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OT: Tochter will nicht ausziehen

22. Juli 2011 um 19:13

Es geht nicht um mich, sondern um die Mutter meines Freundes und die Schwester. Beide wohnen zusammen. Sie ist 25, hat schonmal alleine gewohnt. Beide wohnen in einer 2-Zimmer-Wohnung (Eigentumswohnung der Mutter). Früher hat sie drin gewohnt aber nieeee Miete gezahlt, dann ist sie zurückgezogen. Als der Vater gestorben ist, hat sich die Familie sozusagen geteilt, d.h. mein Freund und ich in eine Wohnung, die andre Schwester in eine Wohnung und eben die Schwester und sie in die Eigentumswohnung. Die Schwester macht wirklich nichts, räumt nie auf, stellt die ganze Wohnung voll. Es war so abgemacht, dass die Schwester die Hälfte der Miete zahlt, tut sie aber nicht mehr. Stattdessen gibt sie das ganze Geld für andere Sachen aus.

Sie arbeitet bei Zeitarbeit und nebenbei in einem Geschäft. Sie möchte sich keine richtige Arbeit suchen, sondern hofft auf einen Festvertrag (welchen sie wahrscheinlich eh nie bekommt). Sie nennt die Mutter psychisch gestört, sie würde eine Therapie brauchen. Nun hat die Mutter einen neuen Freund und er möchte im August zu ihr ziehen. Die Schwester soll nun raus, natürlich nicht sofort, aber innerhalb von ca. 6 Monaten. So nun kommen die Ansprüche der Schwester: die Wohnung muss mind. 2 Zimmer haben, sehr groß sein, sehr schön sein, neu, Geschäfte sollen zu Fuß erreichbar sein, am besten mitten in der stadt, und natürlich billig. Also eigentlich unmöglich. Ich persönlich denke ja, dass sie hofft, dass die Mutter auszieht und sie dann trotzdem weiterhin keien Miete zahlen muss.

Ich sags mal so, ich mag die Schwester schon ganz gern, allerdings bekomme ich so einiges mit und das ist wirklich nciht schön. Die beiden passen eben überhaupt nicht zusammen. Die Schwester tut nichts im Haushalt. Sie hat eine Katze (die Mutter auch), das Katzenklo muss die Mutter immer allein machen. Auch nach dem Kochen behauptet die Schwester, sie hätte den Saustall nicht gemacht.
Die Schwester hat ein eigenes Zimmer, die Mutter schläft im Wohnzimmer. Nun ist es so, dass die Mutter wirklich nicht früh schlafen geht, aber wenn der TV läuft dann solange, bis die Schwester schlafen geht, egal ob die Mutter nun schon schlafen will oder nicht.

Also es ist wirklich furchtbar und sehr schwer mit anzusehen. Nun frag ich, wie kann man der Schwester klar machen, dass sie ausziehen soll, da ja der neue Freund bald kommt. Natürlich nicht sofort, sie hat ja noch zeit. Aber es sieht nunmal so aus, dass sie nur darauf wartet, dass die Mutter auszieht. Reden hilft nicht, die Schwester fühlt sich in der Opferrolle.

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22. Juli 2011 um 19:24

Frage ist...
Wie die Mutter selbst dazu steht... Wieso sie keine Miete verlangt etc...

Die Schwester ist ja nun 25. Wenn die Mutter kosequent sein will, muss sie sie einfach vor die Tür stellen.
Wenn die Mutter im Wohnzimmer schläft, und schlafen gehen will, (ihr die Wohnung gehört, ihr Bett dort steht) hätte ich an ihrer Stelle einfach gesagt "Feierabend! kannst ja in deinem Zimmer was machen, das ist MEIN Zimmer und ich will nun schlafen!"

Könnte noch einges dazu sagen, aber irgendwie glaube ich, es liegt an der Erziehung... Die Mutter ist hier selber schuld...
meine Eltern sind aus dem Osten (ich auch, aber mit 9 Jahrfen nach Deutschland gekommen). ich musste mit 12 mit meiner Sis Bad putzen und Staubsaugen/Staubwischen jede Woche unter uns aufteilen. Wurde es nicht gemacht, gab es konsequenzen. Das selbe kenne ich es auch von meinen "Landleuten". Ja, viele mögen jetzt sagen "ohh harte Erziehung, bla bla bla Eltern schieben ihre Aufgaben auf die Kinder, Kinderarbeit, blaa blaa". Dafür weiß ich dann, was es heißt, den eigenen Schweinehund zu überwinden und das Hausarbeit nicht beißt und es doch schön ist, eine saubere Wohnung zu haben!

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22. Juli 2011 um 19:31
In Antwort auf melete_12094492

Frage ist...
Wie die Mutter selbst dazu steht... Wieso sie keine Miete verlangt etc...

Die Schwester ist ja nun 25. Wenn die Mutter kosequent sein will, muss sie sie einfach vor die Tür stellen.
Wenn die Mutter im Wohnzimmer schläft, und schlafen gehen will, (ihr die Wohnung gehört, ihr Bett dort steht) hätte ich an ihrer Stelle einfach gesagt "Feierabend! kannst ja in deinem Zimmer was machen, das ist MEIN Zimmer und ich will nun schlafen!"

Könnte noch einges dazu sagen, aber irgendwie glaube ich, es liegt an der Erziehung... Die Mutter ist hier selber schuld...
meine Eltern sind aus dem Osten (ich auch, aber mit 9 Jahrfen nach Deutschland gekommen). ich musste mit 12 mit meiner Sis Bad putzen und Staubsaugen/Staubwischen jede Woche unter uns aufteilen. Wurde es nicht gemacht, gab es konsequenzen. Das selbe kenne ich es auch von meinen "Landleuten". Ja, viele mögen jetzt sagen "ohh harte Erziehung, bla bla bla Eltern schieben ihre Aufgaben auf die Kinder, Kinderarbeit, blaa blaa". Dafür weiß ich dann, was es heißt, den eigenen Schweinehund zu überwinden und das Hausarbeit nicht beißt und es doch schön ist, eine saubere Wohnung zu haben!

Die Mutter
verlangt ja Miete. Ich sags so, die Schwester war ein Spätentwickler. Bzw. ist es noch. Manchmal benimmt sie sich wie mitten in der Pubertät. Die andere Schwester ist ganz anders, sehr selbstständig, hat immer geputzt. Die Schwester hier macht einfach nichts, bockt rum, und geht dann einfach weg. Sie schreit dann rum, heult rum. Ich glaube die Mutter ist völlig verzweifelt und hilflos. Z.B. Es gab mal einen seeeehr großen Streit, die Schwester hat der Mutter die Brille aus dem Gesicht geschlagen. Danach hieß es plötzlich, die Mutter hätte die Schwester geschlagen.
Beide andere Kinder sind wirklich gar nciht so (also mein Freund und die andere Schwester), deshalb glaube ich nciht, dass es groß an der Erziehung liegt.
Selbst wenn die Mutter sagt, sie solle in ihrem Zimmer schaun, dann macht sie es nicht. Sie guckt einfach weiter, schreit dann rum, heult, macht ihn wieder an.

Wie gesagt, die beiden andren sind gar nicht so, mein Freund putzt hier auch von sich aus, und er war auch ein schwieriges Kind (ADHS).

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22. Juli 2011 um 19:34
In Antwort auf diamondtears

Die Mutter
verlangt ja Miete. Ich sags so, die Schwester war ein Spätentwickler. Bzw. ist es noch. Manchmal benimmt sie sich wie mitten in der Pubertät. Die andere Schwester ist ganz anders, sehr selbstständig, hat immer geputzt. Die Schwester hier macht einfach nichts, bockt rum, und geht dann einfach weg. Sie schreit dann rum, heult rum. Ich glaube die Mutter ist völlig verzweifelt und hilflos. Z.B. Es gab mal einen seeeehr großen Streit, die Schwester hat der Mutter die Brille aus dem Gesicht geschlagen. Danach hieß es plötzlich, die Mutter hätte die Schwester geschlagen.
Beide andere Kinder sind wirklich gar nciht so (also mein Freund und die andere Schwester), deshalb glaube ich nciht, dass es groß an der Erziehung liegt.
Selbst wenn die Mutter sagt, sie solle in ihrem Zimmer schaun, dann macht sie es nicht. Sie guckt einfach weiter, schreit dann rum, heult, macht ihn wieder an.

Wie gesagt, die beiden andren sind gar nicht so, mein Freund putzt hier auch von sich aus, und er war auch ein schwieriges Kind (ADHS).

...
Damit sie es lernt, einfach vor die Tür setzen und sagen: "ich wünsche dir vieeeel Glück im leben, mit so einer lebenseinstellung"

Ins kalte Wasser werfen bewirkt manchmal große Wunder!

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22. Juli 2011 um 19:42
In Antwort auf melete_12094492

...
Damit sie es lernt, einfach vor die Tür setzen und sagen: "ich wünsche dir vieeeel Glück im leben, mit so einer lebenseinstellung"

Ins kalte Wasser werfen bewirkt manchmal große Wunder!

Dann
ist natürlich die rechtliche Frage ob sie so etwas überhaupt darf (jaaa da kommt mein Beruf aus mir raus )

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25. Juli 2011 um 13:45

Klar
ist es nicht meine Baustelle, aber soll mein Freund oder seine Schwester hier schreiben?? Ich habe ihn gefragt, ob ich hier nach Rat suchen darf und er hat dies bejaht. Er hat bis letztem März noch mit ihr unter einem Dach gewohnt und es war anscheinend schon die letzten Jahre so, nicht erst seit dem Tod des Vaters. Und tut mir leid, die Mutter hat selbst gesagt, sie wäre ein Spätentwickler, denn als Kleinkind hat sie sich wie ein Baby benommen, wurde auch ärztlich bewiesen. Das macht sie ja nicht zu einem schlechten Menschen, aber ich denke gerade hier liegt das Problem.
Und nein, als Kind war sie der Engel der Familie und mein Freund eher der Unruhestifter. Die zweite Schwester hatte die Rolle der zweiten Mutter. Und eben die Schwester um die es hier geht, war der Engel der Familie. Sie hat immer bekommen was sie wollte, aber ihr war das nie genug. Sie meint nun sogar, der verstorbene Vater würde ihr bestimmt ne eigene Wohnung kaufen, er wäre immer hinter ihr gestanden, da er ihr ja auch die Eigentumswohnung finanziert hat. Mein Freund hat mir erzählt, dass es aber nicht so war, dass es oft Diskussionen gab, dass die Schwester es übertreibt, etc. Nur sie will es eben nciht wahrhaben.
Wie gesagt, ich mag sie schon, aber auch mein Freund sagt, wäre sie nicht seine Schwester, würde er mit ihr nichts zu tun haben wollen, da sie eben soalnge nett ist, solang man ihre Meinung teilt. Sobald man aber etwas sagt, was ihr nciht gefällt, sei es auch nur, sie dürfe nicht mitten in der Wohnung, sondern am Fenster rauchen, wird sie gleich meckrig, mault rum und schlägt die Tür ihres Zimmers zu.

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25. Juli 2011 um 13:53

..
Naja wie gesagt, es war auch vorher schon so, dass sie so war, nicht erst seit dem Tod des Vaters. Es ist nun auch so, dass mein Freund ein seeehr enges Verhältnis zum Vater hatte, er ist immernoch nicht darüber hinweg, und nun behauptet diese Schwester Dinge, die eben nciht so waren.
Dass die Schwester etwas in der Hand hat... also ich weiß nicht... mein Freund hat ja auch dort gewohnt und es war anscheinend schon immer so, auch als die Tochter noch das Liebling der Mutter war. Als sie für kurze Zeit ausgezogen ist, ist sie anscheinend auch immer wieder nach Hause gegangen, hat dort gegessen, Essen mitgenommen, etc. Nur damals konnten sie es sich noch leisten. Seit dem Tod des Vaters dreht die Mutter eben jeden Cent um und deshalb muss sie ja auch "Miete" zahlen (der Kredit der Eigentumswohnung ist noch nciht abbezahlt).
Theoretisch könnte die Tochter in ihre eigene Eigentumswohnung ziehen, aber dort wohnt ihre Tante und die will sie nicht rausschmeißen, also da ist sie wieder ganz anders. Was andere Menschen angeht, ist sie ein Engel, war sie auch früher bei mir, aber zu Menschen in ihrer Familie ist sie sehr gemein und beleidigend. So war es zum Beispiel so, sie hat bei meinem Umzug eine Lampe umgeschmissen, weil ich ihr gesagt habe, dass ich es unfair finde, dass sie uns nicht hilft und lieber shoppen geht, obwohl wir ihr beim Umzug geholfen haben. Tja, beim nächstem Mal hat sie mir Gummibärchen geschenkt und dachte alles wäre wieder gut.

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25. Juli 2011 um 18:37

Also
irgendwie kommt mir das etwas verworren vor. Es ist eine Eigentumswohnung, richtig? Also muss keine Miete gezahlt werden. Von gar niemanden. Eine Beteiligung an den Nebenkosten ist etwas anderes und wäre auch in Ordnung.

Die Schwester arbeitet also in 2 Jobs. Wieviel Stunden insgesamt pro Woche? Das heißt, faul ist sie ja anscheinend nicht. Sie hofft, dass sie übernommen wird, das kannst du ihr nicht vorwerfen. Aber sowas entscheidet sich innerhalb von ein paar Monaten, also sollte man solange wohl noch abwarten können. Ändert sich nichts an ihrer Situation, wird sie sich sicher selbst kümmern um einen anderen Job.

Punkt eigene Wohnung: Ich denke nicht, dass sie unbedingt mit ihrer Mutter zusammen wohnen möchte. Vielleicht möchte sie auch nur warten, bis sich das Berufliche geklärt hat? Sie arbeitet bei einer Zeitarbeitsfirma, stell dir vor, da läuft mal irgendetwas schief, es gibt keine Aufträge, was auch immer. Da würde sie dann da stehen, müsste sowieso wieder zurück zur Mutter, weil sie die Wohnung nicht bezahlen kann. Und JA, man bekommt bis 27 vom Amt in so einem Fall KEINE eigene Wohnung bezahlt, weil da die Eltern noch verantwortlich sind. Ist nunmal so.

Ganz ehrlich, es hört sich für mich so an, als hättest du die Info nur aus 2. Hand. Die redest ganz schön abfällig über sie und bist klar auf der seite der Mutter. Wieviel, von dem, was du glaubst zu wissen, hast du denn tatsächlich miterlebt und wieviel weißt du nur von deinem Freund bzw. seiner Mutter? Habt ihr überhaupt schon mal direkt mit der Schwester gesprochen, ohne die Mutter evtl? Was sagt sie denn dazu? Man sollte immer 2 Seiten hören.

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26. Juli 2011 um 12:53
In Antwort auf schokilade1

Also
irgendwie kommt mir das etwas verworren vor. Es ist eine Eigentumswohnung, richtig? Also muss keine Miete gezahlt werden. Von gar niemanden. Eine Beteiligung an den Nebenkosten ist etwas anderes und wäre auch in Ordnung.

Die Schwester arbeitet also in 2 Jobs. Wieviel Stunden insgesamt pro Woche? Das heißt, faul ist sie ja anscheinend nicht. Sie hofft, dass sie übernommen wird, das kannst du ihr nicht vorwerfen. Aber sowas entscheidet sich innerhalb von ein paar Monaten, also sollte man solange wohl noch abwarten können. Ändert sich nichts an ihrer Situation, wird sie sich sicher selbst kümmern um einen anderen Job.

Punkt eigene Wohnung: Ich denke nicht, dass sie unbedingt mit ihrer Mutter zusammen wohnen möchte. Vielleicht möchte sie auch nur warten, bis sich das Berufliche geklärt hat? Sie arbeitet bei einer Zeitarbeitsfirma, stell dir vor, da läuft mal irgendetwas schief, es gibt keine Aufträge, was auch immer. Da würde sie dann da stehen, müsste sowieso wieder zurück zur Mutter, weil sie die Wohnung nicht bezahlen kann. Und JA, man bekommt bis 27 vom Amt in so einem Fall KEINE eigene Wohnung bezahlt, weil da die Eltern noch verantwortlich sind. Ist nunmal so.

Ganz ehrlich, es hört sich für mich so an, als hättest du die Info nur aus 2. Hand. Die redest ganz schön abfällig über sie und bist klar auf der seite der Mutter. Wieviel, von dem, was du glaubst zu wissen, hast du denn tatsächlich miterlebt und wieviel weißt du nur von deinem Freund bzw. seiner Mutter? Habt ihr überhaupt schon mal direkt mit der Schwester gesprochen, ohne die Mutter evtl? Was sagt sie denn dazu? Man sollte immer 2 Seiten hören.

Also
Ja beide haben eine Eigentumswohnung. Aber beide Eigentumswohnungen sind noch nicht abbezahlt, d. h. der Kredit wird abgezahlt. Daran beteiligt sich die Schwester zur Hälfte, da sie ja mit drin lebt und genug Geld verdient. So war es am Anfang abgemacht, sie hält sich nun aber sehr sporadisch dran. In der Eigentumswohnung der Schwester wohnt die Tante, die die volle Miete zahlt. Diese geht auf das Konto der Schwester, wovon ein Teil für den Kredit ist, ein Teil für sie selbst.
Also die Schwester arbeitet seit 2 Jahren dort (Zeitarbeitsfirma), schon seit 2 Jahren hofft sie auf eine Übernahme, obwohl dort noch niemand übernommen wurde. Der andere Job ist ein 400 Job. Also eigentlich müsste sie sehr viel Geld haben, aber sie zeigt wehemend niemanden die Kontoauszüge, bzw. die behauptet, sie macht keine, da diese kosten würden (stimmt allerdings nicht, sie ist bei der Sparkasse). Sie arbeitet sehr viel, wieviel genau kann ich nciht sagen, allerdings mindestens 45 Stunden pro Woche.

Also ich habe es aktuell so erlebt, dass die Arge bis 25 vorschreibt, bei den Eltern zu wohnen, außer es gibt gute Gründe. Auch sobald eine Berufsausbildung abgeschlossen ist, ist man nciht mehr von den Eltern abhängig. Ich hatte das alles aktuell mit meinem Freund, da zumindest hieß es so. Und sie hat ja eine Berufsausbildung, hat auch schon darin gearbeitet. Und sie hat ne eigene Wohnung, nur sie möchte diese eben nciht für Eigenbedarf nutzen.

Und danke, aber ich weiß das alles von beiden. Ich kriege es täglich am Telefon mit, fast jedes Wochenende wenn wir dort sind. Die Mutter ist nur noch am Heulen, die Schwester geht sich vergnügen. Die Schwester schlägt die Mutter (habe ich am Telefon gehört, den ganzen Streit, mein Freund war live dabei, da er versucht hat zu schlichten). Ich habe sie selbst miterlebt, wenn sie mal austickt, wenn man nicht ihre Meinung teilt. Ich war schon oft genug dabei, mein Freund, die andere Schwester und die Mutter erzählen es oft genug. Und ja ich bin auf der Seite der Mutter, da ich persönlich das Gefühl habe, dass die Schwester nur will, dass die Mutter auszieht.
Vor 2 Wochen waren wir auf ihrem Geburtstag, die Mutter war weg. Die Schwester meinte nur, dass die Mutter ruhig wegbleiben soll, sie will die Wohnung für sich. Sie schmeißt das Essen aus dem Kühlschrank, weil sie den Platz für sich braucht. Klar lässt sich die Mutter viel gefallen, darüber hat mein Freund schon oft genug mit ihr geredet, aber sie hat nunmal Angst, dass alles auseinander bricht.

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26. Juli 2011 um 13:01

Hm
ich denke da bleibt wohl nichts anderes übrig.

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