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"Menschen, die offene Beziehungen führen *können* haben ihre "intimste Stelle" nicht zwischen den Beinen"

1. März um 19:13

Habe ich grad in einem Beitrag von avarrasterne1 gelesen. Finde ich sehr interessant.

Das ist eine spannende Frage, wieweit unsere Vorstellung und unser Gefühl von Intimität darüber entscheidet, wie tolerant wir bei den Themen Sinnlichkeit, Erotik und Sexualität sein können - bei uns selbst, bei unserem Partner, bei anderen.

Was meint Ihr dazu?
 

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1. März um 19:29
In Antwort auf nichtabgeholt

Habe ich grad in einem Beitrag von avarrasterne1 gelesen. Finde ich sehr interessant.

Das ist eine spannende Frage, wieweit unsere Vorstellung und unser Gefühl von Intimität darüber entscheidet, wie tolerant wir bei den Themen Sinnlichkeit, Erotik und Sexualität sein können - bei uns selbst, bei unserem Partner, bei anderen.

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Ja, wo haben sie denn dann ihre intimste Stelle wenn nicht zwischen den Beinen ?

Sicher nicht im Kopf !

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1. März um 20:26
In Antwort auf nichtabgeholt

Habe ich grad in einem Beitrag von avarrasterne1 gelesen. Finde ich sehr interessant.

Das ist eine spannende Frage, wieweit unsere Vorstellung und unser Gefühl von Intimität darüber entscheidet, wie tolerant wir bei den Themen Sinnlichkeit, Erotik und Sexualität sein können - bei uns selbst, bei unserem Partner, bei anderen.

Was meint Ihr dazu?
 

So in der Art habe ich das schon öfter von Menschen in offenen Beziehungen gehört.
Meine Meinung: Sich jemandem öffnen, jemanden an sich heranlassen, Vertrauen aufbauen, Nähe zulassen, jemandem seine Geheimnisse und Verletzlichkeiten anvertrauen, das sind für mich Dinge, die mindestens so intim sind wie körperliche Nähe.

Es ist eben jeder anders. Manche (Männer und Frauen) müssen verliebt sein, um Sex haben zu wollen, andere können Sex und Liebe gut trennen. Manche sind neugierig und wollen viele Bekanntschaften machen, viel ausprobieren und erleben. Für andere ist körperliche Nähe absolute Vertrauenssache. Manche sind auf sexuellem Gebiet sehr erlebnishungrig, was ihre Gefühle anlangt, aber sehr vorsichtig. Andere sind emotional sehr robust, können sich leicht und gut öffnen, wollen sich körperlich aber nicht schnell einlassen. Es ließen sich sicher noch mehr Kombinationen erdenken. Wichtig ist, dass sich die finden, die zusammenpassen.

Ich finde es nur logisch, dass man die eigene Beziehung entsprechend den eigenen Bedürfnissen und Veranlagungen -hoffentlich mit einem kompatiblen Partner- gestaltet.

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1. März um 21:12
In Antwort auf nichtabgeholt

Habe ich grad in einem Beitrag von avarrasterne1 gelesen. Finde ich sehr interessant.

Das ist eine spannende Frage, wieweit unsere Vorstellung und unser Gefühl von Intimität darüber entscheidet, wie tolerant wir bei den Themen Sinnlichkeit, Erotik und Sexualität sein können - bei uns selbst, bei unserem Partner, bei anderen.

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Ich finde den Spruch nicht so schlüssig. Er ist plackativ und klingt in seiner Einfachheit überzeugend.

Der Spruch überhöht implizit offene Beziehungen und das passt meiner Meinung nach gar nicht.

Ich glaube Deine Frage über den Einfluss unserer Vorstellung und unseres Gefühls gegenüber Intimität geht in die falsche Richtung.

Ich glaube die Frage müsste eher lauten woher kommt die Vorstellung oder die Einstellung zum Thema.

Ist es aus einer Verletzung heraus? Ist es aus einer Unfähigkeit sich zu binden? Ist es wirklich eine "freie Entscheidung"?

Wieso ändert sich manchmal bei einem Partner der Wunsch einer offenen Beziehung zu einer geschlossenen? Fehlt dem Partner dann plötzlich die Toleranz? Warum?

Auf jeden Fall zeugt eine offene Beziehung nicht von intimität an anderer Stelle, sondern höchstens von wenig Intimität zwischen den Beinen.

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1. März um 21:48
In Antwort auf nichtabgeholt

Habe ich grad in einem Beitrag von avarrasterne1 gelesen. Finde ich sehr interessant.

Das ist eine spannende Frage, wieweit unsere Vorstellung und unser Gefühl von Intimität darüber entscheidet, wie tolerant wir bei den Themen Sinnlichkeit, Erotik und Sexualität sein können - bei uns selbst, bei unserem Partner, bei anderen.

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"ihre intimste stelle nicht zwischen den beinen".

stimmt.
manchmal ist diese stelle ein "verkehrsknotenpunkt".
ob man das mag oder eben nicht kann jeder selbst frei entscheiden.

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1. März um 23:17

Als ewige männliche Jungfrau mit 35 kann ichsagen: ich hätte (als ich die Chance hatte) zustimmen sollen. Sexuelle Erfüllung geht auchohne Beziehung: oder liebt ihr euch alle selbst wenn ihr mastubiert?

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