es momentan die Welt und kostet mich, einen eigentlich energievollen und witzigen Menschen, all meine Lebensfreude und das Strahlen in den Augen.

Bisherige Versuche unsererseits/ Ideen, die umgesetzt werden:

- Gewichtzunahme; meine Partnerin will einfach auch viel mehr Muskeln gewinnen, um nicht mehr den Platz als kleines Mädchen einzunehmen, sie will ihr Gewicht steigern und dadurch nach mehr aussehen, wir erhoffen uns dadurch, dass ich nicht mehr so klumpig daneben wirke bzw. viel eher das Gefühl habe
- wir haben Einlagen ausprobiert, die etwas größer machen (2 oder 3cm waren es), klar ist es super für unterwegs, aber der Gedanke, dass sie sogar Einlagen braucht um mich "Lauch" zu erreichen, macht mich fertig, und dass sie die Einlagen zuhause nicht an hat, ich habe immer das Problem, dass wenn wir unterwegs sind und ich mich gut fühle, ich mich ständig daran erinnere, wieviel kleiner sie wohl denn noch wäre ohne die Einlagen, obwohl die Einlagen doch kaum was ausmachen, oder..??
- Wir haben ihr ein Haltungsband besorgt, damit sie ihren Rücken korrigiert, wahrscheinlich hat sie sogar Skoliose (mehr dazu gleich), das empfinden wir schon auch als deutliche Verbesserung und wir haben das Gefühl, dass sie dadurch von 164 auf 166 gewachsen ist, das haben wir morgens mehrmals, auch im Liegen, gemessen..
- der Gang zum Orthopäden um den Rücken zu checken ist auch schon geplant, möglicherweise hat sie sogar Skoliose, eine Freundin hat vor Kurzem nur durch eine Reha ihre Skoliose um ein paar Grad beheben können und damit ihre Wirbelsäule um 3cm gestreckt (von 167 auf 170)
- der Gang ins Fitnessstudio / Rücksprache mit einem Fitnesstrainer inwiefern man da noch am Rückenstrecken, Rumpf trainieren oder Beine strecken machen kann, denn: ihr fällt es schwer die Beine durchzustrecken, sie hält ihre Schultern nicht gleich hoch, hat ein deutlich kürzeres Bein, deutliche Schulterblattunterschiede wenn sie sich bückt und spürt ihren unteren Rücken kaum (kann diesen auch nicht strecken), wir hoffen, dass also da eventuell noch etwas an Begradigung kommt
- in Frage kommt auf jeden Fall auch eine Psychotherapie, jedoch habe ich Angst, das aufgrund von meiner Sturheit und meinem Dislike meinem Körper gegenüber, ich keine Hilfe so wirklich zu lasse.

Ich für meinen Teil fühle mich so schlecht sie damit zu belasten, ihr glaubt es kaum, sie liebt mich so sehr, wir arbeiten da so stark daran.
Ich möchte so gerne wieder glücklich sein und alles machen können, selbst wenn der letzte Ausweg eine kosmetische OP zur Beinverkürzung ist, ich bin auch bereit und verrückt und verliebt genug dieses Risiko einzugehen.

Danke, dass ihr zumindest zugehört habt, ich bin wirklich kein schlechter Mensch und urteile nach dem Aussehen, ich bin bereit alles an mir zu verändern, das Problem macht mir solche Probleme ich bin untröstlich... 
 

"das Problem macht mir solche Probleme ich bin untröstlich..."

sorry, aber wegen ein paar zentimetern so einen aufriss zu machen, oder gar an ein OP zu denken, ist echt nicht normal! wenn das ernst gemeint ist, würde ich dir ganz ganz dringend eine therapie empfehlen!

beobachte mal andere paare! wie viele davon sind wirklich exakt gleich groß? und wie viele davon sind unglücklich, weil einer von beiden ein bisschen größer oder kleiner ist? frag sie mal!

glück ist nur zu einem sehr kleinen teil von außen bestimmt. das meiste davon macht man sich selbst! oder, wie in deinem fall, eben unglück und probleme: 100% selbst gemacht!!!

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13. September um 9:44

Hä? Wenn es der TE darum ginge, "der männliche Part" zu sein, dann müsste sie doch größer sein wollen. Sie will aber kleiner sein und sich ihrer Freundin angleichen.

@TE: Ich hau da in dieselbe Kerbe wie die anderen - das Problem steckt definitiv in deinem Kopf und nirgendwo sonst. Ich würd auf die Entfernung sagen, das ist ne Körperwahrnehmungsstörung oder irgend ne Zwangsstörung bei dir. Der mini Größenunterschied selbst ist mit Sicherheit kein Problem und schon gar kein sinnvoller Anlass für "panische Angst". Das Problem ist ausschließlich das, was du draus machst.

lg
cefeu

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13. September um 10:35

"Ich habe sagen wollen, dass das klassische paarbezogene Thema Größenunterschied hier nicht anzuwenden ist..."

ja, dein klassisches trauma mit kleinen männern, dass reflexartig immer auf den tisch kommt, sobald es irgendwo um größe geht. kennen wir schon! übrigens: kein mensch hat diesen thread damit in verbindung gebracht, außer du! kein mensch hat hier männer ins spiel gebracht, außer du! schau ruhig noch mal genau hin! 

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13. September um 10:38

Juhu! die "kleinen männer" sind wieder im spiel!

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Wo ist die Suche im Forum hin?
Von: alex.schein
neu
13. September um 0:02

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