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Meine Freundin hängt massiv an ihrer Familie

26. August 2017 um 23:07 Letzte Antwort: 27. August 2017 um 21:27

Guten Abend,

wie der Titel verrät, habe ich den Eindruck, dass meine Freundin an ihrer Familie hängt. Die Krux dabei ist, dass ich es extrem nervig und stressig finde. 
Vorab - wir sind beide Studenten und 24 Jahre alt, haben beide eigene Wohngemeinschaften und kommen soweit immer gut zurecht. Nur nicht, wenn es um ihre Familie geht. Sie fährt jedes Wochenende (auch in der Vorlesungszeit) zu ihren Eltern, die 70km entfernt wohnen und bleibt dort in der Regel bis Montag. Dort arbeitet sie in einem Restaurant als Minijobberin für 1-2 Abende und hängt die restliche Zeit dort herum. Der Ton in ihrer Familie bezeichne ich eher als hart und ruppig und wirklich angespannt, auch wenn sie es selbstverständlich anders sieht. Des Weiteren stehen jedes Jahr 3-4 Urlaube an, die sie mit ihren Eltern und Bruder unternimmt. Auch der Papierkram von der Uni, der Bank etc. geht alles zu ihren Eltern und die kümmern sich um den Papierkram. 

Ich leide darunter, weil es zum einen gemeinsame, kostbare Zeit kostet und sie einfach unfassbar unselbstständig ist. Wieso kriegt sie es denn nicht gebacken, einen Job an ihrem jetzigen Wohnort zu suchen und ihren Kram selbst zu regeln? Ständig dieses verdammte Getue, dass sie wieder dort hinfährt. Ich kriege langsam wirklich zu viel, wenn ich davon höre. Ich habe einfach das Gefühl, dass es ihr nicht dort gefällt, wo sie aktuell wohnt. Dort, wo ich auch bin und gerne mit ihr Zeit verbringen würde. Der, der endlich hofft, dass sie sie etwas von Mama und Papa abnabelt und autarker wird. Den Prozess scheint sie zu 0% durchgemacht zu haben.
Das Problem ist nicht, dass ich ihre Eltern nicht mag oder sie mit denen in den Urlaub fährt [auch, wenn ich das sehr eigenartig finde, da ich eine 24-Jährige, die von ihren Eltern finanziert wird, dafür zu alt halte (da teilen sich die Meinungen)]. Jedes ihrer Hobbys ist dort, die Hälfte ihrer benutzten Klamotten ist dort und, und, und.

Ich habe es ihr schon gesagt, dass mich das nervt und sie doch mal "erwachsen" werden soll. Da ist natürlich das Theater groß, weil sie das nicht so sieht und es für völlig normal hält. Mein Verhältnis zu meinen Eltern sei eben nicht so stark wie ihres. Ich habe es nicht auf die klügste Art gesagt, aber die Emotionen haben mich zu sehr beeinflusst - Asche auf mein Haupt.

Jetzt die Frage: bin ich der Dämlack, weil ich mich davon zu sehr beeinflussen lasse und sie zu stark verändern will, oder ist ihr Verhalten wirklich fragwürdig? Wie sollte ich am besten reagieren?

Die Beziehung zu beenden ist keine Option, weil ich sie wirklich von ganzem Herzen liebe und ich mich nicht so schnell geschlagen gebe. Auf diese Art mit ihr zu leben halte ich allerdings, glaube ich, nicht mehr sehr lange durch. Ich übe mich schon in Entspannung, aber ich kann meinen Frust nicht unterdrücken.


Danke im Voraus, verehrte Helfer!

Grüße, Joni
 

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27. August 2017 um 0:07

Es ist ja schön, dass sie ihre Familie liebt.
Dir gefällt das nicht, weil du zu kurz kommst.
Könnte es sein, dass du ein klein wenig egoistisch bist?
Wenn SIE es so will..... DU wirst sie kaum verändern können.
Du hältst es nicht mehr lange durch...aha...und dann?????????
Gehst du dann?

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27. August 2017 um 9:45

Danke erstmal für die Antworten!

@taugenix
Ja, es ist schön, dass sie sich so gut verstehen. Lieber so als Streit.
Ich weiß nicht, was du mit egoistisch hier meinst. Ist es nicht verständlich, dass der Parter Aufmerksamkeit möchte und am Wochenende mit ihr Zeit verbringen wil? 
Nein, das habe ich doch deutlich gemacht, dass das nicht der Weg ist, den ich gehen will.

@mirimirireloaded
Ich habe sie nicht grundlos als Partner ausgesucht. Sie hat viele tolle Eigenschaften und ist ein toller Mensch. Auch ihre negativen Eigenschaften hat sie und die akzeptiere ich auch gerne, weil es ebenso ihren Charakter ausmacht.
Weiterhin besteht auch das Problem, dass sie sich in der Zeit in der sie bei ihren Eltern ist, komplett abschottet und sich villeicht alle zwei tage mit einer Nachricht meldet (vergaß ich oben zu erwähnen). So, als würde sie sich komplett von mit abschotten wollen. Es macht den Eindruck, als wäre Mamas und Papas Haus ihr Zufluchtsort von ihrem jetzigen Wohnort und demnach auch von mir. 
Ich will ihr keine Vorwürfe machen und an ihr rummeckern, wenn sie ihre Eltern besucht, aber es macht mich nunmal traurig.

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27. August 2017 um 9:57

@cefeu
Danke für die Antwort. Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich sprach von allen (für mich) negativen Eigenschaften, außer der, um die es geht. Sonst wäre ich ja nicht hier und bitte um Rat bei euch. 

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27. August 2017 um 10:37

Ich kenne das. Mein Ex wollte auch ständig zu seinen Eltern. Post ging zu ihnen, obwohl er nicht mehr dort wohnte war es "sein" Zimmer, Urlaube/Ferien ständig mit oder bei den Eltern, täglich ewige Telefonate. Es gab zusätzlich viele kleine Dinge, die alleine überhaupt nicht schlimm gewesen wären, in Summe haben sie mich fertig gemacht.

Ich war irgendwo eifersüchtig, habe aber fast nie was gesagt, ich wusste es war ihm wichtig. Ich mochte ja seine Familie, es gab ein sehr gutes Verhältnis auch zu mir.

Nach fast 6 Jahren ist mir dann trotzdem der Kragen geplatzt (Details sind unwichtig), ich hätte nie gedacht, dass ich mich trenne, auch nicht deswegen. Aber ich kam nicht mehr gegenan. 

Einen Tip habe ich nicht, meine Geschichte hätte sicherlich anders laufen können. Achte darauf, was dir gut tut. Ich habe gelernt, dass es in einer Beziehung Kompromisse geben sollte, und man auch mal für seine Wünsche einstehen kann. 

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27. August 2017 um 10:42

Beträge? Wenn das eine Metapher ist, verstehe ich sie nicht, glaube ich. 

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27. August 2017 um 10:49
In Antwort auf figaroheart

Ich kenne das. Mein Ex wollte auch ständig zu seinen Eltern. Post ging zu ihnen, obwohl er nicht mehr dort wohnte war es "sein" Zimmer, Urlaube/Ferien ständig mit oder bei den Eltern, täglich ewige Telefonate. Es gab zusätzlich viele kleine Dinge, die alleine überhaupt nicht schlimm gewesen wären, in Summe haben sie mich fertig gemacht.

Ich war irgendwo eifersüchtig, habe aber fast nie was gesagt, ich wusste es war ihm wichtig. Ich mochte ja seine Familie, es gab ein sehr gutes Verhältnis auch zu mir.

Nach fast 6 Jahren ist mir dann trotzdem der Kragen geplatzt (Details sind unwichtig), ich hätte nie gedacht, dass ich mich trenne, auch nicht deswegen. Aber ich kam nicht mehr gegenan. 

Einen Tip habe ich nicht, meine Geschichte hätte sicherlich anders laufen können. Achte darauf, was dir gut tut. Ich habe gelernt, dass es in einer Beziehung Kompromisse geben sollte, und man auch mal für seine Wünsche einstehen kann. 

Das klingt ziemlich nach meiner Situation. Ich glaube, mir geht es etwas besser als dir, weil sie dort hinfährt um zu arbeiten. Ich denke, wenn sie sich einen neuen Job an ihrem Wohnort sucht, muss sie nicht mehr jedes Wochenende dort hinfahren. Sie hat es auch schon angedeutet, dass sie sich einen neuen Job suchen will. 
Falls sie dann dennoch ständig drauf besteht dort hinzufahren, liegt es definitiv nicht am Job. Es ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, wenn sie ihre Eltern besucht, aber dieses krampfhafte Verhalten und das 2-4 tägige Ignorieren von mir ist ist wirklich frustrierend.

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27. August 2017 um 11:21

zu 1: Mache ich ja manchmal. Ich möchte nur auch in der Stadt was unternehmen, in der ich wohne und 150km hin und zurück sind mir zu viel. Vielleicht ist der Ansatz nicht verkehrt, dass ich es ihr vielleicht schmackhaft machen muss und einen Grund bieten muss, damit sie nicht immer fährt.
Zu 2: Ich helfe ihr inzwischen. Ich bin selber auf der Suche nach einen Job und gucke für sie mit. Da sie in der Gastro arbeitet und dort auch bleiben möchte, lohnt sich das praktisch nicht, weil sie in der großen Stadt, in der wir beide wohnen, immer hohe Nachfrage herrscht.
Seltsamerweise hasst sie ihren jetzigen Arbeitsplatz. Chef, Kollegen, Weg, Bezahlung,… alles ist nicht nach ihren Wünschen. Sie wünscht ihn sich deswegen auch und nicht nur ich. Ich könnte sie in kurzfristiger Sicht unterstützen, aber letztendlich muss der entscheidende Impuls von ihr kommen.
Zu 3: Ja, sie soll ihr Verhältnis pflegen. Nur wohnt sie da noch halb. Manchmal ist sie von Freitag bis Montag dort (meist Samstag bis Montag). Da lohnt sich die teure Miete in der Stadt eigentlich nicht.
Oh, mein Verhältnis zu meiner Familie könnte nicht besser sein. Wir treffen uns jeden Monat circa zwei Mal, haben inzwischen zweimal Nachwuchs deren stolzer Onkel ich bin und jeder ist für jeden da. Gleiches mit meinen Hobbys. Ich spiele da keine Rolle.
 
Du hast mir zu guten Ansätzen verholfen, danke.
 

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27. August 2017 um 11:34

Wir sehen uns tatsächlich häufiger in der Vorlesungszeit zum Essen oder abends zum Kochen. Da ist es meist unkompliziert und da sind meine Bedürfnisse absolut befriedigt. Jetzt aktuell ist vorlesungsfreie Zeit und da klappt es aktuell nicht so gut. Sie war zwei Wochen im Urlaub mit Mama und Papa, jetzt wieder eine Woche dort und in der kommenden Woche ist sie wieder dort bis wann auch immer. Jetzt ist so eine schöne Zeit zum Spazieren, zum Wandern, zum Fahrrad fahren, Schwimmen gehen etc., weil wir etwas mehr Zeit haben. Vielleicht darf ich da nicht auf sie zählen und die Zeit nicht mit Grübeln und das Denken an andere Zeiten verbringen. Hmmmmm….
Wir hatten auch ein bisschen Streit letztens und sie braucht davon eventuell Ruhe. Das könnte ich ja verstehen und gebe ihr die Zeit und Ruhe natürlich auch.
Im Prinzip habe ich sie schon auf Kompromisse aufmerksam gemacht und sie hat zugestimmt. Mit der Umsetzung klappt es aktuell nicht so super, aber es könnte noch schlimmer sein.

Danke für die Hilfe. Es war sehr hilfreich für mich.

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27. August 2017 um 11:41

Nein, keine Gastronomenfamilie. Auch ist sie nicht die erste Akademikerin (tatsächlich sind es sehr viele dort) und auch ohne Migrationshintergrund. 
Sie studiert auf Lehramt. Damit sollte sie aureichende Möglichkeiten haben, allerdings mit der Gefahr, dass sie mal im Ort ihrer Eltern in die Schule gehen will und dort wohnen möchte. Das wäre natürlich fatal für mich, weil ich da kein Interesse dran habe. 
Ja, die Familie kennt mich. Ich werde von allen gemocht und wurde von allen freundlich empfangen. Auch auf Geburtstagen von Verwandten bin ich eingeladen.

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27. August 2017 um 13:02
In Antwort auf obertrom

Das klingt ziemlich nach meiner Situation. Ich glaube, mir geht es etwas besser als dir, weil sie dort hinfährt um zu arbeiten. Ich denke, wenn sie sich einen neuen Job an ihrem Wohnort sucht, muss sie nicht mehr jedes Wochenende dort hinfahren. Sie hat es auch schon angedeutet, dass sie sich einen neuen Job suchen will. 
Falls sie dann dennoch ständig drauf besteht dort hinzufahren, liegt es definitiv nicht am Job. Es ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, wenn sie ihre Eltern besucht, aber dieses krampfhafte Verhalten und das 2-4 tägige Ignorieren von mir ist ist wirklich frustrierend.

Ich denke wie die Anderen auch, dass es halt wenig Sinn macht, den Anderen ändern zu wollen. Denn dann könnte sie am Ende deinetwegen unglücklich sein. Das war, was ich nie wollte. 

Ihr müsst darüber reden. Wie hier von anderen kam, Nähe-Distanz-Bedürfnis besprechen, was gegeben sein muss, damit sich jeder von euch wohl fühlt. Welche Kompromissbereitschaft von beiden da ist. Aber solange sie ihre Familie sehen will, wird sie das auch. Auch mit Job woanders. 

Ich habe immer gehofft, es würde sich nach dem Studium verbessern und er würde sich mit der Zeit loslösen, wie es scheint, tut er das sogar grade. (Weil meine "Nachfolgerin" so wenig Zeit für ihn hatte und lieber mit ihren Freunden unterwegs war und er jetzt versteht was ich meinte:bete

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27. August 2017 um 14:49
In Antwort auf obertrom

Guten Abend,

wie der Titel verrät, habe ich den Eindruck, dass meine Freundin an ihrer Familie hängt. Die Krux dabei ist, dass ich es extrem nervig und stressig finde. 
Vorab - wir sind beide Studenten und 24 Jahre alt, haben beide eigene Wohngemeinschaften und kommen soweit immer gut zurecht. Nur nicht, wenn es um ihre Familie geht. Sie fährt jedes Wochenende (auch in der Vorlesungszeit) zu ihren Eltern, die 70km entfernt wohnen und bleibt dort in der Regel bis Montag. Dort arbeitet sie in einem Restaurant als Minijobberin für 1-2 Abende und hängt die restliche Zeit dort herum. Der Ton in ihrer Familie bezeichne ich eher als hart und ruppig und wirklich angespannt, auch wenn sie es selbstverständlich anders sieht. Des Weiteren stehen jedes Jahr 3-4 Urlaube an, die sie mit ihren Eltern und Bruder unternimmt. Auch der Papierkram von der Uni, der Bank etc. geht alles zu ihren Eltern und die kümmern sich um den Papierkram. 

Ich leide darunter, weil es zum einen gemeinsame, kostbare Zeit kostet und sie einfach unfassbar unselbstständig ist. Wieso kriegt sie es denn nicht gebacken, einen Job an ihrem jetzigen Wohnort zu suchen und ihren Kram selbst zu regeln? Ständig dieses verdammte Getue, dass sie wieder dort hinfährt. Ich kriege langsam wirklich zu viel, wenn ich davon höre. Ich habe einfach das Gefühl, dass es ihr nicht dort gefällt, wo sie aktuell wohnt. Dort, wo ich auch bin und gerne mit ihr Zeit verbringen würde. Der, der endlich hofft, dass sie sie etwas von Mama und Papa abnabelt und autarker wird. Den Prozess scheint sie zu 0% durchgemacht zu haben.
Das Problem ist nicht, dass ich ihre Eltern nicht mag oder sie mit denen in den Urlaub fährt [auch, wenn ich das sehr eigenartig finde, da ich eine 24-Jährige, die von ihren Eltern finanziert wird, dafür zu alt halte (da teilen sich die Meinungen)]. Jedes ihrer Hobbys ist dort, die Hälfte ihrer benutzten Klamotten ist dort und, und, und.

Ich habe es ihr schon gesagt, dass mich das nervt und sie doch mal "erwachsen" werden soll. Da ist natürlich das Theater groß, weil sie das nicht so sieht und es für völlig normal hält. Mein Verhältnis zu meinen Eltern sei eben nicht so stark wie ihres. Ich habe es nicht auf die klügste Art gesagt, aber die Emotionen haben mich zu sehr beeinflusst - Asche auf mein Haupt.

Jetzt die Frage: bin ich der Dämlack, weil ich mich davon zu sehr beeinflussen lasse und sie zu stark verändern will, oder ist ihr Verhalten wirklich fragwürdig? Wie sollte ich am besten reagieren?

Die Beziehung zu beenden ist keine Option, weil ich sie wirklich von ganzem Herzen liebe und ich mich nicht so schnell geschlagen gebe. Auf diese Art mit ihr zu leben halte ich allerdings, glaube ich, nicht mehr sehr lange durch. Ich übe mich schon in Entspannung, aber ich kann meinen Frust nicht unterdrücken.


Danke im Voraus, verehrte Helfer!

Grüße, Joni
 

Oh je klingt fast so als wenn du über die Schwester meines Mannes sprichst  .. sie ist 28 und hängt wirklich JEDE freie Minute bei den Eltern...null selbstständig etc. Es gipfelte letztes Jahr darin das Sie ein Vorstellungsgespräch hatte uns abgelehnt wurde (angeblich ohne Begründung)...da ist ihr Vater (mein Schwiegervater)zum Chef und hatte alles klären wollen!!!sorry mit 28 ?geht gar nicht!Das sagte dann auch der Chef...leider muss ich Dir sagen das diese Situation wohl nicht besser wird....wir haben auch schon auf etlichen Wegen versucht Sie zu erreichen,da ich auch glaube das diese Extreme Beziehung ihr im Weg steht(so trennten sich bereits ihre zwei Ex Freunde deswegen von Ihr),aber es gibt kein Durchkommen zu Ihr....vir Sechs Wochen ist Sie wieder bei Ihren Eltern eingezogen weil Sie sich dem Finger gebrochen hat!keine Ahnung wie andere Leute sowas schaffen!sorry für die Rechtschreibfehler mein Handy vervollständigt manchmal komisch 😁

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27. August 2017 um 16:43

Sehe ich auch so!

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27. August 2017 um 16:49
In Antwort auf obertrom

Nein, keine Gastronomenfamilie. Auch ist sie nicht die erste Akademikerin (tatsächlich sind es sehr viele dort) und auch ohne Migrationshintergrund. 
Sie studiert auf Lehramt. Damit sollte sie aureichende Möglichkeiten haben, allerdings mit der Gefahr, dass sie mal im Ort ihrer Eltern in die Schule gehen will und dort wohnen möchte. Das wäre natürlich fatal für mich, weil ich da kein Interesse dran habe. 
Ja, die Familie kennt mich. Ich werde von allen gemocht und wurde von allen freundlich empfangen. Auch auf Geburtstagen von Verwandten bin ich eingeladen.


Oben schreibst du: " Der Ton in ihrer Familie bezeichne ich eher als hart und ruppig und wirklich angespannt, auch wenn sie es selbstverständlich anders sieht."

... und nun: "Ja, die Familie kennt mich. Ich werde von allen gemocht und wurde von allen freundlich empfangen. Auch auf Geburtstagen von Verwandten bin ich eingeladen."

(Jedoch nicht an den ArbeitsWE deiner Freundin und Urlaub)

Kann es sein, dass deine Freundin wirklich zuviel Abstand benötigt, um sich von dir erholen zu können und dabei lieber ihre Familie bevorzugt - als bei dir zu sein?





 

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27. August 2017 um 18:52

DANKE  war kaum zu überlesen
und schön für die "Freundin", dass sie einen vertrauensvollen Umgang mit ihrer Familie pflegen kann, wenn sie sonst keiner versteht - anstatt verzweifelt im Forum nach Rat zu fragen oder sich gleich in die Arme eines x-beliebigen Liebhabers zu flüchten.

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27. August 2017 um 21:03

Erstmal vielen Dank für die zahlreichen Beiträge und guten Ratschläge und Erfahrungswerte! 

Ich denke auch, dass der Dialog mit Komnpromissbereitschaft am geeignetesten ist und ich es ihr erklären muss, wie ich mich dabei fühle. Hoffentlich wird es für sie nicht nach einem Vorwurf klingen. 

@moitoy und @valiee

Ich verstehe nicht, was ihr entdeckt habt. Ihre Familie kann mich einerseitis gut aufnehmen und dennoch eher ruppig in der Umgangsprache sein. Falls es so ist, dass sie bewusst von mir an den Wochenenden weg will, dann kann sie es ja schlecht bei mir machen. Da kommt Ihre Familie oder Freunde natürlich eher in Frage.
Bitte korrigiert mich, falls ich euch falsch verstanden habe.
Moitoys Satz

"und schön für die "Freundin", dass sie einen vertrauensvollen Umgang mit ihrer Familie pflegen kann, wenn sie sonst keiner versteht - anstatt verzweifelt im Forum nach Rat zu fragen oder sich gleich in die Arme eines x-beliebigen Liebhabers zu flüchten."

verstehe ich noch weniger. Liebhaber? Sie im Forum? 

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27. August 2017 um 21:27


die freundin eines arbeitskollegen ist 35 jahre und ihre mutter ruft jeden tag mindestens 2x an um mit ihr zu reden. töchterchen geht auch jeden tag zu mutti und erstattet bericht über ihr leben, denn mutti mischt da auch mit. mein arbeitskollege ist genervt, bleibt auch öfters zu hause und lässt seine freundin alleine zu mutti.
verstehe ihn auch nicht, er ist eigentlich jemand der sehr genau weiss was er will und was nicht. nun hat seine freundin ihm eine szene gemacht weil wir uns sehr gut verstehen und er hat den kontakt abgebrochen und hat sich versetzen lassen.

sie hängt sehr an ihre familie, aber irgendwann muss man sich auch einmal abnabeln.

für mich persönlich wäre da keine beziehung möglich.


amanda

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