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Meine 2 Kinder und mein neuer Freund...

8. Februar 2017 um 17:41 Letzte Antwort: 8. Februar 2017 um 20:22

Hallo liebe Community. Ich muss mir etwas von der Seele schreiben und freu mich überkonstruktive Kritik. Kurz zu mir. Ich bin 26 Jahre alt, habe 2 Töchter im Alter von 5 und 7 und lebe getrennt aber in "gutem" Verhältnis vom Vater der beiden. Seit über einem Jahr habe ich nun einen neuen Freund. Wir sind es gaaaaanz langsam angegangen, ich habe ihm auch erst vor ein paar Monaten meine Kinder vorgestellt. Ich wollte nichts überstürzen. Ja. Er wohnt ca 40 km von mir entfernt und arbeitet während der Woche 200 km entfernt. Somit sehen wir uns nur am Wochenende. Ich genieße die Zeit mit ihm sehr, er ist ein wirklich toller, aufmerksamer, intelligenter, humorvollet und verständnisvoller Kerl. Nun zu meinem Problem.Ich bin nicht so wirklich der Beziehungsspezialist. Ich tu mich schwer mich zu öffnen, mich einzulassen, ihn in mein Leben zu lassen. Und in den letzten Monaten hatten wir schon oft die Unterhaltung, dass er das Gefühl hat nicht zu mir durchzukommen. Dass ich ihn nicht so ganz in mein Leben lasse. Ein Beispiel. Er redet über den gemeinsamen Sommerurlaub, ich kann da einfach noch nichts damit anfangen, ich möchte ihn nicht überfordern mit meinen 2 Knirpsen schon ein paar Wochen wegzugahren. Er empfand es als Zurückweisung. Anderes Beispiel. Ich frage in seiner Wohnung ob ich seinen Haarspray benutzen kann. Er sagt ich solle mich wohlfühlen und ich muss nicht fragen, aber mir fällt es einfach schwer. Noch anderes Beispiel. Ich frage ihn nicht ob er mit mir und den Kindern etwas unternehmen möchte. Er sagte, er habe immer gefragt bzw von sich aus gesagt ob wir etwas machen. Ausflug, Kurztrip etc,... Ich habe ihm erklärt, dass ich einfach nicht möchte, dass er sich verpflichtez fühöt und ich mir einfach nicht sicher bin ob er weiß, dass kleine Mädchen Aktivktäten manchmal nicht unbedingt so spannend sind. Er selbst hat keine Kinder, möchte aber welche.Bei unserem letzten Gespräch haben wir etwas detaillierter gesprochen. Er wünscht sich Familie, eine gemeinsame Zukunft mit mir wenn alles weiterhin gut klappt.Ja. Ich weiß nicht wie ich mich einlassen kann. Ich habe Angst, dass er mit der Zeit merkt, dass es nichts für ihn ist mit uns. Ich mag ihn sehr und dennoch zügelt mein Kopf mein Herz von Zeit zu Zeit. Es sagt, ich solle mir nicht zu viel verwprechen, besser emotional wieder einen Schritt zurück treten,...Vlt kennt jemand solche Gefühle und kann mir ein bisschen von seinen bzw ihren Erfahrungen schildern.Besonders die Antworten von Männern ohne Kinder wären interessant für mich.Vielen Dank


 

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8. Februar 2017 um 17:52
In Antwort auf tothemoonandback1

Hallo liebe Community. Ich muss mir etwas von der Seele schreiben und freu mich überkonstruktive Kritik. Kurz zu mir. Ich bin 26 Jahre alt, habe 2 Töchter im Alter von 5 und 7 und lebe getrennt aber in "gutem" Verhältnis vom Vater der beiden. Seit über einem Jahr habe ich nun einen neuen Freund. Wir sind es gaaaaanz langsam angegangen, ich habe ihm auch erst vor ein paar Monaten meine Kinder vorgestellt. Ich wollte nichts überstürzen. Ja. Er wohnt ca 40 km von mir entfernt und arbeitet während der Woche 200 km entfernt. Somit sehen wir uns nur am Wochenende. Ich genieße die Zeit mit ihm sehr, er ist ein wirklich toller, aufmerksamer, intelligenter, humorvollet und verständnisvoller Kerl. Nun zu meinem Problem.Ich bin nicht so wirklich der Beziehungsspezialist. Ich tu mich schwer mich zu öffnen, mich einzulassen, ihn in mein Leben zu lassen. Und in den letzten Monaten hatten wir schon oft die Unterhaltung, dass er das Gefühl hat nicht zu mir durchzukommen. Dass ich ihn nicht so ganz in mein Leben lasse. Ein Beispiel. Er redet über den gemeinsamen Sommerurlaub, ich kann da einfach noch nichts damit anfangen, ich möchte ihn nicht überfordern mit meinen 2 Knirpsen schon ein paar Wochen wegzugahren. Er empfand es als Zurückweisung. Anderes Beispiel. Ich frage in seiner Wohnung ob ich seinen Haarspray benutzen kann. Er sagt ich solle mich wohlfühlen und ich muss nicht fragen, aber mir fällt es einfach schwer. Noch anderes Beispiel. Ich frage ihn nicht ob er mit mir und den Kindern etwas unternehmen möchte. Er sagte, er habe immer gefragt bzw von sich aus gesagt ob wir etwas machen. Ausflug, Kurztrip etc,... Ich habe ihm erklärt, dass ich einfach nicht möchte, dass er sich verpflichtez fühöt und ich mir einfach nicht sicher bin ob er weiß, dass kleine Mädchen Aktivktäten manchmal nicht unbedingt so spannend sind. Er selbst hat keine Kinder, möchte aber welche.Bei unserem letzten Gespräch haben wir etwas detaillierter gesprochen. Er wünscht sich Familie, eine gemeinsame Zukunft mit mir wenn alles weiterhin gut klappt.Ja. Ich weiß nicht wie ich mich einlassen kann. Ich habe Angst, dass er mit der Zeit merkt, dass es nichts für ihn ist mit uns. Ich mag ihn sehr und dennoch zügelt mein Kopf mein Herz von Zeit zu Zeit. Es sagt, ich solle mir nicht zu viel verwprechen, besser emotional wieder einen Schritt zurück treten,...Vlt kennt jemand solche Gefühle und kann mir ein bisschen von seinen bzw ihren Erfahrungen schildern.Besonders die Antworten von Männern ohne Kinder wären interessant für mich.Vielen Dank


 

Überspitzt könnte man sagen, dass du - aus Angst enttäuscht zu werden - erst gar keine richtige Beziehung aufkommen lässt bzw. sie so wenig voran kommen lässt, dass sie irgendwann vielleicht sogar daran kaputt gehen könnte. 
Hast du denn eine Idee, warum du so vorsichtig/ängstlich bist? 
Denn er scheint ja kein Problem mit deinen Kindern zu haben. Er möchte gern mehr von euch, er macht ja Vorschläge.
Letztendlich sprichst du ihm ja auch die Fähigkeit ab, Nein sagen zu können, falls ihm etwas wirklich nicht passt oder er auf etwas keine Lust hat. Glaubst du, er könnte das wirklich nicht? 
Dabei scheint er ein guter Kerl zu sein, der auch deine Kinder ins Herz geschlossen hat und dich und die Kinder als Dreierpack gerne in sein Leben aufnehmen möchte. Und du lässt ihn nicht. 
Was hat dich so verletzt im Leben?

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8. Februar 2017 um 17:55

Deine angst, verletzt zu werden ist so groß, dass sie dich lähmt, aber es hilft nix: lass ihn teilhaben an eurem leben als familie. Entweder passt es für ihn. Dann passt es auch jetzt schon.  Oder Es passt nicht. Dann ist es aber besser, wenn du das bald erfährst und nicht weiter zitterst und hoffst.

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8. Februar 2017 um 19:56

"Wagnis Familie einzulassen" ...
Genau das, kann ich bestätigen, Mandel.

Männer mögen Kinder und, wenn sie das Gefühl haben, die Mutter kommt mit dem Kind und ihrem Leben gut und gerne alleine  zurecht, dann haben sie keine Scheu mit einzusteigen und sich mitzuengagieren.  

Liebe TE, versuche der Sache entspannter zu begegnen und öffne dich für deinen Schwarm. Gib der Beziehung eine Chance. 

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8. Februar 2017 um 20:06
In Antwort auf orchideenblatt

Überspitzt könnte man sagen, dass du - aus Angst enttäuscht zu werden - erst gar keine richtige Beziehung aufkommen lässt bzw. sie so wenig voran kommen lässt, dass sie irgendwann vielleicht sogar daran kaputt gehen könnte. 
Hast du denn eine Idee, warum du so vorsichtig/ängstlich bist? 
Denn er scheint ja kein Problem mit deinen Kindern zu haben. Er möchte gern mehr von euch, er macht ja Vorschläge.
Letztendlich sprichst du ihm ja auch die Fähigkeit ab, Nein sagen zu können, falls ihm etwas wirklich nicht passt oder er auf etwas keine Lust hat. Glaubst du, er könnte das wirklich nicht? 
Dabei scheint er ein guter Kerl zu sein, der auch deine Kinder ins Herz geschlossen hat und dich und die Kinder als Dreierpack gerne in sein Leben aufnehmen möchte. Und du lässt ihn nicht. 
Was hat dich so verletzt im Leben?

Da triffst du den Nagel auf den Kopf. Unser letztes Gespräch hatten wir genau darüber. Dass er selbst entscheiden kann was er möchte und was nicht. Und dass ich ihm, um nicht zurückgewiesen zu werden, sogar die Möglichkeit nehme ja zu sagen. Er sagt er würde sich freuen wenn ich ihn mehr in unser Leben ließe. Ich fühl mich aber nicht wohl dabei ihn zu fragen ob er dies und jenes unternehmen möchte. Einfach weil ich glaube, er würde aus Nettigkeit zusagen. Auch wenn er keine Lust hat. Wobei ich mir das um ehrlich zu sein nichtt vorstellen kann. Ganz im Gegenteil- er würde sich freuen. Mein Kopf und ich malen aber schwarz. 
Ja, er möchte es versuchen mit uns 3en. Ich steh mir selbst im Wege...
was mich verletzt hat kann ich so genau nicht sagen. Nach psychologischer Selbsteinschätzung die gescheiterte Beziehung meiner Eltern, ein Vater der sich nie blicken hat lassen, kein Urvertrauen würd ich sagen...

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8. Februar 2017 um 20:12

Ich weiß, dass er ein absoluter Glücksgriff ist. Er ist einfach toll. Manchmal denke ich auch, und das hab ich auch ihm schon gesagt- warum er sich das alles antut. Frau mit Kindern, Entfernung der Wohnorte,... Er könnte es sich viel viel viel leichter machen. 
Ich wollte nach der gescheiterten Beziehung mit meinem Ex Freund eigentlich keine Beziehung mehr eingehen um den Kindern das Hin und Her zu ersparen. Und die möglichen Schmerzen und Ängste. Aber er kam einfach so nichtsahnend und unvorhersehbar in mein Leben und hat meine Pläne über den Haufen geworfen...

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8. Februar 2017 um 20:22

Wir haben darüber gesprochen, dass ein Campingwagen cool wäre um Italiens Küste abzufahren. Das wollteb wir beide schon mal machen und wir haben so darüber gesprochen, aber nicht wirklich etwas fixiert. Er hat in zeitlichem Abstand immer mal wieder das Gespräch auf das Thema gelenkt, und ich habe nie wirklich darauf reagiert. Bewusst aber. Ich hab mit - ja schaun wir mal, sehen wir ja- geantwortet. In unserem letzten Gespräch war das eben auch thema, dass er nicht versteht warum ich da nicht mal JA sage, oder eben mehr darauf eingehe. Ich hab ihm erklärt, dass ich einfach nicht einschätzen kann,
ob er weiß worauf er sich einlässt. 2 kleine Kinder, Autofahrten, Hitze, Zickereien........ Das erste mal für ihn wo er länger Zeit mit uns verbringen würde. Ich muss sagen, meine Kinder sind keine Monster. Sie wissen sich zu benehmen und mein Freund ist niemand dem das aofort auf die nerven geht oder der da böse wird. Aber in meinem Kopf geht das Kino los. Ich möchte ihn nicht überfordern, ich möchte nicht, dass er einen Urlaub macht der ihm nicht gefällt nur uns bzw meiner Kinder zu liebe. So ein Urlaub mit Kindern ist einfach ganz was andres als alleine wegzufahren. 

Er möchte Familie und gerne auch eigene Kinder. Er sagt er hat kein Problem, in unsere Familie zu kommen. Er wünscht sich aber auch noch selber Kinder. Und das kann ich zu 100% verstehen. Ich kann mir noch vorstellen Kinder zu kriegen. Wenn alles passt, dann gibts doch nix schöneres als eine große Familie. Das weiß er auch,dass ich so denke.

Auch die Wohnsituation kam zur Sprache. Auch von ihm. Ich bin immer der passive Teil. Gespräche ob ich mir vorstellen könnte zu ihm zu ziehen,.... Kann ich mir grundsätzlich schon. Aber das ist für mich alles so weit weg- ich hab ein riesen Problem mit festen Bindungen. 
 

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