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Mir fällt in Foren eines auf.

11. April um 13:21

Folgende Situation:

Frau ist Single und lernt jemand interessanten kennen. Nur hat dieser Mann bereits ein Kind(er). Mit überwältigender Mehrheit wird der Single-Frau davon abgeraten, weil der Mann ja das Kind dann alle 14 Tage bei sich hat, man nicht spontan ist, Unterhalt zahlen muss und dann noch eine Ex exisitert. Als Single-Frau muss man dabei auf zuviel verzichten. Jede Frau hat etwas anderes verdient.

Fragt aber dann eine alleinereziehende Frau ob sie wieder einen Partner findet kommt kommischerweise mit überwältigender Mehrheit genau gegenteilige Meinungen. Natürlich, dass ist gar kein Problem, wenn ein Mann das nicht will ist er kein richtiger Mann, ein richtiger Mann geht solche Kompromisse ein usw.

Meine Frage nun, wieso ist es für die Frauen ein Problem wenn der Vater das Kind 4 Tage im Monat bei sich hat, aber für einen Mann soll es kein Problem sein (sonst ist er kein Mann) wenn seine neue Partnerin das Kind 26 Tage im Monat hat?

m/Single/1Kind

 

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11. April um 13:30
In Antwort auf fragendermann1

Folgende Situation:

Frau ist Single und lernt jemand interessanten kennen. Nur hat dieser Mann bereits ein Kind(er). Mit überwältigender Mehrheit wird der Single-Frau davon abgeraten, weil der Mann ja das Kind dann alle 14 Tage bei sich hat, man nicht spontan ist, Unterhalt zahlen muss und dann noch eine Ex exisitert. Als Single-Frau muss man dabei auf zuviel verzichten. Jede Frau hat etwas anderes verdient.

Fragt aber dann eine alleinereziehende Frau ob sie wieder einen Partner findet kommt kommischerweise mit überwältigender Mehrheit genau gegenteilige Meinungen. Natürlich, dass ist gar kein Problem, wenn ein Mann das nicht will ist er kein richtiger Mann, ein richtiger Mann geht solche Kompromisse ein usw.

Meine Frage nun, wieso ist es für die Frauen ein Problem wenn der Vater das Kind 4 Tage im Monat bei sich hat, aber für einen Mann soll es kein Problem sein (sonst ist er kein Mann) wenn seine neue Partnerin das Kind 26 Tage im Monat hat?

m/Single/1Kind

 

Ich weiss es auch nicht warum das so ist.... 

In meinem Umfeld sind sehr viele getrennt / geschieden und haben Kinder und auch wieder neue Partner. 
Es ist auch keine seltenheit mehr. 

Denke SIngle Frauen haben mehr ein Problem damit zu wissen, dass es eben noch die Exfrau gibt und Männer gehen wie so oft mit vielen Dingen lockerer um.... 
 

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11. April um 13:32
In Antwort auf fragendermann1

Folgende Situation:

Frau ist Single und lernt jemand interessanten kennen. Nur hat dieser Mann bereits ein Kind(er). Mit überwältigender Mehrheit wird der Single-Frau davon abgeraten, weil der Mann ja das Kind dann alle 14 Tage bei sich hat, man nicht spontan ist, Unterhalt zahlen muss und dann noch eine Ex exisitert. Als Single-Frau muss man dabei auf zuviel verzichten. Jede Frau hat etwas anderes verdient.

Fragt aber dann eine alleinereziehende Frau ob sie wieder einen Partner findet kommt kommischerweise mit überwältigender Mehrheit genau gegenteilige Meinungen. Natürlich, dass ist gar kein Problem, wenn ein Mann das nicht will ist er kein richtiger Mann, ein richtiger Mann geht solche Kompromisse ein usw.

Meine Frage nun, wieso ist es für die Frauen ein Problem wenn der Vater das Kind 4 Tage im Monat bei sich hat, aber für einen Mann soll es kein Problem sein (sonst ist er kein Mann) wenn seine neue Partnerin das Kind 26 Tage im Monat hat?

m/Single/1Kind

 

Du, das kann ich als Frau ebenso wenig nachvollziehen!
Ab einem gewissen Alter muss man nunmal einfach damit rechnen, dass neue Partner bereits Kinder haben! 

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11. April um 13:33
In Antwort auf fragendermann1

Folgende Situation:

Frau ist Single und lernt jemand interessanten kennen. Nur hat dieser Mann bereits ein Kind(er). Mit überwältigender Mehrheit wird der Single-Frau davon abgeraten, weil der Mann ja das Kind dann alle 14 Tage bei sich hat, man nicht spontan ist, Unterhalt zahlen muss und dann noch eine Ex exisitert. Als Single-Frau muss man dabei auf zuviel verzichten. Jede Frau hat etwas anderes verdient.

Fragt aber dann eine alleinereziehende Frau ob sie wieder einen Partner findet kommt kommischerweise mit überwältigender Mehrheit genau gegenteilige Meinungen. Natürlich, dass ist gar kein Problem, wenn ein Mann das nicht will ist er kein richtiger Mann, ein richtiger Mann geht solche Kompromisse ein usw.

Meine Frage nun, wieso ist es für die Frauen ein Problem wenn der Vater das Kind 4 Tage im Monat bei sich hat, aber für einen Mann soll es kein Problem sein (sonst ist er kein Mann) wenn seine neue Partnerin das Kind 26 Tage im Monat hat?

m/Single/1Kind

 

Das ist mir nicht aufgefallen,.... auch sehe ich das nicht so wie du das schreibst.

Vielleicht meinst du das, weil das Thema naturgemäß des öfteren von Frauen angestoßen wird, da die überwiegende Mehrheit aus alleinerziehenden Müttern und weniger aus Vätern besteht. Es gibt zunehmend mehr alleinerziehende Väter=Männer.

Wann ist der Mann ein Mann?  Ich würde sagen, er ist es mit oder ohne Kind, unabhängig davon.

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11. April um 16:25

Keine Ahnung, ob es nun wirklich so geschieht wie du es darstellst. Habe noch nicht so viele Threads dieser Art gesehen. Was mir hierzu nur einfällt, ist, dass ein liebevoller Partner -ob nun männlich oder weiblich - die Kinder akzeptiert und bei der Fürsorge mithilft (sobald sie zusammengezogen sind). Wer das nicht will, sucht sich eben eine/n Partner/in ohne Kind.
Dass die neue Freundin eines alleinerziehenden Vaters Unterhalt zahlen muss, ist mir allerdings neu...

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11. April um 16:27
In Antwort auf jamie

Keine Ahnung, ob es nun wirklich so geschieht wie du es darstellst. Habe noch nicht so viele Threads dieser Art gesehen. Was mir hierzu nur einfällt, ist, dass ein liebevoller Partner -ob nun männlich oder weiblich - die Kinder akzeptiert und bei der Fürsorge mithilft (sobald sie zusammengezogen sind). Wer das nicht will, sucht sich eben eine/n Partner/in ohne Kind.
Dass die neue Freundin eines alleinerziehenden Vaters Unterhalt zahlen muss, ist mir allerdings neu...

ach sorry, ich hab mich verlesen...also klar, der Mann hat dann noch Unterhalt an sein Kind, welches nicht bei ihm lebt, zu zahlen. Okay...aber dennoch, die Frau, die damit ein Problem hat, dass der Vater seine Kinder finanziell unterstützt, ist einfach egoistisch.

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11. April um 17:35
In Antwort auf fragendermann1

Folgende Situation:

Frau ist Single und lernt jemand interessanten kennen. Nur hat dieser Mann bereits ein Kind(er). Mit überwältigender Mehrheit wird der Single-Frau davon abgeraten, weil der Mann ja das Kind dann alle 14 Tage bei sich hat, man nicht spontan ist, Unterhalt zahlen muss und dann noch eine Ex exisitert. Als Single-Frau muss man dabei auf zuviel verzichten. Jede Frau hat etwas anderes verdient.

Fragt aber dann eine alleinereziehende Frau ob sie wieder einen Partner findet kommt kommischerweise mit überwältigender Mehrheit genau gegenteilige Meinungen. Natürlich, dass ist gar kein Problem, wenn ein Mann das nicht will ist er kein richtiger Mann, ein richtiger Mann geht solche Kompromisse ein usw.

Meine Frage nun, wieso ist es für die Frauen ein Problem wenn der Vater das Kind 4 Tage im Monat bei sich hat, aber für einen Mann soll es kein Problem sein (sonst ist er kein Mann) wenn seine neue Partnerin das Kind 26 Tage im Monat hat?

m/Single/1Kind

 

Mir ist das nicht aufgefallen. Kinder gehören zum Leben dazu. Die einen können damit umgehen und andere nicht.  Die Ratschläge sind wahrscheinlich auch recht Forumsspezifisch. Es sind meist die gleichen Leute, die die Antworten verfassen... vielleicht sind die Ratschläge auch sehr Situationsabhängig, wenn die ex sich zu viel einmischt?

Die Regel ist nach wie vor, dass alleinerziehende Frauen die Kinder die ganze Woche und jedes zweite Wochenende haben. Da könnten sie sich gleich fürs Zölibat entscheiden. Die meisten Männer sind Wochenendpapas und sehen die Kinder jedes zweite Wochenende. Das ist doch sehr Beziehungstauglich.🤔

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11. April um 20:40

Das gute Geld und die böse Ex.

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11. April um 22:52
In Antwort auf rattenmonster

Mir ist das nicht aufgefallen. Kinder gehören zum Leben dazu. Die einen können damit umgehen und andere nicht.  Die Ratschläge sind wahrscheinlich auch recht Forumsspezifisch. Es sind meist die gleichen Leute, die die Antworten verfassen... vielleicht sind die Ratschläge auch sehr Situationsabhängig, wenn die ex sich zu viel einmischt?

Die Regel ist nach wie vor, dass alleinerziehende Frauen die Kinder die ganze Woche und jedes zweite Wochenende haben. Da könnten sie sich gleich fürs Zölibat entscheiden. Die meisten Männer sind Wochenendpapas und sehen die Kinder jedes zweite Wochenende. Das ist doch sehr Beziehungstauglich.🤔

Ich kenne diese alte klassische Regel nicht mehr. Das leben hier die Wenigsten... Väter wollen und können mehr Verantwortung übernehmen, Kinder sind flexibler als wir- so meine Erfahrung in meinem Umfeld zumindest.

Es gibt viele Betreuungsmodelle, wo beide Elternteile (auch zu gleichen Teilen) das Kind betreuen können, wenn sie das wollen. 

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12. April um 16:08

Falls der Vater sich nicht aus der Nummer rauszieht. Weil dann hat die Frau 100% Kinder. Wenn man dann Männern den Ratschlag geben würde sich nicht darauf einzulassen.... Aber eigentlich erledigt sich das Problem in der Praxis von selbst. Irgendwann stellt der Mann fest, dass er lieber eine Frau hätte, die ihm zu 100 % zur Verfügung steht und kratzt die Kurve. 
Also gut,  kein Zölibat sondern eine Reihe von Affären...

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12. April um 16:12
In Antwort auf sonnenwind4

Ich kenne diese alte klassische Regel nicht mehr. Das leben hier die Wenigsten... Väter wollen und können mehr Verantwortung übernehmen, Kinder sind flexibler als wir- so meine Erfahrung in meinem Umfeld zumindest.

Es gibt viele Betreuungsmodelle, wo beide Elternteile (auch zu gleichen Teilen) das Kind betreuen können, wenn sie das wollen. 

Und das liegt am großen Verantwortungsgefühl der Männer und nicht an der Rechtsprechung zum Unterhalt. Klar. Und die Regel ist die geteilte Betreuung noch lange nicht. Nicht bei der Präsenzkultur in deutschen Unternehmen. 

Es scheint mir etwas scheinheilig auf die grossartige Welt der unbegrenzten Betreuungsmodelle zu verweisen. Armut ist weiblich und die Betreuung der Kinder ist frauensache. Von der Gleichberechtigung sind wir noch laaange entfernt.

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12. April um 16:44
In Antwort auf rattenmonster

Und das liegt am großen Verantwortungsgefühl der Männer und nicht an der Rechtsprechung zum Unterhalt. Klar. Und die Regel ist die geteilte Betreuung noch lange nicht. Nicht bei der Präsenzkultur in deutschen Unternehmen. 

Es scheint mir etwas scheinheilig auf die grossartige Welt der unbegrenzten Betreuungsmodelle zu verweisen. Armut ist weiblich und die Betreuung der Kinder ist frauensache. Von der Gleichberechtigung sind wir noch laaange entfernt.

Die Regel ist die geteilte Betreuung im Allgemeinen nicht, das ist mir bewusst. Dennoch lebe ich in einer Umgebung, wo die geteilte Betreuung überwiegend gelebt wird. Trotz der Präsenzkultur der Unternehmen. Wir können uns darüber beschweren, die Umstände so hinnehmen wie sie bisher waren und so weitermachen oder versuchen etwas dagegen zu unternehmen- im Job und zu Hause in der Freizeit. 

Ich denke, dass die Erziehung mit der Geburt des Kindes beginnt und nicht erst nach einer Trennung. Wenn die Väter von Anbeginn mit einbezogen werden, entwickeln sie ebenso, mehr und weniger wie Frauen auch, ein Bewusstsein für die Erziehung. Das habe ich vielfach schon erlebt. 

Selbstverständlich gibt es die unterschiedlichsten Betreuungsmodelle, es kommt darauf an, was verhandelbar ist- was Eltern wollen und vor allem ist das Alter des Kindes mit zu berücksichtigen. Das Kind kann letztlich davon profitieren. 

 

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12. April um 16:58
In Antwort auf sonnenwind4

Die Regel ist die geteilte Betreuung im Allgemeinen nicht, das ist mir bewusst. Dennoch lebe ich in einer Umgebung, wo die geteilte Betreuung überwiegend gelebt wird. Trotz der Präsenzkultur der Unternehmen. Wir können uns darüber beschweren, die Umstände so hinnehmen wie sie bisher waren und so weitermachen oder versuchen etwas dagegen zu unternehmen- im Job und zu Hause in der Freizeit. 

Ich denke, dass die Erziehung mit der Geburt des Kindes beginnt und nicht erst nach einer Trennung. Wenn die Väter von Anbeginn mit einbezogen werden, entwickeln sie ebenso, mehr und weniger wie Frauen auch, ein Bewusstsein für die Erziehung. Das habe ich vielfach schon erlebt. 

Selbstverständlich gibt es die unterschiedlichsten Betreuungsmodelle, es kommt darauf an, was verhandelbar ist- was Eltern wollen und vor allem ist das Alter des Kindes mit zu berücksichtigen. Das Kind kann letztlich davon profitieren. 

 

Männer sind im Alter finanziell  vielleicht gut aufgestellt, wir haben jedoch die besseren sozialen Kontakte (statistisch gesehen), also müssen Frauen kreativ werden, eine Alters-WG gründen oder so. Und der Mann sitzt am Ende einsam auf seinem Geld , während wir unseren Spaß haben können.Wie jetzt auch, nicht?

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12. April um 17:54
In Antwort auf fragendermann1

Folgende Situation:

Frau ist Single und lernt jemand interessanten kennen. Nur hat dieser Mann bereits ein Kind(er). Mit überwältigender Mehrheit wird der Single-Frau davon abgeraten, weil der Mann ja das Kind dann alle 14 Tage bei sich hat, man nicht spontan ist, Unterhalt zahlen muss und dann noch eine Ex exisitert. Als Single-Frau muss man dabei auf zuviel verzichten. Jede Frau hat etwas anderes verdient.

Fragt aber dann eine alleinereziehende Frau ob sie wieder einen Partner findet kommt kommischerweise mit überwältigender Mehrheit genau gegenteilige Meinungen. Natürlich, dass ist gar kein Problem, wenn ein Mann das nicht will ist er kein richtiger Mann, ein richtiger Mann geht solche Kompromisse ein usw.

Meine Frage nun, wieso ist es für die Frauen ein Problem wenn der Vater das Kind 4 Tage im Monat bei sich hat, aber für einen Mann soll es kein Problem sein (sonst ist er kein Mann) wenn seine neue Partnerin das Kind 26 Tage im Monat hat?

m/Single/1Kind

 

für mich ist Deine Frage schnell beantwortet.

Hier die Frauen streiten zwar gerne ab, eifersüchtig zu sein - aber was bringt sie denn dann wohl zu der von Dir beschriebenen Einstellung, wenn nicht eine wie auch immer geartete Form der Eifersucht?

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12. April um 21:22

Genau.

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14. April um 10:54
In Antwort auf fragendermann1

Folgende Situation:

Frau ist Single und lernt jemand interessanten kennen. Nur hat dieser Mann bereits ein Kind(er). Mit überwältigender Mehrheit wird der Single-Frau davon abgeraten, weil der Mann ja das Kind dann alle 14 Tage bei sich hat, man nicht spontan ist, Unterhalt zahlen muss und dann noch eine Ex exisitert. Als Single-Frau muss man dabei auf zuviel verzichten. Jede Frau hat etwas anderes verdient.

Fragt aber dann eine alleinereziehende Frau ob sie wieder einen Partner findet kommt kommischerweise mit überwältigender Mehrheit genau gegenteilige Meinungen. Natürlich, dass ist gar kein Problem, wenn ein Mann das nicht will ist er kein richtiger Mann, ein richtiger Mann geht solche Kompromisse ein usw.

Meine Frage nun, wieso ist es für die Frauen ein Problem wenn der Vater das Kind 4 Tage im Monat bei sich hat, aber für einen Mann soll es kein Problem sein (sonst ist er kein Mann) wenn seine neue Partnerin das Kind 26 Tage im Monat hat?

m/Single/1Kind

 

Da käme die Neue doch noch gut weg, also bei dieser altbackenen 14-tage Regelung.
Es gibt durchaus Eltern, die trotz Scheidung gemeinsamerziehend sind.
Da suchen solch empfindlichen Weibchen doch hoffentlich sofort das Weite.

Na, was verstehst du denn da nicht? Die Mehrzahl der Frauen ist darauf aus, vom Partner finanziell unterstützt zu werden. Da sieht es nun mal schlecht aus, wenn dieser einen recht großen Teil seines Einkommens für den Kindesunterhalt hergeben muss. 
Hat sie selbst Kinder, geht sie davon aus, dass diese aufgrund ihrer Einzigartigkeit natürlich gerne vom potentiellen Partner gesehen sind. ^^

Frauen die sowas raten oder es 'so sehen' sind in ihrer Art einfach 'recht schlicht'. 

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14. April um 22:41
In Antwort auf fragendermann1

Folgende Situation:

Frau ist Single und lernt jemand interessanten kennen. Nur hat dieser Mann bereits ein Kind(er). Mit überwältigender Mehrheit wird der Single-Frau davon abgeraten, weil der Mann ja das Kind dann alle 14 Tage bei sich hat, man nicht spontan ist, Unterhalt zahlen muss und dann noch eine Ex exisitert. Als Single-Frau muss man dabei auf zuviel verzichten. Jede Frau hat etwas anderes verdient.

Fragt aber dann eine alleinereziehende Frau ob sie wieder einen Partner findet kommt kommischerweise mit überwältigender Mehrheit genau gegenteilige Meinungen. Natürlich, dass ist gar kein Problem, wenn ein Mann das nicht will ist er kein richtiger Mann, ein richtiger Mann geht solche Kompromisse ein usw.

Meine Frage nun, wieso ist es für die Frauen ein Problem wenn der Vater das Kind 4 Tage im Monat bei sich hat, aber für einen Mann soll es kein Problem sein (sonst ist er kein Mann) wenn seine neue Partnerin das Kind 26 Tage im Monat hat?

m/Single/1Kind

 

Du triffst einfach die falschen Frauen.

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15. April um 6:58
In Antwort auf fragendermann1

Folgende Situation:

Frau ist Single und lernt jemand interessanten kennen. Nur hat dieser Mann bereits ein Kind(er). Mit überwältigender Mehrheit wird der Single-Frau davon abgeraten, weil der Mann ja das Kind dann alle 14 Tage bei sich hat, man nicht spontan ist, Unterhalt zahlen muss und dann noch eine Ex exisitert. Als Single-Frau muss man dabei auf zuviel verzichten. Jede Frau hat etwas anderes verdient.

Fragt aber dann eine alleinereziehende Frau ob sie wieder einen Partner findet kommt kommischerweise mit überwältigender Mehrheit genau gegenteilige Meinungen. Natürlich, dass ist gar kein Problem, wenn ein Mann das nicht will ist er kein richtiger Mann, ein richtiger Mann geht solche Kompromisse ein usw.

Meine Frage nun, wieso ist es für die Frauen ein Problem wenn der Vater das Kind 4 Tage im Monat bei sich hat, aber für einen Mann soll es kein Problem sein (sonst ist er kein Mann) wenn seine neue Partnerin das Kind 26 Tage im Monat hat?

m/Single/1Kind

 

Verstehe ich (Frau) auch nicht. Ich hätte kein Problem mit einem Mann mit Kindern. Ich hätte mir sogar einen gewünscht, da ich Kinder mag aber keine eigenen will

Allerdings würde ich mir die Situation genau ansehen. Er müsste einen einigermassen normalen Umgang mit der Ex haben (keinen Streit bei jeder Übergabe der Kinder), und die Kinder müssten gut erzogen sein.

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15. April um 11:49

ach was - man trifft immer auf die, die man treffen will - was heißt denn schon ''falsch'' ?

Es muss nur jeder aufpassen, dass er seinen Kindern nicht mehr Elternteile nach Hause bringt als diese verkraften können  (die Kinder! ...  Erwachsene halten das schon aus ).

 

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15. April um 12:55
In Antwort auf lonelydecember

Du triffst einfach die falschen Frauen.

..denkst Du ?

Nicht zu vergessen - es sollte schon auch eine ''mütterliche'' Frau sein, die sich dann ausgiebig mit seinem Kind befassen kann, während ER seinen Geschäften nachgeht  ( oder was einem sonst noch wichtig ist ) näch

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15. April um 14:28

nö ... mich würde es sehr freuen, Venus wieder zu lesen

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17. April um 14:44

..oooooch ... meine Lieben ... da gibbet mehr davon als uns wohl lieb sein könnte/dürfte


aber so genau wolltest Du das sicher nicht wissen von mir?

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Von: eru92
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17. April um 10:13
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