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Muss ich für meine EX und Kind zahlen?

14. Oktober 2016 um 11:45 Letzte Antwort: 15. Oktober 2016 um 0:51

Hallo Leute.

Ich möchte mit meiner Freundin und ihrem Kind zusammenziehen und es klappt alles soweit.

​Nur ich denke weiter, was wäre wenn es nicht klappt. Sowas merkt man erst richtig wenn man zusammen lebt.

Zu meiner Frage....

​...muss ich im Falle einer Trennung für meine Freundin und Kind bezahlen? Wir sind nicht verheiratet und es ist nicht mein Kind.

​Ich arbeite schon mein Leben lang und verdiene sehr gut. Sier wiederrum hat noch garnichts gearbeitet und hat ihr ganzes Leben lang schon Hartz 4 Stütze.

Kann mich da jemand aufklären?

Bitte.

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14. Oktober 2016 um 11:54

Ja aber da sie Hartz 4 wieder nach der Trennung beantragen muss, fragt sicher das AMT und zieht mich sicher zur Kasse.

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14. Oktober 2016 um 11:57
In Antwort auf kojack483

Ja aber da sie Hartz 4 wieder nach der Trennung beantragen muss, fragt sicher das AMT und zieht mich sicher zur Kasse.

Wieso sollte denn das Amt dich zur Kasse bitten, wenn ihr weder verheiratet ward, noch du der Vater des Kindes bist?

Vater des Kindes ist das Stichwort,den gibt es irgendwo und der ist für das Kind zuständig,nicht du.

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14. Oktober 2016 um 12:18

Sie wird nichts bekommen und ihre Krankenkasse darf ich auch zahlen, da sie nicht mehr vom Amt versichert ist.

Nein sie hat garnichts. Keine Schule abgeschlossen und keine Lehre.

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14. Oktober 2016 um 12:27

Ja und da bleibe ich dahinter. Sie darf unabhängig werden. Ich lass mir nicht komplett auf der Tasche liegen und das sagte ich ihr auch. Hauptsache die Krankenkasse wird wieder gezahlt, wenn sie Arbeit hat.

Danke euch dennoch für die infos.

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14. Oktober 2016 um 15:26

Wenn du mit ihr zusammenziehst dann seid ihr eine Bedarfsgemeinschaft und somit zahlst du dann alles da dein Gehalt voll angerechnet wird. Solltest du nicht den Schritt machen und das Kind adoptieren oder sie zu heiraten, bist du im Fall eines Auszugs wieder ungebunden.

Also Rechtsberatungen sind verboten, aber so wird das laufen, dies stellt natürlich nur meine Meinung da und hat nichts mit der gesetzlich gesicherten Monopolstellung der Rechtsanwälte zu tun.

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15. Oktober 2016 um 0:51

Sobald man mit jemandem zusammen wohnt, wird man auch bei Hartz 4 zusammengeworfen. Egal, ob verheiratet oder nicht.

Als mein Mann ein Studium aufnahm, warf  ihm das Amt "Sozialwidrigkeit" vor. Obwohl wir damals weder verheiratet waren, noch Kinder hatten.

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