Home / Forum / Liebe & Beziehung / Nach 2 Jahren einvernehmliche Trennung

Nach 2 Jahren einvernehmliche Trennung

20. November 2012 um 15:47

Salü,

ich hab mich hier schon gütlich gelesen, habe aber jetzt das Bedürfnis mein Anliegen auch mal hier im Forum kundzutun.

Ich versuch mich reativ kurz und ehrlich zu fassen, was mir schwer fällt.

Es war Liebe auf den ersten Blick, ich 33 sie 20. Das 13 Jahre zwischen uns lag hat uns nicht gestört, im Gegenteil es hat richtig geapsst und als wir dann 2 Monate später zusammen kamen begann für mich die schönsten zwei Jahre meines Lebens.

Sie war (ist) alles was ich an einer Frau gegehrte und immer haben wollte: Eine hübsche warme liebe Person die mir Hoffung und Wärme in mein Leben brachte und alles besser machte wie ich es alleine je konnte.

Sie verurteilte meine bewegte Vergangenheit (11 Jahre feste Beziheung, Haus, Tochter, Scheidung...) nicht und ich ihre problematische Vergangenheit auch nicht.

Wir hatten eien schöne Zeit mit höhen und Tiefen bis sie nach einem Jahr bei mir einzog und die Grundsatzdiskussionen begangen. Ich wollte eine feste Bezihung und sie mehr für mich haben. Sie wollte mehr Freiheiten.

Mit den Diskussionen begannen die Steitereien die alle 4 Wochen anstanden. Der Rest der Zeit lief alles sehr harmonisch ab. Alles stimmte.

Als sie dann vor einem halben Jahr eine Ausbildung zur Kankenpflegerin begann war ich nicht gerade begeistert, weil sie dann noch weniger für mich da war und ich noch weniger von ihr hatte. Da sie in ihmen Kurs wieder Kontakt mit gleichaltrigen hatte und auch wieder Freunde fand, wars normal das sie noch mehr Freiheiten für sich einforderte.

Ich beengte sie immer mehr, übte unterschwellig Druck aus, die Disskussionen wurden immer heftiger, sie versuchte zu kämpfen und wir haben stundenlang eignebnislos diskutiert über unsere Grundsätze.

Dann kam noch eine persönliche Krise von mir hinzu und die Ängste sie zu verlieren wurden immer mehr.

Im Sebtember wurde dann zum ersten Mal der Satz: Ich gehe, von ihr in den Mund genommen, Anfang Oktober dasa zweite Mal, und Mitte Oktober ging sie dann wirklich.

Wir haben dann darüber gesprochen wieder und wieder aber am Schluß blieb es dabei. Ich half ihr noch bei der Wohnungssuche und beim Auszug.

Das Gaze ist nun vier Wochen her, wir schreiben ab und zu noch über Whatsapp aber mehr wie Smalltalk kommt nicht mehr rum.

Die Gefühle zu ihr sind immer noch sehr stark, loslassen fällt halt schwer wenn man sein Herz richtig verloren hat.

Was sind eure Meinungen, soll ich noch hoffen das wenn sie sich ihr einenes Reich aufgebaut hat das man sich dann wieder hinsetzt und die Sache wieder im ruhigen bespricht? Oder ist eine unbefangene Freundschaft wahrscheinlicher.

Eine Therapie hab ich wegen der Krise begonnen und es geht mir auch schon besser. Nur das hat nichts damit zutun ob sich etwas zwischen ihr und mir noch ändert.


Danke schonmal für eure Antworten.

Mehr lesen

26. November 2012 um 9:40

Die Zeit für sich arbeiten lassen
Danke für deine ehrliche Einschätzung und deine Meinung. Ich bin komplett auf Abstand gegangen, ihre Nummer gelöscht und bei Facebook lass ich sie zwar wegen den gemeinsamen Freunden in der Liste, hab sie aber deabonniert.

Von meiner Seite aus kommt nichts mehr. Ich sehe die Fehler der Vergangenheit ein, und lasse sie ihr Leben leben. Ich will ihr nicht im Wege stehen, und ihr Glück behindern. Wie sie selbst schon sagte: ich bin nicht mehr glücklich... Wenn ich ihr damit helfe nicht mehr da zu sein dann ist das mein Weg.

Ich arbeite und kümmere mich stark um mich und Versuche neue Wege zu finden mich abzulenken was mir nach 4 Wochen immer noch schwer fällt da sie nach wie vor in meinem Herzen sehr präsent ist. Es geht aber langsam bergauf.

Sie meldet sich ab und an noch und erkundigt sich nach mir, meiner Tochter oder der Katze aber mehr auch nicht mehr.

Ich glaube daran das wir noch eine Chance haben aber zuerst müssen wir beide, jeder für sich an sich arbeiten. Und wenn wir beide wieder bereit sind und unseren Mittelpunkt wieder gefunden haben auf den wir aufbauen können fangen wir neu an.

Richtig gesagt wurde das ich nicht mit Freundschaft anfangen werde. Denn einmal drin ist es vorbei. Und in diese Schublade passe ich nicht. Dafür ist zuviel passiert und auch wenn wir vor unserer Beziehung befreundet waren wird es nie so werden wies vorher war.

Man versteht sich zwar nach allem noch gut, aber mehr auch nicht mehr.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Ex-Freund verhält sich komisch
Von: kacper_12148730
neu
26. November 2012 um 2:21
Noch mehr Inspiration?
pinterest

Das könnte dir auch gefallen