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OT: Soziopath

24. Januar 2013 um 23:36

Ich weiß,eigentlich bin ich hier falsch,aber vielleicht kann mir ja doch jemand etwas dazu sagen
Da ich mich anscheinend "abnormal" verhalte und mir von mehreren empfohlen wurde zum psychologen zu gehen,(auch hier) habe ich das nun in angriff genommen.
Er sagte,ich wäre eine soziopathin und dass es eigentlich nicht heilbar ist,da es wohl eine art zu stark ausgeprägte charaktereigenschaft sei.
Man könnte es höchstens eindämmen.
So,nun meine frage: hat jemand damit erfahrungen? Stimmt das oder sollte ich mir eine zweite meinung einholen? Wenn es stimmt,in wie weit kann man auf ein "normales" leben hoffen?

Vielen dank,grüße

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25. Januar 2013 um 0:06

Ich bin verwirrt
Wo sind da die unterschiede? Wieso so viele namen?
Es war ein psychologe. Mein hausarzt hatte mir geraten einfach im kh aufzutauchen,da die psychologen/psychiater ewige wartezeiten hätten. Das hab ich dann getan und dabei kam das raus und wdohl eine dissoziationsstörung,aber ich versteh nicht's mehr?

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25. Januar 2013 um 0:44

Die gründe sind wohl
Dass ich:
Manipulativ wäre
Keine regeln achte oder wenig
Ich kein verständniss für andere habe
Ich andere menschen nicht als eigenständige personen wahrnehme
Ich vor meinem 13 lebensjahr geklaut,betrogen und anderen scheiß gebaut habe
Ich meine umwelt,meine gedanken,meinen körper als irreal empfinde bzw. Nicht spüre

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25. Januar 2013 um 0:56

Was ist überhaupt abnormal !!!!!!!

Abnormal bedeutet nicht unbedingt krank ..... auch wenn die Psychologen sagen dass du Soziopath bist
jeder Mensch ist anders ,
villt bist du anders als die Menschen um dich
und deshlab glauben dass du abnorml bist
villt hast du letzte Zeit viele Probleme oder viel Stress deshalb hast du dich anders verhalten ....
ich selber merke , wenn ich Probleme und viel Stress hab dann verhalte mich anderes .

wichtig dass du mit deiner Besten Freunden und angehörige Vertrauen aufbaust und mit denen über deine Probleme , dein Verhalten , etc .... redest . so kannst du von deinen Fehlern oder falschem Verhalten lernen .
wir Menschen haben die Fähigkeit von unseren Fehlern zu lernen und uns zu verändern .....



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25. Januar 2013 um 15:07

Grundsätzlich solltest
du ganz schnell lernen, dass fairness oberste priorität für menschen wie dich haben sollte. du verstehst zwar nicht, wieso andre bestimmte emotionen haben aber du musst rausfinden wie sie funktionieren und es akzeptieren. solange du dich an die grenzen alten kannst die der "normale" mensch nunmal so vorgibt passiert nicht viel - allerdings wirst du dir ein ventil suchen müssen! irgendetwas, das dir im alltag erlaubt auch wirklich du zu sein sonst zerreisst dich der spagat zwischen pragmatismus und unverständnis irgendwann.....

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26. Januar 2013 um 0:44

Sorry du hast als einziger
Das problem nicht verstanden

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26. Januar 2013 um 0:50

Ja und genau da fängt es ja an
Zu spalten. Also es ist doch so,ich sehe überhaupt keinen grund für eine behandlung,aber diese uneinsichtigkeit soll ja wohl zum krankhehtsbild gehören,aber wie soll dann eine behandlung funktonieren?
Da beißt sich doch die katze in den schwanz?
Und was soll ich überhaupt behandeln lassen,wenn es etwas normales ist,nur zu stark ausgeprägt?

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26. Januar 2013 um 0:54

Dann bin ich wohl die einzige,die es nicht versteht
Denn ich frage mich wo die grenze liegt. Baut man nicht als jugendlicher scheiße,hat probleme mit den regeln und normen?
Selbst als erwachsener? Wo fängt da das krank sein an?

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26. Januar 2013 um 9:39
In Antwort auf ichwillaber

Die gründe sind wohl
Dass ich:
Manipulativ wäre
Keine regeln achte oder wenig
Ich kein verständniss für andere habe
Ich andere menschen nicht als eigenständige personen wahrnehme
Ich vor meinem 13 lebensjahr geklaut,betrogen und anderen scheiß gebaut habe
Ich meine umwelt,meine gedanken,meinen körper als irreal empfinde bzw. Nicht spüre

...
Du warst einmal da und er hat die die Diagnose gegeben? Dann würd ich echt ne zweite Meinung einholen. Psychologen bzw Psychotherapeuten sind eigentlich sehr vorsichtig, was die Vergabe einer Persönlichkeitsstörung betrifft, eben weil sie in der Regel nicht heilbar sind und wegen der Stigmatisierung, die damit einhergeht.
Normalerweise sind fünf Sitzungen vorgesehen, um zu einer Diagnose zu gelangen.

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26. Januar 2013 um 9:57
In Antwort auf ichwillaber

Die gründe sind wohl
Dass ich:
Manipulativ wäre
Keine regeln achte oder wenig
Ich kein verständniss für andere habe
Ich andere menschen nicht als eigenständige personen wahrnehme
Ich vor meinem 13 lebensjahr geklaut,betrogen und anderen scheiß gebaut habe
Ich meine umwelt,meine gedanken,meinen körper als irreal empfinde bzw. Nicht spüre

Aha so ungefähr
Grundsätzlich kann man bei solchen Problemen immer einen "Mangel" an Empathie feststellen. Für andere wirkt das oftmals kalt und herzlos, weil dann das Handeln rein rational und egoistisch ausfällt. Nicht jeder macht dabei auch wirklich Schaden, viele leben trotzdem gut und auch für andere erträglich damit. Mitgefühl ist nicht das, was das Leben schön macht, im Gegenteil, es nervt und hilft selten, Probleme löst es nie.

Und lass dir gesagt sein, um andere zu betrügen und zu belügen, braucht man eine große Portion Mitgefühl und Verständnis, man verwendet es nur negativ. Schließlich muss man dabei wissen, was der andere denkt und fühlt und wie er reagiert. Oder etwa nicht?

Aber ich sag mal so, heutzutage in dieser Gesellschaft, mit der Philosophie, mache dich selbständig und werde Millionär, was willst Du beim Arzt? Immerhin haben dieses System ja Psychopathen erfunden, also haben die es auch leicht, denke dran, Ärzte sind Vertreter der Pharmaindustrie und selbst nicht selten Soziopathen, das gehört dazu.

Du hast das Zeug zum Chef oder Kanzler! Viele Leute beneiden dich darum, weil die es eben nicht können, die können Menschen nicht so abservieren und dabei nichts empfinden. Das ist eine Gabe die jedes höhere Unternehmen als vorausgesetzt annimmt.

Was ich deswegen nicht verstehe, wieso Du deine Umwelt als surreal empfindest, kann es vielleicht sein, dass Du einfach nur merkst, dass viel von diesem angeblichen Mitgefühl und der Empathie gespielt ist?

Ich sage dir was dir fehlt, jemanden der dich mal genau so sieht wie Du bist, ohne zu werten. Du bewertest nicht, dir fehlen Grundlagen um dein oder das Handeln anderer zu bewerten.

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26. Januar 2013 um 12:54

Ach
Du meinst also unsere Gesellschaft ist menschenfreundlich, sozial, hilfsbereit, offenherzig und liebenswert? Das sind viele Menschen, aber nicht die Grundeinstellung des Systems. Kapitalismus ist eine psychopathische Veranstaltung und Psychopathen sind logischer Weise die erfolgreichsten Menschen.

Was lernt man in der Schule? "Das geht dich nichts an, Du musst sehen wie Du klar kommst." Das heißt nichts anderes als werde Psychopath und dir geht es gut. Man bekommt es ja so gelernt. Ich wäre froh darüber so denken zu können, dann wäre ich nicht hier, sondern in der Karibik.

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26. Januar 2013 um 16:20

Diagnose
und wie viele stunden hat sich denn derjenige mit dir beschaeftigt, bis er zu dieser diagnose kam?
so aussagen wie "mir gleichgueltig ob ich andere verletze, wenn ich tue was ich will" sind natuerlich soziopath wie aus dem bilderbuch.
andererseits gehen solche menschen eher selten selbst zum psychologen. allenfalls treiben sie ihre mitmenschen dorthin.
und einige der auch hier genannten kriterien empfinde ich als etwas fragwuerdig, ("unangepasstheit", ja meine guete...) waehrend 'nicht vorhandene empathie' fuer mich das ausschlaggebende ueberhaupt waere. (falls sie denn tatsaechlich nicht vorhanden ist.)

in deinem aelteren beitrag hast du geschrieben, dass du auf die aussage "ich hab dich lieb" nichts erwiedern konntest. was hast du denn in dem moment gefuehlt, oder gedacht? konntest du nicht das ausdruecken was du (eigentlich) sagen wolltest? oder warst du dir eher unsicher was du ueberhaupt empfindest? oder hast du nichts empfunden, mochtest das aber nicht (warum eigentlich?) sagen?
hat sich denn die beziehung so entwickelt wie du dir das gewuenscht hast? (und wenn nein, dann stellt sich natuerlich die frage, warum eine so perfekte manipulateurin an der stelle den text vergessen hat, statt einfach zu sagen, was zb. schauspieler in filmen an so einer stelle sagen. nur um zu kriegen was sie will. )

eine zweite meinung kann sicher nicht schaden. und so voellig 'off topic' ist das hier auch nicht, finde ich.

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26. Januar 2013 um 16:47
In Antwort auf conanderbarbier

Diagnose
und wie viele stunden hat sich denn derjenige mit dir beschaeftigt, bis er zu dieser diagnose kam?
so aussagen wie "mir gleichgueltig ob ich andere verletze, wenn ich tue was ich will" sind natuerlich soziopath wie aus dem bilderbuch.
andererseits gehen solche menschen eher selten selbst zum psychologen. allenfalls treiben sie ihre mitmenschen dorthin.
und einige der auch hier genannten kriterien empfinde ich als etwas fragwuerdig, ("unangepasstheit", ja meine guete...) waehrend 'nicht vorhandene empathie' fuer mich das ausschlaggebende ueberhaupt waere. (falls sie denn tatsaechlich nicht vorhanden ist.)

in deinem aelteren beitrag hast du geschrieben, dass du auf die aussage "ich hab dich lieb" nichts erwiedern konntest. was hast du denn in dem moment gefuehlt, oder gedacht? konntest du nicht das ausdruecken was du (eigentlich) sagen wolltest? oder warst du dir eher unsicher was du ueberhaupt empfindest? oder hast du nichts empfunden, mochtest das aber nicht (warum eigentlich?) sagen?
hat sich denn die beziehung so entwickelt wie du dir das gewuenscht hast? (und wenn nein, dann stellt sich natuerlich die frage, warum eine so perfekte manipulateurin an der stelle den text vergessen hat, statt einfach zu sagen, was zb. schauspieler in filmen an so einer stelle sagen. nur um zu kriegen was sie will. )

eine zweite meinung kann sicher nicht schaden. und so voellig 'off topic' ist das hier auch nicht, finde ich.

Zu deinen fragen
Zu dem "ich hab dich lieb" ich hab nicht's gefühlt,habe nach kurzem zögern aber ein "ich dich auch rausgequetscht
Es verlief wie mit allen männern wir hatten sex und der kontakt verlief.
Ich selber kann noch nicht mal sagen ob ich etwas fühle oder nicht.
Ich weiß nur,dass ich niemals über "gefühle" mit anderen rede. Schon das wort gefühl klingt eklig.ausserdem nehme ich die gefühle anderer wohl nicht ernst,weil menschen mir eher wie hüllen vorkommen. Oft hab ich mich dabei ertappt,wenn ich jemanden ansehe,dass ich denke: "wenn ich das jetzt tue oder sage wird ihm/ihr da weh tun?Egal,ist ja nur irgendwer,bin ja nicht ich,ist eine art spielzeug" ich weiß nicht wie normal das ist. Nun ich saß ca 2,5 std bei dem psychologen,aber ernst nehmen konnte ich ihn nicht. er fragte mich ob ich an suizid denken würde,klar ist ne standardfrage,aber er hat nicht kapiert,dass ich mich nie umbringen würde. Als er mich fragte ob ich meine kindheit als schlimm empfand,sagte ich,dass einige menschen das wohl so sehen würden-ich nicht. Sie war nicht schön,aber ich war es doch gewohnt-also ansichtssache

Meiner meinung nach hat er mir eine falsche diagnose gegeben. Ich sehe nicht's soziopathisches an mir

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26. Januar 2013 um 16:57

Was ist an dem text
Denn so soziopathisch? Gut dann hab ich dich wohl falsch verstanden. Frage: wenn du mit dir zufrieden bist,willst du es dann ändern?

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26. Januar 2013 um 17:51
In Antwort auf ichwillaber

Zu deinen fragen
Zu dem "ich hab dich lieb" ich hab nicht's gefühlt,habe nach kurzem zögern aber ein "ich dich auch rausgequetscht
Es verlief wie mit allen männern wir hatten sex und der kontakt verlief.
Ich selber kann noch nicht mal sagen ob ich etwas fühle oder nicht.
Ich weiß nur,dass ich niemals über "gefühle" mit anderen rede. Schon das wort gefühl klingt eklig.ausserdem nehme ich die gefühle anderer wohl nicht ernst,weil menschen mir eher wie hüllen vorkommen. Oft hab ich mich dabei ertappt,wenn ich jemanden ansehe,dass ich denke: "wenn ich das jetzt tue oder sage wird ihm/ihr da weh tun?Egal,ist ja nur irgendwer,bin ja nicht ich,ist eine art spielzeug" ich weiß nicht wie normal das ist. Nun ich saß ca 2,5 std bei dem psychologen,aber ernst nehmen konnte ich ihn nicht. er fragte mich ob ich an suizid denken würde,klar ist ne standardfrage,aber er hat nicht kapiert,dass ich mich nie umbringen würde. Als er mich fragte ob ich meine kindheit als schlimm empfand,sagte ich,dass einige menschen das wohl so sehen würden-ich nicht. Sie war nicht schön,aber ich war es doch gewohnt-also ansichtssache

Meiner meinung nach hat er mir eine falsche diagnose gegeben. Ich sehe nicht's soziopathisches an mir

Normal
ist das natuerlich nicht, andere menschen als "spielzeug", als gegenstaende zu sehen. tatsaechlich ist das auch so ein standardbeispiel um dieses krankheitsbild zu illustrieren: seine mitmenschen wie pappteller zu behandeln. und auch wenn sowas nicht ganz selten ist (ich habe zb. dafuer in der etwas entfernteren verwandschaft ein recht deutliches beispiel...), so ist das nicht die norm, zum glueck. oder wuerde es dir gefallen wie ein wegwerfartikel behandelt zu werden? wenn ja, dann waere das schon etwas schraeg, und wenn "mir doch egal", dann wuerde ich das fuer eine deutliche ueberschaetzung der eigenen staerke halten... auch wenn du dich bisher moeglicherweise immer stark genug um mit allem (alleine) fertig zu werden gefuehlt hast, vielleicht sogar zu recht.

was das reden ueber gefuehle angeht, so tust du das doch gerade (ich hoffe es ist nicht zu ekelig ): wir haben erfahren, dass es dir unklar war was du fuehltest, als du auf "ich hab dich lieb" antworten 'musstest'. bzw. du hast die antwort "rausgequetscht", es war dir also nicht nur unklar, sondern anscheinend auch irgendwie unangenehm.

und ist das denn ok so, wenn so ein kontakt "wie immer" dann "verlaeuft", oder haettest du das gerne anders?

und wir haben erfahren, dass das wort 'gefuehl' schon ekel ausloest, was ja auch ein gefuehl ist. und "also ansichtssache" ist als selbstanalyse einer "nicht schoenen" kindheit auch etwas sehr kurz. da muesste ein psychologe doch eigentlich gleich hellhoerig werden und denken, dass da genug stunden fuer eine ganz neue golfausruestung zusammenkommen , bis das alles halbwegs geklaert ist, statt dich mit so einer wenig hilfreichen standarddiagnose nach hause zu schicken.

was nicht heissen muss, dass die ganz falsch ist. einiges passt doch schon sehr genau, aber ich denke, dass da auch andere ursachen denkbar waeren, die zu so einem ungewoehnlichen empfinden fuehren, wie du es hast.

vielleicht findest du ja einen psychologen, den du ernst nehmen kannst, und der dir helfen kann herauszufinden, was genau mit dir los ist, und was du tun koenntest um "normaler" zu werden. (wenn du das denn moechtest...)

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19. Februar um 22:34
In Antwort auf ichwillaber

Ich weiß,eigentlich bin ich hier falsch,aber vielleicht kann mir ja doch jemand etwas dazu sagen
Da ich mich anscheinend "abnormal" verhalte und mir von mehreren empfohlen wurde zum psychologen zu gehen,(auch hier) habe ich das nun in angriff genommen.
Er sagte,ich wäre eine soziopathin und dass es eigentlich nicht heilbar ist,da es wohl eine art zu stark ausgeprägte charaktereigenschaft sei.
Man könnte es höchstens eindämmen.
So,nun meine frage: hat jemand damit erfahrungen? Stimmt das oder sollte ich mir eine zweite meinung einholen? Wenn es stimmt,in wie weit kann man auf ein "normales" leben hoffen?

Vielen dank,grüße

Ist möglich dass du ASPD hast. Allerdings braucht es schon mehr als dass. Hast du einen Persönlichkeitstest gemacht? Wurde dein Gehirn untersucht?

Es gibt noch einen Unterschied von ASPD zu Soziopath. Nicht jeder mit ASPD ist Soziopath. Alle mit ASPD haben Gefühl sie sind allerdings schwach. Aber jemand mit ASPD kann trotzdem empfinden. Sie empfinden doppelt so viel, wie Soziopathen.

Soziopathen haben auch Emotionen empfinden allerdings praktisch gar nicht. Gewisse Emotionen empfinden Sie allerdings nur einmal im Jahr. Ein Soziopath kann gerade mal einmal im Jahr Angst, Trauer, Hass, Depression empfinden.

Die Angsttoleranz bei ASPD ist höher als bei normalen. Deshalb sind viele mit ASPD Adrenalinjunkies Sie mögen dieses Gefühl. Sie brauchen diesen Adrenalinrausch. Sie sind fast immer gelangweilt und fühlen sich hohl. Soziopathen haben allerdings eine noch höhere Angsttoleranz als welche mit ASPD. Beide können Angst haben, allerdings ist dass eher selten und Sie können sich trotzdem noch kontrollieren. Kein Mensch mit ASPD kann emotional zerstört werden. Eine posttraumatische Stressreaktion ist das höchste dass ein Soziopath haben kann. Nur so drei Monate.

Ist dass bei dir so? Selbst wenn du Liebe empfinden könntest, wäre es immer noch möglich Soziopathin zu sein. Allerdings empfindest du dann schwächer als normale Menschen.

Wenn du denkst es ist quatsch. Vergiss es und lebe dein Leben weiter oder suche eine andere Meinung.

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27. Oktober um 21:56

Ein Soziopath hat die dissoziale Persönlichkeitsstörung. Soziopathie ist eine genetisch veränderte Gehirnverdrahtung die durch Missbrauch entsteht und deine Wahrnehmung u. Gefühlswelt verändert.

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Von: netwox85
neu
27. Oktober um 16:19

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