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Offene Beziehung

16. Juli 2017 um 18:48

Funktioniert sie auf Dauer oder eher nicht. 
Diese Fragestellung interessiert mich.
vielleicht gibt es ja Erfahrungsberichte sowohl positiv als auch negativ. Wie wirkt sich das auf den sex innerhalb der Beziehung aus? 

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17. Juli 2017 um 7:35

Genau das denke ich auch. 
Ich denke dieses Besitzverhältnis, und diese verbote machen auch viel kaputt. Wenn man liebe und sex trennen kann somit ist das doch sehr bereichernd.
und ich denke dass diese Lebensform dazu beiträgt eher an Beziehungen fest zu halten. 

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17. Juli 2017 um 7:58
In Antwort auf misstraum

Genau das denke ich auch. 
Ich denke dieses Besitzverhältnis, und diese verbote machen auch viel kaputt. Wenn man liebe und sex trennen kann somit ist das doch sehr bereichernd.
und ich denke dass diese Lebensform dazu beiträgt eher an Beziehungen fest zu halten. 

Habe nur eine indirekte Erfahrung. War eine Zeitlang mit einem Teil einer offenen Beziehung in einer F+. Bei uns war es noch ok, aber bei Ihm ist aus seiner einen F+ dann doch mehr geworden und sie haben sich getrennt. 
Ein gewisses Risiko ist halt immer mit dabei. 

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17. Juli 2017 um 8:46

Es ist auch eine Frage, wie offen man die offene Beziehung ausleben möchte.

Ich kenne einige Paare, die zwar offen leben, aber alles dafür tun, dass es im Bekanntenkreis nicht bekannt wird. Es stösst nämlich bei weitem nicht überall auf Akzeptanz, weil die monogame Beziehung immer noch bei vielen als die einzig richtige anerkannt wird.

Statistiken zu dem Thema gibt es meines Wissens nicht, ob nun eine monogame oder offene Beziehung besser wäre.

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17. Juli 2017 um 9:07
In Antwort auf misstraum

Funktioniert sie auf Dauer oder eher nicht. 
Diese Fragestellung interessiert mich.
vielleicht gibt es ja Erfahrungsberichte sowohl positiv als auch negativ. Wie wirkt sich das auf den sex innerhalb der Beziehung aus? 

nun, das ist nicht anders als bei monogamen Beziehungen auch: Manche funktionieren "auf Dauer", andere nicht.

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17. Juli 2017 um 9:50
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Es ist auch eine Frage, wie offen man die offene Beziehung ausleben möchte.

Ich kenne einige Paare, die zwar offen leben, aber alles dafür tun, dass es im Bekanntenkreis nicht bekannt wird. Es stösst nämlich bei weitem nicht überall auf Akzeptanz, weil die monogame Beziehung immer noch bei vielen als die einzig richtige anerkannt wird.

Statistiken zu dem Thema gibt es meines Wissens nicht, ob nun eine monogame oder offene Beziehung besser wäre.

mit soetwas geht man ja nicht hausieren. Letztlich muss ich und mein Partner damit leben, nicht die anderen. 
Ich finde monogame leidenschaftliche Beziehungen toll, wenn man nicht mal das Bedürfnis verspürt. Da kann man neidisch werden. Wenn man aber doch merkt dass man anderweitig interessiert ist, und es da nur um sex geht muss man einen Weg finden, dann ist sicher die offenen Beziehung, sofern beide Partner mit leben können eine gute Alternative. 
Das heisst ja noch lange nicht dass man seinen Partner nicht liebt, respektiert oder betrügen will.
treue bedeutet für mich eher die gefühlsmäßige als die körperliche. 

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17. Juli 2017 um 12:32

dann hast Du keine offene Beziehung geführt.

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17. Juli 2017 um 12:35
In Antwort auf avarrassterne1

dann hast Du keine offene Beziehung geführt.

dann hat man nicht "hin und wieder Beziehungen" sondern man IST IN EINER (offenen) Beziehung.

Eine offene Beziehung ist doch nichts anderes als jede andere Beziehung auch, nur eben ohne sexuelle Monogamie. Mit Liebe, Treue (nur dass man Treue eben nicht als "er / sie hat nur mit mir Sex" definiert), gemeinsamen Entscheidungen, ggf. gemeinsamer Finanzplanung, gemeinsamer Wohnung, ggf. gemeinsamen Kindern, ... das ganze drum und dran halt.

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17. Juli 2017 um 14:13
In Antwort auf avarrassterne1

dann hast Du keine offene Beziehung geführt.

Warum nicht?

Es gibt nicht "die" offene Beziehung und jede kann sich anders und mit anderen Spielregeln definieren.

Wie eine normale Beziehung auch, da gleicht auch keine einer anderen.
Jedenfalls nicht, wenn sie funktioniert

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17. Juli 2017 um 14:19
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Warum nicht?

Es gibt nicht "die" offene Beziehung und jede kann sich anders und mit anderen Spielregeln definieren.

Wie eine normale Beziehung auch, da gleicht auch keine einer anderen.
Jedenfalls nicht, wenn sie funktioniert

weil es ein Widerspruch ist.

Man hat eine Beziehung - oder man hat keine. Aber man kann nicht zugleich in einer Beziehung sein und dabei ab und an Beziehungen haben.

Das Wort "Beziehung" an sich bedingt eine gewisse Verbindlichkeit. Da kann man (erlaubt oder nicht) Affären haben oder ONS oder F+ oder ... aber zumindest nicht "ab und an eine Beziehung" - denn die hat man ja die ganze Zeit, nicht "ab und an" (mal unabhängig von der Frage, ob man mehrere Beziehungen zu gleich haben könnte, worüber man vielleicht noch geteilter Meinung sein kann).

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17. Juli 2017 um 15:08
In Antwort auf avarrassterne1

weil es ein Widerspruch ist.

Man hat eine Beziehung - oder man hat keine. Aber man kann nicht zugleich in einer Beziehung sein und dabei ab und an Beziehungen haben.

Das Wort "Beziehung" an sich bedingt eine gewisse Verbindlichkeit. Da kann man (erlaubt oder nicht) Affären haben oder ONS oder F+ oder ... aber zumindest nicht "ab und an eine Beziehung" - denn die hat man ja die ganze Zeit, nicht "ab und an" (mal unabhängig von der Frage, ob man mehrere Beziehungen zu gleich haben könnte, worüber man vielleicht noch geteilter Meinung sein kann).

Man hat eine Beziehung - oder vlt auch mehrere.

Klar gibt es immer die HAUPTbeziehung. Deneben kann es doch eine NEBENbeziehung geben.

Das ist doch jetzt fast Wortklauberei, ob ich so etwas eine Nebenbeziehung, Zweitbeziehung oder ähnlich nenne oder halt Affäre.
Mancheiner mag halt schlicht diese Begrifflichkeit nicht, weil "Affäre" ja eher negativ besetzt ist.

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17. Juli 2017 um 15:10

was? Eine offene Beziehung?
Nun, weil einem zu "Liebe" und "Treue" primär etwas anderes (und wesentlich wichtigeres) einfällt als "er / sie poppt nur mit mir" beispielsweise.
Weil man eine Beziehung nicht über sexuelle Exklusivrechte definieren möchte, beispielsweise.

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17. Juli 2017 um 15:12

Betrug ist gebrochenes / mißbrauchtes Vertrauen.
Fällt Dir da in einer Beziehung echt nichts anderes ein, wo man Vetrauen hat / gibt und wo es demnach auch gebrochen werden kann als SEX? Ich hoffe, das ist nicht Dein Ernst.

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17. Juli 2017 um 15:13
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Man hat eine Beziehung - oder vlt auch mehrere.

Klar gibt es immer die HAUPTbeziehung. Deneben kann es doch eine NEBENbeziehung geben.

Das ist doch jetzt fast Wortklauberei, ob ich so etwas eine Nebenbeziehung, Zweitbeziehung oder ähnlich nenne oder halt Affäre.
Mancheiner mag halt schlicht diese Begrifflichkeit nicht, weil "Affäre" ja eher negativ besetzt ist.

ja, vielleicht war es einfach nur sehr unglücklich formuliert und / oder ich habe es mißverstanden.

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17. Juli 2017 um 16:04

und warum sollte ich in den Puff gehen, weil ich mal Sex mit einer Frau haben will und nicht nur mit (m)einem Mann? Warum sollte mein Mann in den Puff gehen, wenn er mal Sex mit einem Mann haben möchte? Oder auch mit einer anderen Frau? Ja klar KÖNNTE er das - aber warum sollte er?

Was genau soll da bei ONS sonst im Spiel sein? Willst Du mir erklären, dass ich total verliebt in all meine ONS war? Nein, war ich nicht. So gar nicht. Nicht in einen davon, um genau zu sein. Aber auch überhaupt nicht. Insbesondere bei Frauen komme ich emotional noch nicht mal bis "Freundin" sondern bestenfalls bis "Bekannte", verliebt in eine Frau war ich in meinem Leben noch nie. Also welches "mehr" gibt es da an meinem "Märchen"?
Und nein, "wahllos rumvögeln" ist es bei uns auch nicht.

Ja, man braucht bestimmte Charaktereigenschaften dafür. Dass man keinen Wert auf sexuelle Exklusivrechte legt beispielsweise, dass man Sex und Liebe trennen kann und will, beispielsweise.
Aber ich bin echt neugierig, welche "nicht positiven" Charaktereigenschaften ich da jetzt habe.

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17. Juli 2017 um 16:26

na wenn Du es sagst, Du kennst meinen Mann und mich ganz sicher besser, als wir uns kennen.

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17. Juli 2017 um 19:43

Hmm, meinst du das kann man so verallgemeinern?? Wenn man sex und liebe trennen kann, ist der sex mit jmd anderen rein körperlich, keine emotionale Bindung. Das kann man doch auch wenn man seinen Partner liebt. 

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17. Juli 2017 um 19:52

Gewisse Sicherheitsvorkehrungen in Bezug auf Verhütung sollte selbstverständlich sein. 

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17. Juli 2017 um 19:56

Wenn man eine offene Beziehung führt, hat man sich in der Regel gemeinsam dazu entschlossen. In den meisten Fällen geht es da nur um körperlichkeiten. Genauso kann man auch Dingen gemeinsam ausleben. 
Was ist daran Gewäsch, und wo ist der Betrug? Ich kann mein Partner dennoch lieben und mit ihm den Alltag leben mit allem was dazu gehört. 

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17. Juli 2017 um 20:33
In Antwort auf misstraum

Hmm, meinst du das kann man so verallgemeinern?? Wenn man sex und liebe trennen kann, ist der sex mit jmd anderen rein körperlich, keine emotionale Bindung. Das kann man doch auch wenn man seinen Partner liebt. 

ist doch häufig so. Die meisten, die das nicht trennen können und / oder wollen, müssen irgendwie davon ausgehen, dass es auch sonst keiner kann. Warum auch immer.
Ergo MUSS man Wert auf sexuelle Exklusivrechte legen und DARAN festmachen, ob man für den Partner etwas besonderes ist und DAS nicht teilen wollen - oder es ist halt keine Liebe. So. Fertig, alles klar und Weltbild bleibt grün

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17. Juli 2017 um 20:41
In Antwort auf avarrassterne1

ist doch häufig so. Die meisten, die das nicht trennen können und / oder wollen, müssen irgendwie davon ausgehen, dass es auch sonst keiner kann. Warum auch immer.
Ergo MUSS man Wert auf sexuelle Exklusivrechte legen und DARAN festmachen, ob man für den Partner etwas besonderes ist und DAS nicht teilen wollen - oder es ist halt keine Liebe. So. Fertig, alles klar und Weltbild bleibt grün

Naja, kann man vielleicht auch niemanden verübeln. So werden wir groß und das ist ja auch gut so. Dennoch gibt es etliche Ehen und Beziehungen wo es heimlich praktiziert wird. Und der andere nichts von weiss. Und das da wo man es nie erwarten würde. Also doch besser offen und ehrlich...

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17. Juli 2017 um 20:49

Du kannst dir ein Urteil erlauben ,weil du beides gelebt hast

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17. Juli 2017 um 21:02
In Antwort auf funkmeise

Du kannst dir ein Urteil erlauben ,weil du beides gelebt hast

na dann ist doch alles in Butter, fast alle, die offene Beziehungen haben, haben beides gelebt - Nur auf die wenigsten, die monogame Beziehungen haben, trifft das zu

Wir wurden doch alle so erzogen, haben alle mal geglaubt, dass man nur noch mit dem einen / der einen Sex haben will, wenn man wirklich liebt ... usw. usf.
Nur der eine oder andere findet eben früher oder später heraus, dass das nun einmal nicht auf jeden zutrifft.

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17. Juli 2017 um 21:05

Monogamie ist für die meisten natürlich, ja.
Aber wenn Du meinst, das Recht zu haben, denen, auf die das nicht zutrifft, die Liebe abzusprechen und dafür jede Menge schlechter Eigenschaften zusprechen, irrst Du. Bestenfalls.
Oder Gott hat halt geirrt, als er / sie / es uns erschaffen hat.

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17. Juli 2017 um 21:09
In Antwort auf avarrassterne1

na dann ist doch alles in Butter, fast alle, die offene Beziehungen haben, haben beides gelebt - Nur auf die wenigsten, die monogame Beziehungen haben, trifft das zu

Wir wurden doch alle so erzogen, haben alle mal geglaubt, dass man nur noch mit dem einen / der einen Sex haben will, wenn man wirklich liebt ... usw. usf.
Nur der eine oder andere findet eben früher oder später heraus, dass das nun einmal nicht auf jeden zutrifft.

Ja und sie kann sich trotzdem ein Urteil erlauben ,andere nicht die beides nicht gelebt haben

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17. Juli 2017 um 21:11

Na du lehnst dich aber ziemlich weit aus dem Fenster so zu urteilen. 
Ich finde nicht dass Monogamie natürlich ist. Wer sagt das?? Die Ehe wurde wohl von uns erfunden... 
Ich lasse jetzt mal Gott hier raus, das ist ein anderes Thema....
das muss wohl jeder für sich entscheiden, und Charakterschwächen hat wohl jeder, ob monogam oder polygam....
 

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18. Juli 2017 um 0:10

Eigentlich ist es doch völlig egal, ob monogam, offen oder polygam. Egal welche Beziehung, es kommt immer auf gleiche Werte an. Welche das sind, definiert jedes Paar für sich. Jede der Beziehungsformen kann funktionieren, muss aber nicht funktionieren.

Ich seh da keinerlei Unterschied in der möglichen Haltbarkeitsdauer. Jede Beziehung setzt Liebe, Vertrauen, intellektuelle und soziale Kompatibilität usw voraus.

Für mich persönlich wäre eine polygame oder offene Partnerschaft nicht akzeptabel. Da bin ich zu sehr Alpha-Tier (wie war das bei Highlander: "es kann nur einen geben", aber auch zu sehr auf einen Partnerin fixiert ("für mich kann es auch nur eine geben".

Natürlich fördert die Gesellschaft Polygamie nicht gerade. Je nach beruflicher Laufbahn kann das ein NoGo sein. Und offene Beziehungen sind sicherlich auch eher etwas für kinderlose Paare. Aber wenn ein Paar einen Weg für sich gefunden hat und beide das selbe wollen (was wahrscheinlich selten genug vorkommt), dann ist es doch eine schöne Sache.

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18. Juli 2017 um 0:11

das ist eindrucksvoll naiv formuliert!

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18. Juli 2017 um 0:14

ähh... Werte und Moralvorstellungen sind natürlich immer anerzogen. Sowas nennt man Sozialisierung. Und Sozialisierung ist die Grundlage einer jeden menschlichen Gesellschaft. Ich verstehe Deinen negativen Grundton bzgl Lebenswerten nicht. Außer Dir gefallen unsere westlich geprägten, freiheitlich liberalen Werte nicht.

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18. Juli 2017 um 9:24

das kann ich so zu 100% unterschreiben.

Egal welche Beziehung, die Wertvorstellungen der Partner müssen zusammenpassen. Und die werden primär durch die Erziehung, sekundär durch die Genetik und tertiär durch den eigenen Willen bestimmt. Daher halte ich auch diese ständigen Diskussionen um die "ursprüngliche" oder "natürliche" Wesensform der Beziehung (Monogamie, Polygamie etc) für völlig sinnfrei.

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18. Juli 2017 um 9:43

Also bei all diesen wunderbaren unsachlichen, undifferenzierten Beleidigungen und Vorurteilen Menschen gegenüber die polygam/ polyamourös/ offene Beziehung leben meint ihr doch nicht ernsthaft das Menschen die diese Konzepte unkompliziert leben hier in die Diskussion einsteigen.

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18. Juli 2017 um 9:51
In Antwort auf misstraum

Funktioniert sie auf Dauer oder eher nicht. 
Diese Fragestellung interessiert mich.
vielleicht gibt es ja Erfahrungsberichte sowohl positiv als auch negativ. Wie wirkt sich das auf den sex innerhalb der Beziehung aus? 

Ich hätte gerne eine offene Ehe... Ich fühl mich dazu gezwungen treu zu sein. Meiner Meinung nach macht Monogami nur noch alles schlimmer. Nicht immer und nicht bei jedem, aber in manchen Beziehungen wäre etwas Offenes sogar die Rettung.

Schon alleine der Pornokonsum der Männer ist viel größer geworden. Dadurch kommt es schon zu viel weniger Sex und höheren Ansprüchen. Ich kann mit dem Zeugs nichts anfangen. Erlebe das Ganze lieber in der Realität.

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18. Juli 2017 um 10:10

Das sehe ich genauso. Ich kann aber auch Sex und Liebe nicht trennen. Hab es mal versucht als ich Single war mit einem ONS aber das lief nicht bzw kam es nicht mal zum petting. Mein Bester meinte ich habe einen Knall was das betrifft, weil ich nie auf Angebote eingegangen bin, auch wenn ich jemanden attraktiv fand.... Und bei meinem derzeitigen Freund ist das ähnlich.

Wenn wir das Bedürfnis haben, machen wir es uns selbst(wenn einer nicht will) mit oder ohne pornos (ja ich gucke auch) oder wir haben Sex. 

Wir finden natürlich andere sexuell attraktiv so nach dem Motto: gucken ja aber gegessen wird zuhause. Alles andere wäre für mich nur so ein "nebenher leben". Zumindest kommt es mir oft bei offenen Beziehungen von manchen Leuten so vor. Aber muss ja nicht bei allen offenen Beziehungen so sein.

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18. Juli 2017 um 10:29

Ich bin treu, aber es fällt mir unheimlich schwer.

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18. Juli 2017 um 10:51

Darf ich dich fragen ob du in deiner derzeitigen Partnerschaft ein polygames Modell lebst? (oder offen oder was weiß ich - nicht monogam halt)

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18. Juli 2017 um 11:42

Das war es was mich interessiert hat
Aus deinen Postings lese ich nämlich immer eine recht große sehnsucht nach der Möglichkeit einer nicht-monogamen Beziehung raus

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18. Juli 2017 um 12:06

War auch überhaupt nicht wertend gemeint.
Ich lese nur, dass du immer sehr pro-polygam (oder wie auch immer man das nennen möchte) eingestellt bist, darin sehr viel positives siehst etc. Ich denke das wäre nicht der Fall wenn du dich damit nicht schon viel beschäftigt hättest

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18. Juli 2017 um 12:39

Du verteidigst dich, ohne dass dies nötig wäre...

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18. Juli 2017 um 14:20

Wird schon so sein wenn du das sagst

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18. Juli 2017 um 16:48

Bindung ist kein Adjektiv.

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18. Juli 2017 um 17:07

Komisch.. Anderen wirfst du die Moralkeule vor und selbst bezeichnest du dein Wunsch-Beziehungsmodell als das universell richtige. Nimm doch einfach mal zur Kenntnis, dass für manche Menschen Monogamie das beste Modell ist, auch wenn du das nicht so siehst.

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19. Juli 2017 um 9:21

Und das ist doch der beste Beweis, dass es in Liebesbeziehungen nicht zwangsläufig um sex geht, man aber dennoch sex ohne liebe ausführen kann. Es gibt halt Menschen die können es, und welche für die ist es unvorstellbar.
und das ist der springende Punkt. Die Beziehungen ändern sich, somit auch die bedürfnisse. Es ist doch nur gut wenn man trotzdem zusammenbleiben möchte und seine Bedürfnisse ausleben darf. 
Ich bin lange in einer Beziehung, also ist es für mich interessant, etwas Neues zu erleben. 
Würde ich nun eine neue Beziehung eingehen, bin ich mir ganz sicher dass ich dieses offene Modell nicht ausleben wollen würde. 

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19. Juli 2017 um 9:24
In Antwort auf herbstblume6

Also bei all diesen wunderbaren unsachlichen, undifferenzierten Beleidigungen und Vorurteilen Menschen gegenüber die polygam/ polyamourös/ offene Beziehung leben meint ihr doch nicht ernsthaft das Menschen die diese Konzepte unkompliziert leben hier in die Diskussion einsteigen.

So ist es. Leider gibt es hier Menschen die einen über pm aufs übelste beschimpfen und beleidigen, ja gar mein soziales Umfeld beleidigt, weil sie anderer Meinung sind. Jedem das seine, und dieses Forum ist dazu da sachlich zu diskutieren und seine Meinung kund zu tun.
 

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19. Juli 2017 um 9:26

Wieso kann das nicht sein? Ich gehe Möglichkeiten aus dem Weg und sehe, was ich zu Hause habe. Eine kleine, glückliche Familie. Ich bin mit meinem Mann sehr glücklich. Und wegen ein paar schönen Abenteuern alles aufs Spiel setzen? Nee, das möchte ich nicht. Meine Kinder lieben meinen Mann und ich ebenfalls. Auch wenn es in mancher Hinsicht etwas besser laufen könnte. Aber keine Beziehung ist perfekt.

Dennoch kann ich nicht versprechen immer treu zu bleiben. Aber ich bemühe mich sehr.

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19. Juli 2017 um 9:28
In Antwort auf sonne1383

Ich hätte gerne eine offene Ehe... Ich fühl mich dazu gezwungen treu zu sein. Meiner Meinung nach macht Monogami nur noch alles schlimmer. Nicht immer und nicht bei jedem, aber in manchen Beziehungen wäre etwas Offenes sogar die Rettung.

Schon alleine der Pornokonsum der Männer ist viel größer geworden. Dadurch kommt es schon zu viel weniger Sex und höheren Ansprüchen. Ich kann mit dem Zeugs nichts anfangen. Erlebe das Ganze lieber in der Realität.

In gewisser weise finde ich dass du recht hast. Die Zeiten ändern sich einfach. 
Und ja, manchmal kann ein offener Umgang der sexualität durchaus von Vorteil für die eigene Beziehung sein. Und wenn man damit etwas Würze in diese reinbringt, oder aber auch den anderen dazu animiert sich Mühe zu geben..., so kann es auch geschehen dass man diese Bedürfnisse garnicht mehr verspürt.
wichtig ist es darüber zu reden.

aber aus zwang treu zu sein macht es wohl schwer es zu bleiben, bzw. die Beziehung auf Dauer zu leben. 

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19. Juli 2017 um 9:31

Sehe ich auch so. Dazu ist das Leben auch zu vielseitig geworden.... und wir neigen dazu immer viel erleben zu wollen. In einer langen Beziehung, wo der Alltag und die Routine allgegenwärtig ist, ist es doch menschlich Sehnsüchte zu verspüren...

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19. Juli 2017 um 9:36
In Antwort auf misstraum

In gewisser weise finde ich dass du recht hast. Die Zeiten ändern sich einfach. 
Und ja, manchmal kann ein offener Umgang der sexualität durchaus von Vorteil für die eigene Beziehung sein. Und wenn man damit etwas Würze in diese reinbringt, oder aber auch den anderen dazu animiert sich Mühe zu geben..., so kann es auch geschehen dass man diese Bedürfnisse garnicht mehr verspürt.
wichtig ist es darüber zu reden.

aber aus zwang treu zu sein macht es wohl schwer es zu bleiben, bzw. die Beziehung auf Dauer zu leben. 

Ich meinte mit "gezwungen", dass man die Ehe generell etwas auflockern könnte.   Die strickte Denkweise des Menschens in Hinsicht "Treue, Monogami" etwas aufzulockern wäre nicht verkehrt. Es gäbe viel entspanntere und wenig eifersüchtige Menschen, weil es ja normal wäre.

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19. Juli 2017 um 9:40
In Antwort auf sonne1383

Ich meinte mit "gezwungen", dass man die Ehe generell etwas auflockern könnte.   Die strickte Denkweise des Menschens in Hinsicht "Treue, Monogami" etwas aufzulockern wäre nicht verkehrt. Es gäbe viel entspanntere und wenig eifersüchtige Menschen, weil es ja normal wäre.

Ja das ist richtig.
aber letztendlich bist doch du für dein Glück verantwortlich. Und nicht die Gesellschaft die die Vorgaben macht. 
hast du mit deinem Mann mal darüber gesprochen? Wenn ihr es in euren ehealltag integrieren könnt wäre es doch gut. Und du musst es ja nicht an die große Glocke hängen. 

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19. Juli 2017 um 9:46

Roadlane, du kannst dich hier ausklinken. Deine Kommentare und vor allen Dingen heftigen Beleidigungen mir und meiner Familie gegenüber über pm gehen garnicht. 
Also hau ab.....

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19. Juli 2017 um 9:58

Nicht wirklich. Verbindend ist such kein Adjektiv. Sorry.

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