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Möglicherweise könnte guter Bekannte mehr in "uns" sehen als Freundschaft?!

1. Mai 2007 um 1:09

Hallo,

es geht um einen guten Bekannten(24) von mir, den ich schon seit ein paar Jahren kenne.
Als wir uns damals kennengelernt haben hatte ich einen Freund und er eine Freundin, also war das wirklich rein freundschaftlich, wir haben öfter mal was unternommen und uns toll verstanden.
Naja, irgendwann ist das ein bißchen auseinander gegangen, im letzten Jahr haben wir uns nur noch sehr selten gesehen, dafür schreiben wir fast täglich über msn.
Mittlerweile sind wir beide Single.
Ich mag ihn immernoch echt gern, aber ich sehe nichts anderes als einen Freund in ihm und könnte auch garnix anderes in ihm sehen.
In letzter Zeit hatte ich viele Probleme(die nix zur Sache tun) weswegen sich viele meiner Freunde von mir abgewendet haben und ich mittlerweile fast allein dastehe.
Naja, er hat von alldem nicht viel mitgekiegt und unser Kontakt ist gleich geblieben, habe ihm aber davon erzählt, dass ich viel allein bin und ich unzufrieden bin.
Naja, er hat mir sofort gesagt dass er mir ab jetzt immer Bescheid sagen will wenn er was macht damit ich mitkommen kann wenn ich will und will mich sogar übermorgn schon irgendwohin mitschleppen.
Ich find das wahnsinnig nett von ihm, ich bin echt dankbar über jeden sozialen Kontakt den ich kriege.
Andererseits bin ich kritisch.
Ich habe Angst, dass sich etwas an unserem Verhältnis dadurch ändern könnte.
In den letzten Monaten hat er mir oft gesagt wie nett und schön ich doch wäre, hat mir sogar mal eine CD geschenkt.. ansonsten keine weiteren Andeutungen, sonst behandelt er mich weiterhin wie eine normale Freundin.
Und doch gibt mir das zu denken.
Ich habe Angst, dass wenn ich jetzt wirklich öfter was mit ihm unterrnehme ich ihm vielleicht falsche Hoffnungen mache.
Ich kenne seine anderen Freunde ja auch garnicht, von daher wäre ich, wenn wir was mit denen unternehmen, erstmal völlig von ihm "abhängig".. dabei will ich ja auch andere Leute in seinem Kreis kennenlernen.
Wahrscheinlich mach ich mir da vil zu viele Gedanken, aber mir ist sowas schon öfter passiert, dass es erst alles freundschaftlich war und ich irgendwann merkte dass mein "guter Kumpel" mehr willl.. und wenn dieser gemerkt hat dass ich nicht mehr will, ist das Verhältnis bis jetzt jedes Mal ziemlich auseinander gegangen, was mir sehr Leid tat, da ich mit Männern seltsamerweise meist besser befreundet sein kann als mit Frauen.

Also, was haltet ihr von der Sache?
Findet ihrs okay dass ich mich von ihm zu Aktivitäten mitnehmen lasse?
Und, vorsichtshalber, wie mache ich ihm gleich deutlich dass alles freundschaftlich ist ohne ihm sowas ins Gesicht zu sagen(schließlich weiß ich ja nichtmal wie es von seiner Seite aus ist, wahrsscheinlich ist es auch freundschaftlich, aber ich hab eben Angst dass es so laufen könnte wie die Male davor)?
Was würdet ihr an meiner Stelle tun?
Vielleicht hat ihr ja schon ähnliche Erfahrrungen gemacht.

Vielen Dank schonmal,

lG

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1. Mai 2007 um 8:52

Sag niemals nie....
dieses Gerede von platonischer Freundschaft halte ich für einen ausgemachten Schmarrn.
Wenn ich eine Frau so sympatisch und attraktiv finde dass eine echte Freundschaft entstehen kann dann kann das meiner Erfahrung nach auch Basis für eine grosse Liebe sein. Ich unterscheide allerdings hier schon sehr zwischen Bekannten und Freunden. Es gibt Leute die nennen auch die Stammtischrunde ihre "besten Freunde".
Aber was solls .....

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