Home / Forum / Liebe & Beziehung / Nach der Hochzeit nicht zusammen ziehen oder noch eine eigene Wohnung besitzen

Nach der Hochzeit nicht zusammen ziehen oder noch eine eigene Wohnung besitzen

12. März um 0:57 Letzte Antwort: 23. März um 6:51

Hatte diesen Thread schon mal gestellt, kann ihn aber nicht mehr finden (gelöscht?). 

Mich interessiert das Thema aber brennend. 

Habe im Netz auch schon "Gleichgesinnte" gefunden. 

Ich glaube an DIE große Liebe bin aber auch ein sehr (!) freiheitsliebender Mensch und kann mir einfach nicht vorstellen meine zukünftige Wohnung mit jemandem zu teilen. 

Es gab auch einen Bericht in einer Zeitschrift da ging es um Fernbeziehungen die länger funktinieren (der Alltag ist halt nicht da) und auch das ein "Rückzugsort" für einen allein sehr wichtig ist. 
Muss auch nicht gleich eine eigene Wohnung sein aber ich glaube ihr wisst was ich meine. 

Wie gesagt ich glaube an die Liebe und bin auch treu mit jeder Faser meines Körpers aber ich brauche einfach meine Freiheit. 

Was ist eure Meinung? Hoffe ich trete damit niemandem auf den Schlipps. 

Wenn Kinder im Spiel sind ist es natürlich noch mal was anderes aber auch dann brauch ich Freiheit. 

Natürlich tut man alles für (seine) Kinder aber sich zu "opfern" ist für mich zu viel des guten. 

Ein bisschen am ürsprünglichen Thema vorbei aber es überlappt sich damit. 

Bin auf eure Antworten gespannt. 

Mehr lesen

12. März um 5:12

Das Katzenkillerchen ist wieder da!

Nuja wen du dann einen Kerl gefunden hast der deine Leidenschaft für Kinderpornografie und Vergewaltigungsspiele teilt dürfte dies ein Thema sein....dürfte...

Findest nur irgendwie keinen was?

TROLL DICH WEITER!

Gefällt mir
12. März um 5:37
In Antwort auf fedora

Das Katzenkillerchen ist wieder da!

Nuja wen du dann einen Kerl gefunden hast der deine Leidenschaft für Kinderpornografie und Vergewaltigungsspiele teilt dürfte dies ein Thema sein....dürfte...

Findest nur irgendwie keinen was?

TROLL DICH WEITER!

das verstehe ich nicht!?

Gefällt mir
12. März um 5:39
In Antwort auf katzenkiller

Hatte diesen Thread schon mal gestellt, kann ihn aber nicht mehr finden (gelöscht?). 

Mich interessiert das Thema aber brennend. 

Habe im Netz auch schon "Gleichgesinnte" gefunden. 

Ich glaube an DIE große Liebe bin aber auch ein sehr (!) freiheitsliebender Mensch und kann mir einfach nicht vorstellen meine zukünftige Wohnung mit jemandem zu teilen. 

Es gab auch einen Bericht in einer Zeitschrift da ging es um Fernbeziehungen die länger funktinieren (der Alltag ist halt nicht da) und auch das ein "Rückzugsort" für einen allein sehr wichtig ist. 
Muss auch nicht gleich eine eigene Wohnung sein aber ich glaube ihr wisst was ich meine. 

Wie gesagt ich glaube an die Liebe und bin auch treu mit jeder Faser meines Körpers aber ich brauche einfach meine Freiheit. 

Was ist eure Meinung? Hoffe ich trete damit niemandem auf den Schlipps. 

Wenn Kinder im Spiel sind ist es natürlich noch mal was anderes aber auch dann brauch ich Freiheit. 

Natürlich tut man alles für (seine) Kinder aber sich zu "opfern" ist für mich zu viel des guten. 

Ein bisschen am ürsprünglichen Thema vorbei aber es überlappt sich damit. 

Bin auf eure Antworten gespannt. 

Ich denke Du solltest auf Kinder verzichten.
In den ersten Jahren muss man dabei die meisten seiner Freiheiten opfern. Zumindest als moderner Mann, der Verantwortung auch Zuhause übernimmt!

Gefällt mir
12. März um 5:47
In Antwort auf boran_19544461

Ich denke Du solltest auf Kinder verzichten.
In den ersten Jahren muss man dabei die meisten seiner Freiheiten opfern. Zumindest als moderner Mann, der Verantwortung auch Zuhause übernimmt!

Bin eine moderne Frau und das ist mir klar  

Gefällt mir
12. März um 5:47
In Antwort auf fedora

Das Katzenkillerchen ist wieder da!

Nuja wen du dann einen Kerl gefunden hast der deine Leidenschaft für Kinderpornografie und Vergewaltigungsspiele teilt dürfte dies ein Thema sein....dürfte...

Findest nur irgendwie keinen was?

TROLL DICH WEITER!

Der einzige der hier trollt bist du

Gefällt mir
12. März um 5:47
In Antwort auf boran_19544461

das verstehe ich nicht!?

Hatte hier scho einen Account 

Gefällt mir
12. März um 7:14

Aber warum dann heiraten? Damit schränkt man seine Freiheiten doch automatisch ein...

Eine Ehe bedeutet für mich sich "jeden" Tag das Leben zu teilen. Dazu gehört für mich auch der Tisch, das Bett, die Wohnung...
Wenn man das grundlegend nicht möchte, dann macht eine Ehe (in meinen Augen zumindest) keinen Sinn und eine normale Beziehung "reicht".

Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Gefällt mir
12. März um 7:53

tja, was willst Du jetzt hören? Das was in einer Beziehung für beide ok ist, ist automatisch auch richtig. Das Nähe-Distanz-Bedürfnis von Menschen ist unterschiedlich. das sollte doch eigentlich klar sein.

Gefällt mir
12. März um 9:48
In Antwort auf katzenkiller

Hatte diesen Thread schon mal gestellt, kann ihn aber nicht mehr finden (gelöscht?). 

Mich interessiert das Thema aber brennend. 

Habe im Netz auch schon "Gleichgesinnte" gefunden. 

Ich glaube an DIE große Liebe bin aber auch ein sehr (!) freiheitsliebender Mensch und kann mir einfach nicht vorstellen meine zukünftige Wohnung mit jemandem zu teilen. 

Es gab auch einen Bericht in einer Zeitschrift da ging es um Fernbeziehungen die länger funktinieren (der Alltag ist halt nicht da) und auch das ein "Rückzugsort" für einen allein sehr wichtig ist. 
Muss auch nicht gleich eine eigene Wohnung sein aber ich glaube ihr wisst was ich meine. 

Wie gesagt ich glaube an die Liebe und bin auch treu mit jeder Faser meines Körpers aber ich brauche einfach meine Freiheit. 

Was ist eure Meinung? Hoffe ich trete damit niemandem auf den Schlipps. 

Wenn Kinder im Spiel sind ist es natürlich noch mal was anderes aber auch dann brauch ich Freiheit. 

Natürlich tut man alles für (seine) Kinder aber sich zu "opfern" ist für mich zu viel des guten. 

Ein bisschen am ürsprünglichen Thema vorbei aber es überlappt sich damit. 

Bin auf eure Antworten gespannt. 

also für mich persönlich nicht denkbar

wenn ich schon heirate dann auch zuammenleben!

Gefällt mir
12. März um 9:49
In Antwort auf fedora

Das Katzenkillerchen ist wieder da!

Nuja wen du dann einen Kerl gefunden hast der deine Leidenschaft für Kinderpornografie und Vergewaltigungsspiele teilt dürfte dies ein Thema sein....dürfte...

Findest nur irgendwie keinen was?

TROLL DICH WEITER!

was mich wundert ist dass sie sich diese frage stellt obwohl sie doch single ist ....

Gefällt mir
12. März um 11:05

Ein freiheitsliebender Mensch heiratet erst schon gar nicht, wozu auch?! Du machst keinen Sinn.

Gefällt mir
12. März um 11:07

Das kann doch jedes Paar für sich entscheiden, da gibt es kein richtig oder falsch. Ich kenne auch verheiratete Paare, die getrennt leben - das war ihre Entscheidung und für sie ist es so richtig. 

Ich finde allerdings deinen Nick verstörend. Wie kommt man auf die Idee, sich so zu nennen?

Gefällt mir
12. März um 11:08
Beste Antwort
In Antwort auf elise_18724877

Ein freiheitsliebender Mensch heiratet erst schon gar nicht, wozu auch?! Du machst keinen Sinn.

Das ist falsch. Warum sollten freiheitsliebende Menschen denn nicht heiraten? Ist die Ehe denn ein Gefängnis und falls ja, warum denkst du das?

Gefällt mir
12. März um 11:15
In Antwort auf fjolublatttungl

Das ist falsch. Warum sollten freiheitsliebende Menschen denn nicht heiraten? Ist die Ehe denn ein Gefängnis und falls ja, warum denkst du das?

Nein ich sehe die Ehe nicht als Gefängnis aber man bindet sich, zumindest rechtlich vor dem Gesetz. Niemand der wirklich angeblich so freiheitsliebend ist, dass er nicht mal zusammen wohnen möchte würde das tun, das ergibt überhaupt keinen Sinn, da man ja auch so zusammen sein kann ohne sich zu binden, wozu also?

Gefällt mir
12. März um 11:25
Beste Antwort
In Antwort auf katzenkiller

Hatte diesen Thread schon mal gestellt, kann ihn aber nicht mehr finden (gelöscht?). 

Mich interessiert das Thema aber brennend. 

Habe im Netz auch schon "Gleichgesinnte" gefunden. 

Ich glaube an DIE große Liebe bin aber auch ein sehr (!) freiheitsliebender Mensch und kann mir einfach nicht vorstellen meine zukünftige Wohnung mit jemandem zu teilen. 

Es gab auch einen Bericht in einer Zeitschrift da ging es um Fernbeziehungen die länger funktinieren (der Alltag ist halt nicht da) und auch das ein "Rückzugsort" für einen allein sehr wichtig ist. 
Muss auch nicht gleich eine eigene Wohnung sein aber ich glaube ihr wisst was ich meine. 

Wie gesagt ich glaube an die Liebe und bin auch treu mit jeder Faser meines Körpers aber ich brauche einfach meine Freiheit. 

Was ist eure Meinung? Hoffe ich trete damit niemandem auf den Schlipps. 

Wenn Kinder im Spiel sind ist es natürlich noch mal was anderes aber auch dann brauch ich Freiheit. 

Natürlich tut man alles für (seine) Kinder aber sich zu "opfern" ist für mich zu viel des guten. 

Ein bisschen am ürsprünglichen Thema vorbei aber es überlappt sich damit. 

Bin auf eure Antworten gespannt. 

Ich gehe nicht auf die Vorgeschichten ein. 
Sinnvoll ist es, wenn du dir nicht all die Horrorgeschichten über Familien antust, die täglich in Medien angeboten werden. Können. Nicht alle tun das, es gibt auch Ausnahmen. Aber gerade in Krisen ist es halt auch wichtig, dass alle fleißig sind und möglichst der Job im Vordergrund des Lebens steht. 

Also wenn du jemanden gefunden hast, der zu dir passt, kannst du das mit ihm besprechen. Jeder kann ein eigenes Arbeitszimmer bzw. Büro haben oder mindestens persönliche Bereiche, für die er oder sie allein zuständig ist. 

Gefällt mir
12. März um 11:39
Beste Antwort
In Antwort auf elise_18724877

Nein ich sehe die Ehe nicht als Gefängnis aber man bindet sich, zumindest rechtlich vor dem Gesetz. Niemand der wirklich angeblich so freiheitsliebend ist, dass er nicht mal zusammen wohnen möchte würde das tun, das ergibt überhaupt keinen Sinn, da man ja auch so zusammen sein kann ohne sich zu binden, wozu also?

Das Eine hat mit dem Anderen ja nichts zu tun. Sich binden, zu dem anderen zu stehen, bedeutet ja nicht, dass man 24 Stunden pro Tag zusammenkleben muss, keine eigenen Hobbys mehr haben darf. Man bleibt auch nach der Eheschließung eine eigene Persönlichkeit mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen, die gibt man mit der Unterschrift auf der Heiratsurkunde nicht ab!

Eine Hochzeit ist einerseits ein Symbol, um der Welt mitzuteilen, dass man zusammengehört und anderseits auch eine wirtschaftliche Absicherung. Man könnte natürlich alles auch einzeln regeln (Patientenverfügung, Testament usw.), aber das sind dann viele Verträge mit vielen Unterschriften, die man alle einzeln bezahlen muss. Bei einer Eheschließung hat man das alles automatisch mit einer Unterschrift. 

Wie siehst du das mit dem gemeinsamen Familiennamen, das würde mich interssieren? Ist der für dich zwingend bei einer Eheschließung? Und falls nicht, wieso ist das anders für dich als das Zusammenwohnen?

Gefällt mir
12. März um 11:52
In Antwort auf fjolublatttungl

Das Eine hat mit dem Anderen ja nichts zu tun. Sich binden, zu dem anderen zu stehen, bedeutet ja nicht, dass man 24 Stunden pro Tag zusammenkleben muss, keine eigenen Hobbys mehr haben darf. Man bleibt auch nach der Eheschließung eine eigene Persönlichkeit mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen, die gibt man mit der Unterschrift auf der Heiratsurkunde nicht ab!

Eine Hochzeit ist einerseits ein Symbol, um der Welt mitzuteilen, dass man zusammengehört und anderseits auch eine wirtschaftliche Absicherung. Man könnte natürlich alles auch einzeln regeln (Patientenverfügung, Testament usw.), aber das sind dann viele Verträge mit vielen Unterschriften, die man alle einzeln bezahlen muss. Bei einer Eheschließung hat man das alles automatisch mit einer Unterschrift. 

Wie siehst du das mit dem gemeinsamen Familiennamen, das würde mich interssieren? Ist der für dich zwingend bei einer Eheschließung? Und falls nicht, wieso ist das anders für dich als das Zusammenwohnen?

Um zu dem anderen zu stehen muss man aber nicht verheiratet sein und man muss auch nicht ein vor langer Zeit ausgedachtes "Symbol" setzen.

Für mich hat die Ehe rein wirtschafltiche Gründe, könnte ich das auch ohne, würde ich natürlich nicht heiraten, wozu auch?

Dieses Symbol ist ein Hirngespinnst, ein Wunsch nach Exklusivität und Romantik, der jedoch keinen Wert besitzt. Für mich zählen immer noch die Taten im täglichen Leben und nicht was mir jemand an einem bestimmten Tag zu bestimmter Stunde verspricht, das hat doch keinen Wert. Sieht man doch wieviele sich in so ein Hirngespinnst reinsteigern und dann scheiden lassen. Da wird vorher schon in einer instabilen Beziehung enthusiatischst geheiratet weil man einfach diesen Wunsch nach Romantik verspürt und danach verblasst dieses Gespenst sehr schnell.

Natürlich habe ich meinen Namen behalten, das stand nie zur Debatte und war von Anfang an klar.

Gefällt mir
12. März um 12:20
In Antwort auf katzenkiller

Hatte diesen Thread schon mal gestellt, kann ihn aber nicht mehr finden (gelöscht?). 

Mich interessiert das Thema aber brennend. 

Habe im Netz auch schon "Gleichgesinnte" gefunden. 

Ich glaube an DIE große Liebe bin aber auch ein sehr (!) freiheitsliebender Mensch und kann mir einfach nicht vorstellen meine zukünftige Wohnung mit jemandem zu teilen. 

Es gab auch einen Bericht in einer Zeitschrift da ging es um Fernbeziehungen die länger funktinieren (der Alltag ist halt nicht da) und auch das ein "Rückzugsort" für einen allein sehr wichtig ist. 
Muss auch nicht gleich eine eigene Wohnung sein aber ich glaube ihr wisst was ich meine. 

Wie gesagt ich glaube an die Liebe und bin auch treu mit jeder Faser meines Körpers aber ich brauche einfach meine Freiheit. 

Was ist eure Meinung? Hoffe ich trete damit niemandem auf den Schlipps. 

Wenn Kinder im Spiel sind ist es natürlich noch mal was anderes aber auch dann brauch ich Freiheit. 

Natürlich tut man alles für (seine) Kinder aber sich zu "opfern" ist für mich zu viel des guten. 

Ein bisschen am ürsprünglichen Thema vorbei aber es überlappt sich damit. 

Bin auf eure Antworten gespannt. 

Verstehe auch nicht warum man dann heiratet wenn man nicht auch zusammen leben und den Alltag teilen will - auf das kommt es ja gerade an. In seine Wohnung gehen wenn es mal Streit gibt, etc. ist keine Kunst.
Es kommt ganz auf das Paar darauf an wieviel Freiheit man hat, nur weil man zusammen wohnt heisst das ja nicht das man 24h aneinander kleben muss. Ich bin ueber 10 Jahre verheiratet und wohne 13 Jahre mit meinem Partner zusammen, nach wie vor hat auch jeder ein Hobby welchem er alleine nachgeht oder auch trifft sich jeder auch mal mit Freunden, das muss nicht immer alle nur zu Zweit passieren. Viele denken das aber das ab der Hochzeit jeglicher Spass & Freiraum vorbei ist, wieso weiss ich leider nicht. Die Steine legt sich jeder so gut in den Weg wie es nur geht.

Gefällt mir
12. März um 12:34
In Antwort auf carina2019

was mich wundert ist dass sie sich diese frage stellt obwohl sie doch single ist ....

Man kann auch an seine Zukünftige Ehe dnken wenn man Single ist. 

Gefällt mir
12. März um 12:36
In Antwort auf elise_18724877

Ein freiheitsliebender Mensch heiratet erst schon gar nicht, wozu auch?! Du machst keinen Sinn.

Der Gedanke einer Freien Hochzeit hat für mich eben schon seinen Reiz. 
Es ist ein Zeichen der Liebe, muss natürlich trotzdem nicht sein aber auch für eine Freiheitsliebende Person für mich eine schöne Vorstellung. 

Gefällt mir
12. März um 12:38

ach ja, so widerlich ist sie jetzt auch wieder nicht, unsere Katzenkillerin

Aber die Frage ihres Eröffnungsbeitrages verstehe ich leider nicht: worin besteht das Problem, wenn man nach erfolgter Hochzeit nicht im selben Haushalt lebt? Das tun doch viele und ich glaube, die leben alle noch...

Gefällt mir
12. März um 12:38
In Antwort auf katzenkiller

Hatte diesen Thread schon mal gestellt, kann ihn aber nicht mehr finden (gelöscht?). 

Mich interessiert das Thema aber brennend. 

Habe im Netz auch schon "Gleichgesinnte" gefunden. 

Ich glaube an DIE große Liebe bin aber auch ein sehr (!) freiheitsliebender Mensch und kann mir einfach nicht vorstellen meine zukünftige Wohnung mit jemandem zu teilen. 

Es gab auch einen Bericht in einer Zeitschrift da ging es um Fernbeziehungen die länger funktinieren (der Alltag ist halt nicht da) und auch das ein "Rückzugsort" für einen allein sehr wichtig ist. 
Muss auch nicht gleich eine eigene Wohnung sein aber ich glaube ihr wisst was ich meine. 

Wie gesagt ich glaube an die Liebe und bin auch treu mit jeder Faser meines Körpers aber ich brauche einfach meine Freiheit. 

Was ist eure Meinung? Hoffe ich trete damit niemandem auf den Schlipps. 

Wenn Kinder im Spiel sind ist es natürlich noch mal was anderes aber auch dann brauch ich Freiheit. 

Natürlich tut man alles für (seine) Kinder aber sich zu "opfern" ist für mich zu viel des guten. 

Ein bisschen am ürsprünglichen Thema vorbei aber es überlappt sich damit. 

Bin auf eure Antworten gespannt. 

Du hast so eine gestörte Sexualität und eine gestörte Ansicht vom Leben. Wer sollte dich heiraten? Warum heiratet man, wenn man getrennt lebt? Du lebst in einer totalen scheinwelt

Gefällt mir
12. März um 12:38
In Antwort auf katzenkiller

Hatte diesen Thread schon mal gestellt, kann ihn aber nicht mehr finden (gelöscht?). 

Mich interessiert das Thema aber brennend. 

Habe im Netz auch schon "Gleichgesinnte" gefunden. 

Ich glaube an DIE große Liebe bin aber auch ein sehr (!) freiheitsliebender Mensch und kann mir einfach nicht vorstellen meine zukünftige Wohnung mit jemandem zu teilen. 

Es gab auch einen Bericht in einer Zeitschrift da ging es um Fernbeziehungen die länger funktinieren (der Alltag ist halt nicht da) und auch das ein "Rückzugsort" für einen allein sehr wichtig ist. 
Muss auch nicht gleich eine eigene Wohnung sein aber ich glaube ihr wisst was ich meine. 

Wie gesagt ich glaube an die Liebe und bin auch treu mit jeder Faser meines Körpers aber ich brauche einfach meine Freiheit. 

Was ist eure Meinung? Hoffe ich trete damit niemandem auf den Schlipps. 

Wenn Kinder im Spiel sind ist es natürlich noch mal was anderes aber auch dann brauch ich Freiheit. 

Natürlich tut man alles für (seine) Kinder aber sich zu "opfern" ist für mich zu viel des guten. 

Ein bisschen am ürsprünglichen Thema vorbei aber es überlappt sich damit. 

Bin auf eure Antworten gespannt. 

Du hast so eine gestörte Sexualität und eine gestörte Ansicht vom Leben. Wer sollte dich heiraten? Warum heiratet man, wenn man getrennt lebt? Du lebst in einer totalen scheinwelt

Gefällt mir
12. März um 12:39
In Antwort auf fjolublatttungl

Das Eine hat mit dem Anderen ja nichts zu tun. Sich binden, zu dem anderen zu stehen, bedeutet ja nicht, dass man 24 Stunden pro Tag zusammenkleben muss, keine eigenen Hobbys mehr haben darf. Man bleibt auch nach der Eheschließung eine eigene Persönlichkeit mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen, die gibt man mit der Unterschrift auf der Heiratsurkunde nicht ab!

Eine Hochzeit ist einerseits ein Symbol, um der Welt mitzuteilen, dass man zusammengehört und anderseits auch eine wirtschaftliche Absicherung. Man könnte natürlich alles auch einzeln regeln (Patientenverfügung, Testament usw.), aber das sind dann viele Verträge mit vielen Unterschriften, die man alle einzeln bezahlen muss. Bei einer Eheschließung hat man das alles automatisch mit einer Unterschrift. 

Wie siehst du das mit dem gemeinsamen Familiennamen, das würde mich interssieren? Ist der für dich zwingend bei einer Eheschließung? Und falls nicht, wieso ist das anders für dich als das Zusammenwohnen?

Beste Antwort bisher. 
Spricht mir aus dem Herzen. 

Gefällt mir
23. März um 4:16

"Nutze den Nick seit Jahren"
Komisch, da steht angemeldet am 12.3.2020!

Gefällt mir
23. März um 6:45
In Antwort auf katzenkiller

Hatte diesen Thread schon mal gestellt, kann ihn aber nicht mehr finden (gelöscht?). 

Mich interessiert das Thema aber brennend. 

Habe im Netz auch schon "Gleichgesinnte" gefunden. 

Ich glaube an DIE große Liebe bin aber auch ein sehr (!) freiheitsliebender Mensch und kann mir einfach nicht vorstellen meine zukünftige Wohnung mit jemandem zu teilen. 

Es gab auch einen Bericht in einer Zeitschrift da ging es um Fernbeziehungen die länger funktinieren (der Alltag ist halt nicht da) und auch das ein "Rückzugsort" für einen allein sehr wichtig ist. 
Muss auch nicht gleich eine eigene Wohnung sein aber ich glaube ihr wisst was ich meine. 

Wie gesagt ich glaube an die Liebe und bin auch treu mit jeder Faser meines Körpers aber ich brauche einfach meine Freiheit. 

Was ist eure Meinung? Hoffe ich trete damit niemandem auf den Schlipps. 

Wenn Kinder im Spiel sind ist es natürlich noch mal was anderes aber auch dann brauch ich Freiheit. 

Natürlich tut man alles für (seine) Kinder aber sich zu "opfern" ist für mich zu viel des guten. 

Ein bisschen am ürsprünglichen Thema vorbei aber es überlappt sich damit. 

Bin auf eure Antworten gespannt. 

Für mich ist es wichtig mit meinem Partner zusammenzuleben gerade wegen dem gemeinsamen Alltag. Ich finde es z.B. schön, wenn mein Mann heimkommt und wir uns mit einer Umarmung begrüßen und uns gegenseitig bei beim Abendessen erzählen was tagsüber passiert ist.
Beim richtigen Partner hast du all deine Freiheiten. Da vermisst du nichts. Ich fühle mich durch meine Beziehung in keinster weiße eingeschränkt. Ich kann machen was immer ich auch will (Hobby, Freunde und und und).
 

Gefällt mir
23. März um 6:51
In Antwort auf elise_18724877

Um zu dem anderen zu stehen muss man aber nicht verheiratet sein und man muss auch nicht ein vor langer Zeit ausgedachtes "Symbol" setzen.

Für mich hat die Ehe rein wirtschafltiche Gründe, könnte ich das auch ohne, würde ich natürlich nicht heiraten, wozu auch?

Dieses Symbol ist ein Hirngespinnst, ein Wunsch nach Exklusivität und Romantik, der jedoch keinen Wert besitzt. Für mich zählen immer noch die Taten im täglichen Leben und nicht was mir jemand an einem bestimmten Tag zu bestimmter Stunde verspricht, das hat doch keinen Wert. Sieht man doch wieviele sich in so ein Hirngespinnst reinsteigern und dann scheiden lassen. Da wird vorher schon in einer instabilen Beziehung enthusiatischst geheiratet weil man einfach diesen Wunsch nach Romantik verspürt und danach verblasst dieses Gespenst sehr schnell.

Natürlich habe ich meinen Namen behalten, das stand nie zur Debatte und war von Anfang an klar.

Wir haben ehrlich gesagt hauptsächlich "nur" wegen der Liebe geheiratet. Wir wollten uns eben gegenseitig versprechen zusammen durchs Leben zu gehen.
Natürlich dient es auch zur gegenseitigen Absicherung, falls mit einem von uns beiden was sein sollte aber wirtschaftlich? Weder mein Mann noch ich haben bisher keinerlei finanzielle Vorteile durch unsere Ehe gehabt. 

Gefällt mir