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Meine Frau will sich nicht scheiden lassen - WAS hat das zu bedeuten???

1. April 2009 um 0:08

Wir leben seit 1 Jahr getrennt, es gab viel hin und her (emotional).

Sie hat nun (zum zweiten Mal) einen anderen Typen (denselben wie schon mal), sagt sie will mit ihm zusammen sein und ihn nicht verlieren. Sie ist auch immer noch verletzt mir gegenüber und vertraut mir irgendwie nicht so richtig, glaubt nicht mehr so richtig an mich und meine Gefühle ihr gegenüber.

Aufgrund des ganzen Hin und Her's traut sie mir wohl nicht mehr so richtig über den Weg. Ich hatte auch eine Andere und ihr Auftauchen war auch der Grund für unsere Trennung - ernst jedoch wurde es mit dieser Anderen aber erst viel später (immer dann wenn meine Frau aus heiterem Himmel Entscheidungen gegen mich getroffen hat, bin ich weiter zu der Anderen). Bis dahin wo meine Frau (ohne vorher das Gespräch zu suchen und nach Problemen zu suchen) ausgezogen ist war's "nur" eine emotionale/gedankliche Affäre wo nichts weiter passiert ist, das änderte sich wie gesagt erst später und auch nur wenn meine Frau mich weggestoßen hatte...

Nachdem ich lange Zeit (auch aufgrund der Anderen) gehadert hatte, nicht nur emotional (was schon länger der Fall war) sondern auch mit allen Konsequenzen wieder zu meiner Frau zurückkehren zu wollen, hat sie nun (erneut) einen Rückzieher gemacht.

Zwar war früher alles wunderschön, sie hätte eine Familie und Kinder mit mir gewollt, ich wäre nach wie vor der wichtigste Mensch in ihrem Leben, aber der Riß wäre zu groß und ihren "Neuen" wolle sie nicht verlieren und sie wäre da glücklich (ich glaub's ihr einfach mal)....

Jedoch: SCHEIDEN LASSEN WILL SIE SICH NICHT

Sie sagt, warum sie das nicht will wüsste sie nicht. Sie empfände auch mehr freundschaftliche Gefühle für mich, könne sich das mit uns alles nicht mehr so richtig vorstellen. Fände es komisch, dass sie nicht wüsste, warum sie sich nicht scheiden lassen wolle. (es war schon immer schwierig für sie an ihr Inneres zu gelangen und für sich allein komplexe emotionale Vorgänge selbst zu verarbeiten und alleine richtig zui deuetn und danach zu handeln - sie ist so ein impulsiver Typ, der lieber erst mal irgendwie handelt um dann später erst (wenn's knallt) darüber nachzudenken was los ist)...

ICH VERSTEH SIE NICHT....
(und habe irgendwie den Eindruck das auch mehr dahinter steckt als sie zuzugeben bereit ist)

Was will sie eigentlich?
Wo soll das alles hinführen?

Eigentlich wollte ich die Scheidung ja auch nie und habe lange darum gehadert mich mit dem Gedanken anzufreunden, wollte meine Frau die meiste Zeit eigentlich nur von ganzem Herzen zurück , bin nur immer zu der Anderen geflüchtet, wenn ich bei meiner Frau auf Granit gebissen habe .
Mittlerweile hatte ich mich schon damit abgefunden, dass ich neue Perspektiven suchen muss, mein Glück woanders finden muss - dachte auch es wäre "ALLES KLAR" - und nun das....

Ich hänge so wahnsinnig an der Vergangenheit, will auf der anderen Seite aber auch das das ganze Hin und Her mal ein Ende hat und würde schon deshalb alle Konsequenzen ziehen.
Andererseits sagt mir mein herz jedoch, dass ich sie immer noch über alles liebe und sie nicht loslassen will/kann - mich nichts und niemand glücklicher machen könnte als das was ich mit ihr hatte...
ICH LIEBE SIE immer noch und wir waren das "Dream-Team", kaum ein Opfer wäre mir zu hoch...

Doch da zuviel kapuut war musste nunmal irgendwann ein Ende her...
Ich war (oder bin) schon fast so weit, NUR IHRE AUSSAGE LÄSST MICH NOCH INNE HALTEN...

Jetzt lasse ich mich also wieder von eriner Aussage meiner Frau verunsichern, dass sie sich nicht scheiden lassen wolle, kann keine Mauer ihr gegenüber aufbauen, hänge so sehr am Glück der Vergangenheit.... der Liebe die sie wundervoll und einzigartig war und sein sollte, dass sie für immer sein sollte...
Doch so geht das nicht weiter.

Ich frage mich: WAS GEHT IN MEINER FRAU VOR???
Warum will sie die Scheidung nicht, und weiß angeblich nicht einmal warum sie das nicht will???
(Liegt es an den Verletzungen und weil sie eine so stolze Person ist?)

Ich würde eigentlich fast alles tun, um die Vergangenheit wieder "aufleben" zu lassen, wenn ich nur wüsste, dass das auch einen Sinn hätte....

WAS GEHT IN IHR VOR???

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1. April 2009 um 0:27


Warum fragst Du Dich denn die ganze Zeit,was mit Deiner Frau los ist????
Warum denkst Du nicht an Dich in dieser Sache???
Was willst Du denn-weißt Du das???
Wenn Du Dich schon auf eine andere Frau einlässt, kann Deine Liebe ja nicht sehr groß sein. Und eine gute Basis für einen Neuanfang ist das auch nicht... immer die Flucht zu anderen?!
So wie ich es herausgelesen habe, hat das ganze keinen Sinn mehr.
Schau nach vorne....

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1. April 2009 um 0:32

Entweder gibt es ein klares "Ja" zu eurer Beziehung
und dann solltet ihr daran arbeiten, dann müssen aber sämtliche Außenbeziehungen unterbunden werden. Oder es gibt eine klare Entscheidung dagegen und das würde für mich dann auch Scheidung heißen. Alles andere lässt euch nicht euer Leben leben.
Ihr seid weder verbunden noch getrennt und das ist für mich ein völlig unguter Zustand.
Gruß Melike

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1. April 2009 um 21:58
In Antwort auf yu_12484101


Warum fragst Du Dich denn die ganze Zeit,was mit Deiner Frau los ist????
Warum denkst Du nicht an Dich in dieser Sache???
Was willst Du denn-weißt Du das???
Wenn Du Dich schon auf eine andere Frau einlässt, kann Deine Liebe ja nicht sehr groß sein. Und eine gute Basis für einen Neuanfang ist das auch nicht... immer die Flucht zu anderen?!
So wie ich es herausgelesen habe, hat das ganze keinen Sinn mehr.
Schau nach vorne....

An roadtofreedom
Warum frage ich mich was mit ihr los ist?
Wohl weil ich nie angefangen habe mein eigenes Leben zu leben, d.h. zu leben und sie dabei vollkommen innerlich loszulassen (gegen meinen eigenen Willen und meine Gefühle). Es gab eben zu viel Hin und Her (auch von íhr), sie ist da auch keine einfache Sitaution. Ich bin sicher auch jemand der zu viel in Dinge hineininterpretiert und zu sehr an das Gute im Menschen glaubt. Es war (und ist) deshalb egal was sie auch getan hat und falsch gemacht hat, ich war immer bereit zu verzeihen undhabe an das Gute geglaubt.

DENNOCH am Anfang der ganzen Krise hat insbesondere sie Fehler gemacht, die zu einer enormen Verschärfung der Krise beigetragen haben und ich habe BEWUSST, ihr in diesem Moment die Fehler nicht verziehen, da ich nicht gewillt war durch mein Zurückweichen die Krise im Alleingang zu lösen - zumindest war das DAMALS mein Gefühl.
HEUTE berzeihe ich ihr widerum ALLES, würde auf Knien kriechen und alles tun um sie zurückzubekommen, würde die Uhr zurückdrehen wollen. Doch zu spät. Ironischerweise bereue ich heute die Entscheidung von damals, dass ich bewusst nicht alles getan habe um wieder alles zum Guten zu wenden zutiefst. Ich könnt mich noch meine Leben lang dafür treten...

Das erklärt vielleicht auch, warum ich nicht an mich denken kann/konnte.

Ich konnte gerade soviel an mich denken, dass ich mich (bis zu einem gewissen Punkt) mit einer anderen Frau ablenken konnte. Bis zum Ausbruch der Krise war das lediglich eine emotionale Affäre, in der ich auch meiner Frau gegenüber mit offenen Karten gespielt habe. Sie ist daraufhin gekränkt ausgezogen. Üder die ursächlichen Probleme haben wir nie richtig gesprochen. *seufz*
Was für ein Reisen-Fehler!
Doch ich kann's nicht mehr rückgängig machen, war auch selber zu stolz über meinen Schatten zu springen - GENAU WIE SIE - deshalb wurde alles immer schlimmer.

LANGE ZEIT konnte jedoch keiner von uns beiden so richtig LOSLASSEN - obwohl in der Trennungszeit jeder auch seinen "außerhäusigen" Partner mit sexuellem Kontakt hatte.

Und ICH bin bis heute scheinbar derjenige geblieben, der immer noch nicht loslassen kann und will.
Soviel zur Frage was ich will.

Bis heute bin ich da nach wie vor zu unsicher, habe zu lange auch meine hanze "alte Umgebung" aufrecht erhalten, nichts Neues aufgebaut und keine neuen Perspektiven entwickelt (ganz im Gegensatz zu meiner Frau). Habe mich immer nur ABGELENKT, aber nie ernsthaft meine Frau emotional losgelassen. NIEMALS!

Was bleibt also am Ende übrig?
Wohl nichts.

Es scheint alles verloren zu sein, und wenn ich mein Leben noch retten will muss ich wohl von meiner Frau entgültig Abstand nehmen und sie auch für längere Zeit erstmal nicht mehr wiedersehen und nicht Kontakten (in der ganzen Trennungsphase und auch während wir andere Partner hatten waren wir immer im Kontakt und haben uns ausgetauscht - auch daher rührte wohl meine Hoffnung, dass noch nicht alles verloren sei - da habe ich mich wohl getäsucht)....

Ich könnt mich verfluchen.
Ich war einmal so glücklich, hatte einmal ein schönes Leben.
Jetzt habe ich mich ein Jahr lang selbst gequält und aus allem nichts gewonnen, außer die Erkenntnis, dass alles verloren ist.
Ich war (und bin) nur noch ein Schatten meiner selbst - auch ein Ergebnis.
Es ist einfach nur eine traurige Geschichte.

...

Es bleibt die Erkenntnis, dass das alles nicht hätte sein müssen, wenn man über alles bei Zeiten geredet hätte und sich nicht hinter verletzten Gefühlen und verletztem Ego versteckt hätte. Das ist mein Rat an alle...

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1. April 2009 um 22:07
In Antwort auf fechmn_12959210

An roadtofreedom
Warum frage ich mich was mit ihr los ist?
Wohl weil ich nie angefangen habe mein eigenes Leben zu leben, d.h. zu leben und sie dabei vollkommen innerlich loszulassen (gegen meinen eigenen Willen und meine Gefühle). Es gab eben zu viel Hin und Her (auch von íhr), sie ist da auch keine einfache Sitaution. Ich bin sicher auch jemand der zu viel in Dinge hineininterpretiert und zu sehr an das Gute im Menschen glaubt. Es war (und ist) deshalb egal was sie auch getan hat und falsch gemacht hat, ich war immer bereit zu verzeihen undhabe an das Gute geglaubt.

DENNOCH am Anfang der ganzen Krise hat insbesondere sie Fehler gemacht, die zu einer enormen Verschärfung der Krise beigetragen haben und ich habe BEWUSST, ihr in diesem Moment die Fehler nicht verziehen, da ich nicht gewillt war durch mein Zurückweichen die Krise im Alleingang zu lösen - zumindest war das DAMALS mein Gefühl.
HEUTE berzeihe ich ihr widerum ALLES, würde auf Knien kriechen und alles tun um sie zurückzubekommen, würde die Uhr zurückdrehen wollen. Doch zu spät. Ironischerweise bereue ich heute die Entscheidung von damals, dass ich bewusst nicht alles getan habe um wieder alles zum Guten zu wenden zutiefst. Ich könnt mich noch meine Leben lang dafür treten...

Das erklärt vielleicht auch, warum ich nicht an mich denken kann/konnte.

Ich konnte gerade soviel an mich denken, dass ich mich (bis zu einem gewissen Punkt) mit einer anderen Frau ablenken konnte. Bis zum Ausbruch der Krise war das lediglich eine emotionale Affäre, in der ich auch meiner Frau gegenüber mit offenen Karten gespielt habe. Sie ist daraufhin gekränkt ausgezogen. Üder die ursächlichen Probleme haben wir nie richtig gesprochen. *seufz*
Was für ein Reisen-Fehler!
Doch ich kann's nicht mehr rückgängig machen, war auch selber zu stolz über meinen Schatten zu springen - GENAU WIE SIE - deshalb wurde alles immer schlimmer.

LANGE ZEIT konnte jedoch keiner von uns beiden so richtig LOSLASSEN - obwohl in der Trennungszeit jeder auch seinen "außerhäusigen" Partner mit sexuellem Kontakt hatte.

Und ICH bin bis heute scheinbar derjenige geblieben, der immer noch nicht loslassen kann und will.
Soviel zur Frage was ich will.

Bis heute bin ich da nach wie vor zu unsicher, habe zu lange auch meine hanze "alte Umgebung" aufrecht erhalten, nichts Neues aufgebaut und keine neuen Perspektiven entwickelt (ganz im Gegensatz zu meiner Frau). Habe mich immer nur ABGELENKT, aber nie ernsthaft meine Frau emotional losgelassen. NIEMALS!

Was bleibt also am Ende übrig?
Wohl nichts.

Es scheint alles verloren zu sein, und wenn ich mein Leben noch retten will muss ich wohl von meiner Frau entgültig Abstand nehmen und sie auch für längere Zeit erstmal nicht mehr wiedersehen und nicht Kontakten (in der ganzen Trennungsphase und auch während wir andere Partner hatten waren wir immer im Kontakt und haben uns ausgetauscht - auch daher rührte wohl meine Hoffnung, dass noch nicht alles verloren sei - da habe ich mich wohl getäsucht)....

Ich könnt mich verfluchen.
Ich war einmal so glücklich, hatte einmal ein schönes Leben.
Jetzt habe ich mich ein Jahr lang selbst gequält und aus allem nichts gewonnen, außer die Erkenntnis, dass alles verloren ist.
Ich war (und bin) nur noch ein Schatten meiner selbst - auch ein Ergebnis.
Es ist einfach nur eine traurige Geschichte.

...

Es bleibt die Erkenntnis, dass das alles nicht hätte sein müssen, wenn man über alles bei Zeiten geredet hätte und sich nicht hinter verletzten Gefühlen und verletztem Ego versteckt hätte. Das ist mein Rat an alle...

Oh,oh...
das ist schon so ein Stück weit verwirrend..
Aber ich denke trotzdem noch,dass alles einfach zuviel gewesen ist, um wieder eine stabile und schöne Beziehung aufzubauen.
Versuche,nach vorne zu sehen und halte nicht an dem alten fest.
Wünsche Dir alles Gute

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1. April 2009 um 22:14

An soraya9967
Sie steht zwischen 2 Stühlen?
Nein wohl eher nicht, sie sagt es ist vorbei und sie will mit dem neuen Alten was anfangen (wäre dann der 2.Versuch) - ich müsse jetzt allein klar kommen, könne aber jederzeit bei ihr anrufen, sie wäre für mich da, aber nur als Freundin. (noch vor wenigen Wochen wollte sie mich zurück und hat so viele liebe Sachen gesagt auf die ich so lange gewartet habe - jetzt war ich soweit und sie wollte nicht mehr, und angeblich nur, WEIL der "neue Alte" wieder angerufen hatte und ihr daraufhin einiges klar geworden wäre) *seufz*

Trennungsgrund?
Es war die emotionale Affäre die ich damals hatte. Hatte ich etwas in eine andere Frau (Arbeitskollegin) verguckt, an meiner Frau gezweifelt und sie das auch spüren lassen. Meine Frau hat dann energisch eine Enrtscheidung gefordert und ich sollte die Affäre beenden. Das kam mir wie einer bedingungslosen Kapitulation gleich, und das wollte ich nicht. Meine Frau hatte sich im Vorfeld viele Monate falsch in der Beziehung mit gegenüber verhalten und ich wollte das nicht so einfach akzeptieren. Zu dem Zeitpunkt waren ihre verletzten Gefühle aufgrund der emotionalen Affäre jedoch so stark, dass eine sachliche Diskussion um unsere Eheprobleme und wie man sie eigentlich lösen könnte schon nicht mehr möglich war. Das war auch schon damals als die Probleme akut auftraten nicht möglich.
DESHALB also wollte ich nicht einfach das tun, was meine Frau wollte und einfach so die Affäre radikal beenden und reudig zu meiner Frau zurückkehren. Ich wollte, dass auch sie ihren Teil zur Lösung beitrug, dass das tat sie nicht.
Als sie dem gewahr wurde (dass ich mich nicht so verhalte wie sie das forderte) ist sie kurz entschlossen ausgezogen und dabei blieb es bis heute.
Sie hat mich dann 3 Monate ignoriert und verletzt. Das war hart. In dieser Zeit endete auch meine emotionale Affäre abrupt und ich wollte meine Frau wieder zurück.
Bis meine Frau dann aber endlich wieder zu mir zurückwollte, war auch die "Andere" wieder da - und das ganze Spiel begann von vorn. Das ging natürlich so nicht und es gab weiterhin ken Ergebnis. BIS HEUTE.

Jeder hat sich dann ne Runde "ausgelebt", festgestellt, dass es das nicht ist, und dann wollten wir wirklich beide wieder zueinander zurück.
Das mit der "Anderen" die zwischenzeitlich übergangsweise bei mir wohnte (da selbst bei ihrem Freund ausgezogen), habe ich dann so gut es ging "rückabgewickelt, ihr auch noch beim Umzug geholfen.

Mit meiner Frau bestand bis dahin Einigkeit, dass wir dann ENDLICH !!! wieder zusammenfinden könnten, unsere Probleme bereden und lösen könnten.
Das war meine GRO?E HOFFNUNG.

Doch als es dann soweit war und ich "wieder da" war, war es auf einmal nicht mehr recht, und sie woltle mich nicht mehr. Der typ, den sie zwischenzeitlich hatte, hatte sich wieder gemeldet und ihr wär einiges klar geworden, sie hätte sich was vorgemacht, liebe mich doch nicht mehr, es wäre aus.

So steh ich nun ziemlich dumm da...

Schöne SCH***E...

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1. April 2009 um 22:18

Wie man's nimmt...
aber ja, das mit dem Aufstehen wird jetzt meine größte Herausforderung werden

schwer nach so langer Zeit wo man an etwas anderes geglaubt und sich selbst gequält hat,
doch ich will's versuchen,

sonst bliebe nur noch das Irrenhaus aber das muss ja nicht sein!

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2. April 2009 um 10:47

An soraya9967
Außer Haus gegessen, sie betrogen???

Nein, soraya9967, da denkst ganz falsch!

Ich war immer offen und ehrlich zu meiner Frau und als ich mich damals (vor einem Jahr) angefangen habe mich mehr als freundschaftlich für diese andere Frau zu interessieren, da habe ich es meiner Frau SOFORT (!!!!) gebeichtet - meine Frau hat aber (anstatt mich aufzuhalten und zu hinterfragen was mit unsere Ehe los ist) alles nur emotionslos zur Kenntnis genommen, gesagt, dass wir eh nur noch wie Bruder und Schwester wären, und mich sogar beraten wie ich mich weiter der anderen gegenüber verhalten soll (!!!!) - im Nachhinein sagt sie heute, dass sie dachte, dass die andere eh besser zu mir passt und deswegen hat sie nicht ummich gekämpft.

Ich habe meine Frau NIEMALS (!!!!!) betrogen oder belogen, ich war IMMER (!!!!) offen und ehrlich - und bis zur Trennung, hatte ich niemals körperlichen Kontakt zu der anderen Frau und habe ihr auch nicht offenbart, dass ich mehr als freundschaftliche Gefühle hätte!!! Es war nur ein wenig Gefühlsduselei und etwas Flirt per Mail auf Arbeit!!!

Und dafür hat meine Frau mich verlassen und wollte nicht mehr mit mir reden!!!!

Ich habe das Gefühl Du steckst mich in eine Schublade, nur weil ich "ein Mann" bin,
es gibt aber auch Männer, die anders sind als das, was landläufig für "männliches Verhalten" hält, im übrigen finde ich das ganze gesellschaftliche Männer- und Frauengequatsche fürchterlich!

Auch Männer dürfen Gefühle haben, auch Männer dürfen weinen

und es kommt auch mal im Leben vor, dass in einer Beziehung der Mann der Weiche
und die Frau die Harte ist (so wie bei mir)

Ich habe sie NIE NIE NIE betrogen oder belogen, nicht einen Augenblick lang!!!!
Ich war immer offen und ehrlich.

...

Das eigentliche Problem war, dass man mit ihr nicht reden konnte, und später auch noch verletzte Gefühle hinzukamen (was sie nicht zugab) - und so wurde alles immer schlimmer bis zum Super-GAU....

Vergiss auch nicht, dass sie mich bevor die Krise ihren Lauf nahm und ich mich mehr als freundschaftlich für eine andere Frau interessiert habe monatelang ignoriert und missachtet hatte - und obwohl ich reden wollte, sie nicht mit mir geredet hat,
das mit der anderen hat sich auf dieser Grundlage ganz von allein entwickelt - erst wollte ich nur jemanden zum Reden, später wurde es mehr

Bis zu Krise habe ich getan was ich konnte, aber meine Frau hat nicht eingelenkt und blieb stur.

Ich habe sie niemals betrogen - das ist die Wahrheit, auch wenn Du es nicht glaubst!

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