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"offene Beziehung" - neuer *T R E N D* ?

16. September 2006 um 17:33 Letzte Antwort: 19. September 2006 um 19:48

Hey ihr,

mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass viele Männer (aber auch Frauen) lieber eine offene Beziehung eingehen als eine feste...

Seh ich das falsch, oder ist das echt so?

Was sind denn die Gründe, Freiheit kann doch nicht alles sein?

Und vor allem - wo findet man denn dann Männer, die es ernst meinen? Gibt es die noch?

Bin gespannt auf eure Antworten.

LG Mariquita

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16. September 2006 um 17:36

Offene Beziehung?
Is doch Kinderkrams
Ich versteh auch nicht warum immermehr Angst um ihre "Freiheiten" haben....in der heutigen Zeit scheinen immer weniger Menschen das Gefühl für echte Liebe verloren zu haben

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16. September 2006 um 17:37
In Antwort auf kaden_12661650

Offene Beziehung?
Is doch Kinderkrams
Ich versteh auch nicht warum immermehr Angst um ihre "Freiheiten" haben....in der heutigen Zeit scheinen immer weniger Menschen das Gefühl für echte Liebe verloren zu haben

Edit
ich meinte natürlich imemr mehr, nich weniger....hmpf blöd das man geschriebenes nichmehr editieren kann

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16. September 2006 um 19:52
In Antwort auf kaden_12661650

Edit
ich meinte natürlich imemr mehr, nich weniger....hmpf blöd das man geschriebenes nichmehr editieren kann

Ist
wirklich Quatsch, entweder eine richtige Beziehung mit allen Konsequenzen oder gar keine

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17. September 2006 um 11:11

Das spiegelt die Angst...
eventuell vielleicht doch was Besseres zu finden, man definiert sich über das Ansehen des Lebenspartners durch andere und es gilt, den aktuell dicksten Fisch zu Fangen.

Deswegen lagt man sich keinen Fisch in die Pfanne.

Eigentlcih pubertäres Gehabe.


Mahlzeit.


asteus

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17. September 2006 um 11:25

Obs den tatsächlich so ist..
ist die frage..

freiheit - kann man die nicht auch in einer beziehung haben? wieso haben die meisten angst eingeschränkt zu werden? empfinden sie kompromisse als gefangenschaft?

unglaublich wie eine beziehung meist dargestellt wird..es ist kein goldener käfig..im gegenteil..

die meisten wählen keine offene beziehung, sondern entscheiden sich leider eher fürs betrügen -

wie schon ein forumsteilnehmer hier geschrieben hat : man will sich alle türen offen lassen und bei gelegenheit immer das holen, wonach einem ist..
die angst was zu verpassen.. lol

schade..eine beziehung kann einem so viel geben..
und es gibt männer und frauen die noch immer viel wert drauf legen..

lg vi

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17. September 2006 um 14:19

Eiei,
und wenn ich sage, man solle sich niiiieee!!!! 'zu nahe' kommen, immer ein wenig fremd um 'aatraktiv' zu bleiben, immer ein kleines Geheimnis wahren und nie alles von sich preisgeben, dann bin ich 'ohne Vertrauen', 'ohne Respekt' und will die Frau nicht an meinem Leben teilhaben lassen.

Pah!

Also Frauen: Sucht bitte nicht die Nähe als allesumfassende Definition der Beziehung, sondern bleibt geheimnisvoll .. ich versuch's auch ... und 'freu' mich schon drauf', diesbezüglich irgendwann (??)wieder angemault zu werden.




asteus

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17. September 2006 um 16:01

Finden?
ich glaub sowas kommt einfach durch zufall... und die gibts ganz bestimmt noch. nur müssen sich eben die zwei richtigen treffen... in der zwischenzeit sucht man sich halt etwas um n bisschen spass zu haben, sein ego aufzupolieren, etc. und so kann man weiterhin suchen. denn wenn man den richtigen hat, dann will man nicht (auch der mann will das nicht!!!) dass der/die noch was anderes laufen hat. dann will man der/die einzige sein. leider findet man so einen partner aber nicht so leicht wie einen, mit dem man unverbindlich sex haben kann. und heutzutage kann man sich sowas erlauben, denn die gesellschaft ächtet es nicht, man kann damit angeben, etc...

also keep on looking for mr right. jeder muss selbst wwissen, ob er wirklich eine freie beziehung mit allen vor und nachteilen will, oder sich insgeheim erhofft, dass der andere mehr für einen empfindet. nur meistens tun wir frauen ja letzteres, obwohl der typ für uns selbst nichtmal der richtige ist, nur wir versuchen uns ab und zu gern mal was einzureden

lg, amoretpsyche

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17. September 2006 um 22:52

Offene Beziehung
Du suggerierst, daß eine offene Beziehung heißt, daß der Betroffene Mann, der sich eine solche Beziehung wünscht, es nicht ernst meint (mit der Beziehung). Aus meiner Sicht würde ich eher das Gegenteil behaupten.

Wenn man nämlich eine offene Beziehung führen möchte, ist zuerst die Offenheit und Ehrlichkeit in der eigenen Beziehung wichtig. Diese Offenheit und Ehrlichkeit sind wichtige Bauteile, ohne welche eine solide Vertrauensbasis mir nicht möglich erscheint. Aber das Vertrauen in der Beziehung ist von großer Bedeutung, gerade dann, wenn man seine Beziehung auch "öffnen" möchte.
Hauptgrund für eine offene Beziehung ist nicht "Sex, wann und mit wem ich will", sondern (verschiedene) andere Partner zu haben, die eine Ergänzung zur eigentlichen Beziehung bilden, und nicht mit ihr in Konkurrenz stehen.
Mit anderen Worten: das was ich mit einer anderen Person erlebe, betrifft nicht meinen eigenen Partner und tut auch keinen Abbruch an meinen Gefühle für diesen Partner. So gesehen verstehe ich einfach nicht, welchen Schaden dies der eigentlichen Partnerschaft zufügt. Im Gegenteil: ich sehe hier eigentlich einen großen Gewinn, denn wenn man die Erlebnisse, die man außerhalb der eigentlichen Beziehung hatte, innerhalb der Beziehung kommuniziert, so vertieft sich die eigene Beziehung.

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18. September 2006 um 9:14

Bin mir da nicht so sicher
Ich glaube, viele Männer wollen zumindest nicht, dass ihre Freundin mit anderen Sex hat. Selbst wollen sie aber mit vielen Frauen schlafen.

Die meistgenommene "Standardlösung" für das Problem ist dann (wenn er nicht untreu ist) halt, immer ein paar Monate lang eine Freundin zu haben, dann trotz guter Beziehung Schluss zu machen, und dann eine andere zu suchen. Das ist bei uns gesellschaftlich einigermaßen akzeptiert. Ich kenne einige, die das so gemacht haben.

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18. September 2006 um 11:37

Unverkrampfter
Wäre gar nicht so schlecht, wenn der Trend in diese Richtung gehen würde.
Würden die Leute untereinander vielleicht etwas unverkrampfter miteinander umgehen. Die Leute wären freier.

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18. September 2006 um 11:39
In Antwort auf juvela_11911370

Unverkrampfter
Wäre gar nicht so schlecht, wenn der Trend in diese Richtung gehen würde.
Würden die Leute untereinander vielleicht etwas unverkrampfter miteinander umgehen. Die Leute wären freier.

Noch besser wäre, sich gar keine
beziehung an den hals zu hängen. dann ist man noch viel unverkrampfter und kann immer und überall machen, was man will.
frage ist natürlich, ob DAS die erfüllung des lebens ist.

ich habe lieber eine beziehung ohne wenn und aber.

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18. September 2006 um 11:58

Anders gemeint
Ich meinte mit unverkrampft nicht, dass man sich stur nach seinem eigenen Willen richtet ohne auf den anderen zu achten (so erscheint es mir, hast Du es aufgefasst).
Mit unverkrampft meinte ich lediglich, dass die Pärchen sich nicht immer so abkappseln.

Wie ist es denn heute oft, wenn zwei heiraten?
Alle Struktueren ändern sich. Sie ziehen in ein Haus, kriegen Kinder, haben keine Zeit mehr für Freunde und damit sich ihren eigenen Zaun ums Leben gebaut.

Und dann ist da noch die Eifersucht, weil man sein Haus schließlich schützen muss.

Unverkrampft sollte keine Anweisung zum Fremdpimern sein, sondern lediglich (meine mglw. unerfüllte Hoffnung), die Ehe nicht als Haus mit Zaun drum zu sehen ...

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18. September 2006 um 12:03
In Antwort auf an0N_1249371999z

Noch besser wäre, sich gar keine
beziehung an den hals zu hängen. dann ist man noch viel unverkrampfter und kann immer und überall machen, was man will.
frage ist natürlich, ob DAS die erfüllung des lebens ist.

ich habe lieber eine beziehung ohne wenn und aber.

Besser gar keine Beziehung?
Das würde bedeuten, Leute die sich für eine offene Beziehung entscheiden, wären beziehungsunfähig?
Machen, was man will schon, aber nicht auf Kosten von anderen, auch nicht in einer offenen Beziehung.

Ohne wenn und aber ist mir viel zu rigoros.

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18. September 2006 um 13:43
In Antwort auf ilias_12247478

Offene Beziehung
Du suggerierst, daß eine offene Beziehung heißt, daß der Betroffene Mann, der sich eine solche Beziehung wünscht, es nicht ernst meint (mit der Beziehung). Aus meiner Sicht würde ich eher das Gegenteil behaupten.

Wenn man nämlich eine offene Beziehung führen möchte, ist zuerst die Offenheit und Ehrlichkeit in der eigenen Beziehung wichtig. Diese Offenheit und Ehrlichkeit sind wichtige Bauteile, ohne welche eine solide Vertrauensbasis mir nicht möglich erscheint. Aber das Vertrauen in der Beziehung ist von großer Bedeutung, gerade dann, wenn man seine Beziehung auch "öffnen" möchte.
Hauptgrund für eine offene Beziehung ist nicht "Sex, wann und mit wem ich will", sondern (verschiedene) andere Partner zu haben, die eine Ergänzung zur eigentlichen Beziehung bilden, und nicht mit ihr in Konkurrenz stehen.
Mit anderen Worten: das was ich mit einer anderen Person erlebe, betrifft nicht meinen eigenen Partner und tut auch keinen Abbruch an meinen Gefühle für diesen Partner. So gesehen verstehe ich einfach nicht, welchen Schaden dies der eigentlichen Partnerschaft zufügt. Im Gegenteil: ich sehe hier eigentlich einen großen Gewinn, denn wenn man die Erlebnisse, die man außerhalb der eigentlichen Beziehung hatte, innerhalb der Beziehung kommuniziert, so vertieft sich die eigene Beziehung.

lieber gulliver, liebe cefeu
ich kann mir vorstellen, dass sich viele zwischen euren beiden schilderungen wiederfinden - zu gullivers zieht einen das herz, und cefeu, du beschreibst genau, was es einem schwer macht, ihm zu folgen.

zu dem vertrauen kommt vielleicht noch die liebe hinzu, gulliver.
oder ich nenne es doch besser anders: wenn man sich im tiefsten herzen nicht angenommen fühlt, wenn da etwas ist, was ständig latent piekt und stichelt, und ein nagender zweifel sich eingeschlichen hat, dann erlebt man diese ergänzung, von der du sprichst, eher als bestätigung der eigenen unvollkommenheit, die ja vorher schon geweckt worden ist.

anders kann es sein, wenn man sich im eigen-lichen wesen angenommen, begriffen und verstanden, geliebt fühlt, wenn man wirklich beieinander ist. wenn man nicht kämpfen muss. das öffnet ja auch das herz, macht aus dem stuhl, der dort für einen anderen menschen steht, eine bank.

ich schreibe ganz bewusst *kann*. liebe löst ja in jedem was anderes aus.

beste grüße

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18. September 2006 um 14:11
In Antwort auf juvela_11911370

Anders gemeint
Ich meinte mit unverkrampft nicht, dass man sich stur nach seinem eigenen Willen richtet ohne auf den anderen zu achten (so erscheint es mir, hast Du es aufgefasst).
Mit unverkrampft meinte ich lediglich, dass die Pärchen sich nicht immer so abkappseln.

Wie ist es denn heute oft, wenn zwei heiraten?
Alle Struktueren ändern sich. Sie ziehen in ein Haus, kriegen Kinder, haben keine Zeit mehr für Freunde und damit sich ihren eigenen Zaun ums Leben gebaut.

Und dann ist da noch die Eifersucht, weil man sein Haus schließlich schützen muss.

Unverkrampft sollte keine Anweisung zum Fremdpimern sein, sondern lediglich (meine mglw. unerfüllte Hoffnung), die Ehe nicht als Haus mit Zaun drum zu sehen ...

Hi dreamer75,
irgendwo habe ich mal gelesen, dass z.B. eine 'offene Beziehung' nur für Menschen geeignet ist, die sich nicht als zum Lebenspartner zugehörig betrachten wollen, sondern lediglich die freundschaftliche Versorgungsgemeinschaft anstreben. Eigentlich eine WG. Aber so, wie für die allermeisten ein Swingerclug eine nicht wieder gutzumachende Belastung darstellt, ist es das auch in einer of.Bez.. Die NAtur des Menschen ist - meistens - so.

Und das mit Familie und deren Folgen - auch das ist so - weltweit!! - und sogar seeehr verständlich, wenn man nicht von vorneherein mit Skepsis oder gar Verachtung darauf sieht.


asteus

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18. September 2006 um 14:17
In Antwort auf jarod_12098475

Hi dreamer75,
irgendwo habe ich mal gelesen, dass z.B. eine 'offene Beziehung' nur für Menschen geeignet ist, die sich nicht als zum Lebenspartner zugehörig betrachten wollen, sondern lediglich die freundschaftliche Versorgungsgemeinschaft anstreben. Eigentlich eine WG. Aber so, wie für die allermeisten ein Swingerclug eine nicht wieder gutzumachende Belastung darstellt, ist es das auch in einer of.Bez.. Die NAtur des Menschen ist - meistens - so.

Und das mit Familie und deren Folgen - auch das ist so - weltweit!! - und sogar seeehr verständlich, wenn man nicht von vorneherein mit Skepsis oder gar Verachtung darauf sieht.


asteus

hallo asteus,
du schreibst, die natur des menschen ist - meistens - so. und ich weiß auch, dass du dich viel mit biochemie beschäftigt hast

ich überlege gerade nur, inwieweit wir die natur vielleicht überschätzen, nein, verwechseln: wie es mit der kultur aussieht, ob wir nicht denken, unsere kulturellen prägungen seien unsere wahre natur ... ?

liebe grüße

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18. September 2006 um 18:53
In Antwort auf jarod_12098475

Hi dreamer75,
irgendwo habe ich mal gelesen, dass z.B. eine 'offene Beziehung' nur für Menschen geeignet ist, die sich nicht als zum Lebenspartner zugehörig betrachten wollen, sondern lediglich die freundschaftliche Versorgungsgemeinschaft anstreben. Eigentlich eine WG. Aber so, wie für die allermeisten ein Swingerclug eine nicht wieder gutzumachende Belastung darstellt, ist es das auch in einer of.Bez.. Die NAtur des Menschen ist - meistens - so.

Und das mit Familie und deren Folgen - auch das ist so - weltweit!! - und sogar seeehr verständlich, wenn man nicht von vorneherein mit Skepsis oder gar Verachtung darauf sieht.


asteus

Oh ne
Als "freundschaftliche Versorgungsgemeinschaft" seh ich persönlich eine offene Beziehung nicht.
Da sollte schon Liebe dabei sein und der Wunsch sich auf den anderen einzulassen.

Wer nicht auf einen anderen Menschen eingehen kann, wird weder in einer Standard- noch in einer offenen Beziehung glücklich werden können.
Es sei denn, er kann sich gut was einbilden

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18. September 2006 um 19:22

Wo kommst du denn her?
Offene beziehungen sind großer Müll, das weiß jeder halbwegs Intelligent.
Am Anfang finden es alle toll, aber später cryen sie rum wie die letzten n4ps....

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19. September 2006 um 18:53

Das ist ja..
.. eine rege Diskussion hier!

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19. September 2006 um 19:48

Was für ein trend
eine offene beziehung bedeutet das man schmerzfrei zukucken kann wie jemand anders mit seiner ( ist das jetzt richtig ausgedrückt ) frau ... offen bedeutet keine bindung keine gefühle keine pläne kleine zukunft gar nichts nur poppen ist das erstrebenswert ??? man hat was man gibt was vielleicht mal 2-4 std oder so und kommt alleine und geht wieder alleine nach hause was soll das. geilen sex hat man nur mit einem festen partner wo man morgens aufsteht und ohne schlechtes gewissen sich an den küchentisch setzt und zusammen lebt. in einer festen partnerschaft ist alles erlaubt was nicht weh tut und was BEIDEN gefällt. offen ist ein weg ins NICHTS nur poppen ohne befriedigung

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