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Mit einem Raucher zusammen sein

20. September um 15:50

Hallo Leute, ich bin wirklich am verzweifeln und brauche ein paar neutrale Meinungen.
Vor 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt. Es hat von Anfang an super gepasst. Wir verstehen uns total gut, es kommt ins vor als würden wir uns schon ewig kennen und die Zeit mit ihm ist einfach wundervoll. Ich merke langsam auch wie sich bei mir Gefühle entwickeln und werde dadurch immer mehr in ein dilemma gezogen.
Ich persönlich verstehe nicht warum Leute sich oft und stark betrinken, rauchen oder Drogen nehmen. Ich möchte so jemanden auch nicht in meinem Leben haben. Klar kommt man nicht dran vorbei dass Leute mal rauchen oder abends Alkohol trinken. Das sehe ich ein und ich bin generell ein Mensch der nach dem Motto lebt: leben und leben lassen. Doch bei Menschen die mir nahe stehen, fällt es mir schwer sie einfach leben zu lassen wenn es um sowas geht. Ich habe schon mehrere Verluste meiner Familie hinnehmen müssen aufgrund von Rauchen und dem Krebs der dadurch kam. Deswegen bin ich da auch sehr empfindlich.
Auf jeden Fall raucht er, er trinkt auch relativ oft (täglich vielleicht mal abends ein paar Bier. Für andere Leute wahrscheinlich kein problem aber ich hab dafür einfach nicht so ein Verständnis) und er nimmt auch Drogen wenn er feiern geht. Als ich das erfahren habe, musste ich schwer schlucken
Er meinte für mich (sollten wir zusammen kommen irgendwann) würde er mit den Drogen aufhören. Von Rauchen und Trinken war da aber nicht die Rede. Ich verstehe auch dass es schwerer ist mit sowas aufzuhören als mit den Drogen die er nur höchstens 1x im Monat nimmt.
Wäre die Zeit mit ihm nicht so toll würde ich ihn 100%ig aus meinem Leben raushalten wollen. Doch ich bin hin und her gerissen. Es gibt Zeiten da denke ich mir: genieße die Zeit, es ist ja nicht mal sicher ob was daraus wird und wie es weiter geht also lebe einfach den Moment.
Und dann gibt es Zeiten in denen ich mir denke dass ich damit niemals klar kommen würde, es wahrscheinlich eh nie klappen würde und mich das nur noch trauriger macht wenn die Gefühle noch stärker werden. Jetzt wäre ich Zwar traurig wenn wir "Schluss machen" aber es wäre erträglich.
Was soll ich tun? Wir kennen uns schließlich auch erst 3 Wochen. Da kann man ja auch noch gar nicht sagen "für die Person höre ich auf zu rauchen und Drogen zu nehmen". Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar. Ich will auch nicht dass er das Gefühl hat er musste sich für mich ändern. Er ist ein großartiger Mensch und für mich ist der Fakt dass er Drogen nimmt gar nicht existent wenn wir zusammen sind, sondern erst wenn ich allein bin und nachdenken kann. Ich würde ihn so ungern verlieren und noch näher kennenlernen wollen, aber habe Angst verletzt zu werden oder ihn zu verletzen wenn dieses Thema hochkommt und alles den Bach runter gehen sollte.

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Ich würde gern eure Meinungen hören. Sollte ich es akzeptieren? Mir Treu bleiben und es beenden? Einfach schauen wie es kommt?

Liebe Grüße und danke!

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Top 3 Antworten

20. September um 15:54

oh...es gibt keinen der nicht täglich Alkohol trinkt?...na das sehe ich aber anders

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20. September um 16:50

... "täglich ein paar Bier"? Nun ja, da kann ich verstehen, dass Du das nicht brauchst. Ginge mir genauso. 

Und Raucher/Nichtraucher ist definitiv auch konfliktgeladen. 

ICH an meiner Stelle wüsste, was ich täte.
 

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20. September um 22:50

Wenn das dein persönliches No-Go ist, dann handle danach. Jeder Mensch hat Grenzen der Toleranz. Niemand zwingt dich, mit einem Raucher zu schlafen oder eine Wohnung zu teilen. Für andere mag das übertrieben klingen, aber du bist eben du. Vielleicht hört er ja auf, dann hätte diese Sache wenigstens etwas Gutes.

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20. September um 15:54

oh...es gibt keinen der nicht täglich Alkohol trinkt?...na das sehe ich aber anders

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20. September um 16:26

na ich würde keine Beziehung mit einem Nichtraucher anfangen. Völlig egal wie toll ich ihn finde und wie verknallt ich auch sein mag. Da ist der Streß zu sehr vorprogrammiert.

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20. September um 16:41
In Antwort auf youarethesun

Hallo Leute, ich bin wirklich am verzweifeln und brauche ein paar neutrale Meinungen. 
Vor 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt. Es hat von Anfang an super gepasst. Wir verstehen uns total gut, es kommt ins vor als würden wir uns schon ewig kennen und die Zeit mit ihm ist einfach wundervoll. Ich merke langsam auch wie sich bei mir Gefühle entwickeln und werde dadurch immer mehr in ein dilemma gezogen.
Ich persönlich verstehe nicht warum Leute sich oft und stark betrinken, rauchen oder Drogen nehmen. Ich möchte so jemanden auch nicht in meinem Leben haben. Klar kommt man nicht dran vorbei dass Leute mal rauchen oder abends Alkohol trinken. Das sehe ich ein und ich bin generell ein Mensch der nach dem Motto lebt: leben und leben lassen. Doch bei Menschen die mir nahe stehen, fällt es mir schwer sie einfach leben zu lassen wenn es um sowas geht. Ich habe schon mehrere Verluste meiner Familie  hinnehmen müssen aufgrund von Rauchen und dem Krebs der dadurch kam. Deswegen bin ich da auch sehr empfindlich.
Auf jeden Fall raucht er, er trinkt auch relativ oft (täglich vielleicht mal abends ein paar Bier. Für andere Leute wahrscheinlich kein problem aber ich hab dafür einfach nicht so ein Verständnis) und er nimmt auch Drogen wenn er feiern geht. Als ich das erfahren habe, musste ich schwer schlucken
Er meinte für mich (sollten wir zusammen kommen irgendwann) würde er mit den Drogen aufhören. Von Rauchen und Trinken war da aber nicht die Rede. Ich verstehe auch dass es schwerer ist mit sowas aufzuhören als mit den Drogen die er nur höchstens 1x im Monat nimmt.
Wäre die Zeit mit ihm nicht so toll würde ich ihn 100%ig aus meinem Leben raushalten wollen. Doch ich bin hin und her gerissen. Es gibt Zeiten da denke ich mir: genieße die Zeit, es ist ja nicht mal sicher ob was daraus wird und wie es weiter geht also lebe einfach den Moment.
Und dann gibt es Zeiten in denen ich mir denke dass ich damit niemals klar kommen würde, es wahrscheinlich eh nie klappen würde und mich das nur noch trauriger macht wenn die Gefühle noch stärker werden. Jetzt wäre ich Zwar traurig wenn wir "Schluss machen" aber es wäre erträglich.
Was soll ich tun? Wir kennen uns schließlich auch erst 3 Wochen. Da kann man ja auch noch gar nicht sagen "für die Person höre ich auf zu rauchen und Drogen zu nehmen". Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar. Ich will auch nicht dass er das Gefühl hat er musste sich für mich ändern. Er ist ein großartiger Mensch und für mich ist der Fakt dass er Drogen nimmt gar nicht existent wenn wir zusammen sind, sondern erst wenn ich allein bin und nachdenken kann. Ich würde ihn so ungern verlieren und noch näher kennenlernen wollen, aber habe Angst verletzt zu werden oder ihn zu verletzen wenn dieses Thema hochkommt und alles den Bach runter gehen sollte.

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Ich würde gern eure Meinungen hören. Sollte ich es akzeptieren? Mir Treu bleiben und es beenden? Einfach schauen wie es kommt? 

Liebe Grüße und danke! 

"Ich würde gern eure Meinungen hören."

ganz klar: deine entscheidung!

nur du weißt, wie viel er raucht, wie viel er trinkt, welche drogen er nimmt, und wie das ganze eure beziehung beeinträchtigt!

ich hab z.b. überhaupt nichts gegen raucher, und setzt mich gern dazu und zünde mir meine pfeife an. was ich aber absolut nicht abkann, sind leute, die in der wohnung oder im auto rauchen! das halte ich nicht auf dauer aus!

gleiches gilt für alkohol: ein, zwei bier am abend - ok. aber sich jeden abend zuschütten, um dann beschwipst und mit fahne ins bett zu wanken? neee...

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20. September um 16:50

... "täglich ein paar Bier"? Nun ja, da kann ich verstehen, dass Du das nicht brauchst. Ginge mir genauso. 

Und Raucher/Nichtraucher ist definitiv auch konfliktgeladen. 

ICH an meiner Stelle wüsste, was ich täte.
 

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20. September um 17:03
In Antwort auf haesli4

... "täglich ein paar Bier"? Nun ja, da kann ich verstehen, dass Du das nicht brauchst. Ginge mir genauso. 

Und Raucher/Nichtraucher ist definitiv auch konfliktgeladen. 

ICH an meiner Stelle wüsste, was ich täte.
 

... ich meinte natürlich ICH an DEINER Stelle ...

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20. September um 17:05
In Antwort auf youarethesun

Hallo Leute, ich bin wirklich am verzweifeln und brauche ein paar neutrale Meinungen. 
Vor 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt. Es hat von Anfang an super gepasst. Wir verstehen uns total gut, es kommt ins vor als würden wir uns schon ewig kennen und die Zeit mit ihm ist einfach wundervoll. Ich merke langsam auch wie sich bei mir Gefühle entwickeln und werde dadurch immer mehr in ein dilemma gezogen.
Ich persönlich verstehe nicht warum Leute sich oft und stark betrinken, rauchen oder Drogen nehmen. Ich möchte so jemanden auch nicht in meinem Leben haben. Klar kommt man nicht dran vorbei dass Leute mal rauchen oder abends Alkohol trinken. Das sehe ich ein und ich bin generell ein Mensch der nach dem Motto lebt: leben und leben lassen. Doch bei Menschen die mir nahe stehen, fällt es mir schwer sie einfach leben zu lassen wenn es um sowas geht. Ich habe schon mehrere Verluste meiner Familie  hinnehmen müssen aufgrund von Rauchen und dem Krebs der dadurch kam. Deswegen bin ich da auch sehr empfindlich.
Auf jeden Fall raucht er, er trinkt auch relativ oft (täglich vielleicht mal abends ein paar Bier. Für andere Leute wahrscheinlich kein problem aber ich hab dafür einfach nicht so ein Verständnis) und er nimmt auch Drogen wenn er feiern geht. Als ich das erfahren habe, musste ich schwer schlucken
Er meinte für mich (sollten wir zusammen kommen irgendwann) würde er mit den Drogen aufhören. Von Rauchen und Trinken war da aber nicht die Rede. Ich verstehe auch dass es schwerer ist mit sowas aufzuhören als mit den Drogen die er nur höchstens 1x im Monat nimmt.
Wäre die Zeit mit ihm nicht so toll würde ich ihn 100%ig aus meinem Leben raushalten wollen. Doch ich bin hin und her gerissen. Es gibt Zeiten da denke ich mir: genieße die Zeit, es ist ja nicht mal sicher ob was daraus wird und wie es weiter geht also lebe einfach den Moment.
Und dann gibt es Zeiten in denen ich mir denke dass ich damit niemals klar kommen würde, es wahrscheinlich eh nie klappen würde und mich das nur noch trauriger macht wenn die Gefühle noch stärker werden. Jetzt wäre ich Zwar traurig wenn wir "Schluss machen" aber es wäre erträglich.
Was soll ich tun? Wir kennen uns schließlich auch erst 3 Wochen. Da kann man ja auch noch gar nicht sagen "für die Person höre ich auf zu rauchen und Drogen zu nehmen". Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar. Ich will auch nicht dass er das Gefühl hat er musste sich für mich ändern. Er ist ein großartiger Mensch und für mich ist der Fakt dass er Drogen nimmt gar nicht existent wenn wir zusammen sind, sondern erst wenn ich allein bin und nachdenken kann. Ich würde ihn so ungern verlieren und noch näher kennenlernen wollen, aber habe Angst verletzt zu werden oder ihn zu verletzen wenn dieses Thema hochkommt und alles den Bach runter gehen sollte.

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Ich würde gern eure Meinungen hören. Sollte ich es akzeptieren? Mir Treu bleiben und es beenden? Einfach schauen wie es kommt? 

Liebe Grüße und danke! 

willst du einen freund den du lieben kannst oder einen der keine drogen nimmt, kein bier trinkt und nicht raucht?

so einfach ist eigentlich die antwort.
 

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20. September um 17:14
In Antwort auf youarethesun

Hallo Leute, ich bin wirklich am verzweifeln und brauche ein paar neutrale Meinungen. 
Vor 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt. Es hat von Anfang an super gepasst. Wir verstehen uns total gut, es kommt ins vor als würden wir uns schon ewig kennen und die Zeit mit ihm ist einfach wundervoll. Ich merke langsam auch wie sich bei mir Gefühle entwickeln und werde dadurch immer mehr in ein dilemma gezogen.
Ich persönlich verstehe nicht warum Leute sich oft und stark betrinken, rauchen oder Drogen nehmen. Ich möchte so jemanden auch nicht in meinem Leben haben. Klar kommt man nicht dran vorbei dass Leute mal rauchen oder abends Alkohol trinken. Das sehe ich ein und ich bin generell ein Mensch der nach dem Motto lebt: leben und leben lassen. Doch bei Menschen die mir nahe stehen, fällt es mir schwer sie einfach leben zu lassen wenn es um sowas geht. Ich habe schon mehrere Verluste meiner Familie  hinnehmen müssen aufgrund von Rauchen und dem Krebs der dadurch kam. Deswegen bin ich da auch sehr empfindlich.
Auf jeden Fall raucht er, er trinkt auch relativ oft (täglich vielleicht mal abends ein paar Bier. Für andere Leute wahrscheinlich kein problem aber ich hab dafür einfach nicht so ein Verständnis) und er nimmt auch Drogen wenn er feiern geht. Als ich das erfahren habe, musste ich schwer schlucken
Er meinte für mich (sollten wir zusammen kommen irgendwann) würde er mit den Drogen aufhören. Von Rauchen und Trinken war da aber nicht die Rede. Ich verstehe auch dass es schwerer ist mit sowas aufzuhören als mit den Drogen die er nur höchstens 1x im Monat nimmt.
Wäre die Zeit mit ihm nicht so toll würde ich ihn 100%ig aus meinem Leben raushalten wollen. Doch ich bin hin und her gerissen. Es gibt Zeiten da denke ich mir: genieße die Zeit, es ist ja nicht mal sicher ob was daraus wird und wie es weiter geht also lebe einfach den Moment.
Und dann gibt es Zeiten in denen ich mir denke dass ich damit niemals klar kommen würde, es wahrscheinlich eh nie klappen würde und mich das nur noch trauriger macht wenn die Gefühle noch stärker werden. Jetzt wäre ich Zwar traurig wenn wir "Schluss machen" aber es wäre erträglich.
Was soll ich tun? Wir kennen uns schließlich auch erst 3 Wochen. Da kann man ja auch noch gar nicht sagen "für die Person höre ich auf zu rauchen und Drogen zu nehmen". Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar. Ich will auch nicht dass er das Gefühl hat er musste sich für mich ändern. Er ist ein großartiger Mensch und für mich ist der Fakt dass er Drogen nimmt gar nicht existent wenn wir zusammen sind, sondern erst wenn ich allein bin und nachdenken kann. Ich würde ihn so ungern verlieren und noch näher kennenlernen wollen, aber habe Angst verletzt zu werden oder ihn zu verletzen wenn dieses Thema hochkommt und alles den Bach runter gehen sollte.

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Ich würde gern eure Meinungen hören. Sollte ich es akzeptieren? Mir Treu bleiben und es beenden? Einfach schauen wie es kommt? 

Liebe Grüße und danke! 

Sich selbst und seinen Werten treu zu bleiben ist immer das wichtigste. Sonst kann man nicht glücklich werden/sein/bleiben.

Du solltest dich für ihn genauso wenig verleugnen wie er für dich.

Meine Meinung: Ich denke nicht, dass das funktionieren kann, da du ja damit unglücklch bist und es dich einfach belastet.

Der Schritt damit aufzuhören, muss von ihm kommen und das für den richtigen Partner zu tun, finde ich weird. Man entscheidet doch sowas für sich selbst.
Ich habe z. B. mehr oder weniger für meinen Partner mit Drogen aufgehört. Aber das wollte ich vorher schon für mich selbst. Die Entscheidung war schon vor unserer Beziehung gefallen. Mit ihm zusammen zu sein, hilft mir allerdings dabei nicht wieder rückfällig zu werden.
Ist aber jeder Mensch anders. Ich bin heute froh darüber, keine Drogen mehr zu brauchen und ich würde auch im Falle einer Trennung nicht wieder damit anfangen, weil ich mein drogenfreies Ich lieber mag.
Ich mag keine betrunkenen Leute und fände es auch ungeil, würde sich mein Partner regelmäßig besaufen. Bei sowas bin ich kompromisslos. MAL kann das passieren, wenn eine Party ausartet, aber wirklich bewusst solche Situationen herbei führen... danke, nein.

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20. September um 17:38

Klar an Drogen und Alkohol ist noch nie eine Beziehung gescheitert...🤷‍♀️

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20. September um 17:52
In Antwort auf youarethesun

Hallo Leute, ich bin wirklich am verzweifeln und brauche ein paar neutrale Meinungen. 
Vor 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt. Es hat von Anfang an super gepasst. Wir verstehen uns total gut, es kommt ins vor als würden wir uns schon ewig kennen und die Zeit mit ihm ist einfach wundervoll. Ich merke langsam auch wie sich bei mir Gefühle entwickeln und werde dadurch immer mehr in ein dilemma gezogen.
Ich persönlich verstehe nicht warum Leute sich oft und stark betrinken, rauchen oder Drogen nehmen. Ich möchte so jemanden auch nicht in meinem Leben haben. Klar kommt man nicht dran vorbei dass Leute mal rauchen oder abends Alkohol trinken. Das sehe ich ein und ich bin generell ein Mensch der nach dem Motto lebt: leben und leben lassen. Doch bei Menschen die mir nahe stehen, fällt es mir schwer sie einfach leben zu lassen wenn es um sowas geht. Ich habe schon mehrere Verluste meiner Familie  hinnehmen müssen aufgrund von Rauchen und dem Krebs der dadurch kam. Deswegen bin ich da auch sehr empfindlich.
Auf jeden Fall raucht er, er trinkt auch relativ oft (täglich vielleicht mal abends ein paar Bier. Für andere Leute wahrscheinlich kein problem aber ich hab dafür einfach nicht so ein Verständnis) und er nimmt auch Drogen wenn er feiern geht. Als ich das erfahren habe, musste ich schwer schlucken
Er meinte für mich (sollten wir zusammen kommen irgendwann) würde er mit den Drogen aufhören. Von Rauchen und Trinken war da aber nicht die Rede. Ich verstehe auch dass es schwerer ist mit sowas aufzuhören als mit den Drogen die er nur höchstens 1x im Monat nimmt.
Wäre die Zeit mit ihm nicht so toll würde ich ihn 100%ig aus meinem Leben raushalten wollen. Doch ich bin hin und her gerissen. Es gibt Zeiten da denke ich mir: genieße die Zeit, es ist ja nicht mal sicher ob was daraus wird und wie es weiter geht also lebe einfach den Moment.
Und dann gibt es Zeiten in denen ich mir denke dass ich damit niemals klar kommen würde, es wahrscheinlich eh nie klappen würde und mich das nur noch trauriger macht wenn die Gefühle noch stärker werden. Jetzt wäre ich Zwar traurig wenn wir "Schluss machen" aber es wäre erträglich.
Was soll ich tun? Wir kennen uns schließlich auch erst 3 Wochen. Da kann man ja auch noch gar nicht sagen "für die Person höre ich auf zu rauchen und Drogen zu nehmen". Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar. Ich will auch nicht dass er das Gefühl hat er musste sich für mich ändern. Er ist ein großartiger Mensch und für mich ist der Fakt dass er Drogen nimmt gar nicht existent wenn wir zusammen sind, sondern erst wenn ich allein bin und nachdenken kann. Ich würde ihn so ungern verlieren und noch näher kennenlernen wollen, aber habe Angst verletzt zu werden oder ihn zu verletzen wenn dieses Thema hochkommt und alles den Bach runter gehen sollte.

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Ich würde gern eure Meinungen hören. Sollte ich es akzeptieren? Mir Treu bleiben und es beenden? Einfach schauen wie es kommt? 

Liebe Grüße und danke! 

Das ist vermutlich der Grund warum ich nicht mehr viel in Beziehungen investiere. Warum müssen viele Frauen immer Extreme vertreten? Entweder totalabstinenter Asket oder Hardcorejunkie. Wo ist die Frau, mit der man sich ab und zu am Baggersee einen durchziehen kann? Mit der man den Sonnenuntergang genießen und danach Liebe machen kann? Die aber trotzdem ein normales Leben führt, einen Job hat etc. Gibt es sowas überhaupt? Ich suche mir immer junge Frauen und am Anfang ist alles gut aber je älter sie werden, desto mehr bin ich genervt. Statt Spaß heißt es dann nur noch „mimimi du wirst nie erwachsen, mimimi Kinder, mimimi Bausparvertrag, mimimi das Leben ist so scheiße!“ Tatütata die Antispaß-Polizei ist da! 

Und ich weiß: Jetzt kommen gleich die ganzen frustrierten Zicken und sagen „Schon armselig wenn man sowas braucht um Spaß zu haben. Also mir macht ein Elternabend und ein Häkelkurs auch Spaß und ich bin kein Kind mehr mimimi.“ Aber das lese ich sowieso nicht mehr. Peace out 

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20. September um 17:56
In Antwort auf hhsteff

Das ist vermutlich der Grund warum ich nicht mehr viel in Beziehungen investiere. Warum müssen viele Frauen immer Extreme vertreten? Entweder totalabstinenter Asket oder Hardcorejunkie. Wo ist die Frau, mit der man sich ab und zu am Baggersee einen durchziehen kann? Mit der man den Sonnenuntergang genießen und danach Liebe machen kann? Die aber trotzdem ein normales Leben führt, einen Job hat etc. Gibt es sowas überhaupt? Ich suche mir immer junge Frauen und am Anfang ist alles gut aber je älter sie werden, desto mehr bin ich genervt. Statt Spaß heißt es dann nur noch „mimimi du wirst nie erwachsen, mimimi Kinder, mimimi Bausparvertrag, mimimi das Leben ist so scheiße!“ Tatütata die Antispaß-Polizei ist da! 

Und ich weiß: Jetzt kommen gleich die ganzen frustrierten Zicken und sagen „Schon armselig wenn man sowas braucht um Spaß zu haben. Also mir macht ein Elternabend und ein Häkelkurs auch Spaß und ich bin kein Kind mehr mimimi.“ Aber das lese ich sowieso nicht mehr. Peace out 

Tja. Und mir ging's grad umgekehrt, war mit einem zusammen, der meinte, dies und jenes gehöre sich nicht mehr für eine Frau meines Alters. Und da gings weder um Drogen noch rauchen oder Alkohol. Letzteres konsumierte er dafür nur allzu gerne. 

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20. September um 18:04
In Antwort auf haesli4

... "täglich ein paar Bier"? Nun ja, da kann ich verstehen, dass Du das nicht brauchst. Ginge mir genauso. 

Und Raucher/Nichtraucher ist definitiv auch konfliktgeladen. 

ICH an meiner Stelle wüsste, was ich täte.
 

Raucher plus Nichtraucher geht bei mir. Alle meine Partner haben geraucht, ich früher auch. Dann habe ich aufgehört, mein Freund nicht. Stört mich aber nicht, auch wenn es seiner Gesundheit besser täte, es sein zu lassen. 
Jeden Tag zuviel Alkohol geht aber gar nicht.

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20. September um 18:17

Täglich abends ein paar Biere.... geht schon mal gar nicht. Auch Drogen sind für mich ein NoGo. 

Bleib dir treu!
Wenn du das nicht willst dann werdet ihr ständig deswegen streiten. 

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20. September um 18:18
In Antwort auf hhsteff

Das ist vermutlich der Grund warum ich nicht mehr viel in Beziehungen investiere. Warum müssen viele Frauen immer Extreme vertreten? Entweder totalabstinenter Asket oder Hardcorejunkie. Wo ist die Frau, mit der man sich ab und zu am Baggersee einen durchziehen kann? Mit der man den Sonnenuntergang genießen und danach Liebe machen kann? Die aber trotzdem ein normales Leben führt, einen Job hat etc. Gibt es sowas überhaupt? Ich suche mir immer junge Frauen und am Anfang ist alles gut aber je älter sie werden, desto mehr bin ich genervt. Statt Spaß heißt es dann nur noch „mimimi du wirst nie erwachsen, mimimi Kinder, mimimi Bausparvertrag, mimimi das Leben ist so scheiße!“ Tatütata die Antispaß-Polizei ist da! 

Und ich weiß: Jetzt kommen gleich die ganzen frustrierten Zicken und sagen „Schon armselig wenn man sowas braucht um Spaß zu haben. Also mir macht ein Elternabend und ein Häkelkurs auch Spaß und ich bin kein Kind mehr mimimi.“ Aber das lese ich sowieso nicht mehr. Peace out 

Natürlich gibt es solche Frauen! Würde mich auch dazuzählen. Mit dem Rauchen habe ich aufgehört, weil ich bei jedem kleinen  Anstieg geschnauft habe, als wäre ich kurz vorm Abnippeln. Einen durchziehen mochte ich nie besonders, es stört mich aber nicht, wenn mein Partner das ab und zu macht. Ich trinke dann eben ein Glas leckeren Wein. Die Beziehung zum Vater meines Sohnes ist an seinem exzessiven Alkoholkonsum gescheitert, deshalb fände ich häufige Besäufnisse auch während der Woche abtörnend. Am Wochenende machen wir es aber oft wie valentina.
Ansonsten- Bausparvertrag hielt höchstens zwei Jahre, danach Auflösung für den viel wichtigeren Urlaub. Häkelkurs, igitt! Ich werde bald 50 und genieße mit meinem Partner das Leben. In jeder Hinsicht. Auch mit Liebe beim Sonnenuntergang oder morgens oder eigentlich immer . Also nicht die Hoffnung aufgeben!!

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20. September um 18:25
In Antwort auf youarethesun

Hallo Leute, ich bin wirklich am verzweifeln und brauche ein paar neutrale Meinungen. 
Vor 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt. Es hat von Anfang an super gepasst. Wir verstehen uns total gut, es kommt ins vor als würden wir uns schon ewig kennen und die Zeit mit ihm ist einfach wundervoll. Ich merke langsam auch wie sich bei mir Gefühle entwickeln und werde dadurch immer mehr in ein dilemma gezogen.
Ich persönlich verstehe nicht warum Leute sich oft und stark betrinken, rauchen oder Drogen nehmen. Ich möchte so jemanden auch nicht in meinem Leben haben. Klar kommt man nicht dran vorbei dass Leute mal rauchen oder abends Alkohol trinken. Das sehe ich ein und ich bin generell ein Mensch der nach dem Motto lebt: leben und leben lassen. Doch bei Menschen die mir nahe stehen, fällt es mir schwer sie einfach leben zu lassen wenn es um sowas geht. Ich habe schon mehrere Verluste meiner Familie  hinnehmen müssen aufgrund von Rauchen und dem Krebs der dadurch kam. Deswegen bin ich da auch sehr empfindlich.
Auf jeden Fall raucht er, er trinkt auch relativ oft (täglich vielleicht mal abends ein paar Bier. Für andere Leute wahrscheinlich kein problem aber ich hab dafür einfach nicht so ein Verständnis) und er nimmt auch Drogen wenn er feiern geht. Als ich das erfahren habe, musste ich schwer schlucken
Er meinte für mich (sollten wir zusammen kommen irgendwann) würde er mit den Drogen aufhören. Von Rauchen und Trinken war da aber nicht die Rede. Ich verstehe auch dass es schwerer ist mit sowas aufzuhören als mit den Drogen die er nur höchstens 1x im Monat nimmt.
Wäre die Zeit mit ihm nicht so toll würde ich ihn 100%ig aus meinem Leben raushalten wollen. Doch ich bin hin und her gerissen. Es gibt Zeiten da denke ich mir: genieße die Zeit, es ist ja nicht mal sicher ob was daraus wird und wie es weiter geht also lebe einfach den Moment.
Und dann gibt es Zeiten in denen ich mir denke dass ich damit niemals klar kommen würde, es wahrscheinlich eh nie klappen würde und mich das nur noch trauriger macht wenn die Gefühle noch stärker werden. Jetzt wäre ich Zwar traurig wenn wir "Schluss machen" aber es wäre erträglich.
Was soll ich tun? Wir kennen uns schließlich auch erst 3 Wochen. Da kann man ja auch noch gar nicht sagen "für die Person höre ich auf zu rauchen und Drogen zu nehmen". Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar. Ich will auch nicht dass er das Gefühl hat er musste sich für mich ändern. Er ist ein großartiger Mensch und für mich ist der Fakt dass er Drogen nimmt gar nicht existent wenn wir zusammen sind, sondern erst wenn ich allein bin und nachdenken kann. Ich würde ihn so ungern verlieren und noch näher kennenlernen wollen, aber habe Angst verletzt zu werden oder ihn zu verletzen wenn dieses Thema hochkommt und alles den Bach runter gehen sollte.

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Ich würde gern eure Meinungen hören. Sollte ich es akzeptieren? Mir Treu bleiben und es beenden? Einfach schauen wie es kommt? 

Liebe Grüße und danke! 

Wenn es dich so sehr stört, beende es besser. Ich sehe schon kommen, dass du ihn sonst ständig anmeckerst. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

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20. September um 18:28
In Antwort auf herbstblume6

Klar an Drogen und Alkohol ist noch nie eine Beziehung gescheitert...🤷‍♀️

Nur an einer Suchterkrankung. Die muss aber nicht immer jeder haben, der Alkohol trinkt oder Drogen nimmt.

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20. September um 19:25

ob es der Grund ist oder nicht, aber es bietet 1000 Anlässe, immer und immer wieder. Muss ich nicht haben. Gar nicht. Überhaupt nicht.

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20. September um 19:29
In Antwort auf lunaviolet99

Nur an einer Suchterkrankung. Die muss aber nicht immer jeder haben, der Alkohol trinkt oder Drogen nimmt.

oder eben daran, dass man jemandem gegenüber steht, der absolut dagegen ist.
Ansonsten sehe ich die Gefahr für eine Beziehung auch nur in Suchtererkrankungen, aber mit jemandem, der "überhaupt nicht verstehen kann ..." (und will) .. ähm... Nö.
Und dazu Nichtraucher... ehrlich, da hätte ich von vorn herein das Gefühl, als Single wesentlich besser dran zu sein. Liebeskummer tut kurz weh und dann ist es auch wieder alles gut.

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20. September um 22:50

Wenn das dein persönliches No-Go ist, dann handle danach. Jeder Mensch hat Grenzen der Toleranz. Niemand zwingt dich, mit einem Raucher zu schlafen oder eine Wohnung zu teilen. Für andere mag das übertrieben klingen, aber du bist eben du. Vielleicht hört er ja auf, dann hätte diese Sache wenigstens etwas Gutes.

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20. September um 22:55
In Antwort auf avarrassterne1

oder eben daran, dass man jemandem gegenüber steht, der absolut dagegen ist.
Ansonsten sehe ich die Gefahr für eine Beziehung auch nur in Suchtererkrankungen, aber mit jemandem, der "überhaupt nicht verstehen kann ..." (und will) .. ähm... Nö.
Und dazu Nichtraucher... ehrlich, da hätte ich von vorn herein das Gefühl, als Single wesentlich besser dran zu sein. Liebeskummer tut kurz weh und dann ist es auch wieder alles gut.

Ich habe kein Problem mit Rauchern. Ich mag nur nicht, wenn in Räumen geraucht wird, die ich auch nutze.

Mein Mann ist Raucher und jetzt auf e-Zigarette umgestiegen. Vorher hat er halt nur in seinem Arbeitszimmer geraucht.

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