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Narzisstische Ex-Frau, narzisstisches Kind - wie bloß den Umgang gestalten?

9. Februar 2015 um 11:57 Letzte Antwort: 13. Februar 2015 um 20:19

Hallo!
Ich würde zu folgendem Problem gern Eure Meinung bzw. Euren Rat lesen:
Mein Lebensgefährte (48) hat sich, nachdem wir uns vor etwa einem Jahr kennenlernten, von seiner Frau (49) getrennt. Sie haben 2 Töchter (11, 16), wobei die ältere im Moment für ein Jahr in den USA lebt. Seine Frau leidet gm. (seinem) Therapeut an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung, welche sich darin zeigt, dass sie neben absolut egozentrischem, unempathischen Verhalten immer wieder betont, dass ihr nie Respekt und Anerkennung entgegengebracht wurde und ihr gesamtes destruktives Verhalten ausschließlich Reaktion darauf sei etc. Anfangs nahm mein Lebensgefährte sie noch in Schutz, meinte, sie würde im Grunde alles gar nicht so meinen, doch wird ihm durch den Abstand wie auch die Therapeutenmeinung (sein Therapeut) mittlerweile die Manipulation der letzten Jahre etc. bewusst (div. absolut unfassbare "Geschichten"); die beiden bildeten das "Bilderbuch-Paar" der narzisstisch gestörten Frau und ihres absolut abhängigen Lakain.über 17 Jahre.
Neben dem ist es nun so, dass auch die 11jährige Tochter extrem narzisstische Züge zeigt (permanentes Stören in der Schule, 2maliges Verprügeln von Schulkameraden, von der Schule "attestiertes" asoziales Verhalten mit Verweis, sie psychologisch in Richtung ADHS untersuchen zu lassen; zudem war sie mit einer Freundin bei uns zu Besuch und in dem Moment, da ihre Freundin darüber erzählte, was sie Schönes zum Geburtstag bekommen habe, fuhr seine Tochter ihre Freundin an, dass sie ja mal ein Pony geschenkt bekommen habe und das ja wohl viel schöner sei etcetcein Schwall von "meins ist viel besser als deins und du bist sowieso nichts").
Das Problem ist nun, dass eine Distanz zur Frau auch eine Distanz zur Tochter bedeuten würde, da sie sie "als beste Freundin" in alle Probleme einweiht und sie gleichermaßen als Druckmittel benutzt...der Kontakt wird von der Mutter als letzte Einflussnahmemöglichkeit auf ihren Mann genutzt. Darum ist es nunmal so, dass ein Kontakt zu dieser Zeit wieder ein Abgleiten in die alte Abhängigkeit, die massiv eingetrichterten Schuldgefühle, die eingeredete Minderwertigkeit etc. begünstigt, zumal auch die Tochter objektiv beurteilt, ferner auch durch die Schule beurteilt, bereits seit vielen Jahren eben dieses sehr gestörte Verhalten zeigt.
Wie verhält man sich nun Eurer Meinung nach am besten? Was ist mit dem Kontakt zur 11jährigen, narzisstisch gestörten Tochter, der als Einflussnahmemöglichkeit der narzisstischen Mutter genutzt wird, um ihr abhängiges Opfer wieder zu binden? Er ist übrigens Arzt und als solcher ihre "Repräsentation nach Außen"
Lieben Dank für Eure Antworten!!!!

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9. Februar 2015 um 12:28

?
Danke für Deine Antwort! Ich wollte das Problem Narzissmus absichtlich nicht thematisieren. Aus der Vergangenheit heraus zeigt es sich und das ist leider nicht "auf meinem Mist gewachsen". 9 der 10 Merkmale sind bei beiden erfüllt, zudem das Beziehungsmuster. Ich bin die, die Meinungen über den Umgang mit dem Kind sucht, denn der Therapeut meint, dass er nur mit 100%iger Distanz seine Abhängigkeit durchbrechen kann. Wir leben bei München, vielleicht gibt es ja auch jemanden, der hiesig Erfahrung damit hat und zu einem Austausch bereit wäre....

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9. Februar 2015 um 13:45

Um mal etwas zu der eigentlichen Frage zu sagen...
...und nicht sonstiges darumherum, was nicht gefragt war, zumindest lese ich das nicht daraus...
Narzissmus wird ja zumeist als "Ferndiagnose" durch das Leiden der Opfer diagnostiziert, da die Kranken aufgrund ihrer Fehlerfreiheit keinen Psychologen aufsuchen. Wenn sie denn die Merkmale (hohe Kränkbarkeit, permanentes Schuldabschieben und -geben, Zwang nach Anerkennung und Bewunderung usw.) verkörpert, liegt es nahe, dass sich das auf die Erziehung ausgewirkt hat, solche Menschen neigen zu einer Überbehütung und "Glorifizierung", die schon früh Einfluss auf die Psyche des Kindes nimmt.
Ich denke auch, dass ein Opfer erst dafür sorgen muss, selbst frei zu werden und die Abhängigkeit, in die es schuldlos oder auch schuldhaft gekommen ist, loszuwerden, denn durch das abhängige, unterstützende Verhalten schädigt er mehr als dass er hilft! Distanz führt dann dazu, dass er wieder "normal" werden kann und erst wenn das geschafft ist, sich wieder um seine Tochter kümmern kann, denn alles andere würde ihr noch mehr schaden!
Hart, aber helfen kann man nur, wenn man selbst nicht abhängig ist und das kann, wenn es über so viele Jahre ging, auch mehrere Jahre dauern.

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9. Februar 2015 um 14:08

Schließe mich whitewish an:
Leider habe ich selbst unter einem Mann mit zumindest narzisstischen Zügen gelitten - es war die Hölle und diese Art der Abhängigkeit versteht keiner, der sie nicht erlebt hat und keinem, der sie nicht erlebt hat, steht ein Urteil darüber zu!!!!
Es stimmt, daß Narzissmus zu 99% durch das Leiden der Opfer diagnostiziert wird, denn die Täter sehen ja keinen Anlass dafür, sich einer Therapie zu unterziehen, ihnen geht es ja gut und der Rest der Welt ist gestört, krank, ihrer eigentlich nicht wert.
Die Abhängigkeit, die manipulativ durch Schuldabschieben, Sucht nach Anerkennung, Einreden eines schlechten Gewissens, Schuldeinreden, Abwertung usw. erreicht wird, ist immens, zerstörend, alleine kaum zu lösen.
Wenn dein Partner es geschafft hat, aus den Fängen eines Narzissten zu kommen, ist er zu beglückwünschen, denn das schaffen nur wenige! Und er sollte jedes Risiko meiden, wieder damit in Berührung zu kommen, es ist wie bei einem Alkoholiker, ein Tropfen reicht! Und es stimmt, er kann nicht helfen, nicht seiner Ex-Frau, nicht seinem Kind, denn er ist selbst krank und würde alles nur schlimmer machen durch sein unterstützendes Verhalten, das er durch seine Abhängigkeit nicht ablegen kann, außerdem würde genau das unterstützende Verhalten von ihm erwartet werden, sonst ist nämlich "Psychoterror" angesagt und das schadet dem Kind noch viel mehr.

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9. Februar 2015 um 14:20

Das Schlimme ist...
...sie ist mir sympathisch und ich würde auch ihr gern helfen, wenn ich es könnte, habe schon oft das Gespräch mit ihr gesucht, viele Stunden mit ihr gesprochen, mir ihre Sicht angehört. Es ist keine Eifersucht o. Ä. im Spiel, denn die beiden würden ohnehin nie wieder zusammenfinden, dafür ist zu viel passiert.
Das Kind ist ganz bestimmt verzogen, aber leider nicht nur. Es gehört schon ein bißchen mehr dazu, um von der Schule die Auflage zu erhalten, das Kind psychologisch untersuchen zu lassen, was die Mutter aber unterbindet, da das ja völlig unmöglich ist, lieber nimmt sie es von der Schule.

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9. Februar 2015 um 14:25

Natürlich...
Allerdings denke ich nicht, dass es einen Menschen, der nicht schon krank ist, krank macht, wenn er nicht ständig, überall und in jedem Moment gelobt und bewundert wird. Ein gesunder Mensch nimmt seinen Selbstwert aus sich selbst und nicht AUSSCHLIEßLICH von außen.
Ich erwarte zum Glück keine Pflege, sondern eine Partnerschaft auf "Augenhöhe" ...

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9. Februar 2015 um 14:27
In Antwort auf vid_12914799

Um mal etwas zu der eigentlichen Frage zu sagen...
...und nicht sonstiges darumherum, was nicht gefragt war, zumindest lese ich das nicht daraus...
Narzissmus wird ja zumeist als "Ferndiagnose" durch das Leiden der Opfer diagnostiziert, da die Kranken aufgrund ihrer Fehlerfreiheit keinen Psychologen aufsuchen. Wenn sie denn die Merkmale (hohe Kränkbarkeit, permanentes Schuldabschieben und -geben, Zwang nach Anerkennung und Bewunderung usw.) verkörpert, liegt es nahe, dass sich das auf die Erziehung ausgewirkt hat, solche Menschen neigen zu einer Überbehütung und "Glorifizierung", die schon früh Einfluss auf die Psyche des Kindes nimmt.
Ich denke auch, dass ein Opfer erst dafür sorgen muss, selbst frei zu werden und die Abhängigkeit, in die es schuldlos oder auch schuldhaft gekommen ist, loszuwerden, denn durch das abhängige, unterstützende Verhalten schädigt er mehr als dass er hilft! Distanz führt dann dazu, dass er wieder "normal" werden kann und erst wenn das geschafft ist, sich wieder um seine Tochter kümmern kann, denn alles andere würde ihr noch mehr schaden!
Hart, aber helfen kann man nur, wenn man selbst nicht abhängig ist und das kann, wenn es über so viele Jahre ging, auch mehrere Jahre dauern.

Vielen Dank...
...für die konstruktive Antwort!!
Ich habe befürchtet, dass sofort das Thema "Narzissmus" zerrissen wird, ohne auf die eigentliche Frage zu schauen... DANKESCHÖN!!

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9. Februar 2015 um 14:28
In Antwort auf an0N_1291479799z

Schließe mich whitewish an:
Leider habe ich selbst unter einem Mann mit zumindest narzisstischen Zügen gelitten - es war die Hölle und diese Art der Abhängigkeit versteht keiner, der sie nicht erlebt hat und keinem, der sie nicht erlebt hat, steht ein Urteil darüber zu!!!!
Es stimmt, daß Narzissmus zu 99% durch das Leiden der Opfer diagnostiziert wird, denn die Täter sehen ja keinen Anlass dafür, sich einer Therapie zu unterziehen, ihnen geht es ja gut und der Rest der Welt ist gestört, krank, ihrer eigentlich nicht wert.
Die Abhängigkeit, die manipulativ durch Schuldabschieben, Sucht nach Anerkennung, Einreden eines schlechten Gewissens, Schuldeinreden, Abwertung usw. erreicht wird, ist immens, zerstörend, alleine kaum zu lösen.
Wenn dein Partner es geschafft hat, aus den Fängen eines Narzissten zu kommen, ist er zu beglückwünschen, denn das schaffen nur wenige! Und er sollte jedes Risiko meiden, wieder damit in Berührung zu kommen, es ist wie bei einem Alkoholiker, ein Tropfen reicht! Und es stimmt, er kann nicht helfen, nicht seiner Ex-Frau, nicht seinem Kind, denn er ist selbst krank und würde alles nur schlimmer machen durch sein unterstützendes Verhalten, das er durch seine Abhängigkeit nicht ablegen kann, außerdem würde genau das unterstützende Verhalten von ihm erwartet werden, sonst ist nämlich "Psychoterror" angesagt und das schadet dem Kind noch viel mehr.

Auch Dir vielen Dank...
...für die konstruktive Beantwortung meiner Frage!! DANKESCHÖN!!

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9. Februar 2015 um 14:45

Entschuldige,
aber ein Abhängiger kann es nicht lernen, ruhig und gelassen zu reagieren, genauso wie ein Alkoholiker nicht lernen kann, Alkohol in Maßen zu trinken! Es ist leider so und das darf nie vernachlässigt werden!
In der Frage steht, daß die Tochter schon seit vielen Jahren ein gestörtes Verhalten zeigt und von der Schule darauf hingewiesen wurde, darum habe ich das mal als Grundlage meiner Antwort gesehen.

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9. Februar 2015 um 14:59

...
Das, was du über die 11 jährige Tochter schilderst, hat nichts mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung zu tun. Bei einem Kind, welches sich noch in der Entwicklung befindet und auch - wenn überhaupt schon - grade am Anfang der Pubertät steht, können solche Diagnosen auch noch gar nicht gestellt werden.

Selbstverständlich wird das Kind von den Eltern geprägt und wenn die Mutter tatsächlich eine Persönlichkeitsstörung hat, dann kann sie ihre Kinder "falsch" erziehen. Daraus muss jedoch noch lange keine eigene Persönlichkeitsstörung erwachsen, das Kind kann ganz normal werden.

Wenn ihr wirklich was tun wollt, Umgang (und sicher auch geteiltes Sorgerecht) zu der Tochter besteht und dein LG auch noch Arzt ist, dann würde ich eine Therapie für das Kind erwägen. Das ist bei Trennungskindern generell nicht schlecht.

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9. Februar 2015 um 15:22

Lass mich raten...
....du wurdest von einem Mann verlassen und enttäuscht...wie sonst kann man Textpassagen so isoliert lesen?!
Falsch, er hat sie nicht mit mir betrogen, wir kannten uns nur, unsere Beziehung folgte.
Ich habe keine Diagnose gestellt, wohl aber geschrieben, dass es sich um narzisstische ZÜGE handelt, die bereits vor mehreren Jahren, also weit vor "meiner Zeit", von ihren Lehrern thematisiert wurden und aufgrund derer sie auf Anraten der Lehrer psychologisch untersucht werden sollte. Es geht nicht um "normale Trennungsverhalten"!
Und die Frau verhält sich nicht seit der Trennung so, sondern seit etlichen Jahren, nach Auskunft ihrer Bekannten bereits seit sie sie kennen. Dummerweise haben Narzissten die Angewohnheit, erst sehr lieb etc. zu erscheinen und sich dann ihren Opfern in all ihrer Gestalt zu zeigen...das ist ja das Schlimme. Auch stimmt es, was hier bereits geschrieben wurde....die Diagnose "Narzissmus" wird nunmal meistens als Ferndiagnose gestellt, da sich die Betreffenden nicht untersuchen lassen und diese wird am Leid der Opfer festgemacht...einem Psychologen sollte man zutrauen können, dass er dieses einschätzen und die wahren Motive erkennen kann oder meinst du, deine pauschale "Draufhau-Meinung" ist sicherlich fundierter als die eines Psychologen??

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9. Februar 2015 um 15:29
In Antwort auf fusselbine

...
Das, was du über die 11 jährige Tochter schilderst, hat nichts mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung zu tun. Bei einem Kind, welches sich noch in der Entwicklung befindet und auch - wenn überhaupt schon - grade am Anfang der Pubertät steht, können solche Diagnosen auch noch gar nicht gestellt werden.

Selbstverständlich wird das Kind von den Eltern geprägt und wenn die Mutter tatsächlich eine Persönlichkeitsstörung hat, dann kann sie ihre Kinder "falsch" erziehen. Daraus muss jedoch noch lange keine eigene Persönlichkeitsstörung erwachsen, das Kind kann ganz normal werden.

Wenn ihr wirklich was tun wollt, Umgang (und sicher auch geteiltes Sorgerecht) zu der Tochter besteht und dein LG auch noch Arzt ist, dann würde ich eine Therapie für das Kind erwägen. Das ist bei Trennungskindern generell nicht schlecht.

Danke für die Antwort! Eine Therapie...
...wäre sicherlich sinnvoll, leider ist die Mutter nicht dazu zu bewegen, was ich weiter unten schon schrieb.
Im Zhg. mit der Tochter schrieb ich von "narzisstischen Zügen", die seit mehreren Jahren, also weit vor der Trennung, bereits von ihren Lehrern angesprochen wurden und ihr wurde bereits vor etlichen Jahren eine psych.Untersuchung angeraten. Dazu muss die Mutter aber ebenso davon überzeugt sein und das ist sie leider nicht, im Gegenteil, sie sieht es als "Kränkung" an, dass das ihrem Kind angeraten wird, meint, ihr Kind sei hochbegabt und würde deshalb aus Langeweile andere Kinder verprügeln...

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9. Februar 2015 um 15:46
In Antwort auf an0N_1291479899z

Lass mich raten...
....du wurdest von einem Mann verlassen und enttäuscht...wie sonst kann man Textpassagen so isoliert lesen?!
Falsch, er hat sie nicht mit mir betrogen, wir kannten uns nur, unsere Beziehung folgte.
Ich habe keine Diagnose gestellt, wohl aber geschrieben, dass es sich um narzisstische ZÜGE handelt, die bereits vor mehreren Jahren, also weit vor "meiner Zeit", von ihren Lehrern thematisiert wurden und aufgrund derer sie auf Anraten der Lehrer psychologisch untersucht werden sollte. Es geht nicht um "normale Trennungsverhalten"!
Und die Frau verhält sich nicht seit der Trennung so, sondern seit etlichen Jahren, nach Auskunft ihrer Bekannten bereits seit sie sie kennen. Dummerweise haben Narzissten die Angewohnheit, erst sehr lieb etc. zu erscheinen und sich dann ihren Opfern in all ihrer Gestalt zu zeigen...das ist ja das Schlimme. Auch stimmt es, was hier bereits geschrieben wurde....die Diagnose "Narzissmus" wird nunmal meistens als Ferndiagnose gestellt, da sich die Betreffenden nicht untersuchen lassen und diese wird am Leid der Opfer festgemacht...einem Psychologen sollte man zutrauen können, dass er dieses einschätzen und die wahren Motive erkennen kann oder meinst du, deine pauschale "Draufhau-Meinung" ist sicherlich fundierter als die eines Psychologen??

Das war auch mein erster Gedanke
...die wurde von ihrem Mann verlassen und zieht jetzt mal die Rasierklinge über alle Männer, die es wagen, sich aus einer Beziehung zu lösen, anstatt eine destruktive Beziehung zulasten der Kinder, der Frau und sich selber weiterzuleben. Veränderung ist unmöglich, was man gewählt hat, hat man beizubehalten, auch wenn alle daran zugrunde gehen!

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9. Februar 2015 um 16:03

Wenn es Narzissmus ist,
hat er diese Kraft nicht, denn dann ist er selbst krank und hat große Stärke bewiesen, sich aus seiner Abhängigkeit zu befreien. Narzissten tarnen sich solange, bis sie ihr Opfer sicher in ihrer Abhängigkeitsphäre haben, erst dann zeigen sie ihr wahres Gesicht. Es gibt einen Katalog von Merkmalen, die kein "normaler" Mensch dauerhaft erfüllt und wenn das bei ihr festgestellt wurde, was durchaus von Außen möglich ist, dann kann er sich um niemand anderen kümmern als um sich.

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9. Februar 2015 um 17:37
In Antwort auf an0N_1291479899z

Danke für die Antwort! Eine Therapie...
...wäre sicherlich sinnvoll, leider ist die Mutter nicht dazu zu bewegen, was ich weiter unten schon schrieb.
Im Zhg. mit der Tochter schrieb ich von "narzisstischen Zügen", die seit mehreren Jahren, also weit vor der Trennung, bereits von ihren Lehrern angesprochen wurden und ihr wurde bereits vor etlichen Jahren eine psych.Untersuchung angeraten. Dazu muss die Mutter aber ebenso davon überzeugt sein und das ist sie leider nicht, im Gegenteil, sie sieht es als "Kränkung" an, dass das ihrem Kind angeraten wird, meint, ihr Kind sei hochbegabt und würde deshalb aus Langeweile andere Kinder verprügeln...

...
Nun ja, Ferndiagnosen funktionieren nicht.

Jede Schule verfügt über Schulpsychologen, wo die Kinder von Seiten der Schule auch vorgestellt werden, wenn irgendwas bedenklich ist. Weigert sich die Mutter bei massiven Verhaltensauffälligkeiten ihr Kind vorzustellen, so wird das Jugendamt eingeschaltet. Vieles läuft auch durchaus ohne Absprache mit den Eltern, da wird schulintern nämlich vieles so geregelt, geprüft und abgesprochen.

Wenn dein LG die Hälfte des Sorgerechtes hat, so kann er auch über Arztbesuche seines Kindes mitentscheiden. Wenn die Eltern verheiratet waren und keine Gerichtsentscheidung vorliegt, so ist das Kind automatisch ehelich und das SR geteilt. Warum geht dein LG nicht in seiner Umgangszeit einfach mal zum Arzt mit seiner Tochter?

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10. Februar 2015 um 8:28

Danke für Deine Antwort!
Sie versucht sich über die Tochter, mit der sie sich sehr gut versteht, einzubringen, indem sie eben genau jede Chance nutzt, ihre irrationalen Vorwürfe loszuwerden, Schuldgefühle hervorzurufen (z.T. mit Dingen, die vor 17 Jahren geschehen sind), und viel schlimmer, sie instrumentalisiert die Tochter. Man merkt es daran, dass seine Ex ihr Verhalten der Situation sofort anpasst, heißt, sie bekommt von außerhalb gesteuert irgendwelche Informationen (anfängliche Tests, ob sie wirklich so krass nur zum eigenen Vorteil handelt) und wenige Tage später verhält sich die Tochter eben genau mit der Wortwahl ihrer Mutter ebenso, die identischen Vorwürfe, identische Beeinflussungsrichtung...
Wenn man sich so lange in so einer Art Abhängigkeitsverhältnis bewegt hat, ist es sicher nicht einfach, soetwas von Mutter und Tochter abprallen zu lassen, aber Dein Weg, Ignoranz und Abblocken, ist sicher der beste!

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10. Februar 2015 um 8:40

Schade, dass du so uninformiert bist und...
...dir nicht einmal die Mühe machst, den Text zu lesen, bevor du schreibst!
1. Nicht ICH schreibe der Tochter dieses zu, sondern die Schule, und dieses weit vor der Trennung, einschl. einem Psychologen.
2. Psychologen stellen sehr wohl Diagnosen und dürfen dieses auch; lediglich das Verschreiben von Medikamenten ist Psychiatern vorbehalten.
3. Derartige Diagnosen werden, wie nunmehr mehrmals von div. Antwortenden bereits erklärt, durchaus aus der Ferne gestellt, was aus der Natur der Sache resultiert.
4. Der Hinweis, dass sich die Mutter zumindest schon mehrere Jahre derart verhält, sollte lediglich verdeutlichen, dass es kein Verhalten im Zuge der Trennung ist, sondern das für sie normale.
5. Die Frage war, wie sich der Umgang gestalten lässt, wenn eben ein Miteinander mit der Mutter unmöglich ist - einmal, weil sie es unterbindet und zudem, weil sie darüber ihren Einfluss ausspielen will, was nunmal bei gegebenem Hintergrund der narzisstischen Beziehung das Risiko der Abhängigkeit birgt.

6. Du bist also der Ansicht, von Narzissmus sollte man nicht ausgehen...nun, dann hat sie wohl die "Entschuldigung" der Krankheit verspielt und ich muss mich, wie auch mein Partner, dringend gegen ihre Diffamierungen, verbreitete Lügen, irrationale Beschuldigungen, Drohungen, blödsinnige Auflagen, die ihr "Ansehen" als Verlassene relativieren sollen (also die "Auflage", zu erzählen, sie habe sich getrennt u. ä. Blödsinn) ...wehren. Danke für den Tipp!!

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10. Februar 2015 um 8:44

Dankeschön!
Ja, es gibt wohl z. T. eine genetische Disposition und z. T. wird das Verhalten auch "nur" erlernt durch entweder Vernachlässigung oder Überbehütung, wobei in diesem Fall definitiv Überbehütung das Problem war und ist.

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10. Februar 2015 um 9:30

Tigerdragon, ganz ehrlich...
...Narzissmus ist aus der Ferne, ohne ein Wort mit dem Kranken zu wechseln, erkennbar! Es durchzieht das gesamte Leben, es folgt alles einem bestimmten Muster und das Ziel ist immer: ICH! Wenn dein Freund so lange in einer solchen Beziehung gelebt hat, ist er selbst geschädigt, denn auch der Umstand, dass Kinder da sind, rechtfertigt es nicht, sich so einem Verhalten auszusetzen. Wenn seine Tochter genauso tickt wie die Mutter, sollte er sich mal fragen, ob er überhaupt eine Vater-Tochter-Beziehung zu ihr aufgebaut hat oder ob er auch da mehr seine Pflicht tut.
Jedenfalls - jeder Kontakt ist schädlich! Hat er es tatsächlich geschafft, sich daraus zu lösen, ist er zu bewundern, aber er wird nicht die Kraft haben, bei Kontakt nicht wieder in sein altes Verhaltensmuster des Schönredens, der Beschwichtigung etc. zu fallen und darum sollte er jeden Kontakt meiden, denn helfen kann er ohnehin keinem.

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10. Februar 2015 um 10:35


Wenn du an Diagnosestellungen beteiligt warst, wundert mich sehr deine Unfähigkeit, einfache Texte zu lesen, zudem deine Unstrukturiertheit und dein Hang der Pauschal-Meinung!!

Nochmal, damit auch du es verstehst: die Schule stellte keine Diagnose, sondern es ging um "narzisstische Züge"...und narzisstische Züge beschreiben eine bestimmte Verhaltensweise, die sie nunmal seit Jahren an den Tag legt...Quintessenz: keine Diagnose, sondern eine Beschreibung ihres Verhaltens.

Dass du nicht auf die von dir bestrittene Möglichkeit von Psychologen, Diagnosen zu stellen, eingegangen bist, ist nachvollziehbar - besser nichts schreiben, als zugeben, wundert nach deinen Texten nicht!

Wie bereits geschrieben danke ich dir für den Hinweis darauf, dass die Mutter eher nicht krank ist und damit absolut bewusst und als "Herr ihrer Sinne" agiert, womit weder ich noch jemand Anderes noch weiter Rücksicht auf sie nehmen bräuchten und ihr destruktives und grausames Verhalten sämtlichen Menschen gegenüber dringend geahndet werden muss! (Als kleines Beispiel: als ihre Tochter an einem WE zu uns wollte, hat sie sie mit ihrer Kleidung beworfen und übelst beschimpft ... um bei ihr an "oberster Stelle zu stehen" lässt sie sie alles tun und lassen, was sie will, u. a. Motorrollerfahren....sie redet ihrer Tochter ein, sie wäre ihren Großeltern lästig und darum würden sie sie nicht mehr besuchen....sie erzählt ihrer Tochter, ihr Vater hätte sie nie geliebt und will sie nicht sehen, darum seien sie jetzt auf sich alleine gestellt und müssten zusammenhalten...wenn sie zusammen auf der Straße sind, zeigt sie ihrer Tochter sämtliche Leute, die auch nur gucken und erzählt ihr, die würden sie ansehen, weil sie verlassen von ihrem Vater verlassen wurden.... - ich könnte seitenweise weitere Beispiele aufführen und das nur in Verbindung mit der Tochter, vom Rest mal ganz zu schweigen!!)

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10. Februar 2015 um 11:20
In Antwort auf vid_12914799

Tigerdragon, ganz ehrlich...
...Narzissmus ist aus der Ferne, ohne ein Wort mit dem Kranken zu wechseln, erkennbar! Es durchzieht das gesamte Leben, es folgt alles einem bestimmten Muster und das Ziel ist immer: ICH! Wenn dein Freund so lange in einer solchen Beziehung gelebt hat, ist er selbst geschädigt, denn auch der Umstand, dass Kinder da sind, rechtfertigt es nicht, sich so einem Verhalten auszusetzen. Wenn seine Tochter genauso tickt wie die Mutter, sollte er sich mal fragen, ob er überhaupt eine Vater-Tochter-Beziehung zu ihr aufgebaut hat oder ob er auch da mehr seine Pflicht tut.
Jedenfalls - jeder Kontakt ist schädlich! Hat er es tatsächlich geschafft, sich daraus zu lösen, ist er zu bewundern, aber er wird nicht die Kraft haben, bei Kontakt nicht wieder in sein altes Verhaltensmuster des Schönredens, der Beschwichtigung etc. zu fallen und darum sollte er jeden Kontakt meiden, denn helfen kann er ohnehin keinem.

Ähm
also rätst Du ernsthaft, dass der Vater den Kontakt zur Tochter abbricht, weil diese (aus der Ferne diagnostiziert) erste Symptome von Narzismus aufweist?

Irgendwie grausam...

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10. Februar 2015 um 11:36

Nun...
...vor dem Hintergrund, dass du erst bestritten hast, dass Psychologen Diagnosen stellen, nun jedoch selbst schreibst, dass diese dazu sehr wohl befugt sind ... lasse ich das mal so stehen, denn deine Ausführung dazu war mit der Ausnahme richtig, dass Diagnosen von HPs keinen Wert haben...wie gesagt, dein Hang zur Pauschal-Meinung. Die Einschätzung eines Psychotherapeuten nach HP-Gesetz kann durchaus weitaus fundierter und richtiger sein als die eines Psychiaters.

Da du mir, die ich die Frage gestellt habe, wie sich Umgang unter gegebenen, beschriebenen Umständen gestalten lässt, einzig unterstellen willst, die als Basis der Frage genannten Fakten seien ja gar nicht so und mit deinen Unterstellungen (denn bei dir ist in diesem Rahmen wohl weit weniger Meinung möglich als bei einem Psychologen vor Ort, der das Opfer therapiert und die Angehörigen kennt) behauptest, die Basis der Frage sei nur unterstellt...führst dich damit wohl ad absurdum. Fakt ist, ob Narzissmus vorliegt oder nicht, war nicht die Frage, sondern, wie man bei vorliegendem Narzissmus sich bestmöglich verhält!
Aber du UNTERSTELLST an deinem PC oder was auch immer sitzend, ich würde Narzissmus unterstellen, also eine Unterstellung mit noch weit weniger Fakten als den von mir genannten...und antwortest nicht mit einem Satz auf die eigentliche Frage, schließt vielmehr noch mit einer Beleidigung ab...also sorry, mialyah, das war eine ziemlich peinliche Vorstellung für dich!!!

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10. Februar 2015 um 11:43
In Antwort auf an0N_1253347299z

Ähm
also rätst Du ernsthaft, dass der Vater den Kontakt zur Tochter abbricht, weil diese (aus der Ferne diagnostiziert) erste Symptome von Narzismus aufweist?

Irgendwie grausam...

Ja, weil auch er krank ist...
...und solange er krank ist, und das ist man bei Führen einer narzisstischen Beziehung über so viele Jahre nunmal, kann er ihr Verhalten und das ihrer Mutter durch sein Verhalten nur noch verschlimmern. Es ist nicht grausam, sondern das humanste für alle Beteiligten!

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10. Februar 2015 um 12:40

Genau...
...leider hat sie auch kaum eine andere Chance, denn neben etwaiger genetischer Disposition führt eine typische Überbehütung leider zu genau derartigen Auffälligkeiten ...

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10. Februar 2015 um 12:48

Schon blöd, dass...
Dein Vermögen lediglich zu Unterstellungen, Pauschal-Aussagen, falschen Aussagen, Beleidigungen etc...und ausschließlich Beiträgen, die nichts mit der Fragestellung zu tun haben, reicht!

Ok, da meinem LG ein absoluter Kontaktabbruch angeraten wurde, den er wie angeraten vollziehen will und du mein Engagement, evtl auf andere Ideen und Meinungen unter gegebenen Umständen zu kommen, ja als "unmöglich" und fehl am Platz wertest, befürwortest du also seine Entscheidung des totalen Kontaktabbruchs...danke für deine Meinung und ebenso den Tipp, nicht von Narzissmus auszugehen und damit von bewusster, absoluter Boshaftigkeit, die geahndet werden muss.

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10. Februar 2015 um 13:04

Danke für den Hinweis...
...offenbar hat "eine Suchmaschine" ihr das zwischenzeitlich auch schon beigebracht...s.ihre "Antwort" weiter unten...

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10. Februar 2015 um 13:09

Lies endlich die vollständige Information!!
Er ist als solcher selbst krank...was verstehst du daran nicht?? Wenn schon das deinen Horizont überschreitet und du mittels solcher Unterstellungen derartige Ratschläge gibst, solltest du vielleicht mal lieber deine Beleidigungen gg dich wirken lassen!! Peinlich, Schreiberling, echt peinlich!!

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10. Februar 2015 um 13:31

Lies endlich nicht nur oberflächlich!!
etwaig = eventuell
genetische Disposition = genetische Veranlagung

Also was meint so ein schwachsinniger Kommentar bei "doppelter Relativierung"??

Du bist wirklich einfach nur dumm!!

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10. Februar 2015 um 13:41

Tja, berechtigte Frage...
...er ist als Person sehr lieb und hat sich viel zu lange durch Schuldgefühle a' la "du kannst dich nicht trennen, was passiert mit den Kindern", "du bist unnormal, ein Nichts, alle werden dich verdammen" u. Ä. an eine destruktive Beziehung gehalten. Dass er diese trotz allem "Gegenwind" zugunsten aller Beteiligten aufgegeben hat, sehe ich durchaus auch als Stärke an und er versucht immer wieder, den sachlichen, ruhigen, erklärenden Weg zu gehen, was leider nicht möglich ist. Irgendwie wird das handlebar sein, es gibt immer Lösungen. Nun ja, und natürlich aus Liebe zu ihm.

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10. Februar 2015 um 13:53

Falsch, die Diagnose wurde...
...ihm selbst und höchstpersönlich durch seinen Psychologen erteilt.

Für solche Banalitäten fehlt mir Zeit und Muße...sorry, das Klischee bediene ich nicht.

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10. Februar 2015 um 13:54
In Antwort auf an0N_1291479899z

Falsch, die Diagnose wurde...
...ihm selbst und höchstpersönlich durch seinen Psychologen erteilt.

Für solche Banalitäten fehlt mir Zeit und Muße...sorry, das Klischee bediene ich nicht.

Ein Psychologe ist für dich ein Laie???!!!
Oh je, wer ist denn der Fachmann in deinen Augen, der HNO oder was??

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10. Februar 2015 um 13:59
In Antwort auf an0N_1291479899z

Lies endlich nicht nur oberflächlich!!
etwaig = eventuell
genetische Disposition = genetische Veranlagung

Also was meint so ein schwachsinniger Kommentar bei "doppelter Relativierung"??

Du bist wirklich einfach nur dumm!!

Vererbung
Narzissmus wird nicht vererbt, sondern anerzogen! Es rührt IMMER aus der Kindheit, wenn Kinder körperlich und/oder - zumeist aber - emotional vernachlässigt oder missbraucht werden.

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10. Februar 2015 um 14:07
In Antwort auf fusselbine

Vererbung
Narzissmus wird nicht vererbt, sondern anerzogen! Es rührt IMMER aus der Kindheit, wenn Kinder körperlich und/oder - zumeist aber - emotional vernachlässigt oder missbraucht werden.

Nein, leider ist das nicht so...
...es gibt eine genetische Disposition. Studien belegen zudem, dass bei tatsächlich narzisstischen Personen die für die Empathie zuständigen Areale im Hirn schwächer ausgebildet sind. Aber Erziehung kann, wie du schreibst, ebenso dazu führen, und wenn, dann tatsächlich in der Kindheit.

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10. Februar 2015 um 14:58

Ihm wurde die Diagnose erteilt, dass er
abhängig in der Beziehung gelebt hat mit z. T. co-narzisstischen Zügen....darauf bezog sich die Aussage, "ihm wurde die Diagnose durch seinen Psychologen erteilt".

Ein solcher Sorgerechtsprozess hat wenig Chance auf Erfolg, da das Kind mangels spürbarem Leid nicht aussagen wird, dass er ihr schlecht geht. Aber letztlich muss man da sehen, was die Zeit bringt, vielleicht kommt es tatsächlich soweit, wobei sich die Frage stellt, ob man dem Kind damit nicht noch mehr antut - das ist zG nicht meine Entscheidung.

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10. Februar 2015 um 15:08

Ich
schätze ihn weder als schwach ein, noch bekennt er sich nicht zu mir, seiner Entscheidung o. Ä.
Danke für deine Zeilen, ich teile deine Ansicht, dass sich letztlich jeder selbst helfen muss, allerdings würde ich mich selbst freuen, wenn jemand mir, wenn ich (wodurch auch immer) in eine Form von Abhängigkeit rutschen würde, zumindest ansatzweise durch Ideen, Meinungen o. Ä. helfen würde, meinen Weg wiederzufinden. Also vielleicht kein Helfersyndrom, sondern eher ein "was du nicht willst, das man dir tu, das....".

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10. Februar 2015 um 15:27

Klischeedenken, Lobbyismus usw
In den meisten Antworten erkennst du, tigerdragon, warum es dieser Nation immer schlechter geht und wir uns denkende Menschen einkaufen müssen - ein Schlagwort (Frau, Kind, Narzissmus, Mann) und die Plakate werden geschrieben mit dem Aufdruck "Frauen sind immer benachteiligt", "Kinder, oh die armen Kinder", "Frauen sind nicht krank, sondern zeigen normales Verhalten", "Männer sind nie krank, sondern immer schuld" ...."Frauen rivalisieren immer, auch wenn die Texte anderes sagen" usw. usw. Differenziertes Denken, Aufnehmen der mitgeteilten Information - Fehlanzeige!

Wenn du deinem LG etwas raten willst, rate ihm, sich an die Einschätzung des Psychologen zu halten, denn dieser Abhängigkeit entkommt man nur durch Kontaktabbruch und er könnte der Tochter nach dem, was mit ihm gemacht wurde und er sicherlich auch hat mit sich machen lassen, sowieso nicht helfen!

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10. Februar 2015 um 15:37
In Antwort auf an0N_1291479899z

Ein Psychologe ist für dich ein Laie???!!!
Oh je, wer ist denn der Fachmann in deinen Augen, der HNO oder was??


ja, der guckt ja durch die Ohren direkt ins Hirn...was bei vielen hier bestimmt möglich ist

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10. Februar 2015 um 15:44

Genau und ob er ihr und sich selbst durch seine
Krankheit noch viel mehr schadet, ist total egal. Glückwunsch für diese Einstellung! Zum Glück gibt es Väter, die nicht so egozentrisch sind und darum auf den Kontakt verzichten, um dem Kind, der Mutter und schlussendlich sich selbst nicht noch mehr zu schaden als sie es durch ihre Krankheit bereits getan haben!

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10. Februar 2015 um 15:53

Mich würde auch wundern,
wenn das durch eine narzisstische Person erzogene Kind keinen an der Waffel hätte, stimmt! Dass es schlimm ist, steht außer Frage, aber das ändert die Tatsache nicht.

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10. Februar 2015 um 16:00
In Antwort auf vid_12914799

Tigerdragon, ganz ehrlich...
...Narzissmus ist aus der Ferne, ohne ein Wort mit dem Kranken zu wechseln, erkennbar! Es durchzieht das gesamte Leben, es folgt alles einem bestimmten Muster und das Ziel ist immer: ICH! Wenn dein Freund so lange in einer solchen Beziehung gelebt hat, ist er selbst geschädigt, denn auch der Umstand, dass Kinder da sind, rechtfertigt es nicht, sich so einem Verhalten auszusetzen. Wenn seine Tochter genauso tickt wie die Mutter, sollte er sich mal fragen, ob er überhaupt eine Vater-Tochter-Beziehung zu ihr aufgebaut hat oder ob er auch da mehr seine Pflicht tut.
Jedenfalls - jeder Kontakt ist schädlich! Hat er es tatsächlich geschafft, sich daraus zu lösen, ist er zu bewundern, aber er wird nicht die Kraft haben, bei Kontakt nicht wieder in sein altes Verhaltensmuster des Schönredens, der Beschwichtigung etc. zu fallen und darum sollte er jeden Kontakt meiden, denn helfen kann er ohnehin keinem.

Genau so ist es!
!

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10. Februar 2015 um 16:05

Ihr lebt bei München - ich schicke dir später
eine PN.

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10. Februar 2015 um 23:22

Und schon wieder verdrehst du die Antworten
...und Infos. Da kaum ein Mensch derart dumm sein kann und z.B. die Info, dass hiermit nach möglicher Gestaltung des Umgangs gesucht wurde, erst versteht und im nächsten Moment wieder vergisst, ebenso die mehrfache Info, dass er selbst krank ist, nicht wahrnimmt, deute ich deine Zeilen als absichtliche Provokation oder als Klein-Mädchen-Streich! Still deine Langeweile oder, was auch immer dich dazu treibt, an anderer Stelle.

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11. Februar 2015 um 7:50

Zwischen "Herziehen" und
der Benennung von Fakten gibt es einen gravierenden Unterschied und Realitätsferne zzgl "Schönreden" hat noch nie geholfen, im Gegenteil. Im Übrigen, und auch das scheint trotz mehrfacher Wiederholung bei dir wie so vieles Andere auch nicht angekommen zu sein, zitiere ich die Einschätzung der Lehrer durchgängig seit mehreren Jahren etc. Lobby, wo Lobby hilft...bei Soetwas nicht und ohnehin nicht, wenn die Aussage "Augen verschließen, Schönreden, Klappehalten u.Ä." ist.

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11. Februar 2015 um 10:49

Wie
wäre es gewesen, wenn deine Kinder bei deinem Mann gelebt hätten, du dafür verantwortlich gewesen wärst, den Kontakt zu halten und jeder Kontaktaufnahmeversuch für seine eigenen Zwecke missbraucht worden wäre, da dieser dann ja auch nur über deinen Mann möglich gewesen wäre? Und zudem dein Mann vor Ort jedesmal mind.12 Tage Zeit gehabt hätte, eure Kinder zu beeinflussen und zu instrumentalisieren?
Ich verstehe, was du meinst und wenn die Kinder bei einem leben, hat man selbst genügend Einfluss, aber wie ist es, wenn sie bei dem narzisstischen Elternteil leben?

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11. Februar 2015 um 10:56

In welchem Text wurde über
ein Kind hergezogen?
Mialyah...erst richtig lesen, dann denken, dann schreiben .

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11. Februar 2015 um 11:37

Weil nur Erwachsene
krank sein können? Oder vielleicht, weil du glaubst, Narzissmus entsteht nicht in der Kindheit...und zwar der frühen? Oder, weil jeder, z. B. Lehrer, die das Kind erlebt haben, keine Ahnung hat, außer natürlich dir, die das Kind nicht mal kennt oder irgendwelche Beispiele ihres Verhaltens?
Schreib doch mal, an welcher Stelle über das Kind hergezogen wurde...
Wenn Kinder doch nicht psychisch krank sein können...wofür gibt es eigentlich Kinder-Psychiatrien...sind das in Wirklichkeit getarnte KiTas für Besserverdiener??

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11. Februar 2015 um 11:56

Und du kennst die Fakten noch weit weniger...
...natürlich hätte ich auch schreiben können "eine Tochter, deren Verhalten nach Meinung der Lehrer seit etlichen Jahren schwer gestört ist und zudem nach Meinung eines Psychologen durch narzisstische Züge gekennzeichnet ist"...aber wiederhole das mal die ganze Zeit, da war mir die Kurzform einschl.Beschreibung lieber, zumal ich Intelligenz und nicht stumpfen Lobbyismus vorausgesetzt habe .
Zum Vater...da du mehrmals nun den Hinweis erhalten hast, dass und in welcher Form er erkrankt ist und du selbst keine solchen Erfahrungswerte hast, solltest du von derartigen Aussagen nunmehr wirklich dringend Abstand nehmen! Lies dir erstmal das Krankheitsbild detailliert an und dann wirst du verstehen, worum es in diesem Thread, in dem du ständig schreibst, ohne auf die eigentliche Frage einzugehen, geht.

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11. Februar 2015 um 11:59

Mialyah...siehe unten!!
!

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11. Februar 2015 um 12:17

Tja...durch Krankheit sind wohl weder
die Mutter, noch der Vater dazu in der Lage, und DU hast der einzigen, die sich dafür interessiert und die nach Lösung sucht, auf deine schnodderige Weise vorgeworfen, daß sie sich einmischen würde, sich gefälligst rauszuhalten habe, das nicht ihr Problem sei.... und damit hast wohl DU verursacht, dass sie sich deine Worte zu Herzen nimmt, dem Kind nicht geholfen wird und es ein bemitleidenswertes Dasein fristet!

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11. Februar 2015 um 20:16

Entschuldige
Ich konnte nicht alle Kommentare lesen.
Wer hat denn das Sorgerecht?
Wenn beide das haben, sind beide Elternteile auch in der Verantwortung.
Ich lebe in Deutschland und hab etwas Ahnung. Es stimmt. Persönlichkeitsstörungen Werden erst nach der Pubertät gestellt, weil die Persönlichkeit sich erst da festigt.
Für Kinder sind Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten zuständig. Das ist nebenbei eine eigene Ausbildung, die für Ärzte, Psychologen und Pädagogen zugelassen ist. Nur Ärzte sind Psychiater und können Medikamente verschreiben.
Psychologische Psychotherapeuten sind für erwachsene zuständig.

Das Kind braucht Unterstützung. Auch, wenn dein LG krank ist, trägt er die Verantwortung seiner Kinder. Die Mutter ebenso.
Das Jugendamt muss unterstützen. Ggf kann auch ein Sorgerechtsentzug anstehen, wenn keiner in der Lage ist sich um die Kinder zu kümmern.
Und eine Therapie für das Kind: in den Therapien sind Eltern (Bezugspersonen) immer eingebunden. Ein guter Therapeut schaut erstmal nach den Lebensbedingungen des Kindes. Da helfen auch keine Tabletten.

Dein LG ist krank und hat einen Therapeuten. Das ist gut. Befreit ihn aber nicht von den Verpflichtungen seiner Kinder gegenüber.
Narzissten haben übrigens eine recht Höhe Selbstmordrate und sind oft depressiv. Denn mit ihrer Art vergraulen sie nach und nach alle anderen. Oft müssen sie erst ganz unten sein, um sich in Therapie zu begeben.
Persönlichkeitsstörungen Haben schlechte Prognosen.
Trotzdem finde ich ferndiagnosen unangebracht. Schließlich läuft hier noch ein rosenkrieg mit Kränkungen auf beiden Seiten. Das ist keineswegs objektiv.

Lange rede kurzer Sinn: ich finde, er muss trotz Krankheit seine Kinder unterstützen. Und zu dir: den Satz, dass das 11 jährige Mädchen narzisstisch gestört sein soll, finde ich daneben.
Wenn beide Eltern schon lange psychisch krank sind, dann zeigen Kinder oft Symptome. Und das ist eine recht gesunde Sache und bietet die Möglichkeit Hilfen zu installieren.

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Weiß nicht mehr weiter
Von: vilko_11914818
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13. Februar 2015 um 18:20
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