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Meine familie o.O

10. September 2006 um 18:08

hallo an alle,die sich aufraffen,dass zu lesen^^
es kostet mich eine heiden überwindung dass jetzt alles zu schreiben,ich hoffe allerdings so sehr hilfe von einem von euch zu bekommen,denn ich weiss einfach nicht mehr weiter.mein leben geht den bach runter.

ich fange am besten von vorne an.ich bin 17 jahre alt,komme in die 12. klasse und habe 2 brüder (zwillinge,16).eigentlich bin ich ein ganz normales mädchen.ich mache viel mit freunden,habe eine familie,gehe zur schule und mach grad meinen führerschein.so,hört sich das alles ganz normal an,LEIDER sieht es jedoch innen drin ganz anders aus.

ich glaube langsam,ich kann meine familie und mich selber nicht mehr leiden.mit meiner mutter streite ich mich NUR.ich hatte vor 2 jahren mal eine freundin,mit der ich allerdings VON SELBER den kontakt abgebrochen hab.meine mutter hat diese freundin nicht leiden können und meint JETZT immernoch,ich wäre genauso wie sie und nicht mehr ihre normale tochter.das sagt die dauernd und ich weiss nicht was sie damit meint,oder was ich ändern kann.ich bin wie ich bin und sie zeigt mir ja dass sie mich so nicht mag/leiden kann.

sie mischt sich dauernd in mein leben ein.ich weiss dass hört sich teenie an,aber wir streiten nicht normal.wir werden uns sachen vor,wo ich mir danach denke,sowas kann man keinem anderen menschen verzeihen.sie zeigt mir zum beispiel selten dass sie stolz auf mich ist.meine brüder kriegen garnix auf die reihe,schule nicht,der eine hockt den ganzen tag vorm pc und redet nur von so nem komischen spiel.die kriegen beide alles gemacht,meine mutter kümmert sich bei denen um die schule,bei mir is sie nicht einmal auf den elternsprechtag gekommen.ich bin nicht so gut und bei mir war es ziemlich knapp mit der versetzung.da hat sie sich allerdings auch nicht groß drum gekümmert oder sich für interessiert,weil sie weiß dass ich mein schulzeug selber machen kann.sie weiß dass ich eigenständig bin,denn sie hat mir noch NIE bei irgendwas geholfen,ich habe immer alles alleine gemacht,bin immer alleine mit meinen problemen fertig geworden.ich will doch garnichts,ich möchte doch nur dass das gesehen wird und auch mal gelobt wird zb.aber nein,wenn ich dann meinen brüdern vorwerfe dass ich immer alles machen muss (aufräumen zb) dann bin ich auf einmal egoistisch.ich hab mit meiner familie irgendwie keinen draht.wir essen nie zusammen,machen nie irgendwas zusammen.das ist wie wenn einfach ein paar leute durch zufall zusammen wohnen und wenn sie mal miteinander reden,streiten sie sich.ich hab das gefühl hier interessiert es keinen wie es dem andern geht.ihr wisst nicht wie weh das tut.ich mag meine familie ja aber ich habe mir schon immer sooo sehr gewünscht dass ich einfach eine familie hab wo sich alle lieb haben,dass auch mal zeigen,mal spass miteinander haben und nicht immer nur streiten,anbrüllen und beleidigen.

ich bin selbst irgendwie sehr kalt und emotionslos gegenüber anderen leuten geworden,erzähle nie von meinen problemen.ich hab es versucht,allerdings hab ich immer das gefühl,ich nerve die leute damit und die wollen das garnicht hören.und dass ist auch so.wer will sich schon das geheule von mir anhören wenn man selber auch seine probleme hat?ich versteh dass ja auch,ich fände es nur schön wenn mal jemand zuhört und mir sagt dass ich nicht der schlechteste mensch der welt bin,wie mir immer das gefühl gegeben wird.ich weiss nicht wie ich das weiter verkraften soll.meine mutter macht mich dauernd fertig,ich bekomme keine unterstützung,von meinen brüdern nicht,die halten sich da raus oder halten zu meiner mutter,und mein vater wohnt nicht bei uns,kriegt so situationen dann nicht mit.ich meine,ich streite mich auch mit meiner mutter,ich bin ja nicht unschuldig und kann mich wehren.ich bin auch selbst schuld weil ich ihr immer sage,dass sie es bei meinem einen bruder soo verbockt hat mit der erziehung.ich finde es so,und wenn sie mich nicht immer reizen würde,würde ich dass auch nicht sagen.

wir streiten uns so oft und ein paar tage später vertragen wir uns wieder,es ist wie ein ewiger teufelskreis.bloss dass ich langsam daran kaputt gehe.ich hab irgendwie die lust am leben verloren.nicht dass ich mich umbringen will oder so,aber ich habe einfach keinen spaß mehr.ich sitze abends manchmal vorm fernseher und gucke einen film und fang an zu heulen wenn ich eine glückliche familie seh,weil ich so etwas auch haben will.wenn ich mit freunden weggeh,freue ich mich da garnicht mehr drauf und mache alles irgendwie nur noch mechanisch und emotionslos.nach außen tu ich immer als fänd ich alles voll witzig und hätte spaß,dabei könnt ich immer nur heulen.
meine mutter versteht einfach nicht dass sie mir schon zuviel getan hat,zu oft gestritten,zu oft deutlich gemacht dass ich nicht so bin wie sie es gerne hätte.irgendwann entstand bei mir ein riss,dass ich schon an dem punkt bin,wenn ich sie sehe,kotzt sie mich schon an.ich meckere sie dann nur an,egal wie freundlich und lieb sie ist.und weil ich dann anmotze geht wieder ein neuer streit los.

ich kann dass einfach nicht,es ist zu viel für mich.ich hab niemanden dem ich dass alles erzählen könnte,ich will es auch nicht,weil mir das zu privat is und ich eigentlich nicht schlecht über meine familie reden will.ich liebe meine familie,aber irgendwie mögen die mich nicht.ich wurde oft abgewiesen,aber ist die familie nicht dass einzige was einem immer helfen sollte?!wieso wurde ich hier reingeboren?ich will doch nur dass man sich mal für den anderen interessiert!wir leben nur so neben einander her und es besteht kein interesse für den anderen.

wieso muss ich mir dauernd wünschen jemand anders zu sein?ich hab keine perspektive,sehe mein leben,wie es an mir vorbei läuft und ich erreiche nichts.habe keinen freund (wer erträgt mich schon).freunde hab ich zwar genug,aber meistens nur oberflächlich.

ich habe angst vor der schule,weil ich sowieso wieder versage und dass aber keinen interessiert.ich bin nicht besonderes,nur einer unter vielen,und dazu noch allein.ich denke manchmal ich werd verückt,ich kann einfach nicht mehr.was soll ich nur machen?soll mein scheiss leben die ganze zeit so weiter laufen?

bitte helft mir ich hab alles probiert.ich hab mit meiner mutter geredet,ihr briefe geschrieben,gestritten,erklärt,angrbrüllt,ignorier--t,geliebt,gehasst...es bringt einfach nichts!sind wir einfach zu verschieden?

respekt wenn sich dass jemand bis zum ende durchgelesen hat und viiielen dank.ich denke aber es wird keiner antworten,wenigstens hab ich es mir mal von der seele gesprochen-.-

danke im voraus,liebe grüße,leyla

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10. September 2006 um 19:14

Hey!
vielen,vielen dank fürs schreiben!ich wollte dass in dem beitrag nicht so aussehen lassen,aber ich hasse meine mutter nicht oder so.ich liebe sie,sie hat viel für mich getan,trotzdem benimmt sie sich oft scheisse.ich hab mir dass mit einer beratung auch schon mal überlegt,allerdings,und ich weiss dass das dumm ist,ist das mir peinlich und unangenehm und ich würde sowas NIE machen.weil ich zu stolz bin,ich hab immer alles allein gemacht und dass schaff ich auch allein.in einem halben jahr werde ich 18 und werde dann wohl oder übel ausziehen,auch wenn es schwer ist.allerdings will ich dass doch garnicht,ich liebe meine familie,meine brüder und meinen vater,ich komme nur mit der situation hier nicht klar.gestern hab ich zb mit meiner mutter gestritten und jetzt ignoriert sie mich einfach.in ein paar tagen werden wir uns eh wieder vertragen,weil ich einfach nicht sauer auf sie sein will.dann verstehen wir uns auch,bloss sie kann das streiten einfach nicht lassen!

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10. September 2006 um 20:02

Hey!
ja du hast recht,so stößt man leute vor den kopf.ich weiss dass es das beste wäre mal bei so einer hotline anzurufen und bin auch froh und dankbar dass das überhaupt einer durchliest.trotzdem hab ich angst,dass die dann da zum beispiel sagen,wir holen dich da raus und ich komm in ne wg oder sowas.das möchte ich nicht!
das mit den freunden habt ihr glaube ich falsch verstanden.ich erzähle NIEMANDEM meine probleme,weil ich mir denke dass das nunmal keinen richtig interessiert.ausserdem will ich mich niemandem so weit öffnen weil ich da zu viel "angriffsfläche" biete.ich hab schon oft genug probiert mich soweit zu öffnen und jemanden an mich ran zu lassen,allerdings werd ich dauernd enttäuscht.in meinem alter will halt sowas keiner hören.da wird über liebe,spaß,alk,disse und schule geredet.die meisten wollen nichts von problemen hören.es ist nunmal leider so.ich öffne mich keinem mehr soweit dass er mich in der "hand hat".das hab ich schon oft genug gemacht und es ist nie was gutes dabei rausgekommen.
ich danke euch dass ihr noch schreibt!!

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11. September 2006 um 19:25

Kenne ich...
nur zu gut... (hab hier unter familie mal nen beitrag dazu gepostet...)

ich bin mittlerweile 27 und seit kurzem in therapie. zu meiner mum habe ich seit 1,5 jahren keinen kontakt mehr und weiß im moment noch nicht, ob das je wieder wird.

mein rat: zieh es noch durch. sobald du kannst, zieh aus. versuch mit hilfe deines vaters gespräche zu führen. hilft alles nichts, dann such dir nen therapeuten, damit du wenigstens dir selber helfen kannst...der kram verfolgt dich sonst den rest deines lebens...

und nur am rande: es gehören immer !!! zwei zum streiten... nicht alles liegt nur an dir!

fühl dich gedrückt!

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13. September 2006 um 20:53

Als hätte ich das geschrieben
Hallo Leyla,

ich bin jetzt 25, wohne schon lange nicht mehr Zuhause, und hab alles was du zur Zeit erlebst hinter mir. Naja hinter mir kann ich nicht sagen, meine Familie, die ihr Leben nicht in den Griff bekommt hängt mir ziemlich an der A.backe. Ich habe meine Frust, aber auch meine guten Gedanken damals in Tagebüchern geschrieben und habe gelernt, meine eigene Welt im Geiste aufzubauen. Deshalb bin ich heute ein Mensch, der seinen Freiraum braucht, ein bischen individualistisch ist, aber trotzdem über die Probleme der anderen und der Gesellschaft "anfällig" ist, d.h. ich denke viel nach. Dass du hier im Forum schreibst finde ich sehr gut und mach weiter so, es ist wie eine Therapie für dich.

Du must eins wissen, für dich ist die Schule sehr sehr wichtig!

Ich bitte dich, kümmere dich um deine Schule, in diesem Punkt, bist du auf dich selbst gestellt.

Ich war auch sehr schlecht in der schule, hab ständig geschwänzt usw., es hat auch niemanden in meiner Fam. interessiert. Freunde hatte ich auch nicht viele, weil ich in meiner Kindheit sehr oft umgezogen bin und die Kontakte immer abbrechen musste, außerdem hätte ich auch niemals was schlechtes über meine Fam. erzählt (obwohl ich sehr wohl das Bedürfnis hatte, mit jemandem über die Probleme zu sprechen), heute erwähne ich nebenbei z.b. bei Kollegen, was für eine beknackte Fam. ich habe, und dabei bin ich sehr qool, weil ich die Zeit langsam langsam für mich verarbeite und mich das nicht mehr so innerlich berührt (vielleicht schon). Trotz all dem, gibt aber momente wo ich sage, ich bin froh, dass ich so eine Fam. habe, mein vater hat mir eine gute Erziehung gegeben, was die Weltanschaung, Werte usw. angeht, auch wenn er heute durch seine mid-life-krisis (wie auch immer man das schreibt) bei mir ziemlich unten durch ist.

Ich hatte Glück, dass ich mit 19 in einem großen Unternehmen eine befristete Stelle bekommen habe, das hat sich positiv in meinem Lebenslauf ausgewirkt, so, dass ich seit dem immer Arbeit hatte und habe. Das Berufsleben hat mir sehr geholfen mich zu integrieren. In dieser Zeit habe ich auf dem Abendgymnasium mein Abi gemacht und studiere jetzt, bin ziemlich selbstständig und habe gute Zukunftsaussichten. Ich würde an deiner Stelle im moment nicht ausziehen. Versuche im "schutze" deiner familie deinen Abschluss zu machen und irgendwie an eine Ausbildung zu kommen. Deine Mutter wird ihr Verhalten sehr bereuen, aber leider wird es für sie zu spät sein, es wieder gut zu machen. Heute jammert meine Mutter so " ach mein armes Kind, ich war nicht für dich da, wie hast du das alleine alles so geschafft?..." nichtdestotrotz, habe ich ein gutes Verhältnis mit meiner Mutter, weil wir uns nicht so oft sehen (obwohl wir alle 3 Tage telefonieren). Ich versuche sie so wenig wie möglich zu besuchen. Am meisten tut mir mein kleiner Bruder leid, er ist 9 und auf sich alleine gestellt mit der Schule, niemand kümmert sich um ihn, obwohl er sehr intelligent ist, er ist mir sehr sehr wichtig, aber ich kann mich nicht um ihn kümmern und fühle mich schlecht dabei.
naja, das ist ein andere Geschichte.

Es werden bessere Zeiten für dich kommen, glaub mir. Versuche so schnell wie möglich auf bessere Zeiten zu kommen, verschwende keine Zeit, ich meine, mach deinen Abschluss, damit du schnell selbstständig wirst und dann in ruhe von zuhause ausziehen kannst.

Ich hoffe, dass ich dir mit meinem Beitrag ein bischen helfen kann.

Du kannst mir jederzeit eine PN schreiben.

Liebe Grüße

YayseY

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13. September 2006 um 22:24
In Antwort auf elis_11913173

Als hätte ich das geschrieben
Hallo Leyla,

ich bin jetzt 25, wohne schon lange nicht mehr Zuhause, und hab alles was du zur Zeit erlebst hinter mir. Naja hinter mir kann ich nicht sagen, meine Familie, die ihr Leben nicht in den Griff bekommt hängt mir ziemlich an der A.backe. Ich habe meine Frust, aber auch meine guten Gedanken damals in Tagebüchern geschrieben und habe gelernt, meine eigene Welt im Geiste aufzubauen. Deshalb bin ich heute ein Mensch, der seinen Freiraum braucht, ein bischen individualistisch ist, aber trotzdem über die Probleme der anderen und der Gesellschaft "anfällig" ist, d.h. ich denke viel nach. Dass du hier im Forum schreibst finde ich sehr gut und mach weiter so, es ist wie eine Therapie für dich.

Du must eins wissen, für dich ist die Schule sehr sehr wichtig!

Ich bitte dich, kümmere dich um deine Schule, in diesem Punkt, bist du auf dich selbst gestellt.

Ich war auch sehr schlecht in der schule, hab ständig geschwänzt usw., es hat auch niemanden in meiner Fam. interessiert. Freunde hatte ich auch nicht viele, weil ich in meiner Kindheit sehr oft umgezogen bin und die Kontakte immer abbrechen musste, außerdem hätte ich auch niemals was schlechtes über meine Fam. erzählt (obwohl ich sehr wohl das Bedürfnis hatte, mit jemandem über die Probleme zu sprechen), heute erwähne ich nebenbei z.b. bei Kollegen, was für eine beknackte Fam. ich habe, und dabei bin ich sehr qool, weil ich die Zeit langsam langsam für mich verarbeite und mich das nicht mehr so innerlich berührt (vielleicht schon). Trotz all dem, gibt aber momente wo ich sage, ich bin froh, dass ich so eine Fam. habe, mein vater hat mir eine gute Erziehung gegeben, was die Weltanschaung, Werte usw. angeht, auch wenn er heute durch seine mid-life-krisis (wie auch immer man das schreibt) bei mir ziemlich unten durch ist.

Ich hatte Glück, dass ich mit 19 in einem großen Unternehmen eine befristete Stelle bekommen habe, das hat sich positiv in meinem Lebenslauf ausgewirkt, so, dass ich seit dem immer Arbeit hatte und habe. Das Berufsleben hat mir sehr geholfen mich zu integrieren. In dieser Zeit habe ich auf dem Abendgymnasium mein Abi gemacht und studiere jetzt, bin ziemlich selbstständig und habe gute Zukunftsaussichten. Ich würde an deiner Stelle im moment nicht ausziehen. Versuche im "schutze" deiner familie deinen Abschluss zu machen und irgendwie an eine Ausbildung zu kommen. Deine Mutter wird ihr Verhalten sehr bereuen, aber leider wird es für sie zu spät sein, es wieder gut zu machen. Heute jammert meine Mutter so " ach mein armes Kind, ich war nicht für dich da, wie hast du das alleine alles so geschafft?..." nichtdestotrotz, habe ich ein gutes Verhältnis mit meiner Mutter, weil wir uns nicht so oft sehen (obwohl wir alle 3 Tage telefonieren). Ich versuche sie so wenig wie möglich zu besuchen. Am meisten tut mir mein kleiner Bruder leid, er ist 9 und auf sich alleine gestellt mit der Schule, niemand kümmert sich um ihn, obwohl er sehr intelligent ist, er ist mir sehr sehr wichtig, aber ich kann mich nicht um ihn kümmern und fühle mich schlecht dabei.
naja, das ist ein andere Geschichte.

Es werden bessere Zeiten für dich kommen, glaub mir. Versuche so schnell wie möglich auf bessere Zeiten zu kommen, verschwende keine Zeit, ich meine, mach deinen Abschluss, damit du schnell selbstständig wirst und dann in ruhe von zuhause ausziehen kannst.

Ich hoffe, dass ich dir mit meinem Beitrag ein bischen helfen kann.

Du kannst mir jederzeit eine PN schreiben.

Liebe Grüße

YayseY

Hey yaysey!
danke für dein schreiben,ich finds bewundernswert wie du dein leben gemeistert hast!ja du hast recht,ich kann noch nicht ausziehen und auch nicht bald.ich bin erst 17,komme jetzt in die 12. klasse,mache also erst in 2 jahren mein abi.danach möchte ich studieren,dass heisst ich kann noch lange nicht ans ausziehen denken.ich kann mir nicht vorstellen fürs abi zu lernen,und ich muss lernen da ich nicht sonderlich gut bin,nebenher auch ncoh arbeiten und ne eigene wohnung mit auto und allem zu finanzieren.allein schon wegen des geldes würde das garnicht gehen.^^

ich muss versuchen,mit meiner familie auszu kommen,die sind so wie sie sind.meine mutter ist auch kein schlechter mensch,im gegenteil,sie ist einfach nur überfordert.im moment verstehen wir uns wieder ganz gut,wie immer,ich warte nur auf den nächsten streit,der mein leben wieder so herrlich angenehm macht o.O

wir sind einfach alle zu verschieden um zusammen zu leben-.-

lg und danke für die antwort

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