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Ot. online-petition für notarzt

7. Februar 2015 um 17:13

ihr habt bestimmt in den letzten tagen die geschichte des notarztes gehört, der von einem autofahrer verklagt wurde.
der autofahrer fühlte sich genötigt, weil der arzt mit martinshorn und blaulicht sehr schnell zu einem einsatz unterwegs war, bei dem ein 2-jähriges kind zu ersticken drohte.

dem arzt drohen eine geldbusse von 4500,- euro und ein 6-monatiger führerscheinentzug.

wer seine solidarität mit dem arzt bekunden möchte, hier ist der link.

https://www.openpetition.de/petition/online/freispruch-fuer-den-notarzt-alexander-hatz

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7. Februar 2015 um 17:50

123.000 menschen haben bislang unterzeichnet.
@ frau flodder alias gatomdings.
ich hoffe für dich, du wirst niemals auf rasche notärtzliche hilfe angewiesen sein.

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7. Februar 2015 um 19:07

Der arzt IST bereist verurteilt worden
vom amtsgericht.

das urteil ist nur noch nicht gültig, weil der arzt widerspruch dagegen eingelegt hat.
der fall wird jetzt im april neu verhandelt.

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7. Februar 2015 um 19:50

Ich erkläre es nochmal
(tschuldigung, ich hab leichtsinnigerweise gedacht, dass dieser fall bekannt ist).

besagter notarzt ist vom amtsgericht neuenburg zu besagten 4500 euro bussgeld und zu einem halben jahr führerscheinentzug verurteilt worden.
wegen gefährdung anderer verkehrsteilnehmer,

der klagende autofahrer sagt, dass der arzt bei einem überholmanöver zu weit ausgeschert ist, so dass der autofahrer bedrängt wurde und aufs bankett auffahren musste.

hier ist ein link der süddeutschen zeitung.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/neuburg-an-der-donau-petition-fordert-freispruch-fuer-rasenden-notarzt-1.2339622

das urteil ist noch nicht rechtskräftig, weil der arzt widerspruch eingelegt hat.
er sagt, wenn das urteil gegen ihn vom oberlandesgericht bestätigt wird, steht zukünftig jeder sani, notarzt, polizist, feuerwehrmann mit einem bein im gerichtssaal.

knackpunkt der ganzen anklage ist, dass zwar für rettungsfahrzeuge im einsatz sonderregeln gelten, die die strassenverkehrsordnung ausser kraft setzen, dass aber damit andere NICHT gefährdet werden dürfen.

der autofahrer sagt, er sei gefährdet worden.

anlass der petition ist, dass in deutschland jedes gerichtsurteil "im namen des deutschen volkes" ergeht.
in der petition sagen mittlerweile 123.000 menschen (oder mittlerweile mehr), dass dieses urteil nicht in ihrem namen gesprochen wurde.

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7. Februar 2015 um 23:19

Nein, das versteht keiner außer du...
... was mariamandel da permanent für eine Provo-K*cke abzieht. Ihre Beiträge sind immer gehässig, unfreundlich, unsachlich und teilweise beleidigend. Pure Provokation. Bei jedem User zu jedem Thema.

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8. Februar 2015 um 12:50

162.000 unterzeichner.
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9. Februar 2015 um 20:01

Hab ich auch gerade gelesen.
jei!

im focus steht allerdings, dass die sache nicht ganz vom tisch ist.
es muss geklärt werden, zitat "ob die Staatsanwaltschaft den Notarzt gänzlich straffrei ausgehen lassen wolle oder nach einer anderen Form der Strafe suche."
http://www.focus.de/panorama/welt/online-petition-fuer-notarzt-er-raste-um-ein-kind-zu-retten-strafbefehl-zurueckgenommen_id_4463269.html

ich hoffe, da kommt nichts mehr nach.
es kann doch nicht sein, dass rettungskräfte verklagt werden, weil sich einige durch rettunsgfahrzeige eingeschränkt fühlen.

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