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Nach Verlobung Schritt zurück?

28. Oktober um 1:26

Hallo liebes Forum,

wie immer, wenn es mir nicht gut geht und ich nicht weiß, mit wem ich darüber reden soll, möchte ich euch um Hilfe bitten.

Vor einer guten Woche habe ich - völlig spontan und ungeplant - meinem Freund einen Heiratsantrag gemacht (und er hat ja gesagt )
Wir sind nun seit 15 Monaten ein Paar und leben seit über einem Jahr zusammen. Es war (und ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es das gibt) die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick für uns beide.

Schon länger machen wir beide immer mal wieder Witzeleien und Andeutungen über eine zukünftige Ehe und seit einigen Wochen denke ich intensiver darüber nach, dass (und wann) ich ihn heiraten möchte.

Nun habe ich ihn also vor 8 Tagen völlig spontan bei Kerzenlicht und "unserem" Lied gefragt, ob er mich heiraten möchte. Er hat sehr überzeugend mit ja geantwortet, aber bis heute nicht näher auf die Frage mit dem Datum eingehen wollen.

Nun hat er endlich klar gestellt, dass er mich liebt und mich auf jeden Fall irgendwann mal (in den nächsten Jahren) heiraten möchte, aber mir auch klar gemacht, dass ihm nächstes Jahr auf jeden Fall zu früh ist.

Das macht mich schon ziemlich fertig, weil ich es nicht verstehe. Wir hatten erst kurz zuvor eine Unterhaltung, bei der er mir erklärt hat, dass nach einer Verlobung seiner Meinung nach schon zeitnah eine Hochzeit erfolgen sollte. Er hat auch gemeint, dass er sich zwar sicher ist, aber dass es ihm trotzdem noch zu früh wäre. Für mich macht das keinen Sinn. Entweder ich bin mir sicher, dann spricht nichts dagegen, oder ich bin mir noch nicht ganz sicher, dann bitte ich um mehr Zeit bevor ich ja sage.

Als Gründe hat er genannt, dass ihm das aktuell zuviel wäre, dass er noch abwarten möchte, wie sich einige Dinge entwickeln (insbesondere unsere berufliche Zukunft und damit auch unsere Wohnsituation) und dass ich frisch geschieden bin. Und außerdem bedeute eine Verlobung ja nicht, dass man deswegen auch "so schnell" (damit meint er im nächsten Jahr) heiraten müsse.

Zugegeben, ich kann seine Argumente natürlich verstehen und habe ihm sogar beim Antrag die Möglichkeit eingeräumt, mich um mehr Zeit zu bitten (und wäre auch nicht böse gewesen). Aber dass er erst ja gesagt und dann doch einen kleinen Rückzieher gemacht hat, verletzt mich schon sehr und lässt mich auch ziemlich an der Aufrichtigkeit seiner Worte zweifeln.

Und nun, was soll ich tun?

Ich danke euch schon jetzt für eure lieben Worte


(P.S.: Wir sind 26 und 29, bevor jemand fragt )

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28. Oktober um 5:43
In Antwort auf jsnas_12382350

Hallo liebes Forum, 

wie immer, wenn es mir nicht gut geht und ich nicht weiß, mit wem ich darüber reden soll, möchte ich euch um Hilfe bitten. 

Vor einer guten Woche habe ich - völlig spontan und ungeplant - meinem Freund einen Heiratsantrag gemacht (und er hat ja gesagt   
Wir sind nun seit 15 Monaten ein Paar und leben seit über einem Jahr zusammen. Es war (und ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es das gibt) die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick für uns beide. 

Schon länger machen wir beide immer mal wieder Witzeleien und Andeutungen über eine zukünftige Ehe und seit einigen Wochen denke ich intensiver darüber nach, dass (und wann) ich ihn heiraten möchte. 

Nun habe ich ihn also vor 8 Tagen völlig spontan bei Kerzenlicht und "unserem" Lied gefragt, ob er mich heiraten möchte. Er hat sehr überzeugend mit ja geantwortet, aber bis heute nicht näher auf die Frage mit dem Datum eingehen wollen. 

Nun hat er endlich klar gestellt, dass er mich liebt und mich auf jeden Fall irgendwann mal (in den nächsten Jahren) heiraten möchte, aber mir auch klar gemacht, dass ihm nächstes Jahr auf jeden Fall zu früh ist. 

Das macht mich schon ziemlich fertig,  weil ich es nicht verstehe. Wir hatten erst kurz zuvor eine Unterhaltung, bei der er mir erklärt hat, dass nach einer Verlobung seiner Meinung nach schon zeitnah eine Hochzeit erfolgen sollte. Er hat auch gemeint, dass er sich zwar sicher ist, aber dass es ihm trotzdem noch zu früh wäre. Für mich macht das keinen Sinn. Entweder ich bin mir sicher, dann spricht nichts dagegen, oder ich bin mir noch nicht ganz sicher, dann bitte ich um mehr Zeit bevor ich ja sage. 

Als Gründe hat er genannt, dass ihm das aktuell zuviel wäre, dass er noch abwarten möchte, wie sich einige Dinge entwickeln (insbesondere unsere berufliche Zukunft und damit auch unsere Wohnsituation) und dass ich frisch geschieden bin.  Und außerdem bedeute eine Verlobung ja nicht, dass man deswegen auch "so schnell" (damit meint er im nächsten Jahr) heiraten müsse. 

Zugegeben, ich kann seine Argumente natürlich verstehen und habe ihm sogar beim Antrag die Möglichkeit eingeräumt, mich um mehr Zeit zu bitten (und wäre auch nicht böse gewesen). Aber dass er erst ja gesagt und dann doch einen kleinen Rückzieher gemacht hat, verletzt mich schon sehr und lässt mich auch ziemlich an der Aufrichtigkeit seiner Worte zweifeln. 

Und nun, was soll ich tun?

Ich danke euch schon jetzt für eure lieben Worte


(P.S.: Wir sind 26 und 29, bevor jemand fragt   

Ich finde seine Gründe sehr vernünftig. Und was hätte er sagen sollen? Neee ich will noch Zeit. Ohne Dich zu verletzen? Er war mit Sicherheit überrascht und möchte auch heiraten aber eben nicht so schnell. Ihr seid gerade mal 15 Monate zusammen. Wartet mal noch  und schaut ob es immer noch euer Wunsch ist. Ihr seid doch auch noch jung.

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28. Oktober um 5:43
In Antwort auf jsnas_12382350

Hallo liebes Forum, 

wie immer, wenn es mir nicht gut geht und ich nicht weiß, mit wem ich darüber reden soll, möchte ich euch um Hilfe bitten. 

Vor einer guten Woche habe ich - völlig spontan und ungeplant - meinem Freund einen Heiratsantrag gemacht (und er hat ja gesagt   
Wir sind nun seit 15 Monaten ein Paar und leben seit über einem Jahr zusammen. Es war (und ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es das gibt) die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick für uns beide. 

Schon länger machen wir beide immer mal wieder Witzeleien und Andeutungen über eine zukünftige Ehe und seit einigen Wochen denke ich intensiver darüber nach, dass (und wann) ich ihn heiraten möchte. 

Nun habe ich ihn also vor 8 Tagen völlig spontan bei Kerzenlicht und "unserem" Lied gefragt, ob er mich heiraten möchte. Er hat sehr überzeugend mit ja geantwortet, aber bis heute nicht näher auf die Frage mit dem Datum eingehen wollen. 

Nun hat er endlich klar gestellt, dass er mich liebt und mich auf jeden Fall irgendwann mal (in den nächsten Jahren) heiraten möchte, aber mir auch klar gemacht, dass ihm nächstes Jahr auf jeden Fall zu früh ist. 

Das macht mich schon ziemlich fertig,  weil ich es nicht verstehe. Wir hatten erst kurz zuvor eine Unterhaltung, bei der er mir erklärt hat, dass nach einer Verlobung seiner Meinung nach schon zeitnah eine Hochzeit erfolgen sollte. Er hat auch gemeint, dass er sich zwar sicher ist, aber dass es ihm trotzdem noch zu früh wäre. Für mich macht das keinen Sinn. Entweder ich bin mir sicher, dann spricht nichts dagegen, oder ich bin mir noch nicht ganz sicher, dann bitte ich um mehr Zeit bevor ich ja sage. 

Als Gründe hat er genannt, dass ihm das aktuell zuviel wäre, dass er noch abwarten möchte, wie sich einige Dinge entwickeln (insbesondere unsere berufliche Zukunft und damit auch unsere Wohnsituation) und dass ich frisch geschieden bin.  Und außerdem bedeute eine Verlobung ja nicht, dass man deswegen auch "so schnell" (damit meint er im nächsten Jahr) heiraten müsse. 

Zugegeben, ich kann seine Argumente natürlich verstehen und habe ihm sogar beim Antrag die Möglichkeit eingeräumt, mich um mehr Zeit zu bitten (und wäre auch nicht böse gewesen). Aber dass er erst ja gesagt und dann doch einen kleinen Rückzieher gemacht hat, verletzt mich schon sehr und lässt mich auch ziemlich an der Aufrichtigkeit seiner Worte zweifeln. 

Und nun, was soll ich tun?

Ich danke euch schon jetzt für eure lieben Worte


(P.S.: Wir sind 26 und 29, bevor jemand fragt   

Ich finde seine Gründe sehr vernünftig. Und was hätte er sagen sollen? Neee ich will noch Zeit. Ohne Dich zu verletzen? Er war mit Sicherheit überrascht und möchte auch heiraten aber eben nicht so schnell. Ihr seid gerade mal 15 Monate zusammen. Wartet mal noch  und schaut ob es immer noch euer Wunsch ist. Ihr seid doch auch noch jung.

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28. Oktober um 6:59
In Antwort auf jsnas_12382350

Hallo liebes Forum, 

wie immer, wenn es mir nicht gut geht und ich nicht weiß, mit wem ich darüber reden soll, möchte ich euch um Hilfe bitten. 

Vor einer guten Woche habe ich - völlig spontan und ungeplant - meinem Freund einen Heiratsantrag gemacht (und er hat ja gesagt   
Wir sind nun seit 15 Monaten ein Paar und leben seit über einem Jahr zusammen. Es war (und ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es das gibt) die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick für uns beide. 

Schon länger machen wir beide immer mal wieder Witzeleien und Andeutungen über eine zukünftige Ehe und seit einigen Wochen denke ich intensiver darüber nach, dass (und wann) ich ihn heiraten möchte. 

Nun habe ich ihn also vor 8 Tagen völlig spontan bei Kerzenlicht und "unserem" Lied gefragt, ob er mich heiraten möchte. Er hat sehr überzeugend mit ja geantwortet, aber bis heute nicht näher auf die Frage mit dem Datum eingehen wollen. 

Nun hat er endlich klar gestellt, dass er mich liebt und mich auf jeden Fall irgendwann mal (in den nächsten Jahren) heiraten möchte, aber mir auch klar gemacht, dass ihm nächstes Jahr auf jeden Fall zu früh ist. 

Das macht mich schon ziemlich fertig,  weil ich es nicht verstehe. Wir hatten erst kurz zuvor eine Unterhaltung, bei der er mir erklärt hat, dass nach einer Verlobung seiner Meinung nach schon zeitnah eine Hochzeit erfolgen sollte. Er hat auch gemeint, dass er sich zwar sicher ist, aber dass es ihm trotzdem noch zu früh wäre. Für mich macht das keinen Sinn. Entweder ich bin mir sicher, dann spricht nichts dagegen, oder ich bin mir noch nicht ganz sicher, dann bitte ich um mehr Zeit bevor ich ja sage. 

Als Gründe hat er genannt, dass ihm das aktuell zuviel wäre, dass er noch abwarten möchte, wie sich einige Dinge entwickeln (insbesondere unsere berufliche Zukunft und damit auch unsere Wohnsituation) und dass ich frisch geschieden bin.  Und außerdem bedeute eine Verlobung ja nicht, dass man deswegen auch "so schnell" (damit meint er im nächsten Jahr) heiraten müsse. 

Zugegeben, ich kann seine Argumente natürlich verstehen und habe ihm sogar beim Antrag die Möglichkeit eingeräumt, mich um mehr Zeit zu bitten (und wäre auch nicht böse gewesen). Aber dass er erst ja gesagt und dann doch einen kleinen Rückzieher gemacht hat, verletzt mich schon sehr und lässt mich auch ziemlich an der Aufrichtigkeit seiner Worte zweifeln. 

Und nun, was soll ich tun?

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(P.S.: Wir sind 26 und 29, bevor jemand fragt   

Du bist mit 26 frisch geschieden, die meisten sind in dem Alter noch nichtmal verheiratet. Ich hätte da auch Bedenken, wie ernst du das mit einer Hochzeit wohl meinst. Außerdem seid ihr erst seit einem Jahr zusammen, lebt also folglich auch noch nicht lange zusammen und offenbar ist ja auch eure berufliche Zukunft noch ungeklärt. Ich kann ihn völlig verstehen, dass er sagt dass er sich eine Hochzeit mit dir grundsätzlich vorstellen kann, aber noch abwarten will. Mein Freund und ich sind uns schon seit Jahren sicher, dass wir irgendwann heiraten möchten. Auch wir haben Gründe, warum wir es noch nicht getan haben, zum Beispiel eben auch unsere berufliche Zukunft.

Warte doch noch einfach ab. Was zwingt euch dazu, sofort zu heiraten? Ihr seid eigentlich noch recht frisch zusammen und jung - ihr habt doch keine Eile.

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28. Oktober um 9:28
In Antwort auf jsnas_12382350

Hallo liebes Forum, 

wie immer, wenn es mir nicht gut geht und ich nicht weiß, mit wem ich darüber reden soll, möchte ich euch um Hilfe bitten. 

Vor einer guten Woche habe ich - völlig spontan und ungeplant - meinem Freund einen Heiratsantrag gemacht (und er hat ja gesagt   
Wir sind nun seit 15 Monaten ein Paar und leben seit über einem Jahr zusammen. Es war (und ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es das gibt) die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick für uns beide. 

Schon länger machen wir beide immer mal wieder Witzeleien und Andeutungen über eine zukünftige Ehe und seit einigen Wochen denke ich intensiver darüber nach, dass (und wann) ich ihn heiraten möchte. 

Nun habe ich ihn also vor 8 Tagen völlig spontan bei Kerzenlicht und "unserem" Lied gefragt, ob er mich heiraten möchte. Er hat sehr überzeugend mit ja geantwortet, aber bis heute nicht näher auf die Frage mit dem Datum eingehen wollen. 

Nun hat er endlich klar gestellt, dass er mich liebt und mich auf jeden Fall irgendwann mal (in den nächsten Jahren) heiraten möchte, aber mir auch klar gemacht, dass ihm nächstes Jahr auf jeden Fall zu früh ist. 

Das macht mich schon ziemlich fertig,  weil ich es nicht verstehe. Wir hatten erst kurz zuvor eine Unterhaltung, bei der er mir erklärt hat, dass nach einer Verlobung seiner Meinung nach schon zeitnah eine Hochzeit erfolgen sollte. Er hat auch gemeint, dass er sich zwar sicher ist, aber dass es ihm trotzdem noch zu früh wäre. Für mich macht das keinen Sinn. Entweder ich bin mir sicher, dann spricht nichts dagegen, oder ich bin mir noch nicht ganz sicher, dann bitte ich um mehr Zeit bevor ich ja sage. 

Als Gründe hat er genannt, dass ihm das aktuell zuviel wäre, dass er noch abwarten möchte, wie sich einige Dinge entwickeln (insbesondere unsere berufliche Zukunft und damit auch unsere Wohnsituation) und dass ich frisch geschieden bin.  Und außerdem bedeute eine Verlobung ja nicht, dass man deswegen auch "so schnell" (damit meint er im nächsten Jahr) heiraten müsse. 

Zugegeben, ich kann seine Argumente natürlich verstehen und habe ihm sogar beim Antrag die Möglichkeit eingeräumt, mich um mehr Zeit zu bitten (und wäre auch nicht böse gewesen). Aber dass er erst ja gesagt und dann doch einen kleinen Rückzieher gemacht hat, verletzt mich schon sehr und lässt mich auch ziemlich an der Aufrichtigkeit seiner Worte zweifeln. 

Und nun, was soll ich tun?

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(P.S.: Wir sind 26 und 29, bevor jemand fragt   

ernsthaft?

du bist frisch geschieden und willst nach 15 monaten schon wieder heiraten?

na dein Freund macht ALLES RICHTIG !!!!!

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28. Oktober um 11:41
In Antwort auf traventure

Du bist mit 26 frisch geschieden, die meisten sind in dem Alter noch nichtmal verheiratet. Ich hätte da auch Bedenken, wie ernst du das mit einer Hochzeit wohl meinst. Außerdem seid ihr erst seit einem Jahr zusammen, lebt also folglich auch noch nicht lange zusammen und offenbar ist ja auch eure berufliche Zukunft noch ungeklärt. Ich kann ihn völlig verstehen, dass er sagt dass er sich eine Hochzeit mit dir grundsätzlich vorstellen kann, aber noch abwarten will. Mein Freund und ich sind uns schon seit Jahren sicher, dass wir irgendwann heiraten möchten. Auch wir haben Gründe, warum wir es noch nicht getan haben, zum Beispiel eben auch unsere berufliche Zukunft.

Warte doch noch einfach ab. Was zwingt euch dazu, sofort zu heiraten? Ihr seid eigentlich noch recht frisch zusammen und jung - ihr habt doch keine Eile.

"Du bist mit 26 frisch geschieden"

sie könnte auch "schon" 29 sein - normalerweise nennt man doch den anderen immer zuerst...

spaß beiseite: mir sind eher leute sympathisch, die wohlüberlegt heiraten, und das daher erst dann entscheiden wollen, wenn der erste liebestaumel überwunden ist, und man eine weile lang den alltag miteinander geteilt hat!

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28. Oktober um 12:07
In Antwort auf jsnas_12382350

Hallo liebes Forum, 

wie immer, wenn es mir nicht gut geht und ich nicht weiß, mit wem ich darüber reden soll, möchte ich euch um Hilfe bitten. 

Vor einer guten Woche habe ich - völlig spontan und ungeplant - meinem Freund einen Heiratsantrag gemacht (und er hat ja gesagt   
Wir sind nun seit 15 Monaten ein Paar und leben seit über einem Jahr zusammen. Es war (und ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es das gibt) die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick für uns beide. 

Schon länger machen wir beide immer mal wieder Witzeleien und Andeutungen über eine zukünftige Ehe und seit einigen Wochen denke ich intensiver darüber nach, dass (und wann) ich ihn heiraten möchte. 

Nun habe ich ihn also vor 8 Tagen völlig spontan bei Kerzenlicht und "unserem" Lied gefragt, ob er mich heiraten möchte. Er hat sehr überzeugend mit ja geantwortet, aber bis heute nicht näher auf die Frage mit dem Datum eingehen wollen. 

Nun hat er endlich klar gestellt, dass er mich liebt und mich auf jeden Fall irgendwann mal (in den nächsten Jahren) heiraten möchte, aber mir auch klar gemacht, dass ihm nächstes Jahr auf jeden Fall zu früh ist. 

Das macht mich schon ziemlich fertig,  weil ich es nicht verstehe. Wir hatten erst kurz zuvor eine Unterhaltung, bei der er mir erklärt hat, dass nach einer Verlobung seiner Meinung nach schon zeitnah eine Hochzeit erfolgen sollte. Er hat auch gemeint, dass er sich zwar sicher ist, aber dass es ihm trotzdem noch zu früh wäre. Für mich macht das keinen Sinn. Entweder ich bin mir sicher, dann spricht nichts dagegen, oder ich bin mir noch nicht ganz sicher, dann bitte ich um mehr Zeit bevor ich ja sage. 

Als Gründe hat er genannt, dass ihm das aktuell zuviel wäre, dass er noch abwarten möchte, wie sich einige Dinge entwickeln (insbesondere unsere berufliche Zukunft und damit auch unsere Wohnsituation) und dass ich frisch geschieden bin.  Und außerdem bedeute eine Verlobung ja nicht, dass man deswegen auch "so schnell" (damit meint er im nächsten Jahr) heiraten müsse. 

Zugegeben, ich kann seine Argumente natürlich verstehen und habe ihm sogar beim Antrag die Möglichkeit eingeräumt, mich um mehr Zeit zu bitten (und wäre auch nicht böse gewesen). Aber dass er erst ja gesagt und dann doch einen kleinen Rückzieher gemacht hat, verletzt mich schon sehr und lässt mich auch ziemlich an der Aufrichtigkeit seiner Worte zweifeln. 

Und nun, was soll ich tun?

Ich danke euch schon jetzt für eure lieben Worte


(P.S.: Wir sind 26 und 29, bevor jemand fragt   

ich kann ihn sehr gut verstehen.

du bist 26 jahre alt und bist schon mal geschieden. klingt für mich so, als ob du gerne und schnell heiratest. zudem seid ihr erst seit 1,5 jahren zusammen. da ist man noch völlig verliebt und alles rosarot. er möchte natürlich sehen, wie sich alles entwicklelt und keine vorschnellen entscheidungen treffen. 

vielleicht ist auch alles bestens und in einem jahr hat er immer noch diese tiefen gefühle für dich. was spricht dagegen? dann könnt ihr eure hochzeit planen.

keinen druck machen. vernüftig sein.

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28. Oktober um 12:09
In Antwort auf fresh000

ich kann ihn sehr gut verstehen.

du bist 26 jahre alt und bist schon mal geschieden. klingt für mich so, als ob du gerne und schnell heiratest. zudem seid ihr erst seit 1,5 jahren zusammen. da ist man noch völlig verliebt und alles rosarot. er möchte natürlich sehen, wie sich alles entwicklelt und keine vorschnellen entscheidungen treffen. 

vielleicht ist auch alles bestens und in einem jahr hat er immer noch diese tiefen gefühle für dich. was spricht dagegen? dann könnt ihr eure hochzeit planen.

keinen druck machen. vernüftig sein.

sorry, erst 15 monate! er hat völlig recht!

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28. Oktober um 12:22
In Antwort auf jsnas_12382350

Hallo liebes Forum, 

wie immer, wenn es mir nicht gut geht und ich nicht weiß, mit wem ich darüber reden soll, möchte ich euch um Hilfe bitten. 

Vor einer guten Woche habe ich - völlig spontan und ungeplant - meinem Freund einen Heiratsantrag gemacht (und er hat ja gesagt   
Wir sind nun seit 15 Monaten ein Paar und leben seit über einem Jahr zusammen. Es war (und ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es das gibt) die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick für uns beide. 

Schon länger machen wir beide immer mal wieder Witzeleien und Andeutungen über eine zukünftige Ehe und seit einigen Wochen denke ich intensiver darüber nach, dass (und wann) ich ihn heiraten möchte. 

Nun habe ich ihn also vor 8 Tagen völlig spontan bei Kerzenlicht und "unserem" Lied gefragt, ob er mich heiraten möchte. Er hat sehr überzeugend mit ja geantwortet, aber bis heute nicht näher auf die Frage mit dem Datum eingehen wollen. 

Nun hat er endlich klar gestellt, dass er mich liebt und mich auf jeden Fall irgendwann mal (in den nächsten Jahren) heiraten möchte, aber mir auch klar gemacht, dass ihm nächstes Jahr auf jeden Fall zu früh ist. 

Das macht mich schon ziemlich fertig,  weil ich es nicht verstehe. Wir hatten erst kurz zuvor eine Unterhaltung, bei der er mir erklärt hat, dass nach einer Verlobung seiner Meinung nach schon zeitnah eine Hochzeit erfolgen sollte. Er hat auch gemeint, dass er sich zwar sicher ist, aber dass es ihm trotzdem noch zu früh wäre. Für mich macht das keinen Sinn. Entweder ich bin mir sicher, dann spricht nichts dagegen, oder ich bin mir noch nicht ganz sicher, dann bitte ich um mehr Zeit bevor ich ja sage. 

Als Gründe hat er genannt, dass ihm das aktuell zuviel wäre, dass er noch abwarten möchte, wie sich einige Dinge entwickeln (insbesondere unsere berufliche Zukunft und damit auch unsere Wohnsituation) und dass ich frisch geschieden bin.  Und außerdem bedeute eine Verlobung ja nicht, dass man deswegen auch "so schnell" (damit meint er im nächsten Jahr) heiraten müsse. 

Zugegeben, ich kann seine Argumente natürlich verstehen und habe ihm sogar beim Antrag die Möglichkeit eingeräumt, mich um mehr Zeit zu bitten (und wäre auch nicht böse gewesen). Aber dass er erst ja gesagt und dann doch einen kleinen Rückzieher gemacht hat, verletzt mich schon sehr und lässt mich auch ziemlich an der Aufrichtigkeit seiner Worte zweifeln. 

Und nun, was soll ich tun?

Ich danke euch schon jetzt für eure lieben Worte


(P.S.: Wir sind 26 und 29, bevor jemand fragt   

Ja so kann man natürlich auch eine gut laufende Beziehung manipulieren, pass auf, dass du nicht wirklich noch alles ruinierst. Wie sagt man so schön, gehts dem Esel zu gut, geht er aufs Eis tanzen.

Entspann dich, genieße deine gut laufende Beziehung und freue dich darauf was die nächsten Jahre so bringen. Das jetzt versuchen zu zerstören wäre einfach nur extrem dumm.

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28. Oktober um 12:42
In Antwort auf jsnas_12382350

Hallo liebes Forum, 

wie immer, wenn es mir nicht gut geht und ich nicht weiß, mit wem ich darüber reden soll, möchte ich euch um Hilfe bitten. 

Vor einer guten Woche habe ich - völlig spontan und ungeplant - meinem Freund einen Heiratsantrag gemacht (und er hat ja gesagt   
Wir sind nun seit 15 Monaten ein Paar und leben seit über einem Jahr zusammen. Es war (und ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es das gibt) die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick für uns beide. 

Schon länger machen wir beide immer mal wieder Witzeleien und Andeutungen über eine zukünftige Ehe und seit einigen Wochen denke ich intensiver darüber nach, dass (und wann) ich ihn heiraten möchte. 

Nun habe ich ihn also vor 8 Tagen völlig spontan bei Kerzenlicht und "unserem" Lied gefragt, ob er mich heiraten möchte. Er hat sehr überzeugend mit ja geantwortet, aber bis heute nicht näher auf die Frage mit dem Datum eingehen wollen. 

Nun hat er endlich klar gestellt, dass er mich liebt und mich auf jeden Fall irgendwann mal (in den nächsten Jahren) heiraten möchte, aber mir auch klar gemacht, dass ihm nächstes Jahr auf jeden Fall zu früh ist. 

Das macht mich schon ziemlich fertig,  weil ich es nicht verstehe. Wir hatten erst kurz zuvor eine Unterhaltung, bei der er mir erklärt hat, dass nach einer Verlobung seiner Meinung nach schon zeitnah eine Hochzeit erfolgen sollte. Er hat auch gemeint, dass er sich zwar sicher ist, aber dass es ihm trotzdem noch zu früh wäre. Für mich macht das keinen Sinn. Entweder ich bin mir sicher, dann spricht nichts dagegen, oder ich bin mir noch nicht ganz sicher, dann bitte ich um mehr Zeit bevor ich ja sage. 

Als Gründe hat er genannt, dass ihm das aktuell zuviel wäre, dass er noch abwarten möchte, wie sich einige Dinge entwickeln (insbesondere unsere berufliche Zukunft und damit auch unsere Wohnsituation) und dass ich frisch geschieden bin.  Und außerdem bedeute eine Verlobung ja nicht, dass man deswegen auch "so schnell" (damit meint er im nächsten Jahr) heiraten müsse. 

Zugegeben, ich kann seine Argumente natürlich verstehen und habe ihm sogar beim Antrag die Möglichkeit eingeräumt, mich um mehr Zeit zu bitten (und wäre auch nicht böse gewesen). Aber dass er erst ja gesagt und dann doch einen kleinen Rückzieher gemacht hat, verletzt mich schon sehr und lässt mich auch ziemlich an der Aufrichtigkeit seiner Worte zweifeln. 

Und nun, was soll ich tun?

Ich danke euch schon jetzt für eure lieben Worte


(P.S.: Wir sind 26 und 29, bevor jemand fragt   

Was hatte der arme Teufel denn für eine Wahl??? Du setzt ihn damit total unter Druck!

Er liebt dich, er will dich heiraten.. 


Du knüpfst seine Antwort aber an Bedingungen wie zeitnahes heiraten nach der Verlobung. 

Ob er wusste, dass dies ein ernstgemeknter Heiratsantrag war, wohl kaum..

und du drehst ihm nun einen Strik draus, weil die Aussage "zeitnah" ursprünglich von ihm stammte. 

Das ist verdammt unfair von dir!

zudem, bist du erst frisch geschieden und ihr seid erst 15 Monate zusammen.. Warum die Hetzte/Eile?

unnötiger Druck = Gift für die Beziehung.


Er will, aber nicht jetzt.. und seine Argumente sollten dir einleuchten.. in meinen Augen, ist er zu 100% im Recht.

 

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28. Oktober um 13:15
In Antwort auf fresh000

sorry, erst 15 monate! er hat völlig recht!

ich wäre neugierig wie das mit der 1. ehe abgelaufen ist....

vermutlich auch viel zu früh geheiratet...

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28. Oktober um 13:32
In Antwort auf jsnas_12382350

Hallo liebes Forum, 

wie immer, wenn es mir nicht gut geht und ich nicht weiß, mit wem ich darüber reden soll, möchte ich euch um Hilfe bitten. 

Vor einer guten Woche habe ich - völlig spontan und ungeplant - meinem Freund einen Heiratsantrag gemacht (und er hat ja gesagt   
Wir sind nun seit 15 Monaten ein Paar und leben seit über einem Jahr zusammen. Es war (und ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es das gibt) die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick für uns beide. 

Schon länger machen wir beide immer mal wieder Witzeleien und Andeutungen über eine zukünftige Ehe und seit einigen Wochen denke ich intensiver darüber nach, dass (und wann) ich ihn heiraten möchte. 

Nun habe ich ihn also vor 8 Tagen völlig spontan bei Kerzenlicht und "unserem" Lied gefragt, ob er mich heiraten möchte. Er hat sehr überzeugend mit ja geantwortet, aber bis heute nicht näher auf die Frage mit dem Datum eingehen wollen. 

Nun hat er endlich klar gestellt, dass er mich liebt und mich auf jeden Fall irgendwann mal (in den nächsten Jahren) heiraten möchte, aber mir auch klar gemacht, dass ihm nächstes Jahr auf jeden Fall zu früh ist. 

Das macht mich schon ziemlich fertig,  weil ich es nicht verstehe. Wir hatten erst kurz zuvor eine Unterhaltung, bei der er mir erklärt hat, dass nach einer Verlobung seiner Meinung nach schon zeitnah eine Hochzeit erfolgen sollte. Er hat auch gemeint, dass er sich zwar sicher ist, aber dass es ihm trotzdem noch zu früh wäre. Für mich macht das keinen Sinn. Entweder ich bin mir sicher, dann spricht nichts dagegen, oder ich bin mir noch nicht ganz sicher, dann bitte ich um mehr Zeit bevor ich ja sage. 

Als Gründe hat er genannt, dass ihm das aktuell zuviel wäre, dass er noch abwarten möchte, wie sich einige Dinge entwickeln (insbesondere unsere berufliche Zukunft und damit auch unsere Wohnsituation) und dass ich frisch geschieden bin.  Und außerdem bedeute eine Verlobung ja nicht, dass man deswegen auch "so schnell" (damit meint er im nächsten Jahr) heiraten müsse. 

Zugegeben, ich kann seine Argumente natürlich verstehen und habe ihm sogar beim Antrag die Möglichkeit eingeräumt, mich um mehr Zeit zu bitten (und wäre auch nicht böse gewesen). Aber dass er erst ja gesagt und dann doch einen kleinen Rückzieher gemacht hat, verletzt mich schon sehr und lässt mich auch ziemlich an der Aufrichtigkeit seiner Worte zweifeln. 

Und nun, was soll ich tun?

Ich danke euch schon jetzt für eure lieben Worte


(P.S.: Wir sind 26 und 29, bevor jemand fragt   

Ich finde seine Reaktion vollkommen in Ordnung. Ihr seid noch nicht lange zusammen und es kann sich noch viel verändern in der nächsten Zeit. Für eine Hochzeit braucht es meiner Meinung nach ein paar Jahre Beziehung, bis man sich wirklich sicher sein kann, dass man mit diesem Menschen den Rest seines Lebens verbringen möchte.

Er hat ja gesagt. Das ist doch schon mal gut! Er hat recht wenn er sagt, dass man nicht direkt nach der Verlobung heiraten muss. Wichtig ist doch, dass man weiss, dass man in die gleiche Richtung schaut. Alles andere ist eine Frage der Zeit.

Wahrscheinlich hättest du auch einen Beitrag hier geschrieben, wenn er nach deinem Antrag gesagt hätte, dass er noch Zeit braucht oder wenn er sogar nein gesagt hätte. Dann hättest du wahrscheinlich genauso an seiner Liebe gezweifelt wie jetzt auch.

Sei glücklich darüber, dass ihr nun verlobt seid. Alles andere kommt so, wie es kommen muss. Das sollte man nicht überstürzen und schon gar nicht erwingen.

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28. Oktober um 15:18
In Antwort auf sunny921

Ich finde seine Reaktion vollkommen in Ordnung. Ihr seid noch nicht lange zusammen und es kann sich noch viel verändern in der nächsten Zeit. Für eine Hochzeit braucht es meiner Meinung nach ein paar Jahre Beziehung, bis man sich wirklich sicher sein kann, dass man mit diesem Menschen den Rest seines Lebens verbringen möchte.

Er hat ja gesagt. Das ist doch schon mal gut! Er hat recht wenn er sagt, dass man nicht direkt nach der Verlobung heiraten muss. Wichtig ist doch, dass man weiss, dass man in die gleiche Richtung schaut. Alles andere ist eine Frage der Zeit.

Wahrscheinlich hättest du auch einen Beitrag hier geschrieben, wenn er nach deinem Antrag gesagt hätte, dass er noch Zeit braucht oder wenn er sogar nein gesagt hätte. Dann hättest du wahrscheinlich genauso an seiner Liebe gezweifelt wie jetzt auch.

Sei glücklich darüber, dass ihr nun verlobt seid. Alles andere kommt so, wie es kommen muss. Das sollte man nicht überstürzen und schon gar nicht erwingen.

Ich geb dir Recht, bis auf den Punkt mit der Verlobung. Ich finde es schwachsinnig sich zu verloben und möglicherweise jahrelang verlobt zu bleiben, ohne zu heiraten oder die Hochzeit zu planen. Das verfehlt meiner Meinung nach den Sinn einer Verlobung. Dann schon lieber sagen, ja ich will dich irgendwann heiraten, aber eben noch nicht jetzt. Ohne das ganze dann Verlobung zu nennen und (wie ein Paare das ich kenne) fortan und über Jahre hinweg nur noch von Verlobten und Verlobter sprechen.

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28. Oktober um 15:36
In Antwort auf traventure

Ich geb dir Recht, bis auf den Punkt mit der Verlobung. Ich finde es schwachsinnig sich zu verloben und möglicherweise jahrelang verlobt zu bleiben, ohne zu heiraten oder die Hochzeit zu planen. Das verfehlt meiner Meinung nach den Sinn einer Verlobung. Dann schon lieber sagen, ja ich will dich irgendwann heiraten, aber eben noch nicht jetzt. Ohne das ganze dann Verlobung zu nennen und (wie ein Paare das ich kenne) fortan und über Jahre hinweg nur noch von Verlobten und Verlobter sprechen.

"Ohne das ganze dann Verlobung zu nennen und (wie ein Paare das ich kenne) fortan und über Jahre hinweg nur noch von Verlobten und Verlobter sprechen."

seh ich auch so, kann einem aber als aussenstehenden egal sein - ich würde dann halt regelmäßig fragen, wann denn nun die hochzeit ist!

sinnvoll mag das vielleicht sein, wenn tatsächlich ein bestimmtes ereignis als anlass für die hochzeit angepeilt wird, z.b.: "wenn ich endlich mein studium abgeschlossen habe, wird geheiratet!" oder so... (als partner muss man dann halt aufpassen, dass danach nicht gleich die nächste ausrede kommt: "vielleicht doch erst, wenn ich einen gutbezahlten job habe!"... und dann "vielleicht doch erst, wenn wir kinder wollen!"... )

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28. Oktober um 15:57

Eine Scheidung ist meistens Stress. Auch wenn diese vielleicht ohne Probleme durchgeht aber dennoch sind es Termine u.ä.
Eine Hochzeit zu planen ist auch Stress.
Vielleicht solltet Ihr die Zeit dazwischen genießen ohne Stress

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28. Oktober um 17:39
In Antwort auf traventure

Ich geb dir Recht, bis auf den Punkt mit der Verlobung. Ich finde es schwachsinnig sich zu verloben und möglicherweise jahrelang verlobt zu bleiben, ohne zu heiraten oder die Hochzeit zu planen. Das verfehlt meiner Meinung nach den Sinn einer Verlobung. Dann schon lieber sagen, ja ich will dich irgendwann heiraten, aber eben noch nicht jetzt. Ohne das ganze dann Verlobung zu nennen und (wie ein Paare das ich kenne) fortan und über Jahre hinweg nur noch von Verlobten und Verlobter sprechen.

dann hätte er ja NEIN sagen müssen

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28. Oktober um 19:39

Puh, du bist in einem Alter geschieden, in dem die meisten noch nicht mal verheiratet sind und trotzdem willst du die 2. Ehe im eiltempo eingehen. Warum? Was drängt dich? Sein Verhalten finde ich komplett verständlich. Ich frage mich was dich bewegt. 

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28. Oktober um 19:43
In Antwort auf jsnas_12382350

Hallo liebes Forum, 

wie immer, wenn es mir nicht gut geht und ich nicht weiß, mit wem ich darüber reden soll, möchte ich euch um Hilfe bitten. 

Vor einer guten Woche habe ich - völlig spontan und ungeplant - meinem Freund einen Heiratsantrag gemacht (und er hat ja gesagt   
Wir sind nun seit 15 Monaten ein Paar und leben seit über einem Jahr zusammen. Es war (und ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es das gibt) die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick für uns beide. 

Schon länger machen wir beide immer mal wieder Witzeleien und Andeutungen über eine zukünftige Ehe und seit einigen Wochen denke ich intensiver darüber nach, dass (und wann) ich ihn heiraten möchte. 

Nun habe ich ihn also vor 8 Tagen völlig spontan bei Kerzenlicht und "unserem" Lied gefragt, ob er mich heiraten möchte. Er hat sehr überzeugend mit ja geantwortet, aber bis heute nicht näher auf die Frage mit dem Datum eingehen wollen. 

Nun hat er endlich klar gestellt, dass er mich liebt und mich auf jeden Fall irgendwann mal (in den nächsten Jahren) heiraten möchte, aber mir auch klar gemacht, dass ihm nächstes Jahr auf jeden Fall zu früh ist. 

Das macht mich schon ziemlich fertig,  weil ich es nicht verstehe. Wir hatten erst kurz zuvor eine Unterhaltung, bei der er mir erklärt hat, dass nach einer Verlobung seiner Meinung nach schon zeitnah eine Hochzeit erfolgen sollte. Er hat auch gemeint, dass er sich zwar sicher ist, aber dass es ihm trotzdem noch zu früh wäre. Für mich macht das keinen Sinn. Entweder ich bin mir sicher, dann spricht nichts dagegen, oder ich bin mir noch nicht ganz sicher, dann bitte ich um mehr Zeit bevor ich ja sage. 

Als Gründe hat er genannt, dass ihm das aktuell zuviel wäre, dass er noch abwarten möchte, wie sich einige Dinge entwickeln (insbesondere unsere berufliche Zukunft und damit auch unsere Wohnsituation) und dass ich frisch geschieden bin.  Und außerdem bedeute eine Verlobung ja nicht, dass man deswegen auch "so schnell" (damit meint er im nächsten Jahr) heiraten müsse. 

Zugegeben, ich kann seine Argumente natürlich verstehen und habe ihm sogar beim Antrag die Möglichkeit eingeräumt, mich um mehr Zeit zu bitten (und wäre auch nicht böse gewesen). Aber dass er erst ja gesagt und dann doch einen kleinen Rückzieher gemacht hat, verletzt mich schon sehr und lässt mich auch ziemlich an der Aufrichtigkeit seiner Worte zweifeln. 

Und nun, was soll ich tun?

Ich danke euch schon jetzt für eure lieben Worte


(P.S.: Wir sind 26 und 29, bevor jemand fragt   

Also ich finde es nicht schlimm dass er meint, es wäre ihm zu früh.
Viele Paare sind mehrere Jahre verlobt bevor sie heiraten.
Also mach dich da nicht so mit verrückt und warte, bis er dich auf das Thema anspricht.
Genießt eure Liebe!
 

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28. Oktober um 20:27
In Antwort auf traventure

Ich geb dir Recht, bis auf den Punkt mit der Verlobung. Ich finde es schwachsinnig sich zu verloben und möglicherweise jahrelang verlobt zu bleiben, ohne zu heiraten oder die Hochzeit zu planen. Das verfehlt meiner Meinung nach den Sinn einer Verlobung. Dann schon lieber sagen, ja ich will dich irgendwann heiraten, aber eben noch nicht jetzt. Ohne das ganze dann Verlobung zu nennen und (wie ein Paare das ich kenne) fortan und über Jahre hinweg nur noch von Verlobten und Verlobter sprechen.

Vermutlich dachte er, das sei eine generelle Frage.. denn es sollte ja eigentlich klar sein, dass dies noch zu früh ist.. Sie hat ja extra nochmals nachgehakt, wie das ja, denn nun zu verstehen sei.. 

Das heisst, dass ihm schon mal im Moment der Frage ihre so ernste Absicht nicht klar war.. 

Sie hat  sich halt was zusammengereimt und will ihnndarauf festnageln..

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