Forum / Liebe & Beziehung

Nach Hause ziehen oder hier bleiben?

18. Juli um 1:30 Letzte Antwort: 19. Juli um 20:38

Liebe Community,
ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Daher erzähl ich euch kurz etwas über mich.

Ich bin Anfang 20 und wohne seit ca. 10 Jahren mit meiner Mutter 300km von meinem Heimatort entfernt. Meine Mutter hatte damals jemanden neues kennengelernt, weshalb wir umgezogen sind. Diese Beziehung ging vor 2 Jahren in die Brüche, aber wohnen seither zusammen in einer Art "Mädels - WG".

Ich habe seit knapp 3 Jahren einen Freund, mit dem ich glücklich bin und eigentlich alles gut läuft. Auch habe ich einen tollen Freundeskreis, weshalb ich damit sagen möchte, dass ich mich hier gut eingelebt habe! 

Meine Mutter hat sich weniger gut eingelebt. Sie hat einen guten Job, mit dem sie zufrieden ist und sich grad gut über Wasser halten kann. Nur ihre "Freunde" wohnen alle in unserem Heimatort und hier hat sie keinen Anschluss gefunden. Klar hat sie ihre Kollegen, aber das ist auch nicht das, was sie mit ihrem Freundeskreis 300 km weiter weg, vergleichen kann.

Nun meine Frage an euch. 
Ich spiele seit Wochen / Monaten mit dem Gedanken wieder "heim" zu ziehen. 
Am meisten denke ich an meinen Papa und Opa. Beide werden nicht mehr jünger. Wenn sich mein Papa & ich sehen, sagt er öfters mal, ich solle doch wieder heim kommen. Das gibt mir so einen Stich ins Herz! 

An sich habe ich in meinem alten Heimatort kaum noch Freunde. Alle habe ich hier, bei meinem aktuellen Wohnort. Auch habe ich hier meinen Partner, mit dem ich auch gerne in 1-2 Jahren zusammen ziehen würde und in ein paar Jahren eine Familie gründen möchte. Aber nun plagen mich diese Gedanken! 

Mein Freund sagt zu dem Thema nicht viel. Er will natürlich nicht, dass ich weg gehe, aber er meint, es ist meine Entscheidung. Der Vorschlag, dass er mit zieht, kommt nicht in Frage. Er will genauso (wie ich auch) bei seiner Familie bleiben. Dies kann ich sehr gut nachvollziehen und akzeptiere das auch. 

Aber für was soll ich mich nur entscheiden. Meine Familie ist 300km entfernt, werden auch nicht jünger und habe schon 10 Jahre mit ihnen "verpasst", da ich sie auch nicht mehr wie 7x im Jahr besuche oder sie mich. 
Meine Mutter wäre auch glücklicher bei ihren Freunden oder ihrer Heimat, in der sie 40 Jahre lang aufgewachsen ist. 
Sie möchte eben auch nicht soweit entfernt von mir wohnen wollen. Daher wenn ich nicht weg ziehe, wird sie es wahrscheinlich auch nie. 

Ich stehe total zwischen den Stühlen. Bei meinem Freund, mit dem ich glücklich bin, Schluss machen, um zu meiner Familie zu ziehen, um mit ihnen noch lange Zeit zu verbringen? 
Oder meinen Freund "vorziehen" und meinen aktuellen Wohnort als Zuhause "für immer" betrachten und die Gedanken gegenüber meiner Familie ignorieren und wie bisher weitermachen ? 

Ich hab mich hier noch nie so richtig "daheim" gefühlt. Wie wird es dann in paar Jahren sein? 

Ich weiß, ihr könnt mir meine Entscheidung nicht abnehmen. Aber vielleicht könnt ihr sie mir einfacher machen. 

Tut mir leid für die lange Geschichte, aber nur so versteht ihr vielleicht meine Gedanken / Gefühle. 

Vielen Dank im Voraus! 

Liebe Grüße 
Pusteblume1309

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18. Juli um 1:46

Ich würde die Familie vorziehen. Du hast nur einen opa und einen Papa. Auch deine Mutter wird wieder hinziehen. Wenn eine dieser Personen sterben wird, würde du sehr traurig und voller schuld sein. Irgendwann wird es so sein. Jetzt bist du sehr jung und die Sorgen sind noch weit weg. Du kannst überall ein tolles leben beginnen. Dein Freund kommt nicht mit. Ist auch ok. Wenn es hart auf hart kommt, hält die Familie zusammen. Ich würde diesen weg gehen. 

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18. Juli um 4:48
In Antwort auf user127583

Liebe Community,
ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Daher erzähl ich euch kurz etwas über mich.

Ich bin Anfang 20 und wohne seit ca. 10 Jahren mit meiner Mutter 300km von meinem Heimatort entfernt. Meine Mutter hatte damals jemanden neues kennengelernt, weshalb wir umgezogen sind. Diese Beziehung ging vor 2 Jahren in die Brüche, aber wohnen seither zusammen in einer Art "Mädels - WG".

Ich habe seit knapp 3 Jahren einen Freund, mit dem ich glücklich bin und eigentlich alles gut läuft. Auch habe ich einen tollen Freundeskreis, weshalb ich damit sagen möchte, dass ich mich hier gut eingelebt habe! 

Meine Mutter hat sich weniger gut eingelebt. Sie hat einen guten Job, mit dem sie zufrieden ist und sich grad gut über Wasser halten kann. Nur ihre "Freunde" wohnen alle in unserem Heimatort und hier hat sie keinen Anschluss gefunden. Klar hat sie ihre Kollegen, aber das ist auch nicht das, was sie mit ihrem Freundeskreis 300 km weiter weg, vergleichen kann.

Nun meine Frage an euch. 
Ich spiele seit Wochen / Monaten mit dem Gedanken wieder "heim" zu ziehen. 
Am meisten denke ich an meinen Papa und Opa. Beide werden nicht mehr jünger. Wenn sich mein Papa & ich sehen, sagt er öfters mal, ich solle doch wieder heim kommen. Das gibt mir so einen Stich ins Herz! 

An sich habe ich in meinem alten Heimatort kaum noch Freunde. Alle habe ich hier, bei meinem aktuellen Wohnort. Auch habe ich hier meinen Partner, mit dem ich auch gerne in 1-2 Jahren zusammen ziehen würde und in ein paar Jahren eine Familie gründen möchte. Aber nun plagen mich diese Gedanken! 

Mein Freund sagt zu dem Thema nicht viel. Er will natürlich nicht, dass ich weg gehe, aber er meint, es ist meine Entscheidung. Der Vorschlag, dass er mit zieht, kommt nicht in Frage. Er will genauso (wie ich auch) bei seiner Familie bleiben. Dies kann ich sehr gut nachvollziehen und akzeptiere das auch. 

Aber für was soll ich mich nur entscheiden. Meine Familie ist 300km entfernt, werden auch nicht jünger und habe schon 10 Jahre mit ihnen "verpasst", da ich sie auch nicht mehr wie 7x im Jahr besuche oder sie mich. 
Meine Mutter wäre auch glücklicher bei ihren Freunden oder ihrer Heimat, in der sie 40 Jahre lang aufgewachsen ist. 
Sie möchte eben auch nicht soweit entfernt von mir wohnen wollen. Daher wenn ich nicht weg ziehe, wird sie es wahrscheinlich auch nie. 

Ich stehe total zwischen den Stühlen. Bei meinem Freund, mit dem ich glücklich bin, Schluss machen, um zu meiner Familie zu ziehen, um mit ihnen noch lange Zeit zu verbringen? 
Oder meinen Freund "vorziehen" und meinen aktuellen Wohnort als Zuhause "für immer" betrachten und die Gedanken gegenüber meiner Familie ignorieren und wie bisher weitermachen ? 

Ich hab mich hier noch nie so richtig "daheim" gefühlt. Wie wird es dann in paar Jahren sein? 

Ich weiß, ihr könnt mir meine Entscheidung nicht abnehmen. Aber vielleicht könnt ihr sie mir einfacher machen. 

Tut mir leid für die lange Geschichte, aber nur so versteht ihr vielleicht meine Gedanken / Gefühle. 

Vielen Dank im Voraus! 

Liebe Grüße 
Pusteblume1309

Wenn du zurückziehst, wäre es heute anders. Die Zeit ist nicht stillgestanden. 

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18. Juli um 6:15

Na ja du hast "zu hause" keine freunde mehr, hast aber dort neue freunde und deinen partner mit dem du glücklich bist , siehst deine familie 7x im jahr also alle 2 monate was auf die entfernung ja echt gut ist. 
wie würde es sein, wenn du weg ziehst? Du hast zwar deine Familie aber was noch? Dein Freund würde dir fehlen, müsstest dir neue Freunde suchen ect ect. 
natürlich heisst es nicht, dass du für immer mit deinem Freund zusammen bist aber ich habe das gefühl, dass wenn du dich trennst deswegen, dich immer fragen wirst was aus ihm geworden ist, vllt keine neue beziehung führen kannst ohne an ihn zu denken.
warum gehen wenn man glücklich ist? Weil wegen dir deine mama da "festsitzt"? Du bist wegen ihr dort. Sie wollte dort hin. Wer sagt denn, dass sie nicht wieder wegen eines Mannes woanders hinzieht ? 
Deine Mama ist für sich selbst verantwortlich wenn sie sich dort nicht wohl fühlt soll sie weg ziehen. Du musstest für sie schon mal alles aufgeben. Warum willst du das jetzt wieder tun?

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18. Juli um 8:31

Ich finde es normal, wenn man nicht ewig in der Nähe seiner Familie bleibt.

Natürlich werden sie älter aber jeder hat trotzdem sein eigenes Leben und 300km ist nicht die Welt, dasss man da nicht 2x im Monat hinfahren könnte.

Wenn man sich nur an der Familie orientiert, fängt man nie an, sein Leben zu Leben, denn da ist immer ein Fußkranker Onkel Erwin oder ein anderes krankes Familienmitglied, dass nicht ewig lebt.

Man liebt seine Familie nicht weniger, nur weil man woanders sein Standbein hat.

Wenn du dort glücklich bist, Partner und Freunde, einen guten Job hast, dann bleib dort und genieße es. 

 

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18. Juli um 10:17
In Antwort auf user127583

Liebe Community,
ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Daher erzähl ich euch kurz etwas über mich.

Ich bin Anfang 20 und wohne seit ca. 10 Jahren mit meiner Mutter 300km von meinem Heimatort entfernt. Meine Mutter hatte damals jemanden neues kennengelernt, weshalb wir umgezogen sind. Diese Beziehung ging vor 2 Jahren in die Brüche, aber wohnen seither zusammen in einer Art "Mädels - WG".

Ich habe seit knapp 3 Jahren einen Freund, mit dem ich glücklich bin und eigentlich alles gut läuft. Auch habe ich einen tollen Freundeskreis, weshalb ich damit sagen möchte, dass ich mich hier gut eingelebt habe! 

Meine Mutter hat sich weniger gut eingelebt. Sie hat einen guten Job, mit dem sie zufrieden ist und sich grad gut über Wasser halten kann. Nur ihre "Freunde" wohnen alle in unserem Heimatort und hier hat sie keinen Anschluss gefunden. Klar hat sie ihre Kollegen, aber das ist auch nicht das, was sie mit ihrem Freundeskreis 300 km weiter weg, vergleichen kann.

Nun meine Frage an euch. 
Ich spiele seit Wochen / Monaten mit dem Gedanken wieder "heim" zu ziehen. 
Am meisten denke ich an meinen Papa und Opa. Beide werden nicht mehr jünger. Wenn sich mein Papa & ich sehen, sagt er öfters mal, ich solle doch wieder heim kommen. Das gibt mir so einen Stich ins Herz! 

An sich habe ich in meinem alten Heimatort kaum noch Freunde. Alle habe ich hier, bei meinem aktuellen Wohnort. Auch habe ich hier meinen Partner, mit dem ich auch gerne in 1-2 Jahren zusammen ziehen würde und in ein paar Jahren eine Familie gründen möchte. Aber nun plagen mich diese Gedanken! 

Mein Freund sagt zu dem Thema nicht viel. Er will natürlich nicht, dass ich weg gehe, aber er meint, es ist meine Entscheidung. Der Vorschlag, dass er mit zieht, kommt nicht in Frage. Er will genauso (wie ich auch) bei seiner Familie bleiben. Dies kann ich sehr gut nachvollziehen und akzeptiere das auch. 

Aber für was soll ich mich nur entscheiden. Meine Familie ist 300km entfernt, werden auch nicht jünger und habe schon 10 Jahre mit ihnen "verpasst", da ich sie auch nicht mehr wie 7x im Jahr besuche oder sie mich. 
Meine Mutter wäre auch glücklicher bei ihren Freunden oder ihrer Heimat, in der sie 40 Jahre lang aufgewachsen ist. 
Sie möchte eben auch nicht soweit entfernt von mir wohnen wollen. Daher wenn ich nicht weg ziehe, wird sie es wahrscheinlich auch nie. 

Ich stehe total zwischen den Stühlen. Bei meinem Freund, mit dem ich glücklich bin, Schluss machen, um zu meiner Familie zu ziehen, um mit ihnen noch lange Zeit zu verbringen? 
Oder meinen Freund "vorziehen" und meinen aktuellen Wohnort als Zuhause "für immer" betrachten und die Gedanken gegenüber meiner Familie ignorieren und wie bisher weitermachen ? 

Ich hab mich hier noch nie so richtig "daheim" gefühlt. Wie wird es dann in paar Jahren sein? 

Ich weiß, ihr könnt mir meine Entscheidung nicht abnehmen. Aber vielleicht könnt ihr sie mir einfacher machen. 

Tut mir leid für die lange Geschichte, aber nur so versteht ihr vielleicht meine Gedanken / Gefühle. 

Vielen Dank im Voraus! 

Liebe Grüße 
Pusteblume1309

Ich würde definitiv da bleiben wo das Glück z zt wohnt.
Es ehrt dich zu schreiben das alle nicht jünger werden, du aber auch nicht.

Wichtig ist der Zusammenhalt, der Austausch, also zu wissen was im Leben des anderen grade abgeht.
Dafür würde ich meine eigene Zufriedenheit nicht aufgeben.

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18. Juli um 14:08
In Antwort auf user127583

Liebe Community,
ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Daher erzähl ich euch kurz etwas über mich.

Ich bin Anfang 20 und wohne seit ca. 10 Jahren mit meiner Mutter 300km von meinem Heimatort entfernt. Meine Mutter hatte damals jemanden neues kennengelernt, weshalb wir umgezogen sind. Diese Beziehung ging vor 2 Jahren in die Brüche, aber wohnen seither zusammen in einer Art "Mädels - WG".

Ich habe seit knapp 3 Jahren einen Freund, mit dem ich glücklich bin und eigentlich alles gut läuft. Auch habe ich einen tollen Freundeskreis, weshalb ich damit sagen möchte, dass ich mich hier gut eingelebt habe! 

Meine Mutter hat sich weniger gut eingelebt. Sie hat einen guten Job, mit dem sie zufrieden ist und sich grad gut über Wasser halten kann. Nur ihre "Freunde" wohnen alle in unserem Heimatort und hier hat sie keinen Anschluss gefunden. Klar hat sie ihre Kollegen, aber das ist auch nicht das, was sie mit ihrem Freundeskreis 300 km weiter weg, vergleichen kann.

Nun meine Frage an euch. 
Ich spiele seit Wochen / Monaten mit dem Gedanken wieder "heim" zu ziehen. 
Am meisten denke ich an meinen Papa und Opa. Beide werden nicht mehr jünger. Wenn sich mein Papa & ich sehen, sagt er öfters mal, ich solle doch wieder heim kommen. Das gibt mir so einen Stich ins Herz! 

An sich habe ich in meinem alten Heimatort kaum noch Freunde. Alle habe ich hier, bei meinem aktuellen Wohnort. Auch habe ich hier meinen Partner, mit dem ich auch gerne in 1-2 Jahren zusammen ziehen würde und in ein paar Jahren eine Familie gründen möchte. Aber nun plagen mich diese Gedanken! 

Mein Freund sagt zu dem Thema nicht viel. Er will natürlich nicht, dass ich weg gehe, aber er meint, es ist meine Entscheidung. Der Vorschlag, dass er mit zieht, kommt nicht in Frage. Er will genauso (wie ich auch) bei seiner Familie bleiben. Dies kann ich sehr gut nachvollziehen und akzeptiere das auch. 

Aber für was soll ich mich nur entscheiden. Meine Familie ist 300km entfernt, werden auch nicht jünger und habe schon 10 Jahre mit ihnen "verpasst", da ich sie auch nicht mehr wie 7x im Jahr besuche oder sie mich. 
Meine Mutter wäre auch glücklicher bei ihren Freunden oder ihrer Heimat, in der sie 40 Jahre lang aufgewachsen ist. 
Sie möchte eben auch nicht soweit entfernt von mir wohnen wollen. Daher wenn ich nicht weg ziehe, wird sie es wahrscheinlich auch nie. 

Ich stehe total zwischen den Stühlen. Bei meinem Freund, mit dem ich glücklich bin, Schluss machen, um zu meiner Familie zu ziehen, um mit ihnen noch lange Zeit zu verbringen? 
Oder meinen Freund "vorziehen" und meinen aktuellen Wohnort als Zuhause "für immer" betrachten und die Gedanken gegenüber meiner Familie ignorieren und wie bisher weitermachen ? 

Ich hab mich hier noch nie so richtig "daheim" gefühlt. Wie wird es dann in paar Jahren sein? 

Ich weiß, ihr könnt mir meine Entscheidung nicht abnehmen. Aber vielleicht könnt ihr sie mir einfacher machen. 

Tut mir leid für die lange Geschichte, aber nur so versteht ihr vielleicht meine Gedanken / Gefühle. 

Vielen Dank im Voraus! 

Liebe Grüße 
Pusteblume1309

Du bist Anfang 20, also erwachsen und solltest dein eigenes Leben beginnen. Kann es sein, dass die Tatsache, dass deine Mutter sich nicht wohlfühlt, einen Einfluss auf dich hat und du deshalb daran denkst, wieder zurück zu ziehen?

Wäre es nicht besser, deine Mutter zieht zurück und du bleibst, wo du bist? Dir geht es ja gut da, du hast deinen Partner, deine Freunde da und deinen Vater und die anderen Verwandten hattest du ja die letzten 10 Jahre auch nicht und brauchst du als Erwachsene auch nicht mehr so sehr. Wenn du sie sehen möchtest, kannst du sie ja besuchen, das geht bei 300 km doch locker übers Wochenende. 

Du willst ja sowieso bald mit deinem Freund zusammenziehen, da rentiert es sich doch gar nicht mehr, jetzt noch 300 km weit umzuziehen. Das wäre eher für deine Mutter, die im alten Heimatort weit stärker verwurzelt ist, eine Idee, über die sie nachdenken sollte.

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19. Juli um 20:38

Liebe Community, 
ich danke Euch, für eure Meinungen!

Die meisten von euch meinen, dass ich hier bleiben soll. Das macht mir die Entscheidung zwar etwas leichter, aber dennoch bringt es mir unendlich viele Gedankengänge.

Ich werde mit meiner Mama nochmal ausführlich darüber sprechen, vielleicht tut sich was. 

Dennoch vielen Dank! 

LG
Pusteblume1309✨

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