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Meine ehe geht den bach unter und ich kann nichts dagegen tun

21. August 2014 um 0:37

Hallo ihr Lieben.

Ich bin verheiratet, hab einen wunderbaren Sohn, habe uns ein Häuschen gekauft und trotzdem geht die Ehe kaputt...

Mein Mann meidet mich, auf die Frage warum antwortet er immer er sei müde von der Arbeit oder ähnliche Ausreden. Hat er vielleicht eine andere???? Ich bin am Boden zerstört-wir haben doch ein gemeinsames Kind. Mein Kleiner Ist mein Alles und verdient doch beide Elternteile. Mir sind noch 5kg von der Schwangerschaft geblieben, bin ich ihm deshalb zu dick? Habe vorher 59kg bei 166 gewogen, jetzt sind es 64kg. Klar ist mein Busen auch gewachsen und dadurch dass ich meinen Prinz noch stille ist Mein Busen auch nicht mehr straff sowie auch der Rest meines Körpers, ich habe auch Dehnungsstreifen aber ich bin ja noch ich. Er ist doch auch nicht perfekt doch ich liebe ihn trotzdem.Ich bin sehr verletzt und mein Selbstbewusstsein ist im Tiefpunkt angelangt... Ich habe keine Lust und keine Kraft mehr irgendetwas zu tun, im Haushalt tue ich das nötigste und ich finds schmutzig. Ich schaff aber nichts mehr ... Was ich tue, tue ich für mein Baby, der kleine treibt mich noch voran. Er müsste bis Jänner die a2 deutschprüfung schaffen, doch er hat nicht mal begonnen zu lernen. Wenn er die Prüfung nicht schafft wird sein Visum nicht verlängert... Langsam denke ich dass er eh nicht mehr hierbleiben will. Seine Familie akzeptierte mich ja von Anfang an nicht weil ich schon mal verheiratet gewesen bin und machen uns die ganzen Jahre nur Stress und Probleme. Sagt mir ein Paar Worte bitte...

Lg

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21. August 2014 um 11:12

Du...
... beschreibt Dein Baby als Dein "Ein und Alles" und als "kleinen Prinzen". Mir scheint, Du erweckst schlicht und einfach nach außen hin den Eindruck, nur noch "Muttertier" zu sein.

Bei vielen Paaren entsteht eine Schieflage, wenn das Baby da ist, durch die Tatsache, dass das gesamte Augenmerk der Mutter auf dem Kind liegt. Das ist durchaus nachvollziehbar in der ersten Zeit. Aber ich habe schon mitbekommen, dass einige Mütter auch nach längerer Zeit nicht in der Lage sind, das Baby auch an ihren Mann abzugeben. Und wenn sie es mal tun, dann immer Angst haben, dass er was falsch macht und sie es besser wissen. Das kann auf Dauer sehr zermürbend sein - wenn das Baby ständig im Mittelpunkt steht UND wenn einem die Kompetenz abgesprochen wird, mit dem eigenen Kind umzugehen! Vielleicht solltest Du an dem Punkt ein bisschen ehrlicher nachforschen.

Und was das Muttersein betrifft: Du bist auch noch Partnerin, nicht nur Mutter. Daher ist es auch nötig, das hin und wieder zu zeigen. Organisiert einen zuverlässigen Babysitter und geht mal wieder aus! Und sei es nur für ein, zwei Stunden. Das kann aber Wunder wirken!

Was den Haushalt betrifft: Du schreibst an keiner Stelle, wie und ob überhaupt Dein Mann Dich unterstützt. Tut er es nicht, ist es an Dir, das vehement einzufordern. Ebenso Entlastung beim Kinderhüten: Nicht nur er braucht Zeit für sich, auch DU. Und das heißt eben auch konkret, dass Du ihm den "kleinen Prinzen" mal für ein, zwei Stunden überlässt und Dein Ding machst. In die Stadt gehen, einkaufen, Dich auf einen Kaffee mit einer Freundin treffen... etc.

Hinsetzen und ehrlich ausdiskutieren - ohne Vorwürfe und Gejammer! Und auch die Argumente des anderen anhören, ohne gleich in Tränen auszubrechen.

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21. August 2014 um 14:46
In Antwort auf tyche26

Du...
... beschreibt Dein Baby als Dein "Ein und Alles" und als "kleinen Prinzen". Mir scheint, Du erweckst schlicht und einfach nach außen hin den Eindruck, nur noch "Muttertier" zu sein.

Bei vielen Paaren entsteht eine Schieflage, wenn das Baby da ist, durch die Tatsache, dass das gesamte Augenmerk der Mutter auf dem Kind liegt. Das ist durchaus nachvollziehbar in der ersten Zeit. Aber ich habe schon mitbekommen, dass einige Mütter auch nach längerer Zeit nicht in der Lage sind, das Baby auch an ihren Mann abzugeben. Und wenn sie es mal tun, dann immer Angst haben, dass er was falsch macht und sie es besser wissen. Das kann auf Dauer sehr zermürbend sein - wenn das Baby ständig im Mittelpunkt steht UND wenn einem die Kompetenz abgesprochen wird, mit dem eigenen Kind umzugehen! Vielleicht solltest Du an dem Punkt ein bisschen ehrlicher nachforschen.

Und was das Muttersein betrifft: Du bist auch noch Partnerin, nicht nur Mutter. Daher ist es auch nötig, das hin und wieder zu zeigen. Organisiert einen zuverlässigen Babysitter und geht mal wieder aus! Und sei es nur für ein, zwei Stunden. Das kann aber Wunder wirken!

Was den Haushalt betrifft: Du schreibst an keiner Stelle, wie und ob überhaupt Dein Mann Dich unterstützt. Tut er es nicht, ist es an Dir, das vehement einzufordern. Ebenso Entlastung beim Kinderhüten: Nicht nur er braucht Zeit für sich, auch DU. Und das heißt eben auch konkret, dass Du ihm den "kleinen Prinzen" mal für ein, zwei Stunden überlässt und Dein Ding machst. In die Stadt gehen, einkaufen, Dich auf einen Kaffee mit einer Freundin treffen... etc.

Hinsetzen und ehrlich ausdiskutieren - ohne Vorwürfe und Gejammer! Und auch die Argumente des anderen anhören, ohne gleich in Tränen auszubrechen.

Hmm
Eigentlich hilft er mir nur wenn ich ihn richtig dazu auffordere, denn ein bitte reicht nicht....

Es laüft so ab. Um 5 stehe ich auf und bereite ihm das Essen für die Arbeit vor, richte seine Arbeitskleidung her und wecke ihn. Er macht sich fertig und geht zur Arbeit . Um 6 lege ich mich zum Prinzen und stille ihn. Er schläft weiter und ich versuche den Haushalt auf Vordermann zu bringen. Um 8 steht der kleine auf und tobt schon herum ... So gegen 9 hat er Hunger und bekommt das Frühstück. Dann gehe ich mit ihm draußen spielen so bis Mittag, dann wird zu Mittag gegessen und danach der Mittagsschlaf. Währenddessen er schläft bereite ich das Abendessen vor , so dass ich es später nur in den Ofen schieben muss oder was dann halt gemacht wird... Wenn der kleine wieder wach ist stille ich ihn und lasse ihn ein bisschen alleine spielen. Derweil dusche ich und mache mich fertig. Wenn ich dann ordentlich aussehe sieht das Haus wieder wie ein saustall aus - und ich muss wieder aufräumen... Dann gibt's eine Jause während ich aufräume und das Essen fertig mache. Mein Mann ist dann um 18 Uhr zuhause. Als allererstes Essen wir und dann geht er ins Bad. Nachher sitzen wir im Wohnzimmer und er brüllt schon herum, baby zu laut, baby schlimm, baby sitzt nicht still, baby schreit usw. Anstatt dass er ihn mal nimmt und sich mit ihm kurz beschäftigt damit ich den esstisch aufräumen kann.... Am Abend tut im alles wieder leid, er liebt uns ja so doll aber er ist übermüdet und schläft ein. Er beachtet mich nicht. Es dreht sich alles nur mehr um ihn. Ich bitte ihn darum mit mir zu lernen damit er die Prüfung schafft und hierbleiben kann, doch dazu hat er keine Lust.. Er schafft es ja eh nicht sagt er... Ich bin traurig weil ich mich ins zeug lege und trotzdem noch für ihn in Schale werfe Wenn es möglich ist. Es gibt auch Tage wo ich im Chaos versinke weil ich es nicht schaffe aber ich gebe immer 200% ...

Er beteuert immer dass er uns liebt hmmm ich glaube ihm das auch nur es ist so wie es ist nicht gut ..

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21. August 2014 um 15:05

Er sagt ja....
Es sei nichts ... Es ist schwierig für mich es ihm recht zu machen.. Er macht es mir nicht einfach. Wenn er doch nur mit uns besser umgehen würde. Vor allem mit dem baby. Er ist noch zu klein und versteht so oder so nicht warum er schimpfer bekommt, er fürchtet sich bloß vom gebrülle. Ich kann mich dann nicht zurückhalten und werde auch recht laut und versuche ihm zu erklären dass baby ihm nicht versteht... Und dann motzt er ich ließe nicht zu dass er ihn erzieht... Ich WÜNSCHE dass er an der Erz

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21. August 2014 um 15:13

Er sagt ja....
Es sei nichts ... Es ist schwierig für mich es ihm recht zu machen.. Er macht es mir nicht einfach. Wenn er doch nur mit uns besser umgehen würde. Vor allem mit dem baby. Er ist noch zu klein und versteht so oder so nicht warum er schimpfer bekommt, er fürchtet sich bloß vom gebrülle. Ich kann mich dann nicht zurückhalten und werde auch recht laut und versuche ihm zu erklären dass baby ihm nicht versteht... Und dann motzt er ich ließe nicht zu dass er ihn erzieht... Ich WÜNSCHE dass er an der Erziehung teil hat. Nur ich will nicht dass er den kleinen anbrüllt. Dann wundert er sich noch warum das baby sich eher zu mir hingezogen fühlt.... Dann ist der Abend eh gelaufen. ist klar dass er dann auch kein bock auf lernen hat.
Er sieht nicht ein dass uns das Wasser zum Hals steht, will nicht dass ich schon zur Arbeit gehe. Er sieht nicht dass er die blöde Prüfung bestehen muss ansonsten darf er hier nicht Leben. Es ist viel Belastung, für mich ja auch - aber wir haben es gewusst dass es nicht leicht wird und uns trotzdem dafür entschieden. Er sieht gar nicht was ich hier alles schaffe, er kann das ja in 5 Minuten... Acht es ist soviel...

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21. August 2014 um 15:18

Selbst ausgehen
Funktioniert nicht, er fühlt sich an unser baby gestört - der kleine sei zu schlimm, zu lebhaft. Ist er wirklich aber so sind nun mal Kinder. Wenn wir alleine ausgehen ohne den kleinen ist es ok...

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21. August 2014 um 15:30
In Antwort auf tyche26

Du...
... beschreibt Dein Baby als Dein "Ein und Alles" und als "kleinen Prinzen". Mir scheint, Du erweckst schlicht und einfach nach außen hin den Eindruck, nur noch "Muttertier" zu sein.

Bei vielen Paaren entsteht eine Schieflage, wenn das Baby da ist, durch die Tatsache, dass das gesamte Augenmerk der Mutter auf dem Kind liegt. Das ist durchaus nachvollziehbar in der ersten Zeit. Aber ich habe schon mitbekommen, dass einige Mütter auch nach längerer Zeit nicht in der Lage sind, das Baby auch an ihren Mann abzugeben. Und wenn sie es mal tun, dann immer Angst haben, dass er was falsch macht und sie es besser wissen. Das kann auf Dauer sehr zermürbend sein - wenn das Baby ständig im Mittelpunkt steht UND wenn einem die Kompetenz abgesprochen wird, mit dem eigenen Kind umzugehen! Vielleicht solltest Du an dem Punkt ein bisschen ehrlicher nachforschen.

Und was das Muttersein betrifft: Du bist auch noch Partnerin, nicht nur Mutter. Daher ist es auch nötig, das hin und wieder zu zeigen. Organisiert einen zuverlässigen Babysitter und geht mal wieder aus! Und sei es nur für ein, zwei Stunden. Das kann aber Wunder wirken!

Was den Haushalt betrifft: Du schreibst an keiner Stelle, wie und ob überhaupt Dein Mann Dich unterstützt. Tut er es nicht, ist es an Dir, das vehement einzufordern. Ebenso Entlastung beim Kinderhüten: Nicht nur er braucht Zeit für sich, auch DU. Und das heißt eben auch konkret, dass Du ihm den "kleinen Prinzen" mal für ein, zwei Stunden überlässt und Dein Ding machst. In die Stadt gehen, einkaufen, Dich auf einen Kaffee mit einer Freundin treffen... etc.

Hinsetzen und ehrlich ausdiskutieren - ohne Vorwürfe und Gejammer! Und auch die Argumente des anderen anhören, ohne gleich in Tränen auszubrechen.

Er schimpft viel zu viel mit ihm,
Sonst habe ich keine Bedenken.... Es kommt einfach zu nichts mehr wenn er so ausgerastet ist. Dann sind wir beide sauer :/

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21. August 2014 um 15:34

Dankesehr
Ich hoffe wir überstehen das. Ich liebe ihn und ich möchte das der kleine ein harmonisches Leben führt...

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21. August 2014 um 17:33

Ich will mich nicht trennen
Ich mache alles am die Phase zu überwinden.
Er steht auch unter Duck und kann eben damit nicht umgehen. Ich will ihm helfen um uns zu helfen.
Solche Tipps kann kein seriöser Mensch einem geben, was bist denn du für ein Mensch eintony?

Scheinbar bist du psychisch gesehen ein Wrack. Wer so schnell aufgibt, der gewinnt nie.

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21. August 2014 um 17:35

Witzige antwort
Hättest du dir sparen können...

Ich stehe zu meiner Wahl, aber lesen ist nicht jedermanns Stärke....

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21. August 2014 um 23:29

Weißt du...
... Er war nicht so... 1. Ihm fehlt der Mut, 2. Er hat sein Leben lang nie irgendeine Verantwortung gehabt, hin und wieder mal gearbeitet - weil es keine Arbeit gab. Einfach durchs Leben durch... 3. Er hält sich für dümmer als er ist. Eigentlich ist er sogar ziemlich schlau aber eben zerstreut..

Ich möchte ihn zeigen dass er es kann.

Das Problem wenn ich arbeite brauchen wir noch ein zusätzliches Auto, dafür reicht das Geld eben nicht.
So ich brauche Tipps um meinem altmodischen und derzeit sehr gestressten, überarbeiteten Mann wieder zum Leben zu motivieren. Denn wenn er motiviert genung läuft auch die Liebespflicht von alleine...

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21. August 2014 um 23:34

Ach ja
Es ist sein Sohn.

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21. August 2014 um 23:37

Mein kind
Ist mein Prinz, unser Prinz

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22. August 2014 um 0:23

Hast du denn alle posts gelesen
Oder machst du auf ratespiel.

Ich sagte dass alle Streitigkeiten anfangen, weil er unseren Sohn anbrüllt. Was schließt du daraus?

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22. August 2014 um 0:27

Hast du ein kind
Der kleine ist grade mal 17 Monate, in dem Alter braucht er jemand der herumgluckt...

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22. August 2014 um 0:29

Ich hoffe
Es geschieht ein Wunder...

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22. August 2014 um 0:37

Hmm
So wie du das sagst klingt das ganz furchtbar, NICH furchtbarer ist die Tatsache dass du wohl recht haben könntest..

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22. August 2014 um 1:15

Naja
Doch ganze 24 Stunden

Aber nicht um ihn sein hintern nachzutragen sondern um aufzupassen dass er sich nicht wehtut das ding ist ja, ich versuche alles- wenn nein Mann nachhause kommt ist meistens (außer ich bin oder baby ist krank) alles picobello, Haushalt erledigt und ich geduscht und gekleidet und geschminkt. Ich bin ja noch die gleiche die er geheiratet hat , nur etwas hektischer. Weil ich eben mehr zu tun habe. Eine vollzeitstelle ist dagegen wie Urlaub

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22. August 2014 um 1:26

Hat er sich schon gewünscht
Ich natürlich auch...

Er liebt ihn ja aber er versteht einfach nicht dass ein baby eben so ist...

Dann sagt er ich sei ja schuld denn ich schimpf ihn zu selten....

Klar schrei ich nicht wie eine irre auf mein Kind ein. Es gibt auch sicher Situationen wo ich laut werde. Aber eben nicht durchgehend...

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22. August 2014 um 1:29

Genau
Das macht mir Sorgen...

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22. August 2014 um 1:31

Probiere ich aus
Ich mach das ab sofort jeden Freitag.
Wenn es klappt berichte ich, vielleicht kann ich so an der Einstellung von ihm rumschleifen...

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22. August 2014 um 1:39

Hmm
Beide Varianten kein zuckerschlecken...

An das zweite hab ich mal gedacht... Das ist schon sehr schlimm, denn ich habe mich klar ausgedrückt -Erwachsene brauchen keine Ausreden, mir ist eher geholfen wenn ich weiß was geplant ist, so kann ich mich darauf einstellen. Habe ihn direkt damit konfrontiert, er dachte wohl ich würde ihn nur unter Druck setzen damit er die Sprache lernt. Hmm

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22. August 2014 um 1:47

Hmm
Ich stamme ja auch von dort, für mich kommt es nicht infrage mein Leben aufzugeben, nicht wegen dem Geld sondern eben wegen der Einstellung der Menschen dort. Wir kommen aus dem ehemaligen Jugoslawien, ein vom Kommunismus geprägtem Land. Es ist dort wirklich nur für die jenigen Arbeit zu finden die Irgendwo in der Regierung bekannte oder verwandte haben.

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22. August 2014 um 1:53

Ich hoffe
Auf seine Einsicht...

Meine Ideen sind normalerweise grenzenlos, aber das ist wohl ein Ausnahmefall - hier gehen mir die Ideen aus .

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22. August 2014 um 11:15

Eigentlich ist er kein muttersöhnchen
Er hat mit seinen Eltern nicht mehr viel Kontakt, wir waren vor zwei Wochen in der Heimat, wir haben uns gedacht um die wogen zu glätten - aber es ist jetzt zwischen seinen Eltern und uns noch dickere Luft.

Ich muss aber trotzdem gestehen dass sie noch einen negativen Einfluss hatten... Mit denen war er auch vor meiner Zeit recht zerstritten...

Meinst du das ein vitaminmangel sowas herbeiführt?

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22. August 2014 um 11:21

So ist es nicht ganz
Wenn ich nähmlich ausraste, dann erkläre ich es ihm im lauten Ton und er schweigt - bloß dann ist der Abend gelaufen.... Der kleine merkt das nicht . Aber das gebrülle vom Papa macht ihm Angst :/

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22. August 2014 um 11:24

Nein eben nicht...
Darum macht er sich ja so fertig - vielleicht bin ich ja zu nervig mit dem Lernen wollen, aber er braucht die Prüfung dringend und lässt den Druck an uns raus anstatt was dafür zu tun.

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22. August 2014 um 11:27

So bis
24 Monate ist es normal und gut sagt die Kinderärztin. Und dass ziehe ich eben durch. Ich muss aber sagen er ist bisher gottseidank nie krank geworden..

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23. August 2014 um 1:16

Hmm ich lass den streit abprallen
Und spiel mit dem kleinen... Ich lasse mein kund nicht meine sorgen spüren - aber du hast recht kinder merken dass wenn es mammi niicht gut geht, habe grippe mut fieber gehabt und der kleine war so brav wie noch nie... Er hat mich mit soletti gefüttert , ganz süß

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23. August 2014 um 12:29

Er klettert
z.b. Auf den esstisch, wenn er da stürzt dann ist das nicht harmlos... Er versteht eben nicht dass er sich ganz dolle wehtun könnte.

Es ist schon so dass ich ihn bewache, aber ich lasse ihn schon die Luft ungefährlichen Unfug zu machen....

Was den Haushalt angeht, mein Mann arbeitet von 7-17 Uhr, mit wegzeit von 6-18 Uhr , es ist eine harte Arbeit und es ist nicht fair ihn zuhause auch noch arbeiten zu lassen. Am Wochenende macht er den Garten, dafür hab ich keine Zeit unter der Woche... Ich sehe gerade ein dass er es echt nicht leicht hat , die Sprache, die Arbeit, die Situation... Alles mit Druck verbunden...

Vielleicht bin ich nicht fleißig genug...

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23. August 2014 um 12:51

Ich
Lebe seit 14 Jahren in Österreich, er ist vor 2 Jahren zu mir gezogen... Wir kommen aus Mazedonien.
Er hat früher sogar Windeln gewechselt, es hat ihm Spaß gemacht.... Er hat Staubgesaugt weil ich es hasse,... Je näher die Prüfung anrückt desto schlimmer wird's, ich kann ihm nicht mal helfen Es ist so seit Ca. 6 monaten und es wird schlimmer, er wird immer nervöser und immer launischer...

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23. August 2014 um 15:31

Hmm
Eigentlich haben wir es gemeinsam gemeistert...

Ich habe ihn nie abgeschoben, darum ärgere ich mich umso mehr da ich mich abgeschoben fühle...

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23. August 2014 um 16:22

Und
Du meinst ich hab's nicht ausprobiert....

5min später hat er es vergessen und hat keine Ahnung mehr warum er bestraft wird ...

Er fängt an zu spielen und wieder irgendwo zu klettern

Wie ein äffchen gg

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23. August 2014 um 16:28

Wenn ich
Aber den ganzen Tag zuhause bin, kann ich nicht rum sitzen. Mit tuts weh wenn ich sehe wie dreckig es ist und ich tue nix dagegen...

Und es gibt einfach nichts mehr was er tun könnte, ich wünsche mir dass er sich mit dem kleinen beschäftigt und später mit mir lernt und danach kuscheln... So wie früher...

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23. August 2014 um 18:54

Ich weis ja
Dass es so nicht weitergehen kann, ich will die Situation ja bessern, die Frage ist wie kann ich die Situation positiv verändern, was muss dafür tun???
Das letzte ist eine Trennung, und ich will keine Tennung ohne alles vorher probiert zu haben. Ich liebe meinen Mann und ich schwör in guten sowie in schlechten Tagen. Man gibt nicht eine Ehe einfach so auf. Er ist meine große Liebe!!! Es kann wieder funktionieren...

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24. August 2014 um 2:06

Hihi also bei uns
In Österreich sind es die einheimischen die unter Brücken schlafen, und die Senioren im Altersheim sind auch alles einheimische - bestimmt aufgrund der kindgerechten Erziehung....

Wir Migranten aber schätzen unsere Kinder gleichwertig und erziehen sie strenger aber dafür liebevoller, als Feedback haben wir wohlerzogene und hilfsbereite Kinder, die respektvoll und treu sind. Nicht mit 14 irgendwo im Park rumf****** sondern wenn sie die Ausbildung fertig haben, eine Familie gründen. Natürlich gibt's außnahmen, aber auch bei den einheimischen gibt's Ausnahmen...

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24. August 2014 um 2:13

Wir haben uns ausgesprochen
Danke an alle die mir guten Rat gegeben haben!
Wir haben die Probleme aus dem weg geräumt, nun ist alles wieder beim alten mein Mann fühlte sich unter Druck da er das Gefühl hatte nicht mehr hinterher zu können. Ich würde ja alles perfekt machen und von ihm das gleiche erwarten. Er sei langsamer als ich vorangekommen und das kratzte an seinem Ego. Wir verlangsamen das Tempo UBS alles ist wieder im lot. LG und alles gute ...

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24. August 2014 um 15:13

Wir sind heute morgen raus aif die veranda
Und haben begonnen zu lernen, es ist eine große Erleichterung!!! Gestern nach dem Gespräch sind wir uns näher gekommen und wir haben bemerkt dass wir uns schon sehr vermisst haben. Es ist heute wieder so enstspannt wie schon lange nicht mehr... Danke nochmals....

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24. August 2014 um 15:28

In wien
Siehst du das überall, klar gibt es die Bettler aus Rumänien und Bulgarien die hierher geführt werden um zu betteln, aber dass sind lang nicht so viele wie die einheimischen straßenpenner die gar keine Versorgung annehmen wollen.

Ich rede von Migranten wie ich, welche ich persönlich kenne. Von fremden kann ich nichts sagen , denn es gibt überall Schwarze Schafe.

In meiner Kultur lässt man sie Eltern nicht im Heim wenn sie alt sind sondern man kümmert sich persönlich um sie, so wie sie sich persönlich um uns gekümmert haben als wir Kinder waren.

In der altösterreichischen Kultur ist es genau so, bloß die stirbt Aus.

Ansonsten finde ich auch nicht gut dass zb wie in Kosovo, männer sind dort die Gottheit zuhause - das ist für mich inakzeptabel.

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24. August 2014 um 15:33

Ach wer
Hat den die Vorurteile?????

Ich wollte dass es so kommt

Alle (normalen) Eltern erziehen ihre Kinder liebevoll und kindgerecht mit bestem Wissen und Gewissen - egal ob türkischer, deutscher, oder chinesischer Herkunft! Es gibt natürlich ausnahmen - in jedem Land.

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24. August 2014 um 15:37

In dem gymnasium
Wo ich war, gab es keine migrantenklassen - es gab in jeder Klasse ein paar Migranten und ein paar Österreicher weil man genau das vermeiden wollte, dass Kinder sich ausgegrenzt fühlen und eigene Gesetze schaffen.

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24. August 2014 um 15:42

Gegen zwangsehen
Bin ich auch sowie jeder andere von uns!

Die zwangsehen werden großteils von den ungebildeten die aus irgendeinem Dorf in den bergen, durchgeführt. Und das ist Tradition, nicht Religion.

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24. August 2014 um 15:56

Stimmt nicht!
Ich konnte kein Wort deutsch bis zum schulanfang, nach 2 Monaten beherrschte ich die Sprache besser als die österreichischen Kinder. Ich bin mit 11 nach Österreich gezogen. Mit 12 war ich schon klassenbeste. Oder mein Neffe, mit 6 Jahren die erste Klasse begonnen, ohne deutschkenntnisse , er
Ist auch mit Abstand der beste Schüler all unsere Kinder. Wer seine Muttersprache nicht perfekt kann, wird niemals eine Fremdsprache perfekt können. Wir sind mittlerweile auch österreichische Staatsbürger, aber Integration heisst nicht dass man sich selber aufgeben muss sondern Integration heisst dass man die gesetze in dem wunschland respektiert und befolgt, dass man die Sprache lernt und die Sitten kennt.

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24. August 2014 um 16:01

Männer können den job doch garnicht machen
Ich kenne keinen Mann der die nerven hätte ein dutzend kleine Kinder zu betreuen...

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24. August 2014 um 16:06

Das problem
Mit den türkischen Migranten sind die meist ungebildeten Eltern die Irgendwo aus den türkischen bergdörfern stammen. Leider können diese Kinder meistens auch nicht wirklich türkisch, so wie manche Österreicher die nicht wirklich deutsch können...

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24. August 2014 um 16:07

Danke dir
Ja ich denke wir haben es ein für alle mal geklärt.

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24. August 2014 um 17:38
In Antwort auf eminkaaa

Danke dir
Ja ich denke wir haben es ein für alle mal geklärt.

Da kann ich Dir alles Gute wünschen,
denke aber nicht,dass das dauerhaft wird.

Wird sich wiederholen,das Problem.

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25. August 2014 um 0:01
In Antwort auf BrunhildeP

Da kann ich Dir alles Gute wünschen,
denke aber nicht,dass das dauerhaft wird.

Wird sich wiederholen,das Problem.

Kannst du hellsehen?
0.0

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25. August 2014 um 0:22

Ich sagte ja,
Leider verstehen viele doch etwas mehr unter Integration - meine Mutter trägt ein Kopftuch, die nonne ebenso. Nun muss meine mutter ihr Kopftuch runternehmen um sich zu integrieren meinen einige... Was ist mit der Nonne?

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25. August 2014 um 0:29

Den tipp nehm ich mir aucgvzu herzen
Danke

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