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Online Partnersuche: Gering gebildete Männer treffen auf gebildete Frauen

9. Juli 2008 um 12:24 Letzte Antwort: 28. August 2014 um 14:55

Fand ich interessant:

Die Deutschen geben für Internet-Kontaktbörsen mehr Geld aus als für Musikdownloads - und hoffen, online den passenden Partner zu finden. Doch eine Studie zeigt: Es sind gering gebildete Männer und gut gebildete Frauen, die überdurchschnittlich häufig im Netz ihr Glück.

Jetzt haben Sozialwissenschaftler der Uni Bamberg untersucht, wer die Nutzer der Kontaktbörsen im Netz sind. Es zeigte sich: In den Singlebörsen tummeln sich vor allem junge Partnersuchende Anfang 30, zwei Drittel von ihnen sind Männer.

Was die Forscher überraschte: Verglichen mit den übrigen Internet-Nutzern sind die "Online-Dater" weniger gebildet, Männer mit Hauptschulabschluss überrepräsentiert. Bei den Frauen ist es andersherum. Zwar klicken sich auch Single-Damen mit niedriger Bildung häufig durch die Profile möglicher Partner, doch gerade Frauen mit Abitur suchen ihr Beziehungsglück überdurchschnittlich oft im Netz.

Was treibt ausgerechnet Männer mit Hauptschulabschluss und Frauen mit Abitur verstärkt zur Partnersuche ins Netz? Die Wissenschaftler erklären sich das Phänomen mit den jeweiligen Problemen auf dem traditionellen Heiratsmarkt: "Das Bildungsniveau der Frauen ist in den vergangenen Jahrzehnten enorm gestiegen", erklärt der Bamberger Wissenschaftler Jan Skopek, damit habe sich der Marktwert von Männern mit geringer Bildung verschlechtert.

Frauen mit höherer Bildung wiederum hätten es schwer, jemanden zu finden, der ihren gestiegenen "bildungsspezifischen Partneransprüchen" genüge. Denn höhere Bildung erhöht für Frauen zwar die Chancen auf dem Arbeits-, nicht jedoch auf dem Beziehungsmarkt. Nach wie vor heiratet zwar der Bank-Manager gern die Sekretärin, die Oberärztin jedoch selten den Krankenpfleger.

Es ist paradox: Fänden Männer mit Hauptschulabschluss und Frauen mit Abitur im Alltag leichter zueinander, müssten sie sich nicht in Online-Partnerbörsen gegenüberstehen. Vielleicht hilft der Umweg über das Internet, traditionelle Beziehungsbarrieren aufzuweichen. "Atomphysikerin heiratet Automechaniker" - die Revolution auf dem Beziehungsmarkt ist eigentlich nur wenige Klicks entfernt.

Quelle: http://portal.gmx.net/de/themen/digitale-welt/inte-rnet/6241978-Fisch-trifft-Fahrrad,page=1.html

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10. Juli 2008 um 2:02

Es ist für beide Seiten schwer...
Ich sehe das Problem der Frauen spiegelbildlich auch für die Männer. Männer mit hohem Bildungsgrad wollen nicht unbedingt ein "Dummchen", welches sie in den Wahnsinn treibt.

Die oben genannten sozialwissenschaftlichen Erkenntnisse sind ansonsten nicht neu. Die sind mir schon vor 10 Jahren über den Weg gelaufen.

Es gibt diesbezüglich weitreichendere Erkenntnisse, die aber zur Wahrung des sozialen Friedens und der Gleichstellungsbemühungen nicht veröffentlicht werden, sondern weiterhin nur im weißen Elfenbeinturm offen angesprochen werden dürfen. Der Mensch ist und bleibt ein primitives Wesen, welches die Steinzeit noch nicht wirklich verlassen hat.

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10. Juli 2008 um 2:07
In Antwort auf bart_12843497

Es ist für beide Seiten schwer...
Ich sehe das Problem der Frauen spiegelbildlich auch für die Männer. Männer mit hohem Bildungsgrad wollen nicht unbedingt ein "Dummchen", welches sie in den Wahnsinn treibt.

Die oben genannten sozialwissenschaftlichen Erkenntnisse sind ansonsten nicht neu. Die sind mir schon vor 10 Jahren über den Weg gelaufen.

Es gibt diesbezüglich weitreichendere Erkenntnisse, die aber zur Wahrung des sozialen Friedens und der Gleichstellungsbemühungen nicht veröffentlicht werden, sondern weiterhin nur im weißen Elfenbeinturm offen angesprochen werden dürfen. Der Mensch ist und bleibt ein primitives Wesen, welches die Steinzeit noch nicht wirklich verlassen hat.

Einspruch
....ich kenne eine menge männer die unglaublich clever sind..und dann neben sich im cabrio eine blonde, viel jüngere schlanke frau zu hucken haben.

und bei einigen dieser frauen brennt wirklich das licht auf sparflamme

lg dufte

ps. falls einer was sagen will, ich bin vorurteilsfrei blondinen gegenüber....

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10. Juli 2008 um 7:55

Der Partner hat wie ein Massanzug zu sitzen.
ja..die diskusion hatte ich letztens mit einem bekannten gehabt...da wird dann sichergestellt und weitergesucht

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10. Juli 2008 um 13:24
In Antwort auf vzg|r_12080906

Einspruch
....ich kenne eine menge männer die unglaublich clever sind..und dann neben sich im cabrio eine blonde, viel jüngere schlanke frau zu hucken haben.

und bei einigen dieser frauen brennt wirklich das licht auf sparflamme

lg dufte

ps. falls einer was sagen will, ich bin vorurteilsfrei blondinen gegenüber....

Optik...
ist nunmal auch nicht ganz unwichtig. Junge Frauen haben diesbezüglich unter Umständen Vorteile.

Wenn die Damen natürlich extrem jung sind muß es nicht immer heißen, dass ihr Gehirn auf "Sparflamme" läuft. Es fehlt einfach an Lebenserfahrung. Die Akkumulation von Wissen bedarf eben einige Zeit.

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10. Juli 2008 um 15:49

Das hat Zukunft
Es ist rein statistisch mittlerweile nicht mehr möglich, dass jede gebildete Frau einen gebildeten Mann abbekommt, da die Mädchen die Jungen in der Schule überholt haben.

Alice Schwarzer weisst im TV zwar gerne daraufhin, dass Mädchen Jungen in der Schule überholt haben, nur wollen viele Frauen meiner Ansicht nach lieber einen Männerüberschuss (weniger Konkurrenz, mehr Auswahl) was gebildete Menschen angeht als einen Frauenüberschuss.

Gering gebildeter Mann/Gebildete Frau ist das Modell der Zukunft, so sehr auch einige Frauen davon nichts wissen wollen.

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10. Juli 2008 um 18:33
In Antwort auf milosz_12520904

Das hat Zukunft
Es ist rein statistisch mittlerweile nicht mehr möglich, dass jede gebildete Frau einen gebildeten Mann abbekommt, da die Mädchen die Jungen in der Schule überholt haben.

Alice Schwarzer weisst im TV zwar gerne daraufhin, dass Mädchen Jungen in der Schule überholt haben, nur wollen viele Frauen meiner Ansicht nach lieber einen Männerüberschuss (weniger Konkurrenz, mehr Auswahl) was gebildete Menschen angeht als einen Frauenüberschuss.

Gering gebildeter Mann/Gebildete Frau ist das Modell der Zukunft, so sehr auch einige Frauen davon nichts wissen wollen.

Realität ist anders
Ich habe mich ein halbes Jahr mit dem Thema wissenschaftlich beschäftigt. Auch in der Zukunft wird die Frau einen Partner bevorzugen der gebildeter und statusmäßig höher angesiedelt ist als sie selber. Die ganze Frauenemanzipation hat diesbezüglich keinerlei Einfluß ausgeübt.

Abgesehen davon wird es immer einen Frauenüberschuß geben. In Deutschland haben wir 51% Frauen und 49% Männer. Eine Frau ab dem Alter von 45 Jahren hat es extrem schwierig einen Partner zu finden. Da ist der Beziehungsmarkt (Singles) gänzlich leergefegt. Mit zunehmenden Alter wird die Auswahl für die Frauen immer geringer. Männer sind dann klar im Vorteil. Da sind sogar schon die Hauptschüler ausgebucht, diese Spezies wird es ohnehin bald nicht mehr geben. Dann haben alle Abitur.

Jeder Interessierte sollte sich mal die Mühe machen und selbst recherchieren. Das Bundesamt für Statistik, allbus und gesis sind sehr nützlich. Wer noch ein wenig mit SPSS umgehen kann, hat schon gewonnen. Da bekommt man dann die Daten, die so nicht veröffentlicht werden dürfen.

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10. Juli 2008 um 18:56

Lach...
...ich auch und stell dir mal vor, ich hab meinen tatsächlich im Internet über eine Partnerbörse kennengelernt und er ist gebildet, hat eine hochwertige Ausbildung.

Puhh was für ein Glück, das war dann wohl meine sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen .

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10. Juli 2008 um 20:23
In Antwort auf bart_12843497

Es ist für beide Seiten schwer...
Ich sehe das Problem der Frauen spiegelbildlich auch für die Männer. Männer mit hohem Bildungsgrad wollen nicht unbedingt ein "Dummchen", welches sie in den Wahnsinn treibt.

Die oben genannten sozialwissenschaftlichen Erkenntnisse sind ansonsten nicht neu. Die sind mir schon vor 10 Jahren über den Weg gelaufen.

Es gibt diesbezüglich weitreichendere Erkenntnisse, die aber zur Wahrung des sozialen Friedens und der Gleichstellungsbemühungen nicht veröffentlicht werden, sondern weiterhin nur im weißen Elfenbeinturm offen angesprochen werden dürfen. Der Mensch ist und bleibt ein primitives Wesen, welches die Steinzeit noch nicht wirklich verlassen hat.

Erkenntnisse?!
@fisch375
Du schreibst: "Es gibt diesbezüglich weitreichendere Erkenntnisse, die aber zur Wahrung des sozialen Friedens und der Gleichstellungsbemühungen nicht veröffentlicht werden, ..."

Ich bin neugierig. Was sind das denn für Erkenntnisse? Würde mich über eine Antwort freuen.

LG

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11. Juli 2008 um 10:42

Genau
Da ist was wahres dran. Frauen werden statistisch heutzutage wesentlich älter als Männer. Früher als noch sehr viele Frauen bei der Geburt eines Kindes verstorben ist, war das sicher anders.

Ob das mit dem Männerüberschuss über 30 stimmt weiß ich nicht, aber bedenke, dass viele Männer insbesondere in der Altersgruppe von 18 bis Ende 20 "in das Gras beißen" aufgrund zu risikobereiter Fahrweise im Straßenverkehr. Männer (auch junge) neigen zusätzlich wesentlich häufiger zum Suizid.

Ich denke aber, dass jeder Partnersuchende irgendwann einen Partner finden wird, man muß unter Umständen nur länger warten.

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11. Juli 2008 um 10:58
In Antwort auf an0N_1296141099z

Erkenntnisse?!
@fisch375
Du schreibst: "Es gibt diesbezüglich weitreichendere Erkenntnisse, die aber zur Wahrung des sozialen Friedens und der Gleichstellungsbemühungen nicht veröffentlicht werden, ..."

Ich bin neugierig. Was sind das denn für Erkenntnisse? Würde mich über eine Antwort freuen.

LG

Ein Beispiel
Die gesetzlichen Krankenkassen gaukeln den Kunden vor, daß sie alles daran setzen, dass die Kunden gesund leben sollen, damit sie sehr alt werden sollen und weiterhin gute Kunden bleiben.

Realität: Der ideale Kunde für eine gesetzliche Krankenkasse ist ein Erwerbstätiger, der viel raucht und sich ungesund ernährt und idealerweise mit 55 Jahren an einen Herzinfakt oder ähnliches sofort verstirbt. Warum fragt man sich? Die Kostenkurve steigt ab dem 55 Lebensjahr (Stichwort chronische Erkrankungen), als Rentner oder nicht erwerbstätiger zahlt er nicht in das System ein, desto älter die Person wird, desto größer ist das Kostenrisiko für die Kasse.
Ich habe mal mit einen hohen Angestellten einer Krankenkasse auf dieses angesprochen. Natürlich wird das dementiert, im 4 Augen Gespräch hat er aber zugestimmt. Namen nenne ich hier natürlich nicht.

Ich werde mich hüten, die Erkenntnisse bezüglich der Geschlechter hier zu veröffentlichen. Ich werde dann in der Luft zerfetzt. Am Besten ist es, dass ganze selbst zu recherchieren. Die Datensätze und das Tool habe ich wohl schon erwähnt. Man muß aber auch immer bedenken, dass es sich um quantitative Empirie handelt, die man nicht zu Verallgemeinerung anwenden sollte.

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11. Juli 2008 um 11:09

Hähäääää....
...bitte meine Häme zu entschuldigen (verehrter Mitleidender...), aber das Problemlein liegt wohl in der Kombination 'attraktiv UND natürlich'... wobei auch das - dem Himmel sei Dank - wieder für jede/n etwas anderes darstellt.

Aber es stimmt sehr wohl, dass schon einige wenige 'Wünsche' (sagen wir mal fünf von 30)völlig genügen, um die 'Trefferquote' auf null zu senken (der Wunsch nach einer sportlichen Nichtraucherin lässt schon alleine nur noch etwa 15% übrig...). Es sei denn, man geht ein paar hundert Kilometer weg oder gleich ins Ausland, was wenig hilfreich ist.

(Zugegebenermassen scheint es 'zwei Gruppen' zugeben: 'Anspruchsarm' aber wenig attraktiv, oder aber ziemlich attraktiv aber auch ziemlich anspruchsvoll... guckeda, das scheint die Gesellschaft ziemlich vom Shareholder Value durchdrungen, was alle wollen, wird richtig teuer...)



Aber - man erlaube mir den Seitenhieb - auch die gebildeten Frauen sind an ihrer Situation selbst schuld: Sie sind ( wie erwähnt)kaum 'abwärtskompatibel'. Wieso? Auch die bestverdienende Managerin erwartet unbewusst immer noch den 'bessergestellten Versorger'... und je mehr Managerinnen es gibt, desto weniger werden sie einen 'versorgenden Mann' überhaupt finden KÖNNEN ...

Eine schönes Dilemma, gell?



asteus

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11. Juli 2008 um 11:28
In Antwort auf bart_12843497

Ein Beispiel
Die gesetzlichen Krankenkassen gaukeln den Kunden vor, daß sie alles daran setzen, dass die Kunden gesund leben sollen, damit sie sehr alt werden sollen und weiterhin gute Kunden bleiben.

Realität: Der ideale Kunde für eine gesetzliche Krankenkasse ist ein Erwerbstätiger, der viel raucht und sich ungesund ernährt und idealerweise mit 55 Jahren an einen Herzinfakt oder ähnliches sofort verstirbt. Warum fragt man sich? Die Kostenkurve steigt ab dem 55 Lebensjahr (Stichwort chronische Erkrankungen), als Rentner oder nicht erwerbstätiger zahlt er nicht in das System ein, desto älter die Person wird, desto größer ist das Kostenrisiko für die Kasse.
Ich habe mal mit einen hohen Angestellten einer Krankenkasse auf dieses angesprochen. Natürlich wird das dementiert, im 4 Augen Gespräch hat er aber zugestimmt. Namen nenne ich hier natürlich nicht.

Ich werde mich hüten, die Erkenntnisse bezüglich der Geschlechter hier zu veröffentlichen. Ich werde dann in der Luft zerfetzt. Am Besten ist es, dass ganze selbst zu recherchieren. Die Datensätze und das Tool habe ich wohl schon erwähnt. Man muß aber auch immer bedenken, dass es sich um quantitative Empirie handelt, die man nicht zu Verallgemeinerung anwenden sollte.


Danke für die Info ...

LG

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11. Juli 2008 um 12:37

Ich kann Dir absolut zustimmen
Am Ende eines Studiums weiß man, dass man eigentlich nichts weiß. Ich glaube das hat schon unser guter alter Aristoteles vor sehr vielen Jahren erkannt.

Ich bin auch froh, dass ich diesen Kram hinter mir gelassen habe. Da sollen sich nun die anderen mit herumärgern.

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11. Juli 2008 um 12:39
In Antwort auf jarod_12098475

Hähäääää....
...bitte meine Häme zu entschuldigen (verehrter Mitleidender...), aber das Problemlein liegt wohl in der Kombination 'attraktiv UND natürlich'... wobei auch das - dem Himmel sei Dank - wieder für jede/n etwas anderes darstellt.

Aber es stimmt sehr wohl, dass schon einige wenige 'Wünsche' (sagen wir mal fünf von 30)völlig genügen, um die 'Trefferquote' auf null zu senken (der Wunsch nach einer sportlichen Nichtraucherin lässt schon alleine nur noch etwa 15% übrig...). Es sei denn, man geht ein paar hundert Kilometer weg oder gleich ins Ausland, was wenig hilfreich ist.

(Zugegebenermassen scheint es 'zwei Gruppen' zugeben: 'Anspruchsarm' aber wenig attraktiv, oder aber ziemlich attraktiv aber auch ziemlich anspruchsvoll... guckeda, das scheint die Gesellschaft ziemlich vom Shareholder Value durchdrungen, was alle wollen, wird richtig teuer...)



Aber - man erlaube mir den Seitenhieb - auch die gebildeten Frauen sind an ihrer Situation selbst schuld: Sie sind ( wie erwähnt)kaum 'abwärtskompatibel'. Wieso? Auch die bestverdienende Managerin erwartet unbewusst immer noch den 'bessergestellten Versorger'... und je mehr Managerinnen es gibt, desto weniger werden sie einen 'versorgenden Mann' überhaupt finden KÖNNEN ...

Eine schönes Dilemma, gell?



asteus

Ein kluger Mann...
kann ich nur sagen!!!! -

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11. Juli 2008 um 12:41
In Antwort auf an0N_1296141099z


Danke für die Info ...

LG

Bitte nicht dafür
@staubkorn

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11. Juli 2008 um 13:49

Dann wissen wir ja endlich mal, in was wir in zukunft investieren müssen
wie ich schon immer sage: anstatt idiotisch herumzureden und irgendwelchen medien-schwachsinn zu glauben, sollte man lieber das geld und die energie in die bildungs-misere reinstecken. es ist schon seit jahren bekannt, dass jungs das recht auf bildung immer öfters verwehrt wird. was wir tun müssen, ist diese verantwortlichen, die unser schulsystem in der hand haben, knallhart vor gericht anpacken und dafür sorgen, dass so etwas nie wieder vorkommt.

was mit dieser absichtlich verursachten volksverblödung bewirkt wird, sehen wir ja an solchen und vielen anderen beispielen.

aber was kann man von diesem besatzer-system auch anders erwarten? glaubt ihr im ernst, es sei nur zufall, dass es so ist? es ist doch klar, was das ganze thema bezwecken soll: das deutsche volk soll verblöden, um für die "guten" völker der welt keine wirtschaftliche, soziale und militärische konkurrenz sein zu können. das ist die absicht und nichts anderes. es wird auch weiterhin so bleiben, solange der einzelne nicht endlich mal erwacht und checkt, was hier vor sich geht. künstliche verblödung, um zu erreichen, dass einem niemand über den kopf hinauswächst, das ist das, was dahinter steckt. wie lange lassen wir uns das noch gefallen? wahrscheinlich ewig, da die meisten ja schon genug blöd sind, und es nicht mal merken was hier geschieht.

aber macht euch keine sorgen: solange das deutsche volk weiterhin hirnlos und ohne selbstbewusstsein durch die welt läuft, werden wir weiterhin unser tägliches erdöl bekommen, niemand muss hungern und die blödheit kann weiterleben.

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11. Juli 2008 um 20:08
In Antwort auf femi_12480671

Dann wissen wir ja endlich mal, in was wir in zukunft investieren müssen
wie ich schon immer sage: anstatt idiotisch herumzureden und irgendwelchen medien-schwachsinn zu glauben, sollte man lieber das geld und die energie in die bildungs-misere reinstecken. es ist schon seit jahren bekannt, dass jungs das recht auf bildung immer öfters verwehrt wird. was wir tun müssen, ist diese verantwortlichen, die unser schulsystem in der hand haben, knallhart vor gericht anpacken und dafür sorgen, dass so etwas nie wieder vorkommt.

was mit dieser absichtlich verursachten volksverblödung bewirkt wird, sehen wir ja an solchen und vielen anderen beispielen.

aber was kann man von diesem besatzer-system auch anders erwarten? glaubt ihr im ernst, es sei nur zufall, dass es so ist? es ist doch klar, was das ganze thema bezwecken soll: das deutsche volk soll verblöden, um für die "guten" völker der welt keine wirtschaftliche, soziale und militärische konkurrenz sein zu können. das ist die absicht und nichts anderes. es wird auch weiterhin so bleiben, solange der einzelne nicht endlich mal erwacht und checkt, was hier vor sich geht. künstliche verblödung, um zu erreichen, dass einem niemand über den kopf hinauswächst, das ist das, was dahinter steckt. wie lange lassen wir uns das noch gefallen? wahrscheinlich ewig, da die meisten ja schon genug blöd sind, und es nicht mal merken was hier geschieht.

aber macht euch keine sorgen: solange das deutsche volk weiterhin hirnlos und ohne selbstbewusstsein durch die welt läuft, werden wir weiterhin unser tägliches erdöl bekommen, niemand muss hungern und die blödheit kann weiterleben.

Da muss ich protestieren!
Den Jungs wird keineswegs das Recht auf Bildung verwehrt.
Damit sind jedoch auch Pflichten verbunden, und wenn die Jungs heute etwas von ihren "Vorbildern" lernen, dann ist es, dass man keine Pflichten übernehmen, aber immer auf seine Rechte pochen muss.

Entweder ist man intelligent genug, um ohne großen Aufwand auf weiterführende Schulen gehen zu können, oder man muss eben fleißig sein (was Mädchen durchschnittlich häufiger sind). Letzteres fehlt den Jungen. Ob so etwas die Schule lehren kann, wenn ihnen zu Hause etwas anderes vorgelebt wird und permanent andere Charaktereigenschaften von Jungen positiv anerkannt werden, ist fraglich.

Zu deiner albernen Besatzer-Theorie: Niemand zwingt die Deutschen, Faulheit und Aufmüpfigkeit toll zu finden. Niemand zwingt die Deutschen, sich in ihrer Freizeit vor den Fernseher zu knallen anstatt auch mal ein Buch zu lesen.

Und Hirnlosigkeit werfen auch Amerikaner ihren Mitbürgern vor

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11. Juli 2008 um 21:08

Die Frage
ist ganz einfach die, wie schlau und gebihldet Frauen wirklich sind, wenn sie heute auf Steinzeitformate (Datingseiten)setzen.
StudiVZ und die ganzen anderen Seelenstripplattformen bieten das kostenlos.

Ansonsten ist es müßig über Bildungsgerechtigkeit zu streiten und die Ableitung "fleißiger=gebildeter" kann auch nur von Frau kommen.

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11. Juli 2008 um 21:10
In Antwort auf jaydon_12124431

Die Frage
ist ganz einfach die, wie schlau und gebihldet Frauen wirklich sind, wenn sie heute auf Steinzeitformate (Datingseiten)setzen.
StudiVZ und die ganzen anderen Seelenstripplattformen bieten das kostenlos.

Ansonsten ist es müßig über Bildungsgerechtigkeit zu streiten und die Ableitung "fleißiger=gebildeter" kann auch nur von Frau kommen.

Einer!
.

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11. Juli 2008 um 21:51
In Antwort auf rosy_12119877

Da muss ich protestieren!
Den Jungs wird keineswegs das Recht auf Bildung verwehrt.
Damit sind jedoch auch Pflichten verbunden, und wenn die Jungs heute etwas von ihren "Vorbildern" lernen, dann ist es, dass man keine Pflichten übernehmen, aber immer auf seine Rechte pochen muss.

Entweder ist man intelligent genug, um ohne großen Aufwand auf weiterführende Schulen gehen zu können, oder man muss eben fleißig sein (was Mädchen durchschnittlich häufiger sind). Letzteres fehlt den Jungen. Ob so etwas die Schule lehren kann, wenn ihnen zu Hause etwas anderes vorgelebt wird und permanent andere Charaktereigenschaften von Jungen positiv anerkannt werden, ist fraglich.

Zu deiner albernen Besatzer-Theorie: Niemand zwingt die Deutschen, Faulheit und Aufmüpfigkeit toll zu finden. Niemand zwingt die Deutschen, sich in ihrer Freizeit vor den Fernseher zu knallen anstatt auch mal ein Buch zu lesen.

Und Hirnlosigkeit werfen auch Amerikaner ihren Mitbürgern vor

Ach ne, was du nicht sagst:
es wird ihnen nicht das recht auf angemessene bildung verwehrt? nee, es gibt ja voll keine schickanen für jungs an schulen und am schulstoff. gezielte mädchenförderung ist in unserem schulsystem ja auch ein absolutes fremdwort ... sag mal, meinst du das wirklich ernst? heutzutage wird den schülern ja kaum noch eine vernünftige allgemeinbildung vermittelt, da so was ja wirtschaftlich nicht relevant ist. jedes selbstständige lernverhalten wird den schülern möglichst aberzogen, da dies ja gefährlich sein könnte, wenn jungs zu grosse fähigkeiten entwickeln würden. also setzt man sie lieber vor einen computer, damit sie möglichst unintelligente spiele machen können, um ihnen den bezug zur realen welt abzuschneiden.

mehr lernen? - ausser in ein paar wenigen fächern ist ja fast alles interessante verboten! jungs werden von ihren müttern ja immer öfters zu irgendwelchen weichen memmen "gezähmt", da ja alles riskante, das man ohne aufsicht lernt und macht, zu gefährlich ist und sicher auch verboten sein könnte. ok, in sachen sport werden jungs noch gefördert.... sehr sehr intelligente sachen, die man dort lernen kann.

und niemand zwingt die deutschen, sich so krankhaft zu entwickeln? es gibt einfach literaturverbote, die etwa 40'000 bücher umfassen... ist ja wahnsinnig bildungsfördernd! menschenrechte wie der freie erwerb von schusswaffen ist dermassen eingeschränkt, dass ein durchschnittlicher bürger der kriminalität praktisch schutzlos ausgeliefert ist- findet ihr das selbstständigkeitsfördernd? ok, frauen wird der pfefferspray und ein lächerlicher selbstverteidigungskurs noch propagiert, was für männer ja eher memmenhaft dargestellt wird. so viel zur förderung eines selbstständigen denkens.

und wenn dieses besatzersystem so toll ist, kannst du mir sicher viele männerzeitschriften erwähnen, in denen man nicht durch schwachsinnige pronos, massenerotik, sinnlose fussballsachen vollgemüllt wird und trotzdem noch etwas mehr als nur über autos zu lesen ist. wie wäre es z.b. mal über sachen wie soziale, zwischenmenschliche aspekte, männer betreffend, über die man auch mal etwas nachdenken könnte? oder über rechtsfragen, die werdende väter interessieren können? oder über etwas sinnvollere freizeitbeschäftigungen für jungs, die nicht nur vor dem pc sitzen wollen und deren interessen etwas über das fussballfeld hinausragt? oder über etwas bessere unterhaltungsthemen mit mädchen, die mal davon abweichen von der frage "wie krieg ich die alte am schnellsten ins bett"? bin mal gespannt auf deine überwältigend grosse liste an solchen männermagazinen.

glaubst du im ernst, diese amerikanische gangsta-rap-szene verbreitet sich nur zufälligerweise in diesem tempo in europa? ein verblödetes volk ist nun mal am besten manipulierbar. schön für diejenigen, die zu blöd sind, es überhaupt mitzukriegen.

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11. Juli 2008 um 21:57
In Antwort auf femi_12480671

Ach ne, was du nicht sagst:
es wird ihnen nicht das recht auf angemessene bildung verwehrt? nee, es gibt ja voll keine schickanen für jungs an schulen und am schulstoff. gezielte mädchenförderung ist in unserem schulsystem ja auch ein absolutes fremdwort ... sag mal, meinst du das wirklich ernst? heutzutage wird den schülern ja kaum noch eine vernünftige allgemeinbildung vermittelt, da so was ja wirtschaftlich nicht relevant ist. jedes selbstständige lernverhalten wird den schülern möglichst aberzogen, da dies ja gefährlich sein könnte, wenn jungs zu grosse fähigkeiten entwickeln würden. also setzt man sie lieber vor einen computer, damit sie möglichst unintelligente spiele machen können, um ihnen den bezug zur realen welt abzuschneiden.

mehr lernen? - ausser in ein paar wenigen fächern ist ja fast alles interessante verboten! jungs werden von ihren müttern ja immer öfters zu irgendwelchen weichen memmen "gezähmt", da ja alles riskante, das man ohne aufsicht lernt und macht, zu gefährlich ist und sicher auch verboten sein könnte. ok, in sachen sport werden jungs noch gefördert.... sehr sehr intelligente sachen, die man dort lernen kann.

und niemand zwingt die deutschen, sich so krankhaft zu entwickeln? es gibt einfach literaturverbote, die etwa 40'000 bücher umfassen... ist ja wahnsinnig bildungsfördernd! menschenrechte wie der freie erwerb von schusswaffen ist dermassen eingeschränkt, dass ein durchschnittlicher bürger der kriminalität praktisch schutzlos ausgeliefert ist- findet ihr das selbstständigkeitsfördernd? ok, frauen wird der pfefferspray und ein lächerlicher selbstverteidigungskurs noch propagiert, was für männer ja eher memmenhaft dargestellt wird. so viel zur förderung eines selbstständigen denkens.

und wenn dieses besatzersystem so toll ist, kannst du mir sicher viele männerzeitschriften erwähnen, in denen man nicht durch schwachsinnige pronos, massenerotik, sinnlose fussballsachen vollgemüllt wird und trotzdem noch etwas mehr als nur über autos zu lesen ist. wie wäre es z.b. mal über sachen wie soziale, zwischenmenschliche aspekte, männer betreffend, über die man auch mal etwas nachdenken könnte? oder über rechtsfragen, die werdende väter interessieren können? oder über etwas sinnvollere freizeitbeschäftigungen für jungs, die nicht nur vor dem pc sitzen wollen und deren interessen etwas über das fussballfeld hinausragt? oder über etwas bessere unterhaltungsthemen mit mädchen, die mal davon abweichen von der frage "wie krieg ich die alte am schnellsten ins bett"? bin mal gespannt auf deine überwältigend grosse liste an solchen männermagazinen.

glaubst du im ernst, diese amerikanische gangsta-rap-szene verbreitet sich nur zufälligerweise in diesem tempo in europa? ein verblödetes volk ist nun mal am besten manipulierbar. schön für diejenigen, die zu blöd sind, es überhaupt mitzukriegen.

Ach ja, nochmal etwas:
ich wollte mich da oben nicht unbedingt negativ über sämtliche fussballspiele, pornos und sinnlose musik äussern. miteinander mal ein paar versaute bilder anschauen kann schon mal lustig sein, ein fussballspiel kann natürlich auch mal einen anlass für eine gute meisterschaftsfeier sein und ein bisschen sinnlose musik ist sicher auch mal lustig. aber die quantität machts nun mal aus und das proportionale verhältnis dieser sachen im vergleich zu anderen dingen.

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12. Juli 2008 um 9:05
In Antwort auf jarod_12098475

Hähäääää....
...bitte meine Häme zu entschuldigen (verehrter Mitleidender...), aber das Problemlein liegt wohl in der Kombination 'attraktiv UND natürlich'... wobei auch das - dem Himmel sei Dank - wieder für jede/n etwas anderes darstellt.

Aber es stimmt sehr wohl, dass schon einige wenige 'Wünsche' (sagen wir mal fünf von 30)völlig genügen, um die 'Trefferquote' auf null zu senken (der Wunsch nach einer sportlichen Nichtraucherin lässt schon alleine nur noch etwa 15% übrig...). Es sei denn, man geht ein paar hundert Kilometer weg oder gleich ins Ausland, was wenig hilfreich ist.

(Zugegebenermassen scheint es 'zwei Gruppen' zugeben: 'Anspruchsarm' aber wenig attraktiv, oder aber ziemlich attraktiv aber auch ziemlich anspruchsvoll... guckeda, das scheint die Gesellschaft ziemlich vom Shareholder Value durchdrungen, was alle wollen, wird richtig teuer...)



Aber - man erlaube mir den Seitenhieb - auch die gebildeten Frauen sind an ihrer Situation selbst schuld: Sie sind ( wie erwähnt)kaum 'abwärtskompatibel'. Wieso? Auch die bestverdienende Managerin erwartet unbewusst immer noch den 'bessergestellten Versorger'... und je mehr Managerinnen es gibt, desto weniger werden sie einen 'versorgenden Mann' überhaupt finden KÖNNEN ...

Eine schönes Dilemma, gell?



asteus

Meiner Erfahrung nach
sind die Frauen, die am wenigsten zu bieten haben, am anspruchsvollsten.

Das graue Gänsegretel ist fast immer vom Stamme Nimm. Die Professorin mit Modelqualitäten ist es nicht.

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12. Juli 2008 um 13:04

Willst du
wirklich einen partner, der nicht versteht, was du sagst? der niveauunterschied zwischen hauptschule und gymnasium ist extrem hoch - ich selbst bin auf einem gym, mein bruder ist auf ner hauptschule. es is einfach ne andere atmosphäre, das kann mir keiner erzählen.

ich will nicht sagen, dass hauptschüler potentiell dumm sind, und ich will hier keine vorurteile auspacken. aber hauptschüler neigen (nachgewiesen!) eher zu aggressivität und - mal ehrlich, wenn sie das zeug zu einem abiturienten hätten, wären sie nicht auf die hauptschule verwiesen worden.

ich hatte schon häufiger kontakt mit gymnasiasten und ich muss ehrlich sagen, dass die zum teil nicht verstanden haben, was ich gesagt hab. das seh ich ja auch an meinem bruder, die reden einfach wie sie wollen, dialekt, hiphop-slang, misch aus ausländisch und deutsch, und dann hörts eben auf, wenn sie mit "richtigem" deutsch konfrontiert werden.

ich entschuldige mich bei allen, die auf der hauptschule waren und sich angegriffen fühlen, ich hätte genausogut sonderschule oder sonst was schreiben können, das war lediglich ein beispiel.

ich für meine verhältnisse möchte einfach jemanden, der versteht was ich meine und richtig sprechen kann. mögen meine ansprüche zu hoch sein - gefunden hab ich sowieso schon den richtigen.

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12. Juli 2008 um 13:05
In Antwort auf mala_12078407

Willst du
wirklich einen partner, der nicht versteht, was du sagst? der niveauunterschied zwischen hauptschule und gymnasium ist extrem hoch - ich selbst bin auf einem gym, mein bruder ist auf ner hauptschule. es is einfach ne andere atmosphäre, das kann mir keiner erzählen.

ich will nicht sagen, dass hauptschüler potentiell dumm sind, und ich will hier keine vorurteile auspacken. aber hauptschüler neigen (nachgewiesen!) eher zu aggressivität und - mal ehrlich, wenn sie das zeug zu einem abiturienten hätten, wären sie nicht auf die hauptschule verwiesen worden.

ich hatte schon häufiger kontakt mit gymnasiasten und ich muss ehrlich sagen, dass die zum teil nicht verstanden haben, was ich gesagt hab. das seh ich ja auch an meinem bruder, die reden einfach wie sie wollen, dialekt, hiphop-slang, misch aus ausländisch und deutsch, und dann hörts eben auf, wenn sie mit "richtigem" deutsch konfrontiert werden.

ich entschuldige mich bei allen, die auf der hauptschule waren und sich angegriffen fühlen, ich hätte genausogut sonderschule oder sonst was schreiben können, das war lediglich ein beispiel.

ich für meine verhältnisse möchte einfach jemanden, der versteht was ich meine und richtig sprechen kann. mögen meine ansprüche zu hoch sein - gefunden hab ich sowieso schon den richtigen.

EDIT:
hab mich verschrieben ^^ ich meinte natürlich "ich hatte schon häufiger kontakt mit gymnasiasten". danke

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12. Juli 2008 um 13:15
In Antwort auf mala_12078407

EDIT:
hab mich verschrieben ^^ ich meinte natürlich "ich hatte schon häufiger kontakt mit gymnasiasten". danke

Ist nicht so schwarz weiß
Hallo,

Du scheinst noch sehr jung zu sein nehme ich mal an.

Es geht Ronny jedoch nicht um den platten Unterschied Haupti oder Gymi.

Je älter ich wude umso mehr wuchs in mir die Erkenntnis, dass unter den sog. Gebildeten unglaublich viel Dummheit und Fachidiotie herrscht und unter den sog. Schuldversagern oder einfachen Leuten sehr viele gebildete und interessante Menschen zu finden sind.

Ich denke dass Ronny einfach nur meinte dass man das ohnehin nicht pauschalisieren und so schwarz und weiß sehen kann.

LG

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12. Juli 2008 um 13:15
In Antwort auf mala_12078407

Willst du
wirklich einen partner, der nicht versteht, was du sagst? der niveauunterschied zwischen hauptschule und gymnasium ist extrem hoch - ich selbst bin auf einem gym, mein bruder ist auf ner hauptschule. es is einfach ne andere atmosphäre, das kann mir keiner erzählen.

ich will nicht sagen, dass hauptschüler potentiell dumm sind, und ich will hier keine vorurteile auspacken. aber hauptschüler neigen (nachgewiesen!) eher zu aggressivität und - mal ehrlich, wenn sie das zeug zu einem abiturienten hätten, wären sie nicht auf die hauptschule verwiesen worden.

ich hatte schon häufiger kontakt mit gymnasiasten und ich muss ehrlich sagen, dass die zum teil nicht verstanden haben, was ich gesagt hab. das seh ich ja auch an meinem bruder, die reden einfach wie sie wollen, dialekt, hiphop-slang, misch aus ausländisch und deutsch, und dann hörts eben auf, wenn sie mit "richtigem" deutsch konfrontiert werden.

ich entschuldige mich bei allen, die auf der hauptschule waren und sich angegriffen fühlen, ich hätte genausogut sonderschule oder sonst was schreiben können, das war lediglich ein beispiel.

ich für meine verhältnisse möchte einfach jemanden, der versteht was ich meine und richtig sprechen kann. mögen meine ansprüche zu hoch sein - gefunden hab ich sowieso schon den richtigen.

Du...
meinst wohl du hattest schon häufiger kontakt mit hauptschülern. ich auch, und ich stimme dir halbherzig zu. es ist schon richtig, dass es da unterschiede gibt, aber das man sollte das wesen eines menschen nicht an der schulbildung festmachen.

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12. Juli 2008 um 13:26

Bis auf den letzten Satz ...
kann ich Dir folgen. Ein Schulabschluß gibt aber doch einen groben Überblick über das, was eine Personen aus verschiedenen Bereichen gehört und vermittelt bekommen hat.

Bei vielen Gesprächsthemen ist bei niedrigen Abschlüssen vielfach gähnende Leere angesagt. Kein Wunder, sie haben noch nie etwas davon gehört.Ich gebe zu, dass braucht auch nicht jeder, aber man versteht die Welt dann viel besser und kann sie entscheidender auf seine individuellen Bedürfnisse anpassen.

Der ausgeübte Beruf sagt wirklich wenig aus, ich kannte Professoren, die waren fachlich solche "Schwachmathen", die hätte sogar ein pfiffiger Hauptschüler in die Tasche gesteckt.

Bildung erwirbt man für sich selber und nicht für einen Beruf. Es ist aber ein positiver Nebeneffekt, dass man auf dem Erwerbsmarkt wesentlich bessere Chancen hat, wenn Bildung vorhanden ist.

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12. Juli 2008 um 13:31

Noch was:
Hut ab vor Deinem Bildungsweg

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13. Juli 2008 um 1:45

Die Kombination macht es ...
Du hast einen kleinen Einzelaspekt herausgegegriffen, den wir alle kennen. Auch in unserem politischen System muß man aufpassen was man sagt. Wenn es das falsche ist, gibt es ein negatives Feedback, insbesondere beim Thema Geschichte. Es gab mal eine Situation, wo der Schüler seinen Lehrer fragte: "Was ist eigentlich Geschichte ?" Die Antwort lautete: " Das ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat". Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Ohne Anpassung in der Öffentlichkeit hat man es schwer im Leben, nur die Gedanken die sind frei. Ich glaube das war Schiller.

Ich habe, damals auch immer für Aufruhr gesorgt, ich konnte aber stets belegen, dass ich Recht hatte, ich war immer der Spezialist für die Ausnahmen. 2 Beispiele

1.) In der 7. Klasse hat eine Lehrerin berichtet, dass die Bluterkrankheit nur Männer betreffen würde. Ich habe Einspruch eingelegt. Großes Gelächter, da würde ja dann die Frau monatlich einmal abbluten etc. Ich konnte belegen, dass diese Krankheit in ganz seltenen Fällen von der Mutter auch an eine Tochter übertragen werden kann.Ein Tag lang war ich natürlich der Depp.

2.) 8. Klasse: Seltsamerweise ging es um den 2. Weltkrieg und wer wem den Krieg erklärt habe. Es hieß, dass Deutschland England den Krieg erklärt habe. Wieder Einspruch: Die Kriegserklärung kam nachweislich von den Engländern und nicht umgekehrt. Da war ich schon angeblich ein halber Nazi, später mußte sich der Lehrer bei mir aufgrund seiner Fehlinformation entschuldigen.

Im nachhinein habe ich mich auch immer geärgert den Mund aufgemacht zu haben, gebracht hat es mir ja nichts. Ich kann aber sehr wohl feststellen, dass mein Wissen nach dem Realschulabschluß in den 3 Jahren zur allgemeinen Hochschulreife nochmals massiv angewachsen ist. Den Vergleich von Äpfeln und Birnen sollte man in der Regel unterlassen. Beide sind ein Obst, aber sehr unterschiedlich. Ich als Firmenchef überlege mir schon einige Male, wenn ich zu einem Vorstellungsgespräch einladen möchte, bei einem sehr guten Realschüler oder Abiturienten erwarte ich die geringeren Komplikationen.





2.

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28. August 2014 um 13:10

Soso
wollen wir das? Na wenn Du meinst ^^

"Nicht nur körperlich muss der Mann mindestens einen halben Kopf größer sein, " - nö, er muss nur andernfalls damit klar kommen, dass ich mit High Heels grösser bin als er. Witziger Weise gibt es nicht wenige, die damit ein Problem haben.

"Soziales Prestige" - Wenn mir so etwas wichtig wäre, würde das bedeuten, dass ich mein Selbstwertgefühl irgendwo davon abhängig mache, was mein Partner für einen Job hat. Nein, tue ich nicht. Wer meint, dass er mich toll findet, wenn mein Partner Atomphysiker ist und mich nicht toll findet, wenn er Automechaniker ist, kann aber sofort wieder abtreten - und zwar Bittschön zügig.

Aber witziger Weise kommen nur wenige Männer damit klar, wenn bei ihrer Partnerin mehr auf dem Gehaltszettel steht als bei ihnen selbst - was ist damit? Bei meinem Mann und mir kann nur einer arbeiten gehen, beide geht nicht. Nun, das bin ich, mein Mann ist zu Hause (Ganz ohne dass er ein anderes "soziales Prestige" hat, wir haben völlig unterschiedliche Spezialisierungen, aber den gleichen Grund-Beruf) - nun, wie viele Männer können das? Ich als Frau KÖNNTE es nicht, dass ich zu Hause bin und vom Geld, das mein Mann für die Familie verdient, abhängig wäre - bei Männern ist das noch häufiger, auch wenn beide arbeiten gehen und die Frau mehr verdient, kommt der Herr häufig damit nicht klar. (Ob sie sich das jetzt eingestehen können oder nicht). Das "garantiert" Stress statt Glück, ganz einfach.

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28. August 2014 um 13:41


ich bin bestimmt nicht toll.

Ich umgebe mich üblicher Weise mit Menschen, die meine Weltsicht, meine Einstellungen im wesentlichen teilen, (und die sind selten, das weiss ich auch, ich bin ein Freak) - die, die das nicht tun, leben ihr Leben weiter und ich meins. Verstehste das?

Gerade weil ich das Thema eben so sehe, wie ich es sehe, stelle ich fest, dass die Mehrheit der Herren damit eben damit nicht kompatibel ist und die, die damit kompatibel sind, eher seltener sind. Verstehste das?

Der Rückschluss aus beidem ist, dass die Mehrheit der Männer wohl zur Mehrheit der Frauen passt und wenn man selbst nicht zur Mehrheit gehört, auch nicht erwarten kann, dass die Mehrheit zu einem selbst gehört. Verstehste das?

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28. August 2014 um 14:21

Och kein Ding
da musst Du nicht um mehr bitten, allet schon erledigt, von mir steht schon jede Menge im Forum und ich schreibe immer so, wie ich eben schreibe. Aber mehr davon kommt auch, keine Sorge, wen ich eine Meinung habe - und dem ist meist so - dann sage / schreibe ich die auch.

Wobei im Forum auch steht, dass mein "wunderschönes Leben" etwas hart erkämpftes ist. Weswegen ich es mir gern erlaube, mich darin zu sonnen.

Aber was ist denn mit Deiner Selbstdarstellung? Kommt die Autobiographie mit dem Titel "Tolle Männer sind so einsam, weil Frauen sind evil"?

Vielleicht solltest Du bei Deinen Beiträgen dazu schreiben "Wenn ich sage "findet im richtigen Leben nicht statt" heisst das keinesfalls, dass sich jemand melden darf, bei dem das statt fand oder statt findet, das ist voll doofe Selbstdarstellung!!!"

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28. August 2014 um 14:55

Heiratet der Bänker denn gerne
die Sekretärin? Ich habe nicht den Eindruck.
Diese Zeiten haben sich doch schon lange geändert.

Allerdings oftmals nicht, weil Männer hochgebildete Frauen sonderlich schätzen ... Sondern aus Statusgründen.

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