Forum / Liebe & Beziehung

Meine Leidensgeschichte

13. Mai 2012 um 2:35 Letzte Antwort: 18. Mai 2012 um 0:44

Hallo.
Ich bin "Patrick" (Pseydonym), 20 Jahre alt. Ich würde gerne Anonym bleiben.

Ich habe lange überlegt ob ich hier in diesem Forum schreiben soll, aber ich bin der Meinung, dass ich Hilfe brauche mich selber zu verstehen.

Ich würde gerne erst über meine Vergangenheit reden, der Vergangenheit meiner Freundin und dann über unsere gemeinsame Beziehung.

Meine erste Beziehung hatte ich mit 18 Jahren, nach der Schule. Ich gebe die Schuld daran an mein mangelndes Selbstbewustsein was ich damals hatte, da ich in der Schule unter der Gruppe der Mobbing-Opfer fiel.
Ich will damit sagen, dass ich nie das Gefühl kannte, stolz auf mein Leben zu sein, und so fühlte ich mich auch.

Nach der Schule ging es Bergauf, ich begann meine Ausbildung, hatte mein erstes Auto, ein sportliches Cabrio, und ich wurde in der Ausbildung nicht gemobbt.
Ich gewann eine Menge an Selbstbewustsein, ausgehend von den oben genannten Faktoren und ich war endlich stolz auf mein Leben.

Eines führte zum anderen und ich führte meine erste Beziehung, leider endete sie schnell, da sie mich mit einem Austauschschüler betrog.
(3 Monate)

Darauf folgte eine Beziehung, in welcher ich wirklich von dem Mädchen geliebt wurde, aber ich habe sie nicht an mich rangelassen, vor der Angst wieder verletzt zu werden und verlaß sie.
(3 Monate)

In meiner nächsten "Beziehung" wurde ich "geheehalten". Sie entstand aus einer kollegialen Freundschaft in der Clique. Ich war verliebt, aber Sie verheimlichte das Ganze. Nur wenn wir allein waren, war es wie eine echte Beziehung. Naja, sie hielt aber auch nicht lange an.
(3 Wochen)

Ich war wieder etwas verschlossener und lernte mein letzte Beziehungspartnerin kennen.
Sie war/ist 3 Jahre jünger (16) als ich. Anfangs der Beziehung war ich verschlossen, aber mit der Zeit taute ich auf und war gefühlsmäßig ganz offen. Man muss sagen, dass die Beziehung von Anfang daneben lief, aber ich klammerte mich wie so oft an diese Beziehung um nicht alleine zu sein und geliebt zu werden.

(An der Stelle kann ich sagen, dass das Verhältnis zu meinen Eltern ok ist. )

Leider war diese Beziehung auch die schmerzhafteste, letzendlich betrig sie mich mit meinen ex-besten Freund.
Es entwickelte sich langsam aus einer gemeinsamen sportlichen Aktivität, über geflirte hin zu das eine.
Immer wieder wurde mir in dieser Zeit beteuert, dass man nichts am Anderen interessant fände, da ich nachgefragt hatte, weil ich es komisch fand, dass die beiden fast jedes Wochenende sich trafen.
(6 Monate)

Das war der Absturz und führt letzendlich zu all meinen jetzigen Problemen.

Nun kurz zu meiner Freundin, da ich nicht zu viel über ihr Leben schreiben will, da sie nicht eingeweiht ist in diesem Schreiben.

Sie ist 20, wurde sexuel missbraucht und besucht zur Zeit eine Klinik.
Diese Punkte sind insoweit wichtig, da sie zum Verständnis beitragen.

Unsere Beziehung entstand aus ironischer Weise durch Facebook.
Ich suchte neue Bekanntschaften und fand Sie. Sie war damals vergeben, aber ihr Freund war ein ziemlicher Arsch. Sie redete mit mir über ihr Lasten, ich hörte ihr zu, fragte sie aber, warum ihr Freund nicht für sowas da wäre.
Sie verlaß ihn, wir trafen uns, verliebten uns und kamen zusammen. Dies alles ging sehr schnell, bei unserer zweiten Verabredung küssten wir uns bereits.
Am darauf folgenden Tag ging sie für 4 Wochen in eine Klinik, auch mit Erfolg, wurde aber zuletzt zurückgeworfen, da sie Kassiererin ist und Opfer eines Raubüberfalls wurde.
Die erste Zeit war sehr komisch. Ich habe mich wirklich stark in sie verliebt, wollte meine Gefühle aber nicht zulassen, da ich vor einer erneuten Enttäuschung Angst hatte, trotzdem war es sehr schön. Dadurch, dass sie erstmal nicht so schnell erreichbar war (Klinik) waren die Momente in denen wir unssahen etwas Besonderes.
Als sie wieder zu Hause war und wir uns fast jeden Tag sahen ging Streitereien los. Ich sagt ihr, dass ich mich eingeengt fühle und mehr Platz zum Atmen brauche, was aber Quatsch war, da ich dies nur tat um sie nicht zu nah an mich heran zu lassen. Die Zeit verging und wir hatten eine wirklich sehr tolle Zeit. Wir sahen uns jeden Tag und haben sehr viel gemacht. Wir waren nicht faul, wir gingen Joggn, Spaziere und solche Sachen. Uns gefiel das alles, es störte niemanden, wir waren glücklich.
Es war die Art von Beziehung, die ich wollte. Ich hatte zum ersten mal das Gefühl, dass ich keine Angst haben müsste verletzt zu werden.

Jetzt aber das Problem...

Seitdem sie in der Klinik ist (4 Wochen) durchlebt sie eine Veränderung. Sie ist wirklich offen für die Therapien und macht Fortschritte. Aber sie verändert sich.
Durch den "Vorfall" hatte sie keine richtige kindheit, keine Pubertät, keine Freunde.
In der Klinik holt sie dies alles nach, was ich wirklich super finde. Mich macht es glücklich sie genesen zu sehen.
ABER, dass was sie jetzt durchlebt will ich eine späte Pubertät nennen.
Sie verhält sich teilweise genau so wie meine letzte Freundin. Sie macht Sport mit anderen Jungs/Männern, schreibt mir teilweise nicht mehr zurück, weil sie mit ihren neuen Freunden z.B. fern sieht und sagt mir aufgrund dessen nicht mehr was sie unternimmt.
Sie will nicht mehr so viel kuscheln, was ich wirklich gerne tu und sie generell etwas distanzierter zu mir, was auch Teil ihr Therapie ist. Aber mir tut das weh...

Ich vertraue ihr Blind, ich weiß, dass sie nie etwas machen würde, ich weiß, dass diese Erfahrungen die sie macht zur Therapie gehören. Ich habe ihr nie etwas verboten, würde es auch nie.

Vllt erkennt ihr das Problem, die Parallelen die sich zu meiner letzten Beziehung ziehen lassen, lass all ie Angst und Unsicherheit in mir aufsteigen. Ich bin wieder voller Selbstzweifel ob ich sie halten kann. Ich zerbrech mir Gedanken, ob soe treu ist.
Und all diese Gedanken sind Mist, da sie nicht echt sind, sie nur Vergangenheit, aber ich kann es nicht unterdrücken. Es kommt einfach hoch.

Wir haben schon soooooooo oft darüber geredet, wir führen eine sehr ehrliche Und offene Beziehung. Wir reden über alles. Das tut wirklich gut.
Sie kennt meine Probleme, aber sie ist ja nicht Schuld an meinen Ängsten. Ich bin derjenige der sie damit mitbelastet. Mich selber zerfressen meine Gedanken, und langsam verliere ich die Kraft weiter zu machen.
Ich würde ja an meinen Ängsten arbeiten wollen, aber so wie es vorher war, war ich glücklich.

Ich habe sie immer und in jeder Situation hin unterstützt. Sie nennt mich liebevoll ihren "Blindenhund".
Wir passen, finde ich, perfekt zu einander. So war es zumindest.
Jetzt habe ich nur noch Angst, dass meine Freundin wie meine Ex wird...

Danke schonmal, dass ich meine Sorgen aufschreiben konnte, das hat mir schon sehr geholfen.

Vll kennt jemand eine ähnliche Situation?

Mehr lesen

13. Mai 2012 um 14:18

Mich
hat zwar (soweit ich weiß) niemand betrogen, aber mit meinem Ex hatte ich heftige Probleme die mich als Mensch verändert haben und sich auch auf meine jetzige Beziehung auswirken.
Dass ihr darüber reden könnt ist wirklich (!) toll und das solltest du dir immer vor Augen halten. Ich würde dir ernsthaft ebenfalls eine Therapie empfehlen, ersten weil ich glaube, dass dein Problem sich nicht durch einen guten Ratschlag oder durch etwas Zeit in Luft auflöst und außerdem ist es sowieso immer empfehlenswert eine Therapie zu machen, wenn sich ein Angehöriger, eine nahe stehende Person mit deratigen Traumata herumschlägt.
Ich wünsche euch beiden ganz viel Glück!

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13. Mai 2012 um 15:28

Edit:
Also wir sind jetzt fast 1 jahr zusammen und mur wurde plötzlich einiges klar. ich kopier mal, was ich ihr schrieb. vll hilft es ja anderen.

"weißt du wer wirklcih schuld ist?
das bin ich. traurig aner wahr.
was du machst ist völlig legitim. da ist nichts verwerfliches dran.
ich dagegen will sicherheit in der beziehung, die ja da ist, aber ich bekomm sie nur, wenn ich all dem aus dem weg gehe, was mir in anderen beziehung geschadet hat. und das ist das wirkliche problem. so eine beziehung kann man nicht führen. es liegt an mir... mir wurde es so langsam aber sicher klar. es tut mir leid. ich verlang sachen von dir, die daneben sind. einfach nur, weil ich so mega große verlustängste habe.

keine ahnung. ich mach alles kaputt mit meiner denkerei. ich steiger mich da in was hinein was nicht existiert.

du musst es verstehen...
jede situation die wir
haben vergleiche ich ungewollt mit meinen letzten beziehungen. wenn sich irgendwo parallelen entwickeln bekomm ich angst und fürchte, dass es genauso wie damals ablaufen wird. beispiel sport mit den typen.

ich schaff es zwar mich zu beruhigen, weil ich was du es nicht tun würdest, und das weiß ich wirklich!!!
aber ich bekomm das gefühl nicht weg, diese angst. und darauf folgt dann alles andere.

wie gesagt, es tut mir leid. ich habe momentan sehr damit zu knabbern. weil vieles sich ähnelt. aber du sollst da bitte KEINE rücksicht drauf nehmen, weil ich dir nichts verbieten will, nur weil mich etwas stört, weil ich angst habe das es sich wiederholt.

ich muss an mir arbeiten, das ist sicher.

mir der kommunikation, ja.
ich war am schlafen. aber da empfand ich die angst, dass du mir was verheimlichst, dumm oder?
(da ging es darum, dass sie mir ncht bescheid sagte, dass sie mit dem zug fährt obwohl abgemacht war, dass ich sie wegbringe. ich kam aus der nachtschicht und war erst um 15uhr wach)

ich will dir nicht weh tun, aber du musst wissen was in mir vorgeht. "

ihre antwort noch als ergänzung:
"Du tust mir unglaublich weh mit dem ganzen"

ja liebe leute, ich bin ein beziehunskiller...

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13. Mai 2012 um 15:35
In Antwort auf

Mich
hat zwar (soweit ich weiß) niemand betrogen, aber mit meinem Ex hatte ich heftige Probleme die mich als Mensch verändert haben und sich auch auf meine jetzige Beziehung auswirken.
Dass ihr darüber reden könnt ist wirklich (!) toll und das solltest du dir immer vor Augen halten. Ich würde dir ernsthaft ebenfalls eine Therapie empfehlen, ersten weil ich glaube, dass dein Problem sich nicht durch einen guten Ratschlag oder durch etwas Zeit in Luft auflöst und außerdem ist es sowieso immer empfehlenswert eine Therapie zu machen, wenn sich ein Angehöriger, eine nahe stehende Person mit deratigen Traumata herumschlägt.
Ich wünsche euch beiden ganz viel Glück!

Danke
ja, ich werde mir da jetzt Gedanken drüber machen. Ich möchte sie wirklich nicht verlieren. Selbst wenn ich sie nicht halten kann, bei der nächsten Beziehung wäre es genau so.

Darf ich fragen, ob du eine Therapie besucht hast?

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13. Mai 2012 um 15:52
In Antwort auf

Danke
ja, ich werde mir da jetzt Gedanken drüber machen. Ich möchte sie wirklich nicht verlieren. Selbst wenn ich sie nicht halten kann, bei der nächsten Beziehung wäre es genau so.

Darf ich fragen, ob du eine Therapie besucht hast?

Klar
darfst du. Nein, aber das hätte ich besser machen sollen, da dieser Exfreund ebenfalls ziemlich viele psychische Probleme (wenn auch nicht so extreme wie deine Freundin) hatte und mich das sehr belastet hat. Es ist aber geplant, da ich aufgrund meiner heftigen Krankheitsgeschichte gemerkt habe, das mich das Ganze sowohl psychisch, als auch physisch immer noch stark einschränkt.
Wie du richtig erkannt hast, würde es sich bei dir wahrscheinlich auf kommende Beziehungen genauso auswirken, dewegen hoffe ich wirklich für dich, dass es dir hilft.

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13. Mai 2012 um 15:57
In Antwort auf

Edit:
Also wir sind jetzt fast 1 jahr zusammen und mur wurde plötzlich einiges klar. ich kopier mal, was ich ihr schrieb. vll hilft es ja anderen.

"weißt du wer wirklcih schuld ist?
das bin ich. traurig aner wahr.
was du machst ist völlig legitim. da ist nichts verwerfliches dran.
ich dagegen will sicherheit in der beziehung, die ja da ist, aber ich bekomm sie nur, wenn ich all dem aus dem weg gehe, was mir in anderen beziehung geschadet hat. und das ist das wirkliche problem. so eine beziehung kann man nicht führen. es liegt an mir... mir wurde es so langsam aber sicher klar. es tut mir leid. ich verlang sachen von dir, die daneben sind. einfach nur, weil ich so mega große verlustängste habe.

keine ahnung. ich mach alles kaputt mit meiner denkerei. ich steiger mich da in was hinein was nicht existiert.

du musst es verstehen...
jede situation die wir
haben vergleiche ich ungewollt mit meinen letzten beziehungen. wenn sich irgendwo parallelen entwickeln bekomm ich angst und fürchte, dass es genauso wie damals ablaufen wird. beispiel sport mit den typen.

ich schaff es zwar mich zu beruhigen, weil ich was du es nicht tun würdest, und das weiß ich wirklich!!!
aber ich bekomm das gefühl nicht weg, diese angst. und darauf folgt dann alles andere.

wie gesagt, es tut mir leid. ich habe momentan sehr damit zu knabbern. weil vieles sich ähnelt. aber du sollst da bitte KEINE rücksicht drauf nehmen, weil ich dir nichts verbieten will, nur weil mich etwas stört, weil ich angst habe das es sich wiederholt.

ich muss an mir arbeiten, das ist sicher.

mir der kommunikation, ja.
ich war am schlafen. aber da empfand ich die angst, dass du mir was verheimlichst, dumm oder?
(da ging es darum, dass sie mir ncht bescheid sagte, dass sie mit dem zug fährt obwohl abgemacht war, dass ich sie wegbringe. ich kam aus der nachtschicht und war erst um 15uhr wach)

ich will dir nicht weh tun, aber du musst wissen was in mir vorgeht. "

ihre antwort noch als ergänzung:
"Du tust mir unglaublich weh mit dem ganzen"

ja liebe leute, ich bin ein beziehunskiller...

Du
magst dir zu viele Gedanken machen, aber man muss dir wirklich zugute halten, dass du das merkst und so selbstreflektiert bist, dass ist etwas, was viele nicht machen bzw. gar nicht können.

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13. Mai 2012 um 16:02
In Antwort auf

Klar
darfst du. Nein, aber das hätte ich besser machen sollen, da dieser Exfreund ebenfalls ziemlich viele psychische Probleme (wenn auch nicht so extreme wie deine Freundin) hatte und mich das sehr belastet hat. Es ist aber geplant, da ich aufgrund meiner heftigen Krankheitsgeschichte gemerkt habe, das mich das Ganze sowohl psychisch, als auch physisch immer noch stark einschränkt.
Wie du richtig erkannt hast, würde es sich bei dir wahrscheinlich auf kommende Beziehungen genauso auswirken, dewegen hoffe ich wirklich für dich, dass es dir hilft.

Das
tut mir leid. Ich weiß wie schwer sowas sein kann.

Hattest du meinen "Edit:"-Beitrag gelesen? der kam wahrschinlich 3 sekunden vor deinem online.

Mich belastet es zur Zeit auch ziemlich stark, ich fasse oft keinen klaren Gedanken, was auch beruflich ein Problem ist. In letzter Zeit passieren mir kleine Fehler oder ich vergesse etwas.

Ich weiß nur nicht, welche Art von Therapie ich aufsuchen sollte.

Dir/Euch auch viel Glück und Erfolg!

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13. Mai 2012 um 18:15

Normalerweise
machen wir auch zusammen Sport.

Nur jetzt, wo sie in der Klinik ist und ich sie nur am Wochenende sehen kann, macht sie in der Woche Sport (Joggen) mit einem Mitpatienten.

Das wäre soweit für mich ok, nur die Parellelen stören mich mal wieder

Und ja, die Gedanken die ich habe machen mich wirklich kaputt.

Jetzt immoment, schreibt sie mir nicht zurück. Das zum Beispiel stört mich auch.

Nur damit es alle richtig verstehen, VOR er Klinik hatte sie eine ganz andere Persönlichkeit. wir bis dato 10 Monate zusammen und habe sie schätzen und lieben gelernt.

Nun aber, WÄHREND der Klinik ist so total anders.
In meiner jetzigen Verfasung könnte ich das nicht lange mitmachen, aber sie war schließlich anders, und die Hoffnung, dass das wieder alles so wird, gibt mir Kraft. Aber gleichzeitig fürchte ich auch die Gegensitiation, dass es so bleibt.

Entweder ich arbeite an mir und bekämpfe meine Dämonen, die mich wirklich geprägt haben oder ich muss...

Lasst mich bitte noch ein kleines Beispiel geben.
Vorausgesagt ist es natürlch Ansichtssache wie man die Situation annimt.

Letztens, vor 2 Wochen am Wochenende hatte sie frei. Ich fragte sie Samstags, ob ich sie am Sonntag abholen soll, sie sagte nein, da es ihr nicht gut ginge und sie lieber dort bleibt. Das war für mich ok. Abends, schrieb sie, dass ihre beste Freundin sie eingeladen hatte mit ihr, der Freund der besten Freundin, und dessn Kollege über den Flohmarkt zu gehen.

Das war für mich ein Unding, und ich sagte ihr, dass mich das stört, da es für mich nach "Verkuppeln" aussähe. Ihre beste Freundin kenne ich bereits, und wir haben viele Pärchen Sachen schon gemacht. Aber sie hat jetzt ein Neuen, den kenne ich noch nicht.
Naja, bei mir gingen alle Alarmglocken.

Sie hat es nicht verstanden und sich aufgeregt warum ich so ein Theater mache.

Jetzt gibt 2 Ansichten...
Meine,
oder sie und ihre beste Freundin gehen über den Flohmarkt, und ihr Freund wollte nicht das dritte Rad sein und nimm ein Kollegen mit.

Ich verstehe beide Ansichten, aber ich kann es anders als meine Ansicht nicht akzeptieren.

Letzendlich hatte sie abgesagt und wir haben uns getroffen.

Versteht mich nicht falsch, ich sperre sie nicht ein und berbiete ihr nichts. Ich bin nur der festen Überzeugung, dass zwischen Männer und Frauen keine Freudshaft sein kann.

Sie kann alles machen, solange sie ncht alleine mit Jungs ausgeht.
Ich würde ihr es ncht verbieten, aber ich würde ihr sagen, dass es mich stört.

Man man man, mittlerweile weiß ich nicht mehr weiter. Ich bin total depressiv :/

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13. Mai 2012 um 20:29

Da
ich, mal abgesehen von dir, die Einzige bin, die diese/n Beitrag/ Beiträge kommentiert hat, meinst du wohl mich mit "Mich Interessiert echt ernsthaft ob es für euch alle ok wäre wenn eure Freundin oder Freund z.b. jeden Dienstag und Donnerstag immer mit dem gleichen Typen oder Mädel Sport machen geht ...... ".
Erstens habe ich, soweit ich weiß, nie angedeutet dass mir das egal wäre und zweitens kommt das ganz auf die Umstände an, wenn es so wie hier, von der Klinik aus ist hätte ich damit kein Problem, auch wenn es dich schockieren mag.

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13. Mai 2012 um 20:47

Wie
gesagt, dass es ein Mitpatient ist, ist für mich auch ok. Aber das Gefühl war trotzdem da :/

Und was mich wirklich stört, ist nunmal ihre Persönlichkeitsänderung.

Ich komm einfach nicht damit klar, dass sie wie eine komplett andere Person wirkt, wie eine Person, mit der ich vorher keine Beziehung eingegangen wäre.

Sie verhält sich meiner Ansicht nach in vielen Dingen jetzt rücksichtslos.

Das ist was mich auffrisst. Ich weiß nicht was ich machen soll, momentan versuche ich mich zu ändern und die Sachen lockerer zu sehen.

Es ist verdammt schwer...

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13. Mai 2012 um 20:49
In Antwort auf

Da
ich, mal abgesehen von dir, die Einzige bin, die diese/n Beitrag/ Beiträge kommentiert hat, meinst du wohl mich mit "Mich Interessiert echt ernsthaft ob es für euch alle ok wäre wenn eure Freundin oder Freund z.b. jeden Dienstag und Donnerstag immer mit dem gleichen Typen oder Mädel Sport machen geht ...... ".
Erstens habe ich, soweit ich weiß, nie angedeutet dass mir das egal wäre und zweitens kommt das ganz auf die Umstände an, wenn es so wie hier, von der Klinik aus ist hätte ich damit kein Problem, auch wenn es dich schockieren mag.

Wie schon
gesagt, dass es ein Mitpatient ist, ist für mich auch ok. Aber das Gefühl war trotzdem da :/

Und was mich wirklich stört, ist nunmal ihre Persönlichkeitsänderung.

Ich komm einfach nicht damit klar, dass sie wie eine komplett andere Person wirkt, wie eine Person, mit der ich vorher keine Beziehung eingegangen wäre.

Sie verhält sich meiner Ansicht nach in vielen Dingen jetzt rücksichtslos.

Das ist was mich auffrisst. Ich weiß nicht was ich machen soll, momentan versuche ich mich zu ändern und die Sachen lockerer zu sehen.

Es ist verdammt schwer...

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13. Mai 2012 um 21:01

Da
hast du Recht
Gut, dann ist es natürlich kein Problem.

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13. Mai 2012 um 21:16

Jap
Die Antworten sind immer unter den Beiträgen auf den man schreibt. Es wäre hilfreich wenn wir ab jetzt immer auf den letzten Beitrag antworten

Aber bitte, mir geht es ja gar nicht um den Sport, sondern um die Veränderung die sie grade durch macht.

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13. Mai 2012 um 23:02

Nur
als Information, schreibe ich jetzt die Antwort ganz unten als letzten Beitrag, damit da mal ordnung reinkommt

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13. Mai 2012 um 23:18
In Antwort auf

Das
tut mir leid. Ich weiß wie schwer sowas sein kann.

Hattest du meinen "Edit:"-Beitrag gelesen? der kam wahrschinlich 3 sekunden vor deinem online.

Mich belastet es zur Zeit auch ziemlich stark, ich fasse oft keinen klaren Gedanken, was auch beruflich ein Problem ist. In letzter Zeit passieren mir kleine Fehler oder ich vergesse etwas.

Ich weiß nur nicht, welche Art von Therapie ich aufsuchen sollte.

Dir/Euch auch viel Glück und Erfolg!

Meine Antwort:
Eig wollte ich was schreiben, aber ganz ehrlich, weiß ich gar nicht was ich schreiben soll.

ich bin der Störfaktor, ich muss mich ändern. Danke nochmal, tat gut. Bye

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14. Mai 2012 um 17:53
In Antwort auf

Edit:
Also wir sind jetzt fast 1 jahr zusammen und mur wurde plötzlich einiges klar. ich kopier mal, was ich ihr schrieb. vll hilft es ja anderen.

"weißt du wer wirklcih schuld ist?
das bin ich. traurig aner wahr.
was du machst ist völlig legitim. da ist nichts verwerfliches dran.
ich dagegen will sicherheit in der beziehung, die ja da ist, aber ich bekomm sie nur, wenn ich all dem aus dem weg gehe, was mir in anderen beziehung geschadet hat. und das ist das wirkliche problem. so eine beziehung kann man nicht führen. es liegt an mir... mir wurde es so langsam aber sicher klar. es tut mir leid. ich verlang sachen von dir, die daneben sind. einfach nur, weil ich so mega große verlustängste habe.

keine ahnung. ich mach alles kaputt mit meiner denkerei. ich steiger mich da in was hinein was nicht existiert.

du musst es verstehen...
jede situation die wir
haben vergleiche ich ungewollt mit meinen letzten beziehungen. wenn sich irgendwo parallelen entwickeln bekomm ich angst und fürchte, dass es genauso wie damals ablaufen wird. beispiel sport mit den typen.

ich schaff es zwar mich zu beruhigen, weil ich was du es nicht tun würdest, und das weiß ich wirklich!!!
aber ich bekomm das gefühl nicht weg, diese angst. und darauf folgt dann alles andere.

wie gesagt, es tut mir leid. ich habe momentan sehr damit zu knabbern. weil vieles sich ähnelt. aber du sollst da bitte KEINE rücksicht drauf nehmen, weil ich dir nichts verbieten will, nur weil mich etwas stört, weil ich angst habe das es sich wiederholt.

ich muss an mir arbeiten, das ist sicher.

mir der kommunikation, ja.
ich war am schlafen. aber da empfand ich die angst, dass du mir was verheimlichst, dumm oder?
(da ging es darum, dass sie mir ncht bescheid sagte, dass sie mit dem zug fährt obwohl abgemacht war, dass ich sie wegbringe. ich kam aus der nachtschicht und war erst um 15uhr wach)

ich will dir nicht weh tun, aber du musst wissen was in mir vorgeht. "

ihre antwort noch als ergänzung:
"Du tust mir unglaublich weh mit dem ganzen"

ja liebe leute, ich bin ein beziehunskiller...

Zusatz:
Auch wenn das hier niemand loest, ich muss es niederschreiben.

Ich habe mir Gedanken gemacht, habe uhr Briefe an mich gelesen, und ich weiß jetzt selber wovor ich am meisten Angst habe...

Das sie mich nicht mehr brauch...

Sie schrieb mir in allen ihren Briefen, dass ich ihr Halt bin, dass ich sie oben halte, jetzt wo sie in Therapie ist merkt man, dass sie stärker geworden ist und mich wirklich weniger braucht.
Woran ich es persönlich sehe, ist dass sie weniger SMS schreibt. Sie vergisst mir teilweise zu antworten oder schreibt nur kurz angebunden.

Das Angst, dass sie mich nicht braucht, dass sie alleine besser klar kommt, die frisst mich auf...
Und jeden Tag wird sie größer, da sie immer stärker wird.

Es ist super schön, dass sie gesund wird. Ich habe nur Angst, dass wenn sie gesund ist, mich als Last ansieht...

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14. Mai 2012 um 18:33
In Antwort auf

Zusatz:
Auch wenn das hier niemand loest, ich muss es niederschreiben.

Ich habe mir Gedanken gemacht, habe uhr Briefe an mich gelesen, und ich weiß jetzt selber wovor ich am meisten Angst habe...

Das sie mich nicht mehr brauch...

Sie schrieb mir in allen ihren Briefen, dass ich ihr Halt bin, dass ich sie oben halte, jetzt wo sie in Therapie ist merkt man, dass sie stärker geworden ist und mich wirklich weniger braucht.
Woran ich es persönlich sehe, ist dass sie weniger SMS schreibt. Sie vergisst mir teilweise zu antworten oder schreibt nur kurz angebunden.

Das Angst, dass sie mich nicht braucht, dass sie alleine besser klar kommt, die frisst mich auf...
Und jeden Tag wird sie größer, da sie immer stärker wird.

Es ist super schön, dass sie gesund wird. Ich habe nur Angst, dass wenn sie gesund ist, mich als Last ansieht...

Du
musst aufhören dich durch sie zu definieren. Du bist doch nicht nur wertvoll, weil deine Freundin dich braucht. Du musst erstmal lernen dich selbst zu akzeptieren und zu schätzen, bevor du dich auf eine Beziehung zu einem anderen Menschen einlässt.

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14. Mai 2012 um 20:09
In Antwort auf

Du
musst aufhören dich durch sie zu definieren. Du bist doch nicht nur wertvoll, weil deine Freundin dich braucht. Du musst erstmal lernen dich selbst zu akzeptieren und zu schätzen, bevor du dich auf eine Beziehung zu einem anderen Menschen einlässt.

Du hast wahrscheinlich Recht
Ich habe die Beziehung wahrscheinlich eh grade kaputt gemacht.

Ich muss mich selbst finden, ein guter Ansatz wo ich weitermachen kann.

Danke nochmals.

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14. Mai 2012 um 22:29
In Antwort auf

Du hast wahrscheinlich Recht
Ich habe die Beziehung wahrscheinlich eh grade kaputt gemacht.

Ich muss mich selbst finden, ein guter Ansatz wo ich weitermachen kann.

Danke nochmals.

"Ich habe die Beziehung wahrscheinlich eh grade kaputt gemacht."
Wieso?

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14. Mai 2012 um 22:49
In Antwort auf

"Ich habe die Beziehung wahrscheinlich eh grade kaputt gemacht."
Wieso?

Naja
Ich schrieb ihr all meine Gedanken die ich hatte.

Und sie schreibt mir nicht zurück.

Ich versuche grade zu akzeptieren wieder Single zu sein.

Ich kann gar nicht glauben, dass man mich hier ernst nimmt. Das klingt eh alles voll dumm.

Am besten ich such jetzt mal ein Therapeuten auf, es wird Zeit...

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15. Mai 2012 um 11:28


Naja, Freunde fallen seltem vom Himmel, dementsprechend hatte man jeden seiner Freunde irgendwann mal noch nicht seit Jahren. Dementsprechend sehe ich das Problem da ehrlich gesagt nicht. Ich trainier auch zwei Mal die Woche - mein Freund an anderen Tagen mit einer jeweils anderen Gruppe (dem Leistungsunetrschied angemessen). Wo ist nun das Problem? o0

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18. Mai 2012 um 0:44

Lana7813,
hast du den ganzen Thread gelesen? Ich gebe mokusz Recht, meiner Meinung nach braucht er auch Hilfe und nicht aus dem von dir genannten Grund. Aus seinen Beschreibungen geht doch ganz klar hervor, dass weitaus mehr dahintersteckt, als ein bisschen Unsicherheit und Eifersucht.

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