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Meine Frau schlägt zu

20. Oktober 2007 um 16:33

Hallo,
ich bin auf dieses Forum durch Zufall aufmerksam geworden. Ich weiß auch das man das nicht oft hört oder sagt und es hört sich in den Augen mancher wahrscheinlich dumm an, aber meine Ehe ist für mich unerträglich geworden. Meine Frau und ich sind seit 10 Jahren verheiratet. Wir haben auch einen sechsjährigen Sohn. Sie war schon immer sehr aufbrausend und leicht zu reizen. Doch in den letzten Jahren ist es immer schlimmer geworden.
Ich habe das bis jetzt niemandem erzählt, weil man als Mann sonst als Mämme dasteht, wenn man sagt, dass die eigene Frau gegen einen handgreiflich ist. Aber ich weiß nicht mehr was ich noch alles machen soll.
Erst letzte Woche waren wir zum Essen verabredet.
Ich arbeite sehr viel und ich weiß auch, das sie das stört und sie sich oft vernachlässigt vorkommt. Weil ich noch etwas fertig machen musste habe ich sie angerufen, das ich gleich komme und mich auf den Abend mit ihr freue. Auf dem Weg nach Hause, weil ich sie abholen wollte, habe ich ihr noch Blumen gekauft, damit sie nicht ganz so wütend ist. Ich war nur eine halbe Stunde zu spät. Aber als ich da war kam sie auf mich zu und brüllte das ich mit meiner Sekretärin gerade eine Nummer geschoben hätte. Ich habe das verneint, weil es auch nicht stimmt. Aber sie war so davon überzeugt, das sie mit dem Fleischklopfer auf mich los ist und mir auf den Rücken schlug. Immer wenn sie das tut beschimpft sie mich als Schlappschwanz der ihr das Leben versaut hat. Sie wirft mir dann vor, das sie wegen mir ihre Karriere geopfert hat, weil ich unbedingt ein Kind wollte. Das stimmt aber nicht. Wir wollte damals beide eine Familie und es war ihr Entschlus die ersten Jahre bei unserem Kind zu bleiben. Diese Vorfälle heufen sich immer öfter. Sie war schon immer sehr eifersüchtig. Aber ich würde sie nie betrügen weil ich sie liebe. Vor zwei Monaten war ein alter Kollege von mir mit seiner Frau zu Besuch. Es war ein ganz schöner Abend. Wir hatten alle etwas getrunken. Als meine Frau und ich dann alleine waren meinte sie ich hätte der Frau auf die Brüste geschaut. Ich habe das verneint. Aber sie wollte das ich es zugebe. Weil ich irgendwann meine Ruhe haben wollte habe ich ja gesagt. Und dann ist sie auf mich los. Hat mit ihren Fäusten auf mich eingeschlagen.
Mitlerweile denke ich sehr oft daran mich von ihr scheiden zu lassen. Wenn ich sie darauf anspreche streitet sie ab ein Problem zu haben und es kommt wieder zu einem Streit. Auch unser Sohn leidet unter diesen Auseinandersetzungen. Ich kann nicht mit einem Freund darüber reden. Ich habe mich nie gewehrt und würde auch niemals zuschlagen. Ich bin total ratlos. Sie unterstellt mir permanent etwas mit einer anderen zu haben. Ich sage ihr jeden Tag wie sehr ich sie liebe, aber ein falsches Wort oder ein angeblicher Blick und die gute Stimmung ist vorbei.

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20. Oktober 2007 um 23:10

Hallo
deine Frau scheint gar kein Selbstbewußtsein zu haben. Wenn sie selbstbewußt wäre, dann hätte sie es nicht nötig sich derart aufzuführen. Ich denke Du machst einen Fehler, wenn Du alles vertuscht und Dich nicht wehrst. Ich meine natürlich nicht, dass Du handgreiflich werden solltest, aber du solltest ihr verbal entgegen treten. Im Prinzip kannst Du es ihr nicht recht machen, denn sie ist ja sowieso auf Streit aus und will ihre Aggressionen an Dir loswerden. Ich glaub, Du wirst nicht drumherum kommen, Deine Frau braucht dringend Hilfe vom Fachmann(Psychologen). Es kann nicht so weiter gehen, ihr habt ein Kind, der von ihren Attacken nicht verschont bleibt. ER bekommt den Stress und die Atmosphäre natürlich mit und dieser Kreislauf muss unterbrochen werden-unbedingt- Sprich doch zuert mit Dienem hausarzt, hol Dir Hilfe, alleine scheint ihr nicht da heraus zu kommen, ihr steckt schon zu weit drin...alles Gute...Ziege

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21. Oktober 2007 um 15:35

Ich möchte mich dem Rat von Ziege anschließen
zögere nicht, hol dir Hilfe, dein Sohn lernt
in euerer Familie nicht wie man lebt. Ihr seid
wirklich kein Beispiel für ihn, das sollten
Eltern aber sein. Geh zum Hausarzt oder einer Beratungsstelle (Diakonie, Caritas, Pro-Familia). Du mußt dich wehren, in Form von Einhalt gebieten.
Gruß Melike

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21. Oktober 2007 um 19:05
In Antwort auf ziege41

Hallo
deine Frau scheint gar kein Selbstbewußtsein zu haben. Wenn sie selbstbewußt wäre, dann hätte sie es nicht nötig sich derart aufzuführen. Ich denke Du machst einen Fehler, wenn Du alles vertuscht und Dich nicht wehrst. Ich meine natürlich nicht, dass Du handgreiflich werden solltest, aber du solltest ihr verbal entgegen treten. Im Prinzip kannst Du es ihr nicht recht machen, denn sie ist ja sowieso auf Streit aus und will ihre Aggressionen an Dir loswerden. Ich glaub, Du wirst nicht drumherum kommen, Deine Frau braucht dringend Hilfe vom Fachmann(Psychologen). Es kann nicht so weiter gehen, ihr habt ein Kind, der von ihren Attacken nicht verschont bleibt. ER bekommt den Stress und die Atmosphäre natürlich mit und dieser Kreislauf muss unterbrochen werden-unbedingt- Sprich doch zuert mit Dienem hausarzt, hol Dir Hilfe, alleine scheint ihr nicht da heraus zu kommen, ihr steckt schon zu weit drin...alles Gute...Ziege

Sie will keine hilfe annehmen
Jedes Mal wenn ich versuche mit ihr ein normales Gespräch diesbezüglich zu führen artet die Situation in Schreierei und Gewalt ihrerseits aus.
Sie sagt immer, das sie kein Problem hat. Es läge an mir, das sie sich so fühlt. Einige Zeit habe ich das auch geglaubt gerade weil ich viel arbeite und kaum Zeit für sie habe. Sie die meiste Zeit daheim ist und nur die vier Wände hat. Aber jeder Versuch der Wiedergutmachung scheitert oder wird schon im Keim von ihr erstickt. Und so langsam kann ich mich auch nicht mehr auf gemeinsame Zeit freuen und flücte mich in die Arbeit, weil Mann ja nichts falsch machen darf, sonst dreht sie durch.
Ich habe schon versucht sie zu einer Therapie zu überreden, sei es Einzel- oder Gruppentherapie. Aber sie schaut es sich an, sagt das sind alles Geisteskranke oder wehrt jegliche Schritte diesbezüglich gleich ab.
Ich weiß, das ich meinem Sohn so kein gutes Beispiel bin. Er leidet auch sehr darunter. Gestern, als meine Frau wieder einen ihrer Ausraster hatte, ist der KLeine wach geworden. Er hat mich als ich ihn ins Bett brachte gefragt warum die Mami immer so wütend ist und ob wir uns nicht mehr lieb haben. Ich wuste nicht wirklich was ich sagen soll. weil meine Frau manchmal äußert, das sie den Kleinen nicht haben will und er auch nur eine Last in ihrem Leben ist. Ich habe ihm gesagt, das sein Papa ihn sehr lieb hat und ihm noch eine Geschichte vorgelesen. Manchmal denke ich, das eine Trennung das einzig Richtige bei uns ist.
Weil lange halte ich das auch nicht mehr aus.
Sie war schon immer stur, aber so ist sie erst seit zwei Jahren. Einmal wollte sie wieder ins Berufsleben zurück. Das war vll vor drei Jahren. Sie hatte etliche Bewerbungen geschrieben, aber nur Absagen bekommen.
Ich hatte mich dann bei mir in der Firma schlau gemacht ob die jemanden suchen, der ihren Qualifkationen entspräche. Es war sogar eine Stelle erst mal auf Teilzeitbasis zu belegen. Aber sie war davon alles Andere als begeistert und meinte, das sie meine Almosen nicht will. Seitdem ist sie immer abweisender geworden. Auch was Zärtlichkeiten angeht. Sie gibt mir fast keine Nähe mehr. Bei jedem Kuss auf den Mund hält sie mir die Backe hin und auch jedes liebe Wort wird von ihr in Frage gestellt und schon haben wir eine Diskussion am laufen.

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21. Oktober 2007 um 22:33

Dass deine Frau keine Beratung braucht
habe ich schon fast vermutet. Es geht um dich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! und um euer Kind, für das du die Verantwortung hast. Mach du den Anfang mit Beratung. Du kannst deine Frau nicht ändern, ich hoffe nur,dass du zu einer
neuen Ansicht und Einsicht kommst. Was soll
aus dem Kind werden in so einem "Hexenkessel"
Ratlosigkeit hilft nicht weiter. Aushalten
auch nicht. Du mußt handeln!!!!!!!!!!
Gruß Melike

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21. Oktober 2007 um 22:37
In Antwort auf mithra_11957447

Sie will keine hilfe annehmen
Jedes Mal wenn ich versuche mit ihr ein normales Gespräch diesbezüglich zu führen artet die Situation in Schreierei und Gewalt ihrerseits aus.
Sie sagt immer, das sie kein Problem hat. Es läge an mir, das sie sich so fühlt. Einige Zeit habe ich das auch geglaubt gerade weil ich viel arbeite und kaum Zeit für sie habe. Sie die meiste Zeit daheim ist und nur die vier Wände hat. Aber jeder Versuch der Wiedergutmachung scheitert oder wird schon im Keim von ihr erstickt. Und so langsam kann ich mich auch nicht mehr auf gemeinsame Zeit freuen und flücte mich in die Arbeit, weil Mann ja nichts falsch machen darf, sonst dreht sie durch.
Ich habe schon versucht sie zu einer Therapie zu überreden, sei es Einzel- oder Gruppentherapie. Aber sie schaut es sich an, sagt das sind alles Geisteskranke oder wehrt jegliche Schritte diesbezüglich gleich ab.
Ich weiß, das ich meinem Sohn so kein gutes Beispiel bin. Er leidet auch sehr darunter. Gestern, als meine Frau wieder einen ihrer Ausraster hatte, ist der KLeine wach geworden. Er hat mich als ich ihn ins Bett brachte gefragt warum die Mami immer so wütend ist und ob wir uns nicht mehr lieb haben. Ich wuste nicht wirklich was ich sagen soll. weil meine Frau manchmal äußert, das sie den Kleinen nicht haben will und er auch nur eine Last in ihrem Leben ist. Ich habe ihm gesagt, das sein Papa ihn sehr lieb hat und ihm noch eine Geschichte vorgelesen. Manchmal denke ich, das eine Trennung das einzig Richtige bei uns ist.
Weil lange halte ich das auch nicht mehr aus.
Sie war schon immer stur, aber so ist sie erst seit zwei Jahren. Einmal wollte sie wieder ins Berufsleben zurück. Das war vll vor drei Jahren. Sie hatte etliche Bewerbungen geschrieben, aber nur Absagen bekommen.
Ich hatte mich dann bei mir in der Firma schlau gemacht ob die jemanden suchen, der ihren Qualifkationen entspräche. Es war sogar eine Stelle erst mal auf Teilzeitbasis zu belegen. Aber sie war davon alles Andere als begeistert und meinte, das sie meine Almosen nicht will. Seitdem ist sie immer abweisender geworden. Auch was Zärtlichkeiten angeht. Sie gibt mir fast keine Nähe mehr. Bei jedem Kuss auf den Mund hält sie mir die Backe hin und auch jedes liebe Wort wird von ihr in Frage gestellt und schon haben wir eine Diskussion am laufen.

Hallo,
mir tut das so sehr für dein Kind leid. Man spürt förmlich seine Verzweiflung schon beim Lesen Deines Textes. Ich find das so gemein von deiner frau, und so schlimm, wenn sie behauptet das Kind nicht zu lieben und er wäre Last für sie. An Diener Stelle würde ich Dein Kind packen und abhauen, denk doch an das Kind. Deine Frau braucht endlich eine Konsequenz für ihr Verhalten.

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22. Oktober 2007 um 13:26
In Antwort auf ziege41

Hallo,
mir tut das so sehr für dein Kind leid. Man spürt förmlich seine Verzweiflung schon beim Lesen Deines Textes. Ich find das so gemein von deiner frau, und so schlimm, wenn sie behauptet das Kind nicht zu lieben und er wäre Last für sie. An Diener Stelle würde ich Dein Kind packen und abhauen, denk doch an das Kind. Deine Frau braucht endlich eine Konsequenz für ihr Verhalten.

Ihr habt recht
Ich habe nun den Entschlus gefaßt meine Frau zu verlassen. Ich habe gestern Abend die halbe Nacht noch wach gelegen und sie angeschaut während sie schlief. Im Schlaf sieht sie aus wie ein kleiner Engel, der keinem etwas zu leide tut. Aber ich habe nun begriffen, das dieses Bild trügerisch ist. Es tut mir sehr weh und fällt mir auch sehr schwer sie zu verlasen, da da sehr viele Gefühle noch im Spiel sind, die sich nicht so leicht abschalten lassen.
Ich weiß, das es auf Dauer falsch ist bei ihr zu bleiben und das mit mir machen zu lassen. Es ist mir zum Teil auch sehr peinlich als Mann sagen zu müssen: "Ich verlasse meine Frau, weil sie mich in unserer Ehe schlägt". Aber ihr habt recht und ich möchte euch für eure Anteilnahme danken. Auf Dauer ist es besser, denn unser Sohn braucht ein behütetes Zuhause. Ich habe mich nun schonmal nach einer neuen Wohnung für meinen Sohn und mich umgesehen und umgehört. Hoffe bald etwas Ansehliches und Heimisches zu finden, damit wir ausziehen können. Ich weiß noch nicht wie ich es meiner Frau sagen soll. Schließlich war ich immer da. Habe zwar manchmal diesen Schritt angedroht aber noch nie mit diesen Schritten konsequent eingehalten. Ich weiß, das sie ausrasten wird. Ich weiß auch, das sie mich wahrscheinlich zum Teufel jagen wird und sagen wird wie ich ihr diese Scham nur antun kann. Natürlich tut das weh, aber ich denke auch, das sie so die Gelegenheit haben wird darüber nachzudenken, was sie durch ihr Verhalten geopfert hat und ich hoffe auch, das sie dann etwas gegen ihre Agressionen tun wird und dagegen ankämpft. Nicht um unserer Familie willen, sondern für sich. Ich liebe sie und wünsche mir für sie, das sie glücklich wird. Aber ich weiß nicht inwiefern ein anderer Mann das mit sich machen lassen würde...

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24. Oktober 2007 um 14:08
In Antwort auf mithra_11957447

Ihr habt recht
Ich habe nun den Entschlus gefaßt meine Frau zu verlassen. Ich habe gestern Abend die halbe Nacht noch wach gelegen und sie angeschaut während sie schlief. Im Schlaf sieht sie aus wie ein kleiner Engel, der keinem etwas zu leide tut. Aber ich habe nun begriffen, das dieses Bild trügerisch ist. Es tut mir sehr weh und fällt mir auch sehr schwer sie zu verlasen, da da sehr viele Gefühle noch im Spiel sind, die sich nicht so leicht abschalten lassen.
Ich weiß, das es auf Dauer falsch ist bei ihr zu bleiben und das mit mir machen zu lassen. Es ist mir zum Teil auch sehr peinlich als Mann sagen zu müssen: "Ich verlasse meine Frau, weil sie mich in unserer Ehe schlägt". Aber ihr habt recht und ich möchte euch für eure Anteilnahme danken. Auf Dauer ist es besser, denn unser Sohn braucht ein behütetes Zuhause. Ich habe mich nun schonmal nach einer neuen Wohnung für meinen Sohn und mich umgesehen und umgehört. Hoffe bald etwas Ansehliches und Heimisches zu finden, damit wir ausziehen können. Ich weiß noch nicht wie ich es meiner Frau sagen soll. Schließlich war ich immer da. Habe zwar manchmal diesen Schritt angedroht aber noch nie mit diesen Schritten konsequent eingehalten. Ich weiß, das sie ausrasten wird. Ich weiß auch, das sie mich wahrscheinlich zum Teufel jagen wird und sagen wird wie ich ihr diese Scham nur antun kann. Natürlich tut das weh, aber ich denke auch, das sie so die Gelegenheit haben wird darüber nachzudenken, was sie durch ihr Verhalten geopfert hat und ich hoffe auch, das sie dann etwas gegen ihre Agressionen tun wird und dagegen ankämpft. Nicht um unserer Familie willen, sondern für sich. Ich liebe sie und wünsche mir für sie, das sie glücklich wird. Aber ich weiß nicht inwiefern ein anderer Mann das mit sich machen lassen würde...

Hallo...
...erst einmal möchte ich Dir sagen, dass es mir für Dich und Deinen Sohn sehr leid tut...irgendwo auch für Deine Frau, denn am Ende ist sie ja schließlich die Verliererin und steht alleine da!
Ich denke, dass Deine Frau unter Minderwertigkeitskomplexen leidet, da sie ja, wie Du berichtest die ganze Zeit zu Hause sitzt und ständig sagt, Euer Kind wäre ihr ein Klotz am Bein. Ich denke, dass sie ursprünglich Karriere machen und sich beweisen wollte und solche Frauen nun beneidet. Sie wollte selbständig und unabhängig sein und Ihr eigenes Geld verdienen...
Da sie das nicht geschafft hat, sondern genau das Gegenteil...ist sie unzufrieden mit sich selbst.
Ich denke auch, dass ein Mensch mit seinem Gegenüber erst Frieden schliessen kann, wenn er mit sich selbst Frieden geschlossen hat und sich selbst auch liebt!
Wenn mann sich selbst und irgendwann auch einen Menschen auf der Welt liebt, dann möcht man ihm eigentlich nicht wehtun und bringt es eigentlich doch gar nicht übers Herz, ihn auch nur anzuschreien.

Ich kann Dir folgenden Tipp geben wie Du ihr die Trennung mitteilen kannst:
Du hast mehrmals versucht mit Ihr zu reden und ihr auch bereits mehrmals eine gemeinsame Beratung angeboten. Sie hat nicht einen einzigen Schritt gemacht, um sich zu bessern und die Beziehung zu retten, obwohl Du ihr schon oft eine Trennung angedroht hast. Sag ihr das alles und sag ihr auch, dass das nun die Konsequenzen sind und Du sie mit dem Kleinen zusammen verlassen wirst.
Glaub mir, wenn Ihr erstmal weg seid wird sie sehen, was sie nun davon hat. Sag ihr auch, sie soll eine Therapie beginnen und Dir zeigen, dass sie Dich und den Kleinen noch liebt...erst dann kehrst Du wieder zu Ihr zurück! Bis dahin lebt Ihr beide am besten woanders...
Was meinst Du?

LG
ilay

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24. Oktober 2007 um 16:58
In Antwort auf ilaydamiray

Hallo...
...erst einmal möchte ich Dir sagen, dass es mir für Dich und Deinen Sohn sehr leid tut...irgendwo auch für Deine Frau, denn am Ende ist sie ja schließlich die Verliererin und steht alleine da!
Ich denke, dass Deine Frau unter Minderwertigkeitskomplexen leidet, da sie ja, wie Du berichtest die ganze Zeit zu Hause sitzt und ständig sagt, Euer Kind wäre ihr ein Klotz am Bein. Ich denke, dass sie ursprünglich Karriere machen und sich beweisen wollte und solche Frauen nun beneidet. Sie wollte selbständig und unabhängig sein und Ihr eigenes Geld verdienen...
Da sie das nicht geschafft hat, sondern genau das Gegenteil...ist sie unzufrieden mit sich selbst.
Ich denke auch, dass ein Mensch mit seinem Gegenüber erst Frieden schliessen kann, wenn er mit sich selbst Frieden geschlossen hat und sich selbst auch liebt!
Wenn mann sich selbst und irgendwann auch einen Menschen auf der Welt liebt, dann möcht man ihm eigentlich nicht wehtun und bringt es eigentlich doch gar nicht übers Herz, ihn auch nur anzuschreien.

Ich kann Dir folgenden Tipp geben wie Du ihr die Trennung mitteilen kannst:
Du hast mehrmals versucht mit Ihr zu reden und ihr auch bereits mehrmals eine gemeinsame Beratung angeboten. Sie hat nicht einen einzigen Schritt gemacht, um sich zu bessern und die Beziehung zu retten, obwohl Du ihr schon oft eine Trennung angedroht hast. Sag ihr das alles und sag ihr auch, dass das nun die Konsequenzen sind und Du sie mit dem Kleinen zusammen verlassen wirst.
Glaub mir, wenn Ihr erstmal weg seid wird sie sehen, was sie nun davon hat. Sag ihr auch, sie soll eine Therapie beginnen und Dir zeigen, dass sie Dich und den Kleinen noch liebt...erst dann kehrst Du wieder zu Ihr zurück! Bis dahin lebt Ihr beide am besten woanders...
Was meinst Du?

LG
ilay

Hallo
Danke für deine Anteilnahme.
Als ich meine Frau damals kennenlernte stand sie auch mit beiden Beinen im Leben. Sie hatte einen gut laufenden Job der ihr sehr gefiel. Das Thema Familie kam irgendwann von ihrer Seite auf. Sie wollte ein Kind. Und ich natürlich auch. Es hatte dann auch geklappt und sie hatte sich sehr auf das Kind gefreut. Sie war damals bis zum siebten Monat noch arbeitstätig. Wie gesagt, die ersten drei Jahre war sie auch sehr glücklich. Und ich hatte auch nie das Gefühl, das sie es bereuen würde zuhause bei dem Kind zu sein. Als sie wieder arbeiten wollte, habe ich auch versucht sie dabei zu unterstützen. Das Leidige war nur, das sie nur Absagen bekam und wie ich denke die Welt nicht mehr verstand. Sie hat gute Referenzen, gute Zeugnisse eigentlich hätte sie sofort was finden müssen hat sie immer gesagt. Ich habe dann versucht sie immer aufzubauen. Bloß als ich dann mit der Teilzeitstelle in meiner Firma ankam hat sie komplett dicht gemacht und mich nicht mehr an sie rangelassen. Habe mich dann oft gefragt ob ichs nicht hätte sein lassen sollen. Ob es falsch war? Oder ob es wirklich wie ein Allmosen rüberkam?
Habe auch schon oft versuht, das sie sich wieder bewirbt. Etwas macht außer dem Haushalt und dem Kind, weil wenn meine Frau sagt sie frustriert das, dann möchte ich natürlich auch, das sie glücklich wird. Aber sie meinte dann immer wozu denn noch bewerben. Und meinte manchmal sogar sie wolle garnicht mehr arbeiten, das wäre mit einem Kind eh nicht zu vereinbaren. Nur jegliches Dagegenreden und Aufmuntern bringt im Endeffekt auch nichts wenn sie die Pforten dicht macht und einen Abblitzen lässt oder sofort aus der Haut fährt.
Ich weiß, das ich sehr viel arbeite. Deshalb habe ich auch an meinen freien Tagen oder den Abenden versucht die Zeit die wir zusammen haben intensiv zu nutzen. Habe sie mit Frühstück am Bett überrascht oder ihr Blumen gebracht. Wir sind zusammen auf Radtour in den Park oder mal schick Essen, damit sie auch was anderes sieht. Aber für sie war das irgendwie nie genug. Nie war es ihr recht was Mann tat. Ich meine ich könnte ihre schlechte Laune verstehen wenn ich sie ignorieren oder jedes Mal versetzen würde. Aber ich habe es ja immer versucht.
Gestern Abend habe ich ihr meinen Entschlus sie zu verlassen ihr gesagt. Sie war zu meinem Erstaunen ziemlich reserviert. Sie war weder wütend noch traurig. Auch als ich ihr sagte, das ich den Kleinen mitnehmen will hat sie nur gemeint ok.
Ich hätte mit allem gerechnet nur nicht damit. Ich kann sie immer weniger verstehen. Ich liebe sie, keine Frage. Und mir fiel es sehr schwer diesen Schritt zu gehen und dabei zu bleiben. Aber, das sie so gar keine Emotionen zeigt, das hat mich sehr erschüttert. Es hat mich sogar angeekelt. Egal was jemals passiert war, ob sie mit nem Stöckelschih auf mich eingetreten hat oder sonst was noch nie habe ich mich so angewidert von ihr gefühlt. Ich konnte sie nicht einmal heute als ich mit dem Kleinen zu meinem Bruder bin verstehen. Sie stand nur da. Hat keine Miene verzogen. Sie hat nicht geweint, sich nicht mal von dem KLeinen verabschiedet. Es scheint ihr egal zu sein und das kann ich nicht verstehen.
Ist sie froh, das wir weg sind?
Versteht jemand ihr Verhalten?

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25. Oktober 2007 um 8:39
In Antwort auf mithra_11957447

Hallo
Danke für deine Anteilnahme.
Als ich meine Frau damals kennenlernte stand sie auch mit beiden Beinen im Leben. Sie hatte einen gut laufenden Job der ihr sehr gefiel. Das Thema Familie kam irgendwann von ihrer Seite auf. Sie wollte ein Kind. Und ich natürlich auch. Es hatte dann auch geklappt und sie hatte sich sehr auf das Kind gefreut. Sie war damals bis zum siebten Monat noch arbeitstätig. Wie gesagt, die ersten drei Jahre war sie auch sehr glücklich. Und ich hatte auch nie das Gefühl, das sie es bereuen würde zuhause bei dem Kind zu sein. Als sie wieder arbeiten wollte, habe ich auch versucht sie dabei zu unterstützen. Das Leidige war nur, das sie nur Absagen bekam und wie ich denke die Welt nicht mehr verstand. Sie hat gute Referenzen, gute Zeugnisse eigentlich hätte sie sofort was finden müssen hat sie immer gesagt. Ich habe dann versucht sie immer aufzubauen. Bloß als ich dann mit der Teilzeitstelle in meiner Firma ankam hat sie komplett dicht gemacht und mich nicht mehr an sie rangelassen. Habe mich dann oft gefragt ob ichs nicht hätte sein lassen sollen. Ob es falsch war? Oder ob es wirklich wie ein Allmosen rüberkam?
Habe auch schon oft versuht, das sie sich wieder bewirbt. Etwas macht außer dem Haushalt und dem Kind, weil wenn meine Frau sagt sie frustriert das, dann möchte ich natürlich auch, das sie glücklich wird. Aber sie meinte dann immer wozu denn noch bewerben. Und meinte manchmal sogar sie wolle garnicht mehr arbeiten, das wäre mit einem Kind eh nicht zu vereinbaren. Nur jegliches Dagegenreden und Aufmuntern bringt im Endeffekt auch nichts wenn sie die Pforten dicht macht und einen Abblitzen lässt oder sofort aus der Haut fährt.
Ich weiß, das ich sehr viel arbeite. Deshalb habe ich auch an meinen freien Tagen oder den Abenden versucht die Zeit die wir zusammen haben intensiv zu nutzen. Habe sie mit Frühstück am Bett überrascht oder ihr Blumen gebracht. Wir sind zusammen auf Radtour in den Park oder mal schick Essen, damit sie auch was anderes sieht. Aber für sie war das irgendwie nie genug. Nie war es ihr recht was Mann tat. Ich meine ich könnte ihre schlechte Laune verstehen wenn ich sie ignorieren oder jedes Mal versetzen würde. Aber ich habe es ja immer versucht.
Gestern Abend habe ich ihr meinen Entschlus sie zu verlassen ihr gesagt. Sie war zu meinem Erstaunen ziemlich reserviert. Sie war weder wütend noch traurig. Auch als ich ihr sagte, das ich den Kleinen mitnehmen will hat sie nur gemeint ok.
Ich hätte mit allem gerechnet nur nicht damit. Ich kann sie immer weniger verstehen. Ich liebe sie, keine Frage. Und mir fiel es sehr schwer diesen Schritt zu gehen und dabei zu bleiben. Aber, das sie so gar keine Emotionen zeigt, das hat mich sehr erschüttert. Es hat mich sogar angeekelt. Egal was jemals passiert war, ob sie mit nem Stöckelschih auf mich eingetreten hat oder sonst was noch nie habe ich mich so angewidert von ihr gefühlt. Ich konnte sie nicht einmal heute als ich mit dem Kleinen zu meinem Bruder bin verstehen. Sie stand nur da. Hat keine Miene verzogen. Sie hat nicht geweint, sich nicht mal von dem KLeinen verabschiedet. Es scheint ihr egal zu sein und das kann ich nicht verstehen.
Ist sie froh, das wir weg sind?
Versteht jemand ihr Verhalten?

...
also...erst einmal gratuliere ich Dir zu diesem schweren aber sehr notwendigen Schritt!
Vielleicht wollte Deine Frau keine Schwäche zeigen? Oder vielleicht ist sie derzeit von dem Schock noch wie gelähmt und ihr wird erst später bewusst, wie es nun um Euch steht.
Heikles Thema, aber Du bist auf dem besten Weg...
Lass ihr erst einmal etwas Zeit um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Nach einer gewissen Zeit kannst Du meiner Meinung nach gerne mal nachfragen, wie es ihr geht...im Endeffekt liebt Ihr Euch! Oder zumindest Du sie!
Die Trennung heisst nicht, dass Ihr jetzt Feinde seid! Sie MUSS aber einsehen, was sie Euch beiden angetan hat...und das braucht Zeit...
LG
ilay

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1. November 2007 um 22:36

Aktueller Stand - Die Enttäuschung pur
Seit ich ausgezogen bin hat meine Frau keine Miene verzogen. Als ich sachen von dem Kleinen und mir geholt habe, hat sie mich nur beschimpft oder sie ist in der Ecke gestanden und hat genau beobachtet was ich da mache. Keine einzige Frage wies dem Kleinen geht wo wir sind oder sonst was...
Ich bin so enttäuscht von ihr. Und so langsam denke ich, dass die restlichen Gefühle die ich mal für sie hatte immer weniger werden. Das tut mir nur für den Kleinen so leid. Er hat es nicht verdient so aufgegeben zu werden. Aber es interessiert sie einfach nicht. Auf meine Frage wie sie nur so kalt sein kann meinte sie nur, dass sie ihre Freiheit genießen will und sich nicht mehr so einen Klotz ans Bein hängen will. Das ist wie ein Stich ins HErz. Immer dachte ich, dass es wieder wird. Aber jetzt verstehe ich das erst: Immer wenn sie mit dem KLeinen alleine war hat sie ihm zwar alles gemacht wie Essen, Trinken, Bett machen, ihn waschen...aber nie in den letzten Jahren hat sie ihm einen Gutenachtkuss gegeben oder ihn mal in den Arm genommen. Das ist mir erst vorgestern so richtig aufgefallen, was sie dem Kleinen da alles an Liebe entzogen hat. Ich glaube ihre Worte, wenn sie ihn als Klotz bezeichnet und mich als Schlappschwanz! Ich hätte schon viel früher gehen sollen. BEreits vor Jahren als alles anfing!
Wir werden bald in eine Drei-Zimmer-Wohnung ziehen. Dort hat mein Sohn dann sein eigenes helles Zimmer. Neue Möbel haben wir uns auch schon ausgesucht genauso wie die neue Tapete für sein Zimmer - Rennautos, die wollte er unbedingt ;D. Die Scheidung habe ich nun auch eingereicht. Sie kann meinetwegen das Haus behalten. Ich will diesen Abschnitt meines Lebens nur noch hinter mich bringen und damit abschließen. Es hat mir sehr weh getan und das tut es immernoch. Aber ich hatte es vorher nicht so derart realisiert wie heute. Wenn mein Sohn mich gefragt hat, warum die Mama ihm keinen Kuss gibt und er dachte, er hätte was falsch gemacht, so habe ich das nie so direkt gesehen, weil ich immernoch meine alte Susanne vor Augen hatte. Eine Frau mit einem Hang zum Temperamentvollen und zu rasender Eifersucht aber auch zu großer Wärme und einem großen Herzen. Wie ich damals dachte, aber ich habe mich wohl getäuscht! Dieses "große HErz" hat sie nicht - da ist nur ein Stein!

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2. November 2007 um 18:24
In Antwort auf mithra_11957447

Aktueller Stand - Die Enttäuschung pur
Seit ich ausgezogen bin hat meine Frau keine Miene verzogen. Als ich sachen von dem Kleinen und mir geholt habe, hat sie mich nur beschimpft oder sie ist in der Ecke gestanden und hat genau beobachtet was ich da mache. Keine einzige Frage wies dem Kleinen geht wo wir sind oder sonst was...
Ich bin so enttäuscht von ihr. Und so langsam denke ich, dass die restlichen Gefühle die ich mal für sie hatte immer weniger werden. Das tut mir nur für den Kleinen so leid. Er hat es nicht verdient so aufgegeben zu werden. Aber es interessiert sie einfach nicht. Auf meine Frage wie sie nur so kalt sein kann meinte sie nur, dass sie ihre Freiheit genießen will und sich nicht mehr so einen Klotz ans Bein hängen will. Das ist wie ein Stich ins HErz. Immer dachte ich, dass es wieder wird. Aber jetzt verstehe ich das erst: Immer wenn sie mit dem KLeinen alleine war hat sie ihm zwar alles gemacht wie Essen, Trinken, Bett machen, ihn waschen...aber nie in den letzten Jahren hat sie ihm einen Gutenachtkuss gegeben oder ihn mal in den Arm genommen. Das ist mir erst vorgestern so richtig aufgefallen, was sie dem Kleinen da alles an Liebe entzogen hat. Ich glaube ihre Worte, wenn sie ihn als Klotz bezeichnet und mich als Schlappschwanz! Ich hätte schon viel früher gehen sollen. BEreits vor Jahren als alles anfing!
Wir werden bald in eine Drei-Zimmer-Wohnung ziehen. Dort hat mein Sohn dann sein eigenes helles Zimmer. Neue Möbel haben wir uns auch schon ausgesucht genauso wie die neue Tapete für sein Zimmer - Rennautos, die wollte er unbedingt ;D. Die Scheidung habe ich nun auch eingereicht. Sie kann meinetwegen das Haus behalten. Ich will diesen Abschnitt meines Lebens nur noch hinter mich bringen und damit abschließen. Es hat mir sehr weh getan und das tut es immernoch. Aber ich hatte es vorher nicht so derart realisiert wie heute. Wenn mein Sohn mich gefragt hat, warum die Mama ihm keinen Kuss gibt und er dachte, er hätte was falsch gemacht, so habe ich das nie so direkt gesehen, weil ich immernoch meine alte Susanne vor Augen hatte. Eine Frau mit einem Hang zum Temperamentvollen und zu rasender Eifersucht aber auch zu großer Wärme und einem großen Herzen. Wie ich damals dachte, aber ich habe mich wohl getäuscht! Dieses "große HErz" hat sie nicht - da ist nur ein Stein!

Herz aus Stein?
Hallo,
erst einmal will ich dir sagen wie betroffen mich deine Zeilen machen. Als ihr damals heiratete war sie eine andere Frau. Ihr Herz hat sie im laufe der Zeit selbst versteinert. Hier kann man sehr deutlich sehen was passiert wenn wir aus Pflichterfüllung unser Leben nicht leben. Sie hat Dir die Schuld gegeben das sie Zuhause bleiben mußte um das Kind groß zu ziehen. Du hast dich aus Pflichtbewusstsein nicht getraut aus dieser Ehe zu gehen. Sie demütigte dich um dieses Leben leben zu können. Du hast dich demütigen lassen um ihr immer wieder zu beweisen das du sie liebst. Sei ehrlich, wann hast du wirklich aufgehört sie zu lieben? Sie spürte dies, denn sie wusste genau wie unliebenswert sie ist. Ihr habt euch was vorgemacht.
Dieser Abschnitt deines Lebens liegt hinter dir, das hast du richtig erkannt. Dieser Lebensabschnitt hat dich und dein Kind geprägt. Löse deine Schuld auf, vergebe deiner Frau, so kannst du und dein Kind Zukünftig ein Leben in Freude und Liebe leben.

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2. November 2007 um 19:00
In Antwort auf mithra_11957447

Aktueller Stand - Die Enttäuschung pur
Seit ich ausgezogen bin hat meine Frau keine Miene verzogen. Als ich sachen von dem Kleinen und mir geholt habe, hat sie mich nur beschimpft oder sie ist in der Ecke gestanden und hat genau beobachtet was ich da mache. Keine einzige Frage wies dem Kleinen geht wo wir sind oder sonst was...
Ich bin so enttäuscht von ihr. Und so langsam denke ich, dass die restlichen Gefühle die ich mal für sie hatte immer weniger werden. Das tut mir nur für den Kleinen so leid. Er hat es nicht verdient so aufgegeben zu werden. Aber es interessiert sie einfach nicht. Auf meine Frage wie sie nur so kalt sein kann meinte sie nur, dass sie ihre Freiheit genießen will und sich nicht mehr so einen Klotz ans Bein hängen will. Das ist wie ein Stich ins HErz. Immer dachte ich, dass es wieder wird. Aber jetzt verstehe ich das erst: Immer wenn sie mit dem KLeinen alleine war hat sie ihm zwar alles gemacht wie Essen, Trinken, Bett machen, ihn waschen...aber nie in den letzten Jahren hat sie ihm einen Gutenachtkuss gegeben oder ihn mal in den Arm genommen. Das ist mir erst vorgestern so richtig aufgefallen, was sie dem Kleinen da alles an Liebe entzogen hat. Ich glaube ihre Worte, wenn sie ihn als Klotz bezeichnet und mich als Schlappschwanz! Ich hätte schon viel früher gehen sollen. BEreits vor Jahren als alles anfing!
Wir werden bald in eine Drei-Zimmer-Wohnung ziehen. Dort hat mein Sohn dann sein eigenes helles Zimmer. Neue Möbel haben wir uns auch schon ausgesucht genauso wie die neue Tapete für sein Zimmer - Rennautos, die wollte er unbedingt ;D. Die Scheidung habe ich nun auch eingereicht. Sie kann meinetwegen das Haus behalten. Ich will diesen Abschnitt meines Lebens nur noch hinter mich bringen und damit abschließen. Es hat mir sehr weh getan und das tut es immernoch. Aber ich hatte es vorher nicht so derart realisiert wie heute. Wenn mein Sohn mich gefragt hat, warum die Mama ihm keinen Kuss gibt und er dachte, er hätte was falsch gemacht, so habe ich das nie so direkt gesehen, weil ich immernoch meine alte Susanne vor Augen hatte. Eine Frau mit einem Hang zum Temperamentvollen und zu rasender Eifersucht aber auch zu großer Wärme und einem großen Herzen. Wie ich damals dachte, aber ich habe mich wohl getäuscht! Dieses "große HErz" hat sie nicht - da ist nur ein Stein!

Lieber Bernhard,
...ich finde es ganz klasse wie Du alles in der kurzen Zeit geschafft hast. du kannst mächtig stolz auf Dich und Deinen Kleinen sein. du kannst jetzt sehen, dass du die richtige Entscheidung getroffen hast. deine Geschichte hat mich sehr sehr angerührt und im Gegensatz zu ganz ganz vielen hier gehörst du zu denen, die ihre probleme erkennen und direkt angehen, ich find Dich toll..alles Liebe ...Ziege

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5. November 2007 um 16:20
In Antwort auf ilaydamiray

...
also...erst einmal gratuliere ich Dir zu diesem schweren aber sehr notwendigen Schritt!
Vielleicht wollte Deine Frau keine Schwäche zeigen? Oder vielleicht ist sie derzeit von dem Schock noch wie gelähmt und ihr wird erst später bewusst, wie es nun um Euch steht.
Heikles Thema, aber Du bist auf dem besten Weg...
Lass ihr erst einmal etwas Zeit um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Nach einer gewissen Zeit kannst Du meiner Meinung nach gerne mal nachfragen, wie es ihr geht...im Endeffekt liebt Ihr Euch! Oder zumindest Du sie!
Die Trennung heisst nicht, dass Ihr jetzt Feinde seid! Sie MUSS aber einsehen, was sie Euch beiden angetan hat...und das braucht Zeit...
LG
ilay

Richtig so
Hallo,

das war der einzig richtige Weg den du eingeschlagen hast als du deine Frau verlassen hast.
Weisst du zufällig ob sie evtl ein Alkoholproblem hat? Denn ihr VErhalten ist mal absolut nicht normal.Was muss euer Sohn gelitten haben.
Aber wichtig ist jetzt, das ihr beide zusammenhaltet und das Leben wieder genießt. Die Frau ist das nicht Wert. Vor allem, wenn der Partner anfängt zu schlagen.
Ich habe das selber durch und habe auch durch andere mitbekommen wo es so lief wie bei dir zuhause.

Genieße dein neues Leben mit deinem Sohn..

Lg
snowwi

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24. Dezember 2008 um 23:58
In Antwort auf ostara_12761582

Richtig so
Hallo,

das war der einzig richtige Weg den du eingeschlagen hast als du deine Frau verlassen hast.
Weisst du zufällig ob sie evtl ein Alkoholproblem hat? Denn ihr VErhalten ist mal absolut nicht normal.Was muss euer Sohn gelitten haben.
Aber wichtig ist jetzt, das ihr beide zusammenhaltet und das Leben wieder genießt. Die Frau ist das nicht Wert. Vor allem, wenn der Partner anfängt zu schlagen.
Ich habe das selber durch und habe auch durch andere mitbekommen wo es so lief wie bei dir zuhause.

Genieße dein neues Leben mit deinem Sohn..

Lg
snowwi

Richtig so
dieses problem habe ich auch,wurde bisher von meinen exfreundinnen nur geschlagen und fertig gemacht und mit jeder neuen freundin wurde es schlimmer,weil die auch gemerkt hatten ich hab angst und naja die waren auch als schlägertussen bekannt.und mittlerweile hab ich lieber garkeine freundin als so eine.und bei mir ist es auch so,das sich die meisten drüber lustig machen usw..ich finde es scheisse wie sich mädels so langsam zum stärkeren und bösen geschlecht entwickeln und es ist richtig diejenige zu verlassen,sonst wird es irgendwann richtig ausarten.

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14. Januar 2009 um 19:11
In Antwort auf bryan_12931730

Richtig so
dieses problem habe ich auch,wurde bisher von meinen exfreundinnen nur geschlagen und fertig gemacht und mit jeder neuen freundin wurde es schlimmer,weil die auch gemerkt hatten ich hab angst und naja die waren auch als schlägertussen bekannt.und mittlerweile hab ich lieber garkeine freundin als so eine.und bei mir ist es auch so,das sich die meisten drüber lustig machen usw..ich finde es scheisse wie sich mädels so langsam zum stärkeren und bösen geschlecht entwickeln und es ist richtig diejenige zu verlassen,sonst wird es irgendwann richtig ausarten.

Leider
Leider ist es sehr oft so dass Männer die nicht dreinschlagen oder Gewalttätig sind , nicht für voll geommen werden und verarscht werden von den Damen die sich darüber beschweren dass sie geschlagen werden.
Bei meiner EX war es auch so . Vor mir hatte sie nur Schlägertypen und nach mir auch. Aber bei diesen hat sie sich nie erlaubt , was sie sich mir gegenüber erlaubt hat.

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5. Februar 2009 um 19:04
In Antwort auf mithra_11957447

Hallo
Danke für deine Anteilnahme.
Als ich meine Frau damals kennenlernte stand sie auch mit beiden Beinen im Leben. Sie hatte einen gut laufenden Job der ihr sehr gefiel. Das Thema Familie kam irgendwann von ihrer Seite auf. Sie wollte ein Kind. Und ich natürlich auch. Es hatte dann auch geklappt und sie hatte sich sehr auf das Kind gefreut. Sie war damals bis zum siebten Monat noch arbeitstätig. Wie gesagt, die ersten drei Jahre war sie auch sehr glücklich. Und ich hatte auch nie das Gefühl, das sie es bereuen würde zuhause bei dem Kind zu sein. Als sie wieder arbeiten wollte, habe ich auch versucht sie dabei zu unterstützen. Das Leidige war nur, das sie nur Absagen bekam und wie ich denke die Welt nicht mehr verstand. Sie hat gute Referenzen, gute Zeugnisse eigentlich hätte sie sofort was finden müssen hat sie immer gesagt. Ich habe dann versucht sie immer aufzubauen. Bloß als ich dann mit der Teilzeitstelle in meiner Firma ankam hat sie komplett dicht gemacht und mich nicht mehr an sie rangelassen. Habe mich dann oft gefragt ob ichs nicht hätte sein lassen sollen. Ob es falsch war? Oder ob es wirklich wie ein Allmosen rüberkam?
Habe auch schon oft versuht, das sie sich wieder bewirbt. Etwas macht außer dem Haushalt und dem Kind, weil wenn meine Frau sagt sie frustriert das, dann möchte ich natürlich auch, das sie glücklich wird. Aber sie meinte dann immer wozu denn noch bewerben. Und meinte manchmal sogar sie wolle garnicht mehr arbeiten, das wäre mit einem Kind eh nicht zu vereinbaren. Nur jegliches Dagegenreden und Aufmuntern bringt im Endeffekt auch nichts wenn sie die Pforten dicht macht und einen Abblitzen lässt oder sofort aus der Haut fährt.
Ich weiß, das ich sehr viel arbeite. Deshalb habe ich auch an meinen freien Tagen oder den Abenden versucht die Zeit die wir zusammen haben intensiv zu nutzen. Habe sie mit Frühstück am Bett überrascht oder ihr Blumen gebracht. Wir sind zusammen auf Radtour in den Park oder mal schick Essen, damit sie auch was anderes sieht. Aber für sie war das irgendwie nie genug. Nie war es ihr recht was Mann tat. Ich meine ich könnte ihre schlechte Laune verstehen wenn ich sie ignorieren oder jedes Mal versetzen würde. Aber ich habe es ja immer versucht.
Gestern Abend habe ich ihr meinen Entschlus sie zu verlassen ihr gesagt. Sie war zu meinem Erstaunen ziemlich reserviert. Sie war weder wütend noch traurig. Auch als ich ihr sagte, das ich den Kleinen mitnehmen will hat sie nur gemeint ok.
Ich hätte mit allem gerechnet nur nicht damit. Ich kann sie immer weniger verstehen. Ich liebe sie, keine Frage. Und mir fiel es sehr schwer diesen Schritt zu gehen und dabei zu bleiben. Aber, das sie so gar keine Emotionen zeigt, das hat mich sehr erschüttert. Es hat mich sogar angeekelt. Egal was jemals passiert war, ob sie mit nem Stöckelschih auf mich eingetreten hat oder sonst was noch nie habe ich mich so angewidert von ihr gefühlt. Ich konnte sie nicht einmal heute als ich mit dem Kleinen zu meinem Bruder bin verstehen. Sie stand nur da. Hat keine Miene verzogen. Sie hat nicht geweint, sich nicht mal von dem KLeinen verabschiedet. Es scheint ihr egal zu sein und das kann ich nicht verstehen.
Ist sie froh, das wir weg sind?
Versteht jemand ihr Verhalten?

Ich kann dir vielleicht helfen
Hallo Bernhard,
bist du noch an Ratschlägen interessiert?

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20. April 2009 um 14:18

Naja dein nick sagt schon alles
arm wenn man nicht anders kann als bei solchen schilderungen gleich ans zuschlagen denkt;

Lösung kann eigentlich nur sein die Beste "in flagranti" mit den Konsequenzen zu konfrontieren durch einen Anruf bei den Jungs in Grün und Besuch beim Amtsarzt;

lass sie wegweisen wenns nicht anders geht, setz evtl auch Richtung Jugendamt mal ein paar Hebel in Bewegung; evtl kann man deine Perle dazu bringen den physischen und psychischen Mißbrauch mit adequater Hilfe einzustellen

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22. April 2009 um 10:46

Hat nix mit "andere Backe hinhalten" zu tun
sondern damit, daß die goldene Regel immernoch gültig ist

was du nicht willst daß man dir tut, das füg' auch keinem andren zu

wer nicht geschlagen werden will sollte nicht selbst schlagen. Notwehr ist etwas anderes, hier gibts aber sicher eine Möglichkeit die Beste zur Vernunft zu bringen OHNE gleich zur ultima ratio greifen zu müssen

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28. April 2009 um 17:47

Man sieht es immer wieder,
Häusliche Gewalt ist absolut keine Männerdomäne! Und dies ist sicher nicht der einzige Fall. Nur einer der wenigen, die darüber reden also 0% schlappschwanz!! Ganz stark von dir, ich wünsche dir alles erdenklich gute für deine persönliche Zukunft und die deines kindes!

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21. Juli 2009 um 20:01

...nettes Spielchen..... halt, erst mal lesen
Hallo Bernhard,
als erstes sag Deiner lieben Gattin mal, dass es ein "biologisches Programm" ist, wenn ein Mann einer Frau auf bestimmte Körperregionen schaut. Mein Ex-Partner hat mir das mal erklärt - und mich hat das beruhigt. Das ist wirklich so, Männer können gar nicht anders, das hat die Natur ihnen aufgegeben, um die Art zu erhalten. Aber bei euch liegt das Gezeter an etwas anderem. Das ist alles nur vorgeschoben. Deine Gute ist besitzergreifend und verwöhnt. Alles muss nach ihrer Pfeife tanzen - und Dich törnt das an - scheinbar - sorry! Wenn Dich das wirklich alles so stört - dann signalisiere ihr nicht noch durch Blumen, dass das alles ok ist, was sie da veranstaltet. Die denkt, das ist alles ok - Du versicherst ihr jeden Tag Deine Liebe - also, wozu soll sie sich ändern. Steig aus dem Spielchen aus. Du machst es mit - merkst Du das nicht! Ich hab auch einen Mann in meinem Bekanntenkreis, der sich empört beschwert, dass seine Frau ihm ein blaues Auge (oh je) gehauen hat, ihr aber weiter hin die Füße küsst....
Lieber Bernhard, gefällt es Dir wirklich nicht - dann hör auf, Deiner Frau die Füße zu küssen
LG Chrissie

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27. Juli 2013 um 17:30
In Antwort auf ilaydamiray

Hallo...
...erst einmal möchte ich Dir sagen, dass es mir für Dich und Deinen Sohn sehr leid tut...irgendwo auch für Deine Frau, denn am Ende ist sie ja schließlich die Verliererin und steht alleine da!
Ich denke, dass Deine Frau unter Minderwertigkeitskomplexen leidet, da sie ja, wie Du berichtest die ganze Zeit zu Hause sitzt und ständig sagt, Euer Kind wäre ihr ein Klotz am Bein. Ich denke, dass sie ursprünglich Karriere machen und sich beweisen wollte und solche Frauen nun beneidet. Sie wollte selbständig und unabhängig sein und Ihr eigenes Geld verdienen...
Da sie das nicht geschafft hat, sondern genau das Gegenteil...ist sie unzufrieden mit sich selbst.
Ich denke auch, dass ein Mensch mit seinem Gegenüber erst Frieden schliessen kann, wenn er mit sich selbst Frieden geschlossen hat und sich selbst auch liebt!
Wenn mann sich selbst und irgendwann auch einen Menschen auf der Welt liebt, dann möcht man ihm eigentlich nicht wehtun und bringt es eigentlich doch gar nicht übers Herz, ihn auch nur anzuschreien.

Ich kann Dir folgenden Tipp geben wie Du ihr die Trennung mitteilen kannst:
Du hast mehrmals versucht mit Ihr zu reden und ihr auch bereits mehrmals eine gemeinsame Beratung angeboten. Sie hat nicht einen einzigen Schritt gemacht, um sich zu bessern und die Beziehung zu retten, obwohl Du ihr schon oft eine Trennung angedroht hast. Sag ihr das alles und sag ihr auch, dass das nun die Konsequenzen sind und Du sie mit dem Kleinen zusammen verlassen wirst.
Glaub mir, wenn Ihr erstmal weg seid wird sie sehen, was sie nun davon hat. Sag ihr auch, sie soll eine Therapie beginnen und Dir zeigen, dass sie Dich und den Kleinen noch liebt...erst dann kehrst Du wieder zu Ihr zurück! Bis dahin lebt Ihr beide am besten woanders...
Was meinst Du?

LG
ilay

Gewalt in einer Beziehung
Ja da sieht man es wieder : Die Männer haben den Namen für Gewalt in der Partnerschaft und werden ausgebuht "die arme Frau usw" , aber die Frauen sind nicht besser nur da wird stillschweigend drüber weggegangen. Es gibt mehr Frauen die ihre Männer schlagen als es in der Öffentlichkeit bekannt ist. Auch wenn die Gesetze für Mann und Frau die gleichen sind: Der Mann wird in so einem Fall bestraft , die Frau nicht

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27. Juli 2013 um 17:37
In Antwort auf ilaydamiray

Hallo...
...erst einmal möchte ich Dir sagen, dass es mir für Dich und Deinen Sohn sehr leid tut...irgendwo auch für Deine Frau, denn am Ende ist sie ja schließlich die Verliererin und steht alleine da!
Ich denke, dass Deine Frau unter Minderwertigkeitskomplexen leidet, da sie ja, wie Du berichtest die ganze Zeit zu Hause sitzt und ständig sagt, Euer Kind wäre ihr ein Klotz am Bein. Ich denke, dass sie ursprünglich Karriere machen und sich beweisen wollte und solche Frauen nun beneidet. Sie wollte selbständig und unabhängig sein und Ihr eigenes Geld verdienen...
Da sie das nicht geschafft hat, sondern genau das Gegenteil...ist sie unzufrieden mit sich selbst.
Ich denke auch, dass ein Mensch mit seinem Gegenüber erst Frieden schliessen kann, wenn er mit sich selbst Frieden geschlossen hat und sich selbst auch liebt!
Wenn mann sich selbst und irgendwann auch einen Menschen auf der Welt liebt, dann möcht man ihm eigentlich nicht wehtun und bringt es eigentlich doch gar nicht übers Herz, ihn auch nur anzuschreien.

Ich kann Dir folgenden Tipp geben wie Du ihr die Trennung mitteilen kannst:
Du hast mehrmals versucht mit Ihr zu reden und ihr auch bereits mehrmals eine gemeinsame Beratung angeboten. Sie hat nicht einen einzigen Schritt gemacht, um sich zu bessern und die Beziehung zu retten, obwohl Du ihr schon oft eine Trennung angedroht hast. Sag ihr das alles und sag ihr auch, dass das nun die Konsequenzen sind und Du sie mit dem Kleinen zusammen verlassen wirst.
Glaub mir, wenn Ihr erstmal weg seid wird sie sehen, was sie nun davon hat. Sag ihr auch, sie soll eine Therapie beginnen und Dir zeigen, dass sie Dich und den Kleinen noch liebt...erst dann kehrst Du wieder zu Ihr zurück! Bis dahin lebt Ihr beide am besten woanders...
Was meinst Du?

LG
ilay

An ilaydamiray
Tut mir leid aber das ist ihr Problem. Ich hatte mal ein Alkoholproblem , da hat es auch niemanden interessiert weshalb. Ich hab mir selbst helfen müssen. Und viele von denen die mit dem Finger auf mich gezeigt haben soffen selbst viel mehr als ich. Meine Frau ist deswegen weg was ich ja Auch verstehe , nur ging sie zu einem der 3mal mehr soff und sie noch jeden Tag verprügelte. Als ich sie dann mal fragte weshalb sie den wegging um bei einen zu gehen der sie verprügelt , da meinte sie das wäre was anderes

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27. Juli 2013 um 17:55
In Antwort auf joop_12757360

An ilaydamiray
Tut mir leid aber das ist ihr Problem. Ich hatte mal ein Alkoholproblem , da hat es auch niemanden interessiert weshalb. Ich hab mir selbst helfen müssen. Und viele von denen die mit dem Finger auf mich gezeigt haben soffen selbst viel mehr als ich. Meine Frau ist deswegen weg was ich ja Auch verstehe , nur ging sie zu einem der 3mal mehr soff und sie noch jeden Tag verprügelte. Als ich sie dann mal fragte weshalb sie den wegging um bei einen zu gehen der sie verprügelt , da meinte sie das wäre was anderes

Gewalt in einer Beziehung
Ich möchte noch hinzufügen dass ich nie Gewalttätig war ihr gegenüber.
Ich hab meine Kinder zu mir genommen , habe eine Behandlung gemacht für mein Problem und sie alleine grossgezogen. Aber es ist nie jemand von der Familie zu mir gekommen und gefragt ob ich Hilfe brauche. Ich habe Auch Kontakt mit Organisationen aufgenommen die für alleinstehende Eltern Beratung machen aber jedes Mal fragte man mich wer denn die Dame wäre. Wenn ich dann sagte ich wäre mit 3 Kindern alleinstehend haben sie abgewinkt , die Hilfe wäre nur für Frauen.
Dadurch bin ich auf dem Punkt sehr hart geworden und sage : Gleiche Rechte = Gleich Pflichten.. gleiche Strafen und nichts anderes.
Ich habe für Männer die ihre Partnerin schlagen kein Verständnis aber für Frauen Auch nicht

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11. November 2013 um 2:33

Klingt für mich...
Nach einer schwerwiegenden persönlichkeitsstörung der Frau...sollte Sie sich auch selbst verletzen würde ich auf borderline tippen.


Zum einen bestimmen Verlustängste ihr Handeln, zum anderen die Tatsache,.dass Sie ihre Karriere aufgegeben hat, du dafür umso mehr Zeit in deine.Arbeit investierst....

Aber definitiv braucht Sie Psychologische Hilfe

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27. Dezember 2013 um 23:34

Tja
Sorry aber meiner Meinung nach bist du so ne echte Memme - rufst an dass du später nach Hause kommst,kaufst noch Blumen dass sie jaaa nicht noch mehr böse wird auf dich und entschuldigst dich noch bei ihr und was macht sie? Brät dir eins rüber!! Keine Frau mag einen Schlappschwanz der sich selber wie eine Frau verhällt und erniedrigen lässt!

Ich würde es mal so versuchen:

1.Keine Entschuldigungen mehr!!!
2. Ich würde es eine Weile sein lassen ihr was gutes zu tun,bis sie wieder normal ist!
3.Wenn sie dich anfängt zu schlagen verpass ihr eine so dermassen dass sie nicht mehr aufsteht und total geschockt ist! Die wird sich wundern und sehen dass du kein Weichei bistund dich verteidigen kannst! Vielleicht zeigt sie dann etwas respekt..

Wenn das nicht klappt - trenn dich einfach von so einer!
Ich spreche aus Erfahrung - männer die meiner Meinung nach nichts taugen und so Pussyhaft sind bringen mich zur Weissglut! Keine Fraue will ein Weichei mit dem sie machen kann was sie will!

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