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Meine Kinder brauchen ihren Vater doch

16. August 2006 um 16:51

nach unserer trennung vor 6 Monaten lebt mein Mann allein. ( mit Freundin) Er sieht seine Kinder alle 1-2 wochen. Mal schwimmen gehen, mal ein #Eis.
Meine Tochter (8) möchte nicht Zeit mit ihm UND der Freundin verbringen, deshalb holt er oft nur den Kleinen (5). Er hat mich gefragt ,was er denn den Kindern zum Geburtstag schenken soll. Traurig! nur der Kleine übernachtet gelegentlich bei ihm, beide Kinder zusammen hat er ganz selten. Beruflich will er jetzt 600 km weit weg. Die Kinder könnte man ja ins Flugzeug setzen. Die Kinder brauchen ihn doch! Sie lieben ihn beide ( man könnte fast vergöttern sagen) sehr. Was soll ich tun?

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16. August 2006 um 23:13

Nicht darauf eingehen ...
Ich bin seit September letzten Jahres getrennt ...Riesenschock ! Wir waren 14 Jahre zusammen , 10 davon verheiratet, man bezeichnete uns als Traumpaar ... er machte Karriere , unteranderem in der Schweiz und versorgte die Kinder und alles andere , ich war quasi alleinerziehend , da er nur am Wochenende nach Hause kam und dann die Beine hochlegte .Ich habe für ihn und seine Karriere verzichtet und geschuftet - um verlassen zu werden . Ich bin erst mal zur Therapie .Was ich dir raten möchte ist : gehe zum Therapeuten ..frag deinen Hausarzt - er überweist dich - die Kasse zahlt das .Sag deinem Arzt , daß du die Trennung schwer verkraftest und an eine Psychotherapie denkst. Es hilft wirklich ! Du hast noch nicht losgelassen und es wird andauern ... statistisch gesehen 2 Jahre !!!Dann gehst du zum Schulpsychologen .Ruf das Stadthaus an .. die geben dir die richtigen Telefonnummern vom zuständigen Schulpsychologen . Du mußt bedenken , daß sich die gegebenen Umstände negativ auf die Schulnoten deiner Tochter auswirken könnten .Denk an die weiterführende Schule !!! Dein SChulpsychologe wird dir davon abraten die Kinder ins Flugzeug zu setzen ...es belastet sie langfristig . Sie werden aus ihrer gewohnten Umgebung ( ihr Zuhause )herausgerissen - das ist eine Riesenbelastung .Du brauchst jetzt eine Armada hinter dir - laß dich nicht von ihm ausnutzen und verarschen . Er denkt nur an sein Wohl !Die Meinung des Schulpsychologen hat übrigens Gewicht vor Gericht .Mach es ihm nicht leicht , sondern schwer - erkläre es ihm aber ruhig - es geht um das Wohl eurer Kinder . Alles was in der Kindheit passiert prägt einen Menschen und kann zu Verhaltensstörungen führen . Dein Mann muß lernen Verantwortung zu tragen und alleine dafür sorgen , daß es den Kindern gut geht - und dafür gegebenfalls zurückstecken . Nimm ihm nicht alles ab und erleichter ihm nicht alles , die Liebe der Kinder muß er sich verdienen und das ist schwere Arbeit.Wenn er ihnen was schenken will soll er es tun ... er soll sie fragen und dann besorgen .Es ist nicht deine Aufgabe .
Ach ja - und nimm dir einen Anwalt . Du wirst ihn brauchen !

Viel Glück !

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17. August 2006 um 15:19

Recht auf neues Leben...
Die Beziehung ist beendet, warum sollte dann der Partner - egal wer von beiden, nicht dann auch das Recht haben, sein eigenes, neues Leben zu leben?!?
Stell dir mal vor, du triffst irgendwann einen neuen Partner und ihr würdet aus welchen Gründen auch immer wegziehen, dann müsste dein Ex-Mann doch auch damit klar kommen. Und nur weil man weiter voneinander weg wohnt, heißt das ja noch lange nicht, dass einem die Kinder egal sind. Es gibt genügend Väter, die bei ihrer Familie bleiben und 0,0 Bock auf ihre Kinder und Frau haben, dann lieber trennen und sich so kümmern. Und deine Kinder werden sicherlich auch bald merken, dass es ihr Papa ehrlich mit ihnen meint und sich um sie sorgt, insofern er sich wirklich um sie bemüht.
Und zu der neuen Freundin deines Ex-Mannes kann ich nur sagen, dass die Abneigung deiner Tochter bestimmt nicht von ungefähr kommt, da wirst du garantiert das eine oder andere negative Wort zuhause - und vor den Ohren deiner Tochter - über sie verloren haben. Ich weiß wovon ich spreche... Und wenn du ganz ehrlich bist, sind die Kinder doch nur ein Vorwand, um deinen Ex-Mann auch weiterhin regelmäßig zu sehen und Kontakt zu ihm zu haben.

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17. August 2006 um 16:01
In Antwort auf ruby_12054392

Recht auf neues Leben...
Die Beziehung ist beendet, warum sollte dann der Partner - egal wer von beiden, nicht dann auch das Recht haben, sein eigenes, neues Leben zu leben?!?
Stell dir mal vor, du triffst irgendwann einen neuen Partner und ihr würdet aus welchen Gründen auch immer wegziehen, dann müsste dein Ex-Mann doch auch damit klar kommen. Und nur weil man weiter voneinander weg wohnt, heißt das ja noch lange nicht, dass einem die Kinder egal sind. Es gibt genügend Väter, die bei ihrer Familie bleiben und 0,0 Bock auf ihre Kinder und Frau haben, dann lieber trennen und sich so kümmern. Und deine Kinder werden sicherlich auch bald merken, dass es ihr Papa ehrlich mit ihnen meint und sich um sie sorgt, insofern er sich wirklich um sie bemüht.
Und zu der neuen Freundin deines Ex-Mannes kann ich nur sagen, dass die Abneigung deiner Tochter bestimmt nicht von ungefähr kommt, da wirst du garantiert das eine oder andere negative Wort zuhause - und vor den Ohren deiner Tochter - über sie verloren haben. Ich weiß wovon ich spreche... Und wenn du ganz ehrlich bist, sind die Kinder doch nur ein Vorwand, um deinen Ex-Mann auch weiterhin regelmäßig zu sehen und Kontakt zu ihm zu haben.

Im Grunde hat daiquieri Recht ...
Man muß allerdings an das Wohl des Kindes denken . Viele Kinder haben Hemmungen sich den Eltern zu öffnen , sie sprechen mit Außenstehenden ganz anders als mit den eigenen Eltern . Ein Schulpsychologe , der in diesen Dingen geschult ist wird herausbekommen , was mit dem Kind ist ...wie es die ganze Situation verkraften könnte und wie man mit dem Kind umgehen sollte . Sie ist erst 8 !!!Natürlich wird sie von sich aus die neue Freundin nicht akzeptieren wollen , vielleicht gibt sie ihr sogar insgeheim die Schuld an der Trennung , die ja erst 4 Monate her ist.Der Schulpsychologe wird sie auch fragen , ob sie überhaupt bereit wäre zu fliegen . Mein Sohn ist 11 - fast 12 ..er ist nicht dazu bereit , ganz einfach , weil er Angst hat . Dabei ist er schon oft geflogen ,allerdings in unserer Begleitung - Personen denen er vertraut.Für meine Tochter hingegen wäre es kein Problem , sie ist erst 6 , aber ein ganz anderes Kind .Die Wünsche der Kinder muß man respektieren , sie allerdings auch nicht beeinflußen , weil man irgendwann mal die Quittung dafür bekommt . Man muß ihnen Zeit lassen . Irgendwann mal werden sie zum regelmäßigen Fliegen bereit sein . Wohl kaum 4 Monate nach der Trennung - wo sie in einem Gefühlschaos stecken - sie hin und - hergerissen sind und ihre heile und einzige Welt zusammengebrochen ist.Im übrigen wäre es auch für den Vater machbar , wenn er fliegen würde .Mein Mann macht es ... solange , bis mein Sohn bereit dazu ist . Manchmal holt er sie auch ab , entweder mit dem Flieger , oder mit dem Wagen , aber nur in den Ferien.Inzwischen akzeptiert er sogar die neue Freundin seines Vaters. Beide Elternteile müßen vernüftig miteinander umgehen , reden und erklären zum Wohle der Kinder .Die eigenen Bedürfnisse sind in der ersten Zeit zweitrangig .Man muß ihnen einen behutsamen Übergang zur neuen Lebenssituation schaffen und so wenig wie möglich an den Lebensgewohnheiten und der Umgebung ..Freundeskreis , Bekannten oder - Familienkreis ändern , dann überstehen sie diese schwierige Zeit .

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17. August 2006 um 23:37

Bin eine Tochter mit demselben "schicksal"
Also meine Eltern haben sich früher auch sehr oft gestritten. Trennung hin und her und dorthin übersiedeln und wieder zurück zum Vater.
Wir haben in der SChweiz gelebt, während den Trennungen haben wir unseren Vater noch desöfteren gesehn und er wollte und aus praktisch "erkaufen". Leider.
Als wir dann wieder zusammen gelebt haben hat sich aus verschiedenen Gründen ergeben, dass wir nach Wien ziehn - aber ohne Vater der musste in der Schweiz bleiben wegen der Arbeit.
Am Anfang glaubte ich auch, dass es sehr schlimm wird. Mein Vater hat uns zwar versprochen, dass er jedes 2. Wochenende kommt aber naja man schwimmt ja nicht im Geld.
Somit haben wir ihn immer weniger gesehen und öfters telefoniert.
Mitterlweile seh ich ihn 1 mal im Jahr und telefoniere mit ihm wenn er anruft und ich zufällig ans Telefon geh.

Somit will ich sagen, dass sie Kinder sich an die Situation sicher gewöhnen werden. Sicherlich mit Anfangsschwierigkeiten aber man kann ja telefonieren und wenns das Geld zulässt mal hinfliegen.

Was ich eher traurig finde, dass dein EX nur deinen Sohn geholt hat weil deine Tochter rebelliert hat, das hätte man doch sicher auch anders lösen können, dass die Tochter ihn auch sieht ohne Freundin aber das ist ja nicht das Thema

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18. August 2006 um 20:10
In Antwort auf omid_12716522

Nicht darauf eingehen ...
Ich bin seit September letzten Jahres getrennt ...Riesenschock ! Wir waren 14 Jahre zusammen , 10 davon verheiratet, man bezeichnete uns als Traumpaar ... er machte Karriere , unteranderem in der Schweiz und versorgte die Kinder und alles andere , ich war quasi alleinerziehend , da er nur am Wochenende nach Hause kam und dann die Beine hochlegte .Ich habe für ihn und seine Karriere verzichtet und geschuftet - um verlassen zu werden . Ich bin erst mal zur Therapie .Was ich dir raten möchte ist : gehe zum Therapeuten ..frag deinen Hausarzt - er überweist dich - die Kasse zahlt das .Sag deinem Arzt , daß du die Trennung schwer verkraftest und an eine Psychotherapie denkst. Es hilft wirklich ! Du hast noch nicht losgelassen und es wird andauern ... statistisch gesehen 2 Jahre !!!Dann gehst du zum Schulpsychologen .Ruf das Stadthaus an .. die geben dir die richtigen Telefonnummern vom zuständigen Schulpsychologen . Du mußt bedenken , daß sich die gegebenen Umstände negativ auf die Schulnoten deiner Tochter auswirken könnten .Denk an die weiterführende Schule !!! Dein SChulpsychologe wird dir davon abraten die Kinder ins Flugzeug zu setzen ...es belastet sie langfristig . Sie werden aus ihrer gewohnten Umgebung ( ihr Zuhause )herausgerissen - das ist eine Riesenbelastung .Du brauchst jetzt eine Armada hinter dir - laß dich nicht von ihm ausnutzen und verarschen . Er denkt nur an sein Wohl !Die Meinung des Schulpsychologen hat übrigens Gewicht vor Gericht .Mach es ihm nicht leicht , sondern schwer - erkläre es ihm aber ruhig - es geht um das Wohl eurer Kinder . Alles was in der Kindheit passiert prägt einen Menschen und kann zu Verhaltensstörungen führen . Dein Mann muß lernen Verantwortung zu tragen und alleine dafür sorgen , daß es den Kindern gut geht - und dafür gegebenfalls zurückstecken . Nimm ihm nicht alles ab und erleichter ihm nicht alles , die Liebe der Kinder muß er sich verdienen und das ist schwere Arbeit.Wenn er ihnen was schenken will soll er es tun ... er soll sie fragen und dann besorgen .Es ist nicht deine Aufgabe .
Ach ja - und nimm dir einen Anwalt . Du wirst ihn brauchen !

Viel Glück !

Danke
Danke für Deinen Beitrag.
Ich habe das Gefühl da sind schon ne menge Parallelen.
Wie hast Du diese Zeit überstanden? Wie verhälst du Dich ihm gegenüber wenn Ihr Euch seht? Er macht einen auf Freundschaft. Das kann ich nicht!!! Kannst Du mir noch ein paar Tips geben?

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18. August 2006 um 21:44
In Antwort auf demya_12150632

Danke
Danke für Deinen Beitrag.
Ich habe das Gefühl da sind schon ne menge Parallelen.
Wie hast Du diese Zeit überstanden? Wie verhälst du Dich ihm gegenüber wenn Ihr Euch seht? Er macht einen auf Freundschaft. Das kann ich nicht!!! Kannst Du mir noch ein paar Tips geben?

Ich habe es noch nicht überstanden ..
Ich habe mir monatelang vorgemacht ich hätte es überstanden . Gestern habe ich mit meinem Freund Schluß gemacht , weil ich gemerkt habe , daß ich meinen Mann noch immer liebe . Das Verliebtsein mit meinem Ex - Freund war schnell weg ... warscheinlich auch , weil ich ihm nicht vertraut habe . Es ist unglaublich schwierig in der Anfangsphase der neugewonnen Freiheit eine Partnerschaft einzugehen , wenn man so sehr verletzt worden ist .Ich habe ja nicht nur meinen Mann verloren , sondern 2 Freundinnen und ein paar Bekannte . Schuld war der Neid ... weil ich im Vergleich mit ihnen immer noch besser da stehe als sie und weil die Freunde meines Mannes an übler Nachrede ihr Übriges dazu getan haben , weil ich sofort zum Anwalt bin und ihn erst mal rausgeschmissen habe ( Mein Mann wollte bei uns an den Wochenenden übernachten ! )Ich habe Nein gesagt ...mit der Begründung , daß ich wohl kaum in der Lage sein werde , die Trennung in seiner direkten Gegenwart zu verarbeiten . Den Freunden , die selber Stress mit den Ehefrauen gehabt haben war ich somit ein Dorn im Auge ....quasi eine Gefahr - angesichts meiner " Frechheit " ihn rauszuschmeissen und zum Anwalt zu gehen .In so einer Situation merkt man schnell , wer die wirklichen Freunde sind , glaub mir - es sind nicht viele.Hinter dem Rücken wird viel getuschelt.Man braucht schon ein dickes Fell . Ich habe die Erfahrung gemacht , daß fast nur Freunde und Bekannte übrig geblieben sind , die ähnliche Erfahrungen gemacht haben .
Die Zeit überstehe ich nur mit der Therapie , ich habe bewußt einen Therapeuten gewählt , nachdem ich zuerst eine Frau hatte und man mir unterstellt hatte mit einer männerfeindlichen Therapeutin zu sprechen - und deswegen würde ich mich so verändern . So ein Quatsch !
Veränderungen sind gut ...die Erfahrung wirst du auch machen ... das Selbstwertgefühl muß wieder aufgebaut werden , man muß stärker werden - alleine schon wegen der Kinder !!! Andere sehen so was aber nicht gerne - man muß wie ein Häufchen Elend aussehen .Das paßt . Es ist schon seltsam .Der Mann trennt sich , aber lästern tut man über die Frau . Fast immer - unglaublich !Die Therapie tut wirklich gut - man analysiert gemeinsam , welche Fehler man selber gemacht hat , was einen in der Kindheit wiederfahren ist , und was es für Konsequenzen für spätere Beziehungen gegeben hat.
Ich verhalte mich sehr freundlich ihm gegenüber - ich hege auch keinen Groll , bei ihm ist es so , daß er von seiner Kindheit und Jugend ( Dinge , die mit seinem Vater zu tun haben ) traumatisiert ist - er hat es nie verarbeitet . Er tut mir auch leid , weil er , wenn er in dem Tempo weiter macht nicht sehr glücklich sein wird .Er sagte , er möchte für den Augenblick leben und nicht an morgen denken . Er ist der Vater meiner Kinder , auch wenn er mich sehr enttäuscht hat - kurz vor der Trennung und jetzt bei den Verhandlungen mit den Anwälten , er ist und bleibt ein wichtiger Teil meines Lebens . Ich muß trotzdem loslassen , es dauert halt nur sehr lang - wie schon erwähnt , im Schnitt 2 Jahre .Aber ich weiß es gibt den Richtigen für mich da draußen ..ich chatte auch in Kontaktbörsen ... es tut gut ...es baut einen auf , weil man erfährt , daß es viele Interessenten gibt ...
Verhalte dich ihm gegenüber neutral ... alles andere führt zu nichts und belastet die Kinder zu sehr , außerdem nimmt dein Verhalten ihm gegenüber seiner Neuen den Wind aus den Segeln ... sie hat dann nichts zu lästern , und er wird nicht negativ beeinflußt ... im Übrigen könnte er ja vielleicht wieder zurückwollen - eines Tages , wenn du ihn dann noch willst.
Mein Mann wollte zurück , aber ich habe ihn zurückgewiesen , weil er sich ja nicht verändert hat . Manchmal überlege ich , ob es die richtige Entscheidung war ... wer weiß ?
Abgesehen von den Unterhaltsverhandlungen läuft alles super mit den Kindern ...wir wohnen immer noch da , wo wir vorher gewohnt haben , auch wenn ich den Gürtel enger schnallen muß ... es läuft trotzdem .. mein Sohn hat sogar seine Noten verbessert und mit Nägelkauen aufgehört . Wir sind jetzt enger zusammengeschweißt . Wir sind jetzt ein Dreamteam - vielleicht weil sie nur noch eine Bezugsperson haben . Mein Mann hat allerdings auch gelernt besser mit den Kindern umzugehen und auch auf sie einzugehen. Er muß ja ... er ist alleine mit ihnen , und Kinder können anstrengend sein - auch für ihn eine neue Situation und Erfahrung !
Denk daran ...was dich nicht umbringt , macht dich nur stärker !!!

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