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Forum / Liebe & Beziehung

neue Partnerin - mit zwei Kindern

Letzte Nachricht: 21. April 2023 um 22:04
A
anonym1998
29.03.23 um 1:13

Hallo,

ich fange mal so an:

Anfang 2022 lernte ich (26J, die vergangenen zwei Jahre alleine wohnend) eine Frau (29J, zum damaligen Zeitpunkt verheiratet, zwei Kinder) kennen.
Sie war zu dem damaligen Zeitpunkt noch verheiratet, aber offenbar schon seit längerer Zeit unglücklich.

Erst verständigten wir uns auf eine "Affäre", aber nach ein paar Treffen wurde irgendwie mehr daraus.

Es entwickelten sich auf beiden Seiten gegenüber des jeweils anderen Gefühle und ja...
Jedenfalls trennte sie sich von ihrem Mann, für mich...

Das Ding ist, meine (inzwischen) Freundin verfügt über zwei Kinder 5 u. 7 Jahre alt.

Nach reiflicher Überlegung entschloss ich mich im Sommer 2022 dazu, mit ihr samt Anhang zusammenzuziehen...

Anfangs lief es auch gut, ich kam mit den Kindern gut zurecht, aber mittlerweile (trage beruflich viel Verantwortung bzw. habe ein hohes Pensum zu erfüllen) nerven mich die Kinder nur noch...

Es ist nicht, dass ich grundlegend etwas gegen sie habe, aber die Trennung scheint bei beiden nicht ohne Spuren vorbeigegangen zu sein...

Sie sind alle zwei Wochen eine komplette Woche bei uns und es ist einfach nur der Horror...

Zusammen rauben sie mir tatsächlich den letzten Nerv - es wird zu 75 % der Zeit rumgeschrien, rumgetobt und/oder Blödsinn gemacht.

Klar, "es sind Kinder" möge man sagen, aber ich empfinde es hier schon sehr extrem.

Fakt ist, dass es mir gesundheitlich (Kopfschmerzen o. ä.) sukzessive immer schlechter geht u. ich mir manchmal die "alte Zeit", in der ich noch alleine wohnte bzw. lebte zurück wünsche...

Dazu kommt, dass ich vermehrt Abends arbeite, da ich nur dann über die notwenige Ruhe verfüge.

Das wiederum passt meiner Freundin nicht, da sie sich dann immer alleine fühlt (arbeite im Home Office in einem Extra-Büro-Raum in unserer Wohnung).

Ihr merkt: es ist ein Teufelskreis, nur ich liebe meine Freundin wirklich u. sie mich auch - allerdings halte ich diese Umstände (in Bezug auf diese aufgedrehten Kinder) nicht mehr aus, denn mich macht das krank...

Es tut mir eben so leid, dass ich das so komplett falsch eingeschätzt habe, im Sinne von "klar, dass schaffe ich" und nun merke ich, dass mir das (gerade in Bezug auf die beiden Kinder) überhaupt nicht liegt... 

Was soll ich nun tun?

Bin über jede (konstruktive) Antwort dankbar!

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U
user1503746138
29.03.23 um 8:07

Hi 
wäre wohl besser gewesen, das ganze langsamer anzugehen. Hilft dir jetzt aber nicht mehr. 

Wenn es dir darum geht dass die Kinder dich bei der Arbeit stören... Gibt es da vielleicht andere Möglichkeiten? Kein Home-Office oder die Kinder gehen auch mal draußen spielen? Sich verabreden? Sportverein? 
Oder geht es dir grundsätzlich darum dass dich die Kinder immer nerven und du gar nicht damit umgehen kannst? Wenn das so ist, bringt das denke ich alles nichts und ihr solltet euch zumindest räumlich wieder voneinander trennen. Es hört sich nämlich gar nicht so an als wärst du im Moment bereit für Kinder. Oder vielleicht hattest du auch nie an kinder gedacht und nun war da diese frau. Die Kinder sind übrigens schon sehr wenig bei euch. Stell dir vor das Wechselmodell wird eingestellt und die beiden sind jede Woche bei euch!? 

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U
user1503746138
29.03.23 um 8:16

Übrigens auch n ganz schönes Unding was den Kindern hier zugemutet wird. Kein Wunder dass die Damit nicht klar kommen...

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C
corendi
29.03.23 um 10:23
In Antwort auf anonym1998

Hallo,

ich fange mal so an:

Anfang 2022 lernte ich (26J, die vergangenen zwei Jahre alleine wohnend) eine Frau (29J, zum damaligen Zeitpunkt verheiratet, zwei Kinder) kennen.
Sie war zu dem damaligen Zeitpunkt noch verheiratet, aber offenbar schon seit längerer Zeit unglücklich.

Erst verständigten wir uns auf eine "Affäre", aber nach ein paar Treffen wurde irgendwie mehr daraus.

Es entwickelten sich auf beiden Seiten gegenüber des jeweils anderen Gefühle und ja...
Jedenfalls trennte sie sich von ihrem Mann, für mich...

Das Ding ist, meine (inzwischen) Freundin verfügt über zwei Kinder 5 u. 7 Jahre alt.

Nach reiflicher Überlegung entschloss ich mich im Sommer 2022 dazu, mit ihr samt Anhang zusammenzuziehen...

Anfangs lief es auch gut, ich kam mit den Kindern gut zurecht, aber mittlerweile (trage beruflich viel Verantwortung bzw. habe ein hohes Pensum zu erfüllen) nerven mich die Kinder nur noch...

Es ist nicht, dass ich grundlegend etwas gegen sie habe, aber die Trennung scheint bei beiden nicht ohne Spuren vorbeigegangen zu sein...

Sie sind alle zwei Wochen eine komplette Woche bei uns und es ist einfach nur der Horror...

Zusammen rauben sie mir tatsächlich den letzten Nerv - es wird zu 75 % der Zeit rumgeschrien, rumgetobt und/oder Blödsinn gemacht.

Klar, "es sind Kinder" möge man sagen, aber ich empfinde es hier schon sehr extrem.

Fakt ist, dass es mir gesundheitlich (Kopfschmerzen o. ä.) sukzessive immer schlechter geht u. ich mir manchmal die "alte Zeit", in der ich noch alleine wohnte bzw. lebte zurück wünsche...

Dazu kommt, dass ich vermehrt Abends arbeite, da ich nur dann über die notwenige Ruhe verfüge.

Das wiederum passt meiner Freundin nicht, da sie sich dann immer alleine fühlt (arbeite im Home Office in einem Extra-Büro-Raum in unserer Wohnung).

Ihr merkt: es ist ein Teufelskreis, nur ich liebe meine Freundin wirklich u. sie mich auch - allerdings halte ich diese Umstände (in Bezug auf diese aufgedrehten Kinder) nicht mehr aus, denn mich macht das krank...

Es tut mir eben so leid, dass ich das so komplett falsch eingeschätzt habe, im Sinne von "klar, dass schaffe ich" und nun merke ich, dass mir das (gerade in Bezug auf die beiden Kinder) überhaupt nicht liegt... 

Was soll ich nun tun?

Bin über jede (konstruktive) Antwort dankbar!

Hallo,

einem Partner mit Kinder ist für jemanden der keine Kinder hat immer eine grosse Herausforderung. 

Wenn dich die Kinder und ihr Lärm so stören denke ich solltest du dir ein kleines Appartement als zweite Wohnung anmieten, da hast du dann einen Rückzugsort. 

Es wäre ja schade wenn ihr euch liebt und die Beziehung nur deshalb zerbrechen würde.

Sprich mit deiner Partnerin darüber ich denke wenn sie dich liebt wurd sie dafür auch Verständnis haben.

Alles Gute 

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E
eisbrecher
29.03.23 um 12:45

Shit happens! Du hast dir das Zusammenleben bzw. Patchworkfamilie einfacher vorgestellt und bis jetzt desillusioniert.

Da hilft nur ein ehrliches Gespräch mit deiner Partnerin und dass ihr wieder auseinanderzieht. Ihr müsst euch deshalb ja nicht gleich trennen, aber das Zusammenwohnen funktioniert offensichtlich für dich nicht.

Ich kann natürlich verstehen, dass das deiner Freundin nicht gefallen wird, aber was soll man machen? Du stellst gerade fest, dass Kinder nichts für dich sind oder zumindest diese Kinder nicht. Vielleicht ist das für sie dann ein Trennungsgrund, damit solltest du schon auch rechnen. Aber nachdem es so für dich ja nicht weitergehen kann und dein Fokus eher auf Arbeit und Karriere liegt als auf Familie (das entnehme ich zumindest deinen Worten hier), ist diese Beziehung ohnehin nicht das Richtige für dich. 

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eisbrecher
29.03.23 um 12:47
In Antwort auf user1503746138

Übrigens auch n ganz schönes Unding was den Kindern hier zugemutet wird. Kein Wunder dass die Damit nicht klar kommen...

Was meinst du hier konkret? Was wird den Kindern denn so Schlimmes zugemutet?
Ihre Eltern haben sich getrennt und doch eine schöne Lösung mit dem Wechselmodell gefunden, sodass jeder Elternteil dieselbe Zeit mit ihnen verbringen kann.

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user1503746138
29.03.23 um 13:11
In Antwort auf eisbrecher

Was meinst du hier konkret? Was wird den Kindern denn so Schlimmes zugemutet?
Ihre Eltern haben sich getrennt und doch eine schöne Lösung mit dem Wechselmodell gefunden, sodass jeder Elternteil dieselbe Zeit mit ihnen verbringen kann.

Der te und seine Freundin haben sich offensichtlich erst vor einem Jahr kennen gelernt und dann ihre Affäre begonnen. 
da kann also nicht viel zeit zwischen der Trennung der Eltern und der zusammenzug mit dem neuen Partner gewesen sein. Besonders nicht wenn das jetzt schon eine Weile so geht und der te so genervt ist.  

WIr Erwachsenen brauchen da schon unsere Zeit nach einer Trennung... Wie soll es dann erst den Kindern gehen. Die haben doch völlig ihren halt verloren 

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det92
det92
29.03.23 um 13:33
In Antwort auf user1503746138

Der te und seine Freundin haben sich offensichtlich erst vor einem Jahr kennen gelernt und dann ihre Affäre begonnen. 
da kann also nicht viel zeit zwischen der Trennung der Eltern und der zusammenzug mit dem neuen Partner gewesen sein. Besonders nicht wenn das jetzt schon eine Weile so geht und der te so genervt ist.  

WIr Erwachsenen brauchen da schon unsere Zeit nach einer Trennung... Wie soll es dann erst den Kindern gehen. Die haben doch völlig ihren halt verloren 

Das sehe ich ähnlich... Nahtlose Übergänge sind nie gut. Mit Kindern finde ich sie fast verantwortungslos. Als Eltern hat man finde ich einen anderen Auftrag Krisen irgendwie zu meistern als Dinks. Was wäre hier los, wenn ein Mann posten würde, er möchte seine Familie verlassen 😉

 Manchmal lassen sich Beziehung nicht mehr kitten. Das ist dann nicht einfach für die Kinder. Aber mit guter Kommunikation und klaren Absprachen kann man es trotzdem regeln das die Kinder von Mutter und Mutter großgezogen werden. Gleich den Lover als supertollen Ersatzpapa zu präsentieren und zusammenzuziehen, finde ich zu kurz gedacht von der Mutter. Was denken den die Kinder über Beziehungen, wenn da auch wieder Ende Gelände ist ? Eher unpositiv.

@TE: überlege dir einfach ob du diesen Stress weiterhin möchtest und ziehe die Konsequenzen. Nicht jeder ist und muss für Kinder gemacht sein. Noch kannst du relativ leicht schlussmachen. Noch ist deine Freundin im Trennungsjahr. Noch haben die Kinder keine zu große Bindung zu dir. Und du offensichtlich auch nicht...

Und mache vielleicht auch das Gedankenexperiment, wie du mit der Situation klarkommen würdest, wenn es mit der Verhütung mal nicht klappt. Denn dannn müsstest du Verantwortung übernehmen. Für alle 4 irgendwie...

Und diese Frau hat dir auch bereits vorgelebt, wie sie agiert, wenn eine Beziehung mal nicht mehr so läuft. 2 Gemeinsame Kinder halten sie schon mal nicht ab, in so einer Situation den Markt zu sondieren.
 

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det92
det92
29.03.23 um 13:34

Edit: vater und Mutter natürlich 

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eisbrecher
29.03.23 um 13:36
In Antwort auf user1503746138

Der te und seine Freundin haben sich offensichtlich erst vor einem Jahr kennen gelernt und dann ihre Affäre begonnen. 
da kann also nicht viel zeit zwischen der Trennung der Eltern und der zusammenzug mit dem neuen Partner gewesen sein. Besonders nicht wenn das jetzt schon eine Weile so geht und der te so genervt ist.  

WIr Erwachsenen brauchen da schon unsere Zeit nach einer Trennung... Wie soll es dann erst den Kindern gehen. Die haben doch völlig ihren halt verloren 

Ich verstehe, was du meinst. Das wird jetzt wohl der Wohnsituation geschuldet gewesen sein. 

Wenn sich die Frau von ihrem Ehemann wegen des Threaderstellers getrennt hat, wird wahrscheinlich sie aus der Ehewohnung mit den Kindern ausgezogen sein. Wohin also so schnell? Das Geld wird jetzt auch nicht in Hülle und Fülle vorhanden gewesen sein, also wird sie beim Threadersteller eingezogen sein.

Als alleinerziehende Mutter mit zwei kleinen Kindern findet man nicht so schnell eine leistbare Wohnung. 

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eisbrecher
29.03.23 um 13:41
In Antwort auf det92

Das sehe ich ähnlich... Nahtlose Übergänge sind nie gut. Mit Kindern finde ich sie fast verantwortungslos. Als Eltern hat man finde ich einen anderen Auftrag Krisen irgendwie zu meistern als Dinks. Was wäre hier los, wenn ein Mann posten würde, er möchte seine Familie verlassen 😉

 Manchmal lassen sich Beziehung nicht mehr kitten. Das ist dann nicht einfach für die Kinder. Aber mit guter Kommunikation und klaren Absprachen kann man es trotzdem regeln das die Kinder von Mutter und Mutter großgezogen werden. Gleich den Lover als supertollen Ersatzpapa zu präsentieren und zusammenzuziehen, finde ich zu kurz gedacht von der Mutter. Was denken den die Kinder über Beziehungen, wenn da auch wieder Ende Gelände ist ? Eher unpositiv.

@TE: überlege dir einfach ob du diesen Stress weiterhin möchtest und ziehe die Konsequenzen. Nicht jeder ist und muss für Kinder gemacht sein. Noch kannst du relativ leicht schlussmachen. Noch ist deine Freundin im Trennungsjahr. Noch haben die Kinder keine zu große Bindung zu dir. Und du offensichtlich auch nicht...

Und mache vielleicht auch das Gedankenexperiment, wie du mit der Situation klarkommen würdest, wenn es mit der Verhütung mal nicht klappt. Denn dannn müsstest du Verantwortung übernehmen. Für alle 4 irgendwie...

Und diese Frau hat dir auch bereits vorgelebt, wie sie agiert, wenn eine Beziehung mal nicht mehr so läuft. 2 Gemeinsame Kinder halten sie schon mal nicht ab, in so einer Situation den Markt zu sondieren.
 

Die Frau hat ja nicht ihre Familie verlassen, sondern nur ihren Ehemann. Ihre Kinder hat sie ja mitgenommen und offensichtlich haben die Eltern auch eine gute Regelung für die Kinder ausverhandelt.

Außerdem finde ich es ohnehin heuchlerisch, bei Frauen und Männern unterschiedliche Maßstäbe anzusetzen. Eine Affäre zu beginnen, ist immer falsch. Aber darum geht es in dem Thread ja nicht, es geht um den neuen Partner der Frau. Dieser hat aber keinerlei Verantwortung für die Kinder, es sind ja nicht seine. Er hätte natürlich auch seinen Verstand einschalten und mal einen Ganz zurückschalten können und nicht gleich zusammenziehen müssen. Zumindest hat er dem Ganzen eine Chance gegeben.

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U
user1503746138
29.03.23 um 13:55
In Antwort auf eisbrecher

Ich verstehe, was du meinst. Das wird jetzt wohl der Wohnsituation geschuldet gewesen sein. 

Wenn sich die Frau von ihrem Ehemann wegen des Threaderstellers getrennt hat, wird wahrscheinlich sie aus der Ehewohnung mit den Kindern ausgezogen sein. Wohin also so schnell? Das Geld wird jetzt auch nicht in Hülle und Fülle vorhanden gewesen sein, also wird sie beim Threadersteller eingezogen sein.

Als alleinerziehende Mutter mit zwei kleinen Kindern findet man nicht so schnell eine leistbare Wohnung. 

Selbst wenn das der Grund ist dann ist das jetzt leider doof gelaufen für die Freundin des te. Jetzt muss sie nämlich doch selbst nach einer Wohnung schauen. Hätte sie das gleich gemacht, wäre es zumindest entspannter und schöner für die Kinder gelaufen. 
Vielleicht nicht immer den leichtesten Weg gehen sondern auch Mal den Verstand ein wenig einschalten. 

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hardy
hardy
29.03.23 um 13:58

Die Kinder sind 5 und 7 - weshalb sind die Tagsüber nicht im Kindergarten und Schule?
Dann müsste doch genügend Ruhe zum arbeiten vorhanden sein, oder nicht?

Du sagst, du hast beruflich viel Verantwortung und/oder musst ein hohes Pensum bearbeiten. D.h. du arbeitest pro Tag mehr als deine 8 Stunden? Bist du deinen Aufgaben nicht gewachsen oder hast du zu viele Aufgaben, als dass du sie ableisten kannst?
Nur weil man "viel Verantwortung" oder so hat, heißt das nicht, dass man ständig Überstunden arbeiten muss. Hier muss der Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber erziehen. Früher habe ich viele und ständig Überstunden gemacht (was mich familiär ziemlich abgehängt hatte). Inzwischen (auch als Führungskraft) habe ich mir und meinem Arbeitgeber angewöhnt, dass ich meine 8 Stunden arbeite und nur, wenn es unbedingt nötig ist, mal Überstunden mache.

Zu den Kindern:
Es kommt darauf an, wie man die Kinder erzieht. Dass sie nicht still in der Ecke sitzen und du deine Ruhe hast, ist selbstverständlich. Aber ein ungewöhnliches Aufdrehen und toben könnte auf mangelnde Beschäftigung deuten. Ihr müsst euch auch mit den Kindern beschäftigen.

Eine Trennung der Familie ist für Kinder - gerade in dem Alter - nicht mal so eben weggesteckt. Immerhin haben sie ihren Papa und ihre Mama - die gewohnte Familie verloren. Selbstzweifel und Schuldgefühle können hier Kinder stark beeinflussen.

Du bist mit 26 noch jung und musst hier erst einmal lernen, was es bedeutet, Kinder zu haben und die Verantwortung zu übernehmen. Die Beziehung hinzuschmeißen, weil du von den Kindern genervt bist, ist unterste Schublade, jetzt wo die Familie zerstört ist. Setz dich mit der Mutter gemeinsam hin und überlegt euch, wie ihr mit den Kindern gemeinsam umgehen wollt, wie ihr für deine Arbeit Zeit und Raum schafft und wie ihr das Familien- und Partnerleben regeln wollt.
Und gibt es die Möglichkeit, dass du ab und an ins Geschäft gehst um dort von den Kindern ungestört deine Arbeit ableisten kannst?
 

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eisbrecher
29.03.23 um 14:06
In Antwort auf user1503746138

Selbst wenn das der Grund ist dann ist das jetzt leider doof gelaufen für die Freundin des te. Jetzt muss sie nämlich doch selbst nach einer Wohnung schauen. Hätte sie das gleich gemacht, wäre es zumindest entspannter und schöner für die Kinder gelaufen. 
Vielleicht nicht immer den leichtesten Weg gehen sondern auch Mal den Verstand ein wenig einschalten. 

Ja, da hast du recht.

Die Frau ist ja schon recht jung Mutter geworden, wenn sie jetzt 29 ist und das älteste Kind 7. Warum das so ist, darüber kann man nur spekulieren, meine Vermutung ist, entweder hat sie Migrationshintergrund (in manchen Ländern ist es heute immer noch üblich, jung zu heiraten und Kinder zu bekommen) oder es war eine ungewollte Schwangerschaft verbunden mit strengen (vielleicht religiösen) Wertvorstellungen, die eine Abtreibung nicht zulassen. 

Es ist aber klar, dass das Urteilvermögen junger Erwachsener nicht unbedingt immer das Beste ist. Das beweist auch, dass sie mit 29 schon wieder getrennt/geschieden ist und ihren Ehemann für einen anderen Mann verlassen hat. Also wird sie wohl in dieser Situation auch eher überstürzt gehandelt haben, das scheint ja ein Muster zu sein. 

Das Positive ist, dass sie jetzt wenigstens nicht Knall auf Fall ausziehen muss, denn der Threadersteller liebt sie ja und will ihr nichts Schlechtes. Daher wird er ihr wohl auch bei der Wohnungssuche helfen und ihr genügend Zeit geben. 

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det92
det92
29.03.23 um 14:11
In Antwort auf eisbrecher

Die Frau hat ja nicht ihre Familie verlassen, sondern nur ihren Ehemann. Ihre Kinder hat sie ja mitgenommen und offensichtlich haben die Eltern auch eine gute Regelung für die Kinder ausverhandelt.

Außerdem finde ich es ohnehin heuchlerisch, bei Frauen und Männern unterschiedliche Maßstäbe anzusetzen. Eine Affäre zu beginnen, ist immer falsch. Aber darum geht es in dem Thread ja nicht, es geht um den neuen Partner der Frau. Dieser hat aber keinerlei Verantwortung für die Kinder, es sind ja nicht seine. Er hätte natürlich auch seinen Verstand einschalten und mal einen Ganz zurückschalten können und nicht gleich zusammenziehen müssen. Zumindest hat er dem Ganzen eine Chance gegeben.

Ich verbessere mich und schreibe: Sie hat die Familie aufgelöst. 

Ich sag ferner gar nicht, dass es bei einem Mann legitim ist und bei einer Frau unterste Schublade. Ich spekuliere nur, dass es hier hoch her gehen würde, würde ein Mann schreiben "Ich möchte meine Frau verlassen und habe 2 kleine Kids."

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eisbrecher
29.03.23 um 14:12
In Antwort auf hardy

Die Kinder sind 5 und 7 - weshalb sind die Tagsüber nicht im Kindergarten und Schule?
Dann müsste doch genügend Ruhe zum arbeiten vorhanden sein, oder nicht?

Du sagst, du hast beruflich viel Verantwortung und/oder musst ein hohes Pensum bearbeiten. D.h. du arbeitest pro Tag mehr als deine 8 Stunden? Bist du deinen Aufgaben nicht gewachsen oder hast du zu viele Aufgaben, als dass du sie ableisten kannst?
Nur weil man "viel Verantwortung" oder so hat, heißt das nicht, dass man ständig Überstunden arbeiten muss. Hier muss der Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber erziehen. Früher habe ich viele und ständig Überstunden gemacht (was mich familiär ziemlich abgehängt hatte). Inzwischen (auch als Führungskraft) habe ich mir und meinem Arbeitgeber angewöhnt, dass ich meine 8 Stunden arbeite und nur, wenn es unbedingt nötig ist, mal Überstunden mache.

Zu den Kindern:
Es kommt darauf an, wie man die Kinder erzieht. Dass sie nicht still in der Ecke sitzen und du deine Ruhe hast, ist selbstverständlich. Aber ein ungewöhnliches Aufdrehen und toben könnte auf mangelnde Beschäftigung deuten. Ihr müsst euch auch mit den Kindern beschäftigen.

Eine Trennung der Familie ist für Kinder - gerade in dem Alter - nicht mal so eben weggesteckt. Immerhin haben sie ihren Papa und ihre Mama - die gewohnte Familie verloren. Selbstzweifel und Schuldgefühle können hier Kinder stark beeinflussen.

Du bist mit 26 noch jung und musst hier erst einmal lernen, was es bedeutet, Kinder zu haben und die Verantwortung zu übernehmen. Die Beziehung hinzuschmeißen, weil du von den Kindern genervt bist, ist unterste Schublade, jetzt wo die Familie zerstört ist. Setz dich mit der Mutter gemeinsam hin und überlegt euch, wie ihr mit den Kindern gemeinsam umgehen wollt, wie ihr für deine Arbeit Zeit und Raum schafft und wie ihr das Familien- und Partnerleben regeln wollt.
Und gibt es die Möglichkeit, dass du ab und an ins Geschäft gehst um dort von den Kindern ungestört deine Arbeit ableisten kannst?
 

Dass die Familie zerstört ist, liegt aber nicht an ihm, sondern an seiner Freundin. Er war ja nicht verheiratet und es sind auch nicht seine Kinder. Er hat weder für diese gescheiterte Ehe, noch für die Kinder irgendeine Verantwortung. 

Sich von ihrem Mann zu trennen und zu ihm zu ziehen, war die Entscheidung seiner Freundin. Sie hätte auch die Affäre beenden und sich auf ihre Ehe konzentrieren können. Hat sie aber nicht gemacht. 

Für die Erziehung der Kinder ist er auch nicht zuständig. Beschäftigen muss er sich auch nicht mit ihnen, wie gesagt, es sind nicht seine Kinder. Dafür haben die Kinder Eltern. 

Ich lese den Beitrag des Threaderstellers so, dass sein Fokus auf Beruf und Karriere liegt und nicht auf Familie. Hätte seine Partnerin nicht schon Kinder, gäbe es in seinem Haushalt garantiert keine Kinder. Man kann ihm also höchstens vorwerfen, da überstürzt gehandelt zu haben, als er sich auf eine Beziehung mit einer Mutter einließ bzw. mir ihr zusammenzog. 

Reden müssen sie aber auf jeden Fall, das ist unausweichlich.

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eisbrecher
29.03.23 um 14:14
In Antwort auf det92

Ich verbessere mich und schreibe: Sie hat die Familie aufgelöst. 

Ich sag ferner gar nicht, dass es bei einem Mann legitim ist und bei einer Frau unterste Schublade. Ich spekuliere nur, dass es hier hoch her gehen würde, würde ein Mann schreiben "Ich möchte meine Frau verlassen und habe 2 kleine Kids."

Das ist ja gar nicht Thema des Threads, also wieso sollten hier die Wogen hochgehen? Die Wogen würden genauso hochgehen, wenn eine Frau schreiben würde: "Ich möchte meinen Mann und meine zwei kleinen Kinder verlassen, weil ich mich in einen anderen verliebt habe."

Aber weshalb sollte man hier über die Verfehlungen der Freundin des Threaderstellers schimpfen? Das ist sowieso rum ums Eck, sie hat sich getrennt und ist ausgezogen.

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user1503746138
29.03.23 um 14:28
In Antwort auf eisbrecher

Das ist ja gar nicht Thema des Threads, also wieso sollten hier die Wogen hochgehen? Die Wogen würden genauso hochgehen, wenn eine Frau schreiben würde: "Ich möchte meinen Mann und meine zwei kleinen Kinder verlassen, weil ich mich in einen anderen verliebt habe."

Aber weshalb sollte man hier über die Verfehlungen der Freundin des Threaderstellers schimpfen? Das ist sowieso rum ums Eck, sie hat sich getrennt und ist ausgezogen.

Mir geht es darum dass im besonderen dem te klar wird, wie die Situation für die Kinder sein muss. Es ist nunmal absolut nicht ungewöhnlich,dass die Kinder in so einer Situation "durchdrehen". 
er ist noch jung und hat wohl nicht viel Erfahrung mit kindern. 
Damit klar wird ,dass nicht diese Kinder das Problem sind. Vielleicht kann er sich dann besser in die Situation hineinversetzen und hat ein wenig Verständnis. D

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eisbrecher
29.03.23 um 14:47
In Antwort auf user1503746138

Mir geht es darum dass im besonderen dem te klar wird, wie die Situation für die Kinder sein muss. Es ist nunmal absolut nicht ungewöhnlich,dass die Kinder in so einer Situation "durchdrehen". 
er ist noch jung und hat wohl nicht viel Erfahrung mit kindern. 
Damit klar wird ,dass nicht diese Kinder das Problem sind. Vielleicht kann er sich dann besser in die Situation hineinversetzen und hat ein wenig Verständnis. D

Verständnis hin oder her, das ändert ja nichts daran, dass ihn die Kinder nerven. Ich habe aus dem Text herausgelesen, dass er nicht mehr möchte, dass die Kinder in seiner Wohnung leben. Warum, ist ja erstmal egal. 

Nachdem es nicht seine Kinder sind, muss er auch nicht dulden, dass sie bei ihm wohnen. Wenn man ihm jetzt sagt, er muss mehr Verständnis für die Kinder haben, ändert das ja nichts an der Situation und deshalb wird er trotzdem die Kinder aus seiner Wohnung draußen haben wollen. 

Die Sache ist nur lösbar, indem er seiner Freundin sagt, dass sie wieder ausziehen soll. Das wird ihn vermutlich die Beziehung kosten, aber da muss er sich dann eben entscheiden, was ihm wichtiger ist. 

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U
user1503746138
29.03.23 um 14:59
In Antwort auf eisbrecher

Verständnis hin oder her, das ändert ja nichts daran, dass ihn die Kinder nerven. Ich habe aus dem Text herausgelesen, dass er nicht mehr möchte, dass die Kinder in seiner Wohnung leben. Warum, ist ja erstmal egal. 

Nachdem es nicht seine Kinder sind, muss er auch nicht dulden, dass sie bei ihm wohnen. Wenn man ihm jetzt sagt, er muss mehr Verständnis für die Kinder haben, ändert das ja nichts an der Situation und deshalb wird er trotzdem die Kinder aus seiner Wohnung draußen haben wollen. 

Die Sache ist nur lösbar, indem er seiner Freundin sagt, dass sie wieder ausziehen soll. Das wird ihn vermutlich die Beziehung kosten, aber da muss er sich dann eben entscheiden, was ihm wichtiger ist. 

Ich glaube beim dem te zwar auch nicht daran dass er sich mit dem Umstand anfreunden kann. Und dass es besser wäre wenn er keine bekommt und das zusammen wohnen beendet. Und trotzdem möchte ich betonen dass das Verhalten der Kinder nach so viel Veränderung in ihrem Leben absolut verständlich ist. Da sind sich wohl alle erwachsenen hier einig. Sowas sollte man einfach wissen dass man bei Kindern eine besondere Verantwortung hat. Und Kinder solche Dinge heftiger erleben als wir und wenn man das weiß und Verständnis dafür entwickelt, kann man häufig viel entspannter mit solchen Situationen umgehen

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det92
det92
29.03.23 um 15:03
In Antwort auf eisbrecher

Das ist ja gar nicht Thema des Threads, also wieso sollten hier die Wogen hochgehen? Die Wogen würden genauso hochgehen, wenn eine Frau schreiben würde: "Ich möchte meinen Mann und meine zwei kleinen Kinder verlassen, weil ich mich in einen anderen verliebt habe."

Aber weshalb sollte man hier über die Verfehlungen der Freundin des Threaderstellers schimpfen? Das ist sowieso rum ums Eck, sie hat sich getrennt und ist ausgezogen.

Ja da haste Recht, das dies nicht das Thema ist. 😉 Auch, aber nich genauso glaub ich...

Schimpfen ist zu negativ formuliert. Erörtern und aufzeigen postiver. Und das ist meiner Meinung nach für den TE nicht unhilfreich. In diesem Falle ist die Frage nach dem "Wie weiter bei ersten Schwierigkeiten in der Kennenlernphase ?" halt weniger trivial, da die Konsequenzen weitreichender sind. Deswegen sollte man über Verhaltensweisen meiner Meinung nach schon sprechen. Schließlich ändert man diese mit fast 30 nicht mehr enorm und lässt sie in der Wohnung liegen beim Auszug. Und ein Außenstehender hat möglicherweise einen distanzierteren Blick als ein Liebender.

 

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A
aeryn_26774591
29.03.23 um 15:39
In Antwort auf eisbrecher

Ich verstehe, was du meinst. Das wird jetzt wohl der Wohnsituation geschuldet gewesen sein. 

Wenn sich die Frau von ihrem Ehemann wegen des Threaderstellers getrennt hat, wird wahrscheinlich sie aus der Ehewohnung mit den Kindern ausgezogen sein. Wohin also so schnell? Das Geld wird jetzt auch nicht in Hülle und Fülle vorhanden gewesen sein, also wird sie beim Threadersteller eingezogen sein.

Als alleinerziehende Mutter mit zwei kleinen Kindern findet man nicht so schnell eine leistbare Wohnung. 

Sorry, aber was sind das bitte für Argumente? Eine Trennung ist nie einfach und es ist auch sicher meist mit finanziellen Engpässen zu rechnen, aber was bitte können die Kinder denn dafür? Und jetzt? Soll sie sich wieder schnell einen anderen suchen und bei dem unterkommen?

Bevor man dann zu dem nächstebesten Mann zieht sollte man sich vl vorher mal über die Wohnsituation Gedanken machen, selbstständig leben und zesehen ob die Beziehung überhaupt standhält. HIer ist etwas eingetroffen, was absehbar war. Und bei aller Liebe, spätestens nach dem ersten Kind weiß man, dass nicht immer alles superschön ist. Nachdem zweiten erst recht. Und gerade wenn ich schon als Mutter oder Vater mitbekomme, dass die Beziehungn icht mehr läuft, dann werde ich doch den Teufel tun und gleich zum nächsten -mit den Kindern- ziehen, sondern erst mal mein Leben in den Griff bekommen und versuchen den Kindern eine halbwelgs schöne Kindheit zu bieten anstatt sie einer neuen "Bezugsperson" auszusetzen die im schlimmsten Fall abhaut, weil alles zu viel wird. (Mal davon abgesehen, gibts auch gewalttätige Stiefväter, pädophile etc. die kannten sich doch kaum, als sie zusammenkamen) Wie kann man das seinen Kinder antun? Ohne den anderen wirklich zu kennen? I
Und wie gehts jetzt weiter? Wenn der TE nicht mehr will, könnte er genauso fordern, dass sie sich eine neue Wohnung sucht.



Ich kann solche Eltern nicht verstehen. Klar, eine Beziehung kann in die Brüche gehen, aber mit fast dreißg und mit zwei Kindern werde ich dann doch wohl in der Lage sein  zu überlegen, wie es am besten für die Kinder weitergeht. Und diesen auf schnellem Weg einen neuen Mann vorzusetzen ist schon wirklich befremdlich.

Was, wenn er ein Schläger gewesen wäre? Ein Pädophiler? Sowas gibt es immer wieder und da sollte man als Elternteil noch mehr darauf achten sowas seinen Kinder nicht vorzusetzen.

@te, ich will dir jetzt auf keinen Fall unterstellen, dass du gewalttätig oä wärst, sowas gibts aber leider viel zu oft. Und gerade als Mutter -oder Vater- hat man seinen Kindern gegenüber eine Verantwortung. Und wenn bereits eine Beziehung in die Brüche ging, weiß man, dass dies immer wieder passieren kann. Also wird man doch wohl verlangen können, beim nächsten besser hinzusehen bzw. wissen, dass die rosa Brille nicht ewig hält. Die ist bei euch jetzt eh abgefallen. Und ich kann dich verstehen. Zwei so kleine Kinder bedeuten auch Arbeit. Und wenns die eigenen sind, sieht man vl über vieles hinweg, bei fremden ist man kritischer. Für alle wäre es besser,  wenn ihr getrennte Wohnungen hättet. Verstehe sowieso nicht, wie man als Mutter gleich zum nächsten ziehen kann.  
Du musst dir auch nicht vorwerfen, dass du es falsch eingeschätzt hast. Ich seh da eher sie in der Verantwortung. SIe ist drei Jahre älter und hat bereits Kinder. Da weiß man, was auf einen zukommt. Du als Kinderloser konntest das noch gar nicht wissen.
Mir tuts halt für die Kleinen leid. Es gibt immer noch Leute die glauben eine Trennung/Wohnungs/Ortswechsel ist für Kinder kein Problem, schließlich ist es ja für die Eltern oft ganz toll. Aber ich habe in meinem Freundeskreis selbst Trennungskinder. Und nein, da ist bei Gott nicht immer alles super. Das zeigt sich oft in der Schule, mit Auffälligkeiten die es davor nicht gab, Verlustsängsten. Damit will ich nicht sagen, dass man um jeden Preis in einer Beziehung bleiben sollte, wenn es nicht mehr passt. Aber ein verantwortungsbewusster Umgang wäre wünschenswert. Da hätte deine Partnerin mal zuerste ihr Leben auf die Reihe bekommen sollen.

Ich wünsche dir trotzdem alles Gute und ich hoffe ihr findet eine Lösung.

 

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jana95
jana95
30.03.23 um 5:05

Kenne ich leider auch, erst, findet der Mann das aufregend, neue Frau, Kinder passt schon.

Aber wenn es dann an den Alltag geht, dann lieber nicht, deshalb würde ich meinen Partner erst testen , ob er der Belastung von Kinder standhält .

Du musst jetzt einfach offen mit deiner Freundin reden

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A
adraste
01.04.23 um 0:09
In Antwort auf eisbrecher

Was meinst du hier konkret? Was wird den Kindern denn so Schlimmes zugemutet?
Ihre Eltern haben sich getrennt und doch eine schöne Lösung mit dem Wechselmodell gefunden, sodass jeder Elternteil dieselbe Zeit mit ihnen verbringen kann.

Mein Lieber, DU hast anscheinend nicht den Sinn des Wechselmodells verstanden. 

Da gehts vorrangig um die Kinder und NICHT darum, dass  beide Eltern den gleichen Zeitanteil mit ihnen verbringen.Oft auch nur, um Unterhaltsansprueche runterzuschrauben( wird nur nie zugegeben)


Das ist der neueste Schrei, wird als Nonplusultra dargestellt, als gleichberechtigt und angeblich kindgerecht, obwohl ich oft mehr  Elterninteresse dahinter sehe.

Es wird wenig Kritik daran geuebt, weil, wie gesagt, der neueste Wurf ist , keiner als ueberholter mit tradierten antiquierten Ansichten  hingestellt werden  will. Ob das wirklich so gut ist, wird die Zeit zeigen. Ich und viele andere stellen es sich stressig vor, jede Woche quasi wieder umzuziehen

 

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A
adraste
01.04.23 um 0:14

Zu frueh zusammen gezogen. Eindeutig. 

Du musst offen mit ihr reden
 

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fuechslein-101
fuechslein-101
06.04.23 um 16:47

Sie "verfügt" über 2 Kinder? Eine etwas seltsame Beschreibung, würde ich mal sagen.

Die Kinder sind 5 und 7 Jahre alt, was ist mit Kita bzw. Schule (mit Schulhort bzw. Nachmittagsbetreuung)? 

Ich meine, du wusstest doch von Anfang an, dass da zwei Kinder da sind und Kinder brauchen dieses Ausleben. Darauf hättest du dich von vornherein einstellen müssen. Alles andere erreicht man recht gut über einen etwas strukturierten Tagesablauf. Wenn du vorwiegend im Homeoffice arbeitest kannst du doch die Arbeitszeit gut in die Zeit verlegen, in der die Kinder nicht da sind. 

Ich bin ja nun (zwangsläufig) seit einem halben Jahr alleine, habe aber oft meine Enkelin da. Und wenn die aus der Kita kommt, muss ich erst einmal auch für sie da sein, sie will ihre Erlebnisse des Tages los werden (und wenn Mädels erst einmal am Erzählen sind...), und sie braucht ihre Beschäftigung für den Rest des Tages. Es sind eben keine Automaten, die man abstellen kann. 

Wichtig ist doch, dass du nicht nur ein gutes Verhältnis zu deiner Partnerin / Freundin hast, wenn Kinder da sind haben die einen großen Anteil am Zusammen leben! Und da komme ich auf meinen ersten Satz zurück: Man kann über ein Auto verfügen, über einen Fernseher oder Computer, das sind Genenstände zur Nutzung, die man eben ab- oder wegstellen kann, wenn man sie mal nicht benötigt. Kinder hat man! Und das 24 Stunden am Tag! Und die haben Ansprüche, brauchen auch Pflege und Beschäftigung, können auch einmal krank werden, und, und, und! 

Und wer damit nicht umgehen kann, sollte sich keine anschaffen (bzw. auch keine Partnerin, die schon welche hat!). Denn das ist in erster Linie für die Kinder kaum zumutbar, denn die werden in der Regel nicht gefragt, wie sie ihr Familienleben erleben (dürfen)! Die sind eben da und lassen sich nicht wie ein Auto, ein Fernseher oder Computer abstellen. 

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Kannst du deine Antwort nicht finden?

E
eisbrecher
09.04.23 um 12:21
In Antwort auf aeryn_26774591

Sorry, aber was sind das bitte für Argumente? Eine Trennung ist nie einfach und es ist auch sicher meist mit finanziellen Engpässen zu rechnen, aber was bitte können die Kinder denn dafür? Und jetzt? Soll sie sich wieder schnell einen anderen suchen und bei dem unterkommen?

Bevor man dann zu dem nächstebesten Mann zieht sollte man sich vl vorher mal über die Wohnsituation Gedanken machen, selbstständig leben und zesehen ob die Beziehung überhaupt standhält. HIer ist etwas eingetroffen, was absehbar war. Und bei aller Liebe, spätestens nach dem ersten Kind weiß man, dass nicht immer alles superschön ist. Nachdem zweiten erst recht. Und gerade wenn ich schon als Mutter oder Vater mitbekomme, dass die Beziehungn icht mehr läuft, dann werde ich doch den Teufel tun und gleich zum nächsten -mit den Kindern- ziehen, sondern erst mal mein Leben in den Griff bekommen und versuchen den Kindern eine halbwelgs schöne Kindheit zu bieten anstatt sie einer neuen "Bezugsperson" auszusetzen die im schlimmsten Fall abhaut, weil alles zu viel wird. (Mal davon abgesehen, gibts auch gewalttätige Stiefväter, pädophile etc. die kannten sich doch kaum, als sie zusammenkamen) Wie kann man das seinen Kinder antun? Ohne den anderen wirklich zu kennen? I
Und wie gehts jetzt weiter? Wenn der TE nicht mehr will, könnte er genauso fordern, dass sie sich eine neue Wohnung sucht.



Ich kann solche Eltern nicht verstehen. Klar, eine Beziehung kann in die Brüche gehen, aber mit fast dreißg und mit zwei Kindern werde ich dann doch wohl in der Lage sein  zu überlegen, wie es am besten für die Kinder weitergeht. Und diesen auf schnellem Weg einen neuen Mann vorzusetzen ist schon wirklich befremdlich.

Was, wenn er ein Schläger gewesen wäre? Ein Pädophiler? Sowas gibt es immer wieder und da sollte man als Elternteil noch mehr darauf achten sowas seinen Kinder nicht vorzusetzen.

@te, ich will dir jetzt auf keinen Fall unterstellen, dass du gewalttätig oä wärst, sowas gibts aber leider viel zu oft. Und gerade als Mutter -oder Vater- hat man seinen Kindern gegenüber eine Verantwortung. Und wenn bereits eine Beziehung in die Brüche ging, weiß man, dass dies immer wieder passieren kann. Also wird man doch wohl verlangen können, beim nächsten besser hinzusehen bzw. wissen, dass die rosa Brille nicht ewig hält. Die ist bei euch jetzt eh abgefallen. Und ich kann dich verstehen. Zwei so kleine Kinder bedeuten auch Arbeit. Und wenns die eigenen sind, sieht man vl über vieles hinweg, bei fremden ist man kritischer. Für alle wäre es besser,  wenn ihr getrennte Wohnungen hättet. Verstehe sowieso nicht, wie man als Mutter gleich zum nächsten ziehen kann.  
Du musst dir auch nicht vorwerfen, dass du es falsch eingeschätzt hast. Ich seh da eher sie in der Verantwortung. SIe ist drei Jahre älter und hat bereits Kinder. Da weiß man, was auf einen zukommt. Du als Kinderloser konntest das noch gar nicht wissen.
Mir tuts halt für die Kleinen leid. Es gibt immer noch Leute die glauben eine Trennung/Wohnungs/Ortswechsel ist für Kinder kein Problem, schließlich ist es ja für die Eltern oft ganz toll. Aber ich habe in meinem Freundeskreis selbst Trennungskinder. Und nein, da ist bei Gott nicht immer alles super. Das zeigt sich oft in der Schule, mit Auffälligkeiten die es davor nicht gab, Verlustsängsten. Damit will ich nicht sagen, dass man um jeden Preis in einer Beziehung bleiben sollte, wenn es nicht mehr passt. Aber ein verantwortungsbewusster Umgang wäre wünschenswert. Da hätte deine Partnerin mal zuerste ihr Leben auf die Reihe bekommen sollen.

Ich wünsche dir trotzdem alles Gute und ich hoffe ihr findet eine Lösung.

 

Ist ja nicht mein Argument, aber es wird das Argument der Freundin der Threaderstellers gewesen sein. Zumindest gehe ich davon aus.

Wer warmwechselt, hat in der Regel nichts vorbereitet und muss nehmen, was er oder sie kriegt und in diesem Fall ist das eben die Wohnung des Threaderstellers. 

Und jetzt? Soll sie sich wieder schnell einen anderen suchen und bei dem unterkommen?

Ich kenne die Frau nicht, aber möglicherweise tut sie genau das oder sie geht reumütig wieder zu ihrem Ehemann nach Hause.

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E
eisbrecher
09.04.23 um 12:29
In Antwort auf adraste

Mein Lieber, DU hast anscheinend nicht den Sinn des Wechselmodells verstanden. 

Da gehts vorrangig um die Kinder und NICHT darum, dass  beide Eltern den gleichen Zeitanteil mit ihnen verbringen.Oft auch nur, um Unterhaltsansprueche runterzuschrauben( wird nur nie zugegeben)


Das ist der neueste Schrei, wird als Nonplusultra dargestellt, als gleichberechtigt und angeblich kindgerecht, obwohl ich oft mehr  Elterninteresse dahinter sehe.

Es wird wenig Kritik daran geuebt, weil, wie gesagt, der neueste Wurf ist , keiner als ueberholter mit tradierten antiquierten Ansichten  hingestellt werden  will. Ob das wirklich so gut ist, wird die Zeit zeigen. Ich und viele andere stellen es sich stressig vor, jede Woche quasi wieder umzuziehen

 

Die Idee des Wechselmodells ist es sehr wohl, dass beide Eltern dieselbe Zeit mit den Kindern verbringen können und zu beiden Eltern eine Beziehung bzw. Bindung ermöglicht werden soll. Ziel ist auch gemeinsame Obsorge für die gemeinsamen Kinder (die ja ohnehin selbstverständlich sein sollte).

Ob das funktioniert, hängt in erster Linie von den Eltern ab. Wenn die sich nicht mehr leiden können und kein gutes Haar aneinander lassen, dann wohl eher nicht. 

Es hängt auch davon ab, wie weit die Eltern auseinanderwohnen. Idealerweise wohnen sie bei diesem Modell in der Nähe und haben beide voll eingerichtete Zimmer mit allem Nötigen wie Kleidung usw., sodass ein Hin und Her mit viel Gepäck gar nicht nötig ist. 

Ich weiß ja nicht, wie die Entscheidung in diesem Fall gefallen ist, aber oft frage ich mich, warum man die Kinder nicht fragt, was sie wollen. Das haben zumindest meine Frau und ich damals getan und sie wollten bei ihrer Mutter leben, weil ihr Vater eigentlich mehr Erzeuger war als sonst was und sich ohnehin nicht um sie gekümmert hat. Er hat es ja nicht einmal geschafft, seine Zeiten mit den Kindern regelmäßig wahrzunehmen. Eine Beziehung  zum Vater war bei den Kindern meiner Frau also nicht existent, in diesem Fall hätte ein Wechselmodell keinen Sinn ergeben.

Wenn sich aber bereits vor der Trennung beide Eltern intensiv um die Kinder gekümmert haben, dann kann das durchaus ein gutes Modell sein. Und dass dann keiner Unterhalt in Form von Geldleistungen bekommt, ist auch in Ordnung und fair, da ja auch die Kosten 50:50 aufgeteilt werden. Der Kindesunterhalt soll ja den Kindern dienen und nicht dafür, dass ein Elternteil sein eigenes Einkommen dadurch aufbessert. Dass die Kinder meistens bei den Müttern bleiben und Frauen meistens ein geringeres Einkommen haben als Männer, ist eine Tatsache und das muss man sich gesondert ansehen. Trotzdem ist der Kindesunterhalt nicht das Mittel dafür, solche Einkommensunterschiede auszugleichen.

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user1179660813
11.04.23 um 11:20

Ich finde so was müsste man anders einleiten. Das zusammenziehen war ja super schnell bei euch.
Ich befinde mich in einer ähnlichen Situation und mein Freund + Anhang (9 Jahre alt) geht das seit 9 monaten behutsam an. Ich empfinde die Kinder deiner Freundin als absolut unerzogen und für mich würde so was gar nicht gehen. Die Kinder heutztage dürfen eh viel zu viel und Grenzen gibt es kaum noch. Da müsste wahrscheinlich der ganze Alltag neu strukturiert werden.
Der Sohn von meinem Freund ist total leise und sehr lieb, dennoch nerven mich manche Dinge. Z.b. das er morgen sofort aufspringt wenn sein Kind wach wird. Ich finde Kinder müssen lernen, dass Erwachsene auch mal Ruhe brauchen!! Es müssen Grenzen und Regeln aufgestellt werden. Im Gegenzug gibt es auch "Familienzeit", d.h. man unternimmt mal spannende Dinge zusammen...

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A
adraste
13.04.23 um 13:59
In Antwort auf eisbrecher

Die Idee des Wechselmodells ist es sehr wohl, dass beide Eltern dieselbe Zeit mit den Kindern verbringen können und zu beiden Eltern eine Beziehung bzw. Bindung ermöglicht werden soll. Ziel ist auch gemeinsame Obsorge für die gemeinsamen Kinder (die ja ohnehin selbstverständlich sein sollte).

Ob das funktioniert, hängt in erster Linie von den Eltern ab. Wenn die sich nicht mehr leiden können und kein gutes Haar aneinander lassen, dann wohl eher nicht. 

Es hängt auch davon ab, wie weit die Eltern auseinanderwohnen. Idealerweise wohnen sie bei diesem Modell in der Nähe und haben beide voll eingerichtete Zimmer mit allem Nötigen wie Kleidung usw., sodass ein Hin und Her mit viel Gepäck gar nicht nötig ist. 

Ich weiß ja nicht, wie die Entscheidung in diesem Fall gefallen ist, aber oft frage ich mich, warum man die Kinder nicht fragt, was sie wollen. Das haben zumindest meine Frau und ich damals getan und sie wollten bei ihrer Mutter leben, weil ihr Vater eigentlich mehr Erzeuger war als sonst was und sich ohnehin nicht um sie gekümmert hat. Er hat es ja nicht einmal geschafft, seine Zeiten mit den Kindern regelmäßig wahrzunehmen. Eine Beziehung  zum Vater war bei den Kindern meiner Frau also nicht existent, in diesem Fall hätte ein Wechselmodell keinen Sinn ergeben.

Wenn sich aber bereits vor der Trennung beide Eltern intensiv um die Kinder gekümmert haben, dann kann das durchaus ein gutes Modell sein. Und dass dann keiner Unterhalt in Form von Geldleistungen bekommt, ist auch in Ordnung und fair, da ja auch die Kosten 50:50 aufgeteilt werden. Der Kindesunterhalt soll ja den Kindern dienen und nicht dafür, dass ein Elternteil sein eigenes Einkommen dadurch aufbessert. Dass die Kinder meistens bei den Müttern bleiben und Frauen meistens ein geringeres Einkommen haben als Männer, ist eine Tatsache und das muss man sich gesondert ansehen. Trotzdem ist der Kindesunterhalt nicht das Mittel dafür, solche Einkommensunterschiede auszugleichen.

Du irrst erstens: Wechselmodelle sollen dem Kind!! dienen und nicht den Eltern, ihre Beisamlenseinswuensche zu befruedigen.

Es zaehlt dasKind! 

Und zweitens: es gibt zig Wechselmodelle und nicht alle beinhalten50:50.

Mznche frueheren Umgangselternteile ( ich sage bewusst nicht Vaeter, gibt auch solche muetter) sind sehr erfinderisch darin, die Zahlungen bis auf Null herunterzuschraubenc, Ihren Betreuungsanteil aber dennoch immer wieder  zu kuerzen.
 

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I
ich2022
13.04.23 um 20:40

Kaum zu glauben, dass sie mitsamt ihren Kindern, nach kaum einem halben Jahr Kennenlernen zu dir gezogen ist. 

Vermitteltest du ihr
- weitaus bessere Qualitäten als ihr Ehemann wie großartigen Liebhaber, Verständnis,- und Verantwortungsvollen Partner, dem man seine Kinder anvertrauen kann?


Inwieweit konntest du im Voraus, neben ihr, ihre Kinder kennenlernen und eine gute Beziehung aufbauen?

Unter anderem schreibst du, dass ihr das Zusammenziehen " reiflich" überlegen musstet - daraus klingen schon große Vorbehalte eurer Probleme. 

 

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I
ich2022
13.04.23 um 20:54

... das Kind ist sehr leise und lieb? würde mich mehr beunruhigen als ein lebhaftes Kind, das seine Bedürfnisse ohne Angst äußern kann.

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I
ich2022
13.04.23 um 21:05
In Antwort auf eisbrecher

Verständnis hin oder her, das ändert ja nichts daran, dass ihn die Kinder nerven. Ich habe aus dem Text herausgelesen, dass er nicht mehr möchte, dass die Kinder in seiner Wohnung leben. Warum, ist ja erstmal egal. 

Nachdem es nicht seine Kinder sind, muss er auch nicht dulden, dass sie bei ihm wohnen. Wenn man ihm jetzt sagt, er muss mehr Verständnis für die Kinder haben, ändert das ja nichts an der Situation und deshalb wird er trotzdem die Kinder aus seiner Wohnung draußen haben wollen. 

Die Sache ist nur lösbar, indem er seiner Freundin sagt, dass sie wieder ausziehen soll. Das wird ihn vermutlich die Beziehung kosten, aber da muss er sich dann eben entscheiden, was ihm wichtiger ist. 

Ganz krasse Antwort, Eisbrecher 
"Nachdem es nicht seine Kinder sind, muss er auch nicht dulden, dass sie bei ihm wohnen."

Du meinst also,
nachdem er an sich feststellen konnte,
dass die Kinder sich in seiner Gegenwart unwohl fühlen, kann er sie mitsamt ihrer Mutter wieder aus der Wohnung werfen - obwohl er nach so reiflicher Überlegung allesamt einziehen lies.

Erinnert an sogenannte "Tierfreunde",
welche sich Hund, Katze u. a. aneignen und bei Missfallen wieder aussetzen.

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det92
det92
13.04.23 um 21:54

Ein Kind spürt im Gegensatz zu einem Fisch im Aquarium oder einem Hamster im Käfig ob es willkommen ist oder nicht... Abgesehen vom reinemachen vielleicht. Ich finde man sollte hier Menschen und Tiere nich über einen Kamm scheren. Fas Wagnis das er einging is weitaus höher. Lieber ein Ende mit Schrecken... Als Schrecken ohne Ende für alle. Man stelle sich nur vor, es klappt mal nicht mit der Verhütung.


ES wahr ja wohl auch eher die Entscheidung der Mutter... Mit den Konsequenzen muss sie nun leben.
 

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T
tommy88
14.04.23 um 9:33
In Antwort auf anonym1998

Hallo,

ich fange mal so an:

Anfang 2022 lernte ich (26J, die vergangenen zwei Jahre alleine wohnend) eine Frau (29J, zum damaligen Zeitpunkt verheiratet, zwei Kinder) kennen.
Sie war zu dem damaligen Zeitpunkt noch verheiratet, aber offenbar schon seit längerer Zeit unglücklich.

Erst verständigten wir uns auf eine "Affäre", aber nach ein paar Treffen wurde irgendwie mehr daraus.

Es entwickelten sich auf beiden Seiten gegenüber des jeweils anderen Gefühle und ja...
Jedenfalls trennte sie sich von ihrem Mann, für mich...

Das Ding ist, meine (inzwischen) Freundin verfügt über zwei Kinder 5 u. 7 Jahre alt.

Nach reiflicher Überlegung entschloss ich mich im Sommer 2022 dazu, mit ihr samt Anhang zusammenzuziehen...

Anfangs lief es auch gut, ich kam mit den Kindern gut zurecht, aber mittlerweile (trage beruflich viel Verantwortung bzw. habe ein hohes Pensum zu erfüllen) nerven mich die Kinder nur noch...

Es ist nicht, dass ich grundlegend etwas gegen sie habe, aber die Trennung scheint bei beiden nicht ohne Spuren vorbeigegangen zu sein...

Sie sind alle zwei Wochen eine komplette Woche bei uns und es ist einfach nur der Horror...

Zusammen rauben sie mir tatsächlich den letzten Nerv - es wird zu 75 % der Zeit rumgeschrien, rumgetobt und/oder Blödsinn gemacht.

Klar, "es sind Kinder" möge man sagen, aber ich empfinde es hier schon sehr extrem.

Fakt ist, dass es mir gesundheitlich (Kopfschmerzen o. ä.) sukzessive immer schlechter geht u. ich mir manchmal die "alte Zeit", in der ich noch alleine wohnte bzw. lebte zurück wünsche...

Dazu kommt, dass ich vermehrt Abends arbeite, da ich nur dann über die notwenige Ruhe verfüge.

Das wiederum passt meiner Freundin nicht, da sie sich dann immer alleine fühlt (arbeite im Home Office in einem Extra-Büro-Raum in unserer Wohnung).

Ihr merkt: es ist ein Teufelskreis, nur ich liebe meine Freundin wirklich u. sie mich auch - allerdings halte ich diese Umstände (in Bezug auf diese aufgedrehten Kinder) nicht mehr aus, denn mich macht das krank...

Es tut mir eben so leid, dass ich das so komplett falsch eingeschätzt habe, im Sinne von "klar, dass schaffe ich" und nun merke ich, dass mir das (gerade in Bezug auf die beiden Kinder) überhaupt nicht liegt... 

Was soll ich nun tun?

Bin über jede (konstruktive) Antwort dankbar!

Ganz toll..

Du hast eine Ehe kaputt gemacht, eine Familie zerstört und nun ist alles für dich nervig. Man zeckt sich nicht in anderen Ehen ein, man hätte sich ja kennen lernen können, hätte sie dann irgendwann die Ehe beendet und es wäre zwischen euch etwas passiert, dann ist alles okay. Aber so, dass geht garnicht ! 

Jetzt nervt alles nur noch.. dass hätte man sich vorher überlegen müssen. Jetzt fehlt nur noch das du das beendest und sie alleine da steht! 

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A
aeryn_26774591
14.04.23 um 12:21
In Antwort auf det92

Ein Kind spürt im Gegensatz zu einem Fisch im Aquarium oder einem Hamster im Käfig ob es willkommen ist oder nicht... Abgesehen vom reinemachen vielleicht. Ich finde man sollte hier Menschen und Tiere nich über einen Kamm scheren. Fas Wagnis das er einging is weitaus höher. Lieber ein Ende mit Schrecken... Als Schrecken ohne Ende für alle. Man stelle sich nur vor, es klappt mal nicht mit der Verhütung.


ES wahr ja wohl auch eher die Entscheidung der Mutter... Mit den Konsequenzen muss sie nun leben.
 

Ich glaube nicht, dass es ich darum ging Mensch und Tier über einen Kamm zu scheren, sondern dass sie zum Ausdruck bringen wollte, wie verantwortungslos und egoisitsch Menschen eigentlich sind.
Und da hat sie leider recht.
Menschen wollen etwas und nehmen es sich dann -einige zumindest- und wenn es nicht mehr passt, wird es weggegeben. Da werden sich oft keine Gedanken gemacht, ob das Tier zu mir passt und welche Dinge ich erfüllen muss um ihm auch gerecht zu werden. Das ist auch bei Hunden und Katzen -oder welchen Tier auch immer- nicht richtig. Und ein Hamster kann sich -wie Kinder ebenfalls- nicht wehren und wird dann von "Tierliebhabern" in einen kleinen Käfig gesperrt. So sollte man mit Tieren nicht umgehen und mit Kindern erst recht nicht. 

Und das wollte sie wahrscheinlich zum Ausdruck bringen.

 

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aeryn_26774591
14.04.23 um 12:24
In Antwort auf tommy88

Ganz toll..

Du hast eine Ehe kaputt gemacht, eine Familie zerstört und nun ist alles für dich nervig. Man zeckt sich nicht in anderen Ehen ein, man hätte sich ja kennen lernen können, hätte sie dann irgendwann die Ehe beendet und es wäre zwischen euch etwas passiert, dann ist alles okay. Aber so, dass geht garnicht ! 

Jetzt nervt alles nur noch.. dass hätte man sich vorher überlegen müssen. Jetzt fehlt nur noch das du das beendest und sie alleine da steht! 

Naja, das find ich jetzt nicht fair. 

Die Mutter zweier Kinder hat ihren Mann betrogen und ihren Kindern gleich den Nächstbesten vor die Nase gesetzt. Ihm jetzt da die ganze Schuld zuzuweisen ist nicht richtig. Vor allem ist die Haupverantwortliche die Mutter, denn sie hat bereits zwei Kinder und hätte im Vorfeld einiges anders machen sollen. Wie soll jemand der keine Kinder hat wissen, wie sich das Familienleben wirklich gestaltet? Das weiß man ja vorher nicht.
 
Die gute Dame hätte die Kinder da vorerst raushalten sollen.

 

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det92
det92
14.04.23 um 13:09
In Antwort auf aeryn_26774591

Ich glaube nicht, dass es ich darum ging Mensch und Tier über einen Kamm zu scheren, sondern dass sie zum Ausdruck bringen wollte, wie verantwortungslos und egoisitsch Menschen eigentlich sind.
Und da hat sie leider recht.
Menschen wollen etwas und nehmen es sich dann -einige zumindest- und wenn es nicht mehr passt, wird es weggegeben. Da werden sich oft keine Gedanken gemacht, ob das Tier zu mir passt und welche Dinge ich erfüllen muss um ihm auch gerecht zu werden. Das ist auch bei Hunden und Katzen -oder welchen Tier auch immer- nicht richtig. Und ein Hamster kann sich -wie Kinder ebenfalls- nicht wehren und wird dann von "Tierliebhabern" in einen kleinen Käfig gesperrt. So sollte man mit Tieren nicht umgehen und mit Kindern erst recht nicht. 

Und das wollte sie wahrscheinlich zum Ausdruck bringen.

 

Die Frau hat das gleiche mit ihrem Gatten gemacht. Um im Bild zu bleiben: Der Rassekater war auf einmal günstig verfügbar, das wurde die Hauskatze einfach ins Tierheim verfrachtet.

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bissfest
bissfest
14.04.23 um 15:19
In Antwort auf aeryn_26774591

Naja, das find ich jetzt nicht fair. 

Die Mutter zweier Kinder hat ihren Mann betrogen und ihren Kindern gleich den Nächstbesten vor die Nase gesetzt. Ihm jetzt da die ganze Schuld zuzuweisen ist nicht richtig. Vor allem ist die Haupverantwortliche die Mutter, denn sie hat bereits zwei Kinder und hätte im Vorfeld einiges anders machen sollen. Wie soll jemand der keine Kinder hat wissen, wie sich das Familienleben wirklich gestaltet? Das weiß man ja vorher nicht.
 
Die gute Dame hätte die Kinder da vorerst raushalten sollen.

 

Darüber hinaus merken es auch Tiere sehr wohl, wenn sie nicht willkommen sind. 

Und ja, es ging wohl um dieses Haben-Wollen und dann wieder Abgeben-Wollen.

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B
beo-mann
14.04.23 um 19:10

Hallo. Ich hoffe, dass du noch hier bist und nicht schon verschwunden bist.
Mir (M, 47) kommt das so vor, dass die Mutter die Kinder nicht im Griff hat. Liebe Damen ich spreche aus Erfahrung (ich war mehr als 2 Jahre Hausmann und habe die Kids übernommen als sie 5M, 23M und 5J waren). Die Kinder können sehr gut begreifen was geht und was nicht geht, ich meine jetzt mal die Rücksicht auf andere Menschen nehmen. Man muss die Kinder aber auch beschäftigen, damit das funktioniert, d.h. Basteln, draussen spielen, zusammen kochen, rumblöden etc. Sie müssen sich austoben, am besten kontrolliert. Dann sind die Kinder in der Lage abend sich entsprechend auch ruhiger zu verhalten, bzw. ruhige Spiele zu spielen, oder mal was zu lesen, malen etc. Die Mama hat abends nach der Arbeit ihre Ruhe gebraucht, die hat sie bekommen.

Für mich scheint das so zu sein, dass deine Freundin 1. sich mit den Kindern zu wenig beschäftigt, s.o. 2. auf dich keine Rücksicht nimmt. Versuch zu analysieren WARUM sie vom Vater der Kinder ging? Nicht immer liegt es an dem Mann, wenn die Frau geht. 

Betracht die Geschicht mit etwas Abstand, als ob es nicht um euch geht, sondern um IRGENDEINE Familie/Partnerschaft. Stimmt für dich alles? Blende den Sex dabei aus!!!!

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S
spiff80
14.04.23 um 22:28

Was hier aus modernes Wechselmodell gepriesen wird, finde ich schon ein sehr altes Modell, was definitiv Nachteile für die Kinder hat.
gerade in diesem Fall, fände ich das Modell der fixen Familienwohnung wesentlich Kinderfreundlicher:
Die Kinder wohnen immer am gleichen Ort, die Eltern wechseln ab. Beide Eltern haben eine kleine Wohnung als Single oder dem neuen Partner.

Im vorliegenden Fall wäre das auch für den TE stressfreier: er könnte an gewissen Tagen und Abenden bewusst in die Familienwohnung mitkommen und mithelfen und an anderen Tagen sich gänzlich abkoppeln und auf die Karriere konzentrieren.

Finanziell sind es total dreo statt zwei Wohnungen, aber statt zwei Familienwohnungen ist es nur eine und die anderen zwei Wohnungen sind kleiner. Mit etwas Glück ist daa nicht viel teurer...

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det92
det92
15.04.23 um 8:09
In Antwort auf spiff80

Was hier aus modernes Wechselmodell gepriesen wird, finde ich schon ein sehr altes Modell, was definitiv Nachteile für die Kinder hat.
gerade in diesem Fall, fände ich das Modell der fixen Familienwohnung wesentlich Kinderfreundlicher:
Die Kinder wohnen immer am gleichen Ort, die Eltern wechseln ab. Beide Eltern haben eine kleine Wohnung als Single oder dem neuen Partner.

Im vorliegenden Fall wäre das auch für den TE stressfreier: er könnte an gewissen Tagen und Abenden bewusst in die Familienwohnung mitkommen und mithelfen und an anderen Tagen sich gänzlich abkoppeln und auf die Karriere konzentrieren.

Finanziell sind es total dreo statt zwei Wohnungen, aber statt zwei Familienwohnungen ist es nur eine und die anderen zwei Wohnungen sind kleiner. Mit etwas Glück ist daa nicht viel teurer...

Und wer zahlt die Wohnung(en)? Der neue Partner und der alte Partner zur Hälfte ?

Plus ne eigene Wohnung jeweils. Na da würde ich mich sowohl als der neue als auch der alte Partner ganz schön verarscht vorkommen. 

Die Frau springt zwischen drei Wohnungen hin und her ?

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S
spiff80
15.04.23 um 10:01
In Antwort auf det92

Und wer zahlt die Wohnung(en)? Der neue Partner und der alte Partner zur Hälfte ?

Plus ne eigene Wohnung jeweils. Na da würde ich mich sowohl als der neue als auch der alte Partner ganz schön verarscht vorkommen. 

Die Frau springt zwischen drei Wohnungen hin und her ?

Ich glaube, Du hast es nicht ganz verstanden. Die Partnerin springt nicht zwischen drei Wohnungen, sondern zwischen zwei:
sie lebt mit dem neuen Partner in einer kleinen Wohnung und geht für die Betreuungstage in die Familienwohnung.

Betreffend Bezahlung: Geld ist immer tricky, das müsste man aushandeln. Kommt halt auch darauf an, wer was heute bezahlt. Aber in der Summe könnte es ja günstiger sein, weil man nur eine grosse Familienwohnung mit Kinderzimmer braucht. Zudem muss die Familienwognung auch nahe der Schule sein. Die kleinen Wohnungen können auch etwas weg und ausserhalb sein.

Ich sag nicht, dass die Lösung für den TE ist, aber die Variante sollte man bei einer Trennung schon in Betracht ziehen und vergleichen, da es für die Kinder grosse Vorteile hat

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det92
det92
15.04.23 um 10:48

Wo geht die Frau hin, wenn sie was mit dem Vater der Kinder zu besprechen hat ? Oder das Kind was vergas ? Ein einzelnes Kind etwas mit Papa vorhat ? Richtig in seine Wohnung. 😉 Also 3...

Das Modell ist vielleicht sinnig für reiche Leute oder auf dem Lande in einem großen Bauernhof. Und wenn man absolut im guten auseinander ging. Ansonsten muss man (und alle Partner) sowas in einer typischen 4 Zimmerwohnung schon mögen. Hat auch teilweise was von Kommune:

Die eine Hälfte der Woche schalfen Stiefvater plus Mutter zusammen und miteinander im Elternschlafzimmer. Die andere Hälfte der Woche machen das Stiefmutter und Vater. Auf die Vorstellung was auf der Matratze alles passiert, müssen gleich 4 Leute klarkommen.  

Bringen dann beide oder einer der neuen Partner noch ein eigens Kind mit, braucht es ein zweites "Multiuse" Schlafzimmer. 

Im Kühlschrank liegt der Stinkekäse des Vaters so wie die Edelsalami der Stiefmutter für das Frühstück am Dienstagmorgen mit den Freundinnen in der kleinen Wohnung.  Ob da immer drangedacht wird, wenn Brotzeitboxen gemacht werden ?  

Kann man auf Werkzeug, Spielzeug, Autos, Sportgeräte etc. Ausweiten. 

EIne Wohnung ist halt ein Zuhause und keine Eventlocation/Campingplatz. Auch für Erwachsene.

 

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B
beo-mann
15.04.23 um 12:41

Sicher eine gute Option die finanziell doch tragbar sein soll und vor allem bei den Kindern für Ruhe sorgt. Das einzige Problem sind dann die Eltern, die sehr wahrscheinlich jedes Mal einen kleinen Umzug mitmachen müssen. Oder man nimmt nur das nötigste (Handy, eine Geldkarte und Umziehkleidung) mit.

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sonnenstern
sonnenstern
15.04.23 um 19:28
In Antwort auf spiff80

Ich glaube, Du hast es nicht ganz verstanden. Die Partnerin springt nicht zwischen drei Wohnungen, sondern zwischen zwei:
sie lebt mit dem neuen Partner in einer kleinen Wohnung und geht für die Betreuungstage in die Familienwohnung.

Betreffend Bezahlung: Geld ist immer tricky, das müsste man aushandeln. Kommt halt auch darauf an, wer was heute bezahlt. Aber in der Summe könnte es ja günstiger sein, weil man nur eine grosse Familienwohnung mit Kinderzimmer braucht. Zudem muss die Familienwognung auch nahe der Schule sein. Die kleinen Wohnungen können auch etwas weg und ausserhalb sein.

Ich sag nicht, dass die Lösung für den TE ist, aber die Variante sollte man bei einer Trennung schon in Betracht ziehen und vergleichen, da es für die Kinder grosse Vorteile hat

Ich finde das komplett utopisch. Erst einmal geht das nur, wenn die ehemaligen Partner keine neue Familie Gründen. Dann können sie single oder nur mit einem Partner in der kleinen Wohnung leben in der Woche wenn sie nicht in der Familienwohnung sind. Dann kommen bei vielen solche Dinge wie Home Office dazu. Die Finanzen wären bei dem Modell auch ein Albtraum. 

Tja, und wenn man sich trennt will man in der Regel einfach getrennt sein und nicht weiter abwechselnd in der Familienwohnung einer Familie wohnen die es nicht mehr gibt. 

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A
aeryn_26774591
18.04.23 um 13:50
In Antwort auf spiff80

Ich glaube, Du hast es nicht ganz verstanden. Die Partnerin springt nicht zwischen drei Wohnungen, sondern zwischen zwei:
sie lebt mit dem neuen Partner in einer kleinen Wohnung und geht für die Betreuungstage in die Familienwohnung.

Betreffend Bezahlung: Geld ist immer tricky, das müsste man aushandeln. Kommt halt auch darauf an, wer was heute bezahlt. Aber in der Summe könnte es ja günstiger sein, weil man nur eine grosse Familienwohnung mit Kinderzimmer braucht. Zudem muss die Familienwognung auch nahe der Schule sein. Die kleinen Wohnungen können auch etwas weg und ausserhalb sein.

Ich sag nicht, dass die Lösung für den TE ist, aber die Variante sollte man bei einer Trennung schon in Betracht ziehen und vergleichen, da es für die Kinder grosse Vorteile hat

Die Idee ist gut, aber wahrscheinlich nur für wenige Menschen leistbar. Der Großteil hat kein Geld für sowas, zumal die Mietpreise -und sämtliche andere Dinge- preislich deutlich gestiegen sind.

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T
tommy88
20.04.23 um 9:25
In Antwort auf aeryn_26774591

Naja, das find ich jetzt nicht fair. 

Die Mutter zweier Kinder hat ihren Mann betrogen und ihren Kindern gleich den Nächstbesten vor die Nase gesetzt. Ihm jetzt da die ganze Schuld zuzuweisen ist nicht richtig. Vor allem ist die Haupverantwortliche die Mutter, denn sie hat bereits zwei Kinder und hätte im Vorfeld einiges anders machen sollen. Wie soll jemand der keine Kinder hat wissen, wie sich das Familienleben wirklich gestaltet? Das weiß man ja vorher nicht.
 
Die gute Dame hätte die Kinder da vorerst raushalten sollen.

 

Klar gehörend zu den Situation zwei, die Hauptschule liegt nicht bei einer Person, sondern bei beiden, soweit er zumindest wusste das sie in einer Ehe ist und Kinder hat. 
Die Dame verteufel ich genau so, nur die kann ich hier ja nicht persönlich anschreiben. 

Das was und so wie es gelaufeb ist, ist scheiße und zwar von beiden. 

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I
ich2022
21.04.23 um 19:00
In Antwort auf aeryn_26774591

Ich glaube nicht, dass es ich darum ging Mensch und Tier über einen Kamm zu scheren, sondern dass sie zum Ausdruck bringen wollte, wie verantwortungslos und egoisitsch Menschen eigentlich sind.
Und da hat sie leider recht.
Menschen wollen etwas und nehmen es sich dann -einige zumindest- und wenn es nicht mehr passt, wird es weggegeben. Da werden sich oft keine Gedanken gemacht, ob das Tier zu mir passt und welche Dinge ich erfüllen muss um ihm auch gerecht zu werden. Das ist auch bei Hunden und Katzen -oder welchen Tier auch immer- nicht richtig. Und ein Hamster kann sich -wie Kinder ebenfalls- nicht wehren und wird dann von "Tierliebhabern" in einen kleinen Käfig gesperrt. So sollte man mit Tieren nicht umgehen und mit Kindern erst recht nicht. 

Und das wollte sie wahrscheinlich zum Ausdruck bringen.

 

Vielen Dank, Juliax1 🙏
für deine klare Darstellung dessen,
was ich meinte und zur übereilten Reaktion vom TE die Mutter samt Kinder in seiner Whg aufzunehmen, verstehe ich noch weniger die Mutter, dass SIE anstatt sich nach der Trennung von ihrem Mann, nicht vorerst eine eigene Whg suchte um mich sich Selbst und ihren Kindern klar zu kommen, die Trennung zu verarbeiten und im gesicherten eigenen Zuhause erkennen kann inwieweit man den Neuen auch seinen Kindern anvertrauen kann bzw ein harmonisches Zusammensein möglich ist.

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I
ich2022
21.04.23 um 19:27
In Antwort auf det92

Ein Kind spürt im Gegensatz zu einem Fisch im Aquarium oder einem Hamster im Käfig ob es willkommen ist oder nicht... Abgesehen vom reinemachen vielleicht. Ich finde man sollte hier Menschen und Tiere nich über einen Kamm scheren. Fas Wagnis das er einging is weitaus höher. Lieber ein Ende mit Schrecken... Als Schrecken ohne Ende für alle. Man stelle sich nur vor, es klappt mal nicht mit der Verhütung.


ES wahr ja wohl auch eher die Entscheidung der Mutter... Mit den Konsequenzen muss sie nun leben.
 

Hallo, det92
meine Antwort bezog sich nicht auf Fisch oder Hamster, Stechmücke, Ameise u.a.m.
sondern auf Haustiere, welche für Viele immer mehr als Lebensgefährte oder sonstigen Ersatz dient, bei welchen Eigene sich als Besitzer erheben und bei Missfallen wieder an Andere abgeben.


 

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