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Nach 10 Jahren plötzliche Trennung...

21. Februar um 19:51 Letzte Antwort: 22. Februar um 19:53

Hallo, 

eigentlich bin ich gar kein großer Foren-Mensch ... und eigentlich weiß ich mir fast immer selbst zu helfen.
ich verzweifle an mir und mit meinen Gefühlen.

Vor git 10 1/2 Jahren habe ich nach einer schmerzlichen Trennung, nach langjähriger Beziehung und kurz nach der Geburt meines Sohnes (mit dem vorherigen Partner), meinen (jetzt ehemaligen) Lebensgefährten im Internet kennengelernt. Wir haben einander viel Halt geben können und uns verliebt. 5 Jahre sind wir dann fast jedes Wochenende 520 km gependelt. 1 Jahr vor der Einschulung meines haben wir dann Nägel mit Köpfen gemacht. Ich habe nach nicht sonderlich erfolgreicher Jobsuche aus der Ferne Sonderurlaub bei meinem damaligen Dienstherren genommen und habe den Schritt nach NRW gewagt. 
Ein paar Monate späte habe ich dann sogar eine neue Beschäftigung gefunden. Dieses Mal nur Teilzeit, da wir beide den Wunsch hatten, dass ich mehr Zeit mit meinem Sohn verbringen sollte/darf. Diese doch teilweise finanzielle Abhängigkeit hat mich nie glücklich gestimmt, aber hey, er war für mich da und wollte Verantwortung übernehmen. Ein wundervolles Gefühl. Vor 2 Jahren haben wir uns dann sogar noch eine Wohnung gekauft. Was war ich happy und dachte, ich wäre im Leben angekommen.
In unserer Beziehung war nicht immer alles rosig. Wir haben versucht mit allen Widrigkeiten und steilen Bergen eine Patchwork-Familie umzugehen. Er benötigte immer einen gewissen Freiraum (Sport, Gartenarbeit...), den er sich selbst immer zugestanden hat. Ich selbst habe das auch immer "gerne" zugelassen. In NRW bin ich für mich nie angekommen. Ich habe mich um meinen Sohn und Lebensgefährten gekümmert. Das hat mir auch so ausgereicht. Mit Mitte 30/Ende 30 Anschluss (mit nur kleinen Zeitnuancen) zu finden ist mir echt nicht leicht gefallen. Fand ich aber auch nicht sooo schlimm.
in den letzten 2 Jahren hat er sich immer mehr in einem Sport engagiert, dass wir uns oftmals nur abends zu Gesicht bekommen haben. Ich selbst war in der Warteposition und bin ihm sicherlich gewaltig mit der Bitte auf den Keks gegangen, mit ihm mehr Zeit zu verbringen. Dabei hatte ich immer die Angst, dass zu viel Abstand die Beziehung zueinander verdirbt.
Tja, und nun sitze ich hier. Seit 5 Tagen frisch getrennt.... irgendwie noch im Schockzustand... mit einem gefühlten Berg voller Scherbenhaufen... und einem riesigen Schmerz in der Brust. Ich habe ihn verloren und er räumt auch keinerlei Chancen für eine gemeinsame Arbeit an einer Beziehung ein. Er blockt mich ab und hat uns mit der Trennung aus seinem Leben gekickt.
Ich ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Wir leben noch zusammen. Ich schlafe bei meinem Sohn im Zimmer. Ich muss hier raus, aber stoße nur auf Probleme. Ich habe mit großer Wahrscheinlichkeit die Möglichkeit in und mit meinem alten Beruf wieder in die Heimat zu kommen und mich dann auch wieder selbst zu finanzieren. Er ist seit Sonntag jeden Tag bis in die Nacht unterwegs, meidet mich, meidet meinen Sohn... und ich zerfleische mich selbst. Ich bin gefangen in dieser Wohnung, gefangen in meinem Tagesablauf... gefangen mit der Trauer und den Existenzängsten.

Ich weiß, dass ich nicht die erste Verlassene mit Kind bin. Habt Ihr für mich einen Ratschlag wie ich zur Ruhe kommen, meinem Sohn Halt geben und das alles hier aushalten kann?

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21. Februar um 20:02

Momentan eine blöde Situation. Der Schmerz sitzt aber denke daran 'nach Regen kommt Sonnenschein'. Auf euch kommen tolle Zeiten zu. Eine neue Wohnung, ein neues Bundesland, neue Schule, neuer Job, alles neu. Das wird super. Aufschwung. Das wird dir Kraft geben. Denke daran. Das wird dich beflügeln. Alles wird werden!

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21. Februar um 20:08
In Antwort auf fresh-000

Momentan eine blöde Situation. Der Schmerz sitzt aber denke daran 'nach Regen kommt Sonnenschein'. Auf euch kommen tolle Zeiten zu. Eine neue Wohnung, ein neues Bundesland, neue Schule, neuer Job, alles neu. Das wird super. Aufschwung. Das wird dir Kraft geben. Denke daran. Das wird dich beflügeln. Alles wird werden!

Ich habe solche Angst mich selbst zu verlieren und mich aufzugeben. Unter Umständen ziehen hier noch einige Monate ins Land... Doch das Gefühl der Ohnmacht wird - so lange ich nicht neu beginnen kann - bleiben.

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21. Februar um 20:24
In Antwort auf steffil

Ich habe solche Angst mich selbst zu verlieren und mich aufzugeben. Unter Umständen ziehen hier noch einige Monate ins Land... Doch das Gefühl der Ohnmacht wird - so lange ich nicht neu beginnen kann - bleiben.

Nein wirst du nicht. Klar wird das bisschen dauern. Ist ja auch normal. Gut Ding will Weile haben aber freue dich auf die schönen Dinge die auf euch zu kommen. Macht euch jetzt noch eine gute Zeit. Macht Ausflüge etc. So vergeht die Zeit etwas schneller 
 

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21. Februar um 20:28
In Antwort auf steffil

Hallo, 

eigentlich bin ich gar kein großer Foren-Mensch ... und eigentlich weiß ich mir fast immer selbst zu helfen.
ich verzweifle an mir und mit meinen Gefühlen.

Vor git 10 1/2 Jahren habe ich nach einer schmerzlichen Trennung, nach langjähriger Beziehung und kurz nach der Geburt meines Sohnes (mit dem vorherigen Partner), meinen (jetzt ehemaligen) Lebensgefährten im Internet kennengelernt. Wir haben einander viel Halt geben können und uns verliebt. 5 Jahre sind wir dann fast jedes Wochenende 520 km gependelt. 1 Jahr vor der Einschulung meines haben wir dann Nägel mit Köpfen gemacht. Ich habe nach nicht sonderlich erfolgreicher Jobsuche aus der Ferne Sonderurlaub bei meinem damaligen Dienstherren genommen und habe den Schritt nach NRW gewagt. 
Ein paar Monate späte habe ich dann sogar eine neue Beschäftigung gefunden. Dieses Mal nur Teilzeit, da wir beide den Wunsch hatten, dass ich mehr Zeit mit meinem Sohn verbringen sollte/darf. Diese doch teilweise finanzielle Abhängigkeit hat mich nie glücklich gestimmt, aber hey, er war für mich da und wollte Verantwortung übernehmen. Ein wundervolles Gefühl. Vor 2 Jahren haben wir uns dann sogar noch eine Wohnung gekauft. Was war ich happy und dachte, ich wäre im Leben angekommen.
In unserer Beziehung war nicht immer alles rosig. Wir haben versucht mit allen Widrigkeiten und steilen Bergen eine Patchwork-Familie umzugehen. Er benötigte immer einen gewissen Freiraum (Sport, Gartenarbeit...), den er sich selbst immer zugestanden hat. Ich selbst habe das auch immer "gerne" zugelassen. In NRW bin ich für mich nie angekommen. Ich habe mich um meinen Sohn und Lebensgefährten gekümmert. Das hat mir auch so ausgereicht. Mit Mitte 30/Ende 30 Anschluss (mit nur kleinen Zeitnuancen) zu finden ist mir echt nicht leicht gefallen. Fand ich aber auch nicht sooo schlimm.
in den letzten 2 Jahren hat er sich immer mehr in einem Sport engagiert, dass wir uns oftmals nur abends zu Gesicht bekommen haben. Ich selbst war in der Warteposition und bin ihm sicherlich gewaltig mit der Bitte auf den Keks gegangen, mit ihm mehr Zeit zu verbringen. Dabei hatte ich immer die Angst, dass zu viel Abstand die Beziehung zueinander verdirbt.
Tja, und nun sitze ich hier. Seit 5 Tagen frisch getrennt.... irgendwie noch im Schockzustand... mit einem gefühlten Berg voller Scherbenhaufen... und einem riesigen Schmerz in der Brust. Ich habe ihn verloren und er räumt auch keinerlei Chancen für eine gemeinsame Arbeit an einer Beziehung ein. Er blockt mich ab und hat uns mit der Trennung aus seinem Leben gekickt.
Ich ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Wir leben noch zusammen. Ich schlafe bei meinem Sohn im Zimmer. Ich muss hier raus, aber stoße nur auf Probleme. Ich habe mit großer Wahrscheinlichkeit die Möglichkeit in und mit meinem alten Beruf wieder in die Heimat zu kommen und mich dann auch wieder selbst zu finanzieren. Er ist seit Sonntag jeden Tag bis in die Nacht unterwegs, meidet mich, meidet meinen Sohn... und ich zerfleische mich selbst. Ich bin gefangen in dieser Wohnung, gefangen in meinem Tagesablauf... gefangen mit der Trauer und den Existenzängsten.

Ich weiß, dass ich nicht die erste Verlassene mit Kind bin. Habt Ihr für mich einen Ratschlag wie ich zur Ruhe kommen, meinem Sohn Halt geben und das alles hier aushalten kann?

Das tut mir alles sehr leid für dich. Ich kann dir auch nur raten nach vorne zu schauen und dir einen Plan zu entwerfen, wie es Schritt für Schritt weiter geht. Versuche dich auf deinen Sohn zu konzentrieren.
Ich wünsche dir viel Kraft!

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22. Februar um 9:45

in die Heimat zu gehen ist ein guter plan!  du hast sicher Familie dort oder?  wirst sehen, (so blöd es sich anhört) die Zeit heilt! 

Hat er dir eigentlich einen genauen Grund für die Trennung genannt?

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22. Februar um 13:10
In Antwort auf carina2019

in die Heimat zu gehen ist ein guter plan!  du hast sicher Familie dort oder?  wirst sehen, (so blöd es sich anhört) die Zeit heilt! 

Hat er dir eigentlich einen genauen Grund für die Trennung genannt?

Ja, ein großer Teil meiner Familie und meines Freundeskreises befindet sich in meiner Heimat. Dieses Ziel ist derzeit auch das Einzige was mich hoffen lässt.Gründe... hmmm. Er hat mir gesagt, dass er nichts mehr für mich empfindet. Alles kalt in ihm sei. Ich vermute, dass sind seine Worte für ein Auseinanderleben. Zudem fühle er sich gedrückt von mir. Er möchte nicht mehr sagen müssen, wann er wie zu Hause sei. Dass dieser letzte Punkt durchaus kritisch in der Partnerschaft war, wusste ich. Er war wie gesagt die ganze Woche unterwegs. Es kamen immer mehr ehrenamtliche Sportaufgaben im Verein auf, sodass Freiräume anders von ihn priorisiert worden sind. An 2 Tagen die Woche war seine Tochter immer bei uns (ein tolles Goldstück - ich werdesie sehr vermissen). Sie bekam seine volle Aufmerksamkeit und Liebe. Ich hingegen ging immer leerer aus. Da war auch nicht viel Luft gewesen. Wenn ich versucht habe darüber zu reden, wurde abgewunken oder gesagt, dass er mich liebe. Ich habe ihm versucht zu sagen, dass es mir schon ausreichen würde das Gefühl vermittelt zu bekommen, dass er auch meine Bedürfnisse sieht und erkennt. Das sorgte aber dann aber meist für das Gegenteil. Er hat sich dann kritisiert gefühlt und dann haben wir uns in Vorwürfen verhaspelt.mit dem direkten Vorwurf mir Rechenschaft über seine Zeit zu geben, kann ich nicht umgehen... Wieviel Zeit hätte er noch für sich haben wollen? Vielleicht liegen da noch andere Gründe verborgen, welche sich mir nie erschließen werden.

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22. Februar um 16:17
In Antwort auf steffil

Ja, ein großer Teil meiner Familie und meines Freundeskreises befindet sich in meiner Heimat. Dieses Ziel ist derzeit auch das Einzige was mich hoffen lässt.Gründe... hmmm. Er hat mir gesagt, dass er nichts mehr für mich empfindet. Alles kalt in ihm sei. Ich vermute, dass sind seine Worte für ein Auseinanderleben. Zudem fühle er sich gedrückt von mir. Er möchte nicht mehr sagen müssen, wann er wie zu Hause sei. Dass dieser letzte Punkt durchaus kritisch in der Partnerschaft war, wusste ich. Er war wie gesagt die ganze Woche unterwegs. Es kamen immer mehr ehrenamtliche Sportaufgaben im Verein auf, sodass Freiräume anders von ihn priorisiert worden sind. An 2 Tagen die Woche war seine Tochter immer bei uns (ein tolles Goldstück - ich werdesie sehr vermissen). Sie bekam seine volle Aufmerksamkeit und Liebe. Ich hingegen ging immer leerer aus. Da war auch nicht viel Luft gewesen. Wenn ich versucht habe darüber zu reden, wurde abgewunken oder gesagt, dass er mich liebe. Ich habe ihm versucht zu sagen, dass es mir schon ausreichen würde das Gefühl vermittelt zu bekommen, dass er auch meine Bedürfnisse sieht und erkennt. Das sorgte aber dann aber meist für das Gegenteil. Er hat sich dann kritisiert gefühlt und dann haben wir uns in Vorwürfen verhaspelt.mit dem direkten Vorwurf mir Rechenschaft über seine Zeit zu geben, kann ich nicht umgehen... Wieviel Zeit hätte er noch für sich haben wollen? Vielleicht liegen da noch andere Gründe verborgen, welche sich mir nie erschließen werden.

das tut mir wirklich leid! 

Aber du warst unglücklich und es wäre auf Dauer sowieso nicht gut gegangen. 

schau nach vorne!!!!

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22. Februar um 16:40
In Antwort auf carina2019

das tut mir wirklich leid! 

Aber du warst unglücklich und es wäre auf Dauer sowieso nicht gut gegangen. 

schau nach vorne!!!!

Da hast du wahrscheinlich sogar recht. Nur dass die eigene Erkenntnis (noch) nicht so richtig und mit Vernunft zum Vorschein kommen kann, da der Schmerz noch zu tief sitzt und ich mir im Kopf das Leben anders ausgemalt habe. 

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22. Februar um 17:08
In Antwort auf steffil

Da hast du wahrscheinlich sogar recht. Nur dass die eigene Erkenntnis (noch) nicht so richtig und mit Vernunft zum Vorschein kommen kann, da der Schmerz noch zu tief sitzt und ich mir im Kopf das Leben anders ausgemalt habe. 

Wie alt bist du denn?

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22. Februar um 17:59
In Antwort auf carina2019

Wie alt bist du denn?

40. Ein schönes Alter wie ich finde.

Warum fragst Du?

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22. Februar um 18:23
In Antwort auf steffil

40. Ein schönes Alter wie ich finde.

Warum fragst Du?

finde ich auch! 
also noch dein ganzes Leben vor dir  

nutze es

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22. Februar um 19:36
In Antwort auf steffil

Ja, ein großer Teil meiner Familie und meines Freundeskreises befindet sich in meiner Heimat. Dieses Ziel ist derzeit auch das Einzige was mich hoffen lässt.Gründe... hmmm. Er hat mir gesagt, dass er nichts mehr für mich empfindet. Alles kalt in ihm sei. Ich vermute, dass sind seine Worte für ein Auseinanderleben. Zudem fühle er sich gedrückt von mir. Er möchte nicht mehr sagen müssen, wann er wie zu Hause sei. Dass dieser letzte Punkt durchaus kritisch in der Partnerschaft war, wusste ich. Er war wie gesagt die ganze Woche unterwegs. Es kamen immer mehr ehrenamtliche Sportaufgaben im Verein auf, sodass Freiräume anders von ihn priorisiert worden sind. An 2 Tagen die Woche war seine Tochter immer bei uns (ein tolles Goldstück - ich werdesie sehr vermissen). Sie bekam seine volle Aufmerksamkeit und Liebe. Ich hingegen ging immer leerer aus. Da war auch nicht viel Luft gewesen. Wenn ich versucht habe darüber zu reden, wurde abgewunken oder gesagt, dass er mich liebe. Ich habe ihm versucht zu sagen, dass es mir schon ausreichen würde das Gefühl vermittelt zu bekommen, dass er auch meine Bedürfnisse sieht und erkennt. Das sorgte aber dann aber meist für das Gegenteil. Er hat sich dann kritisiert gefühlt und dann haben wir uns in Vorwürfen verhaspelt.mit dem direkten Vorwurf mir Rechenschaft über seine Zeit zu geben, kann ich nicht umgehen... Wieviel Zeit hätte er noch für sich haben wollen? Vielleicht liegen da noch andere Gründe verborgen, welche sich mir nie erschließen werden.

Du bist nicht alleine verantwortlich , dass Eure Beziehung nicht gehalten hat , nur schiebt er Dir den Schwarzen Peter zu .....und spricht nicht über die wahren Gründe 

Du sagst , in Deiner Heimat ist Familie und Freunde , ev.sogar ein neuer Job in Aussicht ...dann mach Nägel mit Köpfen und vegetiere nicht todtraurig in deinem alten Zuhause .
Sprich mit Deinem Sohn über Schulwechsel und Umzug , kläre die finanziellen Dinge, pack Eure Sachen und beginn Dein neues Leben , heute ist der erste Tag davon und 40 ist das beste Alter für einen Neubeginn ....

Alles Liebe 


 

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22. Februar um 19:53
In Antwort auf 10diva

Du bist nicht alleine verantwortlich , dass Eure Beziehung nicht gehalten hat , nur schiebt er Dir den Schwarzen Peter zu .....und spricht nicht über die wahren Gründe 

Du sagst , in Deiner Heimat ist Familie und Freunde , ev.sogar ein neuer Job in Aussicht ...dann mach Nägel mit Köpfen und vegetiere nicht todtraurig in deinem alten Zuhause .
Sprich mit Deinem Sohn über Schulwechsel und Umzug , kläre die finanziellen Dinge, pack Eure Sachen und beginn Dein neues Leben , heute ist der erste Tag davon und 40 ist das beste Alter für einen Neubeginn ....

Alles Liebe 


 

So tolle Worte, die mich gerade richtig und sichtlich berühren.

Ich vegetiere. Das stimmt. Mein Sohn befindet sich in der vierten Klasse und noch befinde ich mich hier in nrw in einem Arbeitsverhältnis...Solange ich um meine finanzielle Existenz in meiner Heimat Berlin weiß, kann ich nicht so einfach weg. Das Geld fehlt da ganz klar. Ich würde meinem Sohn und zum Wohle meines Sohnes gerne einen sauberen Schulwechsel hinbekommen. Auch für ihn ist das hier ein zu Hause. Das macht alles insgesamt schwer. Das Aushalten müssen, die richtigen Schritte zu gehen, damit der Schaden nicht zu groß wird... und mit der Ignoranz meines Ex-Partners klar zu kommen... der uns total aus seinem Leben gelöscht hat. Auf Knopfdruck. Ohne mit der Wimper zu zucken.

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