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Meinungen gefragt: Der Mensch ist nicht monogam...

7. November um 21:29

Mich würde mal einfach Eure Meinung zu dem Thema interessieren.

Ich schreibe mal extra provokant und stelle eine These in den Raum. Ich fänd es interessant, wenn Ihr ehrlich für Euch antworten würdet, Außerdem würde mich interessieren, was Ihr denkt, was Eure Freunde, Familie, Bekannte etc.darüber denken.
Und wasEuch sonst noch einfällt. Hier oder per pn.

These:
Der Mensch ist nicht monogam. Jeder hat ihm/ihr nahe Menschen für unterschiedliche Dinge/Situationen im Leben. Mit den einen kann man z.B. super reden, mit den anderen besser feiern. Warum soll man mit seinem Partner/der Partnerin die eine Person gefunden haben, mit der es alles stimmt? Demzufolge wäre auch Sex/Affären mit anderen OK, wenn genau das mit dem Partner nicht oder nicht mehr so klappt, man sich aber aus anderen Gründen dennoch mehr als mag.

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7. November um 21:36

Also; der Mensch kann sein wie er will. ICH bin monogam und WILL es sein. Ich erwarte von meinem Partner dieselbe Einstellung. Ich bin glücklich mit meinem Partner und wünsche mit keinen anderen Mann daneben. Was andere Leute machen ist deren Sache und ob sie monogam Leben. Solange man niemandem absichtlich weh tut und hintergeht ist doch alles gut. 

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7. November um 21:36

Also; der Mensch kann sein wie er will. ICH bin monogam und WILL es sein. Ich erwarte von meinem Partner dieselbe Einstellung. Ich bin glücklich mit meinem Partner und wünsche mit keinen anderen Mann daneben. Was andere Leute machen ist deren Sache und ob sie monogam Leben. Solange man niemandem absichtlich weh tut und hintergeht ist doch alles gut. 

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8. November um 4:52
In Antwort auf sickboy13

Mich würde mal einfach Eure Meinung zu dem Thema interessieren.

Ich schreibe mal extra provokant und stelle eine These in den Raum. Ich fänd es interessant, wenn Ihr ehrlich für Euch antworten würdet, Außerdem würde mich interessieren, was Ihr denkt, was Eure Freunde, Familie, Bekannte etc.darüber denken.
Und wasEuch sonst noch einfällt. Hier oder per pn.

These:
Der Mensch ist nicht monogam. Jeder hat ihm/ihr nahe Menschen für unterschiedliche Dinge/Situationen im Leben. Mit den einen kann man z.B. super reden, mit den anderen besser feiern. Warum soll man mit seinem Partner/der Partnerin die eine Person gefunden haben, mit der es alles stimmt? Demzufolge wäre auch Sex/Affären mit anderen OK, wenn genau das mit dem Partner nicht oder nicht mehr so klappt, man sich aber aus anderen Gründen dennoch mehr als mag.

Da muss ich dich leider enttäuschen, auch wenn ich natürlich nur für mich sprechen kann. Ich bin absolut monogam, mein Partner auch(das Thema hat er wegen schlechter Erfahrungen schon ganz am Anfang aufs Tapet gebracht). Weil wir es so wollen und aufeinander heiß sind, nicht auf fremdes Fleisch. Und nicht, weil Gesellschaft, Konventionen etc. es- vermeintlich- so wollen. 
Natürlich kann einem der Partner nicht alles geben- für bestimmte Hobbies und andere Interessen, die keine gemeinsamen sind, haben wir andere Menschen zum Frönen-, aber gerade das körperliche wollen wir ausschließlich miteinander. Das macht doch den Unterschied zur Freundschaft aus, selbst wenn diese noch so tief und innig ist. 
Aber mit dieser Einstellung sind wir wohl eher eine Minderheit. 

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8. November um 9:16

Immer gut, unterschiedliche Meinungen zu hören. Vielen Dank dafür!!

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8. November um 9:52

Wie alles im Leben kann man auch hier nicht Verallgemeinern.
Ich bin definitiv monogam und damit sehr glücklich.


 

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8. November um 9:58
In Antwort auf sickboy13

Mich würde mal einfach Eure Meinung zu dem Thema interessieren.

Ich schreibe mal extra provokant und stelle eine These in den Raum. Ich fänd es interessant, wenn Ihr ehrlich für Euch antworten würdet, Außerdem würde mich interessieren, was Ihr denkt, was Eure Freunde, Familie, Bekannte etc.darüber denken.
Und wasEuch sonst noch einfällt. Hier oder per pn.

These:
Der Mensch ist nicht monogam. Jeder hat ihm/ihr nahe Menschen für unterschiedliche Dinge/Situationen im Leben. Mit den einen kann man z.B. super reden, mit den anderen besser feiern. Warum soll man mit seinem Partner/der Partnerin die eine Person gefunden haben, mit der es alles stimmt? Demzufolge wäre auch Sex/Affären mit anderen OK, wenn genau das mit dem Partner nicht oder nicht mehr so klappt, man sich aber aus anderen Gründen dennoch mehr als mag.

Feines Thema

These :
Es spielt keine Rolle in was ein Mensch reingeschoben wird.
Er wird entscheiden müssen, was ihm wichtig ist.
Demzufolge gibt es demzufolge nicht 

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8. November um 10:38
In Antwort auf ciera_18756245

Feines Thema

These :
Es spielt keine Rolle in was ein Mensch reingeschoben wird.
Er wird entscheiden müssen, was ihm wichtig ist.
Demzufolge gibt es demzufolge nicht 

Auch eine sehr spannende These!

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8. November um 10:46
In Antwort auf sickboy13

Mich würde mal einfach Eure Meinung zu dem Thema interessieren.

Ich schreibe mal extra provokant und stelle eine These in den Raum. Ich fänd es interessant, wenn Ihr ehrlich für Euch antworten würdet, Außerdem würde mich interessieren, was Ihr denkt, was Eure Freunde, Familie, Bekannte etc.darüber denken.
Und wasEuch sonst noch einfällt. Hier oder per pn.

These:
Der Mensch ist nicht monogam. Jeder hat ihm/ihr nahe Menschen für unterschiedliche Dinge/Situationen im Leben. Mit den einen kann man z.B. super reden, mit den anderen besser feiern. Warum soll man mit seinem Partner/der Partnerin die eine Person gefunden haben, mit der es alles stimmt? Demzufolge wäre auch Sex/Affären mit anderen OK, wenn genau das mit dem Partner nicht oder nicht mehr so klappt, man sich aber aus anderen Gründen dennoch mehr als mag.

wenn das dein partner auch so sieht ist es ja gut!

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8. November um 10:47
In Antwort auf ines30401

wenn das dein partner auch so sieht ist es ja gut!

Ich rede von Thesen! Und ich schrieb ja, dass es extra provokant ist.
Prinzipiell sehe ich das auch so, aber nicht unbedingt in letzter Konsequenz.
Mich interessieren Meinungen und Ansichten.

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8. November um 10:51
In Antwort auf sickboy13

Auch eine sehr spannende These!

Ja, viel (e ). !

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9. November um 18:36
In Antwort auf weltenwanderer93

Also; der Mensch kann sein wie er will. ICH bin monogam und WILL es sein. Ich erwarte von meinem Partner dieselbe Einstellung. Ich bin glücklich mit meinem Partner und wünsche mit keinen anderen Mann daneben. Was andere Leute machen ist deren Sache und ob sie monogam Leben. Solange man niemandem absichtlich weh tut und hintergeht ist doch alles gut. 

Dem schliesse ich mich zu 100% an, präzise formuliert !

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9. November um 18:36
In Antwort auf weltenwanderer93

Also; der Mensch kann sein wie er will. ICH bin monogam und WILL es sein. Ich erwarte von meinem Partner dieselbe Einstellung. Ich bin glücklich mit meinem Partner und wünsche mit keinen anderen Mann daneben. Was andere Leute machen ist deren Sache und ob sie monogam Leben. Solange man niemandem absichtlich weh tut und hintergeht ist doch alles gut. 

Dem schliesse ich mich zu 100% an, präzise formuliert !

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9. November um 23:23
In Antwort auf sickboy13

Mich würde mal einfach Eure Meinung zu dem Thema interessieren.

Ich schreibe mal extra provokant und stelle eine These in den Raum. Ich fänd es interessant, wenn Ihr ehrlich für Euch antworten würdet, Außerdem würde mich interessieren, was Ihr denkt, was Eure Freunde, Familie, Bekannte etc.darüber denken.
Und wasEuch sonst noch einfällt. Hier oder per pn.

These:
Der Mensch ist nicht monogam. Jeder hat ihm/ihr nahe Menschen für unterschiedliche Dinge/Situationen im Leben. Mit den einen kann man z.B. super reden, mit den anderen besser feiern. Warum soll man mit seinem Partner/der Partnerin die eine Person gefunden haben, mit der es alles stimmt? Demzufolge wäre auch Sex/Affären mit anderen OK, wenn genau das mit dem Partner nicht oder nicht mehr so klappt, man sich aber aus anderen Gründen dennoch mehr als mag.

Ich bin nicht durch und durch monogam. Es gibt viele tolle Leute auf der Welt und ich bin nicht so, dass ich nur den Partner sehe.

Ich bin aber ein Gefühlsmensch und kann Sex und Liebe schlecht trennen. Für mich kommen daher, wenn es nur um Sex gehen soll, nur ONS in Frage und an denen habe ich schon sehr lange kein Interesse mehr.

Freundschaft plus und dergleichen entziehen sich meinem Begreifen und meiner Erlebniswelt. Nie probiert, null Interesse.

An polyamoren Konstellationen habe ich zwar Interesse, bin aber nicht gut darin, sie zu leben. Bei mir kommen dann immer Gefühle ins Spiel und es wird kompliziert.

Ich bin auch sehr anfällig für Schwärmereien und Tagträumereien. 

Ich hatte noch nie eine offene Beziehung, war aber einmal in jemanden verliebt, den ich wohl nicht für mich gehabt hätte. Ich wäre nicht abgeneigt gewesen, es zu versuchen. Wir mögen uns noch immer sehr, wurden aber kein Paar.

Vielleicht könnte ich mit dem richtigen Partner unter bestimmten Umständen schon eine offene Beziehung führen, ich muss aber nicht. Ich kann auch monogam leben. Jede Konstellation hat ihre Vor- und Nachteile.

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9. November um 23:33

Ich bin monogam. Aber ich glaube nicht mehr an "bis dass der Tod uns scheidet". Wenn ich liebe, will ich nur den Mann. Aber wenn die Liebe im Alltag verblasst, dann kann ich nicht mehr dafür garantieren, daas das so bleibt. Ich trenne mich dann aber konsequenterweise, denn sobald ich einen Anderen im Kopf und Herzen habe, will ich nur den, ergo bin ich dann bei dem auch wieder monogam, bis zum Nächsten.

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10. November um 0:47
In Antwort auf allshewants

Ich bin monogam. Aber ich glaube nicht mehr an "bis dass der Tod uns scheidet". Wenn ich liebe, will ich nur den Mann. Aber wenn die Liebe im Alltag verblasst, dann kann ich nicht mehr dafür garantieren, daas das so bleibt. Ich trenne mich dann aber konsequenterweise, denn sobald ich einen Anderen im Kopf und Herzen habe, will ich nur den, ergo bin ich dann bei dem auch wieder monogam, bis zum Nächsten.

Also bist du nur "relativ monogam"!
Ich sehe das auch so. Ich bin gegen das Wechseln des Partners so wie man die Unterwäsche wechselt. Aber wenn dann eine Situation entstanden ist, die das weitere Leben irgendwie unschön macht oder gar behindert, dann soll man sein Recht auf Freiheit auch in Anspruch nehmen und auf die christliche These "getreu bis an den Tod" verzichten. Nikolai Ostrowski prägte einst die Worte: "Das Wertvollste was der Mensch besitzt, ist das Leben und er solle es so verbringen, dass...." weiter möchte ich hier nicht zitieren, weil es politsch wird! Aber eins stimmt doch: Du lebst nur einmal hier und jetzt! Und da muss ich im fortgeschrittenem Alter sagen: Genieße es!
Alle weiteren Entscheigungen muss der Mensch in Eigenverantwortung treffen.

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10. November um 8:35
In Antwort auf gertraude.

Also bist du nur "relativ monogam"!
Ich sehe das auch so. Ich bin gegen das Wechseln des Partners so wie man die Unterwäsche wechselt. Aber wenn dann eine Situation entstanden ist, die das weitere Leben irgendwie unschön macht oder gar behindert, dann soll man sein Recht auf Freiheit auch in Anspruch nehmen und auf die christliche These "getreu bis an den Tod" verzichten. Nikolai Ostrowski prägte einst die Worte: "Das Wertvollste was der Mensch besitzt, ist das Leben und er solle es so verbringen, dass...." weiter möchte ich hier nicht zitieren, weil es politsch wird! Aber eins stimmt doch: Du lebst nur einmal hier und jetzt! Und da muss ich im fortgeschrittenem Alter sagen: Genieße es!
Alle weiteren Entscheigungen muss der Mensch in Eigenverantwortung treffen.

So sehe ich das auch, bin auch nicht mehr die Jüngste, mit Ende 40 sind Familienplanung, Karriere und auch eine langjährige Ehe (über 20 Jahre treu, nicht immer im Kopf und Herz, aber zumindest physisch ) abgeschlossen. Ich möchte nicht noch Mal jahrelang im goldenen Käfig hocken mit Sehnsucht nach "mehr". Es war ein langer anstrengender Weg, sich daraus zu befreien, diese Freiheit werde ich für nichts und niemanden mehr aufgeben, und sobald ich mir im Leben irgendwann wieder die Frage stellen sollte "soll das jetzt schon alles gewesen sein und so weitergehen bis ins Grab?", weiß ich, dass es Zeit ist, wieder was zu ändern.

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10. November um 8:41

Der Mensch ist nicht monogam? Ich denke, es ist viel eher so, dass "der Mensch" nicht (mehr?) liebes- und beziehungsfähig ist. Was verheerende Auswirkungen für ihn hat. Sexuelle Untreue ist da noch das geringste Problem von

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10. November um 8:56
In Antwort auf luna1001

Der Mensch ist nicht monogam? Ich denke, es ist viel eher so, dass "der Mensch" nicht (mehr?) liebes- und beziehungsfähig ist. Was verheerende Auswirkungen für ihn hat. Sexuelle Untreue ist da noch das geringste Problem von

Das sehe ich anders. Bin sehr liebes- und beziehungsfähig. Trotzdem hat Liebe leider bei mir bisher immer ein Verfallsdatum gehabt. Vielleicht bin ich aber auch noch nicht "dem Einen" begegnet, bei dem die gegenseitige Anziehung, Faszination und das Gefühl, endlich angekommen zu sein "für immer" anhalten wollte.

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10. November um 9:04
In Antwort auf sickboy13

Mich würde mal einfach Eure Meinung zu dem Thema interessieren.

Ich schreibe mal extra provokant und stelle eine These in den Raum. Ich fänd es interessant, wenn Ihr ehrlich für Euch antworten würdet, Außerdem würde mich interessieren, was Ihr denkt, was Eure Freunde, Familie, Bekannte etc.darüber denken.
Und wasEuch sonst noch einfällt. Hier oder per pn.

These:
Der Mensch ist nicht monogam. Jeder hat ihm/ihr nahe Menschen für unterschiedliche Dinge/Situationen im Leben. Mit den einen kann man z.B. super reden, mit den anderen besser feiern. Warum soll man mit seinem Partner/der Partnerin die eine Person gefunden haben, mit der es alles stimmt? Demzufolge wäre auch Sex/Affären mit anderen OK, wenn genau das mit dem Partner nicht oder nicht mehr so klappt, man sich aber aus anderen Gründen dennoch mehr als mag.

Ich denke biologisch betrachtet ist monogam sein weder sinnvoll noch zielführend. Letzten Endes sind wir darauf ausgelegt, uns zu vermehren und das möglichst vielfältig...dieser Instinkt ist vorhanden, bei Männern ist dieser "Bioauftrag" noch deutlich klarer, denn vom Prinzip her kann er sich dauerhaft "Paaren". Frauen sind erstmal 9 Monate außer Gefecht und quasi nach alten Zeiten noch darauf angewiesen, dass sie in der Zeit jemand versorgt und beschützt...tendentiell sollten damit Frauen mehr Interesse an festen und dauerhaften Beziehungen haben, als Männer, denn sie brauchen eigentlich Hilfe und Unterstützung mit den Kids...Soweit die Biologin in mir ABER ich denke wir können inzwischen mehr, als unseren Instinkten folgen...Jeder entscheidet für sich, wie er gerne leben möchte und was ihm wichtig ist...Verurteilen kann man keine der Lebensformen, denn jeder hat nur dieses eine Leben und sollte das so wertvoll füllen, wie eben möglich...

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10. November um 9:22
In Antwort auf luna1001

Der Mensch ist nicht monogam? Ich denke, es ist viel eher so, dass "der Mensch" nicht (mehr?) liebes- und beziehungsfähig ist. Was verheerende Auswirkungen für ihn hat. Sexuelle Untreue ist da noch das geringste Problem von

Dh. das du nicht (mehr) liebes u beziehungsfähig bist?
Grenzt du dich aus von "der Mensch "?
was bist du ?

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10. November um 9:31
In Antwort auf gertraude.

Also bist du nur "relativ monogam"!
Ich sehe das auch so. Ich bin gegen das Wechseln des Partners so wie man die Unterwäsche wechselt. Aber wenn dann eine Situation entstanden ist, die das weitere Leben irgendwie unschön macht oder gar behindert, dann soll man sein Recht auf Freiheit auch in Anspruch nehmen und auf die christliche These "getreu bis an den Tod" verzichten. Nikolai Ostrowski prägte einst die Worte: "Das Wertvollste was der Mensch besitzt, ist das Leben und er solle es so verbringen, dass...." weiter möchte ich hier nicht zitieren, weil es politsch wird! Aber eins stimmt doch: Du lebst nur einmal hier und jetzt! Und da muss ich im fortgeschrittenem Alter sagen: Genieße es!
Alle weiteren Entscheigungen muss der Mensch in Eigenverantwortung treffen.

Das sind nette Spitzfindigkeiten, realtiv monogam.
Wenn man kein Bock hats sich festzulegen, dann relativiert man.
Ansonsten bleiben Wörter das was sie sind.

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10. November um 9:38
In Antwort auf allshewants

Das sehe ich anders. Bin sehr liebes- und beziehungsfähig. Trotzdem hat Liebe leider bei mir bisher immer ein Verfallsdatum gehabt. Vielleicht bin ich aber auch noch nicht "dem Einen" begegnet, bei dem die gegenseitige Anziehung, Faszination und das Gefühl, endlich angekommen zu sein "für immer" anhalten wollte.

Das liegt nicht daran, dass du dem mysteriösen "Einen" noch nicht begegnet bist, dies ist ein projektiver Irrglaube es liegt daran, dass du noch nicht (komplett/reif) liebesfähig bist. Ich übrigens auch nicht, da ich (bisher) auch seriell monogam lebte. Das ist doch aber ein guter Anfang und ich feile immer noch eifrig an meiner Liebesfähigkeit

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10. November um 9:44
In Antwort auf Meeresbrise80

Ich denke biologisch betrachtet ist monogam sein weder sinnvoll noch zielführend. Letzten Endes sind wir darauf ausgelegt, uns zu vermehren und das möglichst vielfältig...dieser Instinkt ist vorhanden, bei Männern ist dieser "Bioauftrag" noch deutlich klarer, denn vom Prinzip her kann er sich dauerhaft "Paaren". Frauen sind erstmal 9 Monate außer Gefecht und quasi nach alten Zeiten noch darauf angewiesen, dass sie in der Zeit jemand versorgt und beschützt...tendentiell sollten damit Frauen mehr Interesse an festen und dauerhaften Beziehungen haben, als Männer, denn sie brauchen eigentlich Hilfe und Unterstützung mit den Kids...Soweit die Biologin in mir ABER ich denke wir können inzwischen mehr, als unseren Instinkten folgen...Jeder entscheidet für sich, wie er gerne leben möchte und was ihm wichtig ist...Verurteilen kann man keine der Lebensformen, denn jeder hat nur dieses eine Leben und sollte das so wertvoll füllen, wie eben möglich...

Das mit der Biologie kann und könnte doch eh nie aufgehen wenn Männer wild durch die Gegend schwängern, haben ihre Nachkommen doch null Überlebenschance, jedenfalls die von all den Frauen, denen er eben nicht bei der Aufzucht hilft. Wer kümmert sich denn um die ganzen Mamas is doch unlogisch.

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10. November um 9:51
In Antwort auf luna1001

Das mit der Biologie kann und könnte doch eh nie aufgehen wenn Männer wild durch die Gegend schwängern, haben ihre Nachkommen doch null Überlebenschance, jedenfalls die von all den Frauen, denen er eben nicht bei der Aufzucht hilft. Wer kümmert sich denn um die ganzen Mamas is doch unlogisch.

Früher lebten alle gemeinsam in Gemeinschaften, da halfen sich die Frauen gegenseitig...es geht nicht um die heutige Lebensform Mann- Frau...es ging mir um die Evolution und die Wurzeln der Menschen...es gab dieses Mann- Frau System nicht immer...Männer beschaften Nahrung, Frauen blieben und versorgten...Es hat mit heute nichts mehr zu tun, aber diese Züge kann man eben auch nicht bei jedem komplett loswerden...Aber super, dass du so logisch unterwegs bist...zumal es in Deutschland ja auch keine Alleinerziehenden Mamas gibt und keine Männer, die Kinder mit mehreren Frauen aben...ist ja unlogisch und geht ja auch nicht

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10. November um 9:52

Und korrekt, damals haben auch viele Kinder nicht überlebt, deshalb war das viele Verteilen der Gene so verdammt wichtig

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10. November um 9:57

Mit unlogisch meinte ich deinen Schluss, dass Frauen dann den Drang zur festen Beziehung aber haben müssten. Das ergibt keinen Sinn, wenn eh die Gemeinschaft für die Aufzucht verantwortlich war.

Ich bin daher der Ansicht, mit Biologie kann man das Bindungsverhalten des Menschen nicht schlüssig erklären. Meine These für die heutige Einsamkeit/Alleinerziehenden ist daher die Liebesunfähigkeit.

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10. November um 10:03
In Antwort auf luna1001

Mit unlogisch meinte ich deinen Schluss, dass Frauen dann den Drang zur festen Beziehung aber haben müssten. Das ergibt keinen Sinn, wenn eh die Gemeinschaft für die Aufzucht verantwortlich war.

Ich bin daher der Ansicht, mit Biologie kann man das Bindungsverhalten des Menschen nicht schlüssig erklären. Meine These für die heutige Einsamkeit/Alleinerziehenden ist daher die Liebesunfähigkeit.

Damals war das auch nicht so, aber heute sind Frauen daran interessiert, mit einem Partner ein Kind zu bekommen, der sie unterstützt und das Erlebnis teilen will...Ich jedenfalls kenne wenige Frauen, die sagen, hey ich werde mal fix von irgendwem schwanger, ob er bleibt ist mir egal... Erkläre mal was Alleinerziehend mit Liebesunfähigkeit zu tun hat? Fakt ist, man verliebt sich, was ja auch eine Einrichtung der Natur ist...aber diese Verliebtheit geht irgendwann...bei jedem...und dann kann man sich überlegen, ob man auch ohne klar kommt und bleibt, oder ob es einem fehlt und man dann eben geht... Das hat viel eher was mit Selbstbestimmung zu tun, mit der Freiheit, auch Dinge beenden zu können, die einem nicht mehr gut tun ...Warum sollte man unfähig sein, wenn man erkennt, dass die Liebe erloschen ist und einem das Zusammenleben mit dem Partner nicht mehr gut tut? Vielleicht muss man mutig sein, sich Dinge eingestehen und anerkennen, dass das Leben eben immer nur vorwärts funktioniert...nur wenn man das annimmt und einsieht, dass nicht immer alles nach Plan laufen kann und wird, kann man frei leben...Man ist nicht unfähig, nur weil das Normmodell nicht klappt...Leben ist bunt...

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10. November um 10:07
In Antwort auf luna1001

Mit unlogisch meinte ich deinen Schluss, dass Frauen dann den Drang zur festen Beziehung aber haben müssten. Das ergibt keinen Sinn, wenn eh die Gemeinschaft für die Aufzucht verantwortlich war.

Ich bin daher der Ansicht, mit Biologie kann man das Bindungsverhalten des Menschen nicht schlüssig erklären. Meine These für die heutige Einsamkeit/Alleinerziehenden ist daher die Liebesunfähigkeit.

Und dennoch akzeptiere ich deine Meinung und genau das ist ja auch Leben...viele Sichtweisen machen und reich...also nicht falsch verstehen, ich will dir keine Meinung aufdrücken...deine ist gut wie sie ist, ebenso wie meine...Diskussion ist wichtig und Konsens nie zwingend...

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10. November um 10:37
In Antwort auf luna1001

Mit unlogisch meinte ich deinen Schluss, dass Frauen dann den Drang zur festen Beziehung aber haben müssten. Das ergibt keinen Sinn, wenn eh die Gemeinschaft für die Aufzucht verantwortlich war.

Ich bin daher der Ansicht, mit Biologie kann man das Bindungsverhalten des Menschen nicht schlüssig erklären. Meine These für die heutige Einsamkeit/Alleinerziehenden ist daher die Liebesunfähigkeit.

Und warum bist du nicht Liebesfähig ?

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10. November um 11:11
In Antwort auf sickboy13

Mich würde mal einfach Eure Meinung zu dem Thema interessieren.

Ich schreibe mal extra provokant und stelle eine These in den Raum. Ich fänd es interessant, wenn Ihr ehrlich für Euch antworten würdet, Außerdem würde mich interessieren, was Ihr denkt, was Eure Freunde, Familie, Bekannte etc.darüber denken.
Und wasEuch sonst noch einfällt. Hier oder per pn.

These:
Der Mensch ist nicht monogam. Jeder hat ihm/ihr nahe Menschen für unterschiedliche Dinge/Situationen im Leben. Mit den einen kann man z.B. super reden, mit den anderen besser feiern. Warum soll man mit seinem Partner/der Partnerin die eine Person gefunden haben, mit der es alles stimmt? Demzufolge wäre auch Sex/Affären mit anderen OK, wenn genau das mit dem Partner nicht oder nicht mehr so klappt, man sich aber aus anderen Gründen dennoch mehr als mag.

Ich hatte durchaus eine Phase im Leben, in der ich mir nichts sehnlichster wünschte als eine offene Partnerschaft... Mir schien in vielen Männern mindestens ein positives Merkmal aufzufallen..und nahezu jeder von ihnen wirkte kompatibler auf mich als mein eigener Partner...Hintergrund war, dass wir (mein Partner und ich) beide fremdverliebt waren, wir uns beide etwas vormachten und belogen. Seine Lügen viel tragischer waren... er mich mit allen Mitteln versuchte festzuhalten... 

Ich glaube, mit einem aufgeklärten, reifen, ehrlichen und offenen Menschen ist vieles möglich. Mit unehrlichen, unaufgeklärten und unreifen Menschen gelingt selbst die einfachste Form der Beziehungsführung nicht. 

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10. November um 13:17
Beste Antwort
In Antwort auf sickboy13

Mich würde mal einfach Eure Meinung zu dem Thema interessieren.

Ich schreibe mal extra provokant und stelle eine These in den Raum. Ich fänd es interessant, wenn Ihr ehrlich für Euch antworten würdet, Außerdem würde mich interessieren, was Ihr denkt, was Eure Freunde, Familie, Bekannte etc.darüber denken.
Und wasEuch sonst noch einfällt. Hier oder per pn.

These:
Der Mensch ist nicht monogam. Jeder hat ihm/ihr nahe Menschen für unterschiedliche Dinge/Situationen im Leben. Mit den einen kann man z.B. super reden, mit den anderen besser feiern. Warum soll man mit seinem Partner/der Partnerin die eine Person gefunden haben, mit der es alles stimmt? Demzufolge wäre auch Sex/Affären mit anderen OK, wenn genau das mit dem Partner nicht oder nicht mehr so klappt, man sich aber aus anderen Gründen dennoch mehr als mag.

Hi, das sind allesamt sehr interessante Fragen.

Als eine Frau mit recht viel Erfahrung auf dem Gebiet und einem Alter und verschiedenen Rollen und von der Grundstruktur auf romantische Beziehungen gepolt, möchte ich dir folgendes antworten:

Der Mensch ist nicht monogam.

Das kann nicht pauschal beantwortet werden. Manche Menschen sind monogam, manche seriell monogam, manche würden gerne von sich behaupten sie sind es, haben aus ihren Prägungen und Rollenkonflikten aber erhebliche Schwierigkeiten damit. Manche stehen dazu und sind polygam. Manche stehen nicht dazu und haben Affären oder ständig wechselnde Beziehungen.

Jeder hat ihm/ihr nahe Menschen für unterschiedliche Dinge/Situationen im Leben. Mit den einen kann man z.B. super reden, mit den anderen besser feiern.

Ja, das stimmt sicherlich, aber hat meines Erachtens überhaupt keine Aussagekraft auf Monogamie/Polygamie. Nicht mit jedem, mit dem ich super feiern kann, will ich intimer werden. Nicht mit jedem, mit dem ich super reden kann, will ich gleich eine erotische Verbindung.

Warum soll man mit seinem Partner/der Partnerin die eine Person gefunden haben, mit der es alles stimmt?

Ja, das ist schwierig, jetzt frag ich dich aber, warum soll man das auch? Diesen Anspruch auf einen Partner zu haben, ist sehr überzogen und fährt jede Beziehung zu Schrott. Darüber hinaus gibt es ständig sich veränderte Prioritäten in der eigenen Entwicklung und es ist mehr als nur Glück notwendig, dass sich das mit dem Partner deckt und sich nicht die berühmte "man hat sich in unterschiedlich entwickelt" Situation einstellt. 


Demzufolge wäre auch Sex/Affären mit anderen OK, wenn genau das mit dem Partner nicht oder nicht mehr so klappt, man sich aber aus anderen Gründen dennoch mehr als mag.

Wenn für dich der Sex mit dem Partner, mit dem du wie auch immer eine Beziehung ist, nicht mehr klappt, dann würden mir mal ein paar andere Dinge vorher einfallen als eine Affäre. Ich würde mal abklopfen, warum sich das so verändert hat und ein offenes Gespräch suchen, dass da Unzufriedenheit herrscht. Oder eine Paar/Sexualtherapie aufsuchen. Affäre klingt für mich auch nicht so sehr, dass man das jetzt offen mit dem Partner bespricht und hier ist es spätestens sehr sehr schwierig mit der Rechtfertigung durch deine These. Heimlichkeiten und Verletzungen sind mit einer Partnerschaft schwer zu vereinbaren, zumindest on the long run und einseitig.


Wie komme ich nun aus diesem Dileamma als romantisch veranlagte Person, die dazu auch immer wieder tendiert, "diesen einen" zu haben und dann doch wieder enttäuscht von dannen zu ziehen (oder enttäuscht von dannen ziehen zu lassen)? Hierzu höre ich gerade interessante Beiträge/Podcasts von Eva Maria Zurhorst, die ein Buch mit dem Titel "Liebe kann alles" herausbringt, und ob man jetzt davon etwas hält oder nicht, werden hier auch Fakten aus der Forschung präsentiert, wonach zuerst der Gedanke ist, dann die Erfahrung, zu dem sich ein Gefühl einstellt. Ohne dass man sich jetzt alles am anderen schönreden muss, kann man üben, die existierenden/funktionierenden Dinge über die fehlenden zu stellen, um dazu ein gutes Gefühl zu erzeugen, dass Defizite zu einem gewissen Grad ausgleicht. Und dann noch eine Entwicklung anstartet in Richtung, wie kann ich mir selbst diese Dinge geben, die ich sonst so einseitig-kindlich im Partner suche. Sozusagen Verhaltenstherapie am eigenen Leib anwenden.

 

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11. November um 20:09
In Antwort auf sickboy13

Mich würde mal einfach Eure Meinung zu dem Thema interessieren.

Ich schreibe mal extra provokant und stelle eine These in den Raum. Ich fänd es interessant, wenn Ihr ehrlich für Euch antworten würdet, Außerdem würde mich interessieren, was Ihr denkt, was Eure Freunde, Familie, Bekannte etc.darüber denken.
Und wasEuch sonst noch einfällt. Hier oder per pn.

These:
Der Mensch ist nicht monogam. Jeder hat ihm/ihr nahe Menschen für unterschiedliche Dinge/Situationen im Leben. Mit den einen kann man z.B. super reden, mit den anderen besser feiern. Warum soll man mit seinem Partner/der Partnerin die eine Person gefunden haben, mit der es alles stimmt? Demzufolge wäre auch Sex/Affären mit anderen OK, wenn genau das mit dem Partner nicht oder nicht mehr so klappt, man sich aber aus anderen Gründen dennoch mehr als mag.

"Den Menschen" gibt es nicht, Menschen sind Individuen. Es mag Menschen geben, die nicht monogam sind, keine Frage. Genauso wiederum gibt es Menschen, die sehr wohl monogam sind.

Man kann keine Aussage treffen, die für alle Menschen gilt.

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11. November um 21:38
In Antwort auf sickboy13

Mich würde mal einfach Eure Meinung zu dem Thema interessieren.

Ich schreibe mal extra provokant und stelle eine These in den Raum. Ich fänd es interessant, wenn Ihr ehrlich für Euch antworten würdet, Außerdem würde mich interessieren, was Ihr denkt, was Eure Freunde, Familie, Bekannte etc.darüber denken.
Und wasEuch sonst noch einfällt. Hier oder per pn.

These:
Der Mensch ist nicht monogam. Jeder hat ihm/ihr nahe Menschen für unterschiedliche Dinge/Situationen im Leben. Mit den einen kann man z.B. super reden, mit den anderen besser feiern. Warum soll man mit seinem Partner/der Partnerin die eine Person gefunden haben, mit der es alles stimmt? Demzufolge wäre auch Sex/Affären mit anderen OK, wenn genau das mit dem Partner nicht oder nicht mehr so klappt, man sich aber aus anderen Gründen dennoch mehr als mag.

du formulierst die These falsch.

Doch es gibt Menschen die monogam sind. Das ist ein Fakt!

Deine These sollte lauten:
Menschen sind nicht für die Monogamie geschaffen. 

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12. November um 13:50

Interessanterweise hat am 11.11. in der Welt die amerikanische Autorin Wednesday Martin ein Interview mit dem Titel

"Frauen sind nicht für die Monogamie gemacht"

gegeben.

Frau Martin rechnet mit der typischen allgemeinen Empörung vor allem von der Seite ihrer Geschlechtsgenossinnen.

Ich weise nur auf dieses Interview hin.

Mein eigener Standpunkt ähnelt eher dem von Luna1001 oder von Zarakhan.

Allerdings ist mir auch unklar, worüber genau hier überhaupt diskutiert wird.

Und zwar mache ich einen Unterschied zwischen "polygam" und "polyamor".

Eigentlich ist auch der Begriff "polygam" schon wieder verkehrt, wenn man am Wortlaut klebt. Keiner redet hier von der Möglichkeit der Vielehe (was in dem Wort drinsteckt). Wir meinen damit, dass wir mit mehreren Partnern Sex haben. "Polyamor" hingegen bedeutet, dass wir verschiedene Sexualpartner gleichzeitig lieben können.

Polyamorie entzieht sich meiner Vorstellungskraft gänzlich. Der Wunsch, mit anderen Sex zu haben, ist in der Theorie zwar möglich, spielt aber in einer erfüllten Partnerschaft keine Rolle mehr. Letzteres mögen einige anders sehen.

 

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12. November um 15:41

ich hoffe nur, dass jeder, der sich für eine bestimmte Lebensform entscheidet, dabei nicht nur an sich selber denkt, sondern auch an jene Mitmenschen, die er damit ''überrascht'', nachdem er sich zunächst als durchaus ''monogam'' gegeben hat.

Mehr über sich selbst zu reflektieren, kann da sicher hilfreich sein .... bevor der erste Ärger ins Haus steht.

Ob ich monogam sein will, entscheide ich selber. Für andere mag ich da nicht sprechen.

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