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Mischbeziehung und Religionsprobleme in der Kindererziehung ( muslimisch und christlich)

6. Januar 2014 um 23:51

Hallo liebe Freunde,

nun mal die kurze Vorgeschichte: ich, 25 Jahre alt, muslimisch und angehender Akademiker & sie, 27 Jahre alt, christlich und Bankkauffrau.

Wir sind nun seit 4 Jahren zusammen, alles klappt bisher, bis auf Kleinigkeiten hervorragend. Wir leben bereits seit 2 Jahren zusammen und meine Eltern kennen sie und sie wird herzlich von allen aufgenommen. Es gibt lediglich ein Problem: Kinder und deren Religion! Nun ist es soweit, dass man über Hochzeit und Kinder spricht, mit diesem problem!

Nun, sie lehnt es strickt ab, dass die Kinder muslimisch aufwachsen sollen, ohne wenn und aber. Mir ist es jedoch wichtig, den Kindern die Religion beizubringen. Ich bin nicht streng gläubig, ich geh auch mal feiern, ich trinke ab und zu mal was, faste nicht strickt alle Tage durch und bete auch kaum. Nur ich habe meine Religion damals gelernt, ich weiß was falsch ist und was nicht. Ob ichs einhalte, ist wieder was anderes. Mir ist es nur wichtig zu wissen, was ich mache und es mir dabei bewusst ist, auch wenn es falsch sein sollte. (Das ist wie im Studium, man lernt 1000 Sachen die man sich sowieso nicht alle merken kann, aber das wichtige ist, man weiß im Endeffekt um was es sich da handelt und man hat eine Orientierung in diesem Bereich). Und das würde ich gerne weiter geben, den Kindern gerne die Religion beibringen, damit sie sich damit identifizieren können und wenn sie ins Alter kommen und selbst Verantwortung übernehmen, sollen sie sich selbst entscheiden, was sie aus ihrem Leben machen. Ob sie dann eine Schweinemetzgerei gründen oder ob sie eine Stiftung für Moscheen gründen oder wie auch immer, soll dann deren Entscheidung sein.

Zudem zwinge ich sie ja auch nicht den glauben zu wechseln. Ich hab sie bis heute nicht einmal gebeten geschweige den erwähnt das zu tun: Denn wie das Wort "Glaube" schon sagt, kann dieser nur aus Überzeugung und OHNE zwang gewechselt werden. Entweder glaube ich das Jesus "Gottessohn" ist oder das er ein Prophet Gottes ist. Ich kann keinen Menschen ZWINGEN, der an das eine glaubt, das andere zu glauben...dann wärs schon kein GLAUBEN mehr, wenn die Entscheidung einem eingedrängt wird... Man kann höchstens VERSUCHEN einen Menschen davon zu überzeugen (z.B. durch Argumente oder visuelles), aber das wars auch schon! Ein weiterer Punkt ist, dass ich mich in ihrer Religion besser auskenne als sie sich. Sie besteht darauf, dass Kinder ohne Religion aufwachsen, jedoch auch Weihnachten und Ostern feiern (was für mich ja auch ok wäre, da ich ja mit ihrer Familie schon seit Jahren an Weihnachten zu Gast bin und Kleinigkeiten als Geschenk mitnehme). Im Prinzip wird all das, was ihr wichtig ist mit einbezogen und die Punkte die mir wichtig sind, sei es nur fair, wenn es keine Religion hat....sie sollen später entscheiden, aber ich soll ihnen die Religion nur begrenzt beibringen, zB keine Moscheenbesuche usw...

Ich versuche das ganze objektiv zu sehen und beide Seiten zu befriedigen, es scheint aber nicht möglich. Sie verweigert es strickt, aber ich glaube, es liegt daran, dass sie Vorurteile hat. "Angst" vor dem unbekannten, dass die Mutter in der Familie später zweitrangig sei oder sonst noch was immer in den Medien auch immer kommt..oder die Geschichten von den Türkenvierteln in Berlin, wo kaum der Verstand herrscht und die Religion nicht einmal eine Rolle spielt, sondern "was sagen die anderen".(Gewalt, Bedrängnis, Entführung....)

Es werden mich einige wahrscheinlich fragen, warum es mir so wichtig sei, mit der Religion...es geht mir nicht darum was andere sagen...ich habe schon immer das gemacht was ich richtig fand und nicht damit die anderen gut von mir denken...dafür wurde ich teilweise schief angeschaut, teilweise beneided...but i dont care...
Es geht mir mehr darum, dass mir die Religion wichtig ist und ich es als meine Aufgabe sehe, diese meinen Kindern weiterzugeben...eine Art der Selbstverwirklichung...natürli ch besteht die Erziehung nicht nur auschschließlich daraus, ich sage Ihr auch immer, dass wir immer zusammen entscheiden wenn es um das Kind geht...
Aber zu sagen, das Kind soll ohne Religion aufwachsen & i.wann selbst entscheiden (was für mich sowieso Paradox ist, wenn man die Religion nur begrenzt beibringen soll), habe ich Angst, dass ich es eines Tages bereuen werde.
Angst davor, eines Tages da zu sitzen und zu sagen, es war falsch und der größte Fehler meines Lebens...

Nun will ich mal eure Meinung hören, was sagt Ihr dazu?

Mein Vorschlag wäre gewesen, jeder nennt die Punkte die einem wichtig sind und man versucht ein Kompromiss zu finden.So lautet der erste Punkt der mir genannt wird: keine muslimischen Kindern -> keine weitere Diskussion! und alles wir abgeblockt...

Daran wird die Beziehung wohl letztenendes scheitern, falls kein Wunder geschieht, was wirklich Schade wäre...

Was sagt Ihr zu dem ganzen?

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7. Januar 2014 um 9:49

Warum nur muslimische Erziehung und
nicht beide Religionen beibringen oder besser noch alle Lebensweisen/Religionen mit den Kindern ansehen?
Dadurch ist es zumindest möglich,daß die Kinder tatsächlich wählen können !
Beschneidung sollte ein Kind eh selber entscheiden und ist auch möglich,da es nur Sunnah ist und nicht im Qu'ran steht,schlimmer noch die Beschneidung widerspricht Allahs Wort im Qu'ran:
Es gibt kein Ändern an Allahs Schöpfung!!!
Der euch Gestalt gegeben und eure Gestalten vollkommen gemacht hat!!!
(Qu'ran 40:64 & 30:30)
Also wenn im Qu'ran schon steht ,daß man die vollkommene Schöpfung nicht ändern darf,sollte eine Beschneidung gar nicht erst vollzogen werden,außer einer ärztlichen Notwendigkeit(Pimose/Vorhautverengung)!
Also nun zu deinem Problem nochmal zurück,du möchtest deine Kinder islamisch erziehen und sie ist strickt dagegen.
Entweder ihr findet Kompromisse mit denen ihr beide leben könnt oder aber ihr solltet euch trennen.
Warum ist sie denn gegen eine islamische Erziehung,hast du sie mal gefragt und was weiß sie vom Islam und auch andersherum was weißt du von ihren Glauben und könntest du damit Leben,daß eure Kinder auch christlich erzogen werden?
Wenn ihr eine Zukunft haben wollt,müsst ihr gemeinsame Kompromisse finden.
Ich kenne Familien,in denen beide Religionen den Kindern beigebracht wurden und unterschiedlich die Kinder sich für den einen oder anderen Glauben
entschieden haben,es funktioniert
,zumindest,wenn man es zulässt !

Eine Frage hätte ich noch an dich:
Warum ist dir es wichtig,daß die Kinder islamisch erzogen werden,wenn du selber nicht richtig praktizierst?

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7. Januar 2014 um 14:45
In Antwort auf sufuki

Warum nur muslimische Erziehung und
nicht beide Religionen beibringen oder besser noch alle Lebensweisen/Religionen mit den Kindern ansehen?
Dadurch ist es zumindest möglich,daß die Kinder tatsächlich wählen können !
Beschneidung sollte ein Kind eh selber entscheiden und ist auch möglich,da es nur Sunnah ist und nicht im Qu'ran steht,schlimmer noch die Beschneidung widerspricht Allahs Wort im Qu'ran:
Es gibt kein Ändern an Allahs Schöpfung!!!
Der euch Gestalt gegeben und eure Gestalten vollkommen gemacht hat!!!
(Qu'ran 40:64 & 30:30)
Also wenn im Qu'ran schon steht ,daß man die vollkommene Schöpfung nicht ändern darf,sollte eine Beschneidung gar nicht erst vollzogen werden,außer einer ärztlichen Notwendigkeit(Pimose/Vorhautverengung)!
Also nun zu deinem Problem nochmal zurück,du möchtest deine Kinder islamisch erziehen und sie ist strickt dagegen.
Entweder ihr findet Kompromisse mit denen ihr beide leben könnt oder aber ihr solltet euch trennen.
Warum ist sie denn gegen eine islamische Erziehung,hast du sie mal gefragt und was weiß sie vom Islam und auch andersherum was weißt du von ihren Glauben und könntest du damit Leben,daß eure Kinder auch christlich erzogen werden?
Wenn ihr eine Zukunft haben wollt,müsst ihr gemeinsame Kompromisse finden.
Ich kenne Familien,in denen beide Religionen den Kindern beigebracht wurden und unterschiedlich die Kinder sich für den einen oder anderen Glauben
entschieden haben,es funktioniert
,zumindest,wenn man es zulässt !

Eine Frage hätte ich noch an dich:
Warum ist dir es wichtig,daß die Kinder islamisch erzogen werden,wenn du selber nicht richtig praktizierst?

Und wieder einmal stimme ich mit deiner Meinung überein, sufuki.......


...........und hätte auch die gleiche Frage an den TE gestellt.

Gleichwohl halte ich es für recht schwierig in diesem Fall, vllt. herrscht auch auf beiden Seiten zu viel Unwissenheit vor.

Ohne handfeste Kompromisse wird es nicht gehen.

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7. Januar 2014 um 18:49
In Antwort auf sufuki

Warum nur muslimische Erziehung und
nicht beide Religionen beibringen oder besser noch alle Lebensweisen/Religionen mit den Kindern ansehen?
Dadurch ist es zumindest möglich,daß die Kinder tatsächlich wählen können !
Beschneidung sollte ein Kind eh selber entscheiden und ist auch möglich,da es nur Sunnah ist und nicht im Qu'ran steht,schlimmer noch die Beschneidung widerspricht Allahs Wort im Qu'ran:
Es gibt kein Ändern an Allahs Schöpfung!!!
Der euch Gestalt gegeben und eure Gestalten vollkommen gemacht hat!!!
(Qu'ran 40:64 & 30:30)
Also wenn im Qu'ran schon steht ,daß man die vollkommene Schöpfung nicht ändern darf,sollte eine Beschneidung gar nicht erst vollzogen werden,außer einer ärztlichen Notwendigkeit(Pimose/Vorhautverengung)!
Also nun zu deinem Problem nochmal zurück,du möchtest deine Kinder islamisch erziehen und sie ist strickt dagegen.
Entweder ihr findet Kompromisse mit denen ihr beide leben könnt oder aber ihr solltet euch trennen.
Warum ist sie denn gegen eine islamische Erziehung,hast du sie mal gefragt und was weiß sie vom Islam und auch andersherum was weißt du von ihren Glauben und könntest du damit Leben,daß eure Kinder auch christlich erzogen werden?
Wenn ihr eine Zukunft haben wollt,müsst ihr gemeinsame Kompromisse finden.
Ich kenne Familien,in denen beide Religionen den Kindern beigebracht wurden und unterschiedlich die Kinder sich für den einen oder anderen Glauben
entschieden haben,es funktioniert
,zumindest,wenn man es zulässt !

Eine Frage hätte ich noch an dich:
Warum ist dir es wichtig,daß die Kinder islamisch erzogen werden,wenn du selber nicht richtig praktizierst?

Religionsbücher....
...sind wie Gesetztestexte....die eine Zeile kann die andere ausschließen und lässt oftmals platz für Interpretationsräume... mit tausenden von Anwälten auf der Welt aber keinem einzigen Richter...beugst du dadurch eine Krankheit vor oder lebst gesünder, sei es ja okey...ansonsten hast du recht...aber Beschneidung ist ja sowieso nur freiwillig und kein muss, welches viele oftmals auch anderst behaupten...aber das sei mal dahingestellt, ist indem Fall ja auch irrelevant... Warum es mir wichtig ist, habe ich versucht zu erklären ( im letzten bzw vorletzten größeren Abschnitt).
Wenn man es genau nimmt, werden sie ja auch teilweise mit christlich erzogen, zB Weihnachten, Ostern oder was auch immer. Meine Freundin geht nun an Ostersonntag nicht zur Kirche, aber wenn, hätte ich nichts dagegen dabei zu sein oder die Kinder mitzunehmen...Aber eine reine christliche Erziehung könnte ich mir nicht vorstellen...
Ich kenne mich relativ gut in Religionen aus und im Großen und Ganzen sind die beiden Religionen sehr ähnlich...
Ob sie sich auskennt? Das was in den Medien kommt und all sonst die negativen Sachen...wobei das meist mit der Religion nicht zu tun hat, sondern mit Kultur/Ansehen/ oder was auch immer...
Das andere ist es ja, ich will die Kinder ja nicht drängen...es ist wie bei den Frauen: "Wenn du eine Frau kennenlernst, die dir sehr gefällt, versuchst du ja mit allen Mitteln sie für dich zu Gewinnen....viel ausgehen, viele Rosen/Geschenke was auch immer....nach 2 Jahren ist das nicht mehr so, weil man ja schon länger zusammen ist...Übertrage mal diesen Gedanken auf die Kinder: ich werde ja versuchen, die Kinder dafür zu Gewinnen und werde um einiges mehr dafür Unternehmen, als ich es sonst getan hätte...ich kann zwar sagen ja keine Religion, jeder bringts bei...aber macht es nicht vielleicht alles noch schlimmer?
Im Prinzip geht es nicht mal darum wer in der Beziehung recht hat, was fair ist oder wie die Ausgangssituation vor der Entscheidung ist...Fakt ist, dass beide langfristig mit der Entscheidung glücklich sein sollten...und dazu muss man (wie du zurecht sagst) Kompromisse finden...aber dazu muss man auch erst einmal dazu bereit sein....was in dem Fall sehr sehr schlecht aussieht...

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7. Januar 2014 um 18:51

Und...
...wenn wir nach Jerusalem ziehen jüdisch oder nach Dubai muslimisch? Finde ich keine tolle Idee und auch kein Argument...

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7. Januar 2014 um 19:11

Du hast Recht...
...aber man kann Mauern nicht immer einreißen...es gibt zu viele Vorurteile gegen die Religion...einer Seits denke ich, "vielen Dank das du nach so vielen Jahren von mir und der Religion so denkst" andererseits, man hört das doch von den Medien nur: Frau geschlagen, Kind von der Frau entführt oder was auch immer...aber die Vorurteile gabs schon immer...seit der Kindheit bis heute...bei Polizeikontrollen, in der Schule und wo auch immer...bist n Kanake, hast Arschkarte gezogen...das war schon immer so, aber ich studier nicht umsonst und will was aus mir machen...und i.wann rechtfertige ich mich dafür nicht mehr, dann können mich mal alle und geh für einen Abdul aus Dubai arbeiten, der das etwas mehr zu schätzen weiß und etwas mehr zahlt als die in Mitteleuropa (naja das ist nicht das Thema, das musste mal so raus).
Zum Thema rechtsradikalen werde ich ihm natürlich früh genug beibringen...weißt du, wenn ich dem Kind beibringe, das es kein Unterschied macht, ob Moslem oder Christ, Mensch ist Mensch, man darf keinen töten, keinen verletzten....und ist doch auch wirklich so...ob Salafist oder Nazi, ich sehe darin kein Unterschied...aber wenn man einen gesunden Menschenverstand vermitteln kann, sollte sowas nicht Ansatzweise passieren...

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7. Januar 2014 um 19:16

Naja...
...in Deutschland herrscht zumindest die Religionsfreiheit...aber trotzdem vielen Dank das ich von deiner Seite aus deinen Segen dafür habe, in einem muslimischen Land meinen glauben leben zu dürfen

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7. Januar 2014 um 19:22


wenn ihr Türken schon immer das gleiche Problem mit der Religion (oder Tradition) habt, warum sucht ihr euch dann immer eine Deutsche? Also wenn ich kein Fleisch mag geh ich doch auch nicht zum Metzger und beschwer mich hinterher über Gicht.

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7. Januar 2014 um 20:04
In Antwort auf frontal888


wenn ihr Türken schon immer das gleiche Problem mit der Religion (oder Tradition) habt, warum sucht ihr euch dann immer eine Deutsche? Also wenn ich kein Fleisch mag geh ich doch auch nicht zum Metzger und beschwer mich hinterher über Gicht.

Das war jetzt ein cooler Zufall
http://www.internisten-im-netz.de/de_gicht-ursachen_1646.html

Ich weiß es nicht, ob du es gewusst hast, aber ein erhöhter Fleischkonsum kann Gicht verursachen

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7. Januar 2014 um 20:22
In Antwort auf veronikam6

Das war jetzt ein cooler Zufall
http://www.internisten-im-netz.de/de_gicht-ursachen_1646.html

Ich weiß es nicht, ob du es gewusst hast, aber ein erhöhter Fleischkonsum kann Gicht verursachen


echt? wirklich? erzähl Frau Krankenschwester.....

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7. Januar 2014 um 21:55
In Antwort auf frontal888


echt? wirklich? erzähl Frau Krankenschwester.....

Es heißt nicht umsonst....
...wo die Liebe hinfällt

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7. Januar 2014 um 22:01
In Antwort auf donki12

Es heißt nicht umsonst....
...wo die Liebe hinfällt

Erzähl das mal
einem türkischen Baba wenn sich eine Türkin in einen Deutschen verliebt. Da gelten dann plötzlich andere Gesetzmässigkeiten!

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7. Januar 2014 um 22:35
In Antwort auf donki12

Du hast Recht...
...aber man kann Mauern nicht immer einreißen...es gibt zu viele Vorurteile gegen die Religion...einer Seits denke ich, "vielen Dank das du nach so vielen Jahren von mir und der Religion so denkst" andererseits, man hört das doch von den Medien nur: Frau geschlagen, Kind von der Frau entführt oder was auch immer...aber die Vorurteile gabs schon immer...seit der Kindheit bis heute...bei Polizeikontrollen, in der Schule und wo auch immer...bist n Kanake, hast Arschkarte gezogen...das war schon immer so, aber ich studier nicht umsonst und will was aus mir machen...und i.wann rechtfertige ich mich dafür nicht mehr, dann können mich mal alle und geh für einen Abdul aus Dubai arbeiten, der das etwas mehr zu schätzen weiß und etwas mehr zahlt als die in Mitteleuropa (naja das ist nicht das Thema, das musste mal so raus).
Zum Thema rechtsradikalen werde ich ihm natürlich früh genug beibringen...weißt du, wenn ich dem Kind beibringe, das es kein Unterschied macht, ob Moslem oder Christ, Mensch ist Mensch, man darf keinen töten, keinen verletzten....und ist doch auch wirklich so...ob Salafist oder Nazi, ich sehe darin kein Unterschied...aber wenn man einen gesunden Menschenverstand vermitteln kann, sollte sowas nicht Ansatzweise passieren...

X
Du sagst selber "ob moslem oder christ. Mensch ist mensch." Warum ist es dir dann so wichtig, dass dein kind moslem ist?

Zudem unterscheidet sich der koran kaum von der bibel - die regeln sind ungefähr gleich.

Wenn ihr euch nicht einigen könnt - dann soll das kind ohne glauben aufwachsen. Wenn es imteresse am koran hat wird das kind schon auf dich zukommen

Also der punkt "unterschiedliche religionen" sollte der liebe nicht im wege stehen.

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7. Januar 2014 um 23:13
In Antwort auf dogloveeer

X
Du sagst selber "ob moslem oder christ. Mensch ist mensch." Warum ist es dir dann so wichtig, dass dein kind moslem ist?

Zudem unterscheidet sich der koran kaum von der bibel - die regeln sind ungefähr gleich.

Wenn ihr euch nicht einigen könnt - dann soll das kind ohne glauben aufwachsen. Wenn es imteresse am koran hat wird das kind schon auf dich zukommen

Also der punkt "unterschiedliche religionen" sollte der liebe nicht im wege stehen.


@Also der punkt "unterschiedliche religionen" sollte der liebe nicht im wege stehen.

Da stimme ich Dir voll und ganz zu nur leider sieht das die Tradition von Türken oder Arabern nicht vor. Da zählt nicht die Liebe sondern das was in irgendwelchen Büchern steht. Die Bücher entscheiden dort und nicht die Liebe.

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7. Januar 2014 um 23:16
In Antwort auf frontal888

Erzähl das mal
einem türkischen Baba wenn sich eine Türkin in einen Deutschen verliebt. Da gelten dann plötzlich andere Gesetzmässigkeiten!

Ich habe verwandte....
...die weiblich sind und mit einem deutschen Mann verheiratet...immer diese Vorurteile...

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7. Januar 2014 um 23:23

Ein moslem begeht eine große sünde
wenn er seinem Kind nicht zumindest seinen glauben näher bringt. ich glaube das ist dein Problem irgendwo , oder?
auch wenn du nicht wirklich dem bild eine Moslems entsprichst, möchtest du weder deine Herkunft noch deinen glauben verleugnen , was du ja auch aus religiöser sicht nicht darfst.
das euer Kind ohne Glauben nicht aufwachsen darf; aus sicht des Islams, ist deiner Freundin nicht einleuchtend.
vielleicht versuchst du ihr begreiflich zu machen , das es in deinen augen und auch im Islam ne große sünde ist und das du eben nicht anders kannst. heisst ja nicht das du das fanatisch umsetzst, vielleicht gibt's ja doch noch einen kompromis, nur müsst ihr euch beide darauf einlassen. ist sie denn soweit entschlossen, das sie sogar eure Beziehung aufs spiel setzt?
letzlich seid ihr beide gleichberechtigt und sie könnte ja auch verlangen , das euer Kind christlich erzogen wird...
du kannst immer noch dich als Beispiel anführen , schliesslich bist du doch auch Moslem...schon das sollte ihr ein Beispiel sein , das Islam nicht immer Fanatismus, Unterdrückung und Terror bedeutet.

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7. Januar 2014 um 23:24
In Antwort auf donki12

Ich habe verwandte....
...die weiblich sind und mit einem deutschen Mann verheiratet...immer diese Vorurteile...

Vorurteile?
Ich glaub Du weißt schon dass es sich hier um Ausnahmen handelt. Das mag es geben aber es ist noch lange keine Selbstverständlichkeit das weißt Du auch oder?

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7. Januar 2014 um 23:49
In Antwort auf ano100

Ein moslem begeht eine große sünde
wenn er seinem Kind nicht zumindest seinen glauben näher bringt. ich glaube das ist dein Problem irgendwo , oder?
auch wenn du nicht wirklich dem bild eine Moslems entsprichst, möchtest du weder deine Herkunft noch deinen glauben verleugnen , was du ja auch aus religiöser sicht nicht darfst.
das euer Kind ohne Glauben nicht aufwachsen darf; aus sicht des Islams, ist deiner Freundin nicht einleuchtend.
vielleicht versuchst du ihr begreiflich zu machen , das es in deinen augen und auch im Islam ne große sünde ist und das du eben nicht anders kannst. heisst ja nicht das du das fanatisch umsetzst, vielleicht gibt's ja doch noch einen kompromis, nur müsst ihr euch beide darauf einlassen. ist sie denn soweit entschlossen, das sie sogar eure Beziehung aufs spiel setzt?
letzlich seid ihr beide gleichberechtigt und sie könnte ja auch verlangen , das euer Kind christlich erzogen wird...
du kannst immer noch dich als Beispiel anführen , schliesslich bist du doch auch Moslem...schon das sollte ihr ein Beispiel sein , das Islam nicht immer Fanatismus, Unterdrückung und Terror bedeutet.

Du sprichst mir aus der Seele...
...und ja, es ist exakt so wie du es sagst...
Ich habe es versucht ihr zu erklären, dann bekomm ich die Antwort: "wenn dir deine Religion ja angeblich so wichtig ist, warum ich die Regeln nicht befolge...also kann es somit nicht so wichtig sein..." ...ich habe es nicht geschafft, ihr das zu erklären oder sie wollte es einfach nicht verstehen....ich bekomme zu hören: "meine Kinder werden keine Moslems, Fertig!".
Du hast auch hier vollkommen Recht, wir sind gleichberechtigt und sie könnte das verlangen...der unterschied ist, dass sie nicht so sehr an ihre Religion glaubt wie ich...und deshalb habe ich gehofft, dass ein Kompromiss gibt...
Danke, du sagst zwar mich als Beispiel...ich höre nur: "bei anderen wars am Anfang auch schön...andere sagten, dass kam viel später alles..." ....und das finde ich einfach schade...dass die Erfahrung "anderer" unser Schicksal beeinflusst...

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7. Januar 2014 um 23:52
In Antwort auf frontal888

Vorurteile?
Ich glaub Du weißt schon dass es sich hier um Ausnahmen handelt. Das mag es geben aber es ist noch lange keine Selbstverständlichkeit das weißt Du auch oder?

Teilweise...
...hast du Recht...in meiner 3.Generation ist das nicht mehr so unübel, in der 4. 5. Generation wird es wohl um einiges lockerer sein...ausgenommen sind natürlich so türkische Viertel, wo die Macht des Lästerns und Ansehens herrscht...

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8. Januar 2014 um 9:54
In Antwort auf donki12

Du sprichst mir aus der Seele...
...und ja, es ist exakt so wie du es sagst...
Ich habe es versucht ihr zu erklären, dann bekomm ich die Antwort: "wenn dir deine Religion ja angeblich so wichtig ist, warum ich die Regeln nicht befolge...also kann es somit nicht so wichtig sein..." ...ich habe es nicht geschafft, ihr das zu erklären oder sie wollte es einfach nicht verstehen....ich bekomme zu hören: "meine Kinder werden keine Moslems, Fertig!".
Du hast auch hier vollkommen Recht, wir sind gleichberechtigt und sie könnte das verlangen...der unterschied ist, dass sie nicht so sehr an ihre Religion glaubt wie ich...und deshalb habe ich gehofft, dass ein Kompromiss gibt...
Danke, du sagst zwar mich als Beispiel...ich höre nur: "bei anderen wars am Anfang auch schön...andere sagten, dass kam viel später alles..." ....und das finde ich einfach schade...dass die Erfahrung "anderer" unser Schicksal beeinflusst...

Hmmm
aber auch wenn ihr das jetzt so vereinbart, das eure kinder nicht muslimisch erzogen werden, ist es ja keine garantie, das du nicht doch eines tages deine meinung änderst,
da vertraut sie dir aber schon , das du bei der vereinbarung bleibst?
ist irgendwie sehr wiedersprüchlich ihre einstellung... sie ist bereit einen moslem zu heiraten, aber muslimische kinder kommen nicht in frage :??? wieso vertraut sie dir nicht, das du eure kinder mit einem moderaten islam aufziehst? ich hoffe du verstehst was ich meine? wenn sie so dagegen ist, dürfte sie ja gar nicht eine ehe mit dir eingehen.
ich selbst bin in der gleichen situation, christin aber eben nur auf dem papier. mein mann moslem aber wie du lebt er nicht groß nach den regeln. ich hab mich darauf eingelassen ohne das im vorraus zu klären. klar ist nicht immer einfach und ich muss zugeben , das er zwar nicht radikaler wird, aber mir dann doch einige dinge auf die nerven gehen, die ich mir damals so nicht vorgestellt hab bzw vorher nicht darüber nachgedacht hab. in der theorie kann man viel erzählen , aber wenn dann kinder da sind , siehts schon anders aus. da gibts eben keine garantie oder vereinbarung für.
ich akzeptier seine einstellung, kann auch seine ängste verstehen...ich bin bereit kompromisse einzugehen, bis zu einer gewissen grenze ist das in ordnung, muss er ja auch.
schliesslich wusste ich ja das er moslem ist und er das ich keine bin.
dann darf man solche beziehungen gar nicht erst eingehen.
auch du kannst nicht darauf bauen , das wenn sie jetzt doch zustimmt, sie nicht in ein paar jahren wieder ihre meinung ändert. dann steht ihr wieder vor dem gleichen problem, nur das dann die kinder schon da sind und man nicht mehr so einfach aus der nummer rauskommt.
letzlich musst du , aber auch sie, entscheiden was wichtiger ist...liebe oder dein glaube/ ihre abneigung gegen den islam.
wie stehst du zum thema keine beschneidung bei söhnen und töchter die ne ehe mit einem nicht moslem eingehen möchten? wär das ein absolutes no go für dich? wenn ja dann vergiss es...ich denke mal da würdet ihr spätestens wieder probleme bekommen, weil auch wenn sie jetzt darauf eingeht, sie bei diesen 2 punkten sie sich nicht darauf einlassen würde,
mein schwager und seine freundin haben sich deswegen getrennt. sie war einverstanden , das kinder islamisch erzogen werden, aber hätte einer beschneidung nie zugestimmt, nur aus medizinischen gründen oder der junge das später selbst entscheiden könnte.
meinem schwager war das einfach zu wenig, obwohl sie nicht völlig dagegen war. nur das sie diese entscheidung dem sohn überlassen hätte. er ist wirklich kein radikaler moslem, aber das war ihm eben wichtig.
sie haben die beziehung daraufhin schweren herzens beendet.

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8. Januar 2014 um 12:30
In Antwort auf frontal888


wenn ihr Türken schon immer das gleiche Problem mit der Religion (oder Tradition) habt, warum sucht ihr euch dann immer eine Deutsche? Also wenn ich kein Fleisch mag geh ich doch auch nicht zum Metzger und beschwer mich hinterher über Gicht.

Hä? das habe ich jetzt nicht verstanden, Koller...
also erzähl nochmal..."kommt `n Mann zum Arzt und sagt: `Herr Doktor, ich habe....

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8. Januar 2014 um 19:42
In Antwort auf ano100

Hmmm
aber auch wenn ihr das jetzt so vereinbart, das eure kinder nicht muslimisch erzogen werden, ist es ja keine garantie, das du nicht doch eines tages deine meinung änderst,
da vertraut sie dir aber schon , das du bei der vereinbarung bleibst?
ist irgendwie sehr wiedersprüchlich ihre einstellung... sie ist bereit einen moslem zu heiraten, aber muslimische kinder kommen nicht in frage :??? wieso vertraut sie dir nicht, das du eure kinder mit einem moderaten islam aufziehst? ich hoffe du verstehst was ich meine? wenn sie so dagegen ist, dürfte sie ja gar nicht eine ehe mit dir eingehen.
ich selbst bin in der gleichen situation, christin aber eben nur auf dem papier. mein mann moslem aber wie du lebt er nicht groß nach den regeln. ich hab mich darauf eingelassen ohne das im vorraus zu klären. klar ist nicht immer einfach und ich muss zugeben , das er zwar nicht radikaler wird, aber mir dann doch einige dinge auf die nerven gehen, die ich mir damals so nicht vorgestellt hab bzw vorher nicht darüber nachgedacht hab. in der theorie kann man viel erzählen , aber wenn dann kinder da sind , siehts schon anders aus. da gibts eben keine garantie oder vereinbarung für.
ich akzeptier seine einstellung, kann auch seine ängste verstehen...ich bin bereit kompromisse einzugehen, bis zu einer gewissen grenze ist das in ordnung, muss er ja auch.
schliesslich wusste ich ja das er moslem ist und er das ich keine bin.
dann darf man solche beziehungen gar nicht erst eingehen.
auch du kannst nicht darauf bauen , das wenn sie jetzt doch zustimmt, sie nicht in ein paar jahren wieder ihre meinung ändert. dann steht ihr wieder vor dem gleichen problem, nur das dann die kinder schon da sind und man nicht mehr so einfach aus der nummer rauskommt.
letzlich musst du , aber auch sie, entscheiden was wichtiger ist...liebe oder dein glaube/ ihre abneigung gegen den islam.
wie stehst du zum thema keine beschneidung bei söhnen und töchter die ne ehe mit einem nicht moslem eingehen möchten? wär das ein absolutes no go für dich? wenn ja dann vergiss es...ich denke mal da würdet ihr spätestens wieder probleme bekommen, weil auch wenn sie jetzt darauf eingeht, sie bei diesen 2 punkten sie sich nicht darauf einlassen würde,
mein schwager und seine freundin haben sich deswegen getrennt. sie war einverstanden , das kinder islamisch erzogen werden, aber hätte einer beschneidung nie zugestimmt, nur aus medizinischen gründen oder der junge das später selbst entscheiden könnte.
meinem schwager war das einfach zu wenig, obwohl sie nicht völlig dagegen war. nur das sie diese entscheidung dem sohn überlassen hätte. er ist wirklich kein radikaler moslem, aber das war ihm eben wichtig.
sie haben die beziehung daraufhin schweren herzens beendet.

Ich denke...
...sie hat Angst davor das ich bzw meine Einstellungen sich ändern...und wahrscheinlich ist diese Angst größer als das Vertrauen...ja du hast recht, es gibt keine Garantie, aber die habe ich ja auch nicht, wenn sie ihre Meinung ändert...und bei welchem Thema der Beziehung haben wir schon eine Garantie?

Was meinst du nun mit der Beschneidung? Also bei Frauen gibts das ja sowieso nicht...und wenn du z.B. meinen Sohn meinst, wenn ich einen haben würde, wäre ich zwar dafür, bin da aber nicht so streng im nehmen...beschneidung auf arabisch sünnet, was wiederum auf deutsch sowas wie freiwillig heißt, d.h. gut wenn mans macht gut aber nicht notwendig...nur finde ich das ästhetischer und hygenischer im nachhinein...wenn du meinst das ich mal ne Tochter hab, die einen christen heiraten will, der nicht beschnitten ist, ist mir das total egal...sobald sie alt genug sind, hat jeder seine verantwortung...

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8. Januar 2014 um 19:44

....naja...
...dann haben sie wahrscheinlich unehelichen Sex gehabt und mussten dann Heiraten....ich sag ja, kannst sagen was du willst, Vorurteile gibts genug

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8. Januar 2014 um 20:18
In Antwort auf gini1338

Hä? das habe ich jetzt nicht verstanden, Koller...
also erzähl nochmal..."kommt `n Mann zum Arzt und sagt: `Herr Doktor, ich habe....


warum nicht verstanden?

er nimmt eine Deutsche und beschwert sich hinterher über die Nebenwirkungen.... was ist daran schwer zu verstehen?

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8. Januar 2014 um 20:32


Warum sollte ich mich nicht wiederholen Kardy?

Nur weil Dein Ex ein Deutscher war heißt das noch lange nicht dass das an der Tagesordung bei Türkinnen ist. Es ist und bleibt nunmal eine absolute Ausnahme. Ich hab das nicht erfunden sonder stellt einfach eine Tatsache dar.

Ich seh in meiner Stadt viele Mischbeziehungen auf der Straße laufen aber eine Türkin mit Deutschen habe ich noch nicht laufen sehen. Da war ich wahrscheinlich die absolute Ausnahme. Ich kann mich auch noch an die blöden Blicke von früher erinnern von den Türken. Die Deutschen haben nicht geguckt aber die Türken. Also hör doch auf ständig das Gegenteil zu behaupten.

Es ist und bleibt eine Ausnahme.
Ist ja schon schwer genug für den TE mit einer deutschen Frau. Und mit türkischer Frau und deutschen Mann wäre es noch schwieriger.

Sehs doch endlich mal ein dass Deine Beziehung ein Sonderfall war, genauso wie es bei mir ein Sonderfall war.
Wir sind also was Besonderes.

Nicht dass wir uns falsch verstehen, ich würde mir wünschen wenn es mehr solche Mischbeziehungen gäbe aber solange es nur "einseitig" ist werde ich meine Klappe nicht halten.

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8. Januar 2014 um 20:35
In Antwort auf donki12

Teilweise...
...hast du Recht...in meiner 3.Generation ist das nicht mehr so unübel, in der 4. 5. Generation wird es wohl um einiges lockerer sein...ausgenommen sind natürlich so türkische Viertel, wo die Macht des Lästerns und Ansehens herrscht...

Naja,
ich hab fast den Eindruck dass es in der ersten oder zweiten Generation besser war als heute. Ich denk es liegt an der Menge und dass sich einfach Parallelgesellschaften bilden. Leider. Ich würde ein besseres Miteinander wirklich begrüssen aber die ständige Abgrenzung ärgert viele Deutsche und auch mich.

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9. Januar 2014 um 0:02
In Antwort auf donki12

Ich denke...
...sie hat Angst davor das ich bzw meine Einstellungen sich ändern...und wahrscheinlich ist diese Angst größer als das Vertrauen...ja du hast recht, es gibt keine Garantie, aber die habe ich ja auch nicht, wenn sie ihre Meinung ändert...und bei welchem Thema der Beziehung haben wir schon eine Garantie?

Was meinst du nun mit der Beschneidung? Also bei Frauen gibts das ja sowieso nicht...und wenn du z.B. meinen Sohn meinst, wenn ich einen haben würde, wäre ich zwar dafür, bin da aber nicht so streng im nehmen...beschneidung auf arabisch sünnet, was wiederum auf deutsch sowas wie freiwillig heißt, d.h. gut wenn mans macht gut aber nicht notwendig...nur finde ich das ästhetischer und hygenischer im nachhinein...wenn du meinst das ich mal ne Tochter hab, die einen christen heiraten will, der nicht beschnitten ist, ist mir das total egal...sobald sie alt genug sind, hat jeder seine verantwortung...

Ja eben
es gibt keine garantie... deswegen versteh ich nicht ganz, was sie erwartet. sie will dich heiraten bzw mit dir zusammenbleiben, oder? vertraut dir insoweit das du so bleibst wie du bist. wozu dann die sorge das bei der erziehung das dann in die falsche richtung laufen könnte?
beschneidung ist schon eine der säulen des islams, schon durch bekannte und verwandte werdet ihr dazu gedrängt werden bzw werden die immer wieder fragen. ist leider so...
wenn ich deine einstellung richtig einschätze, wirst du sicher nicht eure kinder ständig in die moschee schleppen, beschneiden lassen im kleinkindalter usw.
wie wärs wenn du ihr vorschlägst deinen glauben genauso zu leben wie bisher und wenn eure kinder fragen, ihnen auch antworten zu geben. wenn sie irgendwann dann mehr interesse zeigen ihnen die wahl zu lassen. auch wenn du ihren forderungen zustimmst, werden eure kinder immerhin etwas vom islam mitkriegen.
ich muss dazu sagen , meine tochter zeigt mehr interesse fürs christentum, obwohl ich da überhaupt keinen einfluss darauf ausübe... durch schule und freundinnen kommt sie damit mehr in kontakt.
es reicht nicht wirklich aus dem kind zu erzählen du bist muslimin, sie müsste es auch vorgelebt kriegen...wie auch immer. mein mann hat echt probleme damit, weiss aber auch nicht wirklich wie er das ändern könnte.
schliesslich besagt der islam ja das kinder islamisch zu erziehen sind....
das problem wirst du wahrscheinlich auch haben , in einer mischehe ist das eben schwer umsetzbar.
auch wenn sie zustimmt , wird es kaum leichter sein, da die erziehung in der regel die frau zum großteil übernimmt.
also auch wenn ich pro islam bin und nichts dagegen habe, das er ihr den glauben näher bringt, klappt es wenig bis gar nicht bei uns.
also wenn dir das wirklich so wichtig ist, wärs besser ihr trennt euch. oder du gehst drauf ein und hoffst das eure kinder irgendwann von selbst interesse zeigen... nur wie gesagt , in deutschland schwierig...

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9. Januar 2014 um 10:02
In Antwort auf ano100

Hmmm
aber auch wenn ihr das jetzt so vereinbart, das eure kinder nicht muslimisch erzogen werden, ist es ja keine garantie, das du nicht doch eines tages deine meinung änderst,
da vertraut sie dir aber schon , das du bei der vereinbarung bleibst?
ist irgendwie sehr wiedersprüchlich ihre einstellung... sie ist bereit einen moslem zu heiraten, aber muslimische kinder kommen nicht in frage :??? wieso vertraut sie dir nicht, das du eure kinder mit einem moderaten islam aufziehst? ich hoffe du verstehst was ich meine? wenn sie so dagegen ist, dürfte sie ja gar nicht eine ehe mit dir eingehen.
ich selbst bin in der gleichen situation, christin aber eben nur auf dem papier. mein mann moslem aber wie du lebt er nicht groß nach den regeln. ich hab mich darauf eingelassen ohne das im vorraus zu klären. klar ist nicht immer einfach und ich muss zugeben , das er zwar nicht radikaler wird, aber mir dann doch einige dinge auf die nerven gehen, die ich mir damals so nicht vorgestellt hab bzw vorher nicht darüber nachgedacht hab. in der theorie kann man viel erzählen , aber wenn dann kinder da sind , siehts schon anders aus. da gibts eben keine garantie oder vereinbarung für.
ich akzeptier seine einstellung, kann auch seine ängste verstehen...ich bin bereit kompromisse einzugehen, bis zu einer gewissen grenze ist das in ordnung, muss er ja auch.
schliesslich wusste ich ja das er moslem ist und er das ich keine bin.
dann darf man solche beziehungen gar nicht erst eingehen.
auch du kannst nicht darauf bauen , das wenn sie jetzt doch zustimmt, sie nicht in ein paar jahren wieder ihre meinung ändert. dann steht ihr wieder vor dem gleichen problem, nur das dann die kinder schon da sind und man nicht mehr so einfach aus der nummer rauskommt.
letzlich musst du , aber auch sie, entscheiden was wichtiger ist...liebe oder dein glaube/ ihre abneigung gegen den islam.
wie stehst du zum thema keine beschneidung bei söhnen und töchter die ne ehe mit einem nicht moslem eingehen möchten? wär das ein absolutes no go für dich? wenn ja dann vergiss es...ich denke mal da würdet ihr spätestens wieder probleme bekommen, weil auch wenn sie jetzt darauf eingeht, sie bei diesen 2 punkten sie sich nicht darauf einlassen würde,
mein schwager und seine freundin haben sich deswegen getrennt. sie war einverstanden , das kinder islamisch erzogen werden, aber hätte einer beschneidung nie zugestimmt, nur aus medizinischen gründen oder der junge das später selbst entscheiden könnte.
meinem schwager war das einfach zu wenig, obwohl sie nicht völlig dagegen war. nur das sie diese entscheidung dem sohn überlassen hätte. er ist wirklich kein radikaler moslem, aber das war ihm eben wichtig.
sie haben die beziehung daraufhin schweren herzens beendet.

Goga
welche Dinge nerven denn zb?Hatte bei euch beiden immer den Eindruck das Religion kein großes Thema ist,eher traditionelle Dinge (Sandzos eben)....

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9. Januar 2014 um 12:51
In Antwort auf ano100

Ja eben
es gibt keine garantie... deswegen versteh ich nicht ganz, was sie erwartet. sie will dich heiraten bzw mit dir zusammenbleiben, oder? vertraut dir insoweit das du so bleibst wie du bist. wozu dann die sorge das bei der erziehung das dann in die falsche richtung laufen könnte?
beschneidung ist schon eine der säulen des islams, schon durch bekannte und verwandte werdet ihr dazu gedrängt werden bzw werden die immer wieder fragen. ist leider so...
wenn ich deine einstellung richtig einschätze, wirst du sicher nicht eure kinder ständig in die moschee schleppen, beschneiden lassen im kleinkindalter usw.
wie wärs wenn du ihr vorschlägst deinen glauben genauso zu leben wie bisher und wenn eure kinder fragen, ihnen auch antworten zu geben. wenn sie irgendwann dann mehr interesse zeigen ihnen die wahl zu lassen. auch wenn du ihren forderungen zustimmst, werden eure kinder immerhin etwas vom islam mitkriegen.
ich muss dazu sagen , meine tochter zeigt mehr interesse fürs christentum, obwohl ich da überhaupt keinen einfluss darauf ausübe... durch schule und freundinnen kommt sie damit mehr in kontakt.
es reicht nicht wirklich aus dem kind zu erzählen du bist muslimin, sie müsste es auch vorgelebt kriegen...wie auch immer. mein mann hat echt probleme damit, weiss aber auch nicht wirklich wie er das ändern könnte.
schliesslich besagt der islam ja das kinder islamisch zu erziehen sind....
das problem wirst du wahrscheinlich auch haben , in einer mischehe ist das eben schwer umsetzbar.
auch wenn sie zustimmt , wird es kaum leichter sein, da die erziehung in der regel die frau zum großteil übernimmt.
also auch wenn ich pro islam bin und nichts dagegen habe, das er ihr den glauben näher bringt, klappt es wenig bis gar nicht bei uns.
also wenn dir das wirklich so wichtig ist, wärs besser ihr trennt euch. oder du gehst drauf ein und hoffst das eure kinder irgendwann von selbst interesse zeigen... nur wie gesagt , in deutschland schwierig...

Hmm...
...ne, ich denke das tut sie nicht...viele andere würden sich ja ändern, sobald Kinder zur Welt kommen und davor sei alles schön...ich habe versucht zu erklären, wenn die Kinder ohne Religion aufwachsen bzw beide lernen und sich entscheiden müssen, müsste ich mit bestem Wissen und Gewissen alles beibringen und dann die Kinder entscheiden lassen...aber d.h. ja indem Fall, ich fange an die Religion wirklich zu leben...und meine Meinung dazu ist, das eventuell dann das passiert was Sie nicht will...das ich mich in das Thema so sehr vertiefe und es nicht mehr um eine anständige Beziehung wo für mich primär die Schulbildung steht sonder die Religion wichtiger wird...wenn sie jedoch die Grundeinstellung besitzen, kann man das so handhaben wie ichs mir vorstelle, dann müsste ich zwar auch die Religion bei bringen, aber bei weitem nicht so, wie wenn sie sich entscheiden müssten...

Also da bin ich gar nicht so, dass ich mir was von Familienmitglieder einreden lasse...da hab ich immerhin eine eigene Familie und mit der muss ich ja glücklich sein...einiger meiner Onkeln und Tanten waren dagegen, dass wir unehelich zusammenleben und wohnen...ich habe einfach den Kontakt minimiert und als sie das bemerkten, hat sich auch in diesem Bezug keine Probleme mehr gegeben und wir gehen wieder normal miteinander um...nach meinem Glaube muss ich mich ja auch vor Gott rechtfertigen, nicht vor jedem der mir seine Meinung erzählt...

ja das ist wirklich schwierig, da hast du Recht...ich mein, natürlich, es gab Phasen da habe ich auch im Christentum recherchiert, war auch in der Kirche....aus neugier...und nicht immer von hören sagen...ich denke das ich auch bei deiner Tochter normal...nur würde ich es nicht schlecht reden...weil wenn ein Moslem sagt, "Christentum ist scheisse", beschimpft dieser auch den ehemals versandten Glauben des "Allahs"...verstehst was ich mein...
und wenn mein Kind alt genug ist und sagt, nee das Islam ist nix für mich, will gar nix davon Wissen...dann will ich sagen können "okey ich habs probiert, nun war es seine Entscheidung"...nur mit alt genug mein ich jetzt auch nicht die Teenagerphase sondern wenn das Kind reif genug ist...
Und wie ich sagte: es ist einfach so, wenn du jemandem von etwas überzeugen willst, beschäftigst du dich viel mehr damit, wie wenn dieser Mensch bereits einen Schritt in diese Richtung gemacht hat und die Grundeinstellungen bereits vermittelt worden sind...
Und ich nehme mal an, hättet ihr damals so rum diskutiert wie wir, würdest du wohl heute sagen, war es das Wert...und das sag ich ihr auch immer...

...aber mittlerweile denke ich auch, wenn sie mehr dem glauben schenkt, was bei anderen passiert ist, wie mir zu vertrauen...welchen Sinn hat das ganze dann...
...und denke auch, dann lieber jetzt zu Ende, wie eine unglückliche Ehe mit Kindern und darauffolgende Scheidung in 10 Jahren...fakt ist einfach, Fairness und Religion hin oder her, beide Parteien müssen mit der Entscheidung leben können und glücklich sein...

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10. Januar 2014 um 19:15


also Maghreb ich bitte dich...... du bist echt ne Marke....

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11. Januar 2014 um 11:29

Zu witzig ...

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11. Januar 2014 um 14:34

Hä?
Und alles was noch muslimisch geprägt ist, wäre deiner Logik entsprechend nicht liebenswert?
Sorry, aber wenn mir jemand sowas sagen würde, würde ich einen Lachkrampf kriegen..

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11. Januar 2014 um 22:35

Trennung
Grüße dich,
Ich wollte schon länger auf deinen Beitrag antworten. Kenne eine ähnliche Situation aus dem Bekanntenkreis.
Ein Komilitone aus einer türkisch-italienischen Familie wurde frei erzogen. Als er alt genug war, entschied er sich, sich katholisch taufen zu lassen. Seinem muslimischen Vater war es nicht wichtig, ob er muslimisch oder christlich wird.
Als Muslimin sag ich mal so:
Egal wie gläubig du bist ( oder nicht), du bist Muslim. Als solcher musst du dir im klaren sein, dass du es spätestens dann bereuen wirst, wenn wir vor dem Gericht Allahs stehen.
Entscheidest du dich, deine Kinder religionslos oder gar christlich zu erziehen, sind sie dazu verdammt, die Ewigkeit in der Hölle zu verbringen. Das ist Fakt. Da kann sie keiner mehr retten. Und nur du wirst dafür die Verantwortung tragen.
Meine Eltern zB sagen mir immer wieder, ich solle mal langsam anfagen zu beten. Sie sagen, es sei ihre Aufgabe und dass sie von Allah befragt werden, warum ich nicht fünf mal am Tag gebetet habe.
Du siehst somit, es ist die Aufgabe der Eltern, ihren Kindern den Islam nahezubringen und bestenfalls vorzuleben.
Ich kann deine Freundin verstehen, sie möchte ihren Kindern die Erziehung bieten, die sie genossen hat.
Ein Nichtmuslim kann dies nun mal nicht nachvollziehen.
Für dich bleibt nur die Trennung, wenn sie sich so dagegenstellt.
Tut mir leid für dich.
Berichte, wenn es Entwicklungen gibt.
Selam,
Lilly

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12. Januar 2014 um 10:28
In Antwort auf lilliefeee

Trennung
Grüße dich,
Ich wollte schon länger auf deinen Beitrag antworten. Kenne eine ähnliche Situation aus dem Bekanntenkreis.
Ein Komilitone aus einer türkisch-italienischen Familie wurde frei erzogen. Als er alt genug war, entschied er sich, sich katholisch taufen zu lassen. Seinem muslimischen Vater war es nicht wichtig, ob er muslimisch oder christlich wird.
Als Muslimin sag ich mal so:
Egal wie gläubig du bist ( oder nicht), du bist Muslim. Als solcher musst du dir im klaren sein, dass du es spätestens dann bereuen wirst, wenn wir vor dem Gericht Allahs stehen.
Entscheidest du dich, deine Kinder religionslos oder gar christlich zu erziehen, sind sie dazu verdammt, die Ewigkeit in der Hölle zu verbringen. Das ist Fakt. Da kann sie keiner mehr retten. Und nur du wirst dafür die Verantwortung tragen.
Meine Eltern zB sagen mir immer wieder, ich solle mal langsam anfagen zu beten. Sie sagen, es sei ihre Aufgabe und dass sie von Allah befragt werden, warum ich nicht fünf mal am Tag gebetet habe.
Du siehst somit, es ist die Aufgabe der Eltern, ihren Kindern den Islam nahezubringen und bestenfalls vorzuleben.
Ich kann deine Freundin verstehen, sie möchte ihren Kindern die Erziehung bieten, die sie genossen hat.
Ein Nichtmuslim kann dies nun mal nicht nachvollziehen.
Für dich bleibt nur die Trennung, wenn sie sich so dagegenstellt.
Tut mir leid für dich.
Berichte, wenn es Entwicklungen gibt.
Selam,
Lilly

Aber, aber, lillifeee, jetzt mal halblang............

........mit Höllenqualen wollen wir doch hier nicht drohen!

Außerdem bist d u nicht derjenige, der am letzten Tag richtet, nicht wahr? Diese Rolle kommt nur e i n e m ( s.a.s.) zu, das weißt du aber. Du hast kein Recht, so zu sprechen.

So, und wenn die zukünftigen Kinder Christen würden, dürften sie dann nicht in den Himmel / das Paradies einziehen??

Ich bitte dich, bleibe auf dem Boden der Lehre. Du weißt, dass das Christentum eine der Buchreligionen ist.

In einem Punkt stimme ich dir zu - die Kinder eines Muslims sind - der Lehre nach- ebenfalls Muslime.

Allerdings bin ich persönlich der Meinung, das sollte ein gemischtes Paar individuell unter sich ausmachen und beide, ja b e i d e Religionen anbieten / vorleben. Die Betonung liegt auf "vorleben".

So weit sind diese auch nicht auseinander, wenn manche auch anders denken mögen.

Meiner Meinung nach ist es wichtig, ein V o r b i l d auch in dieser Richtung zu bieten - denn auch hier gilt: "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr."

Von einem Kind zu erwarten, dass es sich später aus eigenem Antrieb für einen Glauben entscheidet - OHNE DASS DIESER IM ELTERNHAUS VORGELEBT WURDE- halte ich für unrealistisch.

Sicher gibt es solche Fälle, aber sie dürften eher selten sein.

Noch einen schönen Sonntag dir und allen hier!

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12. Januar 2014 um 10:35

Du kannst in D durchaus ein Kind ohne..............

.......Religion erziehen - es gibt doch entsprechende Kitas ohne jeglichen religiösen Touch - kenne ich aus eigener Erfahrung.

Und in der Schule muss k e i n Kind in den Reli-Unterricht . später gibt es dafür Ethik als Ersatzfach.

Es gibt z.b. Weihnachtslieder ohne religiösen Touch (s."Weihnachtsbäckerei" etc.)

Zum Thema "Weihnachten": Diese tolle gefühlvolle Zeit mit den wunderbaren alten -christlichen- Liedern steckt in mir immer noch drin und ich singe sie mit Begeisterung - na und? Das ist einfach eine wunderbare Tradition - vor allem in der katholischen Kirche - das muss man nicht leugnen!

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12. Januar 2014 um 10:38

Das ist...............


..richtig!

Alles andere ist unrealistisch.

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12. Januar 2014 um 12:46
In Antwort auf umminti

Aber, aber, lillifeee, jetzt mal halblang............

........mit Höllenqualen wollen wir doch hier nicht drohen!

Außerdem bist d u nicht derjenige, der am letzten Tag richtet, nicht wahr? Diese Rolle kommt nur e i n e m ( s.a.s.) zu, das weißt du aber. Du hast kein Recht, so zu sprechen.

So, und wenn die zukünftigen Kinder Christen würden, dürften sie dann nicht in den Himmel / das Paradies einziehen??

Ich bitte dich, bleibe auf dem Boden der Lehre. Du weißt, dass das Christentum eine der Buchreligionen ist.

In einem Punkt stimme ich dir zu - die Kinder eines Muslims sind - der Lehre nach- ebenfalls Muslime.

Allerdings bin ich persönlich der Meinung, das sollte ein gemischtes Paar individuell unter sich ausmachen und beide, ja b e i d e Religionen anbieten / vorleben. Die Betonung liegt auf "vorleben".

So weit sind diese auch nicht auseinander, wenn manche auch anders denken mögen.

Meiner Meinung nach ist es wichtig, ein V o r b i l d auch in dieser Richtung zu bieten - denn auch hier gilt: "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr."

Von einem Kind zu erwarten, dass es sich später aus eigenem Antrieb für einen Glauben entscheidet - OHNE DASS DIESER IM ELTERNHAUS VORGELEBT WURDE- halte ich für unrealistisch.

Sicher gibt es solche Fälle, aber sie dürften eher selten sein.

Noch einen schönen Sonntag dir und allen hier!

Himmel und Hölle
stehen derzeit bereit und warten darauf gefüllt zu werden.
>>Außerdem bist d u nicht derjenige, der am letzten Tag richtet, nicht wahr? Diese Rolle kommt nur e i n e m ( s.a.s.) zu, das weißt du aber. Du hast kein Recht, so zu sprechen.<<
Nur Allah wird über uns richten, jedoch können nur diejenigen die ihn und seinen Propheten Muhammed (s.a.v.) als Gesandten Allahs anerkennen, auf Vergebung hoffen. Das Schicksal Nichtgläubiger ist besiegelt. Das sage nicht ich. Das sind Grundlagen des Islam. Wird dir jeder Hoca so bestätigen.
Jeder Muslim wird, direkt oder nach Absitzen seiner Strafe in der Hölle, die Ewigkeit im Paradies verbringen können.
>>Ich bitte dich, bleibe auf dem Boden der Lehre. Du weißt, dass das Christentum eine der Buchreligionen ist.<<
Das ist theoretisch richtig, jedoch existiert das Christentum wie es im Kuran steht schon lange nicht mehr. Wir glauben, dass die Bibel von christlichen Gelehrten bewusst abgeändert wurde.
Zudem verlor das Christentum seine Gültigkeit, als Allah den Kuran auf die Erde lies.
Christen, Juden, Atheisten, sozusagen alle Nichtmuslime sind Ungläubige und werden auf den tiefsten Stufen der Hölle ewig brennen.
>>So, und wenn die zukünftigen Kinder Christen würden, dürften sie dann nicht in den Himmel / das Paradies einziehen??<<
Jeder, der Allah und seinen Propheten Muhammed (s.a.v.) nicht anerkennt wird ewig brennen.
>>In einem Punkt stimme ich dir zu - die Kinder eines Muslims sind - der Lehre nach- ebenfalls Muslime.<<
Alle Kinder werden als Muslime geboren. Erst mit dem Beginn der Pubertät werden die Sünden aufgeschrieben und das Kind durch die christliche Erziehung zum Ungläubigen.
Ich weiß das hört sich alles schrecklich an.
Ich kann das alles auf Deutsch schwer erklären
Unser Mitmensch hier hat gefragt, was wir dazu sagen und ich habe mir die Freiheit genommen zu antworten.
Was ich sage, habe ich nicht an den Haaren herbeigezogen. Ich bin weißgott kein Gelehrter oder Besserwisser, aber ich lese und informiere mich über meine Religion.
Wir Menschen (ich auch) leben viel zu sehr im Diesseits. Was ist dieses Leben schon gegen die Ewigkeit? Es bringt nichts den Gedanken an das Jenseits zu verdrängen, nach dem Motto : wird schon. Das Erwachen wird kommen.
Daher würde ich es mir gut überlegen, denn Allah übergibt ihm das Kind als 'emanet' und er ist verantwortlich dafür, dass es muslimisch erzogen wird.
Wenn es nun beide Religionen erlebt, sich aber für das Christentum entscheidet, was dann?
Es wird zum Ungläubigen. Damit müsstest er dann leben, denn es wäre mitunter seine Schuld. Und dafür würde er auch zu Rechenschaft gezogen werden.
Das klingt alles unglaublich hart aber es ist nun mal so. Wie gesagt, Angehörige anderer Religionen können es schwer nachvollziehen, müssen es ja auch nicht. Aber es ist bei uns nun mal so.
Wenn du ganz sicher gehen möchtest lieber donki12, würde ich Rat bei einem Hoca suchen.
Alles gute euch allen.
Selam

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12. Januar 2014 um 12:52


du auch wieder fleißig am spammen

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12. Januar 2014 um 13:23

So ist es, justbehappy............


......................ich wünsche dir und euch einen schönen SO und ein tolles 2014 sowie mabruk für eure Pläne!

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12. Januar 2014 um 14:39

Ich beleidige hier niemanden
aber hier werden Dinge geleugnet, die im Kuran stehen und dort ist es nun mal so dass nur diejenigen die an Allah und seinen Propheten glauben das Paradies erreichen werden. Wie kann man denn so ignorant sein und das noch in Frage stellen? Gerade wenn man selbst Muslim ist.
Natürlich muss man auch als solcher auf die Gnade Allahs hoffen, denn jeder begeht Sünden und diese werden im schlimmsten Fall in der Hölle bestraft. Dennoch wird jeder Muslim, der einen Funken Glauben in sich trägt, eines Tages im Paradies die Ewigkeit verbringen.
Das wird in der Moschee immer und immer wieder geprädigt, denn die Menschen sollen daran erinnert werden, dass es das Jenseits gibt auf das man sich vorbereiten muss.
Bei den Christen kommen auch nur die ins Paradies die christlich getauft sind. Denk mal darüber nach warum es bei uns anders sein sollte?!
Ich will hier bestimmt nicht missionieren!!
Es ist mir gleich ob ihr an Gott oder an eine Kuh aus Gold glaubt.
Ich hab jedoch keine Lust mir Anfeindungen anzuhören weil ich Fakten von mir gebe und versuche Muslimen zu helfen, die vielleicht unwissender sind als ich. Wie gesagt, es sind Fakten die jeder Hoca so prädigt! Ich sitz hier nicht rum und erfinde irgendwas ich hab noch ein reales Leben
Dennoch werde ich nicht mehr in diesem Forum schreiben, weil ich einfach keine Lust drauf habe und es für Zeitverschwendung halte.
Ich hoffe donki12 wird eine Lösung finden, die ihn glücklich macht.
Ich wünsche den meisten hier dennoch viel Glück in ihrem Leben, egal ob Muslim, Christ, Jude, Hindu oder Atheist.
Außer Lana. Egal wer oder was du bist, du bist hier einfach nur unterwegs um die Threads von andren Leuten zuzuspammen. Du bist einfach und anscheinend aufmerksamkeitsgeil Aaaber du wurdest ja hier schon von andren überführt, hihi
TSCHÜSS

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19. Januar 2014 um 17:53
In Antwort auf ano100

Ein moslem begeht eine große sünde
wenn er seinem Kind nicht zumindest seinen glauben näher bringt. ich glaube das ist dein Problem irgendwo , oder?
auch wenn du nicht wirklich dem bild eine Moslems entsprichst, möchtest du weder deine Herkunft noch deinen glauben verleugnen , was du ja auch aus religiöser sicht nicht darfst.
das euer Kind ohne Glauben nicht aufwachsen darf; aus sicht des Islams, ist deiner Freundin nicht einleuchtend.
vielleicht versuchst du ihr begreiflich zu machen , das es in deinen augen und auch im Islam ne große sünde ist und das du eben nicht anders kannst. heisst ja nicht das du das fanatisch umsetzst, vielleicht gibt's ja doch noch einen kompromis, nur müsst ihr euch beide darauf einlassen. ist sie denn soweit entschlossen, das sie sogar eure Beziehung aufs spiel setzt?
letzlich seid ihr beide gleichberechtigt und sie könnte ja auch verlangen , das euer Kind christlich erzogen wird...
du kannst immer noch dich als Beispiel anführen , schliesslich bist du doch auch Moslem...schon das sollte ihr ein Beispiel sein , das Islam nicht immer Fanatismus, Unterdrückung und Terror bedeutet.

Freiheit
Warum bringt Ihr Euren KInder/Eurem KInd später nicht beide Religionen nahe, und jeder/s soll selbst entscheiden, welcher Religion er zugehören möchte??? Ist Religion nicht eine freiwillige Sache???

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29. Januar 2014 um 1:31
In Antwort auf lilliefeee

Himmel und Hölle
stehen derzeit bereit und warten darauf gefüllt zu werden.
>>Außerdem bist d u nicht derjenige, der am letzten Tag richtet, nicht wahr? Diese Rolle kommt nur e i n e m ( s.a.s.) zu, das weißt du aber. Du hast kein Recht, so zu sprechen.<<
Nur Allah wird über uns richten, jedoch können nur diejenigen die ihn und seinen Propheten Muhammed (s.a.v.) als Gesandten Allahs anerkennen, auf Vergebung hoffen. Das Schicksal Nichtgläubiger ist besiegelt. Das sage nicht ich. Das sind Grundlagen des Islam. Wird dir jeder Hoca so bestätigen.
Jeder Muslim wird, direkt oder nach Absitzen seiner Strafe in der Hölle, die Ewigkeit im Paradies verbringen können.
>>Ich bitte dich, bleibe auf dem Boden der Lehre. Du weißt, dass das Christentum eine der Buchreligionen ist.<<
Das ist theoretisch richtig, jedoch existiert das Christentum wie es im Kuran steht schon lange nicht mehr. Wir glauben, dass die Bibel von christlichen Gelehrten bewusst abgeändert wurde.
Zudem verlor das Christentum seine Gültigkeit, als Allah den Kuran auf die Erde lies.
Christen, Juden, Atheisten, sozusagen alle Nichtmuslime sind Ungläubige und werden auf den tiefsten Stufen der Hölle ewig brennen.
>>So, und wenn die zukünftigen Kinder Christen würden, dürften sie dann nicht in den Himmel / das Paradies einziehen??<<
Jeder, der Allah und seinen Propheten Muhammed (s.a.v.) nicht anerkennt wird ewig brennen.
>>In einem Punkt stimme ich dir zu - die Kinder eines Muslims sind - der Lehre nach- ebenfalls Muslime.<<
Alle Kinder werden als Muslime geboren. Erst mit dem Beginn der Pubertät werden die Sünden aufgeschrieben und das Kind durch die christliche Erziehung zum Ungläubigen.
Ich weiß das hört sich alles schrecklich an.
Ich kann das alles auf Deutsch schwer erklären
Unser Mitmensch hier hat gefragt, was wir dazu sagen und ich habe mir die Freiheit genommen zu antworten.
Was ich sage, habe ich nicht an den Haaren herbeigezogen. Ich bin weißgott kein Gelehrter oder Besserwisser, aber ich lese und informiere mich über meine Religion.
Wir Menschen (ich auch) leben viel zu sehr im Diesseits. Was ist dieses Leben schon gegen die Ewigkeit? Es bringt nichts den Gedanken an das Jenseits zu verdrängen, nach dem Motto : wird schon. Das Erwachen wird kommen.
Daher würde ich es mir gut überlegen, denn Allah übergibt ihm das Kind als 'emanet' und er ist verantwortlich dafür, dass es muslimisch erzogen wird.
Wenn es nun beide Religionen erlebt, sich aber für das Christentum entscheidet, was dann?
Es wird zum Ungläubigen. Damit müsstest er dann leben, denn es wäre mitunter seine Schuld. Und dafür würde er auch zu Rechenschaft gezogen werden.
Das klingt alles unglaublich hart aber es ist nun mal so. Wie gesagt, Angehörige anderer Religionen können es schwer nachvollziehen, müssen es ja auch nicht. Aber es ist bei uns nun mal so.
Wenn du ganz sicher gehen möchtest lieber donki12, würde ich Rat bei einem Hoca suchen.
Alles gute euch allen.
Selam

Arrogant, egoistisch und falsch!
"Christen, Juden, Atheisten, sozusagen alle Nichtmuslime sind Ungläubige und werden auf den tiefsten Stufen der Hölle ewig brennen. >>So, und wenn die zukünftigen Kinder Christen würden, dürften sie dann nicht in den Himmel / das Paradies einziehen??<< Jeder, der Allah und seinen Propheten Muhammed (s.a.v.) nicht anerkennt wird ewig brennen."

Und genau DAS macht den Islam - oder das, was du uns hiervon verkaufen willst - so extrem unsympathisch! Es ist arrogant, egoistisch und falsch zu glauben, dass der Islam das einzig Richtige und Wahre ist!

Wenn alle Muslime so denken, dann weiß ich, warum ich den Islam nicht leiden kann!

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29. Januar 2014 um 15:14
In Antwort auf lilliefeee

Himmel und Hölle
stehen derzeit bereit und warten darauf gefüllt zu werden.
>>Außerdem bist d u nicht derjenige, der am letzten Tag richtet, nicht wahr? Diese Rolle kommt nur e i n e m ( s.a.s.) zu, das weißt du aber. Du hast kein Recht, so zu sprechen.<<
Nur Allah wird über uns richten, jedoch können nur diejenigen die ihn und seinen Propheten Muhammed (s.a.v.) als Gesandten Allahs anerkennen, auf Vergebung hoffen. Das Schicksal Nichtgläubiger ist besiegelt. Das sage nicht ich. Das sind Grundlagen des Islam. Wird dir jeder Hoca so bestätigen.
Jeder Muslim wird, direkt oder nach Absitzen seiner Strafe in der Hölle, die Ewigkeit im Paradies verbringen können.
>>Ich bitte dich, bleibe auf dem Boden der Lehre. Du weißt, dass das Christentum eine der Buchreligionen ist.<<
Das ist theoretisch richtig, jedoch existiert das Christentum wie es im Kuran steht schon lange nicht mehr. Wir glauben, dass die Bibel von christlichen Gelehrten bewusst abgeändert wurde.
Zudem verlor das Christentum seine Gültigkeit, als Allah den Kuran auf die Erde lies.
Christen, Juden, Atheisten, sozusagen alle Nichtmuslime sind Ungläubige und werden auf den tiefsten Stufen der Hölle ewig brennen.
>>So, und wenn die zukünftigen Kinder Christen würden, dürften sie dann nicht in den Himmel / das Paradies einziehen??<<
Jeder, der Allah und seinen Propheten Muhammed (s.a.v.) nicht anerkennt wird ewig brennen.
>>In einem Punkt stimme ich dir zu - die Kinder eines Muslims sind - der Lehre nach- ebenfalls Muslime.<<
Alle Kinder werden als Muslime geboren. Erst mit dem Beginn der Pubertät werden die Sünden aufgeschrieben und das Kind durch die christliche Erziehung zum Ungläubigen.
Ich weiß das hört sich alles schrecklich an.
Ich kann das alles auf Deutsch schwer erklären
Unser Mitmensch hier hat gefragt, was wir dazu sagen und ich habe mir die Freiheit genommen zu antworten.
Was ich sage, habe ich nicht an den Haaren herbeigezogen. Ich bin weißgott kein Gelehrter oder Besserwisser, aber ich lese und informiere mich über meine Religion.
Wir Menschen (ich auch) leben viel zu sehr im Diesseits. Was ist dieses Leben schon gegen die Ewigkeit? Es bringt nichts den Gedanken an das Jenseits zu verdrängen, nach dem Motto : wird schon. Das Erwachen wird kommen.
Daher würde ich es mir gut überlegen, denn Allah übergibt ihm das Kind als 'emanet' und er ist verantwortlich dafür, dass es muslimisch erzogen wird.
Wenn es nun beide Religionen erlebt, sich aber für das Christentum entscheidet, was dann?
Es wird zum Ungläubigen. Damit müsstest er dann leben, denn es wäre mitunter seine Schuld. Und dafür würde er auch zu Rechenschaft gezogen werden.
Das klingt alles unglaublich hart aber es ist nun mal so. Wie gesagt, Angehörige anderer Religionen können es schwer nachvollziehen, müssen es ja auch nicht. Aber es ist bei uns nun mal so.
Wenn du ganz sicher gehen möchtest lieber donki12, würde ich Rat bei einem Hoca suchen.
Alles gute euch allen.
Selam

Wo steht denn
dass die eltern dafür verantwortlich sind, ob sich das kind dazu entscheidet, muslim zu sein??? die eltern sind dafür verantwortlich, dem kind den islam beizubringen und zu erkären, aber wenn sich das kind, wenn es alt genug ist, trotzdem gegen den islam entscheidet, dann sind die eltern nicht schuld...

ab einem gewissen alter ist jeder mensch selber dafür verantwortlich, außer er ist geistig behindert oder psychisch krank, sodass sein verstand nicht funktioniert. aber alle erwachsenen leute sind selber dafür verantwortlich, ob sie, wenn sie vom islam hören, sich für diese religion entscheiden oder eben nicht. und sie werden auch selber dafür zur rechenschaft gezogen und nicht die eltern....

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29. Januar 2014 um 16:56

Hm
"Du fühlst dich deiner Familie gegenüber "verpflichtet". Das ist der latente Zwang einer jeden Religion wenn sie einem von Geburt an indoktriniert wurde."

es ist nicht immer ein zwang und man kann sich trotzdem später anders entscheiden. ich wurde von meinen eltern christlich getauft und auch christlich erzogen, habe aber angefangen, mich für den islam zu interessieren und bin dann auch zum islam konvertiert. auch wenn meine eltern das nicht gerne gesehen haben, müssen sie eben damit klar kommen. und mittlerweile stört es sie fast gar nicht mehr....

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30. Januar 2014 um 11:49

Ja
da kann es aber trotzdem sein, dass sich das kind später für eine religion entscheidet und dann vl. sogar sein kind religiös erziehen will... außerdem gar nicht beeinflussen ist sowieso nicht möglich oder willst du deine kinder zuhause einsperren? spätestens im kindergarten werden sie mit religion konfrontiert und dann wirst du ihnen einiges erklären müssen... ich finde es gut, wenn die eltern den kindern eine religion beibringen. sie müssen es ja nicht übertreiben, aber bestimmte werte übermittelt die religion ja dann auch und das ist schon wichtig...

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30. Januar 2014 um 13:54

Wie schon gesagt
ohne religiöse einflüsse kann nicht funktionieren, außer die kinder gehen nicht zum kg oder zur schule...

ansonsten hast du schon recht, dass es besser ist, wenn sie sich später selber entscheiden dürfen.

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30. Januar 2014 um 14:38

Religion
Hallo, also, warum kann man Kindern nicht beide Religionen "anbieten", und sie dann selber mal entscheiden lassen, ob und was sie glauben wollen. Bin selber Atheist, will aber, dass meine Kinder Religionsunterricht bekommen, damit sie wissen, dass es auch anderes gibt. Wenn ich unsportlich bin, verbiete ich meinen Kindern ja auch nicht den Sport. Also, bieten Sie Ihrer Freundin an, dass die Kinder beide Religionen kennenlernen sollen und dann selber entscheiden. Hat sie Angst, dass das Christentum weniger überzeugend ist als der Islam?. Viel Glueck.

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1. Februar 2014 um 10:53

Das ist theoretisch zwar einsandfrei möglich.................


.............widerspricht aber meiner praktischen Erfahrung.

Trotzdem soll jeder die Religionsfrage für sich individuell abklären - auch für die Kinder.

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1. Februar 2014 um 10:54

Man beeinflusst seine Kinder.....................


.........................i m m e r , ganz egal, wie man lebt. Denn man ist Vorbild für sie.

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10. Februar 2014 um 11:53


"Als Individuen müssen sie sich einfach ohne religösen Einfluss ihr eigenes Weltbild schaffen."

das wird wohl nicht gehen, da man schon beim einkaufen gehen mit religion konfrontiert wird und auch im kindergarten und in der schule (weihnachten, ostern, pfingsten usw..)

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