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Meine Frau hat Essstörung und will mir was anhängen. Zur Polizei gehen?

3. Mai 2015 um 16:15

Hallo an alle,

bevor ich nun zur Polizei gehe, muss ich mich austauschen. Es ist traurig, dass ich den Begriff "Polizei" erwähnen muss, aber ich weiß mir nicht mehr zu helfen.

Ich habe eine Frau kennen gelernt. Ich war hin- und weg von hier. Ich verliebte mich in ihre blauen Augen. Jedes mal, wenn ich sie sah, hatte ich Glücksgefühle am ganzen Körper. Wir unternahmen jeden Tag etwas miteinander, waren ununterbrochen zusammen. Ihr Körper ist klein, zierlich und dünn. Wir lernten aneinander kennen. Wir kochten zusammen, meistens Gemüsegerichte ohne Fleisch. Mir war bis hier bereits klar, dass sie ein bestimmtes Körpergefühl entwickelt hatte, aber ich wusste noch nicht, dass sie unter einer Essstörung (Bulimie und psychisches) leidet. Man hat ihr nichts angemerkt. Einmal auf der Toilette war mir etwas aufgefallen, sie hatte die Klospülung nicht richtig betätigt und es waren noch Essensreste zu sehen. Mir war es zunächst unangenehm sie darauf anzusprechen. Also ließ ich es erstmal. Ich mein, ein bisschen Essen in der Kloschüssel sagt nichts aus. Irgendwann erzählte sie mir grob, dass sie mal unter einer Essstörung gelitten hatte. Das hat sie aber mit einer speziellen Ernährungsweise in den Griff bekommen. Ich konnte mir überhaupt kein Bild von einer Essstörung machen und da sie sie überstanden hatte, wollte ich nachhaken, unterhielten uns aber stundenlang darüber an diesem Tag. Irgendwann beschlossen wir in eine gemeinsame Wohnung zu ziehen. Sie wollte eh aus ihrer WG raus, da sie mit dem Vermieter Stress hatte und an ihrem Fenster ständig Tauben standen. Ich räumte mein WG Zimmer leer und an diesem Tag erlebte ich ihre Essattacke zum ersten mal mit. Ich bin einfach in meine WG gegangen und sie unterstellte mir, dass ich sie verlassen würde. Als ich zurück zu ihr kam, war ihre Hose voller Essensreste. Ich schaute in den Kühlschrank und alles war weg. Ich war erstmal sauer. Das Essen kostet Geld und ich dachte sie will mich verarschen. Ich hatte ihr nicht auf anhieb geglaubt, dass sie einen Essanfall hatte. Ich fand das alles seltsam und wollte aus ihrer Wohnung heraus. Sie ließ mich nicht gehen. Das machte mir Angst. Sie stellte sich vor mich und schubste mich immer wieder zurück. Um so mehr wollte ich aus der Wohnung. Ich war durcheinander, weil sie mich mit aller Gewalt aus der Wohnung nicht rauslassen wollte und rief währenddessen ihre Mutter an und ließ die Mutter am Telefon alles mithören. Ich sagte "Lass mich jetzt raus!". Sie weinte heraus "Bitte glaub mir, ich hatte wirklich eine Essattacke, geh nicht. Mama, ich liebe diesen Mann." und stampfte auf den Boden. Ich war nun völlig durcheinander und blieb bei ihr. Tja. Wir heiraten irgendwann. Irgendwann ist gut. Nach einem Monat! Ich wollte es aber auch. Ich war mir sicher, mit ihr möchte ich Falten bekommen. Das Thema Essstörung war dennoch kein Thema. Sie hatte eine Essattacke, warum auch immer und das war eine Ausnahme. Kurz nach der Eheschließung musste sie spontan weg. Wohin weg? Zum psychologischen Institut. Was macht sie da? Sie nimmt an irgendwelchen Studientests teil, da könne man Ipods gewinnen und etc. Das klang komisch für mich. Ich dachte ja erst, sie trifft sich mit jemandem. Blöder Gedanke. Aber der war da. Zumindest war diese Skepsis da. Ich sagte ihr, dass ich sie gerne hin bringen kann. Sie verneinte. Das fand ich dann auch seltsam. Ich akzeptierte es, sprach sie aber an, mir bitte die Wahrheit zu sagen. Es kann nicht sein, dass sie 30 Minuten vor einem Termin sagt, dass sie gleich gehen müsse. Sie gab zu, dass sie zum Psychologen geht. Ich war verwundert. Sie zeigte mir ihren Therapiebescheid. Es war ihre zweite Sitzung. Tatsache. Mir hatte sie gesagt, dass sie aus der Essstörung raus sei. Die Therapie besteht allerdings schon Monate, bevor wir uns kannten. Sie sagte den Termin ab und wir zogen ein paar Wochen später erstmal in eine andere Stadt. Kur bevor wir umzogen, fand ich beim Umzug in einem ihrer Regale Zigaretten. Noch eine Verheimlichung? Sie sagte, die gehören ihren Freundinnen. Ich habe es ihr geglaubt. Als wir nun in der anderen Stadt ankamen, war zunächst alles in Ordnung. Sie veränderte sich aber schnell. Sie war schnell genervt, wenn ich Fernsehen schauen wollte und sie musste irgendwie immer raus gehen in die Stadt. Ich habe das Anfangs noch mitgemacht, aber jeden Tag in die Stadt war mir dann zu blöd einfach. Heute weiß ich, dass sie rausgehen wollte, um Essattacken zu umgehen. Das war mir damals nicht klar. Sie wurde mit der Zeit hyperaktiv und unruhig, wenn ich ihr nicht 24 Stunden Aufmerksamkeit gab. Okay, ich war wirklich mindestens 3-5 Stunden am Computer beschäftigt, weil ich gearbeitet habe. Wir studieren übrigens beide. Sie wechselte nach 6 Semester ihren Studiengang, weil sie das selbe wie ich studieren wollte. Ich fragte sie, ob sie sich sicher sei. Sie antwortete "Ja!" Sie wollte eh schon früher diesen Studiengang besuchen, jetzt sei die beste Gelegenheit. Wir hatten also die selben Fächer. Ach, irgendwann erwischte ich meine Frau heimlich beim Rauchen in der Stadt und erlbet live mit, wie sie einen Essanfall hatte. Sie war eine völlig andere Person. Schubste mich weg. Ich war machtlos, am Liebsten hätte ich das sch Essen aus der Hand gerissen. Mir tat das sehr Weh, wie ihr Bauch durch ganze Essen immer dicker wurde und meine Frau später im Klo landete. Das tut verdammt nochmal richtig Weh. Sie schob es auf mich zurück, die hätte mit dem Rauchen und den Essanfällen angefangen, weil wir uns streiten. Wir haben uns gestritten, meistens, weil sie raus wollte und ich drin bleiben wollte. Sie hat mich wahnsinnig gemacht und ich hab nie verstanden, warum sie immer was unternehmen muss. Wir kauften Brettspiele und spielten ununterbrochen. Das diese Art Beschäftigung mit ihrer psychischen Krankheit zu tun, war mir nicht klar. Sie erzählte darüber nichts. Ich habe das nervlich nicht mehr ausgehalten und stellte bereits nach einem Ehemonat die Eheaufhebung beim Amtsgericht. Ich bekam ein Termin. Meine Frau überredet mich, die Ehe nicht aufheben zu lassen. Sie weinte und versprach mir Verbesserung. Ich blieb also mit ihr zusammen. Mit der Zeit mischte sich ihre Mutter ein, sie überprüfte die Kontodaten ihrer Tochter. Sie arbeitet bei der Bank und verwaltet u. a. das Konto ihrer Tochter und sah, dass sie die erste Miete für uns zusammen gezahlt hatte. Da gabs jetzt erstmal Stress. Die Mutter redete ihr in das Gewissen ein, wie sie dazu kommt, sowas zu tun. Ich natürlich ein schlechtes Gewissen und schaute, dass ich ihr das schnell irgendwann zurückzahle, um Streitereien mit meiner Frau fernzuhalten. Zu dem Zeitpunkt hatte ich etwa 2000 Euro woanders Schulden und musste Monat für Monat diese erstmal abbezahlen. Meine Frau zahlte drei weitere Mieten für uns zusammen. Ich hatte ein sehr schlechtes Gewissen. Aber sie tat es freiwillig und ich konnte alle meine Schulden abbezahlen und die 5. Miete irgendwann für uns zusammen übernehmen. Das tat ich auch. Ich bezahlte die 5. Monatsmiete. Die Mutter machte bisher weiter Druck und sagte ihrer Tochter und mir, dass ich gefälligst ihr das Geld zurück zahlen soll. Ich wäre ja nur mit ihr zusammen, wegen dem "Geld". Zwischenzeitlich übernahm ich seit Beginn unserer Ehe andere Kosten noch. Ich bezahle seither die Krankenversicherung für uns, die Rechtsschutz und Haftpflichtversicherung. Naja egal. Zu der 5. Monatsmiete überwies ich meiner Frau außerdem weitere 1000 Euro zurück auf ihr Konto. Ich hatte Anfangs 2500 Euro Schulden bei meiner "Ehefrau". Im Moment wären es nur noch 1000 Euro. Soviel zum Geldthema. Ich lerne aus dieser Erfahrung und würde nie wieder von einem Angehörigen und schon garnicht, von meiner Lebenspartnerin Geld "leihen". Ich finde das schrecklich. Ich mein, wir haben geheiratet und eine Ehe ist auf Lebenszeit. Es ist doch klar, dass man sich gegenseitig aus der Patsche hilft und sich gegenseitig unterstützt. Ich unterrichte irgendwann an einem Gymnasium, verdien Geld und würde jeden Cent meiner Frau geben und/oder uns ein Haus später mal bauen. Aber die Mutter stresste mich und wir hatten deswegen immer sehr viel Ärger zu dritt. Ich kam mir so bescheuert vor, ausgegrenzt und weggemobbt. Unsere Ehe hat sehr dadrunter gelitten. Die Mutter mischte sich nur noch ein und kontrollierte jedes Bankdetail und jeden Schritt, den meine Frau und ich machten. Zu allem musste sie ihre Meinung loswerden. Nun ja. Wir waren jedenfalls in eine andere Stadt gezogen und zogen nach einem Monat wieder in eine andere Wohnung und dann wieder nach einem Monat erneut in eine andere Wohnung. Egal wo wir waren, sie fühlte sich immer unwohl und ich wollte immer, dass es ihr gut geht, also vereinbarte ich mit den jeweiligen Vermietern immer wieder einen Mietaufhebungsvertrag. Unser Studium konnten wir nicht führen. Es war unmöglich. Keine Wohnung und ständig dieses Umziehen und irgendwann kauften wir uns auch noch einen Hund, den wir schnell wieder verkaufen mussten, da laut Mietvertrag keine Hunde erlaubt waren. Zugegeben, ich war für den Hundekauf, lehnte aber am Kauftag den Hund ab, ließ mich dann wieder von meiner Frau überreden. Es gab nur Stress mit dem Vermieter und meine Frau lügte dem Vermieter ins Gesicht, dass der Hund nur 2 Tage bei uns sei. Irgendwann ging der Vermieter auf offener Straße schreiend auf meine Frau zu, ich stelle mich quer und alles beruhigte sich erstmal. Irgendwann war ich dann der Vollidiot, weil ich meine Frau beschützte. Ihre Mutter lügte sie auch an, sie wusste Monate lang nichts von unserem Hundekauf. Nun ja, weiter geht. Wir zogen wieder in eine andere Stadt und orientierten uns für eine neue Uni. In der dritten Wohnung lief alles chaotisch ab. Ich bekam Schlafstörung und konnte neben meiner Frau nicht mehr schlafen. Ich wachte drei Wochen ununterbrochen immer in der Nacht auf. Ich wechselte ab dann den Raum und schlief nur noch im Wohnzimmer. Es wurde besser, aber nicht alles. Meine Frau begann exzessiv Essattacken zu entwickeln. Jeden Tag, unser Essen war meistens wertlos, weil es immer wieder im Klo gelandet ist. Wenn ich im Wohnzimmer war, ging sie manchmal einfach auf mich los, um sich mimt mir zu streiten. Sie provozierte mich immer, nur weil ich am Computer saß und gearbeitet habe nebenbei. Nach vier Monate Ehe bekam ich Wutanfälle, ich wurde leicht aggressiv und schrie sie auch mal und, drohte ihr mit der Polizei. Ihr Verhalten treibte mich in den Wahnsinn. Sie verbrachte den ganzen Tag in der Küche und wollte nicht bei mir sein. Kein Film schauen, nichts. Kein Kuscheln. Einfach nichts. Ich hatte aber auch kein Bedarf und wollte mit ihr nicht mehr schlafen. Diese Essattacken haben mich abgeschreckt und jede Erotik abgeschwächt. Wir hatten nichts zu tun. Wir hatten das Wintersemester verpasst und bereiteten uns auf das Sommersemester vor. Wir hatten also 5 Monate nichts zu tun. Wir gingen uns nur noch auf die Nerven und ihre Essanfälle häuften sich. Ich schrieb ihrer Mutter eine Mail, dass sie mir bitte helfen soll, da ich nicht weiß, wie ich mit ihrer Essstörung umgehen soll. Die Mutter ignorierte mich. Ich googelte im Internet und machte mich etwas schlau. Da stand zum Beispiel, dass eine Essstörung immer emotional ist. Man solle auf keinen Fall solche Leute kritisieren. Puh. Das war nicht einfach. Da sie ständig konfliktsuchend gewesen war, wie soll man da ruhig bleiben. Ich greifet in ihre Essattacken ein, nahm ihr das Essen aus der Hand, durchwühlte ihre Taschen nach Essen und nahm alles weg. Sie hörte nicht mehr auf zu essen. Es tat einfach nur noch Weh und mein Schmerz entwickelte sich zu Wut. Wir rangelten gegeneinander und ich sagte, dass ich die Polizei rufe, wenn sie nicht aufhört. Sie antwortete "Wem werden die wohl eher vertrauen, einem Mann mit südländischen Wurzeln, oder eine Frau?": Tja, damit hatte sie mich jetzt fest in der Hand. Ich sagte kein Wort mehr, ließ mich von ihr emotional erpressen. Ich war erstaunt, warum sie sowas zu mir sagt. Ich zeigte ihr die Kratzwunde an meinem Bauch und mahnte sie ab, dass das was sie gemacht hatte, Körperverletzung sei. Sie zieht tatsächlich ihr Shirt hoch und fügt sich selbst eine Kratzwunde an. Einfach so. Es hat ihr nicht mal Weh getan. Ich hatte Angst, konnte es ihr aber nicht böse nehmen, da ich ihr Verhalten mit ihrer Essstörung entschuldigte. Sie weinte im Nachhinein selbst und sagte, dass sie dafür nichts kann. Mit der Zeit wurde ich aggressiv und kontrollsüchtig, ich konnte ihr nicht mehr vertrauen. Also ihrem zweiten Ich. Und riss ihr einmal einfach so das Handy aus der Hand. Ich hatte einen Verdacht, da sie ständig mit ihrem Handy aus der Wohnung für 15 Minuten ging. Regelmäßig. Als ich ihr das Handy weggenommen habe, wurde sie hysterisch und rannte mir hinterher, sie kratze mich am ganzen Körper blutig und davon habe ich heute noch Narben, bis ich sie weggeschubst habe von mir und mich im Klo einschließen konnte. Auf ihrem Handy sah ich nun, wie sie mit einem anderen Kerl heimlich geschrieben hatte und mich als Bösewicht unserer Beziehung darstellt. Ich war sehr enttäuscht, gab ihr das Handy zurück und sagte ihr, dass ich nicht dagegen habe, wenn sie mit anderen Männern schreibt, nur bitte nicht heimlich. Ich schrieb den Typen an und sagte ihm ebenfalls, dass sie das nicht heimlich machen müssen. Durch ihn fand ich heraus, dass sie ihm unsere Ehe verheimlicht hat, der wusste nichts davon und auch nicht, wo meine Frau in Wirklichkeit wohnt. Sie teilte ihm eine völlig andere Stadt mit. Jetzt war doppelt so enttäuscht. Ich ging in ihr Zimmer und betonte ihr, dass ich mit ihr nicht mehr zusammen sein will, dreht mich um, wollte aus dem Zimmer raus. Sie stand auf, schnappte sich ein 30cm. Messer, was neben ihrem Kissen lag, ging damit auch mich zu. Ich schloss die Tür. Jetzt drohte sie sich selbst damit. Sie will sich das Leben. Ich rief die Polizei an. Ich habe keinen anderen Weg mehr gesehen. Die Polizei kam und sie war wieder top fit. Die Polizei kam und sagte, wir sollten uns besser einfach trennen.

Ich spul vor. Wir trennten uns nicht. Wir zogen zu meinen Eltern
Und jetzt nach einem Monat ist Schluss. Jetzt wo sie einen anderen hat, hat sie mit mir Die Beziehung beendet. Das ging dann jetzt auch sehr schnell. Jetzt vor zwei Wochen schrieb sie noch, dass sie sich für alles entschuldigt, für jeden Schmerz, den sie mir angetan hat. Ich solle ihr bitte eine Chance geben, wenn mir noch was an ihr liegt. Ich gab ihr die Chance. Jetzt allerdings ist seit einer Woche Schluss. Sie hast beendet und hat einen anderen. Der hat mich jetzt angerufen, mich beschimpft und mir mehrmals gedroht und gemeint, dass er mich mit meiner Ex ins Gefängnis stecken wollen. Ich war erstmal baff und fragte meine Ex, was der Mist jetzt schon wieder soll. Sie weiß von nichts und sie will mir doch nichts anhängen. Ich nehme es dem Kerl nicht direkt übel, das meine jetzt Ex-Frau mich wieder mal schlecht dargestellt hat und lauter Lügen erzählt. Sie hat erzählt, ich hätte sie geschlagen.

Ich habe mehrere Streitgespräche mit dieser Frau heimlich auf Video und Ton aufgezeichnet, in dem sie auch zugibt, dass sie erzählen würde, dass ich sie schlagen würde. Warum? Um mich zu ärgern. Und da ich eh ein Mann bin und südländische Wurzeln hätte, würde mir eh keiner glauben. Genau diese Worte habe ich auf Band. So ihre Begründung. Ich habe es auf Band und auch die Messerattacke und die Selbstmorddrohungen und ständig diese Selbstmorddrohungen über Email, damit ich nicht Schluss mache. Ich musste das alles aufzeichnen, da ich mir nicht mehr zu helfen wusste. Achsie läuft auch übrigens seit 10 Monaten mit einem falschen Personalausweis herum und ließ den Namen darin nie ändern. Führerschein ebenfalls. Laut Whatsapp Nachricht von der Mutter, sollte sie es auch niemanden sagen, dass sie geheiratet hat. Diese Mail habe ich vor etwa 4 Monaten in ihrem Handy gelesen.

Was sagt ihr dazu, ich bin sprachlos und weiß nicht was ich machen soll. Soll ich zur Polizei gehen, oder nicht?

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3. Mai 2015 um 17:02

Versteckspielerei...
...das stimmt. Das war es wirklich. Heute wüsste ich, wie ich ihr helfen würde. Anfangs habe ich ihr immer gesagt, sie solle bitte zum Psychologen gehen, aber das war nicht möglich, da wir immer wieder umgezogen sind. Heute würde ich vieles anders machen und ich würde mehr einstecken, egal wie oft sie mich für einen Konflikt aufgegriffen hätte. Ich hätte sie an die Hand genommen und wäre mit ihr raus, jeden Tag. Aber ich wäre wohl dennoch gescheitert. Es war einfach unmöglich mit ihr zusammen zu sein. Je mehr sie sich vor mir öffnen konnte, wurde es nur schlimmer bzw. hat sie stärker ihre Essattacken ausgelebt. Ich kam selbst nicht mehr aus unserer Krise heraus, ich hätte ihr niemals helfen können, nach 4 Monaten war ich nur noch ein Wrack, ließ mich gehen, trieb keinen Sport mehr. Zwar wusste ich kurz vor der Heirat von ihrer Essstörung. Aber sie meinte, sie wäre geheilt und ich konnte mir damals noch überhaupt kein Bild machen, wie so eine Essstörung ausarten kann. Mir war nie klar, dass eine Essstörung das Verhalten so sehr beeinflusst und, dass es sowas überhaupt gibt. Jetzt wo ich im Internet über die Krankheit lese, finde ich lauter Chartaktereigenschaften, die genau zu ihrem Bild passen. Ich ärgere mich, dass sie mir das nicht alles genauer erzählt hat, einfach alles. Jedes Detail. Ich hätte die Krankheit durchstudiert und nach Lösungen geforscht. Aber ich hatte einfach keine Chance, völlig unvorbereitet ließ ich mich mit runterziehen. Ich musste erstmal selbst wieder aufsteigen, damit ich hätten helfen können. Nun ja.


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3. Mai 2015 um 17:24

....
Ich habe es mir durchgelesen. Ich würde dir raten nichts zu tun. Vergiss Sie und ihre Psycho Mutter. Wechsel deine Nummer und leb weiter. Soll sie doch reden wie sie möchte.

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3. Mai 2015 um 17:30

Missverständnis
Ich hab ihr doch nicht hinterher spioniert. Ich hab ihr einmal das Handy aus der Hand gerissen, weil ich Gewissheit wollte. Ich fühlte mich so in die Defensive gedrängt und wollte eine Entscheidung treffen. Ich fühlte mich von ihr so abhängig und konnte dieses emotionale Erpressen nicht mehr aushalten. Ich wollte aus der Beziehung heraus, "durfte" nicht und aus Liebe konnte ich es auch nicht. Und natürlich darf sie rauchen. Ich hab kein Problem damit, ich fand es nur enttäuschend, dass sie mir sowas nicht von Anfang an erzählt hat. Aber du hast zum Teil recht, ich hätte es einfach akzeptieren sollen, die Wahrheit wäre so oder so von alleine rausgekommen. Das hätte die Sache aber auch nicht besser gemacht.

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3. Mai 2015 um 17:54

Weg von der Psycho-Tante
Geh nicht zur Polizei, ich denke, das wird sie auch nicht tun.

Brich den Kontakt zu ihr ab und bitte nehme ihn auch nie wieder auf!!! Das wird wohl das Schwerste für dich sein, denn du erscheinst mir sehr wankelmütig.

Diese Frau tut dir nicht gut. Sieh das ein. Sie ist nicht nur essgestört, sondern auch anders gestört. Sei froh, dass sie sich jetzt auf einen anderen fixiert. Das ist deine Chance dem Alptraum zu entkommen. Auch wenn es mir um ihr neues Opfer leid tut und ich hoffe, dass man den armen Kerl nicht irgendwann mit nem Messer im Bauch findet.

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3. Mai 2015 um 18:42

...
ich persönlich würde mich von einem Rechtsanwalt beraten lassen...alternativ , wenn du wenig Geld hast von einem Rechtspfleger bei Gericht...Rechtspfleger sind meist gut und KOSTENLOS....

aber irgendwie , sorry , hört sich die Geschichte so an als wäre die erfunden...

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3. Mai 2015 um 19:04

Sie hat mich selbst angezeigt. Ich wusste es...
Jetzt gerade kommt die Polizei und übergibt mir ein Protokoll, dass sie mich wegen Stalking und häuslicher Gewalt angezeigt hat. Ich bin echt enttäuscht. Aber es ist wohl besser so und ganz ehrlich, was bin ich froh, dass ich diese Aufnahmen gemacht habe. Gestern schreibt sie mir noch und sagt, dass ich ihr nicht immer mit der Polizei drohen soll und, dass sie mir niemals was anhängen würde. Wie lächerlich, heute kommt die Polizei und übergibt mir ein Protokoll. Alter Schwede. Vor einer Woche bittet sie mich noch um eine Beziehung. Hey Leute, ich dreh echt am Rad

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3. Mai 2015 um 19:23

Präziser
Annäherungsverbot für zwei Wochen. Wenn du es genau wissen willst. Was ist daran so witzig, wenn einem etwas angehangen wird?

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3. Mai 2015 um 21:39

Das ist leider
eine kranke Frau. Du musst das alles nicht verstehen. Man kann es sicherlich auch nicht.

Gehe zum Anwalt. Lass dich beraten und versuche nicht mehr emotional zu reagieren sondern lasse dich auf nichts mehr ein.
Das ist das einzige was du machen kannst.
reiche die Scheidung ein und lasse alles andere nur noch über einen Anwalt klären.
Reagiere selbst auf gar nichts mehr. Das wird sie erst noch wütender machen, aber für dich ist es das Beste. sie kann sich nur selbst helfen.

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3. Mai 2015 um 21:45

Wer diese Wall-of-Text liest, bekommt von mir den "10 Minuten ihres Lebens verschwendet"-Preis.

Wer fällt denn hier auf solche Trolle rein?

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4. Mai 2015 um 0:04

Ehe und Beziehung sind zwei verschiedene Sachen...
Sie schrieb heimlich mit einem Kerl. Der dachte, wir nur in einer normalen Partnerschaft, nicht in einer Ehe.

Als ich mit dem Kerl geschrieben habe, habe ich ihn erstmal über unsere Ehe aufgeklärt. So einfach war das.

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