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Neuheirat

10. Juli 2014 um 13:27 Letzte Antwort: 14. August 2014 um 20:57

Hallo alle zusammen,

ich bin Papa einer 4 jährigen Tochter. ICh lebe mit der Mutter nicht mehr zusammen , zahle selbstverstädnlcih den Unterhalt und sehe mein Kind regelmäßig,auch wenn die Mutter es mir nicht immer leicht macht. Sie entscheidet viele Dinge über meinen kopfg hinweg , obwohl ich zu 50 % Sorgerecht habe.

Die Mutter hat seit 2 Jahren einen neuen Mann ,wohnenjetzt seit 1 Jahr zusammen und unser Kind ist dort hauptwohnsitzlich gemeldet. Da Sie von Ihrem neuen Freund schwanger ist und die beiden bald heiraten möchten habe ich diesbzgl ein paar Fragen:

Inwieweit muss "meine" Tochter den Namen des Mannes annehmen, wenn Ihre Mama das tut?
Ändert sich unterhaltstechnisch was bei mir? Die beiden leben seit über einem Jahr in eheähnlichen Verhältnissen, haben 2 Gehälter + Unterhalt + komplettes Kindergeld.

Versteht mich nicht falsch, ich bin absolut gewillt diesen Unterhalt zu entrichten, allerdings habe ich keine Lust denen den Urlaub zu finanzieren und ich komme grad so über die Runden. Schliesslich möchte ich auch viel mit meinem Kind unternehmen etc, dies ist dann natürlcih irgendwie finanziell nicht mehr möglich. Bsp. : Ich muss ihr Gummistiefel kaufen, weil Ihre Mutter "KEINE FINDET UND ÜBERALL AUSVERKAUFT SIND". Natürlich kauf ich meinem Kind dann die Stiefel und verzichte an anderer Stelle, weil das kind soetwass nicht ausbaden soll.

Ich freue mich auf Eure Antworten.

Beste Grüße Tobi

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11. Juli 2014 um 8:51

.
Super, Danke für die prompte Antwort. Ich habe mir das schon gedacht. Da wurde damals bei der Verabschiedung des Gesetztes nicht an den Mann gedacht. Die beiden wirtschaften natürlich in eine Tasche, in einen Haushalt, verdienen beide richtig gut und meienr einer muss Unterhalt abdrücken, wo ich leider genau weiss, dass dieser nicht beim Kind landet, weil Sie das Geld nicht "bräuchten" . Ich würde meine Tochter niemals zur Adoption freigeben um mich da aus der Situation "freizukaufen". Ich habe Rechte aber natürlich auch Pflichten, denen ich gerne nachkomme. Allerdings könnte man den Kindsunterhalt theoretisch kürzen, sodass ich mich Geld zur Verfügung habe , was a) in ein Sparkonto für die Kleine kommt oder b) für gemeinsame Aktivitäten (Urlaub, etc) aufgewandt werden kann. Es entsteht automatisch eine 2Klassengesellschaft , was ein bisschen unfair ist.

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11. Juli 2014 um 14:33

Na ..
da hast du schon recht. prinzipiell könnte sie sich das auch alleine leisten. verdient ganz gut. aber es sit wie es ist..^^

danke für deinen rat .-)

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14. August 2014 um 14:02
In Antwort auf sindy_12905227

Na ..
da hast du schon recht. prinzipiell könnte sie sich das auch alleine leisten. verdient ganz gut. aber es sit wie es ist..^^

danke für deinen rat .-)

In meinem Fall
Mein leiblicher Vater fragte, als meine Mutter wieder heiratete und er damals wenig verdiente, ob er den Unterhalt kürzen könnte. Das ging nicht übers Jugendamt sondern die zwei machten sich das selber aus. Meinen Mama war einverstanden und er hat dann um etliches weniger bezahlt.

Den namen habe ich ändern lassen als ich 11 war, da wurde mein Vater vom Jugendamt angeschrieben, er hat sich ein Jahr lang nicht gemeldet ( er hätte sagen können dass es nicht okay ist für ihn), da er sich nicht meldete hieß es fürs JA dass es ihm egal wäre und somit konnte ich ihn ändern.

Mit 26 hat mein neuer Papa mich endlich adoptiert
Mein Vater wurde wieder angeschrieben, hat Einspruch erhoben und meinte wir hätten regelmäßig Kontakt, als ich das bestritt und er aufgefordert war die angeblichen Briefe zu zeigen war Ruhe...

Dazu muss ich aber sagen, dass mein "Erzeuger" sich nie um mich gekümmert hat, was ja bei dir der Fall ist. Du siehst aber an meinem Fall, was alles möglich ist und was nicht...

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14. August 2014 um 20:57

...
du , ich würde einfach mal ein paar hundert euro in die Hand nehmen und bei einen RA nachfragen...

es kann sogar sein das ein Rechtsfleger bei Gericht kostenlos auskünfte erteilt

aber der Unterhalt richtet sich natürlich nach dem was Du verdienst bzw. an nach dem was die Mutter deiner Tochter verdient (zur Verfügung hat)...

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