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Mein trauriges Leben

5. Januar 2002 um 12:18

Hallo an alle,
ich kann wieder einmal nicht schlafen, darum schreibe ich euch mal meine Geschichte.
Es geht natürlich um einen Mann oder besser um die Männer, in meinem Leben.

Die erste „große Liebe“ hatte ich mit 13 Jahren. Mit 15 wollte ich mich unbedingt verloben, weil es grade alle machten. So geschah es dann auch. Mit 17 war es dann vorbei. Warum: Ja, er hatte eine andere. Er wolle mich nach einiger Zeit wieder, aber ich ihn nicht mehr.

Mit 18 lernte ich die zweite „große Liebe“ kennen. Er war Dressmen und ich eine graue Maus. Das gefiel ihm am Anfang gut. Auch präsentierte er mich gerne so bei seinen Eltern. Er sollte das Geschäft vom Vater übernehmen. Also, musste ich ihm gefallen. Das habe ich erst später erkannt. Dann musste eine Verlobung her. Alles für die Firma. Mit 20 war das dann auch vorbei. Warm: Er hat dann ein Modepüppchen kenngelernt. Und auch er kam wieder aber erst nach 2 Jahren. Da habe ich schweren Herzen nein gesagt. Denn jetzt war ich ein Modepüppchen.

Dann ging mein Sportwagen, den ich mittlerweile hatte, kaputt. Und siehe da, da war dann gleich der nächste Verlobte. Die „Große Liebe“. Er war der erste Mann mit dem ich zusammen zog. Nicht lange da brachte er seine Freundin mit, natürlich ohne mein wissen. Er heiratet sie auch. Weil er jünger war gingen einige Kredite auf meinen Namen. Da blieben sie auch. Und ich hatte nicht nur den Herzschmerz sonder auch den Geldschmerz. Es tat beides sehr weh. Und so musste der schöne Sportwagen wieder weg. Die Ehe von ihm ging nicht lange. Ich habe da einwenig mitgeholfen. Nicht bei ihm, nein bei der Frau. Sie war so dumm. Und ich so gemein. Na ja aber es musste sein. So hatte ich wenigstes meine Genugtuung.

Jetzt wollte ich nur noch Spaß. Ging in Discos. Lernte da schon wieder eine „Große Liebe“ kennen. Er war 5 Jahre jünger und konnte super Tanzen. Ich war hin und weg.
Es ging nicht lange gut. Denn jetzt kam etwas das ich bis heute nicht verstehen kann. Und frage WARUM? Er hatte Krebs und Stab daran. Wir hatten sehr wenig Zeit für uns. 5 Wochen vielleicht. Dann brach die Krankheit aus. Und das His für mich „Krankenhaus- Besuche“ „Krankenbesuche“ zu Hause. Vorlesen an seinem Bett. Hoffnung geben. Mit den Eltern klar kommen, ohne zu weinen. Eine sehr schwere Zeit, besonders für ihn. Er sagte ich sollte ihn doch verlassen, ich ging doch so gerne Tanzen. Aber ich blieb. Schnitt seine Fingernägel, brachte seinen Urin raus. Alles in der Hoffnung, er wird doch wieder gesund. Das kann doch nicht ewig dauern. Aber der liebe Gott entschied anders.

Ab da wollte ich nicht mehr lieben. Stürzte mich in Arbeit, machte Lehrgänge. Dann kam der Sommer. Eine Freundin brachte mich mit einem Mann zusammen, der sehr witzig war. Dieser Mann erweckte mich wieder zum Leben. Einfach durch seinen Charme. Da meine letzte große Liebe, nie wieder kommen würde, bin ich mit diesem Mann zusammen gesogen.
Ohne Verlobung, da hatte ich die Sch... voll. Wir blieben so ca. 8 Jahre zusammen. Ich hätte meinen rechten Arm für ihn gegeben. Wie ich 30 Jahre wurde sind wir mit einigen Freuden auf die Bahamas geflogen. Sie meinten auch, wir könnte doch da Heiraten, es ginge da ganz problemlos. Aber auch hier kam alles anders. Ich muss noch kurz erklären, das ich mit meinen Lebensgefährten nicht viel Sex hatte. Denn ich bin ja nicht aus „großer Liebe“ mit ihm zusammen gekommen. Und der letzte Sex war nun schon über ein halbes Jahr her. Ja, war soll ich nun wieder sagen? Er ging im Urlaub fremd. Mit einer Amerikanerin. Wie wir wieder zu Hause waren, hat er mir das dann gebeichtet. Er hatte auch schon ein Ticket nach Amiland. Hat sich dann bei mir entschuldigt und wollte das Ticket zerreizen. Ich habe ihn leider daran gehindert, dachte das man vielleicht noch ein Paar Mark dafür bekäme. Aber er ist geflogen. Ich bin dann aus Wut ausgezogen und habe einige Sachen mit genommen. (Küche und Wohnzimmer. Er behielt Esszimmer, Schlafzimmer und das Neue Auto. Küche, Wohnzimmer, und ein Kinderzimmer kaufte er neu. Denn nun sollte die „Neue“ kommen, und sie hatte ein Kind. Meine Freundinnen meinten, das ich das doch sicher verhindern kann. Ich habe es geschafft. Ich zog wieder ein. Aber nun hatten wir doppelte Möbel und vor allen Dingen ein Kinderzimmer was wir nicht brauchten. Ich habe vorlangt das, dass alles weg kommt. Die kurze Geschichte hat uns ca. 66.000 DM gekostet. Es ging dann doch zu Ende.

Nun wollte ich auch mal betrügen. Es war Karneval 1983, die Gelegenheit. Ich fuhr zur einer Freundin in einer anderen Stadt. Nah was soll ich da lange erzählen. Ich bin nicht fremd gegangen. Sondern bin heute mit diesem Mann, mit dem ich „es“ machen wollte, verheiratet.
Hätte ich doch nur mit ihm eine Nacht verbracht, das hätte gerecht. Denn jetzt ist alles um so trauriger. Wie soll ich die Geschichte erzählen? Es tut alles so furchtbar weh. Ich versuche es mal. Er ist 7 Jahre jünger als ich. Das ist schon der erste Fehler. Er ist zu mir aus der andern Stadt, gekommen mit nichts nur Schulden. (Er war schon einmal Verheiratet. 5 Jahre haben wir daran abbezahlt. Möbel hatten wir beide nicht, denn aus meiner letzten Beziehung habe ich nichts mitgenommen und auch nicht bekommen. Na ja. Da ich nun meine Lehrgänge hatte und dadurch gut verdienen konnte. Ging es grade so, ganz langsam sind wir aus dem „Schneider“ gekommen. Nach einigen Jahren ging es uns richtig gut. Ich konnte meinen Mann zur einer Umschulung bewegen. Und habe ihn dann noch in meiner Firma untergebracht. Was muss jetzt passieren? Ich dachte das ist das schrecklichste in meinem Leben. Wir hatten eine USA Reise gebucht, es sollte in einer Woche los gehen. Ich sitze an meinen Schreibtisch und bekomme einen Schlaganfall. Es ist eine Ader in meinen Kopf geplatzt. Und wenn Blut auf Nerven trifft da ist dann eine Lähmung. So hatten mir die Ärzte das erklärt. Meine linke Gesichtshälfte war da betroffen. Es muss dringend eine Operration durchgeführt werden. Aber das ging erst, wenn in meinem Kopf nichts mehr blutet. Das His für mich keinerlei Anstrengung, kein bücken, kein drücken, kein gar nichts. Ich bekam Abführmittel, ich durfte nicht mehr Rauchen, ich durfte nicht mehr Autofahren, ich durfte auf keinen Fall eine Erkältung bekommen. Es hätte noch mehr in meinen Kopf bluten können. Nach einiger Zeit durfte ich nach hause, es musste aber immer einer bei mir sein. Das war meine Mutter. Da kann man nur froh sein, wenn man sie noch hat. Es kam noch einiges unvorhersehbares, z.b. einige leichte Epileptische Anfälle, Allergien, und, und, und...
Dann kam der Tag als endlich Operration anstand. Die Ärzte sagten mir, mein Kopf wird Rasiert, also alle Haare weg. Es wurde dann auch der ganze Kopf aufgemacht, mit Säge und so. Ich bat sie doch einwenig Interliegens mit ein zu bauen. Da hatte ich noch Humor. Aber sie verstanden mich sowieso nicht. Ärzte heben. Sie sagten auch ich sollte mich darauf einstellen das es sein könnte das ich halbseitig Gelähmt bin. So ging ich voller Angst zu OP.
Gott sei Dank ist das nicht geschehen. Auch mein Gesicht ist durch langes Üben wieder OK.
Nur habe ich 40 Pfund zugenommen. Na ja, ich werde daran arbeiten. Ich durfte ja auch nach der OP mich nicht bewegen, nicht Autofahren, nicht in Urlaub fliegen. Die USA Reise mussten wir bezahlen. Keine Versicherung. Toll was? Nach einem Jahr ging ich wieder zur Arbeit. Ich musste erschreckend feststellen, das ich nichts mehr von meiner Arbeit, die ich 30 Jahre gemacht habe, konnte. Ich war diejenige die man immer fragen konnte, wenn etwas nicht ging. Ich hätte im Schlaf geantwortet. Dann kam ich zur Kur, hätte schon viel früher sein müssen. Sie stellten fest, das ich nie mehr arbeiten kann. Ein großer Schock für mich, denn ich ging gerne ins Büro. Ich habe sogar Schwierigkeiten zu Schreiben, Selbst mein Name habe ich oft falsch geschrieben. Manchmal weiß ich einfach nicht wie es geschrieben wird. Aber geht so langsam besser. Meine Ärztin sage mir, das es nie mehr so sein wird wie früher. Schade. So ging ich also in Rente. Aber ich hatte ja noch meinen Mann. Wir wollten uns nur noch ein schönes Leben machen. Aber zu erst wollte er auch zur Kur. Ja, und dann? Richtig, es kam wie es kommen musste. Sie bin 17 Jahre jünger als ich, gesund, nicht so dick, und lustig. Und wohl ein Knaller im Bett. Dazu hatte ich nicht mehr so viel Lust, hatte andere Sachen im Sinn. Schwere Depressionen, musste im Behandlung und Tabletten nehmen. Machten auch noch dicker. Ich bin total vergesslich, habe mich auf meinem Mann verlassen. Ich konnte nichts mehr ohne ihn machen. Nicht über die Strasse gehen. Wenn er mich losgelassen hat, habe ich gedacht, ich kann keinen Schritt mehr machen. In so einen Zustand läst er mich alleine. 18 ½ Jahre habe mit ihm gelebt, ich war ihm noch nicht mal eine Erklärung wert. Er stand vom Tisch auf und sagte er musste gehen und sich finden. Er würde nie wieder kommen. Es täte im sehr leid aber er kann nicht mehr. Obwohl er mir noch morgens gesagt hatte er liebt mich. Bis ich merkte, das er eine andere Frau hat vergingen einige Tage, in denen ich noch Hoffnung habe. Er hat gekündigt, sine Sachen genommen und ist weg. Natürlich zu ihr, ca. 500 km entfernt. Jetzt hat mir noch seine Freundin einen Brief geschrieben, sie haben ihn beide zusammen in meinen Briefkassen geschmissen. In den Brief meinte sie ich hätte meinen Mann mit meinem Verhalten aus dem Haus getrieben. Da sehe ich wie über mich gesprochen wird. Ehrlichkeit, Treue, arbeitsam, und Anständigkeit ist heute nicht mehr gefragt. Was habe ich nur alles für Fehler gemacht. Jetzt bin ich alt, krank, und sehr einsam. Mein Herz tut mir so weh. Warum lebe ich noch? Was soll noch kommen? Ich kann nicht mehr schlafen, muss immer nur weinen. Damit gehe ich meinen Leuten bestiemt auf den Geist. Darum bleibe ich lieber zu Hause. Und warte, tagein tagaus, Stunde um Stunde. Aber worauf? Auf das Ende? Wie sieht das aus? Wie können Menschen nur so grausam sein? Dreht sich denn alles nur um Sex? Gibt es keine Frau mehr, die nicht Stolz darauf ist, eine Ehe kaputt zu machen? Denkt denn jeder nur an sich? Nun bin ich so alt geworden habe noch nie betrogen oder gelogen. War immer zu meinem jeweiligen Partner ehrlich und anständig, habe alles gegeben. Und wofür? Wer wollte das? Man sagt das Leben geht weiter, aber wohin? Was kommt da noch? Will ich das noch? Kann ich das noch ertragen? Vielleicht kann ich auch nur für meine Familie und meine Freunde da sein. Vielleicht reicht das schon. Womit soll ich mich noch aufbauen? Was ist das für eine Welt? Kriege, Terror, Hunger, Fluten, Brände, Erdrutsche. Und ganz in der nähe am Arbeitsplatz? In der Gesellschaft? Was läuft da? Sind wir immer nur neidisch? Gönnen wir keinen anderen mehr irgendwas? Muss sich jeder immer Profilieren? Kann man nicht mal einen schwachen die Hand reichen? Warum tut man anderen Menschen immer nur weh? Das Leben ist so kurz, und doch so lang. Ändert was, wenn ihr es noch könnt!!!
Jeder neue Tag, sagt uns, gestern ist Vergangenheit. Ich hoffe irgendwann kommt die große Abrechnung. Dann ist jeder für sein Verhalten verantwortlich.

Bis dann kusselkopf






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5. Januar 2002 um 12:53

Unglaublich...
Liebe Kusselkopf,

als ich daß alles laß, kamen mir die Tränen !

Ich habe immer geglaubt, daß ich ein Scheißleben hatte, aber deine Geschichte ist tragisch, traurig und unfassbar.

Ich denke, daß es gut war, Dir alles von der Seele zu schreiben.

Auch wenn es jetzt so scheint, im Leben ist nichts entgültig ! Ich bin überzeugt, daß Du deinen Lebensmut wieder finden wirst. Und wenn Du diesen wieder hast, wirst Du einen Menschen finden, der zu Dir gehört - ganz gleich wie Du jetzt aussiehst und wie es Dir gesundheitlich geht.

Ich möchte Dir noch etwas auf den Weg mitgeben : Der einzigste Glaube, der Berge versetzt ist der Glaube an sich selbst.

Also hab Mut, es wird sich alles ändern.

Ich drücke Dir sämtliche Daumen.

Viele Liebe Grüße Ester21

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5. Januar 2002 um 13:05

Ja...
vor allem auch das eigene Verhalten solltest Du überprüfen. Da scheinst Du auch sehr vergeßlich zu sein...
Hattest Du nicht erwähnt, dass auch DU zu anderen gemein und gehässig warst und andere zu kontrollieren und zu dominieren und bei Dir zu halten versucht hast?
Könntest Du Dir vorstellen, dass sich Verbindungen und Wege dann trennen müssen, wenn wir mit uns selber nicht mehr weiter kommen - weil wir unser Glück vom anderen erwarten, anstatt uns selber zufrieden zu machen?
Manchmal fühlen wir uns wie vom Schlag getroffen und vom Donner gerührt - und vielleicht deshalb, damit wir uns zum guten Happy End endlich selber darüber klar werden, wie wir mit uns selber ins Reine kommen und uns gut sind?!
Was könntest Du selber GUTES für Dich tun und Dich wieder neu AUFBAUEN und Dich zu dem ERMUTIGEN, was Dir wirklich am Herzen liegt und im gesunden Sinn ist???
Da gibt's bestimmt noch genug, was Du Dir selber und anderen verzeihen könntest und auch an Dir selber noch GUT MACHEN mußt, meinst Du nicht???
Was meinst Du mit "Kusselkopf" - das Du Dich verwirrt FÜHLST, weil Deine Gedanken KRAUS sind - und Du es für Dich selber nicht mehr das, was sich VERKNOTET hat, entwirrt bzw. SONNENKLAR bekommst, gutes Herz???
FANG MAL MORGENTAUFRISCH BEI DIR SELBER AN - und in Deinem Sinn Ordnung zu schaffen: was Du Dir noch davon merken willst, weil es Dir gut bekommen ist oder Du daraus eine Menge für Dich selber gelernt hat und was Du in WOHLGEFALLEN auflösen willst, weil es Dich nur verdrieslich stimmt und Dir die Freude an Dir selber und dem, was Dir wirklich gut gelingt, nimmt - z.B. zu lernen, wie Du Dich selber aus Deinem (Sturm)TIEF bringst und wieder über den Berg kommst, der Dir schöne An- und Aussichten auf DEINE GESUNDE ZUKUNFT verhindert!!!
Also - mach's besser - in jeglicher Hin- und WeitSicht

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5. Januar 2002 um 16:27

Hallo Kusselkopf
Ich habe deinen Beitrag gelesen und er hat mich echt traurig gemacht!!! Manche frauen denken immer nur an sich und sind noch stolz darauf eine Beziehung zu zerstören! Wir kennen uns zwar nicht, aber wenn ich helfen kann dann mache ich das gerne.
Liebe grüße Engelchen31

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5. Januar 2002 um 17:06

Nicht aufgeben....
Hi Kusselkopf...

Deine Geschichte hat mich genauso bewegt, wie alle anderen..... aber ich möchte auch Honigmond vollkommen zu stimmen.. überdenke bitte auch Dein Verhalten... einige Fehler wirst Du schon erkannt haben, aber ich möchte Dich fragen: BIST Du in der Lage DIR zu verzeihen ???? Es ist ganz normal, dass Du nicht immer ein Engel warst, dass Du in Deiner Verzweiflung & Deinem Schmerz auch mal Rache wolltest.. darum geht es jetzt nicht .. das ist passiert, das ist vorbei... das kannst Du nicht mehr ändern... nur insofern, als dass Du in der Lage bist DIR zu verzeihen ?? Kann Du Dich sooo annehmen ?? Dass Du auch mal Rache wolltest, dass Du auch mal fremdgehen wolltest ?? Akzeptiere das & hadere nicht mit Dir, wenn DU DIR nicht verzeihen kannst, WER soll Dir dann verzeihen können ????

Und wie sieht Deine Zukunft aus ?? Hast Du Dich jetzt aufgegeben ??? Biiittteee gib nicht auf !!!!! Du musst kämpfen FÜR DICH !!! DU musst DIR gut tun !!! Du hast soooo viel erlebt & Du hast es immer irgendwie geschaffen.... & ich weiß, dass JEDER Mensch in der größten Krise noch genug Kraft hat, wenn er nur mal einen Augenblick sich besinnt, um aufzustehen.. BITTE lass Dich nicht unterkriegen !!

Ich möchte Dir noch ein Buch empfehlen.... Peter Kummer: „Warum geschieht gerade das ausgerechnet mir ?“ Dein Leben, Deine Zukunft.... alles liegt in Deiner Hand... Du kannst aufstehn, Du kannst aber auch am Boden liegen... es ist Deine Wahl !!!

Und so bleibt mir nichts anderes als Dir einen Powergruß zu senden !!!! Ich wünsche Dir ganz viel Kraft & Energie....

Lieber Gruß
Serverina

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5. Januar 2002 um 18:12

Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst....
Hallo, Kusselkopf!
Ich kann den anderen nur beipflichten!
Kennst Du das Lola-Prinzip? Mußt Du lesen!
Ich bin erst 32 und bin schon jetzt voller Selbstzweifel, doch habe ich gewiß auch dazu beigetragen, da ich zwar immer ehrlich war und bin, aber habe ich auch Menschen vor den Kopf gestoßen, die mich liebten, aber ich sie nicht, auch wenn ich in dem Bezug dann ehrlich war, ihnen eine "Absage" erteilt zu haben, so kann mir dies in umgekehrter Form dann auch wiederfahren, you know!?
Ja, ich bin selbst schuld, dass ich so traurig und einsam mich fühle, obgleich dem eigentlich gar nicht so ist! Ich muß mich mehr selbst lieben, dann geht alles viel leichter, dann wirke ich!
Think positiv und wünsche Deinem ärgsten Feind nur das Beste, das was Du Dir für Dich auch wünschst!
Kopf hoch, Brust raus und ab ins Getümmel!
Für nichts und niemand ist es zu spät! Auf!
Nur das Beste!
Gruß Charly

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6. Januar 2002 um 21:44

Alles Gute kommt von innen,
hab´ich mal gelesen.Was bei Dir geschehen ist,ist wahrlich sehr viel(dagegen sind meine Probleme lächerlich).Dein Bericht hat mich sehr berührt und ich wünsche Dir ,die Kraft und den Glauben an Dich und das Leben.
Liebe Grüsse Carlista

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7. Januar 2002 um 18:32
In Antwort auf afia_12116270

Unglaublich...
Liebe Kusselkopf,

als ich daß alles laß, kamen mir die Tränen !

Ich habe immer geglaubt, daß ich ein Scheißleben hatte, aber deine Geschichte ist tragisch, traurig und unfassbar.

Ich denke, daß es gut war, Dir alles von der Seele zu schreiben.

Auch wenn es jetzt so scheint, im Leben ist nichts entgültig ! Ich bin überzeugt, daß Du deinen Lebensmut wieder finden wirst. Und wenn Du diesen wieder hast, wirst Du einen Menschen finden, der zu Dir gehört - ganz gleich wie Du jetzt aussiehst und wie es Dir gesundheitlich geht.

Ich möchte Dir noch etwas auf den Weg mitgeben : Der einzigste Glaube, der Berge versetzt ist der Glaube an sich selbst.

Also hab Mut, es wird sich alles ändern.

Ich drücke Dir sämtliche Daumen.

Viele Liebe Grüße Ester21

Re. Unglaublich
Liebe Ester21
Leider habe ich den Brief von „Honigmond“ zuerst gelesen. Danach habe ich meinen PC abgeschaltet. Ich habe erst heute wieder reingeschaut, um mich gleich bei Dir, für Deine aufmunterten Zeilen, zu danken. Du scheinst ein Gefühlvoller Mensch zu sein. Das habe ich an einigen Briefen von Dir schon gesehen.

Gruß Kusselkopf

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7. Januar 2002 um 18:36
In Antwort auf Engelchen31

Hallo Kusselkopf
Ich habe deinen Beitrag gelesen und er hat mich echt traurig gemacht!!! Manche frauen denken immer nur an sich und sind noch stolz darauf eine Beziehung zu zerstören! Wir kennen uns zwar nicht, aber wenn ich helfen kann dann mache ich das gerne.
Liebe grüße Engelchen31

Re. Kusselkopf
Hallo Engelchen31!

„Engelchen“ scheid ja zu stimmen, das Du mir gleich helfen willst, finde ich einfach nur toll. Mir hilfts schon, wenn wir uns ab und zu schreiben würden.

Bis dann Kusselkopf

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7. Januar 2002 um 18:40
In Antwort auf sora_12311455

Nicht aufgeben....
Hi Kusselkopf...

Deine Geschichte hat mich genauso bewegt, wie alle anderen..... aber ich möchte auch Honigmond vollkommen zu stimmen.. überdenke bitte auch Dein Verhalten... einige Fehler wirst Du schon erkannt haben, aber ich möchte Dich fragen: BIST Du in der Lage DIR zu verzeihen ???? Es ist ganz normal, dass Du nicht immer ein Engel warst, dass Du in Deiner Verzweiflung & Deinem Schmerz auch mal Rache wolltest.. darum geht es jetzt nicht .. das ist passiert, das ist vorbei... das kannst Du nicht mehr ändern... nur insofern, als dass Du in der Lage bist DIR zu verzeihen ?? Kann Du Dich sooo annehmen ?? Dass Du auch mal Rache wolltest, dass Du auch mal fremdgehen wolltest ?? Akzeptiere das & hadere nicht mit Dir, wenn DU DIR nicht verzeihen kannst, WER soll Dir dann verzeihen können ????

Und wie sieht Deine Zukunft aus ?? Hast Du Dich jetzt aufgegeben ??? Biiittteee gib nicht auf !!!!! Du musst kämpfen FÜR DICH !!! DU musst DIR gut tun !!! Du hast soooo viel erlebt & Du hast es immer irgendwie geschaffen.... & ich weiß, dass JEDER Mensch in der größten Krise noch genug Kraft hat, wenn er nur mal einen Augenblick sich besinnt, um aufzustehen.. BITTE lass Dich nicht unterkriegen !!

Ich möchte Dir noch ein Buch empfehlen.... Peter Kummer: „Warum geschieht gerade das ausgerechnet mir ?“ Dein Leben, Deine Zukunft.... alles liegt in Deiner Hand... Du kannst aufstehn, Du kannst aber auch am Boden liegen... es ist Deine Wahl !!!

Und so bleibt mir nichts anderes als Dir einen Powergruß zu senden !!!! Ich wünsche Dir ganz viel Kraft & Energie....

Lieber Gruß
Serverina

Re. Nicht aufgeben...
Liebe Serverina!

Die Worte von Dir haben mich sehr nachdenklich gemacht, besonders „ Du kannst aufstehen, Du kannst aber auch am Boden liegen bleiben...“
Ich zieh mich mit meiner Trauen und meinem Selbstmitleid immer wieder runter. Kämpfen? Für mich? Verzeihen? Mir?
Den Buchtitel habe ich mir aufgeschrieben. Ich werde es mir kaufen. Auch werde ich mir die Zeilen von Honigmond noch einmal durchlesen, nur heute nicht. Ich bin noch zu sehr von den anderen Briefen aufgewühlt.
Erst einmal ein Dankeschön,
auch für Deinen Powergruß
Kusselkopf

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7. Januar 2002 um 18:43
In Antwort auf leola_12262862

Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst....
Hallo, Kusselkopf!
Ich kann den anderen nur beipflichten!
Kennst Du das Lola-Prinzip? Mußt Du lesen!
Ich bin erst 32 und bin schon jetzt voller Selbstzweifel, doch habe ich gewiß auch dazu beigetragen, da ich zwar immer ehrlich war und bin, aber habe ich auch Menschen vor den Kopf gestoßen, die mich liebten, aber ich sie nicht, auch wenn ich in dem Bezug dann ehrlich war, ihnen eine "Absage" erteilt zu haben, so kann mir dies in umgekehrter Form dann auch wiederfahren, you know!?
Ja, ich bin selbst schuld, dass ich so traurig und einsam mich fühle, obgleich dem eigentlich gar nicht so ist! Ich muß mich mehr selbst lieben, dann geht alles viel leichter, dann wirke ich!
Think positiv und wünsche Deinem ärgsten Feind nur das Beste, das was Du Dir für Dich auch wünschst!
Kopf hoch, Brust raus und ab ins Getümmel!
Für nichts und niemand ist es zu spät! Auf!
Nur das Beste!
Gruß Charly

Re. Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst...
Hallo Charly!

Lola-Prinzip? Kenne ich leider nicht.
Ja, man sagt, wie Du mir so ich Dir. Das meist Du wohl. Aber wer kann schon seinen Feind das Beste wünschen? Wer hat diese Größe? Da fühle ich mich ganz klein.Ich wollte Dir schnell einige Zeilen schreiben.
Gruß Kusselkopf

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7. Januar 2002 um 18:47
In Antwort auf kaila_11952076

Re. Unglaublich
Liebe Ester21
Leider habe ich den Brief von „Honigmond“ zuerst gelesen. Danach habe ich meinen PC abgeschaltet. Ich habe erst heute wieder reingeschaut, um mich gleich bei Dir, für Deine aufmunterten Zeilen, zu danken. Du scheinst ein Gefühlvoller Mensch zu sein. Das habe ich an einigen Briefen von Dir schon gesehen.

Gruß Kusselkopf

Re.Re.
Hallo Kusselkopf,

ich weiß aus Erfahrung, daß jeder Mensch Fehler macht...

Ganz gleich was man Dir oder Du anderen angetan hast, solltest Du in jeder Hinsicht etwas daraus machen.

Es gibt in der Regel keine Schuldigen sondern Ursachen.

Lebenskrisen sind nichts anderes als "dornige Chance !"

Du hast jetzt sehr viel erlebt und nun fang dein Neues Leben an ! Denn es ist nie zuspät, das zu werden, was man gerne sein möchte.

" Enttäuschung sind Sporen, die uns das Schicksal gibt, um uns auf den richtigen Weg zu bringen."

In diesem Sinne, fang an Deine Leben wieder in den Griff zu bekommen und dazu wünsche ich Dir alles Gute ! Viele Liebe Grüße Ester21

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7. Januar 2002 um 20:13

Mein trauriges Leben
Liebe 'Kusselkopf'
ich habe Deine Lebensgeschichte gelesen und mir ist aufgefallen, dass Du - wie du sicher auch weißt - immer den gleichen 'Fehler' gemacht. In Deiner ganzen Geschichte vermisse ich eigentlich einen gewissen Stolz, den jeder haben sollte. Wenn Du Deine Geschichte noch einmal liest wirst Du merken, dass Dein Bestreben immer die Suche (übertrieben) nach der vollkommene Beziehung darstellte. Mit Ehrlichkeit hat dies sicherlich nichts zu tun, sondern mit Deiner Euphorie wieder eine große Liebe gefunden zu haben - geblendet worden zu sein. Ein gesundes Mißtrauen verbunden mit einem gewissen Stolz lassen Dich verschiedene Dinge aus einer ganz anderen Perspektive sehen.
Gehe doch heute, nach Erkenntnis Deiner Lebensweisheiten einmal einen anderen Weg. Einsam oder alleine brauchst auch Du heute nicht zu sein. Versuche es doch einmal mit einem kleinen Verwöhnprogramm. Wie Du schreibst, hattest Du Dich damals für andere zu einem Modepüppchen gemacht; da jedes Alter aber seinen Reiz hat und seine schönen Seiten, gepaart mit vielen guten und auch schlechten Erfahrungen, solltest Du Deine heutigen Vorzüge zeigen und Dich damit vor allem selber wohlfühlen - oder wolltest Du nur anderen gefallen?. Den Kopf in den Sand stecken ist sehr einfach, etwas zu verändern kostet ein wenig mehr Überwindung. Nehme Deine Erfahrungen doch als Herausforderung, besuche Veranstaltungen in Deiner Stadt, fange jedenfalls an, mit offenen Augen zu sehen, denn jeder hat mehr oder weniger irgendein Schicksal zu verzeichnen.

Wenn Du nicht weißt, wie Du anfangen sollst, frage uns doch.

Viel Glück Ines 51

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7. Januar 2002 um 21:50
In Antwort auf maria_12315109

Alles Gute kommt von innen,
hab´ich mal gelesen.Was bei Dir geschehen ist,ist wahrlich sehr viel(dagegen sind meine Probleme lächerlich).Dein Bericht hat mich sehr berührt und ich wünsche Dir ,die Kraft und den Glauben an Dich und das Leben.
Liebe Grüsse Carlista

Re. Alles Gute kommt von innen.
Liebe Carlista!
Keine Probleme sind lächerlich. Denn jeder hat irgend eins. Das habe ich grade gelesen, von Ines. Aber sie hat ja recht. Es gibt irgendwo immer noch Menschen denen es schlechter geht. Sie schrieb mir auch ich habe keinen Stolz, auch das ist richtig. Denn den sollte jeder haben. Ich werde versuchen ihn wieder zu finden.
Gruß Kusselkopf

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7. Januar 2002 um 21:52
In Antwort auf svea_12251081

Mein trauriges Leben
Liebe 'Kusselkopf'
ich habe Deine Lebensgeschichte gelesen und mir ist aufgefallen, dass Du - wie du sicher auch weißt - immer den gleichen 'Fehler' gemacht. In Deiner ganzen Geschichte vermisse ich eigentlich einen gewissen Stolz, den jeder haben sollte. Wenn Du Deine Geschichte noch einmal liest wirst Du merken, dass Dein Bestreben immer die Suche (übertrieben) nach der vollkommene Beziehung darstellte. Mit Ehrlichkeit hat dies sicherlich nichts zu tun, sondern mit Deiner Euphorie wieder eine große Liebe gefunden zu haben - geblendet worden zu sein. Ein gesundes Mißtrauen verbunden mit einem gewissen Stolz lassen Dich verschiedene Dinge aus einer ganz anderen Perspektive sehen.
Gehe doch heute, nach Erkenntnis Deiner Lebensweisheiten einmal einen anderen Weg. Einsam oder alleine brauchst auch Du heute nicht zu sein. Versuche es doch einmal mit einem kleinen Verwöhnprogramm. Wie Du schreibst, hattest Du Dich damals für andere zu einem Modepüppchen gemacht; da jedes Alter aber seinen Reiz hat und seine schönen Seiten, gepaart mit vielen guten und auch schlechten Erfahrungen, solltest Du Deine heutigen Vorzüge zeigen und Dich damit vor allem selber wohlfühlen - oder wolltest Du nur anderen gefallen?. Den Kopf in den Sand stecken ist sehr einfach, etwas zu verändern kostet ein wenig mehr Überwindung. Nehme Deine Erfahrungen doch als Herausforderung, besuche Veranstaltungen in Deiner Stadt, fange jedenfalls an, mit offenen Augen zu sehen, denn jeder hat mehr oder weniger irgendein Schicksal zu verzeichnen.

Wenn Du nicht weißt, wie Du anfangen sollst, frage uns doch.

Viel Glück Ines 51

Re. von Kusselkopf
Liebe Ines!

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
Ich habe ein Friseurtermin gemacht.
Ist das ein Anfang?
Ich werde Dir die Tage noch mal schreiben.
Für heute sage ich danke.

Liebe Grüße
Kusselkopf

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7. Januar 2002 um 23:39

Hi Kusselkopf
Wenn man das so liest, wird so manch eigenes Problem zum Problemchen. (Ist immer relativ)
Und zu der ein oder anderen Sache wirst du sicherlich auch deinen Teil zu beigetragen haben. Wenn dein letzter Mann gemeinsam mit seiner neuen Freundin einen Brief in den Briefkasten schmeißt, den sie geschrieben hat (hast du das beobachtet?), dann ist er sicherlich eine Pfeife, will sagen, ist er ein wirklicher Verlust?
Es ist oft so, das Menschen bei extremer Belastung die Beine grätschen. Die können das nicht. Vielen bleibt dieser extreme Härtetest erspart. Gut, dir ist er nicht erspart geblieben.
Das ist die Vergangenheit.
Jetzt,hier und heute möchte ich dir eine Frage stellen: Im Rahmen deiner Möglichkeiten - was möchtest du?

Sag es mir. Ich freue mich auf deine Antwort.

Gruß - Lourdes

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8. Januar 2002 um 1:16
In Antwort auf Lourdes

Hi Kusselkopf
Wenn man das so liest, wird so manch eigenes Problem zum Problemchen. (Ist immer relativ)
Und zu der ein oder anderen Sache wirst du sicherlich auch deinen Teil zu beigetragen haben. Wenn dein letzter Mann gemeinsam mit seiner neuen Freundin einen Brief in den Briefkasten schmeißt, den sie geschrieben hat (hast du das beobachtet?), dann ist er sicherlich eine Pfeife, will sagen, ist er ein wirklicher Verlust?
Es ist oft so, das Menschen bei extremer Belastung die Beine grätschen. Die können das nicht. Vielen bleibt dieser extreme Härtetest erspart. Gut, dir ist er nicht erspart geblieben.
Das ist die Vergangenheit.
Jetzt,hier und heute möchte ich dir eine Frage stellen: Im Rahmen deiner Möglichkeiten - was möchtest du?

Sag es mir. Ich freue mich auf deine Antwort.

Gruß - Lourdes

Was ich möchte
Hallo Lourdes,
nicht mehr ICH sein.
Oder noch mal 13 Jahre sein.
Gruß Kusselkopf

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8. Januar 2002 um 9:19
In Antwort auf kaila_11952076

Was ich möchte
Hallo Lourdes,
nicht mehr ICH sein.
Oder noch mal 13 Jahre sein.
Gruß Kusselkopf

Kusselkopf...
wenn Du nicht absolut Du selbst sein willst,vergrößert sich das Problem, das Du mit Dir selber hast, meinst Du nicht auch?!
Bis zum 13. Lebensjahr warst Du da jemand anderes oder noch Du selbst - oder bereits von Dir abgeneigt?!
Wie ich gelesen habe, tust Du Dich mit meinem vorherigen Text schwer. Dazu kann ich Dir aus eigenem Erleben sagen, dass wenn wir in SelbstMitleid und SelbstVerachtung versinken, uns die geistige Klarheit und die tiefere Ein- als auch WeitSicht in uns selber fehlt - und das macht uns alles scheinbar noch beschwerlicher und zeitigt auch für uns selbst verunglückte Ergebnisse - zu unserem eigenen Leidwesen und dessen Größe anstatt der eigenen geistigen.
Negativ orientiert sein, was sich in Schwarzmalerei, ungesunden Gedanken und (Selbst)Bildern als auch SelbstVerächtlichmachung und den insgesamt damit verbundenen geistigen oder inneren Gefühls-oder BewußtseinsQualitäten äußerst, schwächt Dich allein persönlich absolut im eigenen Innersten und damit auch die Erkenntis Deines eigenen geistigen weiten Horizontes - dazu mußt Du erkennen, was FÜR DICH ALLEIN absolut KÖSTLICH wirkt und GESCHMACKVOLL für Dich selber ist in jeglicher Hinsicht, um Dich selber als absolut in Ordnung - so wie Du VOR der ZeitExistenz bist - zu erkennen. Daran kannst Du Dich selber - Tagesschritt für Tagesschritt - erinnern, in dem Du Dich in Dich selber einspürst und vorfühlst - in DEINE GESUNDE ZUKUNFT...
Ich wünsche Dir das AllerSchönste, was sich ebenso für Dich anfühlt
Denn allein Du selbst kannst am allerbesten absolut Du selbst und ganz persönlich sein - im Gesunden Sinn Deinem Seelen-Heil entsprechend...
Sinn mal länger über Dich selber absolut IM GUTEN nach und sei Dir behilflich, in dem Du Dir selber alles erdenklich Gute und Feine und Schöne gönnst - im weitesten Sinne!!!

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8. Januar 2002 um 18:10
In Antwort auf kaila_11952076

Re. Nicht aufgeben...
Liebe Serverina!

Die Worte von Dir haben mich sehr nachdenklich gemacht, besonders „ Du kannst aufstehen, Du kannst aber auch am Boden liegen bleiben...“
Ich zieh mich mit meiner Trauen und meinem Selbstmitleid immer wieder runter. Kämpfen? Für mich? Verzeihen? Mir?
Den Buchtitel habe ich mir aufgeschrieben. Ich werde es mir kaufen. Auch werde ich mir die Zeilen von Honigmond noch einmal durchlesen, nur heute nicht. Ich bin noch zu sehr von den anderen Briefen aufgewühlt.
Erst einmal ein Dankeschön,
auch für Deinen Powergruß
Kusselkopf

Steh auf....
Hi liebe Kusselkopf !!!

Nachdenklich ist ja schon mal was....

Du kannst noch sooooo viel erreichen !!!
Ich bin mir ganz sicher..

ich wünsch Dir alles Gute !!!!

lieber Gruß
Serverina

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8. Januar 2002 um 20:13

*tröst*
Hey du .... nie den Kopf hängen lassen, es geht immer weiter, und recht hast du, wenn es an der Zeit ist, muß man sein Leben ändern. Ich hab es in den letzten Monaten gründlich geändert und vielen vor den Kopf gestossen, aber ich fühl mich jetzt viel besser.

Als dann....

ulira11@gofeminin.de

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10. Januar 2002 um 22:25
In Antwort auf kaila_11952076

Re. Kusselkopf
Hallo Engelchen31!

„Engelchen“ scheid ja zu stimmen, das Du mir gleich helfen willst, finde ich einfach nur toll. Mir hilfts schon, wenn wir uns ab und zu schreiben würden.

Bis dann Kusselkopf

Kontakt
hallo Kusselkopf wir können uns gerne ab und zu mal schreiben.

Grüß Engelchen

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4. Oktober 2003 um 13:30

Wer kann mir helfen?
frag fred.

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