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Meine Freundin ist Polyamorie eingestellt

29. November um 20:11

Bin seid 4 Monaten mit einer Frau zusammen die Polyamorie eingestellt ist. Anfangs wollte sie mir das nicht sagen und nur mit der Zeit mir das beibringen aber ich bin durch eine Facebook Gruppe aufmerksam geworden wo sie die Subkultur ganz offen anspricht und unterstützt.
Praktische Erfahrung hat sie nicht, ihre Eltern aber sind bekennende Polyamoriesten.

habe nachgedacht mich zu trennen weil ich mit so einer art von Beziehung nicht klarkomme kann aber meine Freundin versichert mir das mann Eifersucht usw abstellen kann wenn mann an sich arbeitet. Ist das den Möglich?

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Beste hilfreiche Antwort

30. November um 8:12

Ich würde mich trennen. Und nein, man kann nicht lernen, dass es einem nichts ausmacht, den Partner zu teilen, wenn man selbst monogam ist. Das sind Gefühle, die kann man versuchen zu unterdrücken, aber das macht auf Dauer krank und unglücklich. Sie soll sich jemanden suchen, der auch polyamor ist und nicht versuchen, einen Monogamen unterziehen. Genauso könnte sie versuchen, einem Homosexuellen zu sagen, er könne lernen, Frauen zu lieben, wenn er das will. Unsinn und sehr unfair von ihr, nicht direkt mit offenen Karten gespielt zu haben, sondern dass du es quasi selbst rausfinden musstest, das ist schon ein fetter Vertrauensbruch, mit dem sie die Beziehung schon als bewusste Lüge begann, allein deshalb würde ich schon nicht mit so jemandem zusammen sein wollen, Egoismus pur.

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29. November um 20:23
Beste Antwort

Also ich tendiere auch in diese Richtung, treffe aber meistens nur auf Leute, die monogam sind, letztendlich kann man Kompromisse finden - also ich als Monogamer.   Diesen Kompromiss kannst du ihr natürlich auch vorschlagen....
Ich würde sagen, du musst sicherlich erst mal die Erfahrung machen, ob du mit sowas klar kommst, aber ich finde schon, dass es mehr eine Typfrage ist.  Sex und Liebe trennbar für dich oder nicht.


 

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29. November um 21:30
In Antwort auf user149806

Bin seid 4 Monaten mit einer Frau zusammen die Polyamorie eingestellt ist. Anfangs wollte sie mir das nicht sagen und nur mit der Zeit mir das beibringen aber ich bin durch eine Facebook Gruppe aufmerksam geworden wo sie die Subkultur ganz offen anspricht und unterstützt.
Praktische Erfahrung hat sie nicht, ihre Eltern aber sind bekennende Polyamoriesten.

habe nachgedacht mich zu trennen weil ich mit so einer art von Beziehung nicht klarkomme kann aber meine Freundin versichert mir das mann Eifersucht usw abstellen kann wenn mann an sich arbeitet. Ist das den Möglich?

Natürlich ist das möglich, wenn man an sich arbeitet. Die Frage bleibt aber, ob du das für dich möchtest.

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29. November um 23:38
In Antwort auf user149806

Bin seid 4 Monaten mit einer Frau zusammen die Polyamorie eingestellt ist. Anfangs wollte sie mir das nicht sagen und nur mit der Zeit mir das beibringen aber ich bin durch eine Facebook Gruppe aufmerksam geworden wo sie die Subkultur ganz offen anspricht und unterstützt.
Praktische Erfahrung hat sie nicht, ihre Eltern aber sind bekennende Polyamoriesten.

habe nachgedacht mich zu trennen weil ich mit so einer art von Beziehung nicht klarkomme kann aber meine Freundin versichert mir das mann Eifersucht usw abstellen kann wenn mann an sich arbeitet. Ist das den Möglich?

Nein. Für Dich nicht, das merkt man daran, dass Du diese Frage stellst. Du würdest Dir selber etwas vorspielen. 

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30. November um 7:35
In Antwort auf dawnclaude

Also ich tendiere auch in diese Richtung, treffe aber meistens nur auf Leute, die monogam sind, letztendlich kann man Kompromisse finden - also ich als Monogamer.   Diesen Kompromiss kannst du ihr natürlich auch vorschlagen....
Ich würde sagen, du musst sicherlich erst mal die Erfahrung machen, ob du mit sowas klar kommst, aber ich finde schon, dass es mehr eine Typfrage ist.  Sex und Liebe trennbar für dich oder nicht.


 

Polyamorie ist aber nicht die Trennung von Sex und Liebe wie eine offene Beziehung,  oder? Die Menschen lieben mehrere gleichzeitig, sprich führen mehrere Beziehungen gleichzeitig.

@TA: Schwierig, aber vllt der Sache eine Chance geben, bevor man sich entgültig trennt? Vllt gibt es auch einen Kompromiss, obwohl mir jetzt keiner einfallen würde.
ich persönlich wäre dür das Ausleben dieser Beziehungsform nicht zu haben, aber das muss ja nicht für dich gelten. 

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30. November um 8:12

Ich würde mich trennen. Und nein, man kann nicht lernen, dass es einem nichts ausmacht, den Partner zu teilen, wenn man selbst monogam ist. Das sind Gefühle, die kann man versuchen zu unterdrücken, aber das macht auf Dauer krank und unglücklich. Sie soll sich jemanden suchen, der auch polyamor ist und nicht versuchen, einen Monogamen unterziehen. Genauso könnte sie versuchen, einem Homosexuellen zu sagen, er könne lernen, Frauen zu lieben, wenn er das will. Unsinn und sehr unfair von ihr, nicht direkt mit offenen Karten gespielt zu haben, sondern dass du es quasi selbst rausfinden musstest, das ist schon ein fetter Vertrauensbruch, mit dem sie die Beziehung schon als bewusste Lüge begann, allein deshalb würde ich schon nicht mit so jemandem zusammen sein wollen, Egoismus pur.

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30. November um 8:34
In Antwort auf merumeru

Polyamorie ist aber nicht die Trennung von Sex und Liebe wie eine offene Beziehung,  oder? Die Menschen lieben mehrere gleichzeitig, sprich führen mehrere Beziehungen gleichzeitig.

@TA: Schwierig, aber vllt der Sache eine Chance geben, bevor man sich entgültig trennt? Vllt gibt es auch einen Kompromiss, obwohl mir jetzt keiner einfallen würde.
ich persönlich wäre dür das Ausleben dieser Beziehungsform nicht zu haben, aber das muss ja nicht für dich gelten. 

Ja stimmt, vermutlich mischt sich das aber, als polygamer baut man ja für die Personen mit denen man Sex hat, zumindest Sympathie auf, weiß nicht genau ob die Polyamoren Leute dann wirklich so quasimonogam lieben nur eben mit 2 Personen.

Was ich interessant finde, sie führt die "Tradition" der Eltern fort, heißt ja dann das es in diesem Fall  vielleicht ne Erziehungsache ist. Weil ja viele immer meinen als Monogamer sind sie auf jeden Fall strikt Monogam.
Der Punkt wundert mich eigentlich, als wäre es doch mehr ein gesellschaftlicher Aufbau als ein fester Bestandteil der Seele oder des eigenen "Ichs" monogam oder polygam zu sein.

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30. November um 8:37
In Antwort auf allshewants

Ich würde mich trennen. Und nein, man kann nicht lernen, dass es einem nichts ausmacht, den Partner zu teilen, wenn man selbst monogam ist. Das sind Gefühle, die kann man versuchen zu unterdrücken, aber das macht auf Dauer krank und unglücklich. Sie soll sich jemanden suchen, der auch polyamor ist und nicht versuchen, einen Monogamen unterziehen. Genauso könnte sie versuchen, einem Homosexuellen zu sagen, er könne lernen, Frauen zu lieben, wenn er das will. Unsinn und sehr unfair von ihr, nicht direkt mit offenen Karten gespielt zu haben, sondern dass du es quasi selbst rausfinden musstest, das ist schon ein fetter Vertrauensbruch, mit dem sie die Beziehung schon als bewusste Lüge begann, allein deshalb würde ich schon nicht mit so jemandem zusammen sein wollen, Egoismus pur.

 Es kann ja auch sein, dass sie eben davon ausgeht, dass das Polygame nur eine Einstellung ist als ein fester Bestandteils des Ichs, wie bei Homosexuellen.

 

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30. November um 9:27
In Antwort auf merumeru

Polyamorie ist aber nicht die Trennung von Sex und Liebe wie eine offene Beziehung,  oder? Die Menschen lieben mehrere gleichzeitig, sprich führen mehrere Beziehungen gleichzeitig.

@TA: Schwierig, aber vllt der Sache eine Chance geben, bevor man sich entgültig trennt? Vllt gibt es auch einen Kompromiss, obwohl mir jetzt keiner einfallen würde.
ich persönlich wäre dür das Ausleben dieser Beziehungsform nicht zu haben, aber das muss ja nicht für dich gelten. 

Die Fähigkeit, mehrere Menschen gleichzeitig zu lieben: Jeder soll glauben, was ihm beliebt. Ich halte das für eine modische Erscheinung, zumindest für einen völlig anderen Begriff von "Liebe".

Es ist schon praktisch nur sehr schwer möglich, 1 Person zu lieben, aber immerhin möglich. Gleich mehrere widerspricht dem Begriff einer Liebe, die voll für den anderen dasein möchte in guten und in schlechten Zeiten!

Wie das ein Mensch gleich für mehrere Personen vermag, der müsste überirdisch sein, schon unmenschlich.

Daher bleibe ich dabei: Die Menschen verwechseln Polyamorie mit der Neigung, mehr als nur 1 Person zu begehren.  Das ist kein Kunststück. - Sie stülpen ihrem nicht auf 1 Person festgelegten Begehren das hehre Etikett von "Mehrfachliebe" über, ein bloßer Euphemismus.

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30. November um 9:38
In Antwort auf user149806

Bin seid 4 Monaten mit einer Frau zusammen die Polyamorie eingestellt ist. Anfangs wollte sie mir das nicht sagen und nur mit der Zeit mir das beibringen aber ich bin durch eine Facebook Gruppe aufmerksam geworden wo sie die Subkultur ganz offen anspricht und unterstützt.
Praktische Erfahrung hat sie nicht, ihre Eltern aber sind bekennende Polyamoriesten.

habe nachgedacht mich zu trennen weil ich mit so einer art von Beziehung nicht klarkomme kann aber meine Freundin versichert mir das mann Eifersucht usw abstellen kann wenn mann an sich arbeitet. Ist das den Möglich?

Hört sich giftig an.
Wie oft wird sie denn eingestellt ?
Ja klar ist das möglich,
lass dir das schriftlich geben, dafür sind Versicherungen da .

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30. November um 10:17
In Antwort auf dawnclaude

 Es kann ja auch sein, dass sie eben davon ausgeht, dass das Polygame nur eine Einstellung ist als ein fester Bestandteils des Ichs, wie bei Homosexuellen.

 

Hierzu muss man wissen, dass dein "Ich" und somit natürlich auch deine sexuelle Identität in früher Kindheit in direkter Interaktion mit deinen primären Bezugspersonen/Eltern entsteht/geformt wird, die somit ihre Einstellung/Handhabung natürlich an dich weitergeben, da sie als Vorbild/Modell fungieren. So funktioniert das grob vereinfacht, nicht dass du denkst, du bist von Geburt an fertig Daher ist es möglich, sich da zu ändern, aber nicht so ohne weiteres und sicher nicht ohne grosse Motivation/ Leidensdruck.

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30. November um 10:37
In Antwort auf allshewants

Ich würde mich trennen. Und nein, man kann nicht lernen, dass es einem nichts ausmacht, den Partner zu teilen, wenn man selbst monogam ist. Das sind Gefühle, die kann man versuchen zu unterdrücken, aber das macht auf Dauer krank und unglücklich. Sie soll sich jemanden suchen, der auch polyamor ist und nicht versuchen, einen Monogamen unterziehen. Genauso könnte sie versuchen, einem Homosexuellen zu sagen, er könne lernen, Frauen zu lieben, wenn er das will. Unsinn und sehr unfair von ihr, nicht direkt mit offenen Karten gespielt zu haben, sondern dass du es quasi selbst rausfinden musstest, das ist schon ein fetter Vertrauensbruch, mit dem sie die Beziehung schon als bewusste Lüge begann, allein deshalb würde ich schon nicht mit so jemandem zusammen sein wollen, Egoismus pur.

Da muss ich jetzt einen Stück weit stückweit widersprechen. Wir werden in der Gesellschaft  weitestgehend zu Monogamie erzogen. Warum soll man diese Einstellung nicht ändern können?

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30. November um 10:47
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Da muss ich jetzt einen Stück weit stückweit widersprechen. Wir werden in der Gesellschaft  weitestgehend zu Monogamie erzogen. Warum soll man diese Einstellung nicht ändern können?

Weil es m.E. keine Einstellung ist, die man nach Belieben wieder ändern kann, wenn man das "muss". Sprich: Dinge die uns anerzogen sind, können wir nur schwer ändern, und wenn, dann nur, weil wir das wirklich wollen und das Anerzogene als für uns selbst falsch empfinden, nicht, weil ein Partner das von uns erwartet.

Wenn ich monogam fühle und das gur so finde, wenn ich meinen Partner jicht teilen will, weil ich selbst auch nie mehr als Einen WIRKLICH lieben kann von Herzen, dann habe icb keinerlei Interesse daran, das zu ändern, weil nur DAS mich glücklich macht. Ich bin z.B. 100% monogam im Herzen, das heißt nicht, dass ich nicht auch Andere scharf finden kann, aber wirklich LIEBEN und WOLLEN, will ich immer nur Einen, auch wenn das zugegebenermaßen nicht immer auch der war, mit dem ich gerade noch liiert war, aber dann habe ich mich eben genau deshalb auch früher oder später getrennt. Zwei- oder mehrgleisig fahren muss man können, klar, wären wir in einer komplett anderen Art großgeworden, wäre das was Anderes, aber Mutter Natur hat schon in der Steinzeit entschieden, dass die Monogamen bessere Überlebenschancen haben, das nennt sich natürliche Selektion, wir sind so, weil unsere Urväter schon so waren, nicht nur sus Erziehung sondern aus den Genen hat sich das einfach am Ende durchgesetzt, wobei Ausnahmen die Regel bestätigen.

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30. November um 10:48
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Da muss ich jetzt einen Stück weit stückweit widersprechen. Wir werden in der Gesellschaft  weitestgehend zu Monogamie erzogen. Warum soll man diese Einstellung nicht ändern können?

Einen stück weit stückweit ist auch viel .

Nein, junge Menschen werden erzogen.Aber ganz sicher nicht zur Mongamie. Die Gesellschaft prägt dann nartürlich.
Ändern hat doch nicht mit Erziehung zu tun, das verwechselst du.

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1. Dezember um 9:49
In Antwort auf user149806

Bin seid 4 Monaten mit einer Frau zusammen die Polyamorie eingestellt ist. Anfangs wollte sie mir das nicht sagen und nur mit der Zeit mir das beibringen aber ich bin durch eine Facebook Gruppe aufmerksam geworden wo sie die Subkultur ganz offen anspricht und unterstützt.
Praktische Erfahrung hat sie nicht, ihre Eltern aber sind bekennende Polyamoriesten.

habe nachgedacht mich zu trennen weil ich mit so einer art von Beziehung nicht klarkomme kann aber meine Freundin versichert mir das mann Eifersucht usw abstellen kann wenn mann an sich arbeitet. Ist das den Möglich?

"...die Polyamorie eingestellt ist"

müsste das nicht heißen "... die polyamor eingestellt ist"? find ich schon komisch, dass man als mensch, der sich mit dem thema beschäftigt, nicht mal den richtigen begriff verwendet...

zu denken gibt mir auch, dass du sagst, sie hat gar keine erfahrung in der richtung, hängt aber in einer facebook-gruppe zu dem thema rum... für mich heißt das, sie weiß eigentlich noch gar nicht, was sie will!

hat sie dir denn schon mal gesagt, was ihre einstellung konkret für dich und für eure beziehung bedeutet? was hat sie vor?

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1. Dezember um 21:14
In Antwort auf user149806

Bin seid 4 Monaten mit einer Frau zusammen die Polyamorie eingestellt ist. Anfangs wollte sie mir das nicht sagen und nur mit der Zeit mir das beibringen aber ich bin durch eine Facebook Gruppe aufmerksam geworden wo sie die Subkultur ganz offen anspricht und unterstützt.
Praktische Erfahrung hat sie nicht, ihre Eltern aber sind bekennende Polyamoriesten.

habe nachgedacht mich zu trennen weil ich mit so einer art von Beziehung nicht klarkomme kann aber meine Freundin versichert mir das mann Eifersucht usw abstellen kann wenn mann an sich arbeitet. Ist das den Möglich?

hallo user 149805,

eine Frau, die dir nicht sagt, dass sie polyamourös lebt bzw. fühlt, ist nicht polyamor. Ganz einfach. Wesentlicher Bestandteil der Polyamorie ist offene Kommunikation und ein ehrlicher Umgang miteinander. Das scheint hier nicht der Fall zu sein. Insofern bist du einfach mit einer Frau zusammen, die ihre Gunst nicht ausschließlich dir schenkt. Bei Männern nennt man so etwas Fremdgänger.

Die Freundin, die dir sagt, dass man Eifersucht abstellen kann, entspricht dem Mann, der seiner betrogenen Frau erklären will, dass seine Affäre rein körperlich sei und sie nur ein wenig an sich arbeiten muss und schon ist alles okay. In beiden Fällen falsch und wenig hilfreich.

Wirkliche Chancen für eine längere Beziehung sehe ich nicht bei euch, du kannst es also auch gleich bleiben lassen...

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1. Dezember um 21:37

Danke
ich finde es auch zu viel verlangt das ein polyester Mann fragt. Dafür gibt es ja Frauen. ( die was zu sagen haben )

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1. Dezember um 22:10
In Antwort auf dawnclaude

Ja stimmt, vermutlich mischt sich das aber, als polygamer baut man ja für die Personen mit denen man Sex hat, zumindest Sympathie auf, weiß nicht genau ob die Polyamoren Leute dann wirklich so quasimonogam lieben nur eben mit 2 Personen.

Was ich interessant finde, sie führt die "Tradition" der Eltern fort, heißt ja dann das es in diesem Fall  vielleicht ne Erziehungsache ist. Weil ja viele immer meinen als Monogamer sind sie auf jeden Fall strikt Monogam.
Der Punkt wundert mich eigentlich, als wäre es doch mehr ein gesellschaftlicher Aufbau als ein fester Bestandteil der Seele oder des eigenen "Ichs" monogam oder polygam zu sein.

und könnte man das nicht über jede Beziehungsform sagen?

Meine Eltern sind monogam und ich bin es auch.
Bin ich es jetzt weil mein "Ich" es so will oder weil es mir so anerzogen wurde?

Also da hinkt dein Kommentar etwas

 

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1. Dezember um 23:08
In Antwort auf jim

und könnte man das nicht über jede Beziehungsform sagen?

Meine Eltern sind monogam und ich bin es auch.
Bin ich es jetzt weil mein "Ich" es so will oder weil es mir so anerzogen wurde?

Also da hinkt dein Kommentar etwas

 

Na laut Alleshewants ist die Steinzeit Schuld, dass du monogam bist.
Und ich hab mich da irgendwie eingeschleust als Polyester Typ. ^^

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2. Dezember um 6:48
In Antwort auf schnell91

Die Fähigkeit, mehrere Menschen gleichzeitig zu lieben: Jeder soll glauben, was ihm beliebt. Ich halte das für eine modische Erscheinung, zumindest für einen völlig anderen Begriff von "Liebe".

Es ist schon praktisch nur sehr schwer möglich, 1 Person zu lieben, aber immerhin möglich. Gleich mehrere widerspricht dem Begriff einer Liebe, die voll für den anderen dasein möchte in guten und in schlechten Zeiten!

Wie das ein Mensch gleich für mehrere Personen vermag, der müsste überirdisch sein, schon unmenschlich.

Daher bleibe ich dabei: Die Menschen verwechseln Polyamorie mit der Neigung, mehr als nur 1 Person zu begehren.  Das ist kein Kunststück. - Sie stülpen ihrem nicht auf 1 Person festgelegten Begehren das hehre Etikett von "Mehrfachliebe" über, ein bloßer Euphemismus.

Ich teile deine Ansicht nicht. Jemanden lieben, für ihn da zu sein bedeutet doch nicht ihn 24/7 zu bemuttern. Zwei Partner zu haben ist definitiv nicht soo anstrengend und du vergisst dass Lieben geben und nehmen bedeutet und deshalb ja auch zwei Partner für einen da sind. Wobei eigentlich jeder auch in der Lage sein sollte auf eigenen Füßen zu stehen.
Ausschlaggebend bleibt: will man es oder nicht.
Und ja, die Einstellung dazu ist erworben nicht angeboren.

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2. Dezember um 7:38
In Antwort auf herbstblume6

Ich teile deine Ansicht nicht. Jemanden lieben, für ihn da zu sein bedeutet doch nicht ihn 24/7 zu bemuttern. Zwei Partner zu haben ist definitiv nicht soo anstrengend und du vergisst dass Lieben geben und nehmen bedeutet und deshalb ja auch zwei Partner für einen da sind. Wobei eigentlich jeder auch in der Lage sein sollte auf eigenen Füßen zu stehen.
Ausschlaggebend bleibt: will man es oder nicht.
Und ja, die Einstellung dazu ist erworben nicht angeboren.

Das Problem ist ja wahrscheinlich für die Meisten, dass sie nix gegen 2 Partner hätten, aber sehr wohl was dagegen, wenn der Partner noch einen 2. Partner hat. Ich hätte auch gern nen Mann für den Alltag, einen zum Ausgehen, einen für Sex, einen fürs Handwerkliche oder wo der eigene Partner sonst so schwächelt. Aber könnte ich es umgekehrt haben, wenn der sagt, Du bist mir im Bett zu öde, ich such mir noch eine Andere? Tja, das ist schon irgendwie ne andere Sache. Ich denke, die meisten Leute leben (vorgeblich) monogam, weil sie eben selbst auch gar nicht den Partner teilen wollen.

Was auch irgendwie gesünder ist, bedenkt man, wie sich z.B. Geschlechtskrankheiten ganz rasant verbreiten würden, würde jeder Mensch mit mehreren wechselnden Partnern Sex haben. Der Nachwuchs würde schon bei der Geburt mit Geschlechtskrankheiten in Berührung kommen, die für Neugeborene oft tödlich sind, und da sind wir wieder bei der natürlichen Selektion, warum solche Paarungsformen sich einfach langfristig nicht durchgesetzt haben.

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2. Dezember um 8:48
In Antwort auf dawnclaude

Also ich tendiere auch in diese Richtung, treffe aber meistens nur auf Leute, die monogam sind, letztendlich kann man Kompromisse finden - also ich als Monogamer.   Diesen Kompromiss kannst du ihr natürlich auch vorschlagen....
Ich würde sagen, du musst sicherlich erst mal die Erfahrung machen, ob du mit sowas klar kommst, aber ich finde schon, dass es mehr eine Typfrage ist.  Sex und Liebe trennbar für dich oder nicht.


 

Polyamorie ist NICHT die Trennung zwischen Sex und Liebe, es sind mehrere Liebesbeziehungen - bzw. Liebesbeziehungen mit mehreren Leuten.

@TE: nein, ich denke, das ist eine Frage von Charakter und Persönlichkeit - nichts zum Lernen. Weder was offene noch polyamore Beziehungen angeht. Da gibt es nichts zu lernen, das ist tatsächlich eine ja/nein - Frage.

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2. Dezember um 8:51
In Antwort auf dawnclaude

Ja stimmt, vermutlich mischt sich das aber, als polygamer baut man ja für die Personen mit denen man Sex hat, zumindest Sympathie auf, weiß nicht genau ob die Polyamoren Leute dann wirklich so quasimonogam lieben nur eben mit 2 Personen.

Was ich interessant finde, sie führt die "Tradition" der Eltern fort, heißt ja dann das es in diesem Fall  vielleicht ne Erziehungsache ist. Weil ja viele immer meinen als Monogamer sind sie auf jeden Fall strikt Monogam.
Der Punkt wundert mich eigentlich, als wäre es doch mehr ein gesellschaftlicher Aufbau als ein fester Bestandteil der Seele oder des eigenen "Ichs" monogam oder polygam zu sein.

nahezu alle monogamen Menschen sind nicht strikt monogam sondern seriell monogam

Ich glaube, das mit der Tradition der Eltern ist in dem Falle ein Zufallstreffer.
Reichlich viele von denen, die selbst in einer nicht monogamen Beziehung leben, kommen ja durchaus aus einem monogamen Elternhaus.

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2. Dezember um 9:28
In Antwort auf herbstblume6

Ich teile deine Ansicht nicht. Jemanden lieben, für ihn da zu sein bedeutet doch nicht ihn 24/7 zu bemuttern. Zwei Partner zu haben ist definitiv nicht soo anstrengend und du vergisst dass Lieben geben und nehmen bedeutet und deshalb ja auch zwei Partner für einen da sind. Wobei eigentlich jeder auch in der Lage sein sollte auf eigenen Füßen zu stehen.
Ausschlaggebend bleibt: will man es oder nicht.
Und ja, die Einstellung dazu ist erworben nicht angeboren.

Da hinkt dein Vergleich gewaltig was bemuttern angeht.
Ich habe Kinder u nartürlich wurde ich nicht jedem einzelnem gerecht.Das geht nunmal nicht.
Liebe geben u nehmen ist ein psychologischer Traum, der auch wirklich nett ist.

Richtig , das ist ausschlaggebend.

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2. Dezember um 9:38

Wenn Du damit nicht zurecht kommst, bleibt dir nur Trennung.

Auf Dauer würde dich das nur fertig machen 

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2. Dezember um 10:37
In Antwort auf allshewants

Weil es m.E. keine Einstellung ist, die man nach Belieben wieder ändern kann, wenn man das "muss". Sprich: Dinge die uns anerzogen sind, können wir nur schwer ändern, und wenn, dann nur, weil wir das wirklich wollen und das Anerzogene als für uns selbst falsch empfinden, nicht, weil ein Partner das von uns erwartet.

Wenn ich monogam fühle und das gur so finde, wenn ich meinen Partner jicht teilen will, weil ich selbst auch nie mehr als Einen WIRKLICH lieben kann von Herzen, dann habe icb keinerlei Interesse daran, das zu ändern, weil nur DAS mich glücklich macht. Ich bin z.B. 100% monogam im Herzen, das heißt nicht, dass ich nicht auch Andere scharf finden kann, aber wirklich LIEBEN und WOLLEN, will ich immer nur Einen, auch wenn das zugegebenermaßen nicht immer auch der war, mit dem ich gerade noch liiert war, aber dann habe ich mich eben genau deshalb auch früher oder später getrennt. Zwei- oder mehrgleisig fahren muss man können, klar, wären wir in einer komplett anderen Art großgeworden, wäre das was Anderes, aber Mutter Natur hat schon in der Steinzeit entschieden, dass die Monogamen bessere Überlebenschancen haben, das nennt sich natürliche Selektion, wir sind so, weil unsere Urväter schon so waren, nicht nur sus Erziehung sondern aus den Genen hat sich das einfach am Ende durchgesetzt, wobei Ausnahmen die Regel bestätigen.

Ich behaupte ja auch nicht, dass es leicht ist, seine Einstellung zu ändern.
Trotzdem wäre es eine gute Gelegenheit für ihn, die Monogamie zu hinterfragen.
Alle Beziehungsformen haben ihre Vor- und Nachteile.

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2. Dezember um 10:47
In Antwort auf hoerbstlove

Da hinkt dein Vergleich gewaltig was bemuttern angeht.
Ich habe Kinder u nartürlich wurde ich nicht jedem einzelnem gerecht.Das geht nunmal nicht.
Liebe geben u nehmen ist ein psychologischer Traum, der auch wirklich nett ist.

Richtig , das ist ausschlaggebend.

dann musst du weg vom pc klar ist man faul wie du und meldet sich täglichm it einem neuen pseudo an, hängt sonntags dann auch die meiste zeit hier werden kinder eben vernachlässigt. scheint dir aber egal zu sein schade, da hätten deine kinder es in einer pflegefamilie wohl besser

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2. Dezember um 11:12
In Antwort auf herbstblume6

Ich teile deine Ansicht nicht. Jemanden lieben, für ihn da zu sein bedeutet doch nicht ihn 24/7 zu bemuttern. Zwei Partner zu haben ist definitiv nicht soo anstrengend und du vergisst dass Lieben geben und nehmen bedeutet und deshalb ja auch zwei Partner für einen da sind. Wobei eigentlich jeder auch in der Lage sein sollte auf eigenen Füßen zu stehen.
Ausschlaggebend bleibt: will man es oder nicht.
Und ja, die Einstellung dazu ist erworben nicht angeboren.

Du vergisst, dass Beziehungen und vor allem Ehen einen sozialen Kern haben: z.B. Krankheit, Alter, Unterstützung in Notlagen, gemeinsam für die Kinder dasein - das gehört alles dazu. Den sozialen Kern von Liebe zu trennen, das ist meines Erachtens nicht sinnvoll. Gewiss kann man sagen, dass es bei geschlechtlicher Liebe um etwas anderes geht. Aber das Isolieren nur des Angenehmen und Lustvollen ist für mich nicht Liebe.

Was wir heute Liebe nennen, ist einfach Selbstbezogenheit und billiger Egozentrismus und definiert das auch noch als "Eigenständigkeit" und Freiheit. So wie man Plastikflaschen in Wäldern entsorgt, so entsorgt man auch unbequeme Liebhaber/-innen. Übrigens gibt es da keine Geschlechtsunterschiede.

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2. Dezember um 12:00
In Antwort auf schnell91

Du vergisst, dass Beziehungen und vor allem Ehen einen sozialen Kern haben: z.B. Krankheit, Alter, Unterstützung in Notlagen, gemeinsam für die Kinder dasein - das gehört alles dazu. Den sozialen Kern von Liebe zu trennen, das ist meines Erachtens nicht sinnvoll. Gewiss kann man sagen, dass es bei geschlechtlicher Liebe um etwas anderes geht. Aber das Isolieren nur des Angenehmen und Lustvollen ist für mich nicht Liebe.

Was wir heute Liebe nennen, ist einfach Selbstbezogenheit und billiger Egozentrismus und definiert das auch noch als "Eigenständigkeit" und Freiheit. So wie man Plastikflaschen in Wäldern entsorgt, so entsorgt man auch unbequeme Liebhaber/-innen. Übrigens gibt es da keine Geschlechtsunterschiede.

Naja, was wir heute alles Liebe nennen, ist natürlich keine Liebe. Aber wie soll ein Mensch, der nicht weiss, was Liebe ist, das erkennen? Er kennt nur seins und fragt sich doch ewig, warum er einsam und unbefriedigt bleibt, obwohl er doch jetzt sogar 2, 3, 10 Partner hat Generation Liebes- und Beziehung/Bindungsunfähig. Aber gut für mein Geschäft.

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2. Dezember um 12:07
In Antwort auf user149806

Bin seid 4 Monaten mit einer Frau zusammen die Polyamorie eingestellt ist. Anfangs wollte sie mir das nicht sagen und nur mit der Zeit mir das beibringen aber ich bin durch eine Facebook Gruppe aufmerksam geworden wo sie die Subkultur ganz offen anspricht und unterstützt.
Praktische Erfahrung hat sie nicht, ihre Eltern aber sind bekennende Polyamoriesten.

habe nachgedacht mich zu trennen weil ich mit so einer art von Beziehung nicht klarkomme kann aber meine Freundin versichert mir das mann Eifersucht usw abstellen kann wenn mann an sich arbeitet. Ist das den Möglich?

Nein. Schon dieses Fremdwort gibt Anlass für Misstrauen. Kein Mensch sagt "Amorie", wenn er oder sie Liebe meint. 
Es gibt natürliche Vorgaben, über die sich kein Mensch, ob Mann oder Frau, hinwegsetzen kann. Bei aller Hirnwäsche der letzten Jahre bleibt es doch so: Kinder werden von Frauen geboren.
Nach dem Sex, auch das schreibe ich noch extra hinzu, denn wenn ich mich mit Medien amüsiere, habe häufig den Eindruck, Deutschland hat die Aufklärung verschlafen. "Die Kinder schafft (oder schöpft?) der liebe Gott!" Ach nein, Gott, der HERR! sagen die einen. Jeder sieht schon gleich den Widerspruch, wenn er an seine Mama denkt. Sie wurde auch schon von Gott erschaffen, und die Oma war überflüssiger als ein Schluck Wasser. 

Letztlich werden wir an dieser typisch maskulinen Wahrnehmung, die dazu neigt, sehr wichtiges Alltagsgeschehen kontinuierlich zu verdrängen, nicht plötzlich abstellen. 

Der Sieg geht dann selbstverständlich an die sogenannten Konservativen, die nichts anderes tun als die kleinen Unterschiede weiterhin registrieren. Die eine hat ihre Stärken da, der andere seine Schwächen da. 

Nun stelle dir eine polyamorphe Clique in vorgerücktem Alter vor. Wie viele Männer will die eine alte Frau eigentlich bedienen, während sie miteinander Karten spielen? 
Nein, daran denkt keiner. Die Gedanken enden spätestens bei Wegfall der Kinderaufzucht. Und dann werden entweder jüngere Damen geeigneter sein für die Pflege, oder man bedient sich gesellschaftlicher Möglichkeiten, z.B. Seniorenheime, in denen man noch lustiger Karten spielen kann. 

Ziel dieser Gehirnwäsche wird wohl sein, auch hier Traditionen anzusiedeln, die noch nicht einmal etwas mit fremden Religionen zu tun haben. Und du wirst sehen: Irgendein scheinbar demokratisch Gesinnter oder noch blöder: EINE ... wird dafür anstellt, dieses Gesetz durchzudrücken. Die größten Buhmänner und noch lieber Buhfrauen der Geschichte gab es schon immer in Pöbelherrschaften. 

Mein Rat: Lass sie abblitzen, wenn du nicht "im Namen der Freiheit" in die Sklavenhaltergesellschaft zurück willst. 

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2. Dezember um 15:00
In Antwort auf batweazel

"...die Polyamorie eingestellt ist"

müsste das nicht heißen "... die polyamor eingestellt ist"? find ich schon komisch, dass man als mensch, der sich mit dem thema beschäftigt, nicht mal den richtigen begriff verwendet...

zu denken gibt mir auch, dass du sagst, sie hat gar keine erfahrung in der richtung, hängt aber in einer facebook-gruppe zu dem thema rum... für mich heißt das, sie weiß eigentlich noch gar nicht, was sie will!

hat sie dir denn schon mal gesagt, was ihre einstellung konkret für dich und für eure beziehung bedeutet? was hat sie vor?

zu denken gibt mir auch, dass du sagst, sie hat gar keine erfahrung in der richtung, hängt aber in einer facebook-gruppe zu dem thema rum... für mich heißt das, sie weiß eigentlich noch gar nicht, was sie will!

=> da bin ich ganz bei Dir, sie wäre nicht die erste und nicht die letzte, die in dieser Hinsicht ihre Grenzen falsch einschätzt.

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