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OT: Rauchen abgewöhnen

11. September 2015 um 17:51 Letzte Antwort: 20. September 2015 um 20:14

Wer hat's geschafft???

Und wie???

Danke.

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11. September 2015 um 18:47

Huhu,
eine freundin von mir und deren tochter waren beim heilpraktiker und haben sich was spritzen lassen.
sie rauchen nicht mehr.

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11. September 2015 um 18:48


wink...iche...bin im 15 ten nichtraucherjahr...wollte einfach mein leben wiederhaben...ich hab über 2 schachteln gequalmt.
geholfen hat mir der anblick von 2 abgewrackten frauen auf der damentoilette bei mir auf der arbeit...so wollte ich nicht enden und bei mir hats *klick* gemacht....ging von jetzt auf gleich und hab seitdem nie wieder eine kippe angerührt...ich behandle mich selber wie einen trockenen alkoholiker...ich pass auf mich auf,was das betrifft...ich kann rauch gut ab,aber werde nie wieder eine kippe anfassen...auch nicht aus spaß...
am tag nachdem ich aufgehört habe, hab ich das buch von allen carr gelesen *endlich nichtraucher*
es gibt einen satz in diesem buch, der hat mir sehr geholfen...
"ein raucher versucht mit jedem zug an der zigarette einen zustand zu erreichen,den ein nichtraucher sowieso hat"
treffender kann man es nicht formulieren...


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12. September 2015 um 8:25


dieser satz steht da jetzt von mir einsam und allein...ich hab ihn aus einem kapitel entnommen und da steht noch ein haufen drum rum...es ging um die schleife spannungs-auf und abbau...nikotinspiegel sinkt...spannung baut sich auf...man raucht...spiegel steigt...spannung lässt nach...
diese schleife dreht ein nichtraucher nicht...das da noch viel mehr drum rum passiert,is klar...nur mir wurde in diesem einen satz einfach klar, wie dämlich das ist...ich war zu diesem zeitpunkt fast ketten raucher und natürlich kam auch von mir der satz, ich rauche zur entspannung...blöd nur, das ich diese spannung nicht hätte, wenn ich keinen nikotinspiegel im körper hätte, der hochgehalten werden will...

sky

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12. September 2015 um 8:55

Einfach so
Ich habe einfach aufgehört. Fast noch volle Schachtel weggeworfen und Ende. Hab nie gesagt ich versuche gerade aufzuhören sonder ich rauche nicht mehr und Punkt! Hab 15 Jahre geraucht ca. 1 Schachtel am Tag. Ich kann dir sagen das beste ist die Freiheit im Kopf nicht dauernd drüber nachdenken wann wie wo hab ich wieder Gelegenheit zum rauchen oder hab ich für Sonntag Morgens noch genügend Zigaretten muss vielleicht zur Tankstelle etc. von der Tatsache das es einem gesundheitlich bedeutend besser geht!

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12. September 2015 um 10:10

So eine kenne ich auch...
...die raucht nicht, trinkt selten und trotzdem immerzu was anderes... jedes Schnüpfchen wird zur schweren Erkrankung hochbefördert, und jede Krankheit, die ihr zu Ohren kommt, könnte sie auf eiinmal auch haben. Da steckt aber ne andere Macke dahinter, diese Frau ist einfach süchtig nach Aufmerksamkeit und weil sie sonst nix zu erzählen hat, ist sie halt krank... sieht zwar aus wie das blühende Leben, aber immer, wenn das Thema aufkommt (und sie sorgt dafür, dass es aufkommt), hat es sie mal wieder ganz schwer erwischt.
Besonders unangemessen finde ich das in Situationen, wo jemand wirklich krank ist... das hatte sie natürlich auch schon alles, und dann folgen ellenlange Monologe, wie schlimm das damals war und wie dreckig es ihr ging. Ätzend!!!

Aber ich kenne auch viele Ex-Raucher, die sich wirklich wohler fühlen, und das sieht man denen auch an. Frauen sagen oft, dass sie anfangs neben den Entzugserscheinungen auch noch unter Gewichtsproblemen gelitten haben. Nun gut, das wäre ja nun wirklich nicht mein Problem, bei mir stören 10 kg mehr nicht. Vor den Entzugserscheinungen hab ich die meiste Panik, das fühlt sich so hässlich an... muss man wohl aber durch, soll ja auch gar nicht sooooo lange dauern.

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12. September 2015 um 15:46

Mh, merkwürdig.

In meinem Freundeskreis und unter meinen Verwandten kenne ich wirklich keinen, der raucht.

Es gibt ein paar Kiffer... und bei Arbeitskollegen gab es ein paar... aber das waren meist Ältere, so 50+.

Wer raucht denn von den bildungsaffinen jungen Leuten heute noch?

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12. September 2015 um 20:08

Hallo
Habe es mir nie angewöhnt, so braucht man es sich nicht abgewöhnen

Aber bei den meisten die ich kenne hat es erst ab dem Punkt mit dem aufhören geklappt als sie Kinder bekamen, der Wunsch dem Kind nicht zu schaden gab den meisten die nötige Motivation es durchzuhalten.

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13. September 2015 um 9:08

Einfach
aufgehört. Habe total depressiv reagiert.
Bin total ausgeflippt, habe mich ins Auto gesetzt und bin mal eben so 200 km irgendwo hingefahren, Stundenlang umhergewandert. Die ersten zwei Wochen waren ein Horrortrip. Ich dachte ich drehe durch.
Habe keine Hilfsmittel verwendet.

Jetzt geht es mir so viel besser! Ich schmecke tausend Mal besser und es geht mir rundum viel viel besser!

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13. September 2015 um 10:41

Ich war Kettenraucherin....
...und hatte deshalb auch kaum Zeit für was Anderes. Auch die Dinge, die ich gern machte, waren ohne Ziggi nicht möglich.

Hauptmotivation mit dem Rauchen aufzuhören, war frei zu sein.

Und nach ein paar Tagen ohne Nikotin kommt natürlich auch die Freude auf darüber, dass man etwas schafft, was man für unmöglich gehalten hatte...

Wenn ich das geschafft habe, was geht sonst noch ? Man wird neugierig auf sich, da kann es einige positive Überraschungen geben - je nachdem, wieviel man geraucht hat. Wenn jemand wie ich 2-3 Schachteln am Tag geraucht hat, weiß, wieviel Zeit da mit Rauchen draufgeht. Mal von den Kosten und der Gesundheit abgesehen.

Was mir geholfen hat, Nichtraucher zu bleiben, war die Wirklichkeit: wenn ich Lust auf ne Ziggi hatte, war das kein Drama mehr, sondern nur ein kleiner Moment, der auch gleich wieder vorübergehen wird. Wie Meereswellen, die sich kurz aufbäumen, aber auch schnell wieder verschwinden.

JT

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14. September 2015 um 21:12

Wie mit allem,

was zuviel erscheint, wird irgendwann zur Qual oder nötigt zum Absetzen dessen.

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16. September 2015 um 18:06

Ich hörte auf, und kam zurück
Ich wurde in einer rauchende Familie geboren, wurde ich eine regelmäßige Raucherin mit 12 Jahren, ich heiratete einen Raucher. Mein Mann und ich es geschafft, das Rauchen aufzuhören, als ich 38 war. Es war das Schwierigste, was ich je durchgeführt. Die meisten der Entzugserscheinungen wurden nach einer Woche weg, aber sie ging nie ganz weg; Ich lernte, sie zu verwalten. Für die 15 Monaten, die ich rauchfrei war, ich genoss die Freiheit von einer konstanten Zigarettensucht , aber ich war nie wirklich zufrieden, wie ich war, als ich noch eine Raucherin war. Nachdem mein Mann zum ersten Gulf-Krieg wegen des Stresses, fing ich wieder an, um zu rauchen (Oh, mein Gott, wie gut, die erste Zigarette fühlte nach 15 Monaten!). Das bedeutet, mein Mann, ein ex-Raucher, kam nach hause nach 7 Monaten, zu einer rauchende Frau. Ich versprach ihm, ich würde sehr bald wieder aufzuhören, aber es war nicht nötig; Innerhalb eines Tages wurde er wieder zu rauchen. Ich weiß, dass Rauchen ist riskant, aber ich glaube nicht, dass ich werde versuchen, wieder aufzuhören.

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20. September 2015 um 20:14

Drei Mal aufgehört
Und das letzte Mal ist über 6 Jahre her. War im KH, hatte Tinitus und bekam gefäßerweiternde Medis. Da fand ich das auf einmal ziemlich absurd. Zumal ich die Zigaretten kaum noch genoss. Und das schönste, bei 2-10 Bierchen kann es schon sein, dass ich mal eine quarze. Von daher weiß ich, dass das alles eine Kopfsache ist.

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