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Mit einem anderen schlafen wollen?!

16. März 2017 um 2:13

Hi ihr Lieben..
Ich war früher schon mal in einem anderen Forum aktiv und habe dort hauptsächlich negative Erfahrungen gemacht.. Also hoffe ich, dass ich hier vielleicht die Ein oder Andere finde, die meinte Situation irgendwo versteht..
Es nagt wirklich sehr stark an mir, deswegen hoffe ich, hier vielleicht etwas Hilfe zu bekommen..
Ich fange mal ganz am Anfang an.
Inzwischen bin ich 21 und habe eine ganz schlimme Zeit hinter mir. Schwere Depressionen aufgrund von Borderline bzügl. eines Vaterkomplexes, eine Beziehung - auch, wenn es nur ein Jahr war - voller Eifersucht, Missbrauch und Enttäuschungen, all so einen Mist.. Ich will kein Mitleid und sehe das auch in keinster Weise als Entschuldigung. (Das war der Vorwurf in meinem vorherigen Forum) Aber bevor ihr antwortet, wollte ich, dass ihr die Vorraussetzungen kennt.
Ich bin kurz nach meiner damaligen Beziehung in eine andere Beziehung 'geraten". Und glaubt mir, der Typ hat seine Macken aber er war zuvor schon ein Jahr lang einer meiner besten
Freunde. Und ich liebe diesen Typen wirklich abgöttisch.
Vor meiner Beziehung mit ihm und meinem Ex war ich tatsächlich das Abbild einer 'Schlampe', Dieses typische 'den will sie, den kriegt sie, den hatte sie".
Ich bin meinem jetzigen Freund noch nie fremd gegangen. Ach, man muss dazu erwähnen, dass ich mit 21 ein absolutes Alkoholproblem habe. Ich bin nicht ständig betrunken oder so, glaubt mir, ich lebe ansonsten durchaus gesund. Aber wie verarbeitet man seine Probleme sonst? Ich trinke. Und wenn ich trinke, dann bin ich ein ganz anderer Mensch. Vielleicht falle ich sogar zurück in Verhaltensweisen, die Menschen in Partnerschaft nicht haben sollten.
Aber wie dem auch sei.
Vor ca. einem halben Jahr habe ich einen Kumpel von meinem Freund kennen gelernt. Und da liegt das Problem. Einige Zeit dachte ich, dass ich vielleicht irgendwie in ihn verliebt sei. Und er in mich. Und glaubt mir, das habe ich absolut provoziert. Mein Freund und ich haben uns deswegen fast getrennt. Ich schäme mich wirklich deswegen.
Das Problem ist: Ich bin nicht einmal ansatzweise in genannten Kumpel verliebt. Problem: Ich will Sex mit ihm. Und ich fühle mich so unglaublich schlecht deswegen. Ich liebe meinen Freund abgöttisch. Zwei Jahre sind nicht ohne, und nach allem, was ich erlebt habe: Ich würde für diesen Mann sterben. Unser Sexleben ist zudem großartig.
Aber ich würde so unglaublich gerne mit genanntem Kumpel schlafen. Es klingt so falsch und so absolut verwerflich und es vergeht kein Tag, an dem ich diesen Gedanken nicht bereue. Aber es verfolgt mich. Und ich bin so kurz davor es zu tun, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß. Vor allem, wenn ich betrunken bin habe ich das Gefühl, dass ich es tun muss.
Es sind zwei Jahre. Zwei verdammte Jahre. Ich liebe ihn wie am ersten Tag. Aber dieser Kumpel macht mich fertig. Was ist bloß los mit mir?!

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17. März 2017 um 9:02

Hallo

Du hattest schlimme Erfahrungen gemacht und offenbar enorm darunter gelitten, hast Depressionen gehabt und noch heute ein absolutes Alkoholproblem, wie Du es benennst. Deine Psyche, Deine Seele leidet. DAS muss dringend angeschaut werden, und zwar höchst dringlich! Du wirst Dich deshalb nicht so verhalten, wie Du gerne möchtest, sondern Deine Emotionen und Deine Gefühle werden die gefühlten Verletzungen anders ummünzen, darum musst Du bei Dir aufräumen. Sex dürfte eher eine Nähebedürfnis erfüllen und Du suchst damit Anerkennung - dabei meinst Du Liebe! Wenn Du jetzt nicht bei Dir aufräumst, bist Du in 10 Jahren eine Alkoholikerin, vielleicht mit ein zwei Kindern, vielleicht sogar von verschiedenen Männern und dann keine attraktive Frau mehr. Das wäre etwa das worst case Szenario. Hol Dir professionelle Hilfe, analyisiere Dich und treffe in dieser Lebensphase keine verbindlichen Entscheidungen (wie Kinder kriegen). Du bist nicht stabil. Und gefährlich ist, dass Du wahrscheinlich auf Manipulationen von aussen sehr anfällig wärst. Pass auf Dich auf! Nimm Hilfe an! Deine Seele schreit offensichtlich...
Carpe Diem

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17. März 2017 um 14:48
In Antwort auf gulzar_12179120

Hi ihr Lieben..
Ich war früher schon mal in einem anderen Forum aktiv und habe dort hauptsächlich negative Erfahrungen gemacht.. Also hoffe ich, dass ich hier vielleicht die Ein oder Andere finde, die meinte Situation irgendwo versteht..
Es nagt wirklich sehr stark an mir, deswegen hoffe ich, hier vielleicht etwas Hilfe zu bekommen..
Ich fange mal ganz am Anfang an.
Inzwischen bin ich 21 und habe eine ganz schlimme Zeit hinter mir. Schwere Depressionen aufgrund von Borderline bzügl. eines Vaterkomplexes, eine Beziehung - auch, wenn es nur ein Jahr war - voller Eifersucht, Missbrauch und Enttäuschungen, all so einen Mist.. Ich will kein Mitleid und sehe das auch in keinster Weise als Entschuldigung. (Das war der Vorwurf in meinem vorherigen Forum) Aber bevor ihr antwortet, wollte ich, dass ihr die Vorraussetzungen kennt.
Ich bin kurz nach meiner damaligen Beziehung in eine andere Beziehung 'geraten". Und glaubt mir, der Typ hat seine Macken aber er war zuvor schon ein Jahr lang einer meiner besten
Freunde. Und ich liebe diesen Typen wirklich abgöttisch.
Vor meiner Beziehung mit ihm und meinem Ex war ich tatsächlich das Abbild einer 'Schlampe', Dieses typische 'den will sie, den kriegt sie, den hatte sie". 
Ich bin meinem jetzigen Freund noch nie fremd gegangen. Ach, man muss dazu erwähnen, dass ich mit 21 ein absolutes Alkoholproblem habe. Ich bin nicht ständig betrunken oder so, glaubt mir, ich lebe ansonsten durchaus gesund. Aber wie verarbeitet man seine Probleme sonst? Ich trinke. Und wenn ich trinke, dann bin ich ein ganz anderer Mensch. Vielleicht falle ich sogar zurück in Verhaltensweisen, die Menschen in Partnerschaft nicht haben sollten.
Aber wie dem auch sei.
Vor ca. einem halben Jahr habe ich einen Kumpel von meinem Freund kennen gelernt. Und da liegt das Problem. Einige Zeit dachte ich, dass ich vielleicht irgendwie in ihn verliebt sei. Und er in mich. Und glaubt mir, das habe ich absolut provoziert. Mein Freund und ich haben uns deswegen fast getrennt. Ich schäme mich wirklich deswegen.
Das Problem ist: Ich bin nicht einmal ansatzweise in genannten Kumpel verliebt. Problem: Ich will Sex mit ihm. Und ich fühle mich so unglaublich schlecht deswegen. Ich liebe meinen Freund abgöttisch. Zwei Jahre sind nicht ohne, und nach allem, was ich erlebt habe: Ich würde für diesen Mann sterben. Unser Sexleben ist zudem großartig.
Aber ich würde so unglaublich gerne mit genanntem Kumpel schlafen. Es klingt so falsch und so absolut verwerflich und es vergeht kein Tag, an dem ich diesen Gedanken nicht bereue. Aber es verfolgt mich. Und ich bin so kurz davor es zu tun, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß. Vor allem, wenn ich betrunken bin habe ich das Gefühl, dass ich es tun muss.
Es sind zwei Jahre. Zwei verdammte Jahre. Ich liebe ihn wie am ersten Tag. Aber dieser Kumpel macht mich fertig. Was ist bloß los mit mir?!

Vielleicht willst du unterbewusst alles zerstören. Weil du dir Glück und Zufriedenheit nicht gönnen kannst. Das solltest du einem Therapeuten erzählen, klingt alles sehr ungesund. 

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17. März 2017 um 15:13

Versuch wirklich den Alkohol zumindest zu reduzieren. Zum einen wegen der postalkoholinduzierten Depression und vor allem für dein Selbstwertgefühl, damit du dich selbst nicht mehr so verachtest. Und solltest du Medikamente nehmen, dann sowieso. Das ist nicht leicht und sicher ein längerer Prozess, aber probiers wenigstens. Zudem oslltest du wirklich wieder eine Therapie anfangen. Alles Gute dir.

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17. März 2017 um 18:40

Um ihre Partnerschaft auch noch zu zerstören? So wie sie durch den Alkohol gerade ihr Leben zerstört?

Die TE ist krank, sehr krank. Borderline, Depression und Alkoholismus. Ich denke hier helfen keine Gespräche mit dem Partner, sondern nur ein stationärer Aufenthalt inkl Entzug und Psychotherapie.

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18. Juni 2017 um 13:53
In Antwort auf gulzar_12179120

Hi ihr Lieben..
Ich war früher schon mal in einem anderen Forum aktiv und habe dort hauptsächlich negative Erfahrungen gemacht.. Also hoffe ich, dass ich hier vielleicht die Ein oder Andere finde, die meinte Situation irgendwo versteht..
Es nagt wirklich sehr stark an mir, deswegen hoffe ich, hier vielleicht etwas Hilfe zu bekommen..
Ich fange mal ganz am Anfang an.
Inzwischen bin ich 21 und habe eine ganz schlimme Zeit hinter mir. Schwere Depressionen aufgrund von Borderline bzügl. eines Vaterkomplexes, eine Beziehung - auch, wenn es nur ein Jahr war - voller Eifersucht, Missbrauch und Enttäuschungen, all so einen Mist.. Ich will kein Mitleid und sehe das auch in keinster Weise als Entschuldigung. (Das war der Vorwurf in meinem vorherigen Forum) Aber bevor ihr antwortet, wollte ich, dass ihr die Vorraussetzungen kennt.
Ich bin kurz nach meiner damaligen Beziehung in eine andere Beziehung 'geraten". Und glaubt mir, der Typ hat seine Macken aber er war zuvor schon ein Jahr lang einer meiner besten
Freunde. Und ich liebe diesen Typen wirklich abgöttisch.
Vor meiner Beziehung mit ihm und meinem Ex war ich tatsächlich das Abbild einer 'Schlampe', Dieses typische 'den will sie, den kriegt sie, den hatte sie". 
Ich bin meinem jetzigen Freund noch nie fremd gegangen. Ach, man muss dazu erwähnen, dass ich mit 21 ein absolutes Alkoholproblem habe. Ich bin nicht ständig betrunken oder so, glaubt mir, ich lebe ansonsten durchaus gesund. Aber wie verarbeitet man seine Probleme sonst? Ich trinke. Und wenn ich trinke, dann bin ich ein ganz anderer Mensch. Vielleicht falle ich sogar zurück in Verhaltensweisen, die Menschen in Partnerschaft nicht haben sollten.
Aber wie dem auch sei.
Vor ca. einem halben Jahr habe ich einen Kumpel von meinem Freund kennen gelernt. Und da liegt das Problem. Einige Zeit dachte ich, dass ich vielleicht irgendwie in ihn verliebt sei. Und er in mich. Und glaubt mir, das habe ich absolut provoziert. Mein Freund und ich haben uns deswegen fast getrennt. Ich schäme mich wirklich deswegen.
Das Problem ist: Ich bin nicht einmal ansatzweise in genannten Kumpel verliebt. Problem: Ich will Sex mit ihm. Und ich fühle mich so unglaublich schlecht deswegen. Ich liebe meinen Freund abgöttisch. Zwei Jahre sind nicht ohne, und nach allem, was ich erlebt habe: Ich würde für diesen Mann sterben. Unser Sexleben ist zudem großartig.
Aber ich würde so unglaublich gerne mit genanntem Kumpel schlafen. Es klingt so falsch und so absolut verwerflich und es vergeht kein Tag, an dem ich diesen Gedanken nicht bereue. Aber es verfolgt mich. Und ich bin so kurz davor es zu tun, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß. Vor allem, wenn ich betrunken bin habe ich das Gefühl, dass ich es tun muss.
Es sind zwei Jahre. Zwei verdammte Jahre. Ich liebe ihn wie am ersten Tag. Aber dieser Kumpel macht mich fertig. Was ist bloß los mit mir?!

Hi, du weißt sehr viel über deine Situation, kannst dich augenscheinlich gut einschätzen und hast alles/vieles im Griff. 
Und dann kommt der Alkohol und alles ist anders.  Oder spült er nur geheime wünsche hoch? Wirst du nüchtern mit dem Kumpel sex haben oder betrunken. Das du mit ihm schlafen wirst davon gehe ich aus, es zerreißt dich sonst. 
Ach aber: tut es das wirklich-nüchtern betrachtet? 

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18. Juni 2017 um 14:05
In Antwort auf gulzar_12179120

Hi ihr Lieben..
Ich war früher schon mal in einem anderen Forum aktiv und habe dort hauptsächlich negative Erfahrungen gemacht.. Also hoffe ich, dass ich hier vielleicht die Ein oder Andere finde, die meinte Situation irgendwo versteht..
Es nagt wirklich sehr stark an mir, deswegen hoffe ich, hier vielleicht etwas Hilfe zu bekommen..
Ich fange mal ganz am Anfang an.
Inzwischen bin ich 21 und habe eine ganz schlimme Zeit hinter mir. Schwere Depressionen aufgrund von Borderline bzügl. eines Vaterkomplexes, eine Beziehung - auch, wenn es nur ein Jahr war - voller Eifersucht, Missbrauch und Enttäuschungen, all so einen Mist.. Ich will kein Mitleid und sehe das auch in keinster Weise als Entschuldigung. (Das war der Vorwurf in meinem vorherigen Forum) Aber bevor ihr antwortet, wollte ich, dass ihr die Vorraussetzungen kennt.
Ich bin kurz nach meiner damaligen Beziehung in eine andere Beziehung 'geraten". Und glaubt mir, der Typ hat seine Macken aber er war zuvor schon ein Jahr lang einer meiner besten
Freunde. Und ich liebe diesen Typen wirklich abgöttisch.
Vor meiner Beziehung mit ihm und meinem Ex war ich tatsächlich das Abbild einer 'Schlampe', Dieses typische 'den will sie, den kriegt sie, den hatte sie". 
Ich bin meinem jetzigen Freund noch nie fremd gegangen. Ach, man muss dazu erwähnen, dass ich mit 21 ein absolutes Alkoholproblem habe. Ich bin nicht ständig betrunken oder so, glaubt mir, ich lebe ansonsten durchaus gesund. Aber wie verarbeitet man seine Probleme sonst? Ich trinke. Und wenn ich trinke, dann bin ich ein ganz anderer Mensch. Vielleicht falle ich sogar zurück in Verhaltensweisen, die Menschen in Partnerschaft nicht haben sollten.
Aber wie dem auch sei.
Vor ca. einem halben Jahr habe ich einen Kumpel von meinem Freund kennen gelernt. Und da liegt das Problem. Einige Zeit dachte ich, dass ich vielleicht irgendwie in ihn verliebt sei. Und er in mich. Und glaubt mir, das habe ich absolut provoziert. Mein Freund und ich haben uns deswegen fast getrennt. Ich schäme mich wirklich deswegen.
Das Problem ist: Ich bin nicht einmal ansatzweise in genannten Kumpel verliebt. Problem: Ich will Sex mit ihm. Und ich fühle mich so unglaublich schlecht deswegen. Ich liebe meinen Freund abgöttisch. Zwei Jahre sind nicht ohne, und nach allem, was ich erlebt habe: Ich würde für diesen Mann sterben. Unser Sexleben ist zudem großartig.
Aber ich würde so unglaublich gerne mit genanntem Kumpel schlafen. Es klingt so falsch und so absolut verwerflich und es vergeht kein Tag, an dem ich diesen Gedanken nicht bereue. Aber es verfolgt mich. Und ich bin so kurz davor es zu tun, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß. Vor allem, wenn ich betrunken bin habe ich das Gefühl, dass ich es tun muss.
Es sind zwei Jahre. Zwei verdammte Jahre. Ich liebe ihn wie am ersten Tag. Aber dieser Kumpel macht mich fertig. Was ist bloß los mit mir?!

Borderliner sind ja bekannt für ihr promiskuitives Verhalten und viele andere irrationale Gedanken und Handlungen. Bist du denn in Behandlung deswegen? Borderline, Depressionen, Alkohol... Hör mal, unbehandelt kann man so nicht ansatzweise normal leben. Du bist psychisch krank, es bringt nichts, nach dem "Warum" zu fragen, darauf gibt es auch nicht immer eine Antwort. Du solltest dich lieber schleunigst in eine Therapie begeben, nur so kannst du ein normales Leben führen.

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18. Juni 2017 um 14:51
In Antwort auf gulzar_12179120

Hi ihr Lieben..
Ich war früher schon mal in einem anderen Forum aktiv und habe dort hauptsächlich negative Erfahrungen gemacht.. Also hoffe ich, dass ich hier vielleicht die Ein oder Andere finde, die meinte Situation irgendwo versteht..
Es nagt wirklich sehr stark an mir, deswegen hoffe ich, hier vielleicht etwas Hilfe zu bekommen..
Ich fange mal ganz am Anfang an.
Inzwischen bin ich 21 und habe eine ganz schlimme Zeit hinter mir. Schwere Depressionen aufgrund von Borderline bzügl. eines Vaterkomplexes, eine Beziehung - auch, wenn es nur ein Jahr war - voller Eifersucht, Missbrauch und Enttäuschungen, all so einen Mist.. Ich will kein Mitleid und sehe das auch in keinster Weise als Entschuldigung. (Das war der Vorwurf in meinem vorherigen Forum) Aber bevor ihr antwortet, wollte ich, dass ihr die Vorraussetzungen kennt.
Ich bin kurz nach meiner damaligen Beziehung in eine andere Beziehung 'geraten". Und glaubt mir, der Typ hat seine Macken aber er war zuvor schon ein Jahr lang einer meiner besten
Freunde. Und ich liebe diesen Typen wirklich abgöttisch.
Vor meiner Beziehung mit ihm und meinem Ex war ich tatsächlich das Abbild einer 'Schlampe', Dieses typische 'den will sie, den kriegt sie, den hatte sie". 
Ich bin meinem jetzigen Freund noch nie fremd gegangen. Ach, man muss dazu erwähnen, dass ich mit 21 ein absolutes Alkoholproblem habe. Ich bin nicht ständig betrunken oder so, glaubt mir, ich lebe ansonsten durchaus gesund. Aber wie verarbeitet man seine Probleme sonst? Ich trinke. Und wenn ich trinke, dann bin ich ein ganz anderer Mensch. Vielleicht falle ich sogar zurück in Verhaltensweisen, die Menschen in Partnerschaft nicht haben sollten.
Aber wie dem auch sei.
Vor ca. einem halben Jahr habe ich einen Kumpel von meinem Freund kennen gelernt. Und da liegt das Problem. Einige Zeit dachte ich, dass ich vielleicht irgendwie in ihn verliebt sei. Und er in mich. Und glaubt mir, das habe ich absolut provoziert. Mein Freund und ich haben uns deswegen fast getrennt. Ich schäme mich wirklich deswegen.
Das Problem ist: Ich bin nicht einmal ansatzweise in genannten Kumpel verliebt. Problem: Ich will Sex mit ihm. Und ich fühle mich so unglaublich schlecht deswegen. Ich liebe meinen Freund abgöttisch. Zwei Jahre sind nicht ohne, und nach allem, was ich erlebt habe: Ich würde für diesen Mann sterben. Unser Sexleben ist zudem großartig.
Aber ich würde so unglaublich gerne mit genanntem Kumpel schlafen. Es klingt so falsch und so absolut verwerflich und es vergeht kein Tag, an dem ich diesen Gedanken nicht bereue. Aber es verfolgt mich. Und ich bin so kurz davor es zu tun, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß. Vor allem, wenn ich betrunken bin habe ich das Gefühl, dass ich es tun muss.
Es sind zwei Jahre. Zwei verdammte Jahre. Ich liebe ihn wie am ersten Tag. Aber dieser Kumpel macht mich fertig. Was ist bloß los mit mir?!

Hey,
das mag sich für andere verrückt anhören, aber ich weiß genau wie es dir geht. Suche dir Hilfe oder versuche dir selber zu helfen. Mir ging es genauso und nach langem kämpfen kam ich aus der scheisse raus auch dank meines Freundes. Ich war aber auch davor unsere Beziehung zu zerstören und so krass gesunken, dass es nicht nur bei dem täglichen Alkohol blieb. Außerdem fand ich mein Leben nicht lebenswert und mich nicht liebenswert. Ich war zum Schluss so am Ende der Selbstzerstörung , dass ich nicht mehr aß und sehr abnahm und durch zuviel Dreck, den ich zu mir nahm, es mich wirklich fast das Leben kostete. Obwohl ich eigentlich nicht wirkliche Gründe zum unglücklich sein hatte... alles reine Selbstzerstörung. Ich vegetierte jeden Tag vor mich hin und kam immer weniger mit meinen Alltag klar. War auch nur auf Partys, bis ich fast meine Beziehung zerstörte und mein Freund mir klar machte, dass er mich liebt aber er die Schnauze voll hat und ich mich in den Griff Kriegen soll, sonst war es das. Und auch wenn es wirklich ein sehr harter Kampf war und ich oft wieder kurz davor war in alte Verhaltensmuster zu verfallen, musste ich mich zusammenreißen. Es ist auch heute nocg der Schweinehund gegen den ich in mir Kämpfe, aber es ist machbar.

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