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OT: Was nervt euch an eurem Job?

23. September 2012 um 14:49

Hallo zusammen,
jetzt habe ich meine erste Woche im neuen Job rum und es war eine echt harte Woche, weil die Branche für mich totales Neuland ist und ich viel neu lernen muss. Eine echte Herausforderung.

Im Vorstellungsgespräch wurde mir gesagt, man wisse nicht, ob das was für mich wäre, aufgrund meiner sehr vielen guten Qualifikationen, da das ein wirklich stupider, monotoner Job wäre.

Also ich finde auf jeden Fall dass der job es in sich hat und man das ganze erstmal gut können und erlernen muß bis er mir zu stupide wird

Allerdings gibt es dort auch 2 Sachen die mich etwas nerven und an die ich mich erst gewöhnen muß und die im Vorstellungsgespräch nicht zur Sprache kamen (was für mich auch im VG erstmal nicht wichtig war) - aber jetzt merke ich, dass ich mich mit diesen 2 Gepflogenheiten in der Firma doch noch etwas schwer tue. Da der Job auf Dauer gesehen eigentlich nur positiv für mich sein wird, werde ich mich hoffentlich schnell an die Dinge gewöhnen.

Deshalb wollte ich mal so in die Runde fragen, WAS es bei euch so ist, was euch so in eurem Berufsalltag schwer fällt oder gegen den Strich geht, ihr einfach so hinnehmt obwohl ihr es lieber anders hättet?

Bin gespannt auf eure Beiträge - vielleicht sind es ja auch nur Kleinigkeiten wie bei mir, mit denen man sich einfach mal so arrangiert.

LG und schönen Sonntag

Angellaney

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23. September 2012 um 16:02

Was stört dich denn in dieser firma?
ich war vor bald 10 jahren auch total branchenfremd und musste mich auch erst einmal einarbeiten...das war am anfang nicht leicht.

heute stören mich eigentlich nur kollegen die ihren job nicht richtig machen (nicht können oder nicht wollen...).

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23. September 2012 um 16:23
In Antwort auf jaana_11887320

Was stört dich denn in dieser firma?
ich war vor bald 10 jahren auch total branchenfremd und musste mich auch erst einmal einarbeiten...das war am anfang nicht leicht.

heute stören mich eigentlich nur kollegen die ihren job nicht richtig machen (nicht können oder nicht wollen...).

....
Ach eigentlich lachhafte Kleinigkeiten....später wird es für mich halt ganz normal sein.

Zum Beispiel habe ich bei 8 Stunden Tag nur 15 Minuten Pause. In meinen bisherigen Job war das immer eine Stunde und weil ich so langsam esse, dachte ich nur "ups das ist aber wenig, dann mußt du aber runterschlingen". Da wir aber auch während der Arbeit trinken und essen dürfen (also Kleinigkeiten wie Milchschnitte oder sowas) geht das noch.

Und dann wurden ich und meine andere ebenfalls neue Kollegin schon 3 Mal darauf hingewiesen dass wir uns nicht privat unterhalten sollen, das wird da nicht gern gesehen wir sollen arbeiten und nicht soviel quatschen. Für mich total ungewohnt, mir kommt das so vor als ob man mich kontrollliert und den Mund verbietet, da ich das SO nicht kenne.

Aber wie gesagt, sicherlich nur Gewöhnungssache. Irgendwann denke ich sicherlich nicht mehr drüber nach

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23. September 2012 um 16:35

Ich hasse und liebe meinen job
ich bin gelernte köchin und wusste natürlich vor der ausbildung schon was auf mich zu kommt aber selbst ein jahr nach dem abschluss der ausbildung habe ich mich noch nicht ganz an die teildienste gewöhnt..ich würde lieber acht bis zehn stunden durcharbeiten und nicht 3-4 stunden zimmerstunde haben..dass ich eher selten am wochenende frei habe hat mich nie wirklich sehr gestörrt weil man auch vorteile hat wenn man unter der woche frei hat aber ich hab auch selten 2 tage am stück..meistens so dienstag und donnerstag...aber ich hab mir das ja selbst ausgesucht und kann mir auch vorstellen diesen job bis zur rente zu machen..nur ab und zu muss man eben mal jammern

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23. September 2012 um 16:42

Wollte...
...ich auch grad anmerken.

Es geht ja dabei nicht primär ums gemütliche Essen, sondern eher darum, dass man ein wenig "abschalten" kann vom Arbeitsalltag...

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23. September 2012 um 16:44

....
Ja das ist mir so auch bekannt, deshalb war ich auch so "geschockt". Aber soll ich jetzt als NEUE mich als einzige beschweren, wenn das alle so Jahre schon akzeptieren? Eine Kollegin meinte vor 2 Jahren haben die GAR KEINE PAuse machen dürfen und da hat aber irgendjemand was gesagt , so dass sie jetzt wenigstens 15 minuten haben. Wie gesagt, wir dürfen nebenbei Kaffee kochen, essen trinken.

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23. September 2012 um 16:46

Was mich nervt?
Nervige Kunden.

Schlechtes Betriebsklima (Lästereien oder sogar Mobbing unter Kollegen...).

Umgekehrt aber dieses "Wir müssen uns alle lieb haben und außerhalb des Büros ganz viel miteinander unternehmen" Ist in meiner jetzigen Abteilung extrem der Fall... ich mein, gegen ein gelegentliches Feierabendbierchen hab ich nichts einzuwenden, aber ich trenne Berufliches und Privates gerne, denn wenn es in einem Bereich Differenzen gibt...

Blöderweise steht man dann schnell als Spielverderber und Saboteur da, wenn man nicht mitzieht...

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23. September 2012 um 17:10

......
Ich bin gelernte Bürokauffrau, habe jahrelang in diversen Firmen gearbeitet (Druckerei, Werbeagentur, Arbeitsamt aber hauptsächlich in der Verwaltung im Einzelhandel), habe diverse Computer Weiterbildungen etc.

Jetzt bin ich im med. Bereich als Datentypistin. Soll also jeden Tag dieselben Belege im System eingeben.

wie soll man sowas abklären, wenn 60 Leute im Betrieb (ohne Betriebsrat) das ganze schon jahrelang akzeptieren und ich als Neuling mich gleich beschwere, dann bin ich meinen Job dochh bald wieder los....oder wenn nicht, hab eich wohll auch keinen guten Stand. Bin froh dass ich endlich so einen Job gefunden habe. Das ist dann wohl mein kleineres Übel....muß mich halt nur erst dran gewöhnen. Und wenn es mich auch nach einem Jahr noch "nervt" kann ich mich immer noch wieder nach einem neuen Job aus gesicherter Lage umsehen. Aber eigentllich will ich da ja bleiben.

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23. September 2012 um 18:16

....
Ich bin ja eigentlich echt froh jetzt so einen Job bekommen zu haben: Vollzeit, UNBEFRISTET, Gehalt stimmt (für das was ich mache ok), nur 15 minuten Anfahrt, in der Branche in die ich auch wechseln wollte, für die ich im letzten Jahr die Weiterbildung gemacht habe - kein Arbeitsamt mehr.

Es sind eigentlich viel mehr positive Aspekte als jetzt diese beiden nicht so tollen Nebeneffekte. Ich werde mich jetzt erstmal da "festigen" und wenn es nach längerer Zeit nicht so toll ist, kann ich immer noch weitersehen.

Und das mit dem Quatschen: Klar kann auch ICH mich besser konzentrieren. Nur wenn in einem Großraumbüro sich 2 unterhalten, gibt man auch leichte rmal seinen Senf dazu.

Meine Abtl. ist die, die mich eingestellt hat. wie gesagt, es sind Ü 60 Miarbeiter und alles machen das so mit. Soll ich da jetzt als Neue was gegen sagen? Dann bin ich gleich der Buhmann und darauf habe ich kein Bock, war ich jahrelang genug.

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23. September 2012 um 18:17

....
bitte was?????

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23. September 2012 um 18:18

....
Vertretung an sich ist ja nix schlimmes. Aber wenn Vorgesezte einen dann anpflaumen, weil man das eigene nicht mehr so gut zeitlich schafft, das kann ich dann nicht ab.

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23. September 2012 um 18:20
In Antwort auf chefinnichtboss

Was mich nervt?
Nervige Kunden.

Schlechtes Betriebsklima (Lästereien oder sogar Mobbing unter Kollegen...).

Umgekehrt aber dieses "Wir müssen uns alle lieb haben und außerhalb des Büros ganz viel miteinander unternehmen" Ist in meiner jetzigen Abteilung extrem der Fall... ich mein, gegen ein gelegentliches Feierabendbierchen hab ich nichts einzuwenden, aber ich trenne Berufliches und Privates gerne, denn wenn es in einem Bereich Differenzen gibt...

Blöderweise steht man dann schnell als Spielverderber und Saboteur da, wenn man nicht mitzieht...


Ganz deiner Meinung. Hatte schon mit dollem Mobbing zu tun. Kenne es zu Genüge und es ist nicht schön....weil man jedes mal nur drüber grübelt "WAS IST ES, dass die gegen mich haben"

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23. September 2012 um 18:24

....
Ja genau...muß mir doch erstmal ein Bild machen wie der Hase da so läuft und wie die Leute wirklich ticken und wer mit wem am besten kann. Am besten erstmal aus allem fein raushalten und die Augen und Ohren offen halten um sich die eigenen Meinung zu bilden.

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24. September 2012 um 9:48

Dann machste...
...was falsch!

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24. September 2012 um 9:53

Eigentlich..
...hab ich einen tollen Job.

Allerdings ergab sich gerade im Moment mal wieder eine Situation, die mich direkt an diesen Thread hier erinnert hat.

Nämlich die Tatsache, dass ich hier immer der Gearschte bin. Ich bin sozusagen der jenige, der das, was zuvor konzipiert und mit den Kunden abgeglichen und verändert wurde, letztendlich in ein Produkt verwandelt.

Das heißt, ich bin:

1. der, der am wenigsten Zeit übrig hat, das zu realisieren
2. der, der alle Fehler, die zuvor gemacht wurden (und das sind bei einem meiner Kollegen unglaublich viele, was mich langsam zur Weißglut treibt!!!) ausbaden darf.

Quasi liegt es manchmal an mir, in kürzester Zeit aus Sch@iße Gold zu machen. Und wenn dann auch noch megamäßig viel auf einmal kommt (und das kommt oft vor!), werde ich hier regelmäßig wahnsinnig!

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24. September 2012 um 10:06


Naja, das Problem bei der Sache ist, dass ich es wirklich IMMER (!!!) schaffe. Und somit verbessert sich: NICHTS!

Ich denke mir wirklich mehrmals am Tag "So! Jetzt lässt du die mal auflaufen!"

Letztendlich tu ich das natürlich eh nicht...

Und wenn ich dann mal direkten Kundenkontakt habe, ist es wirklich so, wie du sagst. Es ist ein schönes Gefühl, am Ende dafür auch mal ein Lob zu bekommen, dass alles noch gut funktioniert hat. Da verfliegt die Wut meistens ganz schnell wieder.

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24. September 2012 um 10:12

Definitiv...
...oft schlecht für uns!

Amen.

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24. September 2012 um 12:51

@angie6909
Ganz genau so ist es bei mir auch

Es ist manchmal echt so zum

Die Tägikeit an sich macht mir aber sehr viel Freude und ich liebe sturmfrei im Büro, dann ist es fast perfekt

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24. September 2012 um 16:09

Was habt ihr denn alle für jobs?
also ich arbeite eigenverantwortlich. ich bekomme ein budget und damit muss ich ein bestimmtes ziel erreichen...tue ich das nicht, ist es meine schuld...dann habe ich was falsch gemacht. klar, arbeite ich mit dienstleistern zusammen und die machen auch ihre fehler, aber das kann ich dann auch so weiter geben...

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24. September 2012 um 16:44

Ähm...
...ok! ich mache "nur" marketing...das ist ungefährlich

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24. September 2012 um 17:09


ähm, ich kenne mich schon in der materie aus (bwl-studium), aber ich bin eben nun mal lieber angestellt...

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24. September 2012 um 17:45

Mich nervt
gar nix an meinem Job, da ich ihn liebe und mir kaum was anders vorstellen kann. Ich hoffe ich bleibe fit bis ins hohe Alter, da ich mindestens bis 75 arbeiten und, wenn es geht, meinen Großvater gerne einholen würde. Der hat sich sein Recht von der Republik erstritten, auch nach seiner (Zwangs-) Pensionierung weiterarbeiten zu dürfen, hat bis 91 gearbeitet, war mit 95 immer noch topfit und unterwegs auf 2 Beinen und ist erst mit fast 97 Jahren gestorben.

Toleranz gegen nölende Kollegen und Chefs, sowie Ertragen einfacher Beleidigungen von meinen Kunden sind bei mir im Stundensatz enthalten...

Freundliche Grüße,
Christoph

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24. September 2012 um 17:54

Mein Gehalt!
Deswegen versuch Ich mein Glück bei der Konkurrenz!

Ansonsten liebe Ich meinen Job!

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24. September 2012 um 20:58

....
bei uns geht es um die REIN Privaten Gespräche wie zum Beispiel was wer am WE gemacht hat oder so. Ich darf ständig nach allem fragen - soll ich sogar. Ich kann mit meinen Fragen zu jedem hingehen und alle sind geduldig und nett am erklären. Meine Kollegin meinte heute, dass sich das halt im Rahmen halten soll, mal so 1-2 Sätze austauschen kurz ok aber nicht so datailiert dass dann unsere Arbeit auf der Strecke bleibt und die anderen ablenkt (sind im Großraumbüro und müssen auf Zeit arbeiten)

Überstunden sollen wir keine machen nur auf Anweisung am besten und wenn man welche macht, dann sollen sie später wieder abgebummelt werden.

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25. September 2012 um 7:10

Warum
machst du diesen Job,Dori?

Das Leben ist viel zu kurz für solch ein Stresspensum,tagtäglich.

Wenn ich lese,wie gestresst und fertig du manchmal (gestresst wohl immer) bist,dann bin ich wirklich traurig

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25. September 2012 um 9:03

(Fast) alles...
außer mein (eigentlicher) Arbeitsbereich.

Seit es vor über einem Jahr einige betriebsinterne Veränderungen gab, wird es von Tag zu Tag schlimmer. Zunächst dachte ich mir: Nun gut. Veränderungen brauchen Zeit, zunächst ist es vllt etwas chaotisch, aber irgendwann spielt sich sowas wieder ein. Gerade in kleinen Unternehmen schlagen Veränderungen eben größere Wellen, als in Unternehmen mit 2000 Mitarbeitern, von denen 1980 nichtmal direkt davon betroffen sind.
Es hat sich aber nichts wieder verbessert. Im Gegenteil

Angestellte werden nichtmehr wie Menschen behandelt sondern wie Leibeigene, es zählt nicht die Qualität der Arbeit, sondern inwiefern man bereit ist in Är... zu kriechen. Führungskräfte sollten unterstützen. Die Verantwortlichen haben aber keinen Schimmer davon WAS die Menschen hier überhaupt leisten, sind nichtmal richtig über die Zuständigkeiten informiert, verursachen mehr Chaos, als dass sie alles leiten und lenken. Abmachungen werden nicht eingehalten, es wird bei der Überstundenabrechnung beschissen, die Wertschätzung ist gleich Null.
Wer die Zustände anspricht, in der Hoffnung eine Verbesserung zu erzielen, muss damit rechnen in Zukunft aus der Abschussliste zu stehen und Schikane ausgesetzt zu sein.


Fazit: Die Hälfte der Mitarbeiter bewirbt sich woanders, die andere denkt sich ich geh eh bald in Rente, wenn ihr mich nervt, bin ich eben mal 2 Wochen krank.


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25. September 2012 um 9:14

Natürlich kein Politiker,
nein, er war Prokurist, Buchhalter mit Leib und Seele, würde ich sagen, hat bis zuletzt Bilanzen und Jahresabschlüsse gemacht, also keine körperliche Arbeit, aber er hatte einen rießen Spaß damit. Geistig hellwach, politisch stets auf dem Laufenden, interessiert am Tagesgeschehen usw. usf. Mit deiner Frage, wie produktiv man mit 90 noch sein kann zeigst du mir an, dass du dich von den Manchesterkapitalisten bereits vereinnahmen hast lassen. Man kann auch einfach mal doppelt so lange arbeiten, aber das wäre jetzt wieder ein neues Thema...

Auf Okinawa, wo die Menschen im Schnitt besonders alt werden, arbeiten viele 100 Jährige, z.B. halbtags als Aushilfe im Fischladen. Ich kann mich an einen 100 jährigen Metzger aus Wuppertal erinnern, der es genauso gehalten hat. Ist weniger eine Frage der Leistung, als der Erzielung des Gefühls, immer noch gebraucht zu werden und Mitglied er aktiven Gesellschaft zu sein, anstatt im Heim bei Bingo und von Pflegern regelmäßig gereichten Mahlzeiten seinem Ende entgegen zu dämmern.

Freundliche Grüße,
Christoph

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25. September 2012 um 11:42


Gerade nervt mich vor Allem, dass ich es vermutlich bezahlen müsste, wenn ich jetzt sämtliche PC-Bauteile durch die Scheibe nach draußen feuern würde... Ich flipp hier gleich echt aus!!!!!

LG
Der Idiot für alles

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25. September 2012 um 12:06

Also manche beiträge...
...machen mich echt sprachlos und welchen bedingungen manche arbeiten (müssen).

in der firma, in der ich arbeite, weiß man, dass das human capital gepflegt werden muss und es werden sehr viele bemühungen getroffen hier einen ausgleich zwischen arbeit und privat zu treffen...

ich werde im august nächsten jahres wieder arbeiten und meine chefin hat jetzt schon angefragt wie ich mir die arbeit vorstelle...wie viel, wann und was...ich bin so dankbar für diesen job.

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