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Meine Frau hat keine Gefühle mehr für mich

24. September um 11:28

Hallo miteinander!
Es hat lange gebraucht, jetzt habe ich mich aber dazu überwunden und "schreie" nach Hilfe und Rat.
Zunächst mal die grundsätzlichen Infos:
Meine Frau ist 9 1/2 Jahre jünger als ich, die Beziehung hat angefangen als sie 16 war, von Ihr kam damals die Initiative und zwar sehr intensiv, wobei ich hier eher das Wort Anhänglichkeit benutzen könnte. Als sie 22 Jahre alt wurde und ihre Ausbildung beendet war, haben wir geheiratet, das ist nun 21 Jahre her, wir haben vier wunderbare Kinder zwischen 20 und 13 Jahren und ein eigenes Haus. Ich bin selbständig, habe also nicht sehr viel Zeit gehabt, um mich während Schwangerschaft und danach um meine Frau zu kümmern. Jetzt im Nachhinein muss ich sagen dass es sicher zu wenig war.
Allerdings habe ich mich immer um die Kinder tags und nachts gekümmert, Windeln wechseln, Wäsche, Zahnweh, Kindergarten etc. war nie ein Problem, da habe ich mir nichts vorzuwerfen.
Vor ein paar Jahren hat meine Frau in unserem Haus eine kleine Praxis angefangen, um ihren erlernten Beruf auszuüben. Da habe ich sie auch selbstverständlich unterstützt.

Jetzt aber, nach 21 Ehejahren haben wir ein Problem. Wir haben uns schon seit einigen Monaten nicht mehr wirklich unterhalten, was in meinen Augen daran liegt, dass sie sich sehr in Ihre Praxis zurückzieht und am PC sitzt. Da gibt es ja mit facebook, Games etc. viele Möglichkeiten sich stundenlang zu beschäftigen. Seither gehen wir auch nicht mehr gemeinsam ins Bett, sie sitzt meist bis 1 Uhr nachts am Rechner, da schlafe ich schon 2 Stunden (Frühaufsteher) oder versuche wenigstens zu schlafen, bekomme aber auch mit, wenn sie sich neben mich legt. Sex hatten wir schon mindestens 2 Jahre nicht mehr, meinen letzten Annäherungsversuch im Bett hat sie sehr deutlich abgewiesen. Körperlich mit kuscheln, in den Arm nehmen etc. ist auch nichts mehr, da ich gemerkt habe, dass sie das nicht will, aber nie so gesagt hat.

Zwischenzeitlich hat sie sich eigene Frendinnen zugelegt, was ich auch in Ordnung finde. Sie geht oft und viel (auch mehrmals in der Woche) abends weg. Treibt auch mehrmals in der Woche Sport.

Diese Umstände haben aber dazu geführt, dass meine Frau den gemeinsam angelegten Garten und den Haushalt so vernachlässigt, dass mir neulich der Kragen geplatz ist und ich Ihr das mitteld Brief zusammengefasst geschrieben habe.

Ebenfalls schriftlich hab ich dann die Antwort bekommen, dass alles an mir liegt, ich sie zu wenig wertschätz, ihr das alles zu viel geworden ist mit Kinder, Haus, Garten. Auch -und da hat sie Recht- habe ich mich oft auf ihre Nachfrage hin falsch verhalten und nicht mit ihr gesprochen. Grund hierfür ist dann wieder, dass bei so gut wie allen Gesprächen über unsere Probleme nur ich die Schuld zugeschoben bekommen habe. Da ich jetzt nicht der extrovertierte Redner bin habe ich mich dann irgendwann auch verschlossen und kein Gespräch mehr gesucht, wenn das Ende schon fest steht. Auch hatte ich Schwierigkeiten und sicher auch ein wenig Eifersucht, mit der Situation fertig zu werden, dass sie nicht mehr ständig da ist und an meiner Seite ist.
In ihrem Brief hat sie mir dann auch mitgeteilt, dass sie ihr eigenes Leben führen möchte und keine Gefühle mehr für mich hat. Ja, und an Trennung habe sie auch schon gedacht, aber der Kinder wegen nichts unternommen.

Das war nun dafür ausschlaggebend, dass ich von mir aus auf sie zuging und wir tatsächlich sehr offene Gespräche geführt haben, natürlich habe ich auch gefragt, was ich tun kann, um die Gefühle wieder zu wecken. Antwort: ich brauche Zeit.
Also bliebt mir nichts anderes übrig, als ihr Zeit zu geben und währenddessen wieder um sie zu werben. Aber wie viel Zeit btauch so was?
Ich habe schon den Vorschlag gemacht, dass wir in den Herbstferien mal ein paar Tage für uns nehmen, bisher nur: "mal überlegen".
Blumen habe ich schon gekauft -was ich sonst nicht mal am Muttertag mache-, mache Komplimente über Aussehen und Tun, komme aber nicht wirklich an sie ran.

Gleichzeitig ist es aber auch so, dass sie mich bei allen möglichen Aktivitäten in meinem Verein und in Kirchengemeinde unterstützt und nicht nur mithilft sondern sich eigenständig engagiert. Bei einem Tagesausflug neulich mit unserer jüngsten Tochter zu ihrem Taufpaten haben wir auf der 2-stündigen Fahrt hin und zurück sehr viel geredet, es war ein toller Tag, nur durfte ich sie nicht in den Arm nehmen. Das habe ich dann auch gesagt, dass es mir sehr schwer gefallen ist. "Ich brauche Zeit".

Auch habe ich sie schon gefragt, ob es eine oder einen anderen gibt, aber da hat sie klar gesagt: Nein.

Mir ist seit unserm offenen Gespräch wieder bewusst geworden, wie sehr ich sie liebe und auch brauche.

Was kann ich noch tun um die Beziehung wieder zu einer guten und auch körperlichen Beziehung werden zu lassen? Braucht es wie viel Zeit und was noch? Kann ich mit Komplimenten und öfters nachhaken was erreichen oder bedränge ich dann zu sehr und es tritt das Gegenteil ein?

Ich freue mich auf viele gute Ratschläge um unsere Ehe zu retten.

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24. September um 12:45
In Antwort auf schillerslocke

Hallo miteinander!
Es hat lange gebraucht, jetzt habe ich mich aber dazu überwunden und "schreie" nach Hilfe und Rat.
Zunächst mal die grundsätzlichen Infos:
Meine Frau ist 9 1/2 Jahre jünger als ich, die Beziehung hat angefangen als sie 16 war, von Ihr kam damals die Initiative und zwar sehr intensiv, wobei ich hier eher das Wort Anhänglichkeit benutzen könnte. Als sie 22 Jahre alt wurde und ihre Ausbildung beendet war, haben wir geheiratet, das ist nun 21 Jahre her, wir haben vier wunderbare Kinder zwischen 20 und 13 Jahren und ein eigenes Haus. Ich bin selbständig, habe also nicht sehr viel Zeit gehabt, um mich  während Schwangerschaft und danach um meine Frau zu kümmern. Jetzt im Nachhinein muss ich sagen dass es sicher zu wenig war.
Allerdings habe ich mich immer um die Kinder tags und nachts gekümmert, Windeln wechseln, Wäsche, Zahnweh, Kindergarten etc. war nie ein Problem, da habe ich mir nichts vorzuwerfen.
Vor ein paar Jahren hat meine Frau in unserem Haus eine kleine Praxis angefangen, um ihren erlernten Beruf auszuüben. Da habe ich sie auch selbstverständlich unterstützt.

Jetzt aber, nach 21 Ehejahren haben wir ein Problem. Wir haben uns schon seit einigen Monaten nicht mehr wirklich unterhalten, was in meinen Augen daran liegt, dass sie sich sehr in Ihre Praxis zurückzieht und am PC sitzt. Da gibt es ja mit facebook, Games etc. viele Möglichkeiten sich stundenlang zu beschäftigen. Seither gehen wir auch nicht mehr gemeinsam ins Bett, sie sitzt meist bis 1 Uhr nachts am Rechner, da schlafe ich schon 2 Stunden (Frühaufsteher) oder versuche wenigstens zu schlafen, bekomme aber auch mit, wenn sie sich neben mich legt. Sex hatten wir schon mindestens 2 Jahre nicht mehr, meinen letzten Annäherungsversuch im Bett hat sie sehr deutlich abgewiesen. Körperlich mit kuscheln, in den Arm nehmen etc. ist auch nichts mehr, da ich gemerkt habe, dass sie das nicht will, aber nie so gesagt hat.

Zwischenzeitlich hat sie sich eigene Frendinnen zugelegt, was ich auch in Ordnung finde. Sie geht oft und viel (auch mehrmals in der Woche) abends weg. Treibt auch mehrmals in der Woche Sport.

Diese Umstände haben aber dazu geführt, dass meine Frau den gemeinsam angelegten Garten und den Haushalt so vernachlässigt, dass mir neulich der Kragen geplatz ist und ich Ihr das mitteld Brief zusammengefasst geschrieben habe.

Ebenfalls schriftlich hab ich dann die Antwort bekommen, dass alles an mir liegt, ich sie zu wenig wertschätz, ihr das alles zu viel geworden ist mit Kinder, Haus, Garten. Auch -und da hat sie Recht- habe ich mich oft auf ihre Nachfrage hin falsch verhalten und nicht mit ihr gesprochen. Grund hierfür ist dann wieder, dass bei so gut wie allen Gesprächen über unsere Probleme nur ich die Schuld zugeschoben bekommen habe. Da ich jetzt nicht der extrovertierte Redner bin habe ich mich dann irgendwann auch verschlossen und kein Gespräch mehr gesucht, wenn das Ende schon fest steht. Auch hatte ich Schwierigkeiten und sicher auch ein wenig Eifersucht, mit der Situation fertig zu werden, dass sie nicht mehr ständig da ist und an meiner Seite ist.
In ihrem Brief hat sie mir dann auch mitgeteilt, dass sie ihr eigenes Leben führen möchte und keine Gefühle mehr für mich hat. Ja, und an Trennung habe sie auch schon gedacht, aber der Kinder wegen nichts unternommen.

Das war nun dafür ausschlaggebend, dass ich von mir aus auf sie zuging und wir tatsächlich sehr offene Gespräche geführt haben, natürlich habe ich auch gefragt, was ich tun kann, um die Gefühle wieder zu wecken. Antwort: ich brauche Zeit.
Also bliebt mir nichts anderes übrig, als ihr Zeit zu geben und währenddessen wieder um sie zu werben. Aber wie viel Zeit btauch so was?
Ich habe schon den Vorschlag gemacht, dass wir in den Herbstferien mal ein paar Tage für uns nehmen, bisher nur: "mal überlegen".
Blumen habe ich schon gekauft -was ich sonst nicht mal am Muttertag mache-, mache Komplimente über Aussehen und Tun, komme aber nicht wirklich an sie ran.

Gleichzeitig ist es aber auch so, dass sie mich bei allen möglichen Aktivitäten in meinem Verein und in Kirchengemeinde unterstützt und nicht nur mithilft sondern sich eigenständig engagiert. Bei einem Tagesausflug neulich mit unserer jüngsten Tochter zu ihrem Taufpaten haben wir auf der 2-stündigen Fahrt hin und zurück sehr viel geredet, es war ein toller Tag, nur durfte ich sie nicht in den Arm nehmen. Das habe ich dann auch gesagt, dass es mir sehr schwer gefallen ist. "Ich brauche Zeit".

Auch habe ich sie schon gefragt, ob es eine oder einen anderen gibt, aber da hat sie klar gesagt: Nein.

Mir ist seit unserm offenen Gespräch wieder bewusst geworden, wie sehr ich sie liebe und auch brauche.

Was kann ich noch tun um die Beziehung wieder zu einer guten und auch körperlichen Beziehung werden zu lassen? Braucht es wie viel Zeit und was noch? Kann ich mit Komplimenten und öfters nachhaken was erreichen oder bedränge ich dann zu sehr und es tritt das Gegenteil ein?

Ich freue mich auf viele gute Ratschläge um unsere Ehe zu retten.

"um unsere Ehe zu retten." 

Eine knappe Stunde noch keine Antwort hier, das ist ein schlechtes Zeichen. die Leute wissen keine Antwort. Ich auch nicht.

Die Million Ehescheidungen haben viele Gründe. Die meisten nach haltlosen Kinderirrtümern. Viele, nachdem er/sie was Besseres gefunden hat. Einige aufgrund von Midlife-Crisis. Und dann gibt es noch eine letzte tragische Abteilung:

Ich selbst sehe die Liebe als einen Akku, der irgendwann leer ist. Immer. Bestenfalls bleiben bis ans Ende innige Verbundenheit, Dankbarkeit, Fairness, Vernunft. Die berühmte ruhige, tiefe, innige Altersliebe. Du möchtest aber noch Feuer und Leidenschaft. Aber der Aku bei deiner Frau ist leer. Die Sache ist immer asymmetrisch. Das ist das besonders Schmerzhafte. Du leidest. Der Liebes-Akku in ihr wurde sehr in Anspruch genommen, viel Energie aufgezehrt. Deine Selbständigkeit, der Kampf ums Eigenheim, Vereine, Kirche und VIER Kinder. Das Blöde an dem Akku ist: Er ist nicht aufladbar.

Du musst dich fragen: Wo soll die LEIDENSCHAFT für dich in ihr wieder herkommen? Du möchtest, dass sie wieder SCHARF auf dich wird. Auf deinen Körper. Wo soll das wieder herkommen? Sie dürfte dich nicht belogen haben, da ist wohl noch keine Affäre. Aber geh mal davon aus, dass sie mit anderen flirtet auf Flirtseiten. Die Leute werden doch heute verrückt gemacht von den Konzernen, die hinter diesen Seiten stecken. Sie ist "erst mal nur neugierig", sie ist noch im Saft, sie möchte noch mal Prickel.

Es passiert widerfährt dir nun wohl etwas, was Milionen anderen widerfährt. Irgendwann ist die Liebe zu Ende. Wie kommen die Leute bloß zu der Annahme, daß sie ewig Bestand zu haben hat?

Ich kann dir nur raten das hinzunehmen. Regle die Sache fair mit ihr. Dann muss die Zeit noch eine Weile deine Wunden heilen. Und dann schau dich anderweitig um, wie sie. Schau nach vorne. Im Moment schaust du nur zurück.

 

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24. September um 13:02

Oh sie spurt nicht mehr und vernachlässigt den Garten. Hat zum ersten Mal in ihrem Leben offenbar Arbeit. Wie süß du das sagst ''eine kleine Praxis im Haus, um ihren Beruf auszuüben''. Wie niedlich. Und sie sitzt auch noch am PC, also in einem kleinen süßen Büro, wie du wahrscheinlich durchgängig in Vollzeit, seitdem du 17 bist. Das geht gar nicht. Und Sex liefert sie auch nicht mehr. Dürfte langweilig sein. Aber vermutlich ist ihr das ganze Drumherum mit Haus und Kindern zu wichtig und kuschelig, dass sie Konsequenzen aus ihrem Leben zieht. Und so geht es noch weitere 10 Jahre dahin. Bis du fremd gehst zB. Es ist immer dasselbe.

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24. September um 13:35
In Antwort auf schillerslocke

Hallo miteinander!
Es hat lange gebraucht, jetzt habe ich mich aber dazu überwunden und "schreie" nach Hilfe und Rat.
Zunächst mal die grundsätzlichen Infos:
Meine Frau ist 9 1/2 Jahre jünger als ich, die Beziehung hat angefangen als sie 16 war, von Ihr kam damals die Initiative und zwar sehr intensiv, wobei ich hier eher das Wort Anhänglichkeit benutzen könnte. Als sie 22 Jahre alt wurde und ihre Ausbildung beendet war, haben wir geheiratet, das ist nun 21 Jahre her, wir haben vier wunderbare Kinder zwischen 20 und 13 Jahren und ein eigenes Haus. Ich bin selbständig, habe also nicht sehr viel Zeit gehabt, um mich  während Schwangerschaft und danach um meine Frau zu kümmern. Jetzt im Nachhinein muss ich sagen dass es sicher zu wenig war.
Allerdings habe ich mich immer um die Kinder tags und nachts gekümmert, Windeln wechseln, Wäsche, Zahnweh, Kindergarten etc. war nie ein Problem, da habe ich mir nichts vorzuwerfen.
Vor ein paar Jahren hat meine Frau in unserem Haus eine kleine Praxis angefangen, um ihren erlernten Beruf auszuüben. Da habe ich sie auch selbstverständlich unterstützt.

Jetzt aber, nach 21 Ehejahren haben wir ein Problem. Wir haben uns schon seit einigen Monaten nicht mehr wirklich unterhalten, was in meinen Augen daran liegt, dass sie sich sehr in Ihre Praxis zurückzieht und am PC sitzt. Da gibt es ja mit facebook, Games etc. viele Möglichkeiten sich stundenlang zu beschäftigen. Seither gehen wir auch nicht mehr gemeinsam ins Bett, sie sitzt meist bis 1 Uhr nachts am Rechner, da schlafe ich schon 2 Stunden (Frühaufsteher) oder versuche wenigstens zu schlafen, bekomme aber auch mit, wenn sie sich neben mich legt. Sex hatten wir schon mindestens 2 Jahre nicht mehr, meinen letzten Annäherungsversuch im Bett hat sie sehr deutlich abgewiesen. Körperlich mit kuscheln, in den Arm nehmen etc. ist auch nichts mehr, da ich gemerkt habe, dass sie das nicht will, aber nie so gesagt hat.

Zwischenzeitlich hat sie sich eigene Frendinnen zugelegt, was ich auch in Ordnung finde. Sie geht oft und viel (auch mehrmals in der Woche) abends weg. Treibt auch mehrmals in der Woche Sport.

Diese Umstände haben aber dazu geführt, dass meine Frau den gemeinsam angelegten Garten und den Haushalt so vernachlässigt, dass mir neulich der Kragen geplatz ist und ich Ihr das mitteld Brief zusammengefasst geschrieben habe.

Ebenfalls schriftlich hab ich dann die Antwort bekommen, dass alles an mir liegt, ich sie zu wenig wertschätz, ihr das alles zu viel geworden ist mit Kinder, Haus, Garten. Auch -und da hat sie Recht- habe ich mich oft auf ihre Nachfrage hin falsch verhalten und nicht mit ihr gesprochen. Grund hierfür ist dann wieder, dass bei so gut wie allen Gesprächen über unsere Probleme nur ich die Schuld zugeschoben bekommen habe. Da ich jetzt nicht der extrovertierte Redner bin habe ich mich dann irgendwann auch verschlossen und kein Gespräch mehr gesucht, wenn das Ende schon fest steht. Auch hatte ich Schwierigkeiten und sicher auch ein wenig Eifersucht, mit der Situation fertig zu werden, dass sie nicht mehr ständig da ist und an meiner Seite ist.
In ihrem Brief hat sie mir dann auch mitgeteilt, dass sie ihr eigenes Leben führen möchte und keine Gefühle mehr für mich hat. Ja, und an Trennung habe sie auch schon gedacht, aber der Kinder wegen nichts unternommen.

Das war nun dafür ausschlaggebend, dass ich von mir aus auf sie zuging und wir tatsächlich sehr offene Gespräche geführt haben, natürlich habe ich auch gefragt, was ich tun kann, um die Gefühle wieder zu wecken. Antwort: ich brauche Zeit.
Also bliebt mir nichts anderes übrig, als ihr Zeit zu geben und währenddessen wieder um sie zu werben. Aber wie viel Zeit btauch so was?
Ich habe schon den Vorschlag gemacht, dass wir in den Herbstferien mal ein paar Tage für uns nehmen, bisher nur: "mal überlegen".
Blumen habe ich schon gekauft -was ich sonst nicht mal am Muttertag mache-, mache Komplimente über Aussehen und Tun, komme aber nicht wirklich an sie ran.

Gleichzeitig ist es aber auch so, dass sie mich bei allen möglichen Aktivitäten in meinem Verein und in Kirchengemeinde unterstützt und nicht nur mithilft sondern sich eigenständig engagiert. Bei einem Tagesausflug neulich mit unserer jüngsten Tochter zu ihrem Taufpaten haben wir auf der 2-stündigen Fahrt hin und zurück sehr viel geredet, es war ein toller Tag, nur durfte ich sie nicht in den Arm nehmen. Das habe ich dann auch gesagt, dass es mir sehr schwer gefallen ist. "Ich brauche Zeit".

Auch habe ich sie schon gefragt, ob es eine oder einen anderen gibt, aber da hat sie klar gesagt: Nein.

Mir ist seit unserm offenen Gespräch wieder bewusst geworden, wie sehr ich sie liebe und auch brauche.

Was kann ich noch tun um die Beziehung wieder zu einer guten und auch körperlichen Beziehung werden zu lassen? Braucht es wie viel Zeit und was noch? Kann ich mit Komplimenten und öfters nachhaken was erreichen oder bedränge ich dann zu sehr und es tritt das Gegenteil ein?

Ich freue mich auf viele gute Ratschläge um unsere Ehe zu retten.

Es wird Zeit, dass Du aufhörst sie zu betüdeln und so.
Damit machst Du es, so wie die Lage gerade ist, nur noch schlimmer.

Du bist also an allem Schuld, ja ?
Keine Wertschätzung ihr gegenüber...

Und was ist mit ihr so ?  Seit zwei Jahren kein Sex mehr (alter...).
Keine Zärtlichkeiten, auch keine Erwiederten.

Lass Dir nicht den schwarzen Peter zuschieben. 

Das Du nicht alles richtig gemacht hattest, glaubt Dir jeder, denn jeder macht Fehler.

Sie aber auch. Und leiden tust Du wohl mehr als sie. 

...oder wer von Euch beiden geht regelmäßig feiern ?

Weißt Du, wenn eine Frau gefühlskalt wird/ist...kein Sex mehr usw. und dafür aber oft lange aus ist und lange vorm Rechner/Handy hockt (wo Du schläfst) und Dir für alles die Schuld gibt, dann ist das ein ganz schlechtes Zeichen.

Ich gehe davon aus, dass das der Hauptgrund ist, warum viele hier deswegen nicht antworten werden, weil sie Dir keine Angst einjagen wollen (verständlich), oder auch weil es immer das gleiche ist und sie keine Lust mehr haben das Gleiche zu schreiben.

Zumal sich Männer, wie sie sich in Deiner Lage befinden, nur schwer beraten lassen, bzw. die ihrer Liebe gegenüber weich bleiben, weil sie Angst haben sie zu verlieren.
Angst haben flasches zu tun.

Ich weiß nicht wie und ob das noch mal ne Chance hat, aber mein Tip als Mann an Dich:

Alter, geh feiern ! Du brauchst das, Ihr braucht das !
Du hast doch bestimmt Freunde, Kumpels. Geh mal regelmäßig raus, einen mit Freunden bechern und so. Das lenkt ab. 

Mach das mal. Ist ja nichts falsches. Deine Frau kann das ja auch.

Ansonsten kümmerst Du Dich um Dich und Eure Kinder. 
Den Garten würd ich auch noch mitnehmen, wäre ich Du...so zum runterkommen..weiß ja nicht, ob Du sowas magst.


 

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24. September um 13:42

"Allerdings habe ich mich immer um die Kinder tags und nachts gekümmert, Windeln wechseln, Wäsche, Zahnweh, Kindergarten etc. war nie ein Problem, da habe ich mir nichts vorzuwerfen." 


Überlesen ?
 

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24. September um 13:57

Habe ähnliche Probleme und habe die Zeilen aufmerksam gelesen.
Ich denke auch, es ist schwer, in diesen Fragen eine gute Antwort zu finden!
Aber es geht doch hier nicht darum, wer Schuld hat, sondern eine Lösung zu finden, ohne 
gleich die Beziehung zu schrotten!
Einfach zu gehen, ist nämlich nicht einfach!
Eine Beziehung schleift sich ein, da gibt es Dinge, die gut und reibungslos funktionieren und man kann sich aufeinander verlassen,
Es gibt aber auch Dinge, die immer schlimmer werden und man den "richtigen" Moment verpasst hat, diese Dinge anzusprechen und dann stösst man auf taube Ohren und bekommt nur noch Schuldzuweisungen.
Letzteres ist zwar bei mir noch nicht so, aber ich habe Angst, dass es so kommen wird!

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24. September um 14:00

Es liest sich so, als würde sich deine Frau auf die Zeit vorbereiten, wenn die Kinder wirklich flüge sind und du dürftest dabei nicht mehr Teil des Planes sein.

Kenne leider kein Paar, welches von eurem Punkt eine Wende geschafft haben. 

Sie hat sich schon abgekapselt und bleibt wegen der Kinder. Ob es ein guter Grund ist, kann man nicht beurteilen. Ob der Anblick entliebter Eltern oder eines Elternteils gut für die Kinder ist oder ein Neustart für beide Eltern, damit sie glücklich werden können besser ist, müsst ihr beide entscheiden. 

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24. September um 14:12

Da hast du mich falsch verstanden: im Haus und mit den Kindern habe ich schon geholfen wo es ging. Da habe ich kein schlechtes Gewissen.

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24. September um 14:22
In Antwort auf kabeljau-1

Habe ähnliche Probleme und habe die Zeilen aufmerksam gelesen.
Ich denke auch, es ist schwer, in diesen Fragen eine gute Antwort zu finden!
Aber es geht doch hier nicht darum, wer Schuld hat, sondern eine Lösung zu finden, ohne 
gleich die Beziehung zu schrotten!
Einfach zu gehen, ist nämlich nicht einfach!
Eine Beziehung schleift sich ein, da gibt es Dinge, die gut und reibungslos funktionieren und man kann sich aufeinander verlassen,
Es gibt aber auch Dinge, die immer schlimmer werden und man den "richtigen" Moment verpasst hat, diese Dinge anzusprechen und dann stösst man auf taube Ohren und bekommt nur noch Schuldzuweisungen.
Letzteres ist zwar bei mir noch nicht so, aber ich habe Angst, dass es so kommen wird!

Ich denke genauso ...keine Schuldzuweisungen

Deine Beziehung hat eine gute Basis ...Grund genug , daran zu arbeiten
Man ist ja nicht ohne Grund zusammengekommen ...
diesen Grund bedarf es wiederzufinden ...
Das man sich weiterentwickelt , im laufe des Lebens ..ist doch völlig normal und meißt  entwickelt man sich nicht synchron ...was aber auch so sein darf
Jedoch soll man sich nicht aus den Augen verlieren
2 Jahre keinen Sex mehr zu haben , ist schon gewaltig ....dass hätte schon früher angesprochen gehört ..wie sehr man die Nähe und die Zärtlichkeiten vermisst
..man muss sich wieder langsam annähern und Zeit miteinander verbringen
Egal ob 1 Stunde oder ein Wochenende .....
es geht um bewusste " Zweisamkeit "...aber eben auch um Eigenständigkeit in einer Beziehung ...

Eine Paartherapie wäre vielleicht etwas für euch

lg
 

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24. September um 14:38
In Antwort auf panunion1

"um unsere Ehe zu retten." 

Eine knappe Stunde noch keine Antwort hier, das ist ein schlechtes Zeichen. die Leute wissen keine Antwort. Ich auch nicht.

Die Million Ehescheidungen haben viele Gründe. Die meisten nach haltlosen Kinderirrtümern. Viele, nachdem er/sie was Besseres gefunden hat. Einige aufgrund von Midlife-Crisis. Und dann gibt es noch eine letzte tragische Abteilung:

Ich selbst sehe die Liebe als einen Akku, der irgendwann leer ist. Immer. Bestenfalls bleiben bis ans Ende innige Verbundenheit, Dankbarkeit, Fairness, Vernunft. Die berühmte ruhige, tiefe, innige Altersliebe. Du möchtest aber noch Feuer und Leidenschaft. Aber der Aku bei deiner Frau ist leer. Die Sache ist immer asymmetrisch. Das ist das besonders Schmerzhafte. Du leidest. Der Liebes-Akku in ihr wurde sehr in Anspruch genommen, viel Energie aufgezehrt. Deine Selbständigkeit, der Kampf ums Eigenheim, Vereine, Kirche und VIER Kinder. Das Blöde an dem Akku ist: Er ist nicht aufladbar.

Du musst dich fragen: Wo soll die LEIDENSCHAFT für dich in ihr wieder herkommen? Du möchtest, dass sie wieder SCHARF auf dich wird. Auf deinen Körper. Wo soll das wieder herkommen? Sie dürfte dich nicht belogen haben, da ist wohl noch keine Affäre. Aber geh mal davon aus, dass sie mit anderen flirtet auf Flirtseiten. Die Leute werden doch heute verrückt gemacht von den Konzernen, die hinter diesen Seiten stecken. Sie ist "erst mal nur neugierig", sie ist noch im Saft, sie möchte noch mal Prickel.

Es passiert widerfährt dir nun wohl etwas, was Milionen anderen widerfährt. Irgendwann ist die Liebe zu Ende. Wie kommen die Leute bloß zu der Annahme, daß sie ewig Bestand zu haben hat?

Ich kann dir nur raten das hinzunehmen. Regle die Sache fair mit ihr. Dann muss die Zeit noch eine Weile deine Wunden heilen. Und dann schau dich anderweitig um, wie sie. Schau nach vorne. Im Moment schaust du nur zurück.

 

Ist das tatsächlich so mit dem Akku? Normalerweise kann in solcher wieder geladen werden.

Es geht mir jetzt erstmal nicht darum, wieder täglich Sex zu haben, es würde mir ja schon reichen, wenn wir uns einfach in den Arm nehmen und küssen könnten.
Dann wäre zumendest das Ziel erreichbar (Zitat panuniun1):
"bis ans Ende innige Verbundenheit, Dankbarkeit, Fairness, Vernunft. Die berühmte ruhige, tiefe, innige Altersliebe."

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24. September um 17:02

Sie hat gesagt, dass sie keine Gefühle mehr für mich hat.
Das bedeutet für mich, dass sie mich nicht mehr liebt. Verstehe ich da etwas falsch?
Wenn ihr Frauen da einen Unterschied macht, dann werde ich sie gerne konkret danach fragen.

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24. September um 17:06
In Antwort auf schillerslocke

Hallo miteinander!
Es hat lange gebraucht, jetzt habe ich mich aber dazu überwunden und "schreie" nach Hilfe und Rat.
Zunächst mal die grundsätzlichen Infos:
Meine Frau ist 9 1/2 Jahre jünger als ich, die Beziehung hat angefangen als sie 16 war, von Ihr kam damals die Initiative und zwar sehr intensiv, wobei ich hier eher das Wort Anhänglichkeit benutzen könnte. Als sie 22 Jahre alt wurde und ihre Ausbildung beendet war, haben wir geheiratet, das ist nun 21 Jahre her, wir haben vier wunderbare Kinder zwischen 20 und 13 Jahren und ein eigenes Haus. Ich bin selbständig, habe also nicht sehr viel Zeit gehabt, um mich  während Schwangerschaft und danach um meine Frau zu kümmern. Jetzt im Nachhinein muss ich sagen dass es sicher zu wenig war.
Allerdings habe ich mich immer um die Kinder tags und nachts gekümmert, Windeln wechseln, Wäsche, Zahnweh, Kindergarten etc. war nie ein Problem, da habe ich mir nichts vorzuwerfen.
Vor ein paar Jahren hat meine Frau in unserem Haus eine kleine Praxis angefangen, um ihren erlernten Beruf auszuüben. Da habe ich sie auch selbstverständlich unterstützt.

Jetzt aber, nach 21 Ehejahren haben wir ein Problem. Wir haben uns schon seit einigen Monaten nicht mehr wirklich unterhalten, was in meinen Augen daran liegt, dass sie sich sehr in Ihre Praxis zurückzieht und am PC sitzt. Da gibt es ja mit facebook, Games etc. viele Möglichkeiten sich stundenlang zu beschäftigen. Seither gehen wir auch nicht mehr gemeinsam ins Bett, sie sitzt meist bis 1 Uhr nachts am Rechner, da schlafe ich schon 2 Stunden (Frühaufsteher) oder versuche wenigstens zu schlafen, bekomme aber auch mit, wenn sie sich neben mich legt. Sex hatten wir schon mindestens 2 Jahre nicht mehr, meinen letzten Annäherungsversuch im Bett hat sie sehr deutlich abgewiesen. Körperlich mit kuscheln, in den Arm nehmen etc. ist auch nichts mehr, da ich gemerkt habe, dass sie das nicht will, aber nie so gesagt hat.

Zwischenzeitlich hat sie sich eigene Frendinnen zugelegt, was ich auch in Ordnung finde. Sie geht oft und viel (auch mehrmals in der Woche) abends weg. Treibt auch mehrmals in der Woche Sport.

Diese Umstände haben aber dazu geführt, dass meine Frau den gemeinsam angelegten Garten und den Haushalt so vernachlässigt, dass mir neulich der Kragen geplatz ist und ich Ihr das mitteld Brief zusammengefasst geschrieben habe.

Ebenfalls schriftlich hab ich dann die Antwort bekommen, dass alles an mir liegt, ich sie zu wenig wertschätz, ihr das alles zu viel geworden ist mit Kinder, Haus, Garten. Auch -und da hat sie Recht- habe ich mich oft auf ihre Nachfrage hin falsch verhalten und nicht mit ihr gesprochen. Grund hierfür ist dann wieder, dass bei so gut wie allen Gesprächen über unsere Probleme nur ich die Schuld zugeschoben bekommen habe. Da ich jetzt nicht der extrovertierte Redner bin habe ich mich dann irgendwann auch verschlossen und kein Gespräch mehr gesucht, wenn das Ende schon fest steht. Auch hatte ich Schwierigkeiten und sicher auch ein wenig Eifersucht, mit der Situation fertig zu werden, dass sie nicht mehr ständig da ist und an meiner Seite ist.
In ihrem Brief hat sie mir dann auch mitgeteilt, dass sie ihr eigenes Leben führen möchte und keine Gefühle mehr für mich hat. Ja, und an Trennung habe sie auch schon gedacht, aber der Kinder wegen nichts unternommen.

Das war nun dafür ausschlaggebend, dass ich von mir aus auf sie zuging und wir tatsächlich sehr offene Gespräche geführt haben, natürlich habe ich auch gefragt, was ich tun kann, um die Gefühle wieder zu wecken. Antwort: ich brauche Zeit.
Also bliebt mir nichts anderes übrig, als ihr Zeit zu geben und währenddessen wieder um sie zu werben. Aber wie viel Zeit btauch so was?
Ich habe schon den Vorschlag gemacht, dass wir in den Herbstferien mal ein paar Tage für uns nehmen, bisher nur: "mal überlegen".
Blumen habe ich schon gekauft -was ich sonst nicht mal am Muttertag mache-, mache Komplimente über Aussehen und Tun, komme aber nicht wirklich an sie ran.

Gleichzeitig ist es aber auch so, dass sie mich bei allen möglichen Aktivitäten in meinem Verein und in Kirchengemeinde unterstützt und nicht nur mithilft sondern sich eigenständig engagiert. Bei einem Tagesausflug neulich mit unserer jüngsten Tochter zu ihrem Taufpaten haben wir auf der 2-stündigen Fahrt hin und zurück sehr viel geredet, es war ein toller Tag, nur durfte ich sie nicht in den Arm nehmen. Das habe ich dann auch gesagt, dass es mir sehr schwer gefallen ist. "Ich brauche Zeit".

Auch habe ich sie schon gefragt, ob es eine oder einen anderen gibt, aber da hat sie klar gesagt: Nein.

Mir ist seit unserm offenen Gespräch wieder bewusst geworden, wie sehr ich sie liebe und auch brauche.

Was kann ich noch tun um die Beziehung wieder zu einer guten und auch körperlichen Beziehung werden zu lassen? Braucht es wie viel Zeit und was noch? Kann ich mit Komplimenten und öfters nachhaken was erreichen oder bedränge ich dann zu sehr und es tritt das Gegenteil ein?

Ich freue mich auf viele gute Ratschläge um unsere Ehe zu retten.

Ich denke, sie will sich austoben. Immerhin hat sie ihren ersten Freund geheiratet. Das geht selten gut. 
Menschen verändern sich im Laufe des Lebens. Mit wie vielen Freunden aus deiner Kindheit bist du denn heute noch wirklich eng befreundet? Wenn es schon bei Freundschaften nicht klappt, wie dann in einer Beziehung?

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24. September um 17:13
In Antwort auf schillerslocke

Sie hat gesagt, dass sie keine Gefühle mehr für mich hat.
Das bedeutet für mich, dass sie mich nicht mehr liebt. Verstehe ich da etwas falsch?
Wenn ihr Frauen da einen Unterschied macht, dann werde ich sie gerne konkret danach fragen.

Da müsstest du konkret nachfragen. Gar keine Gefühle würde bedeuten, dass du tot umfallen könntest und es wäre ihr egal. Das wäre natürlich gar nicht gut.

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24. September um 18:30
In Antwort auf lunaviolet99

Ich denke, sie will sich austoben. Immerhin hat sie ihren ersten Freund geheiratet. Das geht selten gut. 
Menschen verändern sich im Laufe des Lebens. Mit wie vielen Freunden aus deiner Kindheit bist du denn heute noch wirklich eng befreundet? Wenn es schon bei Freundschaften nicht klappt, wie dann in einer Beziehung?

In meinem Bekanntenkreis und Verwandtenkreis sowieso ist das der Normalfall. Hängt halt davon ab was man unter gut gehen versteht.

Seine erste Beziehung aufzugeben, da ist die Hemmschwelle einfach höher als bei der sechzigsten.

Ich sehe schon noch Hoffnung für Deine Beziehung Locke!

Natürlich braucht das Zeit. Probiere aufmerksam zu sein und auf keinen Fall tue die Dinge die sie interessieren und beschäftigen ab, ziehe nicht ihre Problemchen ins Lächerliche. Sei geduldig und zwinge Dich ihr nicht auf. Sie weiß schon was sie an Dir hat. Wenn es ihr nur um das Finanzielle ginge hätte sie Dir vielleicht ein Kind geschenkt und sich dann einen Liebhaber genommen. Also es ist klar sie glaubt an Dich und dann hat die Beziehung immer noch eine gute Chance die Kurve zu kriegen oder zumindest im Ist-Zustand zu verweilen.
 
 

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24. September um 18:31

ps: was seid ihr für sternzeichen?

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24. September um 18:43

Wer sind die Feminazis, Venus und Valentina? Dafür machen die beiden mir aber reichlich Spaß. Was ist denn eigentlich deine konstruktive Message für den
Thread-Eröffner? Hab ich was nicht mitgekriegt?

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24. September um 19:06
In Antwort auf panunion1

Wer sind die Feminazis, Venus und Valentina? Dafür machen die beiden mir aber reichlich Spaß. Was ist denn eigentlich deine konstruktive Message für den
Thread-Eröffner? Hab ich was nicht mitgekriegt?

Yacko und konstruktiv? Das ist ein Oxymoron.

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24. September um 19:07
In Antwort auf shawnkempdeserveshalloffame

ps: was seid ihr für sternzeichen?

Warum ist das wichtig? Ich hoffe, du glaubst da nicht wirklich daran... 

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24. September um 19:10

Das denke ich auch. Noch gibt es vielleicht keinen anderen Mann, aber früher oder später wird einer daherkommen und dann geht alles Knall auf Fall.

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24. September um 19:35
In Antwort auf shawnkempdeserveshalloffame

ps: was seid ihr für sternzeichen?

Danke erst mal dir und denjenigen, die mir Mut machen, denn ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Und wenn ihr mitbekommen könntet, wie wir uns seit der Aussprache gut verstehen, könntet ihr mich vielleicht verstehen. Oder kann eine Frau tatsächlich so gut schauspielern und nach aussen hin alles gut erscheinen lassen?
Aber nun zu den Sternzeichen: sie Jungfrau, ich Fische.

Wenn ich das nun zusammenfassend auf die vielen Beiträge sagen kann, werde ich ihr die Freiheiten lassen die sie benötigt, ihr nicht allzuviele Komplimente machen aber auch genau beobachten was sie sonst noch so macht.

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Von: user7737
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25. September um 18:10

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