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OT: Berlin-Attentäter hatte 14!!! Identitäten

6. Januar 2017 um 7:11

Wie geht so etwas 

Davon laufen noch ca. 500 herum..

Fühlt ihr euch noch sicher in Deutschland?  

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6. Januar 2017 um 8:34

Der Strafverteidiger, für den ich vor 20 Jahren arbeitete, hatte seinerzeit seinen Schwerpunkt im Bereich Terrorismus... schon damals warnte er in seinen Büchern vor dem, was wir heute erleben. Bereits damals hatten wir so einige Mandanten mit einer langen Liste von Alias-Namen...

Insofern fühle ich mich heute nicht sicherer oder unsicherer als vor 20 Jahren, da ich diese Realität da schon erlebte, wenn auch in etwas anderer Form... 

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6. Januar 2017 um 8:44
In Antwort auf amal798

Wie geht so etwas 

Davon laufen noch ca. 500 herum..

Fühlt ihr euch noch sicher in Deutschland?  

Wenn ihr euch nicht mehr sicher in Deutschland fühlt, wandert doch in ein "sicheres Herkunfstland" aus - ist sicher 1000 mal sicherer als Deutschland.

Ich wohne in einer Stadt, in der letztes Jahr über 700 Leute ermordert worden sind. Sicher fühle ich mich dennoch. Die Gefahr, bei einem Autounfall zu sterben (gerade bei der Derzeitigen Glätte) ist deutlich höher als bei einer Terroristischen Atacke.

Dennoch fahre ich weiter Auto... 

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6. Januar 2017 um 9:48

Also, ich möchte schon wissen wie so etwas in Deutschland möglich ist. Wie kann jemand unbemerkt 14 Identitäten haben? 14 Mal Geld kassieren? Warum wurde er nicht weiter überwacht, obwohl er als Gefährder eingestuft war. Wieso konnte er unbehelligt über 2 Staatsgrenzen nach Italien fliehen? Darauf hätte ich schon gerne ein paar Antworten. Mittlerweile frage ich mich ob die Italiener den Richtigen abgeknallt haben. Und, dass schätzungsweise noch 500 solche Typen hier rumlaufen und lustig die nächsten Attentate planen, macht mir auch nicht gerade Mut. Aber vielleicht bin ich zu ängstlich 😩 

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6. Januar 2017 um 9:49
In Antwort auf ticktack123

Wenn ihr euch nicht mehr sicher in Deutschland fühlt, wandert doch in ein "sicheres Herkunfstland" aus - ist sicher 1000 mal sicherer als Deutschland.

Ich wohne in einer Stadt, in der letztes Jahr über 700 Leute ermordert worden sind. Sicher fühle ich mich dennoch. Die Gefahr, bei einem Autounfall zu sterben (gerade bei der Derzeitigen Glätte) ist deutlich höher als bei einer Terroristischen Atacke.

Dennoch fahre ich weiter Auto... 

Wo wohnst du denn wenn man fragen darf? 

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6. Januar 2017 um 9:52
In Antwort auf amal798

Wie geht so etwas 

Davon laufen noch ca. 500 herum..

Fühlt ihr euch noch sicher in Deutschland?  

Doch ja, ich fühle mich zumind. was den Terrorismus betrifft sicher in Deutschland.
In den meisten Fällen, werden die verschiedenen Identitäten zum Sozialmissbrauch genutzt.
Zum anderen sind die Verantwortlichen in der Politik mit dem Thema bisher viel zu lasch umgegangen. Vielleicht bringt die Erkenntnis jetzt zumind. in der Hinsicht etwas, in Zukunft etwas genauer und intensiver zu arbeiten.

 

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6. Januar 2017 um 9:56
In Antwort auf amal798

Wo wohnst du denn wenn man fragen darf? 

Chicago.

hier in den USA werden Jährlich mehr Menschen von Kleinkindern erschossen, als in Europa durch Terroristen.
Dennoch gibt es Reisewarnungen für Europa. ...


vielleicht sollte die es auch geben. Mein Freund ist, in den 2 Wochen, die wir jetzt hier sind, schon 2 mal auf der Strasse beschimpft worden (einmal bespuckt) - und, als er alleine unterwegs war, von der Polizei sehr intensiv kontrolliert (einfach so)  - das passiert in Chicago nicht. Das nur, weil er keine stralend weisse Haut hat. 

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6. Januar 2017 um 9:57
In Antwort auf schmotterling

Der Strafverteidiger, für den ich vor 20 Jahren arbeitete, hatte seinerzeit seinen Schwerpunkt im Bereich Terrorismus... schon damals warnte er in seinen Büchern vor dem, was wir heute erleben. Bereits damals hatten wir so einige Mandanten mit einer langen Liste von Alias-Namen...

Insofern fühle ich mich heute nicht sicherer oder unsicherer als vor 20 Jahren, da ich diese Realität da schon erlebte, wenn auch in etwas anderer Form... 

Naja, noch fühle ich mich unserer muckeligen Kleinstadt, sicher. 

Erschreckend finde ich, wie schnell wir uns daran gewöhnt haben. Ist es nur mein subjektives Empfinden oder waren wir alle bei den Attentaten in Paris und Nizza betroffener? Nach dem Attentat in Berlin, was genau vor unserer Nase passierte, sind wir viel schneller zur Tagesordnung übergegangen, oder nicht?

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6. Januar 2017 um 9:58
In Antwort auf amal798

Also, ich möchte schon wissen wie so etwas in Deutschland möglich ist. Wie kann jemand unbemerkt 14 Identitäten haben? 14 Mal Geld kassieren? Warum wurde er nicht weiter überwacht, obwohl er als Gefährder eingestuft war. Wieso konnte er unbehelligt über 2 Staatsgrenzen nach Italien fliehen? Darauf hätte ich schon gerne ein paar Antworten. Mittlerweile frage ich mich ob die Italiener den Richtigen abgeknallt haben. Und, dass schätzungsweise noch 500 solche Typen hier rumlaufen und lustig die nächsten Attentate planen, macht mir auch nicht gerade Mut. Aber vielleicht bin ich zu ängstlich 😩 

Ist doch ganz einfach nach Italien zu kommen, gibt doch keine Grenzkontrollen. Und Identitäten können die sammeln, wie sie lustig sind. Die werfen ihre Papiere weg (oder sagen das zumind. das sie keine mehr haben) und melden sich somit immer wieder an.
Solange es keine Kontrollen bei der Einreise gibt, alles kein Problem.

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6. Januar 2017 um 10:01
In Antwort auf ticktack123

Chicago.

hier in den USA werden Jährlich mehr Menschen von Kleinkindern erschossen, als in Europa durch Terroristen.
Dennoch gibt es Reisewarnungen für Europa. ...


vielleicht sollte die es auch geben. Mein Freund ist, in den 2 Wochen, die wir jetzt hier sind, schon 2 mal auf der Strasse beschimpft worden (einmal bespuckt) - und, als er alleine unterwegs war, von der Polizei sehr intensiv kontrolliert (einfach so)  - das passiert in Chicago nicht. Das nur, weil er keine stralend weisse Haut hat. 

Oh, racial scanning. Ja, das ist sicher sehr unangenehm und aus meiner Sicht ein zweischneidiges Messer. 

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6. Januar 2017 um 10:05
In Antwort auf ofi21

Ist doch ganz einfach nach Italien zu kommen, gibt doch keine Grenzkontrollen. Und Identitäten können die sammeln, wie sie lustig sind. Die werfen ihre Papiere weg (oder sagen das zumind. das sie keine mehr haben) und melden sich somit immer wieder an.
Solange es keine Kontrollen bei der Einreise gibt, alles kein Problem.

Aber mal ehrlich, wir können unsere Kaffeemaschine mit dem Smartphone steuern und sind nicht in der Lage ein paar Fingerabdrücke zu nehmen undbeim nächsten Anstehen auf Hartzkohle dem Typen den Finger zeigen? Das alles im Computer-Zeitalter? Also, ich finde das erschreckend. 

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6. Januar 2017 um 10:08
In Antwort auf amal798

Oh, racial scanning. Ja, das ist sicher sehr unangenehm und aus meiner Sicht ein zweischneidiges Messer. 

na ja, racial scanning ist man ja in einer gewissen Art schon aus den USA gewöhnt - und mein Freund achtet sehr darauf, gut gekleidet zu sein, weil es einen riesen unterschied macht, wie ihn die Polizei behandelt.

Von anderen Leuten einfach so beschimpft zu werden (wir haben nur einen Glühwein getrunken) - und ich anhören zu müssen "Lass unsere Deutschen Frauen in ruhe, du v... N.. " ist noch mal eine andere Dimension (abgesehen davon, dass meine Eltern uns raus geworfen haben). Ich bin ganz froh, dass mein Freund so gut wie kein Deutsch kann. 

Ich hatte deutlich mehr Angst vor besorgen Bürgern, als vor Terroristen. 

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6. Januar 2017 um 10:08
In Antwort auf ofi21

Doch ja, ich fühle mich zumind. was den Terrorismus betrifft sicher in Deutschland.
In den meisten Fällen, werden die verschiedenen Identitäten zum Sozialmissbrauch genutzt.
Zum anderen sind die Verantwortlichen in der Politik mit dem Thema bisher viel zu lasch umgegangen. Vielleicht bringt die Erkenntnis jetzt zumind. in der Hinsicht etwas, in Zukunft etwas genauer und intensiver zu arbeiten.

 

Stellt sich die Frage wann sie das ändern wollen. Nach den Silvesterangriffen sind die auch nicht wirklich weitergekommen. Oder reicht eine Armlänge Abstand?

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6. Januar 2017 um 10:12
In Antwort auf ticktack123

na ja, racial scanning ist man ja in einer gewissen Art schon aus den USA gewöhnt - und mein Freund achtet sehr darauf, gut gekleidet zu sein, weil es einen riesen unterschied macht, wie ihn die Polizei behandelt.

Von anderen Leuten einfach so beschimpft zu werden (wir haben nur einen Glühwein getrunken) - und ich anhören zu müssen "Lass unsere Deutschen Frauen in ruhe, du v... N.. " ist noch mal eine andere Dimension (abgesehen davon, dass meine Eltern uns raus geworfen haben). Ich bin ganz froh, dass mein Freund so gut wie kein Deutsch kann. 

Ich hatte deutlich mehr Angst vor besorgen Bürgern, als vor Terroristen. 

Mensch, das ist ja übel! Das tut mir aufrichtig leid. In Deutschland geht wohl nur entweder das eine oder das andere Extrem. Einen Mittelweg scheint es nicht zu geben. 

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6. Januar 2017 um 10:12
In Antwort auf amal798

Aber mal ehrlich, wir können unsere Kaffeemaschine mit dem Smartphone steuern und sind nicht in der Lage ein paar Fingerabdrücke zu nehmen undbeim nächsten Anstehen auf Hartzkohle dem Typen den Finger zeigen? Das alles im Computer-Zeitalter? Also, ich finde das erschreckend. 

Doch natürlich könnten die Fingerabdrücke nehmen, die könnten auch noch viel mehr.
Sie könnten, tun sie aber nicht bzw. haben sie bisher nicht für nötig gehalten.

Frau Merkel hat gesagt, wir schaffen das und alles ohne Kontrolle reingelassen. Jetzt so ganz langsam merken die da oben, dass das wohl ein klitzekleiner Fehler war, den man selbstverständlich nicht eingesteht.

 

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6. Januar 2017 um 10:16
In Antwort auf amal798

Mensch, das ist ja übel! Das tut mir aufrichtig leid. In Deutschland geht wohl nur entweder das eine oder das andere Extrem. Einen Mittelweg scheint es nicht zu geben. 

Doch, genau das gibt es schon. Die meisten Menschen gehen den Mittelweg, ansonsten würde ihr Freund hier keinen Schritt gehen können.

Die, die beschimpft haben, hätten vor 20 Jahren auch schon geschimpft.

Die Menschen werden nur momentan sensibler.

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6. Januar 2017 um 10:20
In Antwort auf ofi21

Doch, genau das gibt es schon. Die meisten Menschen gehen den Mittelweg, ansonsten würde ihr Freund hier keinen Schritt gehen können.

Die, die beschimpft haben, hätten vor 20 Jahren auch schon geschimpft.

Die Menschen werden nur momentan sensibler.

Beschimpfen ist als sensibler? Und nichts zu sagen, wenn man es beobachtet auch.

Und nein, als ich das letzte mal in Deutschland war, war es nicht so schlimm. Damals hätten die Leute auch noch etwas gesagt. 

Ich kenne viele (gebildete) nicht Europäisch aussehende Menschen, die sagen, dass es in den letzten Jahren deutlich unangehmer geworden ist.

Viele meiner (nicht arischen)  Kollegen weigen sich inzwischen, Dienstreisen nach Europa (vor allem Deutschland) zu machen - weil sie ALLE im letzten Jahr sehr negative Erfahrungen gemacht haben, die sie vorher nicht kannten. 

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6. Januar 2017 um 10:31
In Antwort auf ticktack123

Beschimpfen ist als sensibler? Und nichts zu sagen, wenn man es beobachtet auch.

Und nein, als ich das letzte mal in Deutschland war, war es nicht so schlimm. Damals hätten die Leute auch noch etwas gesagt. 

Ich kenne viele (gebildete) nicht Europäisch aussehende Menschen, die sagen, dass es in den letzten Jahren deutlich unangehmer geworden ist.

Viele meiner (nicht arischen)  Kollegen weigen sich inzwischen, Dienstreisen nach Europa (vor allem Deutschland) zu machen - weil sie ALLE im letzten Jahr sehr negative Erfahrungen gemacht haben, die sie vorher nicht kannten. 

Zum ersten, das Wort arisch hat hier überhaupt nichts zu suchen.

Zum anderen, machen die Menschen in Deutschland/Europa im Moment sehr viele schlechte Erfahrungen und trotzdem ist immer noch die große Mehrheit NICHT ausländerfeindlich.

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6. Januar 2017 um 10:32

Wie gesagt, den Eindruck, den viele nicht weisse Menschen haben, ist ein deutlich anderer. 

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6. Januar 2017 um 10:37
In Antwort auf ticktack123

Wie gesagt, den Eindruck, den viele nicht weisse Menschen haben, ist ein deutlich anderer. 

Naja, dann wäre es von Vorteil, wenn sie sich vorher mal darüber informieren, was in Europa momentan so passiert. Und halt auch das die Menschen ängstlicher geworden sind.
Man kann nicht alle über einen Kamm scheren und das gilt für beide Seiten.

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6. Januar 2017 um 10:41
In Antwort auf ofi21

Naja, dann wäre es von Vorteil, wenn sie sich vorher mal darüber informieren, was in Europa momentan so passiert. Und halt auch das die Menschen ängstlicher geworden sind.
Man kann nicht alle über einen Kamm scheren und das gilt für beide Seiten.

Und was bitte können meine Freunde in den USA dafür, was passiert?

Sollen sie etwa verständnis dafür haben, dass sie schlecht behandelt werden, nur weil sie nicht weiss sind?

Also ist es auch OK, wenn "nachdem was so passiert ist" hier, man davon ausgeht, dass alle Deutschen Rechte Mörder sind? Ich glaube, kein Deutscher würde verständniss dafür haben, wenn jeder im Ausland davon ausgehen würde, dass er gleich Asylbewerber Heime anzündet... denn das bekommt man auch recht gut im Ausland mit. 

und wie gesagt, die "studierten"Leute meiden Deutschland sowieso schon. 

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6. Januar 2017 um 10:51
In Antwort auf ticktack123

Und was bitte können meine Freunde in den USA dafür, was passiert?

Sollen sie etwa verständnis dafür haben, dass sie schlecht behandelt werden, nur weil sie nicht weiss sind?

Also ist es auch OK, wenn "nachdem was so passiert ist" hier, man davon ausgeht, dass alle Deutschen Rechte Mörder sind? Ich glaube, kein Deutscher würde verständniss dafür haben, wenn jeder im Ausland davon ausgehen würde, dass er gleich Asylbewerber Heime anzündet... denn das bekommt man auch recht gut im Ausland mit. 

und wie gesagt, die "studierten"Leute meiden Deutschland sowieso schon. 

Achje, die Deutschen sind doch die Vorzeigena... in der ganzen Welt. Wir leben schon seit Kriegende mit den Vorurteilen.

Zum anderen habe ich in keinster Weise geschrieben, dass es richtig ist, wenn Menschen mit anderer Hautfarbe angefeindet werden.

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6. Januar 2017 um 10:55
In Antwort auf ofi21

Achje, die Deutschen sind doch die Vorzeigena... in der ganzen Welt. Wir leben schon seit Kriegende mit den Vorurteilen.

Zum anderen habe ich in keinster Weise geschrieben, dass es richtig ist, wenn Menschen mit anderer Hautfarbe angefeindet werden.

Wo bist du denn jemals als Nazi behandelt worden?
Ich bin ziemlich viel gereist, auf der ganzen Welt - und überall wo ich in den letzten Jahren war, hatten bisher die Deutschen den Ruf, ein sehr freundliches und offenes Volk zu sein.

Mich würde wirklich interessieren, wo du als Nazi angefeindet wurdest?

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6. Januar 2017 um 10:58
In Antwort auf ticktack123

Wo bist du denn jemals als Nazi behandelt worden?
Ich bin ziemlich viel gereist, auf der ganzen Welt - und überall wo ich in den letzten Jahren war, hatten bisher die Deutschen den Ruf, ein sehr freundliches und offenes Volk zu sein.

Mich würde wirklich interessieren, wo du als Nazi angefeindet wurdest?

Z.B. im Urlaub in Frankreich und Italien.


 

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6. Januar 2017 um 11:01
In Antwort auf amal798

Aber mal ehrlich, wir können unsere Kaffeemaschine mit dem Smartphone steuern und sind nicht in der Lage ein paar Fingerabdrücke zu nehmen undbeim nächsten Anstehen auf Hartzkohle dem Typen den Finger zeigen? Das alles im Computer-Zeitalter? Also, ich finde das erschreckend. 

Da musst du dich bei unseren Datenschützern bedanken die immer darauf bedacht sind, dass der arme unbescholtene Bürger nicht ausspioniert wird vom System.

​Wenn es nach mir ginge, dann gäbe es Fingerabdrücke und DNA von jedem in einer Datenbank, auf die bei Verbrechen zurückgegriffen werden kann. Und Kameras an allen öffentlichen Plätzen. Dann fühlen sich aber wieder einige verfolgt, und deshalb wird das wohl nicht so schnell passieren.

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6. Januar 2017 um 11:04

In Frankreich im Urlaub haben wir das sogar öfter erlebt.

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6. Januar 2017 um 11:04
In Antwort auf ofi21

Doch, genau das gibt es schon. Die meisten Menschen gehen den Mittelweg, ansonsten würde ihr Freund hier keinen Schritt gehen können.

Die, die beschimpft haben, hätten vor 20 Jahren auch schon geschimpft.

Die Menschen werden nur momentan sensibler.

Nein, die hätten vor zwanzig Jahren noch nicht geschimpft. Nicht, weil sie da anders gedacht haben, sondern weil sie sich nicht getraut haben. Heute fühlen sich solche Menschen stärker und mehr im Recht, das lässt sie "mutiger" werden.

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6. Januar 2017 um 11:05
In Antwort auf ofi21

Z.B. im Urlaub in Frankreich und Italien.


 

also was genau ist passiert?
Details bitte. 

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6. Januar 2017 um 11:06

Daphne es geht um den Zustrom, den wir hatten. Das haben nicht nur wirkliche Flüchtlinge, die auch wirklich in Not sind, genutzt. Man hätte das von Anfang an besser regeln müssen und wenn das gedauert hätte, dann hätte es halt gedauert.

 

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6. Januar 2017 um 11:12
In Antwort auf ticktack123

Beschimpfen ist als sensibler? Und nichts zu sagen, wenn man es beobachtet auch.

Und nein, als ich das letzte mal in Deutschland war, war es nicht so schlimm. Damals hätten die Leute auch noch etwas gesagt. 

Ich kenne viele (gebildete) nicht Europäisch aussehende Menschen, die sagen, dass es in den letzten Jahren deutlich unangehmer geworden ist.

Viele meiner (nicht arischen)  Kollegen weigen sich inzwischen, Dienstreisen nach Europa (vor allem Deutschland) zu machen - weil sie ALLE im letzten Jahr sehr negative Erfahrungen gemacht haben, die sie vorher nicht kannten. 

Schon merkwürdig... ist uns noch nicht aufgefallen. Mein Lebenspartner ist auch nicht, wie hast du dich so schön ausgedrückt "strahlend weiss". Aber er wurde weder bespukt noch beleidigt oder von der Polizei besonders intensiv unter die Lupe genommen worden. Und wir sind sowohl in der Großstadt, als auch in der Kleinstadt und auf dem platten Land unterwegs... Frag mich echt wo einem dan sowas passiert...

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6. Januar 2017 um 13:45
In Antwort auf ticktack123

Und was bitte können meine Freunde in den USA dafür, was passiert?

Sollen sie etwa verständnis dafür haben, dass sie schlecht behandelt werden, nur weil sie nicht weiss sind?

Also ist es auch OK, wenn "nachdem was so passiert ist" hier, man davon ausgeht, dass alle Deutschen Rechte Mörder sind? Ich glaube, kein Deutscher würde verständniss dafür haben, wenn jeder im Ausland davon ausgehen würde, dass er gleich Asylbewerber Heime anzündet... denn das bekommt man auch recht gut im Ausland mit. 

und wie gesagt, die "studierten"Leute meiden Deutschland sowieso schon. 

Und hier bekommt man auch sehr gut mit, wie in deinem Land mit Leuten umgegangen wird, die keine "strahlend weiße Haut" haben... oder wie war das mit den vielen, vielen Protesten aufgrund diverser Morde an farbigen Menschen durch Polizisten...

Und ich erinnere auch mal an die "glorreiche Zeit" in den Staaten, nach den Terroranschlägen des 11.09. Wer da die "falsche" Religion hatte oder nicht einer Meinung war mit den sogenannten Patrioten, hatte nicht viel zu lachen... oder wie war das...?!

Deutschland tut wenigstens was. Man hilft wo man helfen kann. Das diese Hilfe dann durch Terroristen ausgenutzt wird, war von vornherein anzunehmen. Nur leider haben die Politiker mal wieder die Augen zu gemacht und wollten die Realität nicht sehen. Viele Menschen hier haben inzwischen Angst und reagieren über. Und einige nutzen es auch gut aus um ihr rechtes Gedankengut zu verbreiten... Mag sein, aber wie gesagt, hier wird immerhin geholfen... Und was machen die USA? Weiter stänkern und sticheln, überall auf der Welt und wir baden es aus. Selbst in innereuropäische Angelegenheiten wird sich eingemischt... Wird Zeit das sich das mal ändert!

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6. Januar 2017 um 14:22

Es geht aber auch andersrum. War heute in den Nachrichten. 4 oder 5 schwarze Jugendliche haben einen "strahlend weißen", geistig Behinderten 18-jährigen übelst gefoltert, sogar Stücke seiner Kopfhaut entfernt, ihn also skalpiert und das Ganze in Facebook veröffentlicht. Sie schimpften auf Donald Trump und alle Weißen. Das ist auch krass! Das erschütternde ist, dass sie auch erst 18 sind. 

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6. Januar 2017 um 14:27
In Antwort auf amal798

Es geht aber auch andersrum. War heute in den Nachrichten. 4 oder 5 schwarze Jugendliche haben einen "strahlend weißen", geistig Behinderten 18-jährigen übelst gefoltert, sogar Stücke seiner Kopfhaut entfernt, ihn also skalpiert und das Ganze in Facebook veröffentlicht. Sie schimpften auf Donald Trump und alle Weißen. Das ist auch krass! Das erschütternde ist, dass sie auch erst 18 sind. 

Rassismus kennt eben keine Hautfarbe, keine Religion, etc... Überall gibt es schlechte Menschen...

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6. Januar 2017 um 14:33
In Antwort auf sphinxkitten1

Rassismus kennt eben keine Hautfarbe, keine Religion, etc... Überall gibt es schlechte Menschen...

Genau das geht mir auch gerade durch den Kopf. Rassismus ist kein typisch weißes Phänomen und ein Deutsches schon gar nicht. Keine Einbahnstraße

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6. Januar 2017 um 14:37

Woher kommt wohl diese Verrohung? Oder waren die Menschen immer so krass drauf? Mich macht so etwas unendlich traurig. Manchmal frage ich mich ob es richtig war, Kinder in diese Welt zu setzen

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6. Januar 2017 um 17:25

Das wird wohl so sein. 
Also, ich hatte mit 18 etwas andere Interessen. Mir war es auch egal ob einer schwarz, weiß oder bunt war..

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6. Januar 2017 um 17:27

Das befürchte ich auch. Es sind viel zu viele unkontrolliert eingewandert. Ja, hoffen wir mal das Beste. Ich weiß nicht was man sonst noch machen könnte. 

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6. Januar 2017 um 19:31
In Antwort auf amal798

Wie geht so etwas 

Davon laufen noch ca. 500 herum..

Fühlt ihr euch noch sicher in Deutschland?  

Wer glaubt, dass Dschihadisten erst jetzt in Deutschland\ Europa angekommen sind, irrt sicht. Ich fühle mich auch nicht unsicherer oder sicherer als vor 10\15 Jahren. Ich habe immer noch keine Angst alleine im Dunklen und lebe wie eh und je. Vorsichtig aber bestimmt nicht panisch. Wenn ich in einer bestimmten Situation ein ungutes Gefühl habe, meide ich den Ort oder ähnliches und lebe ganz gut damit.

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6. Januar 2017 um 21:06
In Antwort auf amal798

Wie geht so etwas 

Davon laufen noch ca. 500 herum..

Fühlt ihr euch noch sicher in Deutschland?  

Manche Menschen haben viel mehr Persönlichkeiten! Und davon laufen noch viel mehr rum!

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6. Januar 2017 um 21:08
In Antwort auf ticktack123

Beschimpfen ist als sensibler? Und nichts zu sagen, wenn man es beobachtet auch.

Und nein, als ich das letzte mal in Deutschland war, war es nicht so schlimm. Damals hätten die Leute auch noch etwas gesagt. 

Ich kenne viele (gebildete) nicht Europäisch aussehende Menschen, die sagen, dass es in den letzten Jahren deutlich unangehmer geworden ist.

Viele meiner (nicht arischen)  Kollegen weigen sich inzwischen, Dienstreisen nach Europa (vor allem Deutschland) zu machen - weil sie ALLE im letzten Jahr sehr negative Erfahrungen gemacht haben, die sie vorher nicht kannten. 

Tja dann mal einen Gruß an unseren letzten Arier hier!

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6. Januar 2017 um 21:09

Von mir auch ein like, aber wehe du bist dieser jämmerliche manyquestions.

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6. Januar 2017 um 21:29

Grosser Meister,,, .......................



Lg

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6. Januar 2017 um 21:34

Umso mehr wir überwacht werden, umso mehr Terror beommen wir, damit wir noch mehr überwacht werden wollen.
Wem nützt es?

„Man musste Zivilisten angreifen, Männer, Frauen, Kinder, unschuldige Menschen, unbekannte Menschen, die weit weg vom politischen Spiel waren. Der Grund dafür war einfach. Die Anschläge sollten das italienische Volk dazu bringen, den Staat um größere Sicherheit zu bitten. […] Diese politische Logik liegt all den Massakern und Terroranschlägen zu Grunde, welche ohne richterliches Urteil bleiben, weil der Staat sich ja nicht selber verurteilen kann.“

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Strategie_der_Spannung_(Italien)

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7. Januar 2017 um 6:05

Das Problem ist, dass man von vielen ja auch gar nicht weiß, wo die herkommen. Wo sollen die dann hin? "Hauptsache raus aus Deutschland" heißt ja dann automatisch "Rein in ein anderes Land". Aber das kann man so ja auch nicht machen.

​Meiner Meinung nach müssten die dann so lange in Abschiebehaft sitzen, bis sie sagen wo sie herkommen. Dafür muss aber das Gesetz geändert werden.

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7. Januar 2017 um 10:30

Na ja, Daphne - jemand der vergessen hat - woher er kommt, da schlage ich ganz einfach vor - ihn irgendwo auszusetzen - wie ja schon mal vorgeschlagen wurde von der Politik und das Australien umsetzt . Da kommen die Flüchtlinge auf verlassene Inseln und gut ist .

​Jemand der nicht aufrichtig ist und versucht den Staat zu betrügen, indem er seine Papiere weg wirft und behauptet er kommt aus einem Kriegsgebiet - der gehört zurück geführt und basta .

​Wir haben ja - wie uns propagiert wurde von 10 Flüchtlingen - 8 mit Hochschulabschluss hat es mal zu Anfangszeiten geheißen . Herausgestellt hat sich leider von 10 Flüchtlingen sind 8 Analphabeten und die kommen nicht aus Kriegsgebieten - aber wenn sie schon mal da sind - dann behalten wir sie eben

​Ja, wie ist das möglich, dass ein Mensch so viele Identitäten hat ?
​Ganz einfach, es wurde ihnen leicht gemacht zu uns zu kommen, die Grenzen standen offen - wie kam er denn von Deutschland nach Italien ? Ja, auch kein Problem ...

​Das ist nicht der Einzige der sich mit div. Nationalitäten ausgestattet hat und unserer Politik sagt dem Volk, wir dürfen keine Angst haben, sollten aber meiden Nachts alleine durch die Straßen gehen

​Tolle Entwicklung - das war mir letztes Jahr schon klar - dass wir das Europa das wir kennen verabschieden dürfen, weil es immer noch Menschen gibt (und davon zu Hauf) die der Meinunge sind, wir müssen die ganze Welt retten .

LG

 

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7. Januar 2017 um 11:19

Ja, das war aber schon immer so. Als meine Großeltern nach dem Sturz des Schah nach Deutschland flüchteten, musste mein Opa, der in Isfahan schon als Arzt praktiziert hatte noch einmal auf die Uni. 

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7. Januar 2017 um 11:30
In Antwort auf amal798

Wie geht so etwas 

Davon laufen noch ca. 500 herum..

Fühlt ihr euch noch sicher in Deutschland?  

Mein Sicherheitsgefühl würde auch nicht beeinträchtigt von den falschen Doktortiteln mancher Politnasen. Aber aufmerksamer bin ich schon geworden. Ich würde einschreiten, wenn ich aus einem Rudel herumlungernder junger Männer ein paar sexistische Verhaltensweisen beobachten müsste

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7. Januar 2017 um 11:41
In Antwort auf thomassimo

Mein Sicherheitsgefühl würde auch nicht beeinträchtigt von den falschen Doktortiteln mancher Politnasen. Aber aufmerksamer bin ich schon geworden. Ich würde einschreiten, wenn ich aus einem Rudel herumlungernder junger Männer ein paar sexistische Verhaltensweisen beobachten müsste

Ich weiß nicht ob man als Einzelner eine Chance gegen die hat. Es ist ja nicht so, dass Einer alleine belästigt. Dagegen könnte ich mich wehren. Zur Not mit einem beherzten Tritt in die Eier. Wenn aber 4 oder 5 um dich herumtänzeln und gleichzeitig grapschen, hat man keine Chance. Und wenn jemand eingreift, gesellen sich noch weitere 10 dazu. Das ist ja das Perfide. 

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7. Januar 2017 um 11:44

Mein Opa ist Kardiologe. Er praktiziert aus Altersgründen nicht mehr. 

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7. Januar 2017 um 11:48

Ist ja heute noch so. Man findet sehr viele in der ästhetischen Chirurgie. 

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