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Mit einem Raucher zusammen sein

20. September 2018 um 15:50

Hallo Leute, ich bin wirklich am verzweifeln und brauche ein paar neutrale Meinungen.
Vor 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt. Es hat von Anfang an super gepasst. Wir verstehen uns total gut, es kommt ins vor als würden wir uns schon ewig kennen und die Zeit mit ihm ist einfach wundervoll. Ich merke langsam auch wie sich bei mir Gefühle entwickeln und werde dadurch immer mehr in ein dilemma gezogen.
Ich persönlich verstehe nicht warum Leute sich oft und stark betrinken, rauchen oder Drogen nehmen. Ich möchte so jemanden auch nicht in meinem Leben haben. Klar kommt man nicht dran vorbei dass Leute mal rauchen oder abends Alkohol trinken. Das sehe ich ein und ich bin generell ein Mensch der nach dem Motto lebt: leben und leben lassen. Doch bei Menschen die mir nahe stehen, fällt es mir schwer sie einfach leben zu lassen wenn es um sowas geht. Ich habe schon mehrere Verluste meiner Familie hinnehmen müssen aufgrund von Rauchen und dem Krebs der dadurch kam. Deswegen bin ich da auch sehr empfindlich.
Auf jeden Fall raucht er, er trinkt auch relativ oft (täglich vielleicht mal abends ein paar Bier. Für andere Leute wahrscheinlich kein problem aber ich hab dafür einfach nicht so ein Verständnis) und er nimmt auch Drogen wenn er feiern geht. Als ich das erfahren habe, musste ich schwer schlucken
Er meinte für mich (sollten wir zusammen kommen irgendwann) würde er mit den Drogen aufhören. Von Rauchen und Trinken war da aber nicht die Rede. Ich verstehe auch dass es schwerer ist mit sowas aufzuhören als mit den Drogen die er nur höchstens 1x im Monat nimmt.
Wäre die Zeit mit ihm nicht so toll würde ich ihn 100%ig aus meinem Leben raushalten wollen. Doch ich bin hin und her gerissen. Es gibt Zeiten da denke ich mir: genieße die Zeit, es ist ja nicht mal sicher ob was daraus wird und wie es weiter geht also lebe einfach den Moment.
Und dann gibt es Zeiten in denen ich mir denke dass ich damit niemals klar kommen würde, es wahrscheinlich eh nie klappen würde und mich das nur noch trauriger macht wenn die Gefühle noch stärker werden. Jetzt wäre ich Zwar traurig wenn wir "Schluss machen" aber es wäre erträglich.
Was soll ich tun? Wir kennen uns schließlich auch erst 3 Wochen. Da kann man ja auch noch gar nicht sagen "für die Person höre ich auf zu rauchen und Drogen zu nehmen". Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar. Ich will auch nicht dass er das Gefühl hat er musste sich für mich ändern. Er ist ein großartiger Mensch und für mich ist der Fakt dass er Drogen nimmt gar nicht existent wenn wir zusammen sind, sondern erst wenn ich allein bin und nachdenken kann. Ich würde ihn so ungern verlieren und noch näher kennenlernen wollen, aber habe Angst verletzt zu werden oder ihn zu verletzen wenn dieses Thema hochkommt und alles den Bach runter gehen sollte.

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Ich würde gern eure Meinungen hören. Sollte ich es akzeptieren? Mir Treu bleiben und es beenden? Einfach schauen wie es kommt?

Liebe Grüße und danke!

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20. September 2018 um 16:50

... "täglich ein paar Bier"? Nun ja, da kann ich verstehen, dass Du das nicht brauchst. Ginge mir genauso. 

Und Raucher/Nichtraucher ist definitiv auch konfliktgeladen. 

ICH an meiner Stelle wüsste, was ich täte.
 

7 LikesGefällt mir

20. September 2018 um 16:26

na ich würde keine Beziehung mit einem Nichtraucher anfangen. Völlig egal wie toll ich ihn finde und wie verknallt ich auch sein mag. Da ist der Streß zu sehr vorprogrammiert.

5 LikesGefällt mir

20. September 2018 um 16:26

na ich würde keine Beziehung mit einem Nichtraucher anfangen. Völlig egal wie toll ich ihn finde und wie verknallt ich auch sein mag. Da ist der Streß zu sehr vorprogrammiert.

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20. September 2018 um 16:50

... "täglich ein paar Bier"? Nun ja, da kann ich verstehen, dass Du das nicht brauchst. Ginge mir genauso. 

Und Raucher/Nichtraucher ist definitiv auch konfliktgeladen. 

ICH an meiner Stelle wüsste, was ich täte.
 

7 LikesGefällt mir

20. September 2018 um 17:03
In Antwort auf haesli4

... "täglich ein paar Bier"? Nun ja, da kann ich verstehen, dass Du das nicht brauchst. Ginge mir genauso. 

Und Raucher/Nichtraucher ist definitiv auch konfliktgeladen. 

ICH an meiner Stelle wüsste, was ich täte.
 

... ich meinte natürlich ICH an DEINER Stelle ...

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20. September 2018 um 17:05
In Antwort auf youarethesun

Hallo Leute, ich bin wirklich am verzweifeln und brauche ein paar neutrale Meinungen. 
Vor 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt. Es hat von Anfang an super gepasst. Wir verstehen uns total gut, es kommt ins vor als würden wir uns schon ewig kennen und die Zeit mit ihm ist einfach wundervoll. Ich merke langsam auch wie sich bei mir Gefühle entwickeln und werde dadurch immer mehr in ein dilemma gezogen.
Ich persönlich verstehe nicht warum Leute sich oft und stark betrinken, rauchen oder Drogen nehmen. Ich möchte so jemanden auch nicht in meinem Leben haben. Klar kommt man nicht dran vorbei dass Leute mal rauchen oder abends Alkohol trinken. Das sehe ich ein und ich bin generell ein Mensch der nach dem Motto lebt: leben und leben lassen. Doch bei Menschen die mir nahe stehen, fällt es mir schwer sie einfach leben zu lassen wenn es um sowas geht. Ich habe schon mehrere Verluste meiner Familie  hinnehmen müssen aufgrund von Rauchen und dem Krebs der dadurch kam. Deswegen bin ich da auch sehr empfindlich.
Auf jeden Fall raucht er, er trinkt auch relativ oft (täglich vielleicht mal abends ein paar Bier. Für andere Leute wahrscheinlich kein problem aber ich hab dafür einfach nicht so ein Verständnis) und er nimmt auch Drogen wenn er feiern geht. Als ich das erfahren habe, musste ich schwer schlucken
Er meinte für mich (sollten wir zusammen kommen irgendwann) würde er mit den Drogen aufhören. Von Rauchen und Trinken war da aber nicht die Rede. Ich verstehe auch dass es schwerer ist mit sowas aufzuhören als mit den Drogen die er nur höchstens 1x im Monat nimmt.
Wäre die Zeit mit ihm nicht so toll würde ich ihn 100%ig aus meinem Leben raushalten wollen. Doch ich bin hin und her gerissen. Es gibt Zeiten da denke ich mir: genieße die Zeit, es ist ja nicht mal sicher ob was daraus wird und wie es weiter geht also lebe einfach den Moment.
Und dann gibt es Zeiten in denen ich mir denke dass ich damit niemals klar kommen würde, es wahrscheinlich eh nie klappen würde und mich das nur noch trauriger macht wenn die Gefühle noch stärker werden. Jetzt wäre ich Zwar traurig wenn wir "Schluss machen" aber es wäre erträglich.
Was soll ich tun? Wir kennen uns schließlich auch erst 3 Wochen. Da kann man ja auch noch gar nicht sagen "für die Person höre ich auf zu rauchen und Drogen zu nehmen". Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar. Ich will auch nicht dass er das Gefühl hat er musste sich für mich ändern. Er ist ein großartiger Mensch und für mich ist der Fakt dass er Drogen nimmt gar nicht existent wenn wir zusammen sind, sondern erst wenn ich allein bin und nachdenken kann. Ich würde ihn so ungern verlieren und noch näher kennenlernen wollen, aber habe Angst verletzt zu werden oder ihn zu verletzen wenn dieses Thema hochkommt und alles den Bach runter gehen sollte.

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Ich würde gern eure Meinungen hören. Sollte ich es akzeptieren? Mir Treu bleiben und es beenden? Einfach schauen wie es kommt? 

Liebe Grüße und danke! 

willst du einen freund den du lieben kannst oder einen der keine drogen nimmt, kein bier trinkt und nicht raucht?

so einfach ist eigentlich die antwort.
 

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20. September 2018 um 17:14
In Antwort auf youarethesun

Hallo Leute, ich bin wirklich am verzweifeln und brauche ein paar neutrale Meinungen. 
Vor 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt. Es hat von Anfang an super gepasst. Wir verstehen uns total gut, es kommt ins vor als würden wir uns schon ewig kennen und die Zeit mit ihm ist einfach wundervoll. Ich merke langsam auch wie sich bei mir Gefühle entwickeln und werde dadurch immer mehr in ein dilemma gezogen.
Ich persönlich verstehe nicht warum Leute sich oft und stark betrinken, rauchen oder Drogen nehmen. Ich möchte so jemanden auch nicht in meinem Leben haben. Klar kommt man nicht dran vorbei dass Leute mal rauchen oder abends Alkohol trinken. Das sehe ich ein und ich bin generell ein Mensch der nach dem Motto lebt: leben und leben lassen. Doch bei Menschen die mir nahe stehen, fällt es mir schwer sie einfach leben zu lassen wenn es um sowas geht. Ich habe schon mehrere Verluste meiner Familie  hinnehmen müssen aufgrund von Rauchen und dem Krebs der dadurch kam. Deswegen bin ich da auch sehr empfindlich.
Auf jeden Fall raucht er, er trinkt auch relativ oft (täglich vielleicht mal abends ein paar Bier. Für andere Leute wahrscheinlich kein problem aber ich hab dafür einfach nicht so ein Verständnis) und er nimmt auch Drogen wenn er feiern geht. Als ich das erfahren habe, musste ich schwer schlucken
Er meinte für mich (sollten wir zusammen kommen irgendwann) würde er mit den Drogen aufhören. Von Rauchen und Trinken war da aber nicht die Rede. Ich verstehe auch dass es schwerer ist mit sowas aufzuhören als mit den Drogen die er nur höchstens 1x im Monat nimmt.
Wäre die Zeit mit ihm nicht so toll würde ich ihn 100%ig aus meinem Leben raushalten wollen. Doch ich bin hin und her gerissen. Es gibt Zeiten da denke ich mir: genieße die Zeit, es ist ja nicht mal sicher ob was daraus wird und wie es weiter geht also lebe einfach den Moment.
Und dann gibt es Zeiten in denen ich mir denke dass ich damit niemals klar kommen würde, es wahrscheinlich eh nie klappen würde und mich das nur noch trauriger macht wenn die Gefühle noch stärker werden. Jetzt wäre ich Zwar traurig wenn wir "Schluss machen" aber es wäre erträglich.
Was soll ich tun? Wir kennen uns schließlich auch erst 3 Wochen. Da kann man ja auch noch gar nicht sagen "für die Person höre ich auf zu rauchen und Drogen zu nehmen". Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar. Ich will auch nicht dass er das Gefühl hat er musste sich für mich ändern. Er ist ein großartiger Mensch und für mich ist der Fakt dass er Drogen nimmt gar nicht existent wenn wir zusammen sind, sondern erst wenn ich allein bin und nachdenken kann. Ich würde ihn so ungern verlieren und noch näher kennenlernen wollen, aber habe Angst verletzt zu werden oder ihn zu verletzen wenn dieses Thema hochkommt und alles den Bach runter gehen sollte.

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Ich würde gern eure Meinungen hören. Sollte ich es akzeptieren? Mir Treu bleiben und es beenden? Einfach schauen wie es kommt? 

Liebe Grüße und danke! 

Sich selbst und seinen Werten treu zu bleiben ist immer das wichtigste. Sonst kann man nicht glücklich werden/sein/bleiben.

Du solltest dich für ihn genauso wenig verleugnen wie er für dich.

Meine Meinung: Ich denke nicht, dass das funktionieren kann, da du ja damit unglücklch bist und es dich einfach belastet.

Der Schritt damit aufzuhören, muss von ihm kommen und das für den richtigen Partner zu tun, finde ich weird. Man entscheidet doch sowas für sich selbst.
Ich habe z. B. mehr oder weniger für meinen Partner mit Drogen aufgehört. Aber das wollte ich vorher schon für mich selbst. Die Entscheidung war schon vor unserer Beziehung gefallen. Mit ihm zusammen zu sein, hilft mir allerdings dabei nicht wieder rückfällig zu werden.
Ist aber jeder Mensch anders. Ich bin heute froh darüber, keine Drogen mehr zu brauchen und ich würde auch im Falle einer Trennung nicht wieder damit anfangen, weil ich mein drogenfreies Ich lieber mag.
Ich mag keine betrunkenen Leute und fände es auch ungeil, würde sich mein Partner regelmäßig besaufen. Bei sowas bin ich kompromisslos. MAL kann das passieren, wenn eine Party ausartet, aber wirklich bewusst solche Situationen herbei führen... danke, nein.

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20. September 2018 um 17:38

Klar an Drogen und Alkohol ist noch nie eine Beziehung gescheitert...🤷‍♀️

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20. September 2018 um 17:52
In Antwort auf youarethesun

Hallo Leute, ich bin wirklich am verzweifeln und brauche ein paar neutrale Meinungen. 
Vor 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt. Es hat von Anfang an super gepasst. Wir verstehen uns total gut, es kommt ins vor als würden wir uns schon ewig kennen und die Zeit mit ihm ist einfach wundervoll. Ich merke langsam auch wie sich bei mir Gefühle entwickeln und werde dadurch immer mehr in ein dilemma gezogen.
Ich persönlich verstehe nicht warum Leute sich oft und stark betrinken, rauchen oder Drogen nehmen. Ich möchte so jemanden auch nicht in meinem Leben haben. Klar kommt man nicht dran vorbei dass Leute mal rauchen oder abends Alkohol trinken. Das sehe ich ein und ich bin generell ein Mensch der nach dem Motto lebt: leben und leben lassen. Doch bei Menschen die mir nahe stehen, fällt es mir schwer sie einfach leben zu lassen wenn es um sowas geht. Ich habe schon mehrere Verluste meiner Familie  hinnehmen müssen aufgrund von Rauchen und dem Krebs der dadurch kam. Deswegen bin ich da auch sehr empfindlich.
Auf jeden Fall raucht er, er trinkt auch relativ oft (täglich vielleicht mal abends ein paar Bier. Für andere Leute wahrscheinlich kein problem aber ich hab dafür einfach nicht so ein Verständnis) und er nimmt auch Drogen wenn er feiern geht. Als ich das erfahren habe, musste ich schwer schlucken
Er meinte für mich (sollten wir zusammen kommen irgendwann) würde er mit den Drogen aufhören. Von Rauchen und Trinken war da aber nicht die Rede. Ich verstehe auch dass es schwerer ist mit sowas aufzuhören als mit den Drogen die er nur höchstens 1x im Monat nimmt.
Wäre die Zeit mit ihm nicht so toll würde ich ihn 100%ig aus meinem Leben raushalten wollen. Doch ich bin hin und her gerissen. Es gibt Zeiten da denke ich mir: genieße die Zeit, es ist ja nicht mal sicher ob was daraus wird und wie es weiter geht also lebe einfach den Moment.
Und dann gibt es Zeiten in denen ich mir denke dass ich damit niemals klar kommen würde, es wahrscheinlich eh nie klappen würde und mich das nur noch trauriger macht wenn die Gefühle noch stärker werden. Jetzt wäre ich Zwar traurig wenn wir "Schluss machen" aber es wäre erträglich.
Was soll ich tun? Wir kennen uns schließlich auch erst 3 Wochen. Da kann man ja auch noch gar nicht sagen "für die Person höre ich auf zu rauchen und Drogen zu nehmen". Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar. Ich will auch nicht dass er das Gefühl hat er musste sich für mich ändern. Er ist ein großartiger Mensch und für mich ist der Fakt dass er Drogen nimmt gar nicht existent wenn wir zusammen sind, sondern erst wenn ich allein bin und nachdenken kann. Ich würde ihn so ungern verlieren und noch näher kennenlernen wollen, aber habe Angst verletzt zu werden oder ihn zu verletzen wenn dieses Thema hochkommt und alles den Bach runter gehen sollte.

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Ich würde gern eure Meinungen hören. Sollte ich es akzeptieren? Mir Treu bleiben und es beenden? Einfach schauen wie es kommt? 

Liebe Grüße und danke! 

Das ist vermutlich der Grund warum ich nicht mehr viel in Beziehungen investiere. Warum müssen viele Frauen immer Extreme vertreten? Entweder totalabstinenter Asket oder Hardcorejunkie. Wo ist die Frau, mit der man sich ab und zu am Baggersee einen durchziehen kann? Mit der man den Sonnenuntergang genießen und danach Liebe machen kann? Die aber trotzdem ein normales Leben führt, einen Job hat etc. Gibt es sowas überhaupt? Ich suche mir immer junge Frauen und am Anfang ist alles gut aber je älter sie werden, desto mehr bin ich genervt. Statt Spaß heißt es dann nur noch „mimimi du wirst nie erwachsen, mimimi Kinder, mimimi Bausparvertrag, mimimi das Leben ist so scheiße!“ Tatütata die Antispaß-Polizei ist da! 

Und ich weiß: Jetzt kommen gleich die ganzen frustrierten Zicken und sagen „Schon armselig wenn man sowas braucht um Spaß zu haben. Also mir macht ein Elternabend und ein Häkelkurs auch Spaß und ich bin kein Kind mehr mimimi.“ Aber das lese ich sowieso nicht mehr. Peace out 

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20. September 2018 um 17:56
In Antwort auf hhsteff

Das ist vermutlich der Grund warum ich nicht mehr viel in Beziehungen investiere. Warum müssen viele Frauen immer Extreme vertreten? Entweder totalabstinenter Asket oder Hardcorejunkie. Wo ist die Frau, mit der man sich ab und zu am Baggersee einen durchziehen kann? Mit der man den Sonnenuntergang genießen und danach Liebe machen kann? Die aber trotzdem ein normales Leben führt, einen Job hat etc. Gibt es sowas überhaupt? Ich suche mir immer junge Frauen und am Anfang ist alles gut aber je älter sie werden, desto mehr bin ich genervt. Statt Spaß heißt es dann nur noch „mimimi du wirst nie erwachsen, mimimi Kinder, mimimi Bausparvertrag, mimimi das Leben ist so scheiße!“ Tatütata die Antispaß-Polizei ist da! 

Und ich weiß: Jetzt kommen gleich die ganzen frustrierten Zicken und sagen „Schon armselig wenn man sowas braucht um Spaß zu haben. Also mir macht ein Elternabend und ein Häkelkurs auch Spaß und ich bin kein Kind mehr mimimi.“ Aber das lese ich sowieso nicht mehr. Peace out 

Tja. Und mir ging's grad umgekehrt, war mit einem zusammen, der meinte, dies und jenes gehöre sich nicht mehr für eine Frau meines Alters. Und da gings weder um Drogen noch rauchen oder Alkohol. Letzteres konsumierte er dafür nur allzu gerne. 

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20. September 2018 um 18:04
In Antwort auf haesli4

... "täglich ein paar Bier"? Nun ja, da kann ich verstehen, dass Du das nicht brauchst. Ginge mir genauso. 

Und Raucher/Nichtraucher ist definitiv auch konfliktgeladen. 

ICH an meiner Stelle wüsste, was ich täte.
 

Raucher plus Nichtraucher geht bei mir. Alle meine Partner haben geraucht, ich früher auch. Dann habe ich aufgehört, mein Freund nicht. Stört mich aber nicht, auch wenn es seiner Gesundheit besser täte, es sein zu lassen. 
Jeden Tag zuviel Alkohol geht aber gar nicht.

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20. September 2018 um 18:17

Täglich abends ein paar Biere.... geht schon mal gar nicht. Auch Drogen sind für mich ein NoGo. 

Bleib dir treu!
Wenn du das nicht willst dann werdet ihr ständig deswegen streiten. 

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20. September 2018 um 18:18
In Antwort auf hhsteff

Das ist vermutlich der Grund warum ich nicht mehr viel in Beziehungen investiere. Warum müssen viele Frauen immer Extreme vertreten? Entweder totalabstinenter Asket oder Hardcorejunkie. Wo ist die Frau, mit der man sich ab und zu am Baggersee einen durchziehen kann? Mit der man den Sonnenuntergang genießen und danach Liebe machen kann? Die aber trotzdem ein normales Leben führt, einen Job hat etc. Gibt es sowas überhaupt? Ich suche mir immer junge Frauen und am Anfang ist alles gut aber je älter sie werden, desto mehr bin ich genervt. Statt Spaß heißt es dann nur noch „mimimi du wirst nie erwachsen, mimimi Kinder, mimimi Bausparvertrag, mimimi das Leben ist so scheiße!“ Tatütata die Antispaß-Polizei ist da! 

Und ich weiß: Jetzt kommen gleich die ganzen frustrierten Zicken und sagen „Schon armselig wenn man sowas braucht um Spaß zu haben. Also mir macht ein Elternabend und ein Häkelkurs auch Spaß und ich bin kein Kind mehr mimimi.“ Aber das lese ich sowieso nicht mehr. Peace out 

Natürlich gibt es solche Frauen! Würde mich auch dazuzählen. Mit dem Rauchen habe ich aufgehört, weil ich bei jedem kleinen  Anstieg geschnauft habe, als wäre ich kurz vorm Abnippeln. Einen durchziehen mochte ich nie besonders, es stört mich aber nicht, wenn mein Partner das ab und zu macht. Ich trinke dann eben ein Glas leckeren Wein. Die Beziehung zum Vater meines Sohnes ist an seinem exzessiven Alkoholkonsum gescheitert, deshalb fände ich häufige Besäufnisse auch während der Woche abtörnend. Am Wochenende machen wir es aber oft wie valentina.
Ansonsten- Bausparvertrag hielt höchstens zwei Jahre, danach Auflösung für den viel wichtigeren Urlaub. Häkelkurs, igitt! Ich werde bald 50 und genieße mit meinem Partner das Leben. In jeder Hinsicht. Auch mit Liebe beim Sonnenuntergang oder morgens oder eigentlich immer . Also nicht die Hoffnung aufgeben!!

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20. September 2018 um 19:25

ob es der Grund ist oder nicht, aber es bietet 1000 Anlässe, immer und immer wieder. Muss ich nicht haben. Gar nicht. Überhaupt nicht.

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20. September 2018 um 19:29

oder eben daran, dass man jemandem gegenüber steht, der absolut dagegen ist.
Ansonsten sehe ich die Gefahr für eine Beziehung auch nur in Suchtererkrankungen, aber mit jemandem, der "überhaupt nicht verstehen kann ..." (und will) .. ähm... Nö.
Und dazu Nichtraucher... ehrlich, da hätte ich von vorn herein das Gefühl, als Single wesentlich besser dran zu sein. Liebeskummer tut kurz weh und dann ist es auch wieder alles gut.

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21. September 2018 um 4:01
In Antwort auf avarrassterne1

na ich würde keine Beziehung mit einem Nichtraucher anfangen. Völlig egal wie toll ich ihn finde und wie verknallt ich auch sein mag. Da ist der Streß zu sehr vorprogrammiert.

Was waere wenn dein Partner aufhört zu rauchen? 

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21. September 2018 um 4:15

ich eigentlich auch, ich kenne wirklich niemanden, der täglich(!) welchen trinkt.
Auch würde mir zu denken geben, dass er eigentlich schon 3(!) Süchte hat oder Gefahr läuft, in eine Sucht mit 3 Stoffen zu geraten: Nikotin, Alkohol und Drgen (wobei natürlich schon auch wichtig war, WELCHE Droge, sollte es Kokain sein, BEDENKLICH). Er hat auf jeden Fall für mich eine Suchtstruktur, so wie es sich anhört.

Für mich wäre ja Raucher alleine schon ein Aus-Kriterium beim Kennenlernen gewesen, hab keine Lust, nach Jahrzehnten Krebs durch Passivrauchen zu bekommen, auch leiden die Spermien bei Rauchern, das heisst erhöhte Gefahr von "leichten" Schädigungen beim Kind, solltest Du auch ml Kinder wollen).

Ich würde versuchen herauszubekommen, wie ernst(!) er sein Suchtverhalten nimmt, ob er sich überhaupt Gedanken darüber macht und es als Problem sieht oder nicht. Denn wer erstmal "gelernt" hat, sich durch Süchte Unangenehmes im Leben erträglicher zu machen, fällt auf Dauer auf den Bauch - und Du und Eure eventuelle Ehe dann mit.


 

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21. September 2018 um 5:41
In Antwort auf evaeden

Was waere wenn dein Partner aufhört zu rauchen? 

nichts, der käme mir wohl nicht mit "für mich aufhören" oder damit, mich im November in der Nacht plötzlich zum Rauchen vor die Tür schicken zu wollen.

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21. September 2018 um 6:43

Jetzt mal ganz abgesehen vom Alkohol und Drogen:

Für Nichtraucher ist die "Ausdüstung" eines Rauchers kurz nach einer Zigarette ziemlich stark wahrnehmbar. Da hilft es in meinen Augen auch nicht, dass er draussen raucht. Sobald ein Raucher nach einer Zigarette in einen (normal grossen) Raum kommt, riecht es sehr deutlich nach Rauch. Das ist Fakt, das glaubt man erst, wenn man mit dem Rauchen aufgehört hat und der Geruchssinn sich wieder normalisiert. 

Starke Raucher haben sogar quasi "rund um die Uhr", also auch wenn sie mal stundenlang nichts geraucht haben, einen starken "Rauch-Geruch", der aus jeder Pore ihres Körpers kommt (und natürlich auch in ihren Haaren hängt). Zudem schmecken auch gewisse "Körperflüssigkeiten" eines Rauchers sehr.... widerlich, sorry. Hoffe ich muss nicht deutlicher werden  Und ja, ich weiss das aus direktem Vergleich aus einer Ex-Beziehung...

Man sollte daher bei dem Ganzen nicht vergessen, dass der Geruchssinn bei der Liebe eine ausgesprochen grosse Rolle spielt. Es ist über alle Massen wichtig, dass man den Partner "gut riechen" kann. Das liegt im unseren Urinstinkten, und da kann man auch mit viel gutem Willen und jeder Menge Toleranz nichts daran ändern... 

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21. September 2018 um 6:59
In Antwort auf youarethesun

Hallo Leute, ich bin wirklich am verzweifeln und brauche ein paar neutrale Meinungen. 
Vor 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt. Es hat von Anfang an super gepasst. Wir verstehen uns total gut, es kommt ins vor als würden wir uns schon ewig kennen und die Zeit mit ihm ist einfach wundervoll. Ich merke langsam auch wie sich bei mir Gefühle entwickeln und werde dadurch immer mehr in ein dilemma gezogen.
Ich persönlich verstehe nicht warum Leute sich oft und stark betrinken, rauchen oder Drogen nehmen. Ich möchte so jemanden auch nicht in meinem Leben haben. Klar kommt man nicht dran vorbei dass Leute mal rauchen oder abends Alkohol trinken. Das sehe ich ein und ich bin generell ein Mensch der nach dem Motto lebt: leben und leben lassen. Doch bei Menschen die mir nahe stehen, fällt es mir schwer sie einfach leben zu lassen wenn es um sowas geht. Ich habe schon mehrere Verluste meiner Familie  hinnehmen müssen aufgrund von Rauchen und dem Krebs der dadurch kam. Deswegen bin ich da auch sehr empfindlich.
Auf jeden Fall raucht er, er trinkt auch relativ oft (täglich vielleicht mal abends ein paar Bier. Für andere Leute wahrscheinlich kein problem aber ich hab dafür einfach nicht so ein Verständnis) und er nimmt auch Drogen wenn er feiern geht. Als ich das erfahren habe, musste ich schwer schlucken
Er meinte für mich (sollten wir zusammen kommen irgendwann) würde er mit den Drogen aufhören. Von Rauchen und Trinken war da aber nicht die Rede. Ich verstehe auch dass es schwerer ist mit sowas aufzuhören als mit den Drogen die er nur höchstens 1x im Monat nimmt.
Wäre die Zeit mit ihm nicht so toll würde ich ihn 100%ig aus meinem Leben raushalten wollen. Doch ich bin hin und her gerissen. Es gibt Zeiten da denke ich mir: genieße die Zeit, es ist ja nicht mal sicher ob was daraus wird und wie es weiter geht also lebe einfach den Moment.
Und dann gibt es Zeiten in denen ich mir denke dass ich damit niemals klar kommen würde, es wahrscheinlich eh nie klappen würde und mich das nur noch trauriger macht wenn die Gefühle noch stärker werden. Jetzt wäre ich Zwar traurig wenn wir "Schluss machen" aber es wäre erträglich.
Was soll ich tun? Wir kennen uns schließlich auch erst 3 Wochen. Da kann man ja auch noch gar nicht sagen "für die Person höre ich auf zu rauchen und Drogen zu nehmen". Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar. Ich will auch nicht dass er das Gefühl hat er musste sich für mich ändern. Er ist ein großartiger Mensch und für mich ist der Fakt dass er Drogen nimmt gar nicht existent wenn wir zusammen sind, sondern erst wenn ich allein bin und nachdenken kann. Ich würde ihn so ungern verlieren und noch näher kennenlernen wollen, aber habe Angst verletzt zu werden oder ihn zu verletzen wenn dieses Thema hochkommt und alles den Bach runter gehen sollte.

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Ich würde gern eure Meinungen hören. Sollte ich es akzeptieren? Mir Treu bleiben und es beenden? Einfach schauen wie es kommt? 

Liebe Grüße und danke! 

"Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar."

Ist zwar nicht das Thema, aber, sorry, das ist totaler Blödsinn. es gibt viele Menschen, die keinen Alkohol und noch sehr viel mehr Menschen, die nicht täglich Alkohol trinken.

Wenn sich jemand für einen anderen Menschen verändern will/muss um ihm zu gefallen, geht der Schuss eh im Laufe der Zeit nach hinten los. Der Wille und die Entscheidung muss schon von einem selbst, für sich selbst kommen.

Entweder man akzeptiert den Menschen so wie er ist (und nicht wie er irgendwann vielleicht mal sein könnte), oder man geht mit ihm keine Beziehung  ein. "Einfache" Regel, mit der man sich viel Kummer und Ärger ersparen kann.
Liebeskummer vergeht schneller als der Frust in einer andauernden Beziehung mit einem unpassender Partner. Je früher man merkt, dass man nicht zusammen passt, desto schneller kann man auf Abstand gehen.

Ich würde auf der anderen Seite auch keine Beziehung mit jemanden eingehen, von dem ich wüsste, dass ihm etwas an mir dermaßen stört, so wie es bei dir das Rauchen ist. Das wird früher oder später zum Thema werden, da bin ich mir sicher.
Und darauf kann ich sehr gut verzichten.

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21. September 2018 um 7:11
In Antwort auf haesli4

Jetzt mal ganz abgesehen vom Alkohol und Drogen:

Für Nichtraucher ist die "Ausdüstung" eines Rauchers kurz nach einer Zigarette ziemlich stark wahrnehmbar. Da hilft es in meinen Augen auch nicht, dass er draussen raucht. Sobald ein Raucher nach einer Zigarette in einen (normal grossen) Raum kommt, riecht es sehr deutlich nach Rauch. Das ist Fakt, das glaubt man erst, wenn man mit dem Rauchen aufgehört hat und der Geruchssinn sich wieder normalisiert. 

Starke Raucher haben sogar quasi "rund um die Uhr", also auch wenn sie mal stundenlang nichts geraucht haben, einen starken "Rauch-Geruch", der aus jeder Pore ihres Körpers kommt (und natürlich auch in ihren Haaren hängt). Zudem schmecken auch gewisse "Körperflüssigkeiten" eines Rauchers sehr.... widerlich, sorry. Hoffe ich muss nicht deutlicher werden  Und ja, ich weiss das aus direktem Vergleich aus einer Ex-Beziehung...

Man sollte daher bei dem Ganzen nicht vergessen, dass der Geruchssinn bei der Liebe eine ausgesprochen grosse Rolle spielt. Es ist über alle Massen wichtig, dass man den Partner "gut riechen" kann. Das liegt im unseren Urinstinkten, und da kann man auch mit viel gutem Willen und jeder Menge Toleranz nichts daran ändern... 

ja, habe mir deswegen beispielsweise abgewöhnt, auf Arbeit vor einem Meeting noch schnell eine rauchen zu gehen, weil ich schon weiß, dass der Geruch einen Nicht-Raucher stört.
Auch deswegen sehe ich das auch nicht als etwas an, was man so unterschätzen sollte.

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21. September 2018 um 7:13
In Antwort auf kariertekatze

"Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar."

Ist zwar nicht das Thema, aber, sorry, das ist totaler Blödsinn. es gibt viele Menschen, die keinen Alkohol und noch sehr viel mehr Menschen, die nicht täglich Alkohol trinken.

Wenn sich jemand für einen anderen Menschen verändern will/muss um ihm zu gefallen, geht der Schuss eh im Laufe der Zeit nach hinten los. Der Wille und die Entscheidung muss schon von einem selbst, für sich selbst kommen.

Entweder man akzeptiert den Menschen so wie er ist (und nicht wie er irgendwann vielleicht mal sein könnte), oder man geht mit ihm keine Beziehung  ein. "Einfache" Regel, mit der man sich viel Kummer und Ärger ersparen kann.
Liebeskummer vergeht schneller als der Frust in einer andauernden Beziehung mit einem unpassender Partner. Je früher man merkt, dass man nicht zusammen passt, desto schneller kann man auf Abstand gehen.

Ich würde auf der anderen Seite auch keine Beziehung mit jemanden eingehen, von dem ich wüsste, dass ihm etwas an mir dermaßen stört, so wie es bei dir das Rauchen ist. Das wird früher oder später zum Thema werden, da bin ich mir sicher.
Und darauf kann ich sehr gut verzichten.

kann ich genauso unterschreiben.

Den Teil mit dem "niemanden gibt, der es nicht macht" hatte ich glatt überlesen.
Nun, liebe TE, bist Du "niemand"?
Oder glaubst Du der einzige Mensch auf der Welt zu sein, der etwas nicht macht / nicht mag? ^^

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21. September 2018 um 7:41
In Antwort auf avarrassterne1

nichts, der käme mir wohl nicht mit "für mich aufhören" oder damit, mich im November in der Nacht plötzlich zum Rauchen vor die Tür schicken zu wollen.

Naja....man sagt ja ehemalige Raucher waeren dann die militantesten Nichtraucher. 

Ich muss zugeben...ich schicke Raucher vor die Tuer...in allen Jahreszeiten. 

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21. September 2018 um 7:44
In Antwort auf youarethesun

Hallo Leute, ich bin wirklich am verzweifeln und brauche ein paar neutrale Meinungen. 
Vor 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt. Es hat von Anfang an super gepasst. Wir verstehen uns total gut, es kommt ins vor als würden wir uns schon ewig kennen und die Zeit mit ihm ist einfach wundervoll. Ich merke langsam auch wie sich bei mir Gefühle entwickeln und werde dadurch immer mehr in ein dilemma gezogen.
Ich persönlich verstehe nicht warum Leute sich oft und stark betrinken, rauchen oder Drogen nehmen. Ich möchte so jemanden auch nicht in meinem Leben haben. Klar kommt man nicht dran vorbei dass Leute mal rauchen oder abends Alkohol trinken. Das sehe ich ein und ich bin generell ein Mensch der nach dem Motto lebt: leben und leben lassen. Doch bei Menschen die mir nahe stehen, fällt es mir schwer sie einfach leben zu lassen wenn es um sowas geht. Ich habe schon mehrere Verluste meiner Familie  hinnehmen müssen aufgrund von Rauchen und dem Krebs der dadurch kam. Deswegen bin ich da auch sehr empfindlich.
Auf jeden Fall raucht er, er trinkt auch relativ oft (täglich vielleicht mal abends ein paar Bier. Für andere Leute wahrscheinlich kein problem aber ich hab dafür einfach nicht so ein Verständnis) und er nimmt auch Drogen wenn er feiern geht. Als ich das erfahren habe, musste ich schwer schlucken
Er meinte für mich (sollten wir zusammen kommen irgendwann) würde er mit den Drogen aufhören. Von Rauchen und Trinken war da aber nicht die Rede. Ich verstehe auch dass es schwerer ist mit sowas aufzuhören als mit den Drogen die er nur höchstens 1x im Monat nimmt.
Wäre die Zeit mit ihm nicht so toll würde ich ihn 100%ig aus meinem Leben raushalten wollen. Doch ich bin hin und her gerissen. Es gibt Zeiten da denke ich mir: genieße die Zeit, es ist ja nicht mal sicher ob was daraus wird und wie es weiter geht also lebe einfach den Moment.
Und dann gibt es Zeiten in denen ich mir denke dass ich damit niemals klar kommen würde, es wahrscheinlich eh nie klappen würde und mich das nur noch trauriger macht wenn die Gefühle noch stärker werden. Jetzt wäre ich Zwar traurig wenn wir "Schluss machen" aber es wäre erträglich.
Was soll ich tun? Wir kennen uns schließlich auch erst 3 Wochen. Da kann man ja auch noch gar nicht sagen "für die Person höre ich auf zu rauchen und Drogen zu nehmen". Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar. Ich will auch nicht dass er das Gefühl hat er musste sich für mich ändern. Er ist ein großartiger Mensch und für mich ist der Fakt dass er Drogen nimmt gar nicht existent wenn wir zusammen sind, sondern erst wenn ich allein bin und nachdenken kann. Ich würde ihn so ungern verlieren und noch näher kennenlernen wollen, aber habe Angst verletzt zu werden oder ihn zu verletzen wenn dieses Thema hochkommt und alles den Bach runter gehen sollte.

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Ich würde gern eure Meinungen hören. Sollte ich es akzeptieren? Mir Treu bleiben und es beenden? Einfach schauen wie es kommt? 

Liebe Grüße und danke! 

Alle 3 Dinge waeren fuer mich ein deal breaker...also rauchen, oft Alkohol, manchmal Drogen. 

Da das immer ein Problem in meiner Beziehung zu einem Partner waere wuerde ich die Beziehung gar nicht anfangen. 
 

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21. September 2018 um 7:54
In Antwort auf haesli4

Jetzt mal ganz abgesehen vom Alkohol und Drogen:

Für Nichtraucher ist die "Ausdüstung" eines Rauchers kurz nach einer Zigarette ziemlich stark wahrnehmbar. Da hilft es in meinen Augen auch nicht, dass er draussen raucht. Sobald ein Raucher nach einer Zigarette in einen (normal grossen) Raum kommt, riecht es sehr deutlich nach Rauch. Das ist Fakt, das glaubt man erst, wenn man mit dem Rauchen aufgehört hat und der Geruchssinn sich wieder normalisiert. 

Starke Raucher haben sogar quasi "rund um die Uhr", also auch wenn sie mal stundenlang nichts geraucht haben, einen starken "Rauch-Geruch", der aus jeder Pore ihres Körpers kommt (und natürlich auch in ihren Haaren hängt). Zudem schmecken auch gewisse "Körperflüssigkeiten" eines Rauchers sehr.... widerlich, sorry. Hoffe ich muss nicht deutlicher werden  Und ja, ich weiss das aus direktem Vergleich aus einer Ex-Beziehung...

Man sollte daher bei dem Ganzen nicht vergessen, dass der Geruchssinn bei der Liebe eine ausgesprochen grosse Rolle spielt. Es ist über alle Massen wichtig, dass man den Partner "gut riechen" kann. Das liegt im unseren Urinstinkten, und da kann man auch mit viel gutem Willen und jeder Menge Toleranz nichts daran ändern... 

Dass der Geruchssinn sich wieder normalisiert, habe ich auch festgestellt. Bei meinem Freund stört es mich aber nicht, wenn er nach Qualm riecht, bei anderen mittlerweile schon. Zum Rauchen muss er aber auf den Balkon so wie alle anderen auch, aber ich begleite ihn gerne dorthin.

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21. September 2018 um 8:01
In Antwort auf evaeden

Naja....man sagt ja ehemalige Raucher waeren dann die militantesten Nichtraucher. 

Ich muss zugeben...ich schicke Raucher vor die Tuer...in allen Jahreszeiten. 

Wenn ich irgendwo zu Gast bin, gehe ich zum Rauchen auch raus, wenn in der Wohnung nicht geraucht wird. Klar, gar keine Diskussion. Bei meiner Schwiegermutter nicht nötig, weil die zwar nie geraucht hat, aber bei ihr in der Küche schon immer Rauchen erlaubt war und ist - ich gebs zu, finde ich angenehm.
Aber in meiner eigenen Wohnung zum Rauchen raus gehen? NEVER. Soll sich der Nichtraucher derweil anziehen und vor die Tür gehen, würde ich erlauben ^^
Gibt auch hier nur bestimmte Zimmer, wo geraucht wird, aber es ist schon ein riesen Unterschied, ob ich im Winter, wenn ich abends nicht schlafen kann, mal in mein Zimmer tapse, um noch eine zu rauchen - oder mich komplett in die Sachen stopfe, um dann vor der Tür mich wieder komplett wach zu schlottern. Oder beim Zocken, zum Kaffee, zur Skatrunde nicht rauchen können... ahm... NEIN Danke.

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22. September 2018 um 11:52
In Antwort auf youarethesun

Hallo Leute, ich bin wirklich am verzweifeln und brauche ein paar neutrale Meinungen. 
Vor 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt. Es hat von Anfang an super gepasst. Wir verstehen uns total gut, es kommt ins vor als würden wir uns schon ewig kennen und die Zeit mit ihm ist einfach wundervoll. Ich merke langsam auch wie sich bei mir Gefühle entwickeln und werde dadurch immer mehr in ein dilemma gezogen.
Ich persönlich verstehe nicht warum Leute sich oft und stark betrinken, rauchen oder Drogen nehmen. Ich möchte so jemanden auch nicht in meinem Leben haben. Klar kommt man nicht dran vorbei dass Leute mal rauchen oder abends Alkohol trinken. Das sehe ich ein und ich bin generell ein Mensch der nach dem Motto lebt: leben und leben lassen. Doch bei Menschen die mir nahe stehen, fällt es mir schwer sie einfach leben zu lassen wenn es um sowas geht. Ich habe schon mehrere Verluste meiner Familie  hinnehmen müssen aufgrund von Rauchen und dem Krebs der dadurch kam. Deswegen bin ich da auch sehr empfindlich.
Auf jeden Fall raucht er, er trinkt auch relativ oft (täglich vielleicht mal abends ein paar Bier. Für andere Leute wahrscheinlich kein problem aber ich hab dafür einfach nicht so ein Verständnis) und er nimmt auch Drogen wenn er feiern geht. Als ich das erfahren habe, musste ich schwer schlucken
Er meinte für mich (sollten wir zusammen kommen irgendwann) würde er mit den Drogen aufhören. Von Rauchen und Trinken war da aber nicht die Rede. Ich verstehe auch dass es schwerer ist mit sowas aufzuhören als mit den Drogen die er nur höchstens 1x im Monat nimmt.
Wäre die Zeit mit ihm nicht so toll würde ich ihn 100%ig aus meinem Leben raushalten wollen. Doch ich bin hin und her gerissen. Es gibt Zeiten da denke ich mir: genieße die Zeit, es ist ja nicht mal sicher ob was daraus wird und wie es weiter geht also lebe einfach den Moment.
Und dann gibt es Zeiten in denen ich mir denke dass ich damit niemals klar kommen würde, es wahrscheinlich eh nie klappen würde und mich das nur noch trauriger macht wenn die Gefühle noch stärker werden. Jetzt wäre ich Zwar traurig wenn wir "Schluss machen" aber es wäre erträglich.
Was soll ich tun? Wir kennen uns schließlich auch erst 3 Wochen. Da kann man ja auch noch gar nicht sagen "für die Person höre ich auf zu rauchen und Drogen zu nehmen". Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar. Ich will auch nicht dass er das Gefühl hat er musste sich für mich ändern. Er ist ein großartiger Mensch und für mich ist der Fakt dass er Drogen nimmt gar nicht existent wenn wir zusammen sind, sondern erst wenn ich allein bin und nachdenken kann. Ich würde ihn so ungern verlieren und noch näher kennenlernen wollen, aber habe Angst verletzt zu werden oder ihn zu verletzen wenn dieses Thema hochkommt und alles den Bach runter gehen sollte.

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Ich würde gern eure Meinungen hören. Sollte ich es akzeptieren? Mir Treu bleiben und es beenden? Einfach schauen wie es kommt? 

Liebe Grüße und danke! 

Uff.... ich kenne deine Situation seehr gut.
ich hatte genau das selbe vor ca. 10 Jahren. Damals hat es mich anfangs nicht so sehr gestört wie später nach all den Jahren Beziehung. Und glaub mir ich habe diesen Mann unglaublich geliebt. Deshalb habe ich auch die ganzen Jahre ein Auge zugedrückt, aber es war keine einfache Zeit. Er hat auch oft gekifft (phasenweise täglich) und täglich geraucht und jedes Wochende sich mit Bier betrunken. Aber ich hatte auch mal so eine Phase, deshalb konnte ich das eher tollerieren. Aber jetzt wo ich darüber schreibe, frage ich mich echt wie ich das so lange (7 Jahre) ausgehalten habe. Weil grundlegend bin ich auch gegen das ganze! Aber wie gesagt, die Liebe war stärker. Aber als es Richtung Zukunft (Heiraten, Kinder) ging, habe ich erkannt, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Alleine schon einen Raucher küssen ist als Nichtraucher hässlich. Und er wird sich nicht nach jeder Zigarette die Zähneputzen oder Kaugummi nehmen...

Du musst dir im klaren sein, dass du dich immer darann stören wirst, das geht nicht weg. Dazu kommt, dass alles überhaupt nicht gesund ist.
Sprich mit ihm und sage, dass du ihn seehr magst, aber diese Dinge für dich ein Tabu sind. Und das sind nicht Dinge wie: am Morgen das Bett nicht machen, oder das Geschirr nicht in den Spühler stellen, sondern es geht hier um eine Lebenseinstellung die du so gar nicht teilst. Anfangs ist die Liebe gross (Wolke 7) aber irgendwann seid ihr im Alltag angekommen und die 1. Liebesgefühle sind weg, spätestens dann wirst du dich an seinen Lebenstil stören, ausser er wird einsehen, dass es für ihn nicht gut ist und aufhören. Es gibt ja Raucher die wollen wirklich aufhören, und solche denen ist es egal.

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22. September 2018 um 12:03

Ach ja und ich habe vergessen zu erwähnen, dass wir STÄNDIG streit deswegen hatten!! Immer das selbe thema... er war schon wieder betrunken (auch mal unter der woche göhnte er sich ein paar biers) und man konnte kaum mehr mit ihm sprechen vor lauter "high sein"....

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22. September 2018 um 12:15

Also sowohl mein Mann als auch ich trinken so gut wie gar keinen Alkohol. Alle paar Monate vielleicht mal ein Glas Cocktail aber das wars auch schon. 

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22. September 2018 um 12:23

Im Endeffekt musst du wissen, was du willst. 
Ich bin auch mit einem Raucher zusammen. Ich mein, bis auf mein Opa (Exraucher) raucht meine ganze Familie. 
Solange ich damit nichts zu tun haben muss, ergo er muss sich den Stoff selbst besorgen und geraucht wird nur außerhalb der Wohnung, ist ja alles ok. Aber Alkohol und Drogen gehen gar nicht. Unter diesen Vorraussetzungen wäre ich niemals mit ihm zusammen gekommen. So toll kann kein Kerl sein, der sich von einer Abhängigkeit in die nächste stürzt. 

Achja, dass er für dich mit den Drogen aufhört halte ich für blanken Unsinn. Damit wird er nämlich niemals aufhören. Schon gar nicht für jemanden, den er nur flüchtig kennt. 

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22. September 2018 um 18:12
In Antwort auf youarethesun

Hallo Leute, ich bin wirklich am verzweifeln und brauche ein paar neutrale Meinungen. 
Vor 3 Wochen habe ich einen Mann kennen gelernt. Es hat von Anfang an super gepasst. Wir verstehen uns total gut, es kommt ins vor als würden wir uns schon ewig kennen und die Zeit mit ihm ist einfach wundervoll. Ich merke langsam auch wie sich bei mir Gefühle entwickeln und werde dadurch immer mehr in ein dilemma gezogen.
Ich persönlich verstehe nicht warum Leute sich oft und stark betrinken, rauchen oder Drogen nehmen. Ich möchte so jemanden auch nicht in meinem Leben haben. Klar kommt man nicht dran vorbei dass Leute mal rauchen oder abends Alkohol trinken. Das sehe ich ein und ich bin generell ein Mensch der nach dem Motto lebt: leben und leben lassen. Doch bei Menschen die mir nahe stehen, fällt es mir schwer sie einfach leben zu lassen wenn es um sowas geht. Ich habe schon mehrere Verluste meiner Familie  hinnehmen müssen aufgrund von Rauchen und dem Krebs der dadurch kam. Deswegen bin ich da auch sehr empfindlich.
Auf jeden Fall raucht er, er trinkt auch relativ oft (täglich vielleicht mal abends ein paar Bier. Für andere Leute wahrscheinlich kein problem aber ich hab dafür einfach nicht so ein Verständnis) und er nimmt auch Drogen wenn er feiern geht. Als ich das erfahren habe, musste ich schwer schlucken
Er meinte für mich (sollten wir zusammen kommen irgendwann) würde er mit den Drogen aufhören. Von Rauchen und Trinken war da aber nicht die Rede. Ich verstehe auch dass es schwerer ist mit sowas aufzuhören als mit den Drogen die er nur höchstens 1x im Monat nimmt.
Wäre die Zeit mit ihm nicht so toll würde ich ihn 100%ig aus meinem Leben raushalten wollen. Doch ich bin hin und her gerissen. Es gibt Zeiten da denke ich mir: genieße die Zeit, es ist ja nicht mal sicher ob was daraus wird und wie es weiter geht also lebe einfach den Moment.
Und dann gibt es Zeiten in denen ich mir denke dass ich damit niemals klar kommen würde, es wahrscheinlich eh nie klappen würde und mich das nur noch trauriger macht wenn die Gefühle noch stärker werden. Jetzt wäre ich Zwar traurig wenn wir "Schluss machen" aber es wäre erträglich.
Was soll ich tun? Wir kennen uns schließlich auch erst 3 Wochen. Da kann man ja auch noch gar nicht sagen "für die Person höre ich auf zu rauchen und Drogen zu nehmen". Mit dem Alkohol komme ich klar weil es niemanden gibt der es nicht macht das ist mir klar. Ich will auch nicht dass er das Gefühl hat er musste sich für mich ändern. Er ist ein großartiger Mensch und für mich ist der Fakt dass er Drogen nimmt gar nicht existent wenn wir zusammen sind, sondern erst wenn ich allein bin und nachdenken kann. Ich würde ihn so ungern verlieren und noch näher kennenlernen wollen, aber habe Angst verletzt zu werden oder ihn zu verletzen wenn dieses Thema hochkommt und alles den Bach runter gehen sollte.

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Ich würde gern eure Meinungen hören. Sollte ich es akzeptieren? Mir Treu bleiben und es beenden? Einfach schauen wie es kommt? 

Liebe Grüße und danke! 

Habe nach dem Satz: 'Ich möchte so jemanden nicht in meinem Leben haben' aufgehört zu lesen.
Mehr muss man ja nicht wissen - wenn du ihn nicht in deinem Leben haben willst such dir  nen anderen und gut isses.

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22. September 2018 um 20:01

Meiner trinkt zum Glück kein Bier.
Aber 2-3 Bier am Wochenende.... das sind ja 2-3 Bier auf 2 Tage verteilt. Das geht schon. Ich kenne auch Personen, die ziehen sich am Wochenende 15 Flaschen rein. Aber die haben auch ein massives Alkoholproblem, auch wenn sie es nicht zugeben. 

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23. September 2018 um 13:42

Was das Rauchen angeht, da bin ich wahrscheinlich der Gipfel der Empfindlichkeit - bei mir verschwinden jegliche romantischen oder sexuellen Anziehungsgefühle schlagartig, sobald ich mitkriege, dass derjenige sich ne Kippe anzündet, oder rieche, dass er geraucht hat. Insofern würde sich mir die Frage "Mit einem Raucher zusammen sein oder nicht" gar nicht stellen. Es könnte höchstens dann noch kritisch werden, wenn ich erst nach ein paar Monaten Kennenlernzeit überhaupt mitbekomme, dass mein "Kandidat" Raucher ist, und bis dahin schon tiefere Gefühle aufgebaut habe. Das ist mir aber noch nie passiert. (Ich denke, wenn ich jemanden richtig kennenlerne, dann bekomm ich sowas ja mit.)

Und was Alkohol- und Drogenkonsum betrifft - das wär für mich zumindest dann eindeutig abtörnend und ein Ausschlusskriterium, wenn ich erlebe, wie derjenige unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss die Selbstkontrolle verliert, also rumlallt, nur noch bescheuertes Zeug labert, kotzt oder ähnliches. Aber das gibt's in meiner Altersgruppe ja nicht mehr gar so häufig.

Also, wenn du die Aussage ernst meinst, dass du keinen Raucher / starken Trinker / Drogenkonsumenten in deinem Leben haben möchtest, dann ergibt sich die Antwort auf deine Frage eigentlich von selbst. Du wirst dann seine Süchte höchstens in der Rosa-Verliebtheits-Phase tolerieren können, danach wird das ein ständiges Streitthema zwischen euch sein und eure Beziehung zermürben.
Und ja, "ich höre für dich auf" funktioniert nicht. Er muss für sich selber aufhören wollen, sonst braucht es nur nen geeigneten Trigger (Streit mit dir, allgemeinen Lebensfrust, ein Event mit konsumierenden Freunden ...), und zack fängt er heimlich wieder an. Irgendwann findest du's raus, und dein Vertrauen in ihn und die Beziehung ist im Eimer. Die Story gab's auch schon oft. Als Partner fragst du dich dann womöglich "Liebt er mich etwa nicht genug, um die Finger von dem Zeug zu lassen?", dabei hat das gar nix mit Liebe zu tun.

lg
cefeu
 

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