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Meine Frau trennt sich nach 23 Jahren Beziehung

15. August 2018 um 22:44

Ich bin am Boden zerstört. Meine Freundin ist mit mir fast 24 Jahre zusammen. Wir haben 2 Kinder, ein Haus und eine gemeinsame Firma. Bisher wollten wir nicht heiraten. Nun die Trennung. Sie schlug vor, es erstmal „auf Zeit“ zu probieren und danach weiter zu entscheiden. Ich soll ausziehen und mir eine Wohnung suchen. Sie möchte sich endlich mal in ihrem Leben austoben. Sie hat mir genug Lebenszeit geschenkt, jetzt sei es Zeit für was Neues. Das Haus hatten wir für uns, aber vor allem für unsere Kinder gebaut. Der Kleine ist erst 5 und die Große 10 Jahre alt. Ich möchte meine Familie nicht belasten und verzichte auf die Auszahlung der Hälfte der Immobilie. So können unsere Kinder zufrieden groß werden. Auch unser komplettes Erspartes wurde auf unser gemeinsames Konto eingezahlt. Ich sehe meinen dort vorliegenden halben Anteil als Unterhaltsinvestition an meine Kinder. Selbst bleibt mir kaum was. Die kompletten letzten 23 Jahre lösen sich für mich im Nichts auf. Auch aus der gemeinsamen Firma steige ich aus und versuche, auf eigenen Beinen zu stehen.
Sie muss jetzt die Firma alleine stemmen und versuchen, unsere Kinder alleinerziehend groß zu ziehen. Natürlich werde auch ich für die Kinder da sein, aber den Alltag muss sie bewältigen.
Jetzt meine Frage an die Community: ist diese Art der wirtschaftlichen Trennung ungerecht oder gerechtfertig? Immerhin gehe ich finanziell als großer Verlierer mit rein gar nichts aus der Beziehung. Für mich kommt diese Trennung einem kompletten Ruin gleich: keine Familie, keine Frau, kein Haus, keine berufliche Zukunft.

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15. August 2018 um 23:22

Was hast du davon, wenn du auf alle Ansprüche verzichtest? Lass dich beraten, bevor du so weitreichende finanzielle Entscheidungen triffst.

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16. August 2018 um 5:42
In Antwort auf olaf

Nach Trollpost ist mir nun wirklich nicht zumute. 😡 Ich werf mich aich nicht vor den Zug. Meine Kinder & meine Familie sind und waren mein ein und alles. Ich brauche kein Lob oder Kritik. Ich brauche hilfreiche Tipps und Ideen, wie ich in meiner verzwickten Lage - die Trennung ist unausweichlich - das Beste für alle einrichten kann. Ich könnte meine Familie zwingen, mich komplett auszuzahlen. Das würde meine Exfrau und meine Kinder ruinieren. Das will ich nicht. Ich liebe meine Familie und will, dass es ihnen gut geht. Von den Steinen unseres Hauses kann meine Freundin auch nicht unsere Kinder versorgen. Deswegen mein finanzielles Polster. Allerdings ruiniert mich diese Version und bringt mich persönlich auf‘s Existenzminimum. Es hätte ja sein können, dass jemand in der Community ähnliche Erfahrungen machen musste und mir hilfreiche Tipps zur Bewältigung geben könnte. Kleine Anregungen konnte ich durch „rjabina“ erhalten. Dafür danke!

ich bin mir auch nicht sicher, ob dein thread ernstzunehmen ist oder nicht.

dein handeln könnte ich vielleicht ansatzweise nachvollziehen, wenn du die beziehung aufgekündigt hättest, weil du deine zweite jugend nachholen wolltest.
aber du ruinierst dich freiwillig, weil du verlassen wirst?
schwer zu glauben.
es ist irrsinn, in deinem alter deine berufliche existenzgrundage einfach wegzuschmeissen. dazu noch deine aussage, dass es keinerlei schriftliche vereinbarungen gibt..sorry, da kann ich nur noch mit dem kopf schütteln.
falls dieses posting ernst gemeint ist, kann ich dir nur den rat geben, sofort einen anwalt einzuschalten und dir rechtlichen beistand einzuholen.

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16. August 2018 um 12:41
In Antwort auf olaf

Bei nichtehelichen Beziehungen haben die Mütter Vorrang. Außerdem möchten die Kinder beide bei ihrer Mama bleiben. 

nein haben sie nicht. Auch bei nichtehelichen Beziehungen ist die Regel ein GETEILTES Sorgerecht.

Wenn Du Deinen Kindern gegenüber auftrittst wie hier uns gegenüber ist es ja kein Wunder, dass sie bei der Mutter bleiben wollen, weil Du einfach nur alle Verantwortung weit von Dir schiebst. Auf maximal heroische Weise, natürlich.
Würde ich mich als Kind auch unerwünscht fühlen.
"ich geb ALLES auf, nur damit es euch gut geht und nur für Euch... blablabla..." bist Du mal eine Sekunde auf die Idee gekommen, dass "Papa ist weg und wir haben voll viel Kohle" vielleicht gar nicht besser ist als "wir sind unseren Eltern noch beiden nah, auch wenn sie jetzt getrennt sind"?

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15. August 2018 um 23:22

Was hast du davon, wenn du auf alle Ansprüche verzichtest? Lass dich beraten, bevor du so weitreichende finanzielle Entscheidungen triffst.

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15. August 2018 um 23:27

Die Gewissheit, dass es mal meinen Kindern besser geht als mir. Ich bin ein Stehaufmännchen. Auch wenn nun der Sprung vom halben Millionär zum Tellerwäscher verdammt schwer wird. 😔

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15. August 2018 um 23:32

Warum willst du den Märtyrer spielen? Warum alles deiner Freundin überlassen was Ihr gemeinsam aufgebaut habt? Warum ist es klar das die Kinder bei Ihr bleiben? 
Sie will die Trennung. Dann kann Sie genauso gut gehen. 

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15. August 2018 um 23:40

Deinen Kindern geht es gut, wenn es beiden Eltern gut geht. Es kann nicht in ihrem Sinn sein, wenn du auf alles verzichtest. Unterhalt zahlen müsstest du schlimmstenfalls trotz des Vorschusses und für Unternehmungen bliebe auch nicht viel Geld. 
Auch im Sinne deiner Exfrau sollte diese Selbstlosigkeit von dir nicht sein. 

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15. August 2018 um 23:43

In Deutschland haben die Mütter generell das Vorrecht, die Kinder groß zu ziehen. Das weiß sie und hat entschieden, zum Wohl der Kinder als ihre Mutter bei ihnen zu bleiben. Auf mich als Vater können sie größtenteils auch verzichten. Die Kinder sind eingeweiht und stimmen mit ihr überein. Ich überlasse es auch nicht meiner Freundin, sondern meinen Kindern. Sie verwaltet mein Immobilien-Eigentum bis zur Volljährigkeit unserer Kinder. Da ich bestimmt pasr Monate oder Jahre brauche um mich finanziell zu erholen, kann ich keine Unterhaltszahlungen an unsere Kinder leisten. Deswegen meine übrigen Sparguthaben als Polster für den Alltag meiner Ex-Familie. So muss ich nicht gleich jeden nötigen Cent am Anfang wieder abgeben.

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15. August 2018 um 23:51

Du schreibst darüber recht sachlich und emotionslos. Scheinst deiner Freundin trotz allem finanziell sehr zu vertrauen. Gibt es denn wenigstens etwas Schriftliches über die - meiner Meinung nach - zu einseitige Lösung? Und was ist mit der Umgangsregelung?

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16. August 2018 um 0:07

Was bleibt mir anderes übrig als sachlich zu sein. Mein Leben wie ich es kenne, liegt in Scherben vor mir.  Es hat seit Jahren gekriselt und ich konnte sie doch immer wieder zurückhalten. Ihr war es wohl einfach zu langweilig und bürgerlich. Nun hat sie endgültig die Nase voll und will ihr Leben neu erleben. Ich war ihr die 23 Jahre komplett treu und hielt immer zu meiner Familie. Zu einer glücklichen Beziehung gehören aber immer zwei. Sie ist es seit langem nicht mehr. Nach so einer langen Zeit ist man miteinander verwachsen und kennt sich in und auswendig. Es gibt daher auch nichts schriftliches.

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16. August 2018 um 0:33
In Antwort auf olaf

Ich bin am Boden zerstört. Meine Freundin ist mit mir fast 24 Jahre zusammen. Wir haben 2 Kinder, ein Haus und eine gemeinsame Firma. Bisher wollten wir nicht heiraten. Nun die Trennung. Sie schlug vor, es erstmal „auf Zeit“ zu probieren und danach weiter zu entscheiden. Ich soll ausziehen und mir eine Wohnung suchen. Sie möchte sich endlich mal in ihrem Leben austoben. Sie hat mir genug Lebenszeit geschenkt, jetzt sei es Zeit für was Neues. Das Haus hatten wir für uns, aber vor allem für unsere Kinder gebaut. Der Kleine ist erst 5 und die Große 10 Jahre alt. Ich möchte meine Familie nicht belasten und verzichte auf die Auszahlung der Hälfte der Immobilie. So können unsere Kinder zufrieden groß werden. Auch unser komplettes Erspartes wurde auf unser gemeinsames Konto eingezahlt. Ich sehe meinen dort vorliegenden halben Anteil als Unterhaltsinvestition an meine Kinder. Selbst bleibt mir kaum was. Die kompletten letzten 23 Jahre lösen sich für mich im Nichts auf. Auch aus der gemeinsamen Firma steige ich aus und versuche, auf eigenen Beinen zu stehen. 
Sie muss jetzt die Firma alleine stemmen und versuchen, unsere Kinder alleinerziehend groß zu ziehen. Natürlich werde auch ich für die Kinder da sein, aber den Alltag muss sie bewältigen. 
Jetzt meine Frage an die Community: ist diese Art der wirtschaftlichen Trennung ungerecht oder gerechtfertig? Immerhin gehe ich finanziell als großer Verlierer mit rein gar nichts aus der Beziehung. Für mich kommt diese Trennung einem kompletten Ruin gleich: keine Familie, keine Frau, kein Haus, keine berufliche Zukunft.

Wieso fragst du, wie wir das finden? Jedem der die sagt, daß das vielleicht nicht die tollste idee ist auf alles zu verzichten, würgst du doch direkt ab?

Hört sich für mich mehr so an, als wenn du hier nur gelobt werden willst, wie du dich für deine familie finanziell vor den zug wirfst.

Oder das ist ein trollpost. Klingt für mich sogar wahrscheinlicher...

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16. August 2018 um 1:02

Nach Trollpost ist mir nun wirklich nicht zumute. 😡 Ich werf mich aich nicht vor den Zug. Meine Kinder & meine Familie sind und waren mein ein und alles. Ich brauche kein Lob oder Kritik. Ich brauche hilfreiche Tipps und Ideen, wie ich in meiner verzwickten Lage - die Trennung ist unausweichlich - das Beste für alle einrichten kann. Ich könnte meine Familie zwingen, mich komplett auszuzahlen. Das würde meine Exfrau und meine Kinder ruinieren. Das will ich nicht. Ich liebe meine Familie und will, dass es ihnen gut geht. Von den Steinen unseres Hauses kann meine Freundin auch nicht unsere Kinder versorgen. Deswegen mein finanzielles Polster. Allerdings ruiniert mich diese Version und bringt mich persönlich auf‘s Existenzminimum. Es hätte ja sein können, dass jemand in der Community ähnliche Erfahrungen machen musste und mir hilfreiche Tipps zur Bewältigung geben könnte. Kleine Anregungen konnte ich durch „rjabina“ erhalten. Dafür danke!

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16. August 2018 um 5:42
In Antwort auf olaf

Nach Trollpost ist mir nun wirklich nicht zumute. 😡 Ich werf mich aich nicht vor den Zug. Meine Kinder & meine Familie sind und waren mein ein und alles. Ich brauche kein Lob oder Kritik. Ich brauche hilfreiche Tipps und Ideen, wie ich in meiner verzwickten Lage - die Trennung ist unausweichlich - das Beste für alle einrichten kann. Ich könnte meine Familie zwingen, mich komplett auszuzahlen. Das würde meine Exfrau und meine Kinder ruinieren. Das will ich nicht. Ich liebe meine Familie und will, dass es ihnen gut geht. Von den Steinen unseres Hauses kann meine Freundin auch nicht unsere Kinder versorgen. Deswegen mein finanzielles Polster. Allerdings ruiniert mich diese Version und bringt mich persönlich auf‘s Existenzminimum. Es hätte ja sein können, dass jemand in der Community ähnliche Erfahrungen machen musste und mir hilfreiche Tipps zur Bewältigung geben könnte. Kleine Anregungen konnte ich durch „rjabina“ erhalten. Dafür danke!

ich bin mir auch nicht sicher, ob dein thread ernstzunehmen ist oder nicht.

dein handeln könnte ich vielleicht ansatzweise nachvollziehen, wenn du die beziehung aufgekündigt hättest, weil du deine zweite jugend nachholen wolltest.
aber du ruinierst dich freiwillig, weil du verlassen wirst?
schwer zu glauben.
es ist irrsinn, in deinem alter deine berufliche existenzgrundage einfach wegzuschmeissen. dazu noch deine aussage, dass es keinerlei schriftliche vereinbarungen gibt..sorry, da kann ich nur noch mit dem kopf schütteln.
falls dieses posting ernst gemeint ist, kann ich dir nur den rat geben, sofort einen anwalt einzuschalten und dir rechtlichen beistand einzuholen.

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16. August 2018 um 7:04
In Antwort auf olaf

Ich bin am Boden zerstört. Meine Freundin ist mit mir fast 24 Jahre zusammen. Wir haben 2 Kinder, ein Haus und eine gemeinsame Firma. Bisher wollten wir nicht heiraten. Nun die Trennung. Sie schlug vor, es erstmal „auf Zeit“ zu probieren und danach weiter zu entscheiden. Ich soll ausziehen und mir eine Wohnung suchen. Sie möchte sich endlich mal in ihrem Leben austoben. Sie hat mir genug Lebenszeit geschenkt, jetzt sei es Zeit für was Neues. Das Haus hatten wir für uns, aber vor allem für unsere Kinder gebaut. Der Kleine ist erst 5 und die Große 10 Jahre alt. Ich möchte meine Familie nicht belasten und verzichte auf die Auszahlung der Hälfte der Immobilie. So können unsere Kinder zufrieden groß werden. Auch unser komplettes Erspartes wurde auf unser gemeinsames Konto eingezahlt. Ich sehe meinen dort vorliegenden halben Anteil als Unterhaltsinvestition an meine Kinder. Selbst bleibt mir kaum was. Die kompletten letzten 23 Jahre lösen sich für mich im Nichts auf. Auch aus der gemeinsamen Firma steige ich aus und versuche, auf eigenen Beinen zu stehen. 
Sie muss jetzt die Firma alleine stemmen und versuchen, unsere Kinder alleinerziehend groß zu ziehen. Natürlich werde auch ich für die Kinder da sein, aber den Alltag muss sie bewältigen. 
Jetzt meine Frage an die Community: ist diese Art der wirtschaftlichen Trennung ungerecht oder gerechtfertig? Immerhin gehe ich finanziell als großer Verlierer mit rein gar nichts aus der Beziehung. Für mich kommt diese Trennung einem kompletten Ruin gleich: keine Familie, keine Frau, kein Haus, keine berufliche Zukunft.

Was willst du mit diesem Thread erreichen? Einen Schulterklopfer oder Mitleid?

"Immerhin gehe ich finanziell als großer Verlierer mit rein gar nichts aus der Beziehung. "
Das ist deine eigene Entscheidung, die du getroffen hast. Ich gehe davon aus, dass du die wohlüberleggt getroffen hast. Dann leb halt damit, das ist deine eigene Wahl.

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16. August 2018 um 7:58

Alles geben und dann "rumheulen" dass man nichts mehr hst??

Was hast du vor?? Willst du unbedingt als "EHRENMANN" dastehen?? Ist es dir das Wert?

Wie lange seid ihr denn bereits auseinander, dass du so irrational handelst?

Es kamen schon gute Vorschläge.. Haus/Arbeit teilen, Hausanteil als Unterhalt verrechnen..

Wieso MUSS das Haus UNBEDINGT bestehen bleiben?? Tuts ein Mietshaus oder eine schicke Wohnung nicht auch??? 

und bitte, nimm nicht als Ausrede die Kinder!! Auch die werden einen Umzug überleben.. klar wird das Theater gross sein.. aber sind die Kinderchen vielleicht bereits zu verwöhnt?? 

Möchtest du solche "schlechten Dinge" von Ihnen fernhalten? Wie sollen sie denn sonst jemals lernen mit Rückschlägen umzugehen?? 

Was passiert wohl, wenn diese wohlbehüteten Kindee mit 20 das Nest verlassen? Die werden wohl erst ein paar mal auf die Schnauze fallen.. (und nicht wieesen wie ihnen geschieht )

Du schreibst es kriselt schon seit ein paar Jahren.. warum denn das zweite Kind? Da hat man doch endlich ein bisschen Ruhe und dann schon wieder ein Baby und alles geht von vorne los.. 

Bist du ihr vielleicht leicht hörig, dass du dich so unterwirfst?
 

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16. August 2018 um 8:01
In Antwort auf apfelsine8

ich bin mir auch nicht sicher, ob dein thread ernstzunehmen ist oder nicht.

dein handeln könnte ich vielleicht ansatzweise nachvollziehen, wenn du die beziehung aufgekündigt hättest, weil du deine zweite jugend nachholen wolltest.
aber du ruinierst dich freiwillig, weil du verlassen wirst?
schwer zu glauben.
es ist irrsinn, in deinem alter deine berufliche existenzgrundage einfach wegzuschmeissen. dazu noch deine aussage, dass es keinerlei schriftliche vereinbarungen gibt..sorry, da kann ich nur noch mit dem kopf schütteln.
falls dieses posting ernst gemeint ist, kann ich dir nur den rat geben, sofort einen anwalt einzuschalten und dir rechtlichen beistand einzuholen.

Dem kann ich mich nur anschließen. Konsultiere einen Anwalt. Er wird dir sicherlich sagen, dass diese Regelung sittenwidrig ist. 
Außerdem - wenn ich den Teufel mal an die Wand male - hast du ja nichts Schriftliches. Deine Freundin will sich austoben. Was hindert sie daran, dabei das gemeinsam Ersparte auf den Kopf zu hauen? Nichts!
Du könntest für das Haus eine Art Miete verlangen und solltest dir die Hälfte des Ersparten auszahlen lassen.
Viel wichtiger als ein Luxusleben der Kinder ist auch, dass du dich regelmäßig um sie kümmerst statt den Märtyrer zu spielen.

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16. August 2018 um 11:25
In Antwort auf olaf

Was bleibt mir anderes übrig als sachlich zu sein. Mein Leben wie ich es kenne, liegt in Scherben vor mir.  Es hat seit Jahren gekriselt und ich konnte sie doch immer wieder zurückhalten. Ihr war es wohl einfach zu langweilig und bürgerlich. Nun hat sie endgültig die Nase voll und will ihr Leben neu erleben. Ich war ihr die 23 Jahre komplett treu und hielt immer zu meiner Familie. Zu einer glücklichen Beziehung gehören aber immer zwei. Sie ist es seit langem nicht mehr. Nach so einer langen Zeit ist man miteinander verwachsen und kennt sich in und auswendig. Es gibt daher auch nichts schriftliches.

Ich schüttele nur den Kopf, wieso Du das auch noch freiwillig aufgibst.

Wie will sie sich den mit 2 Kindern an den Hacken und alleiniger Selbständigkeit nebenbei noch ausleben?

Wenn sie dieses Leben nicht mehr will, soll sie ausziehen und nicht Du.

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16. August 2018 um 11:30

Sorry sollte die Geschichte war sein, aber es klingt ein bisschen konstruiert und nach "böse Frau nimmt alles" Story

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16. August 2018 um 12:03

Wer keine eigenen Kinder hat, kein Haus mühevoll für sich und seine Nachkommen gebaut hat und nicht in meiner individuellen Lage ist,  kann mich wohl nur schlecht verstehen. Meine Freundin liebt unsere Familie wie ich, möchte aber nicht mehr mit mir zusammenleben. Die Kinder sollen nicht darunter leiden. Ich werde mich mit einem Anwalt zusammensetzen und sehen, dass keinem ein nicht zu bewältigender Nachteil entsteht. Vor allem nicht unseren unschuldigen Kindern. Danke für alle gutgemeinten Ratschläge!

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16. August 2018 um 12:21
In Antwort auf olaf

Wer keine eigenen Kinder hat, kein Haus mühevoll für sich und seine Nachkommen gebaut hat und nicht in meiner individuellen Lage ist,  kann mich wohl nur schlecht verstehen. Meine Freundin liebt unsere Familie wie ich, möchte aber nicht mehr mit mir zusammenleben. Die Kinder sollen nicht darunter leiden. Ich werde mich mit einem Anwalt zusammensetzen und sehen, dass keinem ein nicht zu bewältigender Nachteil entsteht. Vor allem nicht unseren unschuldigen Kindern. Danke für alle gutgemeinten Ratschläge!

Ich habe sowohl Kinder als auch Haus, verstehe Dich aber nicht ansatzweise.

Ich habe ein Haus, weil ICH (mit Familie) darin wohne und nicht, um es mal vererben zu können.

Und hör jetzt bitte mal auf, die Kinder für Dein unterwürfiges Verhalten vorzuschieben. Das ist ja gruselig.
Die Kinder könnten bei Dir ebenfalls glücklich werden. 
Wer hat Dir denn eingebläut, dass das nur geht, wenn sie bei der Mutter bleiben?

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16. August 2018 um 12:32

Bei nichtehelichen Beziehungen haben die Mütter Vorrang. Außerdem möchten die Kinder beide bei ihrer Mama bleiben. 

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16. August 2018 um 12:41
In Antwort auf olaf

Bei nichtehelichen Beziehungen haben die Mütter Vorrang. Außerdem möchten die Kinder beide bei ihrer Mama bleiben. 

nein haben sie nicht. Auch bei nichtehelichen Beziehungen ist die Regel ein GETEILTES Sorgerecht.

Wenn Du Deinen Kindern gegenüber auftrittst wie hier uns gegenüber ist es ja kein Wunder, dass sie bei der Mutter bleiben wollen, weil Du einfach nur alle Verantwortung weit von Dir schiebst. Auf maximal heroische Weise, natürlich.
Würde ich mich als Kind auch unerwünscht fühlen.
"ich geb ALLES auf, nur damit es euch gut geht und nur für Euch... blablabla..." bist Du mal eine Sekunde auf die Idee gekommen, dass "Papa ist weg und wir haben voll viel Kohle" vielleicht gar nicht besser ist als "wir sind unseren Eltern noch beiden nah, auch wenn sie jetzt getrennt sind"?

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16. August 2018 um 13:01
In Antwort auf olaf

Ich bin am Boden zerstört. Meine Freundin ist mit mir fast 24 Jahre zusammen. Wir haben 2 Kinder, ein Haus und eine gemeinsame Firma. Bisher wollten wir nicht heiraten. Nun die Trennung. Sie schlug vor, es erstmal „auf Zeit“ zu probieren und danach weiter zu entscheiden. Ich soll ausziehen und mir eine Wohnung suchen. Sie möchte sich endlich mal in ihrem Leben austoben. Sie hat mir genug Lebenszeit geschenkt, jetzt sei es Zeit für was Neues. Das Haus hatten wir für uns, aber vor allem für unsere Kinder gebaut. Der Kleine ist erst 5 und die Große 10 Jahre alt. Ich möchte meine Familie nicht belasten und verzichte auf die Auszahlung der Hälfte der Immobilie. So können unsere Kinder zufrieden groß werden. Auch unser komplettes Erspartes wurde auf unser gemeinsames Konto eingezahlt. Ich sehe meinen dort vorliegenden halben Anteil als Unterhaltsinvestition an meine Kinder. Selbst bleibt mir kaum was. Die kompletten letzten 23 Jahre lösen sich für mich im Nichts auf. Auch aus der gemeinsamen Firma steige ich aus und versuche, auf eigenen Beinen zu stehen. 
Sie muss jetzt die Firma alleine stemmen und versuchen, unsere Kinder alleinerziehend groß zu ziehen. Natürlich werde auch ich für die Kinder da sein, aber den Alltag muss sie bewältigen. 
Jetzt meine Frage an die Community: ist diese Art der wirtschaftlichen Trennung ungerecht oder gerechtfertig? Immerhin gehe ich finanziell als großer Verlierer mit rein gar nichts aus der Beziehung. Für mich kommt diese Trennung einem kompletten Ruin gleich: keine Familie, keine Frau, kein Haus, keine berufliche Zukunft.

Warum tust du dir das an, auf alles zu verzichten? Hast du das nötig? Verstehe nicht, daß man so blöd sein kann!!

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16. August 2018 um 13:05
In Antwort auf olaf

Bei nichtehelichen Beziehungen haben die Mütter Vorrang. Außerdem möchten die Kinder beide bei ihrer Mama bleiben. 

Kannst Du mir mal sagen, warum Du den Strang eröffnet hast, wenn für Dich doch sowieso schon alles feststeht und Du hier auf nichts hören willst?

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16. August 2018 um 13:41
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Kannst Du mir mal sagen, warum Du den Strang eröffnet hast, wenn für Dich doch sowieso schon alles feststeht und Du hier auf nichts hören willst?

Weil es sich um Böses Frauen bashing handelt. Prämisse meines Postings ich halte es für fake, aber... 

Gegeben Falls die Story sollte war sein, will hier einer keine Lösungen hören, sondern bemitleidet werden und hören wie selbstlos sein Verhalten ist. 

Es geht ihm, dann nicht um die Kinder, sondern sein ego. 

Wäre er und sie erwachsen und bereit Eltern zu sein, würden sie eine belastende Beziehung lösen, Abschied nehmen vom eigenen Unglück und sich auf gemeinsames Elternsein konzentrieren und jeder für sich versuchen glücklich zu werden und dieses Glück den Kindern vorleben. Lieber wird das Paarproblem mit dem Eltern sein verwechselt. 

Mir bleibt es immer schleierhaft, warum Erwachsene ihren Kindern aufbürden, der Grund zu sein in einer toxischen Beziehung zu bleiben. Ist sicher ein tolles begleitendes Gefühl fürs Leben, wenn die Mutter selbstlos beim schlagenden Vater bleibt oder eine Energievampirmutter den Vater vor den Kinder diskreditiert und verhetzt oder die Fremdgeher ihren ungestörten Wunsch nach Sex, Zuneigung oder Aufmerksamkeit von außen holen. Hauptsache Fotos vom glücklichen Familienurlaub für Großeltern, die Freunde und Nachbarn sind gemacht. 

Das Ende einer Beziehung heisst nicht, dass man nicht gemeinsam als Eltern funktionieren kann, wenn jeder seinen gekränkt seinen Stolz zurück schraubt. Vielleicht sogar besser, aber es ist viel wichtiger die Investition eine Fassade zu machen und heroisch zu leiden. 
 

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16. August 2018 um 13:53
In Antwort auf shadow78

Weil es sich um Böses Frauen bashing handelt. Prämisse meines Postings ich halte es für fake, aber... 

Gegeben Falls die Story sollte war sein, will hier einer keine Lösungen hören, sondern bemitleidet werden und hören wie selbstlos sein Verhalten ist. 

Es geht ihm, dann nicht um die Kinder, sondern sein ego. 

Wäre er und sie erwachsen und bereit Eltern zu sein, würden sie eine belastende Beziehung lösen, Abschied nehmen vom eigenen Unglück und sich auf gemeinsames Elternsein konzentrieren und jeder für sich versuchen glücklich zu werden und dieses Glück den Kindern vorleben. Lieber wird das Paarproblem mit dem Eltern sein verwechselt. 

Mir bleibt es immer schleierhaft, warum Erwachsene ihren Kindern aufbürden, der Grund zu sein in einer toxischen Beziehung zu bleiben. Ist sicher ein tolles begleitendes Gefühl fürs Leben, wenn die Mutter selbstlos beim schlagenden Vater bleibt oder eine Energievampirmutter den Vater vor den Kinder diskreditiert und verhetzt oder die Fremdgeher ihren ungestörten Wunsch nach Sex, Zuneigung oder Aufmerksamkeit von außen holen. Hauptsache Fotos vom glücklichen Familienurlaub für Großeltern, die Freunde und Nachbarn sind gemacht. 

Das Ende einer Beziehung heisst nicht, dass man nicht gemeinsam als Eltern funktionieren kann, wenn jeder seinen gekränkt seinen Stolz zurück schraubt. Vielleicht sogar besser, aber es ist viel wichtiger die Investition eine Fassade zu machen und heroisch zu leiden. 
 

dieser ganze hier raustriefende Pathos klingt zumindest danach, ja.

Und eher haben wir alle keine Ahnung, weil wir ja bestimmt keine Kinder und kein Häuschen haben und was nicht alles, eh das heroische Selbstbild am Ende noch einen Kratzer bekommt.

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16. August 2018 um 14:00
In Antwort auf avarrassterne1

dieser ganze hier raustriefende Pathos klingt zumindest danach, ja.

Und eher haben wir alle keine Ahnung, weil wir ja bestimmt keine Kinder und kein Häuschen haben und was nicht alles, eh das heroische Selbstbild am Ende noch einen Kratzer bekommt.

Aber wir alle waren mal Kinder und haben irgendwann die Beziehung unserer Eltern analysiert oder nachgelebt. 

Einige haben selbst die Kindererfahrung einer kranken Elternbeziehung und andere haben sie bei Freunden miterlebt mit den darin verbundenen Folgen. 

Daher erlaube ich mir persönlich als kinderlose zu kritisieren und zu analysieren, weil ich selbst Kind war. 
 

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17. August 2018 um 1:54
In Antwort auf olaf

In Deutschland haben die Mütter generell das Vorrecht, die Kinder groß zu ziehen. Das weiß sie und hat entschieden, zum Wohl der Kinder als ihre Mutter bei ihnen zu bleiben. Auf mich als Vater können sie größtenteils auch verzichten. Die Kinder sind eingeweiht und stimmen mit ihr überein. Ich überlasse es auch nicht meiner Freundin, sondern meinen Kindern. Sie verwaltet mein Immobilien-Eigentum bis zur Volljährigkeit unserer Kinder. Da ich bestimmt pasr Monate oder Jahre brauche um mich finanziell zu erholen, kann ich keine Unterhaltszahlungen an unsere Kinder leisten. Deswegen meine übrigen Sparguthaben als Polster für den Alltag meiner Ex-Familie. So muss ich nicht gleich jeden nötigen Cent am Anfang wieder abgeben.

In deinem Eingangsthread fragst du konkret: Ist diese Art der Aufteilung gerecht oder nicht.
Natuerlich ist sie es nicht. 
Die ANtworten der anderen user hier haben die Aspekte dazu alle schon aufgezeigt.

Mich schockt ehrlich gesagt dein dritter Satz "Auf mich als Vater können sie grösstenteils auch verzichten"

Entweder hast du wirklich so eine schlechte Bindung zu deinen Kindern, dass das zutrifft oder du spielst deine VAterrolle gerade ungerechtfertigterweise  in den Keller. 

Mir kommt es so vor, dass diese Trennung dich in ein tiefes Loch gestossen hat und du jetzt einfach alles hinwirfst. Sogar das Sorgerecht fuer deine Kinder, welches doch am allerbesten geteilt sein sollte.

So eine Entscheidung könntest du später noch bitter bereuen. Triffst du sie wirklich bewusst? 

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17. August 2018 um 15:01
In Antwort auf olaf

Was bleibt mir anderes übrig als sachlich zu sein. Mein Leben wie ich es kenne, liegt in Scherben vor mir.  Es hat seit Jahren gekriselt und ich konnte sie doch immer wieder zurückhalten. Ihr war es wohl einfach zu langweilig und bürgerlich. Nun hat sie endgültig die Nase voll und will ihr Leben neu erleben. Ich war ihr die 23 Jahre komplett treu und hielt immer zu meiner Familie. Zu einer glücklichen Beziehung gehören aber immer zwei. Sie ist es seit langem nicht mehr. Nach so einer langen Zeit ist man miteinander verwachsen und kennt sich in und auswendig. Es gibt daher auch nichts schriftliches.

Ich würde den Immobilienbesitz aufteilen und so viel wie möglich in meinen Besitz bringen.
Sie verlässt dich und will sich austoben. Das kann man sehen wie man will - mag auch ok sein. Aber du weisst nicht mit wem sie sich austobt und ob dann nicht das Haus flöten geht.
Gehört dir ein großer Teil kannst du es für die Kinder sichern.

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17. August 2018 um 18:40
In Antwort auf olaf

Ich bin am Boden zerstört. Meine Freundin ist mit mir fast 24 Jahre zusammen. Wir haben 2 Kinder, ein Haus und eine gemeinsame Firma. Bisher wollten wir nicht heiraten. Nun die Trennung. Sie schlug vor, es erstmal „auf Zeit“ zu probieren und danach weiter zu entscheiden. Ich soll ausziehen und mir eine Wohnung suchen. Sie möchte sich endlich mal in ihrem Leben austoben. Sie hat mir genug Lebenszeit geschenkt, jetzt sei es Zeit für was Neues. Das Haus hatten wir für uns, aber vor allem für unsere Kinder gebaut. Der Kleine ist erst 5 und die Große 10 Jahre alt. Ich möchte meine Familie nicht belasten und verzichte auf die Auszahlung der Hälfte der Immobilie. So können unsere Kinder zufrieden groß werden. Auch unser komplettes Erspartes wurde auf unser gemeinsames Konto eingezahlt. Ich sehe meinen dort vorliegenden halben Anteil als Unterhaltsinvestition an meine Kinder. Selbst bleibt mir kaum was. Die kompletten letzten 23 Jahre lösen sich für mich im Nichts auf. Auch aus der gemeinsamen Firma steige ich aus und versuche, auf eigenen Beinen zu stehen. 
Sie muss jetzt die Firma alleine stemmen und versuchen, unsere Kinder alleinerziehend groß zu ziehen. Natürlich werde auch ich für die Kinder da sein, aber den Alltag muss sie bewältigen. 
Jetzt meine Frage an die Community: ist diese Art der wirtschaftlichen Trennung ungerecht oder gerechtfertig? Immerhin gehe ich finanziell als großer Verlierer mit rein gar nichts aus der Beziehung. Für mich kommt diese Trennung einem kompletten Ruin gleich: keine Familie, keine Frau, kein Haus, keine berufliche Zukunft.

Deine Beweggründe/Entscheidungen sind psychologisch nachvollziehbar.
Schließlich bezeugst du, besonders deiner Freundin, dass dein Leben an der Beziehung mit ihr und deinen Kindern hängt. Du gibst deiner Freundin auch das Gefühl, dass sie aus "egoistischen" Gründen evtl. eine falsche Entscheidung mit schlimmen folgen für ein Familienmitglied, und zwar dich, getroffen hat.
Wieso willst du die gemeinsame Firma verlassen? Wollte sie dich nicht mehr in der Firma haben?

Ich kann eine trotzige Reaktion von dir erkennen. Nämlich, dass deine Freundin sehen soll, wie sie alleine zurechtkommt. Das ist zerstörerisch und kann wiederum auch deine Kinder betreffen. Liebst du deine Kinder, solltest du wirklich alles dafür aufbringen, um sie zu beschützen. Dazu gehört eigentlich auch die Firma weiterzuleiten, und nicht vielleicht zu wollen, wie die gemeinsame Firma bankrott geht, nur um der Freundin zu beweisen, dass ihr Entschluss, dich zu verlassen, falsch und unvernünftig ist. Es sei denn deine Freundin besteht darauf, dass du die Firma verlässt.

Gratulation, dass du verstanden hast, dass Geld nicht alles im Leben ist und du darauf verzichten kannst/willst, um deine Familie abzusichern.
Jedoch benötigst du selbst Geld für den Neustart. Reicht dein "weniges" für dich zum Leben nicht aus, könntest du zumindest etwas vom Anteil nehmen, um über die Runden zu kommen. Später, wenn du einen neuen Job hast, kannst du immer noch deinen Kindern finanziell absichern, in Form von Sparbüchern usw. Dann könntest du monatlich deren Sparbücher auffüllen.

Ich finde, deine mentale Verfassung steht in keinem guten Zustand. Vielleicht solltest du professionelle Hilfe aufsuchen.
Aber sie es positiv. Durch die Trennung könntest du eine neue Liebe fürs Leben zu finden.

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