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Muss ich sein Kind wirklich mögen?!

6. Februar 2012 um 18:35

Hallo ihr Lieben!

Ich bin neu hier & fall gleich mal mit der Tür ins Haus: habe einen Freund seid einem anderthalben Jahr, der ein mittlerweile 3jähriges Kind besitzt!
Als ich ihn kennengelernt habe, hat er mir relativ schnell von dem Kleinen erzählt & da ich eigentlich kein Problem mit Kindern habe (studiere auf Lehramt) und auch nicht eifersüchtig war, war das für mich alles kein Problem! Der Kleine war damals 1,5 Jahre alt und jedes 2. Wochenende da. Ich hab mich eigentlich ziemlich gut mit ihm verstanden & mich auch auf ihn gefreut, weil er einfach sehr niedlich war und auch schnell Vertrauen zu mir gefasst hatte. Früh aufstehen, das Wochenende umplanen etc. waren für mich gar kein Problem.

Allerdings bin ich von Anfang an mit seiner Ex nicht besonders gut klar gekommen bzw. sie auch nicht mit mir. Sie hat eine Persönlichkeitsstörung in Richtung Depressionen/Borderline, welche man ihr auch echt stark anmerkt und sie häufig zu einer unangenehmen Person macht! Ihre Stimmung schwankt extrem, sie kommandiert meinen Freund herum, benimmt sich arrogant & herablassend und droht zur Not auch damit, ihm(uns) den Kleinen vorzuenthalten. Ich hab mich zwar immer bemüht, nett zu sein...aber innerlich hätte ich ihr oft den Hals umdrehen können!

Und dann kamen langsam die Probleme auf, etwa im letzten halben Jahr. Der Kleine hat angefangen sich zu verändern, deutlich & viel sprechen zu lernen (damit war er etwas später...) und beginnt, ausgeprägte Charakterzüge zu entwickeln. Er wird immer anstregender, frech & vorlaut, bockig, usw.
--> Mir ist schon klar, dass Kinder in diesem Altern in die Trotzphase kommen & das alles vollkommen normal ist, aber irgendwie bekomm ich langsam das Gefühl, dass er beginnt sich viel von seiner Mama abzuschauen - auch charakterlich!
Er ist oft richtig extrem frech in seinen Äußerungen, sagt zu mir (sobald ich ihm etwas sage, was er nicht möchte), dass ich ihn "hauen" würde & er das Mama/Papa sagt! Außerdem sagt er, dass er nicht auf mich hören muss, ich "böse" bin und hat öfters Tage, an denen ihm absolut niemand etwas zu sagen hat.
(Nicht nur ich, auch bei meinem Freund kommen solche Sachen öfters vor...)
Ich weis nicht, er wird immer zickiger und richtig dreist - ich habe das in meinem Umkreis noch nie erlebt, dass sich ein Kind so richtig "widerlich" aufführen kann! Schmeist nach mir mit Gegenständen und tut mit den Fingern so, als würde er jemanden abschießen, wenn ihm etwas nicht passt, usw...

Tja, das Ende vom Lied ist, ich kann den Kleinen langsam aber sicher einfach nicht mehr sehen!
Egal wieviel Mühe ich mir geb mit gemeinsamen Unternehmungen und so, es wird nicht besser. Er benimmt sich unter aller Sau und das zu eigentlich jedem (wie es bei seiner Mutter ist, kann ich leider nicht beurteilen). Ich habe keinen Bock mehr auf die Wochenende mit ihm & mich auch schon ein paar Mal darum gedrückt, anwesend sein zu müssen!


Könnt ihr mir helfen/Ratschläge geben, was man in so einer Situation tun sollte??

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6. Februar 2012 um 20:03

Weißt du..
..was das schlimme an vielen neuen Freundinnen von Männern mit Kind(ern) ist?
Das ihr eure Agressionen der Ex gegenüber an den Kindern auslaßt!

Du hast schon die Vermutung, dass die Mutter den Kleinen beeinflusst (ob das nun stimmt oder nicht kann keiner hier mit Bestimmtheit sagen) und dann findest du den Kleinen widerlich und machst ihn verantwortlich

Der Junge ist dreieinhalb, nicht dreizehn.
Außerdem, was sagt dein Freund dazu, wenn er ebenfalls die Vermutung hat, die Mutter ist verantwortlich, liegt es an ihm, was zu unternehmen.

Das Kind ist leider wieder einmal Spielball zwischen Mutter/Vater/neuer Freundin.

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6. Februar 2012 um 20:15

Nein...
Kinder dürfen NICHT alles, Ihnen das aber beizubringen,sie zu erziehen, sie zu leiten, ihnen zu zeigen was gut und schlecht ist, ist Aufgabe der Eltern!!!!

Kein Kind von dreieinhalb ist von Natur aus böse, ungezogen oder frech.
Es wird so, wenn die Eltern keinen Bock haben ihnen Grenzen zu setzen, wenn sie es nicht wollen, wenn sie es dahingehend beeinflussen oder wenn sie ihm alles durchgehen lassen.

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6. Februar 2012 um 20:16
In Antwort auf ofi21

Weißt du..
..was das schlimme an vielen neuen Freundinnen von Männern mit Kind(ern) ist?
Das ihr eure Agressionen der Ex gegenüber an den Kindern auslaßt!

Du hast schon die Vermutung, dass die Mutter den Kleinen beeinflusst (ob das nun stimmt oder nicht kann keiner hier mit Bestimmtheit sagen) und dann findest du den Kleinen widerlich und machst ihn verantwortlich

Der Junge ist dreieinhalb, nicht dreizehn.
Außerdem, was sagt dein Freund dazu, wenn er ebenfalls die Vermutung hat, die Mutter ist verantwortlich, liegt es an ihm, was zu unternehmen.

Das Kind ist leider wieder einmal Spielball zwischen Mutter/Vater/neuer Freundin.

...
Ihr geht mir echt auf die Nerven mit eurer Aggression gegen neue Freundinnen, die eben nicht jedes Ar*chlochkindverhalten toll finden.

Ist sie jetzt ein Unmensch, nur weil sie die Wochenenden eben lieber nicht damit verbringt, sich vom Kind vermutlich von der Mutter angelernte Erpressungstaktiken ("ich sag Mama, dass du mich haust" gefallen zu lassen?

Man könnte meinen, als neue Freundin eines bekinderten Menschen muss man prinzipiell eine Mutter Teresa sein und keine eigenen Bedürfnisse oder Grenzen kennen.

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6. Februar 2012 um 20:18
In Antwort auf ofi21

Nein...
Kinder dürfen NICHT alles, Ihnen das aber beizubringen,sie zu erziehen, sie zu leiten, ihnen zu zeigen was gut und schlecht ist, ist Aufgabe der Eltern!!!!

Kein Kind von dreieinhalb ist von Natur aus böse, ungezogen oder frech.
Es wird so, wenn die Eltern keinen Bock haben ihnen Grenzen zu setzen, wenn sie es nicht wollen, wenn sie es dahingehend beeinflussen oder wenn sie ihm alles durchgehen lassen.

...
Und was hat das nun mit der TE zu tun? Ist es ihre Sache, die Aufgabe der Eltern zu übernehmen?

Sie hat gefragt, wie SIE damit umgehen soll, nicht was die Eltern tun sollten. Was das angeht, ist es ja wohl klar!

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6. Februar 2012 um 20:20
In Antwort auf esterya1

...
Ihr geht mir echt auf die Nerven mit eurer Aggression gegen neue Freundinnen, die eben nicht jedes Ar*chlochkindverhalten toll finden.

Ist sie jetzt ein Unmensch, nur weil sie die Wochenenden eben lieber nicht damit verbringt, sich vom Kind vermutlich von der Mutter angelernte Erpressungstaktiken ("ich sag Mama, dass du mich haust" gefallen zu lassen?

Man könnte meinen, als neue Freundin eines bekinderten Menschen muss man prinzipiell eine Mutter Teresa sein und keine eigenen Bedürfnisse oder Grenzen kennen.

Nö,
nicht Mutter und Teresa schon mal gar nicht aber sich darüber bewußt sein, dass das Leben mit einem Partner MIT Kind kein Ponyhof ist!

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6. Februar 2012 um 20:25
In Antwort auf ofi21

Nö,
nicht Mutter und Teresa schon mal gar nicht aber sich darüber bewußt sein, dass das Leben mit einem Partner MIT Kind kein Ponyhof ist!

...
Aha - und deshalb muss man nun alles stillschweigend ertragen? Ich würd ihr einfach raten, sich an diesen Wochenenden fernzuhalten - denn sie hat es echt nicht nötig, sich von nem unerzogenen Bengel mit Sachen bewerfen zu lassen. Klar soll sie sich nicht zwischen Vater und Kind drängen. Das Kind selbst kann vielleicht nichts dafür, aber das Problem besteht ja offensichtlich trotzdem.

Wenn die Ex wirklich so einen Vogel haben sollte, dann kann es durchaus sein, dass sie selber auch auf das Kind einwirkt und es so gegen den Vater aufhetzt. Wäre nicht das erste Mal, dass so etwas passiert. Und dass der Vater davon begeistert ist, bezweifle ich auch mal.

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6. Februar 2012 um 20:26
In Antwort auf esterya1

...
Und was hat das nun mit der TE zu tun? Ist es ihre Sache, die Aufgabe der Eltern zu übernehmen?

Sie hat gefragt, wie SIE damit umgehen soll, nicht was die Eltern tun sollten. Was das angeht, ist es ja wohl klar!

Nichts...
außer der Tatsache, dass die TE mit einem Elternteil eine Beziehung hat.

Wie sie damit umgehen soll? Mit ihrem Partner (dem Elternteil) reden und es nicht am Kind auslassen.

Und, als Lehrerin, wird sie es nicht immer mit Schäfchen zu tun haben, sondern da werden ihr noch ganz andere, vor allem ältere Kaliber begegnen. Was will sie dann da machen? Alle Kinder widerlich finden und nicht mehr zur Arbeit erscheinen, weil die ihr auf den Wecker gehen???

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6. Februar 2012 um 20:29
In Antwort auf ofi21

Nichts...
außer der Tatsache, dass die TE mit einem Elternteil eine Beziehung hat.

Wie sie damit umgehen soll? Mit ihrem Partner (dem Elternteil) reden und es nicht am Kind auslassen.

Und, als Lehrerin, wird sie es nicht immer mit Schäfchen zu tun haben, sondern da werden ihr noch ganz andere, vor allem ältere Kaliber begegnen. Was will sie dann da machen? Alle Kinder widerlich finden und nicht mehr zur Arbeit erscheinen, weil die ihr auf den Wecker gehen???

...
Inwiefern ist es denn "am Kind auslassen", wenn sie einfach keinen Bock mehr hat, zu kommen? Das Kind hat ja wohl kaum ein Recht auf ihre Anwesenheit.

Wissen wir, was sie für ein Lehramt macht? Könnte sie nicht auch an der Uni unterrichten?

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6. Februar 2012 um 20:30
In Antwort auf esterya1

...
Aha - und deshalb muss man nun alles stillschweigend ertragen? Ich würd ihr einfach raten, sich an diesen Wochenenden fernzuhalten - denn sie hat es echt nicht nötig, sich von nem unerzogenen Bengel mit Sachen bewerfen zu lassen. Klar soll sie sich nicht zwischen Vater und Kind drängen. Das Kind selbst kann vielleicht nichts dafür, aber das Problem besteht ja offensichtlich trotzdem.

Wenn die Ex wirklich so einen Vogel haben sollte, dann kann es durchaus sein, dass sie selber auch auf das Kind einwirkt und es so gegen den Vater aufhetzt. Wäre nicht das erste Mal, dass so etwas passiert. Und dass der Vater davon begeistert ist, bezweifle ich auch mal.

Von..
...Stillschweigen hab ich nichts gesagt. Erstmal mit dem Vater reden, dann gibt es Erziehungberatungsstellen, sie selber wird Lehrerin (lernt man da nicht, was man mit Problemkindern machen kann?)

Sich Hilfsmöglichkeiten suchen, denn der Junge bleibt (sein leben lang Sohn des Vaters) und wenn sie beim Vater bleiben will, ist wegzubleiben wohl die schlechteste Möglichkeit.

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6. Februar 2012 um 20:31

...
Es tut mir leid, das zu sagen, aber in meiner Familie bin ich die Älteste von 11 Enkeln, und KEINER von diesen, inklusive mir, hat sich jemals so benommen - nicht in diesem oder einem anderen Alter.

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6. Februar 2012 um 20:33
In Antwort auf ofi21

Von..
...Stillschweigen hab ich nichts gesagt. Erstmal mit dem Vater reden, dann gibt es Erziehungberatungsstellen, sie selber wird Lehrerin (lernt man da nicht, was man mit Problemkindern machen kann?)

Sich Hilfsmöglichkeiten suchen, denn der Junge bleibt (sein leben lang Sohn des Vaters) und wenn sie beim Vater bleiben will, ist wegzubleiben wohl die schlechteste Möglichkeit.

...
In dem anderen Kinderthread drüben scheint es sich der TE nach offensichtlich ganz gut zu funktionieren, dass sich die neue Freundin einfach zu den "Kinderterminen" Zeit für sich nimmt, anstatt da was zu erzwingen, was nur zu Stunk führen würde.

Wieso gehst du immer davon aus, dass sie Grundschullehrerin wird?

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6. Februar 2012 um 20:35


1. Aha. Wer sagt, dass ich "alles stillschweigend ertrage und dann mit dem finger aufs kind zeige"?
Mein Partner und ich bemühen uns nach Kräften, dem Kleinen Grenzen aufzuzeigen. Nicht mit rumschreien oder durchdrehen, sondern auf eine liebevolle, aber konsequente Art und Weise. Ist eben nur nicht so einfach, wenn man den Kleinen nicht jeden tag sieht...

2. Entschuldige, nur weil ich die Art, wie sich das Kind benimmt, nicht mag, heißt es nicht, dass ich den falschen Beruf gewählt habe!

3. Ich habe - wie schon erwähnt - am Anfang ein sehr gutes Verhältnis zu dem Kleinen gehabt, OBWOHL ich die Mutter schon da nicht mochte...diese "Abneigung-aufs-Kind-übertragen-Floskel" ist verallgemeinernd und trifft hierbei nicht zu.

4. Also, wenn ich jemanden nicht mag, darf ich also nicht Lehrer werden? Oder darf ich das nur, wenn ich immer stillschweigend hinnehme, wenn mir etwas am Verhalten anderer nicht gefällt? Interessant...vor allem, da du davon ausgehst, dass ich nicht in der Lage bin Beruf und persönliche Gefühle zu trennen.

5. Ich kann, wenn es sein muss. Hier das ist schnell geschrieben, und eben nicht einwandfrei...

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6. Februar 2012 um 20:35
In Antwort auf esterya1

...
Inwiefern ist es denn "am Kind auslassen", wenn sie einfach keinen Bock mehr hat, zu kommen? Das Kind hat ja wohl kaum ein Recht auf ihre Anwesenheit.

Wissen wir, was sie für ein Lehramt macht? Könnte sie nicht auch an der Uni unterrichten?

Nein...
ein Anrecht nicht aber will sie in Zukunft den Vater nur noch ohne Kind?

s. meine Antwort weiter oben.

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6. Februar 2012 um 20:39

...
Wieso "jeder"?
Über den Vater weiß man hier zu wenig, aber nur weil er es nicht tut, muss es sie noch lange nicht.
So wie ich das mitbekommen habe, ist das Kind ja nur an Wochenenden da - das seh ich nicht als ausweglos. Man kann sich genausogut aus dem Weg gehen - halte ich manchmal für besser, als alles runterzuschlucken und sich ein Magengeschwür anzulachen.

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6. Februar 2012 um 20:39
In Antwort auf ofi21

Weißt du..
..was das schlimme an vielen neuen Freundinnen von Männern mit Kind(ern) ist?
Das ihr eure Agressionen der Ex gegenüber an den Kindern auslaßt!

Du hast schon die Vermutung, dass die Mutter den Kleinen beeinflusst (ob das nun stimmt oder nicht kann keiner hier mit Bestimmtheit sagen) und dann findest du den Kleinen widerlich und machst ihn verantwortlich

Der Junge ist dreieinhalb, nicht dreizehn.
Außerdem, was sagt dein Freund dazu, wenn er ebenfalls die Vermutung hat, die Mutter ist verantwortlich, liegt es an ihm, was zu unternehmen.

Das Kind ist leider wieder einmal Spielball zwischen Mutter/Vater/neuer Freundin.


Ich lass GAR NICHTS an dem Kind aus!

Furchtbar, dass einem hier gleich unterstellt wird, ich würde das Kind nicht liebevoll behandeln! Stell dir vor, obwohl er mir oft auf die Nerven geht, bemühe ich mich trotzdem darum, viel Tolles mit ihm zu unternehmen, spielen und gut klar zu kommen...

Mein Freund bekommt natürlich auch mit, was los ist. Zu ihm ist der Kleine nämlich auch so frech geworden. Er hat schon ein paar Mal mit der Mutter geredet, aber die blockt ab mit "das ist euer Problem.".

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6. Februar 2012 um 20:40
In Antwort auf esterya1

...
In dem anderen Kinderthread drüben scheint es sich der TE nach offensichtlich ganz gut zu funktionieren, dass sich die neue Freundin einfach zu den "Kinderterminen" Zeit für sich nimmt, anstatt da was zu erzwingen, was nur zu Stunk führen würde.

Wieso gehst du immer davon aus, dass sie Grundschullehrerin wird?

Da ich eigentlich kein Problem mit Kindern habe (studiere auf Lehramt)
Deshalb.
Denn sonst hätte sie das doch so nicht geschrieben und ich meine Lehrerin nicht nur für Grundschule, sondern Schule allgemein.

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6. Februar 2012 um 20:41

...
Sicher haben wir gestritten (man hat uns übrigens einfach streiten lassen, sofern es nicht zu heiß herging), und mal gemotzt und gelogen haben wir auch. Das halte ich ja auch noch für normales Kinderverhalten.

Aber es wär uns nicht im Traum eingefallen, mit Dingen nach unseren Eltern zu werfen oder sie mit irgendeinem Scheiß zu erpressen.

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6. Februar 2012 um 20:44


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6. Februar 2012 um 20:44


Ich hätte das mit meinem Studium nicht sagen sollen, das ist ja fürchterlich hier!

Wo hab ich geschrieben, dass ich den Kleinen von jetzt an links liegen lasse? Das ich mir keine Mühe mehr gebe?
Ich sage auch nicht, dass ich erwarte dass er so und so zu sein hat - ich finde einfach, dass er sehr schwierig geworden ist, unser Verhältnis darunter leidet und suche deshalb Rat, wie es besser gehen könnte...

Natürlich kann er im engsten Sinne nichts dafür - die Haupterziehungsarbeit leistet hierbei die Mutter & mein Freund und ich versuchen zu retten, was geht.

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6. Februar 2012 um 20:47

...
Offenbar weiß sich der Vater da aber selber kaum zu helfen.
An nem Wochenende zu richten, was die Mutter unter der Woche verbockt, halte ich auch für ziemlich schwierig.

Und möglicherweise hat er auch nicht grad die Pädagogik mit Löffeln gefressen. Das hatten unsere Eltern auch nicht, aber irgendwie schien es da trotzdem auch so zu klappen - vermutlich weil wir nicht von total gestörten Müttern erzogen wurden, die keine Grenzen setzen konnten.

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6. Februar 2012 um 20:48

...
Der Kontakt zu ihr ist schwierig/kaum da.

Sie lässt sich kaum auf persönliche Gespräche ein und ist auch so gut wie nie zuhause. Der meiste Kontakt geschieht per sms - finde ich total schrecklich! Mein Freund und ich haben oft versucht, mit ihr zu reden, aber sie blockt extrem ab und schiebt jedes Problem auf uns.

Besonders stört mich, dass sie an den Wochenende wo der Kleine bei ihr ist fast nur Party macht/weggeht und ihn bei Freundinnen unterbringt. Total sinnlos...

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6. Februar 2012 um 20:48

Wenn.
die Eltern bis dahin nicht vernünftig um ihn kümmern ist er eh dann vermurkst.

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6. Februar 2012 um 20:50
In Antwort auf grinsemietz


Ich hätte das mit meinem Studium nicht sagen sollen, das ist ja fürchterlich hier!

Wo hab ich geschrieben, dass ich den Kleinen von jetzt an links liegen lasse? Das ich mir keine Mühe mehr gebe?
Ich sage auch nicht, dass ich erwarte dass er so und so zu sein hat - ich finde einfach, dass er sehr schwierig geworden ist, unser Verhältnis darunter leidet und suche deshalb Rat, wie es besser gehen könnte...

Natürlich kann er im engsten Sinne nichts dafür - die Haupterziehungsarbeit leistet hierbei die Mutter & mein Freund und ich versuchen zu retten, was geht.

...
Vergiss es am besten hier, da stichst du nur in ein Wespennest.
Kaum geht es um dieses Thema, geht die Hexenjagd los.

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6. Februar 2012 um 20:50
In Antwort auf grinsemietz

...
Der Kontakt zu ihr ist schwierig/kaum da.

Sie lässt sich kaum auf persönliche Gespräche ein und ist auch so gut wie nie zuhause. Der meiste Kontakt geschieht per sms - finde ich total schrecklich! Mein Freund und ich haben oft versucht, mit ihr zu reden, aber sie blockt extrem ab und schiebt jedes Problem auf uns.

Besonders stört mich, dass sie an den Wochenende wo der Kleine bei ihr ist fast nur Party macht/weggeht und ihn bei Freundinnen unterbringt. Total sinnlos...

Dann...
wäre ein Besuch beim Jugendamt wohl durchaus mal angebracht.

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6. Februar 2012 um 20:50


Achso, wenn sich ihr Kind also furchtbar schlecht benimmt und offensichtlich unausgeglichen oder was auch immer ist, soll die Mutter nichts unternehmen?
Nicht meine Meinung, man könnte ja mal drüber reden oder sie könnte überhaupt ein Statement abgeben, was sie in solchen Fällen tut usw.

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6. Februar 2012 um 20:51
In Antwort auf esterya1

...
Ihr geht mir echt auf die Nerven mit eurer Aggression gegen neue Freundinnen, die eben nicht jedes Ar*chlochkindverhalten toll finden.

Ist sie jetzt ein Unmensch, nur weil sie die Wochenenden eben lieber nicht damit verbringt, sich vom Kind vermutlich von der Mutter angelernte Erpressungstaktiken ("ich sag Mama, dass du mich haust" gefallen zu lassen?

Man könnte meinen, als neue Freundin eines bekinderten Menschen muss man prinzipiell eine Mutter Teresa sein und keine eigenen Bedürfnisse oder Grenzen kennen.


Danke...

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6. Februar 2012 um 20:51

...
Ja, wirklich schlimm - am besten sie wirft sich Psychopharmaka ein, um ihre Stimmung zu heben, hm?
Hauptsache das Kind kriegt nicht mit, dass sie sein Verhalten scheisse findet.

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6. Februar 2012 um 20:55
In Antwort auf esterya1

...
Vergiss es am besten hier, da stichst du nur in ein Wespennest.
Kaum geht es um dieses Thema, geht die Hexenjagd los.

Es
geht darum klar zu stellen, dass nicht das Kind für diese Dinge verantwortlich ist, sondern die Erwachsenen, die dieses Kind "so machen".

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6. Februar 2012 um 20:55

Ich glaube kaum...
...das man das so auslegen kann.
Wenn der Kleine mal gut drauf ist & es einigermaßen klappt, bin ich ja auch "ehrlich" nett & froh mit ihm.
Und wenn er Mist baut, bin ich sauer, so wie jeder andere es auch wäre...also.

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6. Februar 2012 um 20:56

...
Wieso falsche Grundvoraussetzungen - erziehungsberechtigt sind Mutter und Vater, oder? Sie ist mit dem Vater zusammen, nicht mit dem Jungen. Und wenn der nur die Wochenenden da ist, wo ist das Problem wenn sie diese Zeit für andere Unternehmungen verplant?

Wieso gehst du davon aus, dass ich vorschlage, sich nur "für eine Weile" auszuklinken? Ich würde da generell eher distanziert sein und gar nicht erst auf die Idee kommen, mich da einzumischen - man kriegt ja doch nur von vorn bis hinten Ärger und einen aufs Dach, wenn es einem mal zu viel wird.

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6. Februar 2012 um 20:58

...
Das ist ja mal eine sehr vage Aussage. Wie darf ich mir denn vorstellen, dass das was bringt? Vielleicht hilft es auch, wenn sie jedesmal vor dem Wochenende "Jede Zelle meines Körpers ist glücklich" singt?

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6. Februar 2012 um 21:00

Und wieso soll nur ich das Problem sein?
Wie ich schon gesagt habe, er macht es bei JEDEM den ich kenne so - er benimmt sich schlecht bei mir, meinem Freund, seinen beiden Großeltern, seiner Tante usw.

(Wie gesagt, von der Mutter weis ich es nicht, sie redet ja kaum mit uns.)

Deswegen noch einmal: Es liegt sicherlich NICHT daran, dass ich seine Mutter nicht leiden kann!

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6. Februar 2012 um 21:01


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6. Februar 2012 um 21:01
In Antwort auf ofi21

Es
geht darum klar zu stellen, dass nicht das Kind für diese Dinge verantwortlich ist, sondern die Erwachsenen, die dieses Kind "so machen".

...
Ändert das etwas an der Situation?

Als krasseres Beispiel: Wenn ein Kind missbraucht wird, ändert es an der Situation des Kindes wohl auch nichts, wenn man feststellt, dass der Täter auch nur durch seine schlimme Kindheit zu dem gemacht wurde, was er jetzt ist.
Es lässt sich das Meiste irgendwie rechtfertigen, und das stimmt ja auch in diesem Fall - aber es ändert für die TE überhaupt nichts an dem Problem, das sie nun mal hat.

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6. Februar 2012 um 21:06

...
Keinesfalls - und wo schiebt die TE eine Schuld auf Andere, die eigentlich ihr zusteht?
Woran ist sie denn genau schuld? Suchst du nicht nur grad krampfhaft nach Dingen, die du ihr in die Schuhe schieben kannst? Sie ist ein normaler Mensch, der auch mal sauer wird und vermutlich keine Lust hat, das alles ewig weiter runterzuschlucken (dass das ungesund ist, muss ich wohl nicht sagen).

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6. Februar 2012 um 21:07

Hm...
Naja, meistens nehme ich ihm den betreffenden Gegenstand zum Werfen weg, sage Nein & erkläre, dass man so etwas nicht macht weil es wehtut usw.
Wenn er rumschreit oder hauen will gehe ich dann meistens noch weg, bis er sich beruhigt hat...ich denke mal, das ist das Richtige, oder was meint ihr?

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6. Februar 2012 um 21:07

Wieso...
nicht alle Kinder werden so von den Eltern erzogen.

Mein Partner hat 2 Kinder mit in unsere Beziehung gebracht, ich 3.
Probleme mit den Erwachsenen gab es nie, weil die Kinder vernünftig erzogen wurden/werden, Grenzen kennen gelernt haben.

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6. Februar 2012 um 21:08

Muss auch meinen Senf dazu geben
Ersteinmal - es ist fuer mich vollkommen verstaendlich, dass das Kind alles kaputt machen kann.

Es ist mir auch verstaendlich, dass Du sauer bist, verletzt oder was weiss ich.

Das ist alles normal.

Ich denke auch, dass Du intelligent bist, und schon aufgrund der normalen Denkweise (also jetzt nicht weil du auf Lehramt studierst), weisst, dass es mit so einer Mutter schwierig ist fuer so ein Kind. Udn dann erwaehnst Du ja auch noch das Alter, d.h. die Trotzphase.

Also ich finde, da haeuft sich so einiges. SChwer zu verkraften und schwer zu regeln, wenn man das Kind bloss alle 14 Tage sieht.

An Deiner Stelle wuerde ich versuchen einen Kinderpsychologen-Verhaltensthearpeuten aufzusuchen. Ihr als Wochenendeltern - nicht mit dem kleinen. Ueberlegt, wie Ihr mit ihm umgehen koennt.

Ich kenne z.B ein Kind, das wirklich sehr start und Wutausbruechen leidet. Dann wird getobt und gebruellt und am ende ist sie total fertig und das Umfeld auch. Ich kenne ein anderes Kind, das, als sie anfing zu psrehcen mich immer "boese" genannt hat. Das habe ich dann einfahc mal an den SChultern gepackt und etwas geschuettelt (hoert sich jetzt schlimmer an, als es ist) und gesagt, dass ich nicht boese bin sondern dass sie mich beleidigt.... und ich war sher ernst und streng. Das hat dann geholfen.

Aber das sind jeweils Kinder von Freundinnen gewesen und die leben alle in heilen Familien. Das ist natuerlich anders fuer das Kind.

Mensch mensch, es muss doch Verhaltensmoeglichkeiten geben, wie Ihr damit umgehen koennt? Der kleine braucht eine bestimmte Ansage, die er auch mit 3 Jahren und einer durchgeknallten Mutter und getrennten Eltern verstehen kann.

Nur Mut, frag jemanden, der sich wirklich damit auskennt! DAs ist klar, dass das Kind schwieriger wird je mehr es das Babyalter hinter sich laesst!

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6. Februar 2012 um 21:08

Schon oft...
Aber bei Ignoranz fängt er dann an, Sachen zu zerdeppern oder wieder zu "drohen", dass er seiner Mama sagt wir würden ihn hauen usw. Ich ignoriere ihn dann weiter, aber richtig was bringen tut es nicht....

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6. Februar 2012 um 21:10
In Antwort auf annaan3

Muss auch meinen Senf dazu geben
Ersteinmal - es ist fuer mich vollkommen verstaendlich, dass das Kind alles kaputt machen kann.

Es ist mir auch verstaendlich, dass Du sauer bist, verletzt oder was weiss ich.

Das ist alles normal.

Ich denke auch, dass Du intelligent bist, und schon aufgrund der normalen Denkweise (also jetzt nicht weil du auf Lehramt studierst), weisst, dass es mit so einer Mutter schwierig ist fuer so ein Kind. Udn dann erwaehnst Du ja auch noch das Alter, d.h. die Trotzphase.

Also ich finde, da haeuft sich so einiges. SChwer zu verkraften und schwer zu regeln, wenn man das Kind bloss alle 14 Tage sieht.

An Deiner Stelle wuerde ich versuchen einen Kinderpsychologen-Verhaltensthearpeuten aufzusuchen. Ihr als Wochenendeltern - nicht mit dem kleinen. Ueberlegt, wie Ihr mit ihm umgehen koennt.

Ich kenne z.B ein Kind, das wirklich sehr start und Wutausbruechen leidet. Dann wird getobt und gebruellt und am ende ist sie total fertig und das Umfeld auch. Ich kenne ein anderes Kind, das, als sie anfing zu psrehcen mich immer "boese" genannt hat. Das habe ich dann einfahc mal an den SChultern gepackt und etwas geschuettelt (hoert sich jetzt schlimmer an, als es ist) und gesagt, dass ich nicht boese bin sondern dass sie mich beleidigt.... und ich war sher ernst und streng. Das hat dann geholfen.

Aber das sind jeweils Kinder von Freundinnen gewesen und die leben alle in heilen Familien. Das ist natuerlich anders fuer das Kind.

Mensch mensch, es muss doch Verhaltensmoeglichkeiten geben, wie Ihr damit umgehen koennt? Der kleine braucht eine bestimmte Ansage, die er auch mit 3 Jahren und einer durchgeknallten Mutter und getrennten Eltern verstehen kann.

Nur Mut, frag jemanden, der sich wirklich damit auskennt! DAs ist klar, dass das Kind schwieriger wird je mehr es das Babyalter hinter sich laesst!

Ansage ... ...
also mit der Ansage meine ich , dass dem kleinen auch von Euch als 14taegige Eltern geholfen werden kann, sich zu einem netten Menschen zu entwicklen.

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6. Februar 2012 um 21:11

Oh man...
...entschuldige, aber stellst du dich absichtlich so dumm?

Natürlich warte ich NICHT darauf, dass die Mutter etwas macht, wenn der Kleine sich bei uns daneben benimmt!
Aber dieses verhalten ist eine Frage der Erziehung und die funktioniert nun mal nur, wenn BEIDE Elternteile ZUSAMMEN arbeiten!

Man man man...

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6. Februar 2012 um 21:12
In Antwort auf grinsemietz

Schon oft...
Aber bei Ignoranz fängt er dann an, Sachen zu zerdeppern oder wieder zu "drohen", dass er seiner Mama sagt wir würden ihn hauen usw. Ich ignoriere ihn dann weiter, aber richtig was bringen tut es nicht....

Ne ignorieren bringt nix
musst schon auf das Kind eingehen
ignorieren bringt da nicht wirklcih viel........... der merkt doch dass du innerlich kochst!

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6. Februar 2012 um 21:14
In Antwort auf esterya1

...
Ändert das etwas an der Situation?

Als krasseres Beispiel: Wenn ein Kind missbraucht wird, ändert es an der Situation des Kindes wohl auch nichts, wenn man feststellt, dass der Täter auch nur durch seine schlimme Kindheit zu dem gemacht wurde, was er jetzt ist.
Es lässt sich das Meiste irgendwie rechtfertigen, und das stimmt ja auch in diesem Fall - aber es ändert für die TE überhaupt nichts an dem Problem, das sie nun mal hat.

Und..
warum bleiben dann alle schön auf ihrem Hintern sitzen und schreiben ein paar Sms an die Mutter, die nichts bewirken??

Meine Güte, soll der Vater, wenn die Zustände bei der Mutter so sind wie von der TE geschildert, sich mal aufmachen, einen Anwalt einschalten, das Jugendamt!!!!

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6. Februar 2012 um 21:15


Du hast in dem Sinne recht, dass ich denke, dass die Mutter einen großen Teil zum Verhalten des Kindes beiträgt.
Schließlich hat sie den Kleinen den Großteil der Zeit und wenn er sich bei allen anderen Leuten so unmöglich benimmt, muss bei ihm zuhause doch irgendetwas schieflaufen, dass dieses Verhalten auslöst, oder?

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6. Februar 2012 um 21:15
In Antwort auf grinsemietz

Hm...
Naja, meistens nehme ich ihm den betreffenden Gegenstand zum Werfen weg, sage Nein & erkläre, dass man so etwas nicht macht weil es wehtut usw.
Wenn er rumschreit oder hauen will gehe ich dann meistens noch weg, bis er sich beruhigt hat...ich denke mal, das ist das Richtige, oder was meint ihr?

Erklaeren hilft nicht immer
es hilft oft auch nur ein bestimmtes kurzes knappes NEIN und konsequent sein.

der nimmt dich nicht ernst, wenn du was erklaerst un dwenn er eh emotional handelt, kriegt er noch nicht mal die haelfte davon mit, was du ihm da erklaerst.

einsilbig sein, auf seine augenhoehe gehen (hinhocken oder so) und nicht nachgeben nie!

wnen er bei der mutter petzt - nun ja und? bekommst du dann hausarrest wg schlechtem betragens??

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6. Februar 2012 um 21:18

Oft.
Wenn er angezogen werden soll & es nicht will (ich weis, das ist bei vielen Kindern so - aber er wird dann echt extrem, versucht einen zu hauen usw.), wenn er noch aufbleiben will, wenn er nicht essen möchte, wenn er nicht nachause gebracht werden will, etc.
Aber auch solche Sachen wie wenn mein Freund ihn badet und er (komischerweise ) auf einmal möchte, dass ich das tue oder so...da wird er richtig böse!

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6. Februar 2012 um 21:19
In Antwort auf grinsemietz

Oh man...
...entschuldige, aber stellst du dich absichtlich so dumm?

Natürlich warte ich NICHT darauf, dass die Mutter etwas macht, wenn der Kleine sich bei uns daneben benimmt!
Aber dieses verhalten ist eine Frage der Erziehung und die funktioniert nun mal nur, wenn BEIDE Elternteile ZUSAMMEN arbeiten!

Man man man...

Nein nicht immer
ein kind kann sich auch angewoehen, dass bei dem einen elternteil solche regeln gelten und bei dem anderen solche. das geht auch.

natuerlich waere es am besten, wenn die eltern alle drei oder vier zusammen hielten, aber nunja, das ist hier nicht geben. nun kannst du dem jungen klar machen, dass in deinem haus deine regeln gelten. punkt aus.

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6. Februar 2012 um 21:19
In Antwort auf annaan3

Ne ignorieren bringt nix
musst schon auf das Kind eingehen
ignorieren bringt da nicht wirklcih viel........... der merkt doch dass du innerlich kochst!

Wie genau...
...meinst du das, "auf ihn eingehen"?

Wenn er versucht zu hauen, sag ich ja deutlich NEIN! und erkläre kurz, dass das falsch ist...was sollte ich da weiter machen?

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6. Februar 2012 um 21:21

...
Und du gehst mal generell davon aus, dass das nicht stimmen kann?
Die Mutter hat das Kind an 12 von 14 Tagen - wer wird dann wohl eher für sein Verhalten verantwortlich sein?
Es scheint ja nicht so zu sein, als wären die TE und der Vater von Anfang an negativ auf das Kind zugegangen, so dass es ihrerseits einen plausiblen Grund hätte, so aggressiv zu reagieren. Dass es sich, sobald das mal im Gange ist, hochschaukelt, ist mir schon klar.

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