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Neuer Partner hat ein Kind

17. Dezember 2018 um 3:08

Hei,

ich bin neu hier uns wollte mal gerne wissen, wie eure Erfahrungen und Meinungen zum: „Thema wenn der neue Partner ein Kind mit in die Beziehung bringt“ sind.

Habe jetzt einige Beiträge gelesen, in denen es um dieses Thema geht. Meistens aber nur um Eifersucht gegenüber dem Kind, weil der Partner einem keine Aufmerksamkeit schenkt.....

Zu mir: ich bin 20 Jahre! und seit August diesen Jahres mit meinem Freund (28 ) zusammen, allerdings hatten wir schon seit Angang des Jahres eine F+ am laufen und ich habe seitdem auch fast täglich bei ihm geschlafen. Aus seiner früheren Beziehung hat er eine 4 jährige Tochter.

Ein halbes jahr lang führten wir unsere „Beziehung“ söweiter, bis er, der Matcho/Bad Boy schlecht hin den nächsten Schritte wagen wollte. Mir seine Tochter vorzustellen obwohl wir zu diesem Zeitpunkt nicht zusammen waren.

Ich war überrascht aber freute mich auch Wahnsinnig darauf. Er stellte mich erst als eine Freundin vor, die jetzt öfters da sein wird, wenn die bei ihm ist, und sie war einverstanden. Als sie morgens aufwachte und ich auch wieder da war wusste sie, das ich nicht nur eine Freundin bin. Wir verstanden uns sofort (natürlich war sie noch etwas skeptisch und vorsichtig), aber mit so einer Akzeptanz hätte ich niemals gerechnet und auch mein Freund war sehr überrascht und sichtlich erleichtert.

Mittlerweile sind wir ein Herz und eine Seele. Sie hört wenn ich etwas sage, aber ich will und errde trotzdem nie ihre Mama ersetzen. Außerdem überlegen wir seit einiger Zeit eine größere Wohnung zu suchen und sie zu uns zu holen, was sie auch selbst gerne hätte.

In den paar Monaten, in denen sie mich kennengelernt hat, bin ich zu einem wichtigen Ansprechpartner und Bestandteil ihres Lebens geworden. Auch wenn viele sagen, ich wäre zu jung um eine solche Verantwortung zu übernehmen, da es nicht mein eigenes Kind ist, würde ich mich jedes mal wieder dazu entschieden den gleichen weg zu gehen.

Und ein kleiner Tipp an diejenigen, die Eifersüchtig auf das Kind des Partners sind, oder sich von ihm vernachlässigt fühlen weil sich der andere nur um das Kind kümmert ... anstatt zu schmollen packt euer gekränktes Ego beiseite und nehmt das Pinke Spielzeugtelefon un die hand, redet mit dem sprechenden Einhorn und genießt die Zeit, die ihr zusammen mit eurem Partner und dem Nachwuchs verbringen könnt, auch wenn es nicht das eigene ist. Sonald euer Partner merkt, wie sehr euch sein Kind am Herzen liegt und das ihr es behandelt, als wäre es das eigene wird er euch mit anderen Augen sehen und wird auch mal am Kinderwochenende ein paar Minuten Zeit finden, die ihr für euch habt...

Kinder werden so schnell groß und man merkt nicht, wie schnell sie selbstständig werden. Nutzt die Zeit, unterstützt sie in diesem Prozess. Euer Partner wird es euch danken

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17. Dezember 2018 um 3:34
In Antwort auf user31223

Hei,

ich bin neu hier uns wollte mal gerne wissen, wie eure Erfahrungen und Meinungen zum: „Thema wenn der neue Partner ein Kind mit in die Beziehung bringt“ sind.

Habe jetzt einige Beiträge gelesen, in denen es um dieses Thema geht. Meistens aber nur um Eifersucht gegenüber dem Kind, weil der Partner einem keine Aufmerksamkeit schenkt..... 

Zu mir: ich bin 20 Jahre! und seit August diesen Jahres mit meinem Freund (28 ) zusammen, allerdings hatten wir schon seit Angang des Jahres eine F+ am laufen und ich habe seitdem auch fast täglich bei ihm geschlafen. Aus seiner früheren Beziehung hat er eine 4 jährige Tochter. 

Ein halbes jahr lang führten wir unsere „Beziehung“ söweiter,  bis er, der Matcho/Bad Boy schlecht hin den nächsten Schritte wagen wollte. Mir seine Tochter vorzustellen obwohl wir zu diesem Zeitpunkt nicht zusammen waren.

Ich war überrascht aber freute mich auch Wahnsinnig darauf. Er stellte mich erst als eine Freundin vor, die jetzt öfters da sein wird, wenn die bei ihm ist, und sie war einverstanden. Als sie morgens aufwachte und ich auch wieder da war wusste sie, das ich nicht nur eine Freundin bin. Wir verstanden uns sofort (natürlich war sie noch etwas skeptisch und vorsichtig), aber mit so einer Akzeptanz hätte ich niemals gerechnet und auch mein Freund war sehr überrascht und sichtlich erleichtert. 

Mittlerweile sind wir ein Herz und eine Seele. Sie hört wenn ich etwas sage, aber ich will und errde trotzdem nie ihre Mama ersetzen. Außerdem überlegen wir seit einiger Zeit  eine größere Wohnung zu suchen und sie zu uns zu holen, was sie auch selbst gerne hätte. 

In den paar Monaten, in denen sie mich kennengelernt hat, bin ich zu einem wichtigen Ansprechpartner und Bestandteil ihres Lebens geworden. Auch wenn viele sagen,  ich wäre zu jung um eine solche Verantwortung zu übernehmen, da es nicht mein eigenes Kind ist, würde ich mich jedes mal wieder dazu entschieden den gleichen weg zu gehen. 

Und ein kleiner Tipp an diejenigen, die Eifersüchtig auf das Kind des Partners sind, oder sich von ihm vernachlässigt fühlen weil sich der andere nur um das Kind kümmert ... anstatt zu schmollen packt euer gekränktes Ego beiseite und nehmt das Pinke Spielzeugtelefon un die hand, redet mit dem sprechenden Einhorn und genießt die Zeit, die ihr zusammen mit eurem Partner und dem Nachwuchs verbringen könnt, auch wenn es nicht das eigene ist. Sonald euer Partner merkt, wie sehr euch sein Kind am Herzen liegt und das ihr es behandelt, als wäre es das eigene wird er euch mit anderen Augen sehen und wird auch mal am Kinderwochenende ein paar Minuten Zeit finden, die ihr für euch habt...

Kinder werden so schnell groß und man merkt nicht, wie schnell sie selbstständig werden. Nutzt die Zeit, unterstützt sie in diesem Prozess. Euer Partner wird es euch danken 

 

Ich hoffe ihr redet nicht mit dem Kind darueber, dass ihr sie zuneuch holen wollt. Das Maedchen ist erst 4 Jahre alt. Man belastet ein Kindnin dem Alternnicht mit solchen Entscheidungen die es gar nicht uebersehen. Wenn ich als Mutter des Kindes rausfinden wuerde, dass mit dem Kind darueber geredet wird waere ich richtig sauer und wuerde meinem Ex mal richtig die Leviten lesen. 

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17. Dezember 2018 um 8:00
In Antwort auf user31223

Hei,

ich bin neu hier uns wollte mal gerne wissen, wie eure Erfahrungen und Meinungen zum: „Thema wenn der neue Partner ein Kind mit in die Beziehung bringt“ sind.

Habe jetzt einige Beiträge gelesen, in denen es um dieses Thema geht. Meistens aber nur um Eifersucht gegenüber dem Kind, weil der Partner einem keine Aufmerksamkeit schenkt..... 

Zu mir: ich bin 20 Jahre! und seit August diesen Jahres mit meinem Freund (28 ) zusammen, allerdings hatten wir schon seit Angang des Jahres eine F+ am laufen und ich habe seitdem auch fast täglich bei ihm geschlafen. Aus seiner früheren Beziehung hat er eine 4 jährige Tochter. 

Ein halbes jahr lang führten wir unsere „Beziehung“ söweiter,  bis er, der Matcho/Bad Boy schlecht hin den nächsten Schritte wagen wollte. Mir seine Tochter vorzustellen obwohl wir zu diesem Zeitpunkt nicht zusammen waren.

Ich war überrascht aber freute mich auch Wahnsinnig darauf. Er stellte mich erst als eine Freundin vor, die jetzt öfters da sein wird, wenn die bei ihm ist, und sie war einverstanden. Als sie morgens aufwachte und ich auch wieder da war wusste sie, das ich nicht nur eine Freundin bin. Wir verstanden uns sofort (natürlich war sie noch etwas skeptisch und vorsichtig), aber mit so einer Akzeptanz hätte ich niemals gerechnet und auch mein Freund war sehr überrascht und sichtlich erleichtert. 

Mittlerweile sind wir ein Herz und eine Seele. Sie hört wenn ich etwas sage, aber ich will und errde trotzdem nie ihre Mama ersetzen. Außerdem überlegen wir seit einiger Zeit  eine größere Wohnung zu suchen und sie zu uns zu holen, was sie auch selbst gerne hätte. 

In den paar Monaten, in denen sie mich kennengelernt hat, bin ich zu einem wichtigen Ansprechpartner und Bestandteil ihres Lebens geworden. Auch wenn viele sagen,  ich wäre zu jung um eine solche Verantwortung zu übernehmen, da es nicht mein eigenes Kind ist, würde ich mich jedes mal wieder dazu entschieden den gleichen weg zu gehen. 

Und ein kleiner Tipp an diejenigen, die Eifersüchtig auf das Kind des Partners sind, oder sich von ihm vernachlässigt fühlen weil sich der andere nur um das Kind kümmert ... anstatt zu schmollen packt euer gekränktes Ego beiseite und nehmt das Pinke Spielzeugtelefon un die hand, redet mit dem sprechenden Einhorn und genießt die Zeit, die ihr zusammen mit eurem Partner und dem Nachwuchs verbringen könnt, auch wenn es nicht das eigene ist. Sonald euer Partner merkt, wie sehr euch sein Kind am Herzen liegt und das ihr es behandelt, als wäre es das eigene wird er euch mit anderen Augen sehen und wird auch mal am Kinderwochenende ein paar Minuten Zeit finden, die ihr für euch habt...

Kinder werden so schnell groß und man merkt nicht, wie schnell sie selbstständig werden. Nutzt die Zeit, unterstützt sie in diesem Prozess. Euer Partner wird es euch danken 

 

Toll, du scheinst ein gutes Händchen für die Kleine zu haben.
Und richtig , du bist nicht ihre Mama denn sie hat eine !
Die Mama, die seit 4 Jahren da ist. Die Mama, die da ist und ihren Alltag alleinerziehend managt, während Papa als Wochenendpapa glänzt.
Die Mama, die ihr Kind vertrauensvoll zu Papa mit neuer Freundin lässt  , obwohl es ihr ganz sicher nicht leicht fällt. Aber die Liebe zum Kind macht das möglich.
Das Kind wollt ihr von Mama trennen, weil es jetzt , nach fast einem halben Jahrzehnt , doch in euer Leben passt und weil es am Wochenende so schön ist ? Du bist noch sehr jung,  du wirst dich erinnern, wie du dich als Kind gefühlt hättest.
Offensichtlich habt ihr das Kind an  euern unreifen, herzlosen Gedanken teilhaben lassen, sonst wüsstet ihr nicht, wie die Kleine dazu steht. Vielleicht hat sie sich auch mal über Mama geärgert und sich beschwert, das darf sie, sie ist eben 4. Aber ihr seid erwachsen und solltet euch in der Reaktion nicht der 4jährigen anpassen. Ihr verunsichert das Kind und ahnt nicht, was dieser evtl. Umzug auslöst. Mamas Job ist manchmal auch blöd zu sein, böse Mamas zwingen Kinder aufzuräumen, Zähne zu putzen, einen Schal anzuziehen......
Am Wochenende läuft das....mit Geduld und Ablenkung....alleinerziehend im Alltag ist das nicht immer möglich.... trotz und wegen der grossen Liebe und Bindung. Unterstützt die Mama aber trennt sie nicht vom Kind..... wen  ihr das Kind wirklich liebt.

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17. Dezember 2018 um 8:50
In Antwort auf user31223

Hei,

ich bin neu hier uns wollte mal gerne wissen, wie eure Erfahrungen und Meinungen zum: „Thema wenn der neue Partner ein Kind mit in die Beziehung bringt“ sind.

Habe jetzt einige Beiträge gelesen, in denen es um dieses Thema geht. Meistens aber nur um Eifersucht gegenüber dem Kind, weil der Partner einem keine Aufmerksamkeit schenkt..... 

Zu mir: ich bin 20 Jahre! und seit August diesen Jahres mit meinem Freund (28 ) zusammen, allerdings hatten wir schon seit Angang des Jahres eine F+ am laufen und ich habe seitdem auch fast täglich bei ihm geschlafen. Aus seiner früheren Beziehung hat er eine 4 jährige Tochter. 

Ein halbes jahr lang führten wir unsere „Beziehung“ söweiter,  bis er, der Matcho/Bad Boy schlecht hin den nächsten Schritte wagen wollte. Mir seine Tochter vorzustellen obwohl wir zu diesem Zeitpunkt nicht zusammen waren.

Ich war überrascht aber freute mich auch Wahnsinnig darauf. Er stellte mich erst als eine Freundin vor, die jetzt öfters da sein wird, wenn die bei ihm ist, und sie war einverstanden. Als sie morgens aufwachte und ich auch wieder da war wusste sie, das ich nicht nur eine Freundin bin. Wir verstanden uns sofort (natürlich war sie noch etwas skeptisch und vorsichtig), aber mit so einer Akzeptanz hätte ich niemals gerechnet und auch mein Freund war sehr überrascht und sichtlich erleichtert. 

Mittlerweile sind wir ein Herz und eine Seele. Sie hört wenn ich etwas sage, aber ich will und errde trotzdem nie ihre Mama ersetzen. Außerdem überlegen wir seit einiger Zeit  eine größere Wohnung zu suchen und sie zu uns zu holen, was sie auch selbst gerne hätte. 

In den paar Monaten, in denen sie mich kennengelernt hat, bin ich zu einem wichtigen Ansprechpartner und Bestandteil ihres Lebens geworden. Auch wenn viele sagen,  ich wäre zu jung um eine solche Verantwortung zu übernehmen, da es nicht mein eigenes Kind ist, würde ich mich jedes mal wieder dazu entschieden den gleichen weg zu gehen. 

Und ein kleiner Tipp an diejenigen, die Eifersüchtig auf das Kind des Partners sind, oder sich von ihm vernachlässigt fühlen weil sich der andere nur um das Kind kümmert ... anstatt zu schmollen packt euer gekränktes Ego beiseite und nehmt das Pinke Spielzeugtelefon un die hand, redet mit dem sprechenden Einhorn und genießt die Zeit, die ihr zusammen mit eurem Partner und dem Nachwuchs verbringen könnt, auch wenn es nicht das eigene ist. Sonald euer Partner merkt, wie sehr euch sein Kind am Herzen liegt und das ihr es behandelt, als wäre es das eigene wird er euch mit anderen Augen sehen und wird auch mal am Kinderwochenende ein paar Minuten Zeit finden, die ihr für euch habt...

Kinder werden so schnell groß und man merkt nicht, wie schnell sie selbstständig werden. Nutzt die Zeit, unterstützt sie in diesem Prozess. Euer Partner wird es euch danken 

 

Eine 4-jährige kann und darf nicht entscheiden, ob sie lieber beim Papa wohnen möchte - sie ist sich dieser Tragweite gar nicht bewusst . 

Das das Mädchen so zugänglich und offen für die Freundin des Vaters ist - kannst du der Mutter verdanken . Die offensichtlich das Kind entsprechend erzogen hat und ihrem Ex keine Steine in den Weg legt .

Auch würde ich zwischen Wochenendbesuchen und knallhartem Alltag unterscheiden . Der kommt nämlich, wo das Kind trotzig ist und aufbegehrt, nur wenn es seine Zähne putzen soll, oder Dinge verrichten, die es gar nicht mag . Probleme die kommen, wenn das Kind krank ist und man seiner Arbeit nicht nachgehen kann, weil man zu Hause bleiben muss . Kinderkrankheiten, Impfungen, Versorgung, Freizeitgestaltung . Bedürfnisse über das ganze Jahr stillen und immer im guten Gewissen, es richtig zu machen . Da kommt man manchmal schon in Bedrängnis .

Du schreibst - lach - wie mein Ex . Ich sage ihm seit Jahren, dass zwischen Wochenendbesuchen und dem Alltag leben ein ganz markanter Unterschied ist - wenn wieder mal Kritik fällt, aber NUR er arbeitet - der Rest (wie ich) leistet ja nichts . Das hat er bis heute noch nicht gerafft, obwohl er doch jahrelang mit uns gelebt hat . Er muss nämlich auf gar nichts verzichten und schafft es nicht einmal mit fast 50ig sich nur annähernd vorzustellen, dass Kinder tatsächlich viel Arbeit, Einbußen sind und nicht nur schöne Seiten zum Tragen kommen . 

Ich ziehe mir übrigens gerne den Schuh der "bösen Mama" an - weil ich sie so erzogen habe, dass sie Manieren, Wertevorstellungen und ein sehr freundliches, aufgeschlossenes Kind ist - das jede seiner Freundinnen angenommen hat .




 

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17. Dezember 2018 um 12:52
In Antwort auf user31223

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ich bin neu hier uns wollte mal gerne wissen, wie eure Erfahrungen und Meinungen zum: „Thema wenn der neue Partner ein Kind mit in die Beziehung bringt“ sind.

Habe jetzt einige Beiträge gelesen, in denen es um dieses Thema geht. Meistens aber nur um Eifersucht gegenüber dem Kind, weil der Partner einem keine Aufmerksamkeit schenkt..... 

Zu mir: ich bin 20 Jahre! und seit August diesen Jahres mit meinem Freund (28 ) zusammen, allerdings hatten wir schon seit Angang des Jahres eine F+ am laufen und ich habe seitdem auch fast täglich bei ihm geschlafen. Aus seiner früheren Beziehung hat er eine 4 jährige Tochter. 

Ein halbes jahr lang führten wir unsere „Beziehung“ söweiter,  bis er, der Matcho/Bad Boy schlecht hin den nächsten Schritte wagen wollte. Mir seine Tochter vorzustellen obwohl wir zu diesem Zeitpunkt nicht zusammen waren.

Ich war überrascht aber freute mich auch Wahnsinnig darauf. Er stellte mich erst als eine Freundin vor, die jetzt öfters da sein wird, wenn die bei ihm ist, und sie war einverstanden. Als sie morgens aufwachte und ich auch wieder da war wusste sie, das ich nicht nur eine Freundin bin. Wir verstanden uns sofort (natürlich war sie noch etwas skeptisch und vorsichtig), aber mit so einer Akzeptanz hätte ich niemals gerechnet und auch mein Freund war sehr überrascht und sichtlich erleichtert. 

Mittlerweile sind wir ein Herz und eine Seele. Sie hört wenn ich etwas sage, aber ich will und errde trotzdem nie ihre Mama ersetzen. Außerdem überlegen wir seit einiger Zeit  eine größere Wohnung zu suchen und sie zu uns zu holen, was sie auch selbst gerne hätte. 

In den paar Monaten, in denen sie mich kennengelernt hat, bin ich zu einem wichtigen Ansprechpartner und Bestandteil ihres Lebens geworden. Auch wenn viele sagen,  ich wäre zu jung um eine solche Verantwortung zu übernehmen, da es nicht mein eigenes Kind ist, würde ich mich jedes mal wieder dazu entschieden den gleichen weg zu gehen. 

Und ein kleiner Tipp an diejenigen, die Eifersüchtig auf das Kind des Partners sind, oder sich von ihm vernachlässigt fühlen weil sich der andere nur um das Kind kümmert ... anstatt zu schmollen packt euer gekränktes Ego beiseite und nehmt das Pinke Spielzeugtelefon un die hand, redet mit dem sprechenden Einhorn und genießt die Zeit, die ihr zusammen mit eurem Partner und dem Nachwuchs verbringen könnt, auch wenn es nicht das eigene ist. Sonald euer Partner merkt, wie sehr euch sein Kind am Herzen liegt und das ihr es behandelt, als wäre es das eigene wird er euch mit anderen Augen sehen und wird auch mal am Kinderwochenende ein paar Minuten Zeit finden, die ihr für euch habt...

Kinder werden so schnell groß und man merkt nicht, wie schnell sie selbstständig werden. Nutzt die Zeit, unterstützt sie in diesem Prozess. Euer Partner wird es euch danken 

 

Zunächst möchte ich dir sagen, dass ich es toll finde, dass du dich so auf das Mädchen einlässt und ihr ein gutes Verhältnis habt. Da habe ich großen Respekt vor.

Welchen konkreten Grund gibt es denn, die kleine zu euch zu holen?
Geht es ihr bei ihrer Mutter schlecht?

Da die kleine offen, zugänglich und gut erzogen erscheint, scheint die Mutter einen guten Job gemacht zu haben, sonst wäre vieles anders. Wo das Kind lebt, wird danach entschieden (im Zweifel von einem Gericht), was das Beste für das Kind ist und im Zweifel in jedem Fall a) für die Mutter und b) für das bestehende Umfeld. Ohne Grund wird kein Kind dem gewohnten Umfeld entrissen. Und das mit Grund.

Es mag ja sein, dass du gut mit dem Kind zurecht kommt, aber was ist mit dem Vater? Er ist 4 Jahre lang Wochenendpapa gewesen, wollte er da denn mehr? Eher nicht, oder? Was ist wenn ihr euch trennt? Was passiert mit der Kleinen? Wieder zurück zur Mama? Oder würde sich dein Partner dann wirklich auch alleine um das Mädchen kümmern? Mit allen Konsequenzen: eventuell im Job kürzer treten, mit weniger Geld auskommen müssen, sich um Bildung und Erziehung kümmern, etc.
Außerdem ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Mutter das Kindes da auch noch ein Wörtchen mitreden will. Sie wird ihr Kind sicher nicht "kampflos" hergeben wollen. Geh davon aus, dass selbst nur ein Versuch das Kind zu euch holen zu wollen, das anscheinend ganz gute Verhältnis zwischen euch (das Kind ist regelmäßig bei euch ... spricht für ein gutes Verhältnis...) für immer vergiftet. Und zwar so richtig...! 

Ich glaube, ihr habt das Thema nicht ganz zu Ende gedacht. Du bist jung und hast noch wenig Lebenserfahrung, da ist das normal und keine Schande.

Du magst anscheinend Kinder und es besteht keinen Grund für dich, nicht auch selbst irgendwann Kinder zu bekommen
Also lass das Mädchen bei ihrer Mama und genießt die Zeit mit ihr  


 

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17. Dezember 2018 um 13:18

Wie kommt ihr auf die Idee die Kleine könnte bei euch leben, was für Gründe gibt es denn um der Mutter das Sorgerecht zu entziehen? Klingt komisch das Ganze.

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17. Dezember 2018 um 19:50

Alter Falter das ist doch kein Meerschweinchen das man zu sich nimmt weil man gerade Platz dafür bekommen hat... was läuft denn eurer Meinung nach so schlimm bei der Mutter dass das Kind da weg muss? 
Du solltest dich wirklich etwas zurück nehmen das klingt noch sehr unreif.

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