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OT: innere Stärke angeboren - Resilienz...

26. Juli 2013 um 17:09

...so nennt es die Wissenschaft. Die Fähigkeit einer Person, allen Umständen, Hürden, negativen Erfahrungen zum Trotz etwas zu erreichen, etwas auf die Beine zu stellen, sich weiterzuentwickeln.

z.B. : Eine prügelnde Mutter, ein alkoholkranker Vater, kein Geld, später Heim, schlechte Pflegefamilien, der erste Freund drogenabhängig. Außensseiter. Während manche daran zerbrechen, auf die schiefe Bahn geraten, psychisch total krank sind, nicht selten ihrem Leben ein Ende setzen wollen und selbst später an die frühen Muster anknüpfen, verläuft beim andere Teil das Leben...anders. Sie ziehen ihren Kopf immer wieder selbst aus der Schlinge, meistern die Hürden, gehen stärker und selbstbewusster daraus hervor, gehen ihren Weg, kommen von dem Elend weg, sind gesund und haben soziale, gesellschaftliche und berufliche "Sicherheit".

Woran liegt es, dass es bei den einen im Leben klappt, bei dem anderen nicht? Was unterscheidet diese Menschen voneinander? Woher kommt diese innere Stärke mancher Menschen?

Ich weiß, das ist teilweise OT, aber ich denke, hier passt es noch am besten. Diese Fragen beschäftigen mich zur Zeit aus persönlichem Anlass sehr.

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26. Juli 2013 um 18:28


aus sicht des buddhistischen glauben ist die frage wohl sehr leicht zu beantworten...je mehr erfahrungen du hast (mehrere leben gelebt).umso mehr "wissen" hast du,mit diesen dingen umzugehen....ist aber ne reine glaubensfrage und deshalb nicht wissenschaftlich belegbar...nach heutigen erkenntnissen...sieht in 100 jahren vielleicht schon anders aus

sky

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26. Juli 2013 um 22:12
In Antwort auf skyeye70


aus sicht des buddhistischen glauben ist die frage wohl sehr leicht zu beantworten...je mehr erfahrungen du hast (mehrere leben gelebt).umso mehr "wissen" hast du,mit diesen dingen umzugehen....ist aber ne reine glaubensfrage und deshalb nicht wissenschaftlich belegbar...nach heutigen erkenntnissen...sieht in 100 jahren vielleicht schon anders aus

sky

Sieht in 100 Jahren anders aus
wäre es Dir Recht gegen 11:00

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26. Juli 2013 um 22:27
In Antwort auf sevenofnine5

Sieht in 100 Jahren anders aus
wäre es Dir Recht gegen 11:00

Öhm...
Mal in Kalender güggel...sieht nich jut aus...bin beim Friseur. ..wie wärs gegen 15.00Uhr...?

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26. Juli 2013 um 22:29
In Antwort auf skyeye70

Öhm...
Mal in Kalender güggel...sieht nich jut aus...bin beim Friseur. ..wie wärs gegen 15.00Uhr...?

15:00 Uhr.
das sollte eigentlich gehen, zum Kaffee dann.

Donnerstag, 27.07.2113 15:00 Uhr zum Kaffee .
Ich reserviere dann mal lieber die Plätze.

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26. Juli 2013 um 22:32
In Antwort auf sevenofnine5

15:00 Uhr.
das sollte eigentlich gehen, zum Kaffee dann.

Donnerstag, 27.07.2113 15:00 Uhr zum Kaffee .
Ich reserviere dann mal lieber die Plätze.


Ick freu mich

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27. Juli 2013 um 12:03

...
Interessante Antworten. Aber im Endeffekt sieht es so aus, als würde es nur auf das Glück ankommen, jemanden zu finden, der sich dann doch kümmert. Außerhalb der Familie. Also reine Glückssache? Oder ist es eher so, dass die Kinder, die ein solches "Glück" haben, unbewusst nach so einer Person gesucht haben? Die Erzieherin, die Grundschullehrerin, der Nachbar, die Mutti von besten Freund, der Fußballtrainer? Und dann ist wieder die Frage, wieso suchen (wenn auch unbewusst) die einen Kinder einen solchen Mentor und die anderen nicht? Erkennt das Kind irgendwie reflexartig, dass eben diese Person den entscheidenden Unterschied machen könnte? Und wie schafft es ein einzige außerfamiliäre Vertrauensbeziehung das ganze kaputte Familiengefüge auszugleichen? Was passiert mit dem Kind in dem Moment? Wird ihm diese Vertrauensperson wichtiger als die eigenen Eltern?

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