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Forum / Liebe & Beziehung

Nach 17 Jahren Trennung - Bin ich egoistisch?

Letzte Nachricht: 26. Mai 2009 um 23:40
E
effie_12738935
20.04.09 um 9:48

..bevor ich jetzt endgültig die Trennung anstrebe, wollte ich einfach mal hören, was andere dazu sagen.

Ich kann jetzt echt nicht mehr. Ich bin 36 & mit meinem Partner seit 17 Jahren zusammen. Seit 2 Jahren sind wir verheiratet & haben einen gemeinsamen Sohn, der jetzt in die Schule geht (1. Klasse).

Also ich möchte mich von meinem Partner trennen, weil wir einfach nicht mehr liebe. Unsere Liebe ist einfach nur noch Gewohnheit & dass man sich "lieb" hat. Ich kann so nicht weiterleben, weil ich von ihm einfach nur noch genervt bin. Ich könnte ihn nur noch anmotzen & freue mich, wenn er nicht zu Hause ist.
Und wenn er dann da ist, gehen wir uns aus dem Weg & jeder macht so vor sich hin. Miteinander reden tun wir auch nicht wirklich. Und wenn wir uns dann sexuell mal näher kommen, denke ich einfach nur - lass es vorüber gehen. Der Sex war bei uns sowieso oft Diskussion.

Klar gab es auch schon öfter Gespräche über unsere Beziehung. Das Resultat war dann immer, dass wir uns einfach mehr Mühe geben müssen.

Ich war in der letzten Zeit schon so oft an diesem Punkt & dann habe ich wieder einen Rückzieher gemacht, weil ich dachte, nein das kanst du nicht machen - das kannst ihm nicht antun - auch wegem unserem Sohn.

Ich bin so genervt von dieser Beziehung. Ich denke, dass die Trennung für uns alle die beste Lösung ist. . Ich hoffe nur, dass ich diesmal die Stärke habe, es durchzuziehen.

Ich weiß, dass es ihn sicher verletzen wird und ich würde mir wirklich wünschen, dass er mich versteht. Für ihn wäre eine Trennung sicher nie in Frage gekommen.

Liebe Grüße


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P
pallas_12147645
20.04.09 um 12:31

Tja...
Das mit einer Trennung ist so eine Sache...es gibt Frauen, die ziehen das einfach durch. Spüren, dass es so nicht mehr weitergeht, die Ehe nichts mehr ist, die Liebe fehlt etc. und trennen sich, ob Kinder da sind oder nicht.
Ich bin seit 19 Jahren mit meinem Mann zusammen, wir haben drei Kinder. Ich sehne mich schon lange nach Trennung. Es geht mir wie Dir: Uns verbindet nichts außer den Kindern, wie liegen nicht mehr auf einer Welle, ich habe mich weiterentwickelt, er sich auch - aber in entgegengesetzte Richtungen. Wir reden nicht, Sex? Was ist das denn??? Da läuft schon seit vielen Jahren kaum was, seit 2 gar nichts mehr. Wir berühren uns nicht, wir leben komplett aneinander vorbei. Ich weiß, dass ich den Graben, der schon lange da war, thematisiert habe vor 2 Jahren und seitdem läuft er amok. Also kommt zu allem anderen auch noch Terror, ganz subtil versteht sich!!! So, dass er immer sagen kann: Wieso? War doch nichts!! Ich vermute, dass wir keine Zukunft haben, träume vom alleinleben mit den Kids..kriege es aber nicht hin. Ich habe von Auszug geredet...aber wenn er weint oder mir mit Geldentzug droht oder sonstwas, mache auch ich einen Rückzieher. All das steigert meine Wut. Paartherapie? Will er nicht. Und ehrlich gesagt - ich auch nicht. Nicht mehr. Er hofft immer noch, dass alles gut wird. Gibt sich selbst aber nicht die kleinste Mühe. Denn er sagt: Du hast das Problem. Nicht ich. also muss ICH auch ran.
Was soll ich Dir raten? Ich spüre selbst, wie schwer es ist,. gerade wenn Kinder mit im SPiel sind. Meine hängen sehr an ihm. Gerade die Jungs. Vielleicht ist es mit einem kleinen Sohn einfacher..also wenn du gehen willst, tu es JETZT. Sonst sitzt du in 10 JAhren vielleicht wie ich mit drei Kindern da, aber die Liebe ist nicht zurückgekommen und ein Gehen wird immer schwieriger, weil man auch noch finanziell abhängig ist.

Ja, beende es. Wenn du wirklich gehen willst. Tu es.

Alles gute!!
memory

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A
ananda_12702285
20.04.09 um 14:10

Wie oft hört man, dass...
sich Paare, nach jahrelanger Beziehung zum Heiraten entscheiden und dann scheitern. Aber in Deinen Erzählungen hört es sich an, als seist Du eigentlich nur gelangweilt von Eurem Leben. Wir alle träumen ja in der Theorie immer von einer Beziehung, die ewig hält, einem Mann, mit dem man alt wird. Nur die Schmetterlinge überleben nicht so lange im Bauch. Freundschaft ist die beste Basis für eine langwierige Beziehung. Ein Kind kann eine Beziehung sehr auf die Probe stellen, weil man sich neu arrangieren muss. Eine Freundin hat mir mal auf meine Frage, was ihr Geheimnis für ihre langjährige Ehe ist, geantwortet, es sind die kleinen Dinge jeden Tag, die wir füreinander tun, nicht die riesigen Gelegenheiten. Wenn Ihr schon darüber gesprochen habt, dass Ihr Euch einfach nur mehr bemühen müsst, dann konkretisiert das doch (mit einem Plan auf Papier vielleicht sogar) und setzt es auch um. Ihr könnt Euch die Schmetterlinge auch mit anderen Dingen zurückholen. Was auch immer Eure Interessen sind, oder Ihr findet was Neues, was Euch beide begeistert: Reisen, einander vorlesen (nicht zu unterschätzen!!), Wein, Sport, Philosopie, neue gemeinsame Freunde, keine Ahnung. Motivier Dich nochmal, bevor Du gar keine Lust mehr hast und es zu spät ist. Aber Du musst Dir auch klar und nüchtern überlegen, was Du eigentlich erwartest von ihm, von Eurer Beziehung, von einem evtl. Singleleben, usw. Ganz abgehoben gesagt, ist Dein Partner auswechselbar, die Probleme nicht. Du löst also die Probleme nicht wirklich mit einer Trennung (in diesem Fall, weil es ja eigentlich nur öde geworden ist sozusagen). Ich hoffe, ich habe Dir meine Meinung nicht zu aufdringlich übermittelt. Ich bin auch ein Befürworter von Trennung wenn es keinen Sinn mehr macht. Nur denke ich auch an die Erfahrungsberichte alter Omis und Opis, wenn sie von Ihrer 50jährigen Beziehung erzählen. Das Wichtigste ist dann immer, das man mit der Problemlösung eine glückliche Hand hatte, denn Probleme kommen immer.

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M
mave_12752017
21.04.09 um 10:41
In Antwort auf pallas_12147645

Tja...
Das mit einer Trennung ist so eine Sache...es gibt Frauen, die ziehen das einfach durch. Spüren, dass es so nicht mehr weitergeht, die Ehe nichts mehr ist, die Liebe fehlt etc. und trennen sich, ob Kinder da sind oder nicht.
Ich bin seit 19 Jahren mit meinem Mann zusammen, wir haben drei Kinder. Ich sehne mich schon lange nach Trennung. Es geht mir wie Dir: Uns verbindet nichts außer den Kindern, wie liegen nicht mehr auf einer Welle, ich habe mich weiterentwickelt, er sich auch - aber in entgegengesetzte Richtungen. Wir reden nicht, Sex? Was ist das denn??? Da läuft schon seit vielen Jahren kaum was, seit 2 gar nichts mehr. Wir berühren uns nicht, wir leben komplett aneinander vorbei. Ich weiß, dass ich den Graben, der schon lange da war, thematisiert habe vor 2 Jahren und seitdem läuft er amok. Also kommt zu allem anderen auch noch Terror, ganz subtil versteht sich!!! So, dass er immer sagen kann: Wieso? War doch nichts!! Ich vermute, dass wir keine Zukunft haben, träume vom alleinleben mit den Kids..kriege es aber nicht hin. Ich habe von Auszug geredet...aber wenn er weint oder mir mit Geldentzug droht oder sonstwas, mache auch ich einen Rückzieher. All das steigert meine Wut. Paartherapie? Will er nicht. Und ehrlich gesagt - ich auch nicht. Nicht mehr. Er hofft immer noch, dass alles gut wird. Gibt sich selbst aber nicht die kleinste Mühe. Denn er sagt: Du hast das Problem. Nicht ich. also muss ICH auch ran.
Was soll ich Dir raten? Ich spüre selbst, wie schwer es ist,. gerade wenn Kinder mit im SPiel sind. Meine hängen sehr an ihm. Gerade die Jungs. Vielleicht ist es mit einem kleinen Sohn einfacher..also wenn du gehen willst, tu es JETZT. Sonst sitzt du in 10 JAhren vielleicht wie ich mit drei Kindern da, aber die Liebe ist nicht zurückgekommen und ein Gehen wird immer schwieriger, weil man auch noch finanziell abhängig ist.

Ja, beende es. Wenn du wirklich gehen willst. Tu es.

Alles gute!!
memory

Mut
Hallo ihr Lieben,

ich merke, das wohl vielen Frauen so geht wie mir. Kurz über mich:

Ich bin mit meinem Mann seit 13Jahren zusammen. Als wir beide zusammen gekommen sind, war meine Mutter schwer krank. Auf ihrem Sterbebett haben wir uns dann verlobt. Nahc ca 1 1/2 Jahren merkte ich dann, hey es fehlt bei mir so die richtige Liebe. Es ist eher platonisch. Da ich meinen Mann aber zu der Zeit schon einige Jahre kannte und mittlerweile das 3.Mal mit ihm zusammen war und wußte, das ich seine große Liebe bin, hatte ich nicht den Mut wiedermal zu sagen, hey das wars. Ich wollte ihn nicht verletzten und dachte, er ist ein so guter Mensch und irgendwie liebe ich ihn ja auch. Nur das das mehr platonisch war. Dann dachte ich, hey, Liebe wächst, es wird schon.
Dann wurde ich schwanger und damit war mein Weg klar.
Wir haben geheiratet, ein Haus gebaut, ein zweites Kind bekommen....
Und jetzt stehe ich da, die Liebe ist nicht gewachsen, Sex seit 6 Jahren nicht mehr und ich bin depressiv und laufe seit 2Jahren zu einer Psychologin.

In den letzten Jahren wurde ich immer wieder richtig krank, jetzt hatte ich eine Bandscheiben-Op und kam in eine Reha. Da habe ich dann Zeit zum nachdenken gehabt. Und ich frage mich warum ich all die Jahre mehr unglücklich als glücklich durch die Gegend laufe.
Das spiegelt sich natürlich auch auf meine Kinder wieder.
In all den Jahren habe ich oft an Trennung gedacht, aber immer gesagt, nein, das geht nicht, du kannst deinen Mann und deine Kinder nicht verletzten.....
Aber das ich innerlich sterbe, weil ich nicht wirklich glücklich bin, merke ich erst jetzt. Ich kann meinem Mann nichts vorwerfen, er ist ein absolut lieber und treuer Mann, aber bei mir fehlt der letzte Funke Liebe!!!!!!!!!!!!
Ich kann doch so nicht weitermachen, aber sein Leben und das der Kinder will ich auch nicht zerstören. Aber ich will wieder GLÜCKLICH sein.
Und im Moment habe ich das Gefühl, das ich das ohne meinen Mann wäre.

Mann weiß nie, ob das dann auch so ist, aber ich gebe dir einen Rat,
wenn du jetzt schon merkst, das da was nicht stimmt, beende es bevor es für dich zu spät ist.
Je länger du in so einer Situation bist, desto schwieriger wird es.
Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!!!!

Ich hätte schon vor vielen Jahren etwas tun sollen, jetzt ist es alles sehr schwer, aber ich habe die Kraft und den Mut gefunden. Wir machen zwar noch eine Paartherapie, aber ich frage mich, wenn ich in all den Jahren keine wirkliche Liebe gefunden habe, wie doll sie jetzt kommen???

Liebe Grüße und viel Kraft und MUT an alle
Satina

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M
mave_12752017
22.04.09 um 8:33

Du hast Recht...
mit dem Überlebensinstinkt, irgendwann wird es einfach Zeit zu handeln. Aber da stecken wir alle an der gleichen Stelle fest, oder?? Es ist so schwer und was wird dann?? Werden wir dann glücklich??
Es kommen einen Haufen neuer Probleme dazu, nicht nur finanziell. Überleben wir das??

Natürlich sollte man zuerst mit dem Partner reden, aber wie du schon sagst, bei einigen bringt das nichts. Mein Mann ist ein absolut lieber, ich habe ihm nichts vorzuwerfen. Das macht das ganze so schwer. Ich leide mit ihm, denke schon wieder, hey das kannst du ihm nicht antun, aber gleichzeitig merke ich, wie es für mich so nicht geht.
Da bringt Reden nicht ganz so viel, wie will man seinem Mann auch verständlich machen, das die Liebe, die man für ihn empfindet eben nicht ausreichend ist??? Ich würde es ja auch nur schwer verstehen.

Ich habe Angst, das die Kinder bei einer Trennung als Druckmittel benutzt werden, das möchte ich natürlich auf keinen Fall. Heute gehen wir zu einer Paartherapie, mal sehen was da rauskommt.

Liebe Grüße
Satina

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effie_12738935
30.04.09 um 10:55

...dass hab ich nun davon, dass ich die Wahrheit sage...
..Ihr Lieben vielen Dank für Eurer Mitgefühl. Es tut gut zu wissen, dass es Menschen gibt, denen es ähnlich geht. ...Gestern habe ich mit meinem Mann gesprochen. Ich habe diese Spannung zwischen uns nicht mehr ausgehalten. Er hatte mich gefragt, was los ist & warum ich so abweisend bin. Daraufhin habe ich ihm zum ersten Mal ganz offen & ehrlich gesagt, was los ist. Dass ich zur Zeit einfach nicht mehr weiß, weiß oder ob ich überhaupt noch etwas für ihn empfinde.
..So und was dann darauf folgte, waren nur Vorwürfe - es sei alles meine Schuld, dass es soweit gekommen ist & ob ich überhaupt nicht an unseren Sohn gedacht habe. Originalton "Das was du hier gerade tust ist grob fahrlässig (sein typisches Juristendeutsch)." Und dass sowas doch nicht aufeinmal passiert. Warum ich nicht schon vorher was gesagt habe..... Ja, wenn das so einfach wäre.. ich habe ne Weile gebraucht um zu erkennen, was wirklich mit mir los ist. ..... Er gibt mir halt die Schuld für alles. Ich war in der letzten Zeit immer so abweisend, .....Warum denn, weil ich nicht anders konnte & ich wollte mir selber nicht eingestehen, dass es ist wie es ist. .........Achja und für ihn ist das alles Berechnung...Ich lege es ja nur darauf an, mich trennen zu wollen, da ich ja auch nichts dagegen unternommen habe.
Keine Ahnung, wie es jetzt weitergeht. Aber irgendwie habe ich gehofft, dass er doch wenigstens ein wenig um mich/uns kämpfen würde. Nein, nichts ... es ist ja eh alles meine Schuld, dass es jetzt so ist. Bin ich halt der Buhmann.
Wie soll ich mich denn bloß ihm gegenüber jetzt verhalten? Es ist doch nicht alleine meine Schuld - gehören nicht immer 2 zu einer Partnerschaft?
Ich mag heute garnicht nicht nach Hause gehen.
Liebe Grüße an Euch alle da draußen.
Katara

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B
brogan_11903451
30.04.09 um 18:26
In Antwort auf effie_12738935

...dass hab ich nun davon, dass ich die Wahrheit sage...
..Ihr Lieben vielen Dank für Eurer Mitgefühl. Es tut gut zu wissen, dass es Menschen gibt, denen es ähnlich geht. ...Gestern habe ich mit meinem Mann gesprochen. Ich habe diese Spannung zwischen uns nicht mehr ausgehalten. Er hatte mich gefragt, was los ist & warum ich so abweisend bin. Daraufhin habe ich ihm zum ersten Mal ganz offen & ehrlich gesagt, was los ist. Dass ich zur Zeit einfach nicht mehr weiß, weiß oder ob ich überhaupt noch etwas für ihn empfinde.
..So und was dann darauf folgte, waren nur Vorwürfe - es sei alles meine Schuld, dass es soweit gekommen ist & ob ich überhaupt nicht an unseren Sohn gedacht habe. Originalton "Das was du hier gerade tust ist grob fahrlässig (sein typisches Juristendeutsch)." Und dass sowas doch nicht aufeinmal passiert. Warum ich nicht schon vorher was gesagt habe..... Ja, wenn das so einfach wäre.. ich habe ne Weile gebraucht um zu erkennen, was wirklich mit mir los ist. ..... Er gibt mir halt die Schuld für alles. Ich war in der letzten Zeit immer so abweisend, .....Warum denn, weil ich nicht anders konnte & ich wollte mir selber nicht eingestehen, dass es ist wie es ist. .........Achja und für ihn ist das alles Berechnung...Ich lege es ja nur darauf an, mich trennen zu wollen, da ich ja auch nichts dagegen unternommen habe.
Keine Ahnung, wie es jetzt weitergeht. Aber irgendwie habe ich gehofft, dass er doch wenigstens ein wenig um mich/uns kämpfen würde. Nein, nichts ... es ist ja eh alles meine Schuld, dass es jetzt so ist. Bin ich halt der Buhmann.
Wie soll ich mich denn bloß ihm gegenüber jetzt verhalten? Es ist doch nicht alleine meine Schuld - gehören nicht immer 2 zu einer Partnerschaft?
Ich mag heute garnicht nicht nach Hause gehen.
Liebe Grüße an Euch alle da draußen.
Katara

Oje
Liebe Katara, ich habe Deine Geschichte verfolgt und bin in einer ähnlichen Situation. Nur noch nicht soweit, dass ich das meinem Mann gesagt habe - so wie Du jetzt. Erst einmal: Respekt! Das war wirklich mutig von Dir!!!! Ich beneide Dich dafür! Ich möchte allerdings nicht mit Dir tauschen und zu ihm heute Abend nach Hause. Diese Reaktion, die Du beschreibst ist es, vor der ich solche Angst habe. Ich kann mir auch vorstellen, dass mich etwas ähnliches erwartet. Vorwürfen und dass ich an allem schuld bin. Jetzt musst Du diese schreckliche negative Spannung zwischen euch aushalten. Davor habe ich auch Angst und halte noch meinen Mund... Mit dem Mann unter einem Dach wohnen zu müssen, obwohl so dicke Luft herrscht - eine schreckliche Vorstellung!!!! Aber - wie man so schön sagt - da musst Du nun durch! Du hast den ersten wesentlichen Schritt getan!!! Gratuliere! Jetzt musst Du stark bleiben und Dein Ding weiter durchziehen! Er macht es Dir ja gerade leicht....er zeigt nicht gerade seine positive Seite!!! Du schaffst das!!!!

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J
jayne_12347131
08.05.09 um 7:33
In Antwort auf mave_12752017

Mut
Hallo ihr Lieben,

ich merke, das wohl vielen Frauen so geht wie mir. Kurz über mich:

Ich bin mit meinem Mann seit 13Jahren zusammen. Als wir beide zusammen gekommen sind, war meine Mutter schwer krank. Auf ihrem Sterbebett haben wir uns dann verlobt. Nahc ca 1 1/2 Jahren merkte ich dann, hey es fehlt bei mir so die richtige Liebe. Es ist eher platonisch. Da ich meinen Mann aber zu der Zeit schon einige Jahre kannte und mittlerweile das 3.Mal mit ihm zusammen war und wußte, das ich seine große Liebe bin, hatte ich nicht den Mut wiedermal zu sagen, hey das wars. Ich wollte ihn nicht verletzten und dachte, er ist ein so guter Mensch und irgendwie liebe ich ihn ja auch. Nur das das mehr platonisch war. Dann dachte ich, hey, Liebe wächst, es wird schon.
Dann wurde ich schwanger und damit war mein Weg klar.
Wir haben geheiratet, ein Haus gebaut, ein zweites Kind bekommen....
Und jetzt stehe ich da, die Liebe ist nicht gewachsen, Sex seit 6 Jahren nicht mehr und ich bin depressiv und laufe seit 2Jahren zu einer Psychologin.

In den letzten Jahren wurde ich immer wieder richtig krank, jetzt hatte ich eine Bandscheiben-Op und kam in eine Reha. Da habe ich dann Zeit zum nachdenken gehabt. Und ich frage mich warum ich all die Jahre mehr unglücklich als glücklich durch die Gegend laufe.
Das spiegelt sich natürlich auch auf meine Kinder wieder.
In all den Jahren habe ich oft an Trennung gedacht, aber immer gesagt, nein, das geht nicht, du kannst deinen Mann und deine Kinder nicht verletzten.....
Aber das ich innerlich sterbe, weil ich nicht wirklich glücklich bin, merke ich erst jetzt. Ich kann meinem Mann nichts vorwerfen, er ist ein absolut lieber und treuer Mann, aber bei mir fehlt der letzte Funke Liebe!!!!!!!!!!!!
Ich kann doch so nicht weitermachen, aber sein Leben und das der Kinder will ich auch nicht zerstören. Aber ich will wieder GLÜCKLICH sein.
Und im Moment habe ich das Gefühl, das ich das ohne meinen Mann wäre.

Mann weiß nie, ob das dann auch so ist, aber ich gebe dir einen Rat,
wenn du jetzt schon merkst, das da was nicht stimmt, beende es bevor es für dich zu spät ist.
Je länger du in so einer Situation bist, desto schwieriger wird es.
Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!!!!

Ich hätte schon vor vielen Jahren etwas tun sollen, jetzt ist es alles sehr schwer, aber ich habe die Kraft und den Mut gefunden. Wir machen zwar noch eine Paartherapie, aber ich frage mich, wenn ich in all den Jahren keine wirkliche Liebe gefunden habe, wie doll sie jetzt kommen???

Liebe Grüße und viel Kraft und MUT an alle
Satina

Nicht nur eine Frage des Mutes
Liebe Satina,

ich bin in einer ähnlichen Lage wie Du: 9 Jahre zusammen, 3 Jahre verheiratet. Ich hatte nie wirklich die berühmten Schmetterlinge im Bauch, aber mein Mann ist ein ganz lieber, treuer und zuverlässiger, tut alles für mich und liebt mich über alles. (Nach einer großen Enttäuschung hat er mich aufgefangen und daraus hat sich halt unsere Beziehung entwickelt). Tja, nur erotisch gesehen lief es für mich nie so zufriedenstellend, bis der Sex zwischen uns vor einem halben Jahr ganz zum Erliegen gekommen ist. Dadurch sind meine Gefühle für ihn völlig abgekühlt. Ich habe ihn jahrelang gebeten, etwas gegen das Totlaufen unserer erotischen Beziehung zu unternehmen, meinetwegen auch eine Therapie zu machen. Er hat immer besser Besserung gelobt, mir hoch und heilig versprochen, dass es sich ändern wird. Passiert ist natürlich nichts. Irgendwann wollte ich nicht mehr betteln und hoffen, enttäuscht werden. Seit genau 6 Monaten weiß ich, dass ich diese Ehe nicht mehr weiterführen möchte, nicht mehr weiterführen kann, weil meine Unzufriedenheit einfach übermächtig geworden ist. Durch meine geänderten Gefühle kann ich auch keine Küsschen (richtige Küsse gab es sowieso kaum) und Umarmungen mehr ertragen. Kurzum: Ich will die Trennung, habe aber Angst, dass er das nicht verkraftet. Er ist sehr auf mich fixiert und will von meinen geänderten Gefühlen nichts wissen. Urton: "Aber mein Mäuschen, das kriegen wir doch zusammen wieder hin". Er sitzt unsere veränderte Lebenssituation einfach aus, wahrscheinlich aus der Angst heraus, dass ich handeln werde oder er handeln muss. Er tut alles, um mir das Leben angenehm zu machen, trägt mir alles hinterher. Ich aber will das gar nicht, kann es nicht mehr ertragen. Ich möchte als Frau wahrgenommen werden und nicht als süßes Kuscheltierchen, ich möchte begehrt werden und nicht bemuttert.
Ich weiß absolut nicht, wie ich ihm den letzten Schritt der Trennung begreiflich machen soll, habe Angst, dass er ausflippt oder vielleicht eine Kurzschlusshandlung begeht, weil er auch finanziell schlecht gestellt ist.
Habe kommenden Montag ein Therapiegespräch, vielleicht um Kraft zu bekommen, Stärkung oder sonstwas. Jedenfalls spüre ich, dass ich in dieser Sache dringend Hilfe brauche. Vielleicht ist ja auch bereit, später mit zu dem Therapeuten zu gehen, der ihn vielleicht stärken könnte. Er hat meine Entscheidung wirklich nicht verdient, aber ich kann einfach so nicht mehr weitermachen und weiß, dass ich über kurz oder lang vor die Hunde gehen werde....
Liebe Grüße
Katrin

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M
mave_12752017
08.05.09 um 16:56
In Antwort auf jayne_12347131

Nicht nur eine Frage des Mutes
Liebe Satina,

ich bin in einer ähnlichen Lage wie Du: 9 Jahre zusammen, 3 Jahre verheiratet. Ich hatte nie wirklich die berühmten Schmetterlinge im Bauch, aber mein Mann ist ein ganz lieber, treuer und zuverlässiger, tut alles für mich und liebt mich über alles. (Nach einer großen Enttäuschung hat er mich aufgefangen und daraus hat sich halt unsere Beziehung entwickelt). Tja, nur erotisch gesehen lief es für mich nie so zufriedenstellend, bis der Sex zwischen uns vor einem halben Jahr ganz zum Erliegen gekommen ist. Dadurch sind meine Gefühle für ihn völlig abgekühlt. Ich habe ihn jahrelang gebeten, etwas gegen das Totlaufen unserer erotischen Beziehung zu unternehmen, meinetwegen auch eine Therapie zu machen. Er hat immer besser Besserung gelobt, mir hoch und heilig versprochen, dass es sich ändern wird. Passiert ist natürlich nichts. Irgendwann wollte ich nicht mehr betteln und hoffen, enttäuscht werden. Seit genau 6 Monaten weiß ich, dass ich diese Ehe nicht mehr weiterführen möchte, nicht mehr weiterführen kann, weil meine Unzufriedenheit einfach übermächtig geworden ist. Durch meine geänderten Gefühle kann ich auch keine Küsschen (richtige Küsse gab es sowieso kaum) und Umarmungen mehr ertragen. Kurzum: Ich will die Trennung, habe aber Angst, dass er das nicht verkraftet. Er ist sehr auf mich fixiert und will von meinen geänderten Gefühlen nichts wissen. Urton: "Aber mein Mäuschen, das kriegen wir doch zusammen wieder hin". Er sitzt unsere veränderte Lebenssituation einfach aus, wahrscheinlich aus der Angst heraus, dass ich handeln werde oder er handeln muss. Er tut alles, um mir das Leben angenehm zu machen, trägt mir alles hinterher. Ich aber will das gar nicht, kann es nicht mehr ertragen. Ich möchte als Frau wahrgenommen werden und nicht als süßes Kuscheltierchen, ich möchte begehrt werden und nicht bemuttert.
Ich weiß absolut nicht, wie ich ihm den letzten Schritt der Trennung begreiflich machen soll, habe Angst, dass er ausflippt oder vielleicht eine Kurzschlusshandlung begeht, weil er auch finanziell schlecht gestellt ist.
Habe kommenden Montag ein Therapiegespräch, vielleicht um Kraft zu bekommen, Stärkung oder sonstwas. Jedenfalls spüre ich, dass ich in dieser Sache dringend Hilfe brauche. Vielleicht ist ja auch bereit, später mit zu dem Therapeuten zu gehen, der ihn vielleicht stärken könnte. Er hat meine Entscheidung wirklich nicht verdient, aber ich kann einfach so nicht mehr weitermachen und weiß, dass ich über kurz oder lang vor die Hunde gehen werde....
Liebe Grüße
Katrin

Nein, nicht nur Mut
Hallo Katrin,

oh, wie ich dich verstehen kann. Weißt du, ich habe mittlerweile festgestellt, das die Männer (nicht böse gemeint) Zeit brauchen, um zu verstehen. Da ist man so lange zusammen und plötzlich bekommt man gesagt, hey ich liebe dich nicht mehr. Du bist deinem Mann ein paar Schritte voraus, du hast schon viel nachgedacht und überlegt. Dein Mann hatte da noch keine Zeit für. Er will es wahrscheinlich auch nicht sehen.
Ich denke, du solltest versuchen, eine Paartherapie zu machen. In einer Paartherapie ist erstmal alles offen. Ich mache mit meinem Mann gerade eine, wir waren jetzt zweimal da. Der zweite Termin war ein "Spontantermin", wir hätten eigentlich erst später einen gehabt, aber ich habe den Termin vorgezogen, weil ich den Eindruck hatt, mein Mann würde mich bei anderen schlecht machen. der Termin(gestern)war sehr gut. Ich habe da gemerkt, das mein Mann bis jetzt noch nichts wirklich realisiert hatte, was ich ihm gesagt habe. Gestern konnte ich dann auch irgendwie anders reden, so das er mich, glaube ich, das erste Mal wirklich verstanden hat. Und ich habe ihm schon vor ca. 4 Wochen gsagt, das ich ihn nicht mehr wirklich liebe. Es ist, gerade für solche lieben Männer, glaube ich einfach nicht zu verstehen. Sie leben in ihrer "heilen" Welt und können nicht kapieren, das es plötzlich anders ist. Eine Paartherapie, glaube ich, kann da echt gut helfen. Erstens ist es wenigstens ein Versuch, zum anderen kann es ihm helfen, damit klar zu kommen und wirklich zu verstehen. Wenn du ihn zu deinem Therapeuten mitnimmst ist vielleicht eine Alternative, obwohl ich das auch schon gemacht hatte, allerdings war ich selber da noch nicht so weit, selber zu verstehen, das ich ihn nicht liebe. Das hat bei mir eigentlich gar nichts gebracht. Bei einer Paartherapie läuft das ganz anders.
So eine Therapie kann auch zu einer Trennungsbegleitung werden. Ob das für dich jetzt interessant ist, weiß ich nicht, weil ihr scheinbar keine Kinder habt. Wir haben zwei Kinder. Ich versuche durch die Therapie einmal der Beziehung eine letzte Chance zugeben und falls das nicht klappt, wird es bei mir eine Trennungsbegleitung. Aufgrund der Kinder mit Sicherheit sehr sinnvoll. Und für ihn bestimmt auch hilfreich, damit er besser damit klar kommt. Dann hat man nicht so das Gefühl, das er das nicht verkraftet und vor die Hunde geht. Das wollen wir ja eigentlich auch nicht, oder?
Weißt du, das er deine Entscheidung nicht verdient hat, verstehe ich, das hat mein Mann auch nicht. Aber wir können nicht für die anderen vor die Hunde gehen.

Ich hoffe, ich konnte dir hiermit weiterhelfen,
liebe Grüße
Satina

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A
an0N_1226621299z
12.05.09 um 12:58
In Antwort auf mave_12752017

Nein, nicht nur Mut
Hallo Katrin,

oh, wie ich dich verstehen kann. Weißt du, ich habe mittlerweile festgestellt, das die Männer (nicht böse gemeint) Zeit brauchen, um zu verstehen. Da ist man so lange zusammen und plötzlich bekommt man gesagt, hey ich liebe dich nicht mehr. Du bist deinem Mann ein paar Schritte voraus, du hast schon viel nachgedacht und überlegt. Dein Mann hatte da noch keine Zeit für. Er will es wahrscheinlich auch nicht sehen.
Ich denke, du solltest versuchen, eine Paartherapie zu machen. In einer Paartherapie ist erstmal alles offen. Ich mache mit meinem Mann gerade eine, wir waren jetzt zweimal da. Der zweite Termin war ein "Spontantermin", wir hätten eigentlich erst später einen gehabt, aber ich habe den Termin vorgezogen, weil ich den Eindruck hatt, mein Mann würde mich bei anderen schlecht machen. der Termin(gestern)war sehr gut. Ich habe da gemerkt, das mein Mann bis jetzt noch nichts wirklich realisiert hatte, was ich ihm gesagt habe. Gestern konnte ich dann auch irgendwie anders reden, so das er mich, glaube ich, das erste Mal wirklich verstanden hat. Und ich habe ihm schon vor ca. 4 Wochen gsagt, das ich ihn nicht mehr wirklich liebe. Es ist, gerade für solche lieben Männer, glaube ich einfach nicht zu verstehen. Sie leben in ihrer "heilen" Welt und können nicht kapieren, das es plötzlich anders ist. Eine Paartherapie, glaube ich, kann da echt gut helfen. Erstens ist es wenigstens ein Versuch, zum anderen kann es ihm helfen, damit klar zu kommen und wirklich zu verstehen. Wenn du ihn zu deinem Therapeuten mitnimmst ist vielleicht eine Alternative, obwohl ich das auch schon gemacht hatte, allerdings war ich selber da noch nicht so weit, selber zu verstehen, das ich ihn nicht liebe. Das hat bei mir eigentlich gar nichts gebracht. Bei einer Paartherapie läuft das ganz anders.
So eine Therapie kann auch zu einer Trennungsbegleitung werden. Ob das für dich jetzt interessant ist, weiß ich nicht, weil ihr scheinbar keine Kinder habt. Wir haben zwei Kinder. Ich versuche durch die Therapie einmal der Beziehung eine letzte Chance zugeben und falls das nicht klappt, wird es bei mir eine Trennungsbegleitung. Aufgrund der Kinder mit Sicherheit sehr sinnvoll. Und für ihn bestimmt auch hilfreich, damit er besser damit klar kommt. Dann hat man nicht so das Gefühl, das er das nicht verkraftet und vor die Hunde geht. Das wollen wir ja eigentlich auch nicht, oder?
Weißt du, das er deine Entscheidung nicht verdient hat, verstehe ich, das hat mein Mann auch nicht. Aber wir können nicht für die anderen vor die Hunde gehen.

Ich hoffe, ich konnte dir hiermit weiterhelfen,
liebe Grüße
Satina

Nein, nicht nur Mut
Es tut mir so gut zu lesen, dass es Anderen auch so geht wie mir!
Jahrelang zweifle ich an mir, gehe zur Psychologin.Meine Gedanken kreisen immer nur darum, warum ich so verquer sein kann, was mit mir ist, dass ich meinen Mann nicht lieben kann, ihn kategorisch abweise, immer froh bin wenn er nicht da ist, so ein undankbares Geschöpf bin, wo ich doch so einen lieben Mann habe. Ich habe immer das Gefühl weg zu müssen, nicht zu Hause zu sein in unserem Haus,in unserer Beziehung, aber auch nicht zu können oder zu dürfen. Wir haben zwei Kinder 7,8 Jahre alt und vor kurzem habe ich meinem Mann gesagt, dass ich so... nicht mehr kann. Er empfindet unsere lieblose Situation nicht so dramatisch als dass man so nicht weiter zusammenleben könnte. Und dann hat er mir gedroht, alle Zahlungen einzustellen, er ein Kind ich ein Kind...und was für ein fürchterlicher Mensch ich wäre, alles kaputt machen zu wollen, uns alle ins Unglück zu stürzen, und er würde doch alles nur erdenkliche tun, was ja auch stimmt.
Nur ich LIEBE IHN NICHT!!!! Und seit einigen Jahren habe ich auch ständig stressbedingte Erkrankungen, ständige Erkältungen, Erschöpfungszustände..
Aber irgendwie traue ich mir die Konzequenzen nicht zu. Wir leben in einem Dorf das mir sehr gefällt, ich müsste wegziehen, die Kinder die Schule wechseln. Hier im Dorf kennt jeder meinen Mann, wenn ich mich um eine Wohnung bemühen würde wüsste es am nächsten Tag das halbe Dorf.
ständig bin ich hin-und-her gerissen was ich tun soll. Mein Kopf sagt: bleib, Mein Herz sagt :geh was soll ich tun???????
Tanita

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A
an0N_1226621299z
13.05.09 um 9:43

Ein ständiges Hin und Her
Hallo Maus, vielen Dank für Deine Meinung dazu. Beim Wohnungssuchen im Dorf geht es eigentlich nicht darum, ob sich wer die Mäuler zerreisst, sondern um die Tatsache, dass ich nicht heimlich eine Wohnung organisieren kann, ohne dass mein Mann davon Wind bekommt. Ich habe zwar eine Arbeitsstelle, bin aber immer auf die Betreuung durch meinen Mann angewiesen, weil ich Krankenschwester bin und so meistens zu unmöglichen Zeiten arbeite und Arbeitsstellen für Krankenschwestern von 8-12 gibt es nicht. Ich bin so hin-und-hergerissen was ich wann tun soll. Zudem bin ich schon 47, und Aussichten auf eine neue Beziehung sehe ich keine. Kann mir schon gar nicht mehr vorstellen, wie das wäre, wenn sich tatsächlich jemand interessantes für mich interessieren würde zumal ich figurlich im Moment auch nicht in Bestform bin. es gibt schon viele abers und alles sollte bedacht sein und ich kriegs nicht zusammen. Am besten wäre es, wenn mein Mann ins leerstehende haus der Schwiegereltern ziehen würde und ich mit den Kindern zunächst hier bleiben könnte, aber von alleine geht er nicht das hab ich schon eingesehen und für einen Chrash hab ich keinen Anlass.
leibe Grüße Tanita

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L
leith_12328884
26.05.09 um 23:40

Was ist nur los mit euch
hay ich bin der micha meine frau hatt sich jetzt nach 17 jahren getrent von mir ich habe ein halbes jahr jatzt noch um sie und meine zwei kinder gekämpft jetzt hatt sie einen anderen man hollt euch hillfe macht euch nicht alles kapput nach so vielen jahre bei mir ist es schon zu spät ich weis nicht weiter bin schon seit einem halben jahr kapput ich werde woll bald nicht mehr da sein und sie weis das ich sie alle drei liebe wie nichts auf der welt

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