Forum / Liebe & Beziehung

Oberflächlich macht mich zum schlechten Menschen

18. November um 14:24 Letzte Antwort: 24. November um 14:24

Hallo,

ich weiß auch nicht warum, aber ich finde einfach keinen Mann mehr schön, wirklich keinen, ich bin sofort auf Distanz und finde bei jedem etwas zum aussetzen. Einmal ist es die große Nase, Segelohren (momentan das Thema, aber er kann ja nix dafür, das is nunmal so) , Falten, komischer Blick, unschöne Zähne,  komische Kopfform.

Irgendwas ist immer und das schreckt mich ab. Umso mehr ich dagegen ankämpfe, mir sage "das Aussehen ist doch völlig egal" (und ich muss anmerken, es sind auch oft sehr schöne Männer) desto mehr wehrt sich mein Inneres dagegen.

Ihr braucht mir nicht sagen " du hast niemanden verdient, wenn du so drauf bist, du bist ja nicht normal" usw. ich weiß, dass es bekloppt ist, aber was soll ich denn machen???

Alles was ich will ist, dass mir das Aussehen einfach mal nicht mehr so wichtig ist, ich will einfach nur ne Beziehung und den Charakter des Gegenüber mal schätzen, weil auf das kommt es an, ich schaffe es nicht. Wie kann ich das ändern.
Seit 4 JAHREN sehen ich Männer und bei jedem schüttelt es mich mehr, als dass ich mal denke  "wow, sieht der toll aus"

Was soll ich denn machen, was könnte da helfen? Einfach mal dran bleiben und warten, bis ich mich ans Aussehen gewöhnt habe?

Tipps wie: "Schau mal auf deine Fehler und dann bleib alleine" helfen nicht wirklich.

Ich weiß, dass ich einige Fehler habe und ich bin auch kein Topmodel, aber auch nicht hässlich. Es ist mir durchaus bewusst. Vielleicht, hat irgendwer hilfreiche Tipps, ich will das dringend ändern. Ich will nicht so ein schlechter Mensch sein...

 

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18. November um 14:47

Und ein Ausgeprägter Sinn für Ästhetik ist nix schlimmes du könntest sie auch im Abstrakten finden. 

Wenn man nur wüsste wonach man da suchen sollte 😏

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18. November um 14:56
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Und ein Ausgeprägter Sinn für Ästhetik ist nix schlimmes du könntest sie auch im Abstrakten finden. 

Wenn man nur wüsste wonach man da suchen sollte 😏

ohja, das stimmt. Es ist so nervig.
aber trotzdem ist das viel zu übertrieben.. was ich mir einbilde

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18. November um 15:42

Du muss Dir bewusst sein oder es machen, das  aus 4 JAHREN schnell 14 Jahre werden können, in dem dir dein "Mister Perfekt" nicht über den Weg läuft oder an deine Türe kloppt. 

Abwängen ob du bereit bist Abstriche zumachen oder nicht. 

Sicherlich kann ich deine Einstellung auch ein Stück weit verstehen, warum sich mit dem zweitbesten zufrieden zugeben. 
Nur wer sagt Dir das? Das Morgen der "Beste"  oder ein "besserer" kommt? Und schlimmer noch, der ist dir dann schon Übermorgen nicht meht gut oder perfekt genug. 
Klar enden Beziehung - Ehen, weil dem Mann oder Frau der "Heimisch Rasen" nicht mehr Grün genug ist. 

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18. November um 15:54

Du stehst Dir selbst im Weg, bist zu sehr verkrampft. Die Partnersuche kann zu immer schlimmeren Druck sorgen
Darf man fragen wie alt Du bist?
Wie sahen denn bisherige Beziehungen aus vor der letzten? Gab es denn schon entspannte und harmonische Beziehungen in Deinem Leben?
Wenn ja, gab es einscheinende Erlebnisse bzw. Veränderungen bei Dir?
Ich habe das Gefühl, Du bist mit Dir selbst nicht im Reinen, mit irgendetwas bei Dir bist Du unglücklich.
Ich glaube, es sind nicht die kritisierten Äußerlichkeiten der Kandidaten, es sind Ausflüchte von Dir, dass Du keine Nähe zu den Männern aufbauen musst. Dass es zu keiner Bindung kommt.
Ich glaube nicht, dass Du oberflächlich bist, sondern tief in Dir verletzt oder ängstlich

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18. November um 16:44

Therapie.

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18. November um 17:43
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Hallo,

ich weiß auch nicht warum, aber ich finde einfach keinen Mann mehr schön, wirklich keinen, ich bin sofort auf Distanz und finde bei jedem etwas zum aussetzen. Einmal ist es die große Nase, Segelohren (momentan das Thema, aber er kann ja nix dafür, das is nunmal so) , Falten, komischer Blick, unschöne Zähne,  komische Kopfform.

Irgendwas ist immer und das schreckt mich ab. Umso mehr ich dagegen ankämpfe, mir sage "das Aussehen ist doch völlig egal" (und ich muss anmerken, es sind auch oft sehr schöne Männer) desto mehr wehrt sich mein Inneres dagegen.

Ihr braucht mir nicht sagen " du hast niemanden verdient, wenn du so drauf bist, du bist ja nicht normal" usw. ich weiß, dass es bekloppt ist, aber was soll ich denn machen???

Alles was ich will ist, dass mir das Aussehen einfach mal nicht mehr so wichtig ist, ich will einfach nur ne Beziehung und den Charakter des Gegenüber mal schätzen, weil auf das kommt es an, ich schaffe es nicht. Wie kann ich das ändern.
Seit 4 JAHREN sehen ich Männer und bei jedem schüttelt es mich mehr, als dass ich mal denke  "wow, sieht der toll aus"

Was soll ich denn machen, was könnte da helfen? Einfach mal dran bleiben und warten, bis ich mich ans Aussehen gewöhnt habe?

Tipps wie: "Schau mal auf deine Fehler und dann bleib alleine" helfen nicht wirklich.

Ich weiß, dass ich einige Fehler habe und ich bin auch kein Topmodel, aber auch nicht hässlich. Es ist mir durchaus bewusst. Vielleicht, hat irgendwer hilfreiche Tipps, ich will das dringend ändern. Ich will nicht so ein schlechter Mensch sein...

 

Ehrlich gesagt war ich erfreut das ich auf deinen Thread gestoßen bin. 

Ich dachte ich wäre die Einzige die so ein Problem hat. 
Bei mir ist es so das ich ein Idealbild von einem Mann im Kopf habe. 

Jeder der nicht so aussieht fällt bei  mir automatisch durch. 
Aber ich kann leider nichts dagegen machen. 
Bisher sind zwei Beziehungen an meinem Verhalten gescheitert. 

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18. November um 18:17
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Du stehst Dir selbst im Weg, bist zu sehr verkrampft. Die Partnersuche kann zu immer schlimmeren Druck sorgen
Darf man fragen wie alt Du bist?
Wie sahen denn bisherige Beziehungen aus vor der letzten? Gab es denn schon entspannte und harmonische Beziehungen in Deinem Leben?
Wenn ja, gab es einscheinende Erlebnisse bzw. Veränderungen bei Dir?
Ich habe das Gefühl, Du bist mit Dir selbst nicht im Reinen, mit irgendetwas bei Dir bist Du unglücklich.
Ich glaube, es sind nicht die kritisierten Äußerlichkeiten der Kandidaten, es sind Ausflüchte von Dir, dass Du keine Nähe zu den Männern aufbauen musst. Dass es zu keiner Bindung kommt.
Ich glaube nicht, dass Du oberflächlich bist, sondern tief in Dir verletzt oder ängstlich

Ja, genau so ist es auch. Der Druck ist gerade wieder so enorm, dass ich total panisch bin, wenn ich auch nur Kontakt aufbaue.. das geht dann oft den ganzen Tag, dass ich mir den Kopf zerbreche, was ich dagegen tun kann..
ich kann einfach nicht abschalten, gehe deswegen Abends oft laufen.. zum Druck abbauen.  Oft reicht auch nur die Vorstellung an dem Mann, dass ich mich schlecht fühle oder ein schlechtes Gewissen bzw. Angst bekomme. 

Ich bin jetzt 26 und so kenne ich mich nicht von früher. Ich war ausgelassener und hab mir leicht getan, wenns um nen neuen Freund ging. Seit 2 Jahren, halte ich jedoch alles auf Abstand, kann kein Gefühl aufbauen und bin auf der Suche nach Antworten, es ist alles so verwirrend immer noch. 
Ich weiß nicht, ob es Angst ist, ich immer nur an den falschen gerate und mir was einreden will, oder ob ich Gefühle habe, die anfangs da sind und von mir durch Angst und schlechte Emotion begraben werden. 

Entspannt und harmonisch, hatte ich meist in der Anfangsphase, so ca. ein halbes Jahr bis ein ganzes. Diese wurden jedoch bei Zeiten immer unangehmer, man hat viel gestritten, ich fühlte mich vernachlässigt und war eher jemand der klammerte. (jetzt kein Stück mehr). Erste Beziehung habe ich beendet. 2. Beziehung tat sehr weh, übere sms abserviert und der letzte Tag brannte sich in mein Gedächtnis... ich litt fast 2 Jahre danach an der Trennung und manch,al verspühre ich immer noch Wut.. und Traurigkeit, vor allem in Momenten, in denen mir andere Sachen zum Thema Liebe nicht gelingen wollen. ist aber schon 4 Jahre her.. beide Beziehungen jeweils 3 Jahre. 

Ich bin auch oft etwas unglücklich mit mir, da ich einfach das Gefühl habe, ich bin kalt wie ein Stein, aufgrund der fehlenden Gefühle auf dem Bezug Liebe. Weiteres habe ich früher wirklich nicht auf das Äußere geachtet.. das war mir eher egal.. ich war immerhin verliebt. 

 Wenn ich Männer treffe, ist meine erste Reaktion ja auch immer, da<ss mir die Luft wegbleibt und ich das Gefühl habe, ich mache was falsches, oder "ne, der ises nicht"  und das obwohl ich nichts über denjenigen weiß, ich habe bei den Dates dann immer den Gedanken " nichts wie weg hier, ich fühl mich unwohl, bedrängt und unter Druck" .

Ich weiß nicht, ob ich verletzt bin, ob es Angst ist, oder einfach nur mal wiedere der Falsche und ich mir das einfach nicht eingestehen will,

Beim ersten Kuss flogen nämlich heftig Schmetterlinge, trotz meiner Unsicherheit, und Minuten später, bekam ich ein sehr unwohles Gefühl, wie ne böse Vorahnung...

Ich war 3 Wochen entspannter und jetzt wieder seit Tagen auf Nadeln, weil ich mich mal wieder reinsteigern muss. Echt arg..




 

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18. November um 18:21
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Ehrlich gesagt war ich erfreut das ich auf deinen Thread gestoßen bin. 

Ich dachte ich wäre die Einzige die so ein Problem hat. 
Bei mir ist es so das ich ein Idealbild von einem Mann im Kopf habe. 

Jeder der nicht so aussieht fällt bei  mir automatisch durch. 
Aber ich kann leider nichts dagegen machen. 
Bisher sind zwei Beziehungen an meinem Verhalten gescheitert. 

Sas tut mir Leid, das is echt nicht schön kann dich verstehen.

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18. November um 18:53
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Therapie.

bin dabei, weil ich mich ja bessern will, aber das alleine ist oft trotzdem schwer

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18. November um 19:26

Ja konzentriere Dich auf die Therapie. Wenn das so viel Druck auslöst, dann bist Du nicht bereit für die Partnersuche. Wenn Du suchen willst, dann momentan besser Freunde. Oder triff Dich mit den bestehenden Freunden (Voice-Chat falls nötig).

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18. November um 21:36

Wenn ich hier auch noch mal meinen Senf dazugeben darf.... ich glaub' da stehen noch andere Dinge dahinter als bloß dieses Dating- Dingsbums. Für ein gutes Miteinander braucht es ja auch existentielle Sicherheit, und die ist heutzutage ja fast schon Mangelware, weil ständig jemand umzieht, den Job wechselt etc. pp. Von daher dürfte dieses Problem in ähnlicher Form verbreiteter sein, als man annimmt. Schwierige Zeiten. Manch einer findet nie den richtigen Partner, und es gab schon immer notorische Singles, auch vor 100 Jahren schon. Muss man selber rausfinden, wo die Reise hingehen soll...

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18. November um 21:52

Du solltest unbedingt den Frieden mit Dir selbst finden, entspannter sein und sehr gut mit Dir selbst klar kommen. Wenn Du dann auch Verletzungen wie das Fremdgehen des Ex und manch anderes verarbeitet hast stehen die Chancen deutlich besser, dass ein Mann keinen Stress und Panik auslöst. Dann suchst Du auch nicht mehr nach äußerlichen Vorwänden warum der Mann nix taugt.
Leg das Thema Partnersuche besser mal temporär auf Eis

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18. November um 23:04

Wenn es denn euer Ideal Bild ist von einem Mann dann ist das Ok

Aber wenn man bei Jemanden ist und Merkt das Aussehen wird Egal ist es meist doch Liebe ^^
Oder man fängt an dieses Muttermal anzustarren ohne was zu denken oder wie hübsch es den sonst Makelosen Körper macht ^^

Oder geil Bei den Ohren hört der bestimmt gut zu usw usw.  
Die wertigkeit von Aussehen auch mal mit der Möglichen Funktion in Verbindung bringen ^^
Bei dem Zinken riecht der Bestimmt wenn er den Klodeckel auflässt ^^
Oder wenn ich ne Grippe auschwitze ^^ 
Oder wenn der Müll voll ist XD

Also die sachen möglichmachen die euer Ideal bild Garnicht an euch Wahrnehmen kann ^^

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18. November um 23:21
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Hallo,

ich weiß auch nicht warum, aber ich finde einfach keinen Mann mehr schön, wirklich keinen, ich bin sofort auf Distanz und finde bei jedem etwas zum aussetzen. Einmal ist es die große Nase, Segelohren (momentan das Thema, aber er kann ja nix dafür, das is nunmal so) , Falten, komischer Blick, unschöne Zähne,  komische Kopfform.

Irgendwas ist immer und das schreckt mich ab. Umso mehr ich dagegen ankämpfe, mir sage "das Aussehen ist doch völlig egal" (und ich muss anmerken, es sind auch oft sehr schöne Männer) desto mehr wehrt sich mein Inneres dagegen.

Ihr braucht mir nicht sagen " du hast niemanden verdient, wenn du so drauf bist, du bist ja nicht normal" usw. ich weiß, dass es bekloppt ist, aber was soll ich denn machen???

Alles was ich will ist, dass mir das Aussehen einfach mal nicht mehr so wichtig ist, ich will einfach nur ne Beziehung und den Charakter des Gegenüber mal schätzen, weil auf das kommt es an, ich schaffe es nicht. Wie kann ich das ändern.
Seit 4 JAHREN sehen ich Männer und bei jedem schüttelt es mich mehr, als dass ich mal denke  "wow, sieht der toll aus"

Was soll ich denn machen, was könnte da helfen? Einfach mal dran bleiben und warten, bis ich mich ans Aussehen gewöhnt habe?

Tipps wie: "Schau mal auf deine Fehler und dann bleib alleine" helfen nicht wirklich.

Ich weiß, dass ich einige Fehler habe und ich bin auch kein Topmodel, aber auch nicht hässlich. Es ist mir durchaus bewusst. Vielleicht, hat irgendwer hilfreiche Tipps, ich will das dringend ändern. Ich will nicht so ein schlechter Mensch sein...

 

Bist Du sicher, dass Du generell an Männern interessiert bist?...

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19. November um 23:33
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Wenn ich hier auch noch mal meinen Senf dazugeben darf.... ich glaub' da stehen noch andere Dinge dahinter als bloß dieses Dating- Dingsbums. Für ein gutes Miteinander braucht es ja auch existentielle Sicherheit, und die ist heutzutage ja fast schon Mangelware, weil ständig jemand umzieht, den Job wechselt etc. pp. Von daher dürfte dieses Problem in ähnlicher Form verbreiteter sein, als man annimmt. Schwierige Zeiten. Manch einer findet nie den richtigen Partner, und es gab schon immer notorische Singles, auch vor 100 Jahren schon. Muss man selber rausfinden, wo die Reise hingehen soll...

Wohl wahr.. Hm naja existenziell wäre da ja 0 problem

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19. November um 23:34
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Bist Du sicher, dass Du generell an Männern interessiert bist?...

Keine Ahnung, der Gedanke, eine Frau als Freundin zu haben, ja OK. 

Aber mit ihr intim zu sein. Nja weiß nicht recht, kann ich mir schwer vorstellen.

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19. November um 23:37
In Antwort auf

Wenn es denn euer Ideal Bild ist von einem Mann dann ist das Ok

Aber wenn man bei Jemanden ist und Merkt das Aussehen wird Egal ist es meist doch Liebe ^^
Oder man fängt an dieses Muttermal anzustarren ohne was zu denken oder wie hübsch es den sonst Makelosen Körper macht ^^

Oder geil Bei den Ohren hört der bestimmt gut zu usw usw.  
Die wertigkeit von Aussehen auch mal mit der Möglichen Funktion in Verbindung bringen ^^
Bei dem Zinken riecht der Bestimmt wenn er den Klodeckel auflässt ^^
Oder wenn ich ne Grippe auschwitze ^^ 
Oder wenn der Müll voll ist XD

Also die sachen möglichmachen die euer Ideal bild Garnicht an euch Wahrnehmen kann ^^

Hammer Idee. Danke 😁😁😁😁

vllt bringt mir das was.

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20. November um 3:07
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Hallo,

ich weiß auch nicht warum, aber ich finde einfach keinen Mann mehr schön, wirklich keinen, ich bin sofort auf Distanz und finde bei jedem etwas zum aussetzen. Einmal ist es die große Nase, Segelohren (momentan das Thema, aber er kann ja nix dafür, das is nunmal so) , Falten, komischer Blick, unschöne Zähne,  komische Kopfform.

Irgendwas ist immer und das schreckt mich ab. Umso mehr ich dagegen ankämpfe, mir sage "das Aussehen ist doch völlig egal" (und ich muss anmerken, es sind auch oft sehr schöne Männer) desto mehr wehrt sich mein Inneres dagegen.

Ihr braucht mir nicht sagen " du hast niemanden verdient, wenn du so drauf bist, du bist ja nicht normal" usw. ich weiß, dass es bekloppt ist, aber was soll ich denn machen???

Alles was ich will ist, dass mir das Aussehen einfach mal nicht mehr so wichtig ist, ich will einfach nur ne Beziehung und den Charakter des Gegenüber mal schätzen, weil auf das kommt es an, ich schaffe es nicht. Wie kann ich das ändern.
Seit 4 JAHREN sehen ich Männer und bei jedem schüttelt es mich mehr, als dass ich mal denke  "wow, sieht der toll aus"

Was soll ich denn machen, was könnte da helfen? Einfach mal dran bleiben und warten, bis ich mich ans Aussehen gewöhnt habe?

Tipps wie: "Schau mal auf deine Fehler und dann bleib alleine" helfen nicht wirklich.

Ich weiß, dass ich einige Fehler habe und ich bin auch kein Topmodel, aber auch nicht hässlich. Es ist mir durchaus bewusst. Vielleicht, hat irgendwer hilfreiche Tipps, ich will das dringend ändern. Ich will nicht so ein schlechter Mensch sein...

 

Wenn du wirklich an allen Männern was auszusetzen hast, dann liegt das wohl daran, dass du gar keinen Mann näher kennenlernen oder gar eine Beziehung mit einem führen möchtest. 

Das ist doch auch okay, musst du ja auch nicht. Single sein ist ja auch schön und vielleicht gefallen dir Frauen ja ganz einfach besser?

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20. November um 3:09
In Antwort auf

Ja, genau so ist es auch. Der Druck ist gerade wieder so enorm, dass ich total panisch bin, wenn ich auch nur Kontakt aufbaue.. das geht dann oft den ganzen Tag, dass ich mir den Kopf zerbreche, was ich dagegen tun kann..
ich kann einfach nicht abschalten, gehe deswegen Abends oft laufen.. zum Druck abbauen.  Oft reicht auch nur die Vorstellung an dem Mann, dass ich mich schlecht fühle oder ein schlechtes Gewissen bzw. Angst bekomme. 

Ich bin jetzt 26 und so kenne ich mich nicht von früher. Ich war ausgelassener und hab mir leicht getan, wenns um nen neuen Freund ging. Seit 2 Jahren, halte ich jedoch alles auf Abstand, kann kein Gefühl aufbauen und bin auf der Suche nach Antworten, es ist alles so verwirrend immer noch. 
Ich weiß nicht, ob es Angst ist, ich immer nur an den falschen gerate und mir was einreden will, oder ob ich Gefühle habe, die anfangs da sind und von mir durch Angst und schlechte Emotion begraben werden. 

Entspannt und harmonisch, hatte ich meist in der Anfangsphase, so ca. ein halbes Jahr bis ein ganzes. Diese wurden jedoch bei Zeiten immer unangehmer, man hat viel gestritten, ich fühlte mich vernachlässigt und war eher jemand der klammerte. (jetzt kein Stück mehr). Erste Beziehung habe ich beendet. 2. Beziehung tat sehr weh, übere sms abserviert und der letzte Tag brannte sich in mein Gedächtnis... ich litt fast 2 Jahre danach an der Trennung und manch,al verspühre ich immer noch Wut.. und Traurigkeit, vor allem in Momenten, in denen mir andere Sachen zum Thema Liebe nicht gelingen wollen. ist aber schon 4 Jahre her.. beide Beziehungen jeweils 3 Jahre. 

Ich bin auch oft etwas unglücklich mit mir, da ich einfach das Gefühl habe, ich bin kalt wie ein Stein, aufgrund der fehlenden Gefühle auf dem Bezug Liebe. Weiteres habe ich früher wirklich nicht auf das Äußere geachtet.. das war mir eher egal.. ich war immerhin verliebt. 

 Wenn ich Männer treffe, ist meine erste Reaktion ja auch immer, da<ss mir die Luft wegbleibt und ich das Gefühl habe, ich mache was falsches, oder "ne, der ises nicht"  und das obwohl ich nichts über denjenigen weiß, ich habe bei den Dates dann immer den Gedanken " nichts wie weg hier, ich fühl mich unwohl, bedrängt und unter Druck" .

Ich weiß nicht, ob ich verletzt bin, ob es Angst ist, oder einfach nur mal wiedere der Falsche und ich mir das einfach nicht eingestehen will,

Beim ersten Kuss flogen nämlich heftig Schmetterlinge, trotz meiner Unsicherheit, und Minuten später, bekam ich ein sehr unwohles Gefühl, wie ne böse Vorahnung...

Ich war 3 Wochen entspannter und jetzt wieder seit Tagen auf Nadeln, weil ich mich mal wieder reinsteigern muss. Echt arg..




 

Klingt nach heftigen Beziehungsängsten, verursacht durch schlechte Erfahrungen. 

Versuch es mal mit einer psychologischen Beratung. 

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20. November um 3:12
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Wohl wahr.. Hm naja existenziell wäre da ja 0 problem

Bei dir vielleicht nicht - bei den Männern aber möglicherweise schon. Garantieren kann dir nämlich niemand, dass der Mann deiner Wahl nicht nach zwei Jahren in die USA geht, um Karriere zu machen. 

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20. November um 8:50
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Bei dir vielleicht nicht - bei den Männern aber möglicherweise schon. Garantieren kann dir nämlich niemand, dass der Mann deiner Wahl nicht nach zwei Jahren in die USA geht, um Karriere zu machen. 

das schon

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20. November um 15:27
In Antwort auf

das schon

Ich habe einfach den Eindruck gewonnen, dass bei jungen Menschen die Karriere bzw. Selbstverwirklichung oft wichtiger ist als eine Beziehung.

Die Altersgruppe im selben Alter meiner Kinder geht vor 30 keine festen Beziehungen ein, sondern nur mehr Freundschaften mit Extra. Könnte ja sein, dass sie im nächsten Semester ins Ausland gehen auf Erasmus oder dann ein Praktikum in New York machen. Da kann man keine/n Freund/in brauchen, der/die hält nur auf. Man bindet sich dann, wenn man sich ausgelebt hat und bereit für Ehe und Familie ist. Das ist meist erst Anfang/Mitte 30 der Fall.

Die Ansicht lautet oft: wenn man es bis jetzt nicht mit der Karriere geschafft hat, tut sich sowieso nichts mehr. Dann kann man also auch gleich heiraten.

Eine Beziehung wird häufig als Klotz am Bein gesehen und nicht als Bereicherung. Ich finde das irgendwie schade, denn mich hat eine Beziehung noch nie davon abgehalten, die Dinge zu tun, die ich gerne tun möchte. Vielleicht können sich junge Menschen schlechter als früher auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren. Man sagt ja, dass es eine Überreizung durch die ständig gegenwärtige Technik gibt und dass sich das auf die Konzentrationsfähigkeit auswirkt und die Aufmerksamkeitsspanne verringert. Möglicherweise liegt es ja daran.

Aber jeder muss seinen Lebensweg selbst finden. Ich beobachte das bei meinen Kindern nur, mische mich aber nicht ein.

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20. November um 19:10
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Ich habe einfach den Eindruck gewonnen, dass bei jungen Menschen die Karriere bzw. Selbstverwirklichung oft wichtiger ist als eine Beziehung.

Die Altersgruppe im selben Alter meiner Kinder geht vor 30 keine festen Beziehungen ein, sondern nur mehr Freundschaften mit Extra. Könnte ja sein, dass sie im nächsten Semester ins Ausland gehen auf Erasmus oder dann ein Praktikum in New York machen. Da kann man keine/n Freund/in brauchen, der/die hält nur auf. Man bindet sich dann, wenn man sich ausgelebt hat und bereit für Ehe und Familie ist. Das ist meist erst Anfang/Mitte 30 der Fall.

Die Ansicht lautet oft: wenn man es bis jetzt nicht mit der Karriere geschafft hat, tut sich sowieso nichts mehr. Dann kann man also auch gleich heiraten.

Eine Beziehung wird häufig als Klotz am Bein gesehen und nicht als Bereicherung. Ich finde das irgendwie schade, denn mich hat eine Beziehung noch nie davon abgehalten, die Dinge zu tun, die ich gerne tun möchte. Vielleicht können sich junge Menschen schlechter als früher auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren. Man sagt ja, dass es eine Überreizung durch die ständig gegenwärtige Technik gibt und dass sich das auf die Konzentrationsfähigkeit auswirkt und die Aufmerksamkeitsspanne verringert. Möglicherweise liegt es ja daran.

Aber jeder muss seinen Lebensweg selbst finden. Ich beobachte das bei meinen Kindern nur, mische mich aber nicht ein.

Habe gestern mal etwas intensiver John Calhoun und seine Mäuseexperimente gegugelt, das ist gruselig, auch weil es auf die Menschheit übertragbar ist mit einigen Einschränkungen. Er hat 4 Mäuse-Pärchen in eine räumlich beschränkte, klimatisierte Welt gebracht, genügend Futter und Nistraum zur Verfügung gestellt und wollte wissen, wie stark die Mäuse sich unter diesen Bedingungen vermehren und was sonst für Effekte dabei auftreten. Die Mäuse haben sich bis auf über 2000 Individuen vermehrt und dann brach die Population zusammen: die letzten Nachkommen hatten kein Interesse mehr an Fortpflanzung. Der Effekt war so gravierend, dass selbst Mäuse, die aus diesem Experiment entnommen wurden, sich nicht mehr weiter vermehrten- die Änderung hatte sich offenbar bis in die Gene eingebrannt. Ich denke, wir haben mittlerweile fast ähnliche Zustände in unserer Welt. Der Jugend kann man kaum Vorwürfe wegen ihres Bindungsverhaltens machen, es ist einfach eine Reaktion auf die äußeren Bedingungen. Ich selber hab'auch keine Partnerin und werde mit knapp 40 Jahren vielleicht auch keine Nachkommen mehr haben (wobei sich meine Eltern bereits mehr als verdreifacht haben in 2 Generationen).

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21. November um 13:26
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Habe gestern mal etwas intensiver John Calhoun und seine Mäuseexperimente gegugelt, das ist gruselig, auch weil es auf die Menschheit übertragbar ist mit einigen Einschränkungen. Er hat 4 Mäuse-Pärchen in eine räumlich beschränkte, klimatisierte Welt gebracht, genügend Futter und Nistraum zur Verfügung gestellt und wollte wissen, wie stark die Mäuse sich unter diesen Bedingungen vermehren und was sonst für Effekte dabei auftreten. Die Mäuse haben sich bis auf über 2000 Individuen vermehrt und dann brach die Population zusammen: die letzten Nachkommen hatten kein Interesse mehr an Fortpflanzung. Der Effekt war so gravierend, dass selbst Mäuse, die aus diesem Experiment entnommen wurden, sich nicht mehr weiter vermehrten- die Änderung hatte sich offenbar bis in die Gene eingebrannt. Ich denke, wir haben mittlerweile fast ähnliche Zustände in unserer Welt. Der Jugend kann man kaum Vorwürfe wegen ihres Bindungsverhaltens machen, es ist einfach eine Reaktion auf die äußeren Bedingungen. Ich selber hab'auch keine Partnerin und werde mit knapp 40 Jahren vielleicht auch keine Nachkommen mehr haben (wobei sich meine Eltern bereits mehr als verdreifacht haben in 2 Generationen).

Das finde ich nicht gruselig, sondern im Gegenteil - sehr effizient. Wenn es Überbevölkerung gibt die Fortplanzung einzustellen, ist eine sehr kluge Maßnahme. Die Ressourcen reichen eben nur für eine bestimmte Population.

Leider lässt sich das eben nicht auf die Menschheit übertragen, wie man an den steigenden Bevölkerungszahlen sehen kann. Dabei haben wir Menschen doch die Möglichkeit, Sex zu genießen, ohne sich zwingend dabei fortpflanzen zu müssen. 

Man muss natürlich beachten, dass Verhütung nicht für alle Menschen auf der Welt leicht oder überhaupt zugänglich ist. Es gäbe aber eine sehr wirksame Verhütungsmethode: Enthaltsamkeit. Das kann jeder umsetzen. Drum verstehe ich auch nicht, wieso Menschen in sehr armen und überbevölkerten Teilen der Welt immer noch viele Kinder zur Welt bringen, obwohl sie doch wissen, dass es diese Kinder nicht sehr schön haben werden. Kinder als Altersvorsorge mag zwar als Denkweise in den Köpfen dieser Menschen nach wie vor vorhanden sein, aber dass das nicht funktioniert, müssten sie doch inzwischen bemerkt haben. Wie soll ein erwachsenes Kind, das keine Arbeit hat oder ein sehr schlechtes Einkommen, auch noch seine eigenen Eltern mitversorgen?

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21. November um 13:30

Was ich noch dazu schreiben wollte: Bindung und Fortpflanzung müssen ja nicht zwingend als Einheit betrachtet werden. Man kann sich gut als Paar aneinander binden, ohne Kinder in die Welt zu setzen.

Bei mir war das auch so, ich hatte nie einen Kinderwunsch und biologisch eigene Kinder habe ich auch nicht. Wenn ich von meinen Kindern spreche, sind das eigentlich die Kinder meiner Frau, die sie mit in die Ehe gebracht hat und die so zu meinen geworden sind. 

Ich wäre durchaus auch ohne Kinder glücklich geworden, ohne Beziehung jedoch nicht.

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21. November um 16:08

Zitat: "Wie soll ein erwachsenes Kind, das keine Arbeit hat oder ein sehr schlechtes Einkommen, auch noch seine eigenen Eltern mitversorgen?"
Nun je mehr Kinder die Eltern durchkriegen, desto weniger muss jedes von dem schlechten Einkommen an die Eltern abtreten.

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21. November um 19:26
In Antwort auf

Was ich noch dazu schreiben wollte: Bindung und Fortpflanzung müssen ja nicht zwingend als Einheit betrachtet werden. Man kann sich gut als Paar aneinander binden, ohne Kinder in die Welt zu setzen.

Bei mir war das auch so, ich hatte nie einen Kinderwunsch und biologisch eigene Kinder habe ich auch nicht. Wenn ich von meinen Kindern spreche, sind das eigentlich die Kinder meiner Frau, die sie mit in die Ehe gebracht hat und die so zu meinen geworden sind. 

Ich wäre durchaus auch ohne Kinder glücklich geworden, ohne Beziehung jedoch nicht.

Ich glaube das ist in diesen Ländern so eine Art Amok- Reaktion. 1950 lebten in Afrika um die 250 Mio. Individuen, 2050 soll es angeblich die 8-10 fache Menge sein *schauder* ich glaube die Afrikaner aber eben auch Moslems usw. haben den Einmarsch der westl. Konsum- "Kultur" nicht gut verkraftet. Deshalb der Geburten- Djihad, nach mir die Sintflut, lautet dort wohl das Motto. Ich hab' kein Problem damit, wenn Corona nochmal 'ne Schippe nachlegt in Sachen Lethalität, auch wenn sich das vielleicht nicht sehr freundlich anhört. Ansonsten: ich lebe die längste Zeit meines Lebens ohne Partnerin, es hat sich einfach nicht ergeben. Zumal, wenn es schon vorauszusehen ist, dass es wieder bloß für ein paar Wochen oder Monate ist, lasse ich aus Selbstschutz schon die Finger davon. Den sozialen/existentiellen Streß empfinde ich eigentlich mein ganzes Leben schon als geradezu grotesk und für eine traute Partnerschaft viel zu hoch. Andere mögen das noch besser puffern.... es hat trotzdem jeder sein Päckchen zu tragen.

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21. November um 19:52

Ok.... Hm... Weil Armut in vielen Teilen der Welt herrscht, sprecht Ihr den dortigen Menschen keine Sexualität, kein Nähebedürfnis zu? Ok! 
Klar wäre dies irgendwie "klug". Nur so läuft das nicht. Ist dies denn nicht irgenwie exenziell... grade das Bedürfnis nach Nähe? 
Und dann entstehen nun Mal auch Bedürfnisse nach Intimitäten.

Aber solche Belange müssen in den westlichen Hemisphären uns den Hintern runterrutschen. Natürlich.... Hier herrscht ja schliesslich der Luxus auch Sex ohne das Anheben der Geburtenrate zu haben. 

Also ich bin mir sehr bewusst darüber, wie glücklich ich mich schätzen kann eine Wahl zu haben. 

Aber bitte, schreibt nicht so emphatilos über Menschen die dies nicht haben! 🙃

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21. November um 20:21
In Antwort auf

Ich glaube das ist in diesen Ländern so eine Art Amok- Reaktion. 1950 lebten in Afrika um die 250 Mio. Individuen, 2050 soll es angeblich die 8-10 fache Menge sein *schauder* ich glaube die Afrikaner aber eben auch Moslems usw. haben den Einmarsch der westl. Konsum- "Kultur" nicht gut verkraftet. Deshalb der Geburten- Djihad, nach mir die Sintflut, lautet dort wohl das Motto. Ich hab' kein Problem damit, wenn Corona nochmal 'ne Schippe nachlegt in Sachen Lethalität, auch wenn sich das vielleicht nicht sehr freundlich anhört. Ansonsten: ich lebe die längste Zeit meines Lebens ohne Partnerin, es hat sich einfach nicht ergeben. Zumal, wenn es schon vorauszusehen ist, dass es wieder bloß für ein paar Wochen oder Monate ist, lasse ich aus Selbstschutz schon die Finger davon. Den sozialen/existentiellen Streß empfinde ich eigentlich mein ganzes Leben schon als geradezu grotesk und für eine traute Partnerschaft viel zu hoch. Andere mögen das noch besser puffern.... es hat trotzdem jeder sein Päckchen zu tragen.

Und Menschen evolutionieren weniger als Mäuse ist das Fazit.

Weil wir uns durch Technik dahin gehend selbst deevolutionieren 😉

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21. November um 20:29
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Ok.... Hm... Weil Armut in vielen Teilen der Welt herrscht, sprecht Ihr den dortigen Menschen keine Sexualität, kein Nähebedürfnis zu? Ok! 
Klar wäre dies irgendwie "klug". Nur so läuft das nicht. Ist dies denn nicht irgenwie exenziell... grade das Bedürfnis nach Nähe? 
Und dann entstehen nun Mal auch Bedürfnisse nach Intimitäten.

Aber solche Belange müssen in den westlichen Hemisphären uns den Hintern runterrutschen. Natürlich.... Hier herrscht ja schliesslich der Luxus auch Sex ohne das Anheben der Geburtenrate zu haben. 

Also ich bin mir sehr bewusst darüber, wie glücklich ich mich schätzen kann eine Wahl zu haben. 

Aber bitte, schreibt nicht so emphatilos über Menschen die dies nicht haben! 🙃

Ich glaube Du hast die vorangehenden Kommentare nicht sehr gründlich gelesen. Es wurde nirgendwo behauptet, dass arme Menschen keine Sexualität ausüben sollen. Es geht um die explosionsartige Vermehrung und die endlosen Probleme, die das mit sich bringt. Und wäre uns nicht Corona zwischen die Beine geraten, wäre genau dieses ungebremtste Bevölkerungswachstum das eigentliche Grundthema im 21. Jahrhunderts- leergefischte Meere, zunehmende Versalzung fruchtbarer Flächen, Vermüllung der Ozeane, immer härtere Chemie in der Landwirtschaft, Klima- Ruinierung, Millionen Flüchtlinge.... die Liste ist endlos, und wäre bei niedrigeren Bevölkerungszahlen um einiges kürzer. In diesen Zeiten kann es kein "Recht auf unbegrenztes Wachstum" geben. Aber ist klar, auch das werden einige wieder in den falschen Hals bekommen.

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21. November um 20:50
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Ich glaube Du hast die vorangehenden Kommentare nicht sehr gründlich gelesen. Es wurde nirgendwo behauptet, dass arme Menschen keine Sexualität ausüben sollen. Es geht um die explosionsartige Vermehrung und die endlosen Probleme, die das mit sich bringt. Und wäre uns nicht Corona zwischen die Beine geraten, wäre genau dieses ungebremtste Bevölkerungswachstum das eigentliche Grundthema im 21. Jahrhunderts- leergefischte Meere, zunehmende Versalzung fruchtbarer Flächen, Vermüllung der Ozeane, immer härtere Chemie in der Landwirtschaft, Klima- Ruinierung, Millionen Flüchtlinge.... die Liste ist endlos, und wäre bei niedrigeren Bevölkerungszahlen um einiges kürzer. In diesen Zeiten kann es kein "Recht auf unbegrenztes Wachstum" geben. Aber ist klar, auch das werden einige wieder in den falschen Hals bekommen.

Nein das bekomme ich nicht als Würgereflex wieder. 

Einer Eindämmung/Begrenzung der menschlichen Population verschließe ich mir nicht.

Aber Du! und Eisbrecher philosophiertet schliesslich darüber, das es ja gar so einfach wäre, dies in Grenzen zu halten.... 

Und dem widersprach ich einfach nur. 🙃

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23. November um 14:21
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Zitat: "Wie soll ein erwachsenes Kind, das keine Arbeit hat oder ein sehr schlechtes Einkommen, auch noch seine eigenen Eltern mitversorgen?"
Nun je mehr Kinder die Eltern durchkriegen, desto weniger muss jedes von dem schlechten Einkommen an die Eltern abtreten.

Ja, so gesehen geht das möglicherweise wieder auf. Ich denke aber, die Realität schaut eher so aus, dass von sagen wir 10 Kindern zwei einen Job haben und die sollten dann die ganze Familie finanzieren. 

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23. November um 14:31
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Ok.... Hm... Weil Armut in vielen Teilen der Welt herrscht, sprecht Ihr den dortigen Menschen keine Sexualität, kein Nähebedürfnis zu? Ok! 
Klar wäre dies irgendwie "klug". Nur so läuft das nicht. Ist dies denn nicht irgenwie exenziell... grade das Bedürfnis nach Nähe? 
Und dann entstehen nun Mal auch Bedürfnisse nach Intimitäten.

Aber solche Belange müssen in den westlichen Hemisphären uns den Hintern runterrutschen. Natürlich.... Hier herrscht ja schliesslich der Luxus auch Sex ohne das Anheben der Geburtenrate zu haben. 

Also ich bin mir sehr bewusst darüber, wie glücklich ich mich schätzen kann eine Wahl zu haben. 

Aber bitte, schreibt nicht so emphatilos über Menschen die dies nicht haben! 🙃

Sexualität von mir aus, aber ohne sich fortzupflanzen. Das Problem ist, dass die Wertigkeit einer Frau in manchen Ländern daran festgemacht wird, ob und wie viele Kinder sie zur Welt gebracht hat. Das ist aber der falsche Weg.

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23. November um 14:34
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Nein das bekomme ich nicht als Würgereflex wieder. 

Einer Eindämmung/Begrenzung der menschlichen Population verschließe ich mir nicht.

Aber Du! und Eisbrecher philosophiertet schliesslich darüber, das es ja gar so einfach wäre, dies in Grenzen zu halten.... 

Und dem widersprach ich einfach nur. 🙃

Es wäre einfach. Man muss nur an den fruchtbaren Tagen auf Sex verzichten, das geht auch ohne Verhütungsmittel. Natürlich wird es da trotzdem noch zu ungeplanten Schwangerschaften kommen, aber sicher zu weniger als jetzt.

Das Problem ist ja eher, die Einstellung zur Fortpflanzung. Es ist ja erwünscht, möglichst viele Kinder zu bekommen, das wird als positiv gesehen. So lange sich das nicht ändert, kann man Verhütungsmittel anbieten, so viel man möchte, es wird nichts bringen.

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23. November um 14:36
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Ich glaube das ist in diesen Ländern so eine Art Amok- Reaktion. 1950 lebten in Afrika um die 250 Mio. Individuen, 2050 soll es angeblich die 8-10 fache Menge sein *schauder* ich glaube die Afrikaner aber eben auch Moslems usw. haben den Einmarsch der westl. Konsum- "Kultur" nicht gut verkraftet. Deshalb der Geburten- Djihad, nach mir die Sintflut, lautet dort wohl das Motto. Ich hab' kein Problem damit, wenn Corona nochmal 'ne Schippe nachlegt in Sachen Lethalität, auch wenn sich das vielleicht nicht sehr freundlich anhört. Ansonsten: ich lebe die längste Zeit meines Lebens ohne Partnerin, es hat sich einfach nicht ergeben. Zumal, wenn es schon vorauszusehen ist, dass es wieder bloß für ein paar Wochen oder Monate ist, lasse ich aus Selbstschutz schon die Finger davon. Den sozialen/existentiellen Streß empfinde ich eigentlich mein ganzes Leben schon als geradezu grotesk und für eine traute Partnerschaft viel zu hoch. Andere mögen das noch besser puffern.... es hat trotzdem jeder sein Päckchen zu tragen.

Dir ist aber schon klar, dass Corona keinen Unterschied macht bei seinen Todesopfern? 

Irgendwie liest sich dein Beitrag jetzt so, als meintest du, es wäre kein Schaden, wenn ein Großteil der Afrikaner und Muslime sterben würde, denn die braucht eh keiner. Ich hoffe, dass du es nicht so gemeint hast, denn das wäre schon eine sehr schlimme Aussage.

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23. November um 15:25
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Dir ist aber schon klar, dass Corona keinen Unterschied macht bei seinen Todesopfern? 

Irgendwie liest sich dein Beitrag jetzt so, als meintest du, es wäre kein Schaden, wenn ein Großteil der Afrikaner und Muslime sterben würde, denn die braucht eh keiner. Ich hoffe, dass du es nicht so gemeint hast, denn das wäre schon eine sehr schlimme Aussage.

nee, war mehr ne allgemeine Warnung an alle, die dann immer reflexartig sagen, die Erde könnte auch 10 oder sogar 20 Mrd. ernähren. Die Erde ist seit Jahrzehnten schon böse überbevölkert, von daher wäre es mir eigentlich egal, wenn Corona mal eben 30% ins Jenseits befördert. das ist zwar eine heftige Ansage, die Natur und der Planet würden es mit Sicherheit aber danken. Ich erinnere mich noch an den blauen Himmel in den ersten Tagen nach dem ersten Lockdown, wo ich dachte, warum ist das eigentlich nicht immer so? Auch die Ruhe auf den Straßen. Da hatte ich schon etwas Schadenfreude gegenüber dem sonstigen häufig kopf- und besinnungslosem Treiben in unserer Welt. Wenn das Virus dahinrafft, ist mir da relativ egal, da meinte ich keine Kulturen oder Ethnien.

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23. November um 19:19
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nee, war mehr ne allgemeine Warnung an alle, die dann immer reflexartig sagen, die Erde könnte auch 10 oder sogar 20 Mrd. ernähren. Die Erde ist seit Jahrzehnten schon böse überbevölkert, von daher wäre es mir eigentlich egal, wenn Corona mal eben 30% ins Jenseits befördert. das ist zwar eine heftige Ansage, die Natur und der Planet würden es mit Sicherheit aber danken. Ich erinnere mich noch an den blauen Himmel in den ersten Tagen nach dem ersten Lockdown, wo ich dachte, warum ist das eigentlich nicht immer so? Auch die Ruhe auf den Straßen. Da hatte ich schon etwas Schadenfreude gegenüber dem sonstigen häufig kopf- und besinnungslosem Treiben in unserer Welt. Wenn das Virus dahinrafft, ist mir da relativ egal, da meinte ich keine Kulturen oder Ethnien.

Steh da voll hinter wer sich deevolotiiniert hatt es nicht besser verdient. 

Zumal und nein ich bin kein impfgegner der Körper verlernt Krankheiten selbständig zu bekämpfen wenn er es gewohnt ist Unterstützung in Form von Tabletten und Impfungen zu erhalten. 

Da brauch man sich über Erhöte todesraten bei ner Pandemie nicht wundern. 

Ein Arbeitskollege war auf der intensiv mit Corona und die Medis ham ihn fast die Leber gekostet. 

Also wieder was hart am kosten nutzen Faktor. 
 

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23. November um 20:37
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Hallo,

ich weiß auch nicht warum, aber ich finde einfach keinen Mann mehr schön, wirklich keinen, ich bin sofort auf Distanz und finde bei jedem etwas zum aussetzen. Einmal ist es die große Nase, Segelohren (momentan das Thema, aber er kann ja nix dafür, das is nunmal so) , Falten, komischer Blick, unschöne Zähne,  komische Kopfform.

Irgendwas ist immer und das schreckt mich ab. Umso mehr ich dagegen ankämpfe, mir sage "das Aussehen ist doch völlig egal" (und ich muss anmerken, es sind auch oft sehr schöne Männer) desto mehr wehrt sich mein Inneres dagegen.

Ihr braucht mir nicht sagen " du hast niemanden verdient, wenn du so drauf bist, du bist ja nicht normal" usw. ich weiß, dass es bekloppt ist, aber was soll ich denn machen???

Alles was ich will ist, dass mir das Aussehen einfach mal nicht mehr so wichtig ist, ich will einfach nur ne Beziehung und den Charakter des Gegenüber mal schätzen, weil auf das kommt es an, ich schaffe es nicht. Wie kann ich das ändern.
Seit 4 JAHREN sehen ich Männer und bei jedem schüttelt es mich mehr, als dass ich mal denke  "wow, sieht der toll aus"

Was soll ich denn machen, was könnte da helfen? Einfach mal dran bleiben und warten, bis ich mich ans Aussehen gewöhnt habe?

Tipps wie: "Schau mal auf deine Fehler und dann bleib alleine" helfen nicht wirklich.

Ich weiß, dass ich einige Fehler habe und ich bin auch kein Topmodel, aber auch nicht hässlich. Es ist mir durchaus bewusst. Vielleicht, hat irgendwer hilfreiche Tipps, ich will das dringend ändern. Ich will nicht so ein schlechter Mensch sein...

 

Ich finde dich jetzt nicht wirklich oberflächlich. Du reflektierst dich ja und das tun oberflächliche Menschen für gewöhnlich nicht.

Was man anziehend findet und was nicht ist sehr individuell. Du scheinst einen Standard zu haben, der nicht viele Männer erfüllen. Was soll daran schlecht sein? Nur weil du selten einen Mann attraktiv findest heisst das doch nicht, dass du an dir etwas ändern musst. Akzeptiere dass es so ist und dass du eben selten jemanden siehst der dir gefällt.

Ach ja- ich gehe selbstverständlich davon aus, dass du selbst deinem eigenen hohen Attraktivitätsstandard entsprichst- ansonsten wäre mein Rat ein anderer. 

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23. November um 22:25
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Steh da voll hinter wer sich deevolotiiniert hatt es nicht besser verdient. 

Zumal und nein ich bin kein impfgegner der Körper verlernt Krankheiten selbständig zu bekämpfen wenn er es gewohnt ist Unterstützung in Form von Tabletten und Impfungen zu erhalten. 

Da brauch man sich über Erhöte todesraten bei ner Pandemie nicht wundern. 

Ein Arbeitskollege war auf der intensiv mit Corona und die Medis ham ihn fast die Leber gekostet. 

Also wieder was hart am kosten nutzen Faktor. 
 

Ja gut, dieser Virus ist noch nicht besonders gut erforscht, es gibt immer wieder Berichte, dass er üble Langzeitfolgen haben kann, auch bei bisher gesunden und sportiven Leuten. Ich lege es nicht unbedingt drauf an, mich auf natürliche Art dagegen zu immunisieren (sprich zu infizieren). Aber auch dieser Virus zeigt, wie wenig die Menschheit auf sowas vorbereitet war, sprich wie verweichlicht auf bestimmte Weise (et is noch immer jotjejange...) und nu kriegt sie die Rechnung. Der vorige Kommentar war etwas provokativ, ich wünsche es niemanden, daran zu krepieren. Allerdings sind im Mittelalter auch 30 % an der Pest gestorben, und da gabs noch 15 mal weniger Menschen auf der Erde. Off- Topic, aber wenn wir schon mal dabei sind...

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24. November um 8:58

Komisch ich hab anscheinend von Geburt an immun Körper gegen die Pest 😉

Aber das ist vererbte Immunität. 

Damals als die Spanier nach Amerika kamen sind die meisten Ureinwohner an den mit gebrachten Erregern gestorben. 
Da diese ebend keine Genetische Immunität hatten. 
Die Spanier halt schon. 

Die Natur sitz halt am Längeren Hebel wie man so schön sagt. 

Entwickle dich oder stirb aus. 

Und auf der Technik schiene fährt die Menschheit schon zu lange. 

Röntgen hat zuerst auch mehr Menschen ins Grab gebracht. Also ich wart mal ab ob der Impfstoff was taugt. Bei mir ist es eh so das mein immun System wenns nix zu tun hatt Rheuma verursacht. Als autoimmun Krankheit. 

Zu gutes ist halt auch nicht leicht zu Händeln.

 

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24. November um 10:10

Gegen Rheuma kann man auch was über die Ernährung machen oder? Wenig Schweinefleisch, viele frische Vitamine... probiers mal Vitamin D, das haben wir unter "bin ich zu dick für eine Beziehung" diskutiert.

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24. November um 10:26

Das Andre Problem sind ja Angst und Panik Zustände sowie Zweifel die Schwächen das immun System weil der Körper dann mit dem Abbau dieser Botenstoffe beschäftigt ist.

Ich verpasse mir viel Koffein dann hat der Körper was zu tun 😉

Also wenn ich ruhig bleiben will. 

In großen Mengen hats halt nicht mehr den auf Putsch Effekt sondern das Gegenteil tritt ein der Körper wird müde. Muss das Koffein zerlegen und das Adrenalin bleibt dann auch aus. 

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24. November um 10:38

Hört sich nach einer gesunden und ausgewogenen Ernährung an

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24. November um 14:06
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nee, war mehr ne allgemeine Warnung an alle, die dann immer reflexartig sagen, die Erde könnte auch 10 oder sogar 20 Mrd. ernähren. Die Erde ist seit Jahrzehnten schon böse überbevölkert, von daher wäre es mir eigentlich egal, wenn Corona mal eben 30% ins Jenseits befördert. das ist zwar eine heftige Ansage, die Natur und der Planet würden es mit Sicherheit aber danken. Ich erinnere mich noch an den blauen Himmel in den ersten Tagen nach dem ersten Lockdown, wo ich dachte, warum ist das eigentlich nicht immer so? Auch die Ruhe auf den Straßen. Da hatte ich schon etwas Schadenfreude gegenüber dem sonstigen häufig kopf- und besinnungslosem Treiben in unserer Welt. Wenn das Virus dahinrafft, ist mir da relativ egal, da meinte ich keine Kulturen oder Ethnien.

Ich verstehe. Trotzdem finde ich die Aussage noch heftig. Ich wünsche niemandem den Tod, vielmehr wünsche ich mir bei den Menschen da mehr Entwicklung und Einsicht. 

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24. November um 14:09
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Steh da voll hinter wer sich deevolotiiniert hatt es nicht besser verdient. 

Zumal und nein ich bin kein impfgegner der Körper verlernt Krankheiten selbständig zu bekämpfen wenn er es gewohnt ist Unterstützung in Form von Tabletten und Impfungen zu erhalten. 

Da brauch man sich über Erhöte todesraten bei ner Pandemie nicht wundern. 

Ein Arbeitskollege war auf der intensiv mit Corona und die Medis ham ihn fast die Leber gekostet. 

Also wieder was hart am kosten nutzen Faktor. 
 

Ich glaube, du hast da was verwechselt: nicht die Medikamente haben ihn die Leber fast gekostet, sondern vielmehr die Folgen des Virus. 

Was wäre denn die Alternative gewesen? Keine Medikamente geben und ihn am Coronavirus sterben lassen? Wenn er das möchte, muss er eine dementsprechende Patientenverfügung abschließen, in der steht, dass er in bestimmten Fällen auf medizinische Behandlung verzichtet. Wenn er das nicht tut, sind die Ärzte verpflichtet, ihn mit jedem zur Verfügung stehenden Mitteln zu retten (oder das zumindest zu versuchen), auch wenn das Nebenwirkungen und Folgeschäden haben kann. 

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24. November um 14:10
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Komisch ich hab anscheinend von Geburt an immun Körper gegen die Pest 😉

Aber das ist vererbte Immunität. 

Damals als die Spanier nach Amerika kamen sind die meisten Ureinwohner an den mit gebrachten Erregern gestorben. 
Da diese ebend keine Genetische Immunität hatten. 
Die Spanier halt schon. 

Die Natur sitz halt am Längeren Hebel wie man so schön sagt. 

Entwickle dich oder stirb aus. 

Und auf der Technik schiene fährt die Menschheit schon zu lange. 

Röntgen hat zuerst auch mehr Menschen ins Grab gebracht. Also ich wart mal ab ob der Impfstoff was taugt. Bei mir ist es eh so das mein immun System wenns nix zu tun hatt Rheuma verursacht. Als autoimmun Krankheit. 

Zu gutes ist halt auch nicht leicht zu Händeln.

 

Woher weißt du, dass du gegen die Pest immun bist?

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24. November um 14:12
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Woher weißt du, dass du gegen die Pest immun bist?

Weil er jeden Tag 3 Liter Kaffe trinkt

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24. November um 14:20
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Weil er jeden Tag 3 Liter Kaffe trinkt

Wo steht das? Er/sie schreibt ja nur "viel Koffein". Viel ist relativ und Koffein muss auch nicht vom Kaffee kommen, das ginge schneller mit Tabletten.

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24. November um 14:24

Könnte auch Cola sein, die ist wenigstens nicht so ungesund wie Kaffee

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