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Nach 4 mon ehe am verzweifeln

19. August um 5:37

Hallihallo. Ich bin neu hier und wollte mal mein Glück versuchen...

Ich wäre euch so dankbar, wenn ihr mir paar Ratschläge gibt.
Also ich bin seit 4 Monaten verheiratet und davor kannte ich mein Mann schon 3 Jahre (waren aber nicht 3 Jahre zusammen) waren sehr lange befreundet und verliebten uns. Allein unsere Lebensgeschichten haben uns noch mehr aneinander geschweißt...

ich liebe ihn. Er liebt mich auch. Aber eins habe ich realisiert, liebe reicht nicht für eine intakte Ehe...
schon in den ersten Wochen unserer Ehe habe ich fast jeden Abend mich in den Schlaf geweint... seine Familie ist einfach nur Mega daneben und ich bin in der Thematik total genervt... wir beide kommen aus der Türkei und die Mentalität seiner Familie finde ich Mega verkorkst. Er ist der ältester Sohn in der Familie. Schuftet jeden Tag 10 Std im Familienunternehmen mit seinem Vater und der Rest der Family lebt davon. Obwohl die Geschwister ebenfalls alt genug sind.

Da er da so eingebunden ist, gibt es natürlich keine gemeinsamen Wochenenden, keine Ausflüge, keine Feiertage. Keine Flitterwochen. Also mein Leben hat sich eig nur verschlechtert. Früher als ich noch alleine lebte, konnte ich machen und tun was ich will. Jetzt habe ich nen Mann, der abends erschöpft um 8 nach Hause kommt...
umso mehr ich das miterlebe, regt mich seine Familie so dermaßen auf. Das ich sie hasse. Obwohl sie zu mir immer nett sind.

ich fühle mich so gut wie immer alleine. Ich dachte echt, die Ehe wird sich positiv auf mein Leben auswirken. Aber nein nur der Mann profitiert davon...

Ich studiere zu Zeit. Nähere mich meinem Abschluss und arbeite seit 3 mon nicht, um mich auf meine letzten Prüfungen gut vorzubereiten. . Da es in seiner Familie normal ist, dass die Frau ne „Bedienstete“ ist. Färbte es natürlich auch auf ihn ab... das heißt: er kann gar nichts. Sieht kein dreck im Haushalt. Schmeisst seine Wäsche einfach
überall hin. Geschirr in die Spülmaschine kennt er auch nicht. Und und und... und wenn ich sage: hey hilf mir mal, bzw. räum zumindest dein Kram weg. Ich erwarte nicht von ihm dass er die Fenster putzt und Wäsche bügelt.. dann heißt es: „ich arbeite jeden Tag.“ Und seine verkorkste Familie sagt; hey Männer machen nix im Haushalt... da Dreh ich ja schon durch... und könnte die Wände hochgehen...

Ich bin nicht der ruhigste Mensch und oft kommt es zu Diskussionen. (Wenn ich ihm ruhigen Ton es erkläre und ihn drum bitte, passiert gar nichts)... Ich Steiger mich in die Probleme rein und möchte am liebsten meine Sachen packen und gehen... nach solchen diskuissionen sagt er dann: dass ich immer sehr unglücklich bin. Und ich gehen kann. Er es nicht ertragen kann, dass ich so unglücklich bin... usw.. aber an sich arbeiten tut er nicht. In meiner prüfungsphase als ich mind 8 Std am Tag lernte war meine Bitte: bitte Wohnung nicht verdrecken...
aber hey nein. Das war natürlich ihm
egal. Fühle mich echt oft wie ne bedienstete...

Er ist oft sehr einsichtig und sagt dass er daran arbeiten wird. Aber es passiert nichts.

Nach Diskussionen schläft er dann auf der Couch und ich weine mich in den Schlaf bis
morgens 5 Uhr...
Es tut mir so im Herzen weh... ich fühl mich nicht gut. Ich kenn dass aus meiner Familie nicht. Und möchte so ein Leben auch nicht akzeptieren...

habe jetzt soooo viel geschrieben... ☹️

Danke schonmal

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19. August um 9:11

"Aber nein nur der Mann profitiert davon..."

Inwiefern?
Von vem lebst Du zB seit 3 Monaten, in denen Du nicht arbeitest?

Wer zwingt Dich, ihm seine Sachen hinterherzuräumen?

Hat er vorher weniger gearbeitet?
 

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19. August um 10:43
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Aber nein nur der Mann profitiert davon..."

Inwiefern?
Von vem lebst Du zB seit 3 Monaten, in denen Du nicht arbeitest?

Wer zwingt Dich, ihm seine Sachen hinterherzuräumen?

Hat er vorher weniger gearbeitet?
 

Ja seit dem er mit mir zsm lebt, hat er mehr Struktur im Leben, und das führt dazu, dass er früher aufsteht. Motivierter ist und somit früh zu Arbeit geht und spät kommt... 

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19. August um 10:47

Vor der Ehe, hatte ich mit seiner Familie so gut wie nix zu tun. Die Hochzeit war dann so die Gelegenheit die Gesichter der gesamten Familie  mal so richtig kennen zu lernen. viele Dinge die noch okay waren. Das sie auch nach der Hochzeit ein Tag später ihn direkt angerufen haben... an allen Feiertagen der Vater anrief. Er zu Arbeit ging usw 

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19. August um 10:47
In Antwort auf sarya

Vor der Ehe, hatte ich mit seiner Familie so gut wie nix zu tun. Die Hochzeit war dann so die Gelegenheit die Gesichter der gesamten Familie  mal so richtig kennen zu lernen. viele Dinge die noch okay waren. Das sie auch nach der Hochzeit ein Tag später ihn direkt angerufen haben... an allen Feiertagen der Vater anrief. Er zu Arbeit ging usw 

Nicht*

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19. August um 10:48

Es war nicht so. Seine Familie stand nicht im Weg. Auf einmal hatte ich seine Familie, die nur verlangt. An allen Feiertagen anruft. Jedes Wochenende von uns besucht werden will. Und immer zu kommen will...

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19. August um 10:48

es ist sooo traurig, wenn man sich in einer Beziehung einsam fühlt, ich kenne das auch. Einen Rat kann ich dir nicht wirklich geben, wenn es für dich gar nicht mehr erträglich ist, knnst du dich jederzeit von ihm trennen, du hast ihm gegenüber keine Verpflichtung.

Was ich dir sagen kann, ist, dass sich Menschen eher nicht ändern. Selbst, wenn du dich weiterhin jede Nacht in den Schlaf weinst, wird sich sein Verhalten wahrscheinlich nicht dauerhaft verbessern. Wenn ich deinen Post aber so lese, klingt es für mich auch ein bisschen so, als wärst du ziemlich auf ihn fixiert. Er, seine Familie, sein Job... aber was ist mit dir? Du bist immernoch eine eigene Person. Wenn er nichts mit dir unternehmen will - dann unternimm du was. Allein, mit Freunden, mit deiner Familie... aber warte nicht drauf, dass er dir was anbietet. Wenn seine Familie denkt, du wärst seine Bedienstete, dann mach ihnen klar, dass das sicher nicht der Fall ist und das wird er schon merken, wenn seine Wäsche mal nicht mehr gewaschen ist. Du bist die wichtigste Person in deinem Leben, bitte sieh zu, dass du dich selbst mal wieder wahrnimmst!

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19. August um 10:50
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Aber nein nur der Mann profitiert davon..."

Inwiefern?
Von vem lebst Du zB seit 3 Monaten, in denen Du nicht arbeitest?

Wer zwingt Dich, ihm seine Sachen hinterherzuräumen?

Hat er vorher weniger gearbeitet?
 

Er bringt sozusagen das Geld dann nach Hause :/... was aber sich in den nächsten Wochen ändert... 

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19. August um 10:57

Wie lange wart ihr vorher in einer Beziehung? Klingt für mich alles sehr überstürzt.

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19. August um 11:06
In Antwort auf xsonnenmaedchenx

es ist sooo traurig, wenn man sich in einer Beziehung einsam fühlt, ich kenne das auch. Einen Rat kann ich dir nicht wirklich geben, wenn es für dich gar nicht mehr erträglich ist, knnst du dich jederzeit von ihm trennen, du hast ihm gegenüber keine Verpflichtung.

Was ich dir sagen kann, ist, dass sich Menschen eher nicht ändern. Selbst, wenn du dich weiterhin jede Nacht in den Schlaf weinst, wird sich sein Verhalten wahrscheinlich nicht dauerhaft verbessern. Wenn ich deinen Post aber so lese, klingt es für mich auch ein bisschen so, als wärst du ziemlich auf ihn fixiert. Er, seine Familie, sein Job... aber was ist mit dir? Du bist immernoch eine eigene Person. Wenn er nichts mit dir unternehmen will - dann unternimm du was. Allein, mit Freunden, mit deiner Familie... aber warte nicht drauf, dass er dir was anbietet. Wenn seine Familie denkt, du wärst seine Bedienstete, dann mach ihnen klar, dass das sicher nicht der Fall ist und das wird er schon merken, wenn seine Wäsche mal nicht mehr gewaschen ist. Du bist die wichtigste Person in deinem Leben, bitte sieh zu, dass du dich selbst mal wieder wahrnimmst!

Danke für Deine Nachricht . Meine Familie lebt nicht hier. Geschwister und Eltern leben weiter weg... (andere Länder)
natürlich habe ich mein eigenes Leben. Ich habe mein Freundeskreis, was ich sehr oft sehe... aber wozu habe ich geheiratet ? Damit ich weiterhin mich alleine fühle... ?
stimmt, mir ist die Zweisamkeit wichtiger als ihm. 
Er zeigt mir abends sehr viel liebe. Aber ist dann von seinem Job so fertig, dass er dann früh pennen geht... 

Aber sich trennen ist doch keine Lösung... erwarte ich zu viel ?? Ich weiß es nicht... 

es ist auch nicht so, dass ich ihm alles hinter her trage. Ich lass sein Kram auch so gut wie immer liegen. Manchmal liegt dann alles so einige Tage. Und ich mache ihn darauf aufmerksam. Am Ende räum ich es dann aber weg. Weil nix geschieht... ich mag es lieber wenn die Wohnung ordentlich ist... wenn ich morgens schon aufstehe. Und alles sich in den Räumen stapelt. Stört es mich... trotz alledem lass ich es echt lange liegen. Bis was passiert. Es passiert aber nichts... 

All die Dinge, die ich von zu Hause gelehrt bekommen habe. Habe ich das Gefühl, fehlt ihm. Das heißt mal anzupacken. Es nicht für selbstverständlich zu sehen, dass die Frau alles tut usw. Vor der Ehe meinte er noch: es ist sooo wichtig dass der Mann auch den Haushalt macht... aber in unserer gemelnsamen Bude Passiert nix... 
viele Fragen mich: war es vorher anders ?

ja er kam dann 1-2 mal die Woche zu mir. Und wir haben gemeinsam Zeit verbracht... mittlerweile hat er ein strukturiertes Leben... er sagt dass er sich bei uns in der gemeinsamen Wohnung: zu Hause fühlt. Vorher in seiner Wohnung nicht... 

 

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19. August um 11:07
In Antwort auf evalina93

Wie lange wart ihr vorher in einer Beziehung? Klingt für mich alles sehr überstürzt.

1,5 Jahre ca 

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19. August um 11:13

Da war seine Familie noch nicht. Er hat durch mein strukturiertes Leben mehr Struktur Im leben. Und arbeitet mehr. 

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19. August um 12:40
In Antwort auf sarya

Danke für Deine Nachricht . Meine Familie lebt nicht hier. Geschwister und Eltern leben weiter weg... (andere Länder)
natürlich habe ich mein eigenes Leben. Ich habe mein Freundeskreis, was ich sehr oft sehe... aber wozu habe ich geheiratet ? Damit ich weiterhin mich alleine fühle... ?
stimmt, mir ist die Zweisamkeit wichtiger als ihm. 
Er zeigt mir abends sehr viel liebe. Aber ist dann von seinem Job so fertig, dass er dann früh pennen geht... 

Aber sich trennen ist doch keine Lösung... erwarte ich zu viel ?? Ich weiß es nicht... 

es ist auch nicht so, dass ich ihm alles hinter her trage. Ich lass sein Kram auch so gut wie immer liegen. Manchmal liegt dann alles so einige Tage. Und ich mache ihn darauf aufmerksam. Am Ende räum ich es dann aber weg. Weil nix geschieht... ich mag es lieber wenn die Wohnung ordentlich ist... wenn ich morgens schon aufstehe. Und alles sich in den Räumen stapelt. Stört es mich... trotz alledem lass ich es echt lange liegen. Bis was passiert. Es passiert aber nichts... 

All die Dinge, die ich von zu Hause gelehrt bekommen habe. Habe ich das Gefühl, fehlt ihm. Das heißt mal anzupacken. Es nicht für selbstverständlich zu sehen, dass die Frau alles tut usw. Vor der Ehe meinte er noch: es ist sooo wichtig dass der Mann auch den Haushalt macht... aber in unserer gemelnsamen Bude Passiert nix... 
viele Fragen mich: war es vorher anders ?

ja er kam dann 1-2 mal die Woche zu mir. Und wir haben gemeinsam Zeit verbracht... mittlerweile hat er ein strukturiertes Leben... er sagt dass er sich bei uns in der gemeinsamen Wohnung: zu Hause fühlt. Vorher in seiner Wohnung nicht... 

 

"es ist auch nicht so, dass ich ihm alles hinter her trage. Ich lass sein Kram auch so gut wie immer liegen. Manchmal liegt dann alles so einige Tage. Und ich mache ihn darauf aufmerksam. Am Ende räum ich es dann aber weg. Weil nix geschieht."

Das ist inkonsequent.
Warum soll er denn was ändern, wenn Du es am Ende doch machst?

Entweder Du ziehst das mal Durch, bis er keine Klamotten mehr im Schrank hat oder keinen Teller zum Essen oder Du kannst es auch sofort ohne meckern machen.

Noch konsequenter:
Wenn er sich nicht am Haushalt beteiligt, kauf nicht für ihn ein, koch nicht für ihn.

Wenn keine Worte mehr helfen, müssen Taten folgen.

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19. August um 13:48

Danke für deine ausführliche Nachricht. Ja ich bin hier in Deutschland geboren und aufgewachsen. Muslimen sind wir nicht. Es gibt halt im nahen Osten auch andere Religionen . Seine Familie aber ist islamisch. Diese patriarchalen Familien Strukturen sind somit viel viel mehr verankert, als bei uns... ich muss echt mich extrem
zurückhalten, wenn ich so seine Family sehe. 
Ja er ist auch sehr weltoffen. Religiös ist er nicht mehr. Und somit hat es auch immer gut mit uns geklappt. Aber die Familie färbt halt auf jmd ab. Und das spürte ich erst in der Ehe.
ja und das meine Familie weiter weg wohnt führt dazu, dass ich mich noch einsamer fühle... 

All die Dinge, die ich vom Elternhaus kenne. Sehe ich bei seiner Familie nicht. Gemeinsames Essen bei meiner Familie ist so wertvoll. Die gesamte Familie mit Enkel usw.
bei denen gibt es das zB nicht. Gemeinsam abräumen. Gemeinsam ausgehen. Gemeinsam Freude haben usw.
ja ich kannte seine Familie natürlich vor der Ehe... aber das ist für mich nun ein richtiger Kultur Schock... 

Da bin ich ja echt froh, dass mein Mann viele Dinge bei uns sehr schön findet und sie auch gerne bei uns umsetzen möchte. Wie gesagt: bin aber allein unter denen... und das man die Familie mitheiraten wusste ich. Aber ich dachte: ach jeder hat sein eigenen Haushalt. Wird ja keinen belasten.
Er wird auch einfach am frühen Morgen an einem Feiertag per Anruf geweckt. Da denkt keiner von denen; ach die sind seit 2 Wochen verheiratet. Stören wir sie mal nicht. 

Bei uns gehört das zu normalen Anstandsregel an einem Feiertag um kurz vor 8 nicht anzurufen...  
es ist ein Kultur Schock. Ja ! 

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19. August um 14:00
In Antwort auf sarya

Vor der Ehe, hatte ich mit seiner Familie so gut wie nix zu tun. Die Hochzeit war dann so die Gelegenheit die Gesichter der gesamten Familie  mal so richtig kennen zu lernen. viele Dinge die noch okay waren. Das sie auch nach der Hochzeit ein Tag später ihn direkt angerufen haben... an allen Feiertagen der Vater anrief. Er zu Arbeit ging usw 

Also habt ihr vor der Hochzeit nicht wenigstens eine Weile zusammengelebt mit allem was dazugehört? Gibt's bei modernen Türken nämlich durchaus, wird nur leider immer seltener.
a

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19. August um 15:50

Heißt das, dass er vor der Ehe brav im Haushalt mitgeholfen hat, seine Dinge nicht überall liegen gelassen hat und das Geschirr immer brav in den Spüler gestellt hat?

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19. August um 16:44

Mit dem letzten Satz triffst du den Nagel auf den Kopf! Erst recht, weil sie ja dem gleichen Kulturkreis entstammt, auch wenn sie keine Muslimin ist. Aber die Männer ticken da großenteils ähnlich und auch, dass die Familie einen Riesenraum beansprucht, hätte sie wissen müssen. Sehenden Auges ins Unglück gerannt🙄!

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19. August um 17:25
In Antwort auf sarya

Vor der Ehe, hatte ich mit seiner Familie so gut wie nix zu tun. Die Hochzeit war dann so die Gelegenheit die Gesichter der gesamten Familie  mal so richtig kennen zu lernen. viele Dinge die noch okay waren. Das sie auch nach der Hochzeit ein Tag später ihn direkt angerufen haben... an allen Feiertagen der Vater anrief. Er zu Arbeit ging usw 

Das ist eben der Nachteil, wenn man solche archaischen Traditionen lebt und nicht vor der Eheschließung schon ein paar Jahre lang zusammenwohnt und die Familie kennenlernt.

Du hast es dir so ausgesucht. Nun leb damit oder lass dich eben wieder scheiden.

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19. August um 17:26
In Antwort auf sarya

1,5 Jahre ca 

Und ihr habt vor der Ehe nicht zusammengewohnt, richtig?

Schwerer Fehler, wie man sieht.

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19. August um 17:27
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"es ist auch nicht so, dass ich ihm alles hinter her trage. Ich lass sein Kram auch so gut wie immer liegen. Manchmal liegt dann alles so einige Tage. Und ich mache ihn darauf aufmerksam. Am Ende räum ich es dann aber weg. Weil nix geschieht."

Das ist inkonsequent.
Warum soll er denn was ändern, wenn Du es am Ende doch machst?

Entweder Du ziehst das mal Durch, bis er keine Klamotten mehr im Schrank hat oder keinen Teller zum Essen oder Du kannst es auch sofort ohne meckern machen.

Noch konsequenter:
Wenn er sich nicht am Haushalt beteiligt, kauf nicht für ihn ein, koch nicht für ihn.

Wenn keine Worte mehr helfen, müssen Taten folgen.

Stimmt, würde ich auch so machen. Einfach nicht mehr einkaufen, nicht mehr kochen, nicht mehr Wäsche waschen.

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