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Mein Mann wird immer aggressiver - warum schaff ich die Schritt zur Trennung nicht?

7. Januar 2015 um 2:30 Letzte Antwort: 17. Februar 2018 um 17:17

Hallo,
Ich weis mir echt nicht mehr zu helfen. Ich bin in einer Ehe, in der es im letzten Jahr nur noch Berg ab geht. Derzeit sind wir am Tiefpunkt angelangt.

Wir haben Ende 2013 eine wirklich Liebe und Süße Tochter bekommen. Ein richtiges Wunschbaby auch im Umgang. Aber leider stimmt es bei uns hint und vorn nicht. Natürlich ist mir bewusst, dass das erste Jahr mit Kind immer schwierig werden kann, wir beide hatten vorher darüber gelesen, aber ich war der Überzeugung es nicht unmöglich.

Man muss auch wissen, dass er schon vor dem Kind sehr willensstark, dominant und schnell aufbrausend war. Von seiner Seite kommen aber immer mehr Aussetzer. Ich nenn es so, weil es keine harmlosen Dispute mehr sind, sondern richtige Streits wo er sehr aggressiv wird, Dinge durch die Gegend schmeißt, auf Dinge einschläft und Dinge kaputt macht, mich aufs äußerste Beleidigt und jetzt kommen noch gewaltandrohungen und Verwünschungen hinzu. Es würde über das Jahr immer Schlimmer. Natürlich war auch ich an einigen Streits schuld, aber es gibt leider ganz viele Bsp da war ich nur anderer Meinung und wo er von heiterem Himmel einen Streit anzettelte. Letztendlich kann man sagen wir haben Konfliktsituation, wo er aber regelrecht ausrastet. Egal wer dies verursacht, denke ich dennoch man kann respektvoll mit einander umgehen und muss nicht so überzogen reagieren. Leider ist es schon mal von seiner Seite zu Handgreiflichkeiten gekommen, sodass ich mittlerweile auch Angst habe dass das noch mal passiert.

Ich hab schon vieles im Laufe des Jahres gemacht um damit klar zu kommen (Tagebuch, Meditation zum Ausgleich usw) oder auch etwas an mir geändert was er bemängelte (Abend buch lesen, mehr Zeit für ihn). Als ich mir nicht mehr zu helfen wusste, fragte ich ihn ob er denn mit mir ne paartherapie machen würde. Da wurde ich ausgelacht, mit den Worten ich hab doch die Probleme dann soll ich doch gehen. Ich war verletzt, dacht mir aber gut mach ich. Vielleicht hilft es ja. Ende vom Lied war, als ich ihm nach einigen Sitzungen erzählte dass ich da war und ich denke dass es uns wirklich hilft, rastete er aus, wie ich es wagen könnte dort hin zu gehen. Ich war platt, geknickt. Ende des Jahres ist es dann eskaliert, er meinte ich solle ausziehen aber das Kind bleibt bei ihm. Ich war so geschockt, ich kenne ihn er hätte das wahr gemachte. Ich war dann beim JGA, dir rieten mir wenn ich wirklich Angst hab zu ner Freundin kurzweilig zu gehen und versuchen noch mal zu sprechen. Ich bin dann zu ner Freundin vorüber gehend. Da hat er von sich aus den Vorschlag zu nem Mediator zu gehen gemacht, da waren wir nun 2 mal. Ende vom Lied, er rastete auch vor dem Mediator aus.

Ich weis so geht es nicht weiter. Und ohne seine Bereitschaft etwas ändern zu wollen, insbesondere An ihm schon gleich gar nicht. Er war noch nie eine leichte Persönlichkeit, aber so schlimm wie jetzt war er nicht. Es kommt mir vor je länger wir zusammen sind (6jahre) desto mehr will er mich klein machen. Mir ist bewusst, dass die Verschlimmerung auch daran liegen kann, dass meine Aufmerksamkeit sich nun auf ihn und Kind teilt. aber dass ist doch normal dass das Kind nun auch Aufmerksamkeit abzieht oder? Wenn ich ehrlich bin kann ich auch nicht mehr, nervlich. Dennoch hab ich Hemmungen den Schritt der Trennung zu gehen. Ich hab immer die Hoffnung dass er doch noch kommt und sagt: Schatz wir schaffen das. Eigentlich muss ich aber der Realität ins Auge sehen, weder mir noch dem Mediator ggü konnte er sagen, was ihm an mir liegt. Das sagt eigentlich alles, oder? Auch dass er immer sagt er wird dich nicht ändern und ich soll es englisch akzeptieren und ihn nicht mit dem Geredr Nerven. Oder es kommt wenn es dir nicht passt dann geh doch.

Warum schaff ich den Schritt nicht? Finanziell bin ich unabhängig, da brauch ich ihn nicht. Ist es Angst vor dem ungewissen? Ja Liebe ist trotz allem da, aber das reicht nicht. Ich will mich nicht mehr so behandeln lassen.

Erging es jemanden schon mal genauso?

Vielen Dank für euer Feedback

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17. Februar 2018 um 17:17
In Antwort auf prue_12326211

Hallo,
Ich weis mir echt nicht mehr zu helfen. Ich bin in einer Ehe, in der es im letzten Jahr nur noch Berg ab geht. Derzeit sind wir am Tiefpunkt angelangt.

Wir haben Ende 2013 eine wirklich Liebe und Süße Tochter bekommen. Ein richtiges Wunschbaby auch im Umgang. Aber leider stimmt es bei uns hint und vorn nicht. Natürlich ist mir bewusst, dass das erste Jahr mit Kind immer schwierig werden kann, wir beide hatten vorher darüber gelesen, aber ich war der Überzeugung es nicht unmöglich.

Man muss auch wissen, dass er schon vor dem Kind sehr willensstark, dominant und schnell aufbrausend war. Von seiner Seite kommen aber immer mehr Aussetzer. Ich nenn es so, weil es keine harmlosen Dispute mehr sind, sondern richtige Streits wo er sehr aggressiv wird, Dinge durch die Gegend schmeißt, auf Dinge einschläft und Dinge kaputt macht, mich aufs äußerste Beleidigt und jetzt kommen noch gewaltandrohungen und Verwünschungen hinzu. Es würde über das Jahr immer Schlimmer. Natürlich war auch ich an einigen Streits schuld, aber es gibt leider ganz viele Bsp da war ich nur anderer Meinung und wo er von heiterem Himmel einen Streit anzettelte. Letztendlich kann man sagen wir haben Konfliktsituation, wo er aber regelrecht ausrastet. Egal wer dies verursacht, denke ich dennoch man kann respektvoll mit einander umgehen und muss nicht so überzogen reagieren. Leider ist es schon mal von seiner Seite zu Handgreiflichkeiten gekommen, sodass ich mittlerweile auch Angst habe dass das noch mal passiert.

Ich hab schon vieles im Laufe des Jahres gemacht um damit klar zu kommen (Tagebuch, Meditation zum Ausgleich usw) oder auch etwas an mir geändert was er bemängelte (Abend buch lesen, mehr Zeit für ihn). Als ich mir nicht mehr zu helfen wusste, fragte ich ihn ob er denn mit mir ne paartherapie machen würde. Da wurde ich ausgelacht, mit den Worten ich hab doch die Probleme dann soll ich doch gehen. Ich war verletzt, dacht mir aber gut mach ich. Vielleicht hilft es ja. Ende vom Lied war, als ich ihm nach einigen Sitzungen erzählte dass ich da war und ich denke dass es uns wirklich hilft, rastete er aus, wie ich es wagen könnte dort hin zu gehen. Ich war platt, geknickt. Ende des Jahres ist es dann eskaliert, er meinte ich solle ausziehen aber das Kind bleibt bei ihm. Ich war so geschockt, ich kenne ihn er hätte das wahr gemachte. Ich war dann beim JGA, dir rieten mir wenn ich wirklich Angst hab zu ner Freundin kurzweilig zu gehen und versuchen noch mal zu sprechen. Ich bin dann zu ner Freundin vorüber gehend. Da hat er von sich aus den Vorschlag zu nem Mediator zu gehen gemacht, da waren wir nun 2 mal. Ende vom Lied, er rastete auch vor dem Mediator aus.

Ich weis so geht es nicht weiter. Und ohne seine Bereitschaft etwas ändern zu wollen, insbesondere An ihm schon gleich gar nicht. Er war noch nie eine leichte Persönlichkeit, aber so schlimm wie jetzt war er nicht. Es kommt mir vor je länger wir zusammen sind (6jahre) desto mehr will er mich klein machen. Mir ist bewusst, dass die Verschlimmerung auch daran liegen kann, dass meine Aufmerksamkeit sich nun auf ihn und Kind teilt. aber dass ist doch normal dass das Kind nun auch Aufmerksamkeit abzieht oder? Wenn ich ehrlich bin kann ich auch nicht mehr, nervlich. Dennoch hab ich Hemmungen den Schritt der Trennung zu gehen. Ich hab immer die Hoffnung dass er doch noch kommt und sagt: Schatz wir schaffen das. Eigentlich muss ich aber der Realität ins Auge sehen, weder mir noch dem Mediator ggü konnte er sagen, was ihm an mir liegt. Das sagt eigentlich alles, oder? Auch dass er immer sagt er wird dich nicht ändern und ich soll es englisch akzeptieren und ihn nicht mit dem Geredr Nerven. Oder es kommt wenn es dir nicht passt dann geh doch.

Warum schaff ich den Schritt nicht? Finanziell bin ich unabhängig, da brauch ich ihn nicht. Ist es Angst vor dem ungewissen? Ja Liebe ist trotz allem da, aber das reicht nicht. Ich will mich nicht mehr so behandeln lassen.

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Du sprichst mir aus der Seele! Auch ich leide seit Jahren unter ähnlichem Verhalten von meinem Mann. Hast du den Absprung inzwischen geschafft? Wenn ja, wie?
Heute morgen ist mein Mann wieder dermaßen ausgerastet, weil ich es gewagt hatte, ihn um 9 Uhr zu wecken. Nachdem ich durch den Kleinen wie immer schon um 5 Uhr wach war. Nach 50 mal wecken ist mein Ton wirklich nur leicht genervt gewesen, worauf er ausgetickt ist. Ich darf nie ausschlafen, er jeden Tag bis halb acht und Wochenende bis 9 Uhr. Jetzt schläft er schon den ganzen Tag und sucht sich angeblich eine Wohnung...irgendwie hoffe ich, dass wir die Trennung schaffen. So viel Gewalt und Streit wie es schon gab wäre es für die Kinder auch am Besten!

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31. Januar 2015 um 13:17

Vielleicht
solltest du dir mal 2 Wochen konsequent Urlaub nehmen und in dieser Zeit echt den Kontakt komplett unterbinden (zu den Eltern bspw). In dieser Zeit soll er sich überlegen was ihm an dir liegt und wie er dich halten kann, bzw welche Änderungen er machen kann.

Denn das Problem liegt NICHT bei dir! Und wenn ihm nichts an dir liegt, weswegen bleibt ER denn bei DIR? Kann er dir das sagen?

Und in diesen 2 Wochen gewinnst du erstmal Abstand, evtl fällt dir dann der Schritt zur entgültigen Trennung leichter.

Ausserdem, und vllt hilft auch das, denke doch mal an das Kind! Seine Hemmschwellen werden immer niedriger, er wurde gegen dich bereits handgreiflich. Wie lange wird es dann wohl dauern bis er gegen euer KIND handgreiflich wird? Sie kann am wenigsten dafür, dass er immer mehr die Kontrolle über sich verliert.

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2. Februar 2015 um 20:49

Hallo,
deine Geschichte klingt ganz stark nach psychischer Misshandlung.

Schau dich mal auf der Seite re-empowerment.de um, da gibt es auch eine Menge über psychische Gewalt, vielleicht findest du dich da wieder.

Zu deiner Frage: Dein Mann hat es über Jahre geschafft, dich psychisch abhängig zu machen, in dem er dich seit Jahren fertig macht. So sehr schon, dass du echt denkst, du wärst an seinem aggressiven Verhalten Schuld. Und so sehr, dass du denkst und hoffst, dass DU irgendwas tun müsstest oder könntest, damit es wieder besser wird.

Ich frag mal so: Was müsste passieren, dass DU jemanden so behandeln und beschimpfen würdest, wie dein Mann es bei dir tut? Gibt es da überhaupt etwas, was jemand tun könnte, damit du so etwas sagen und machen würdest? Eher nicht oder.
Aber dein Mann behandelt DICH so und hat dir auch noch erfolgreich eingetrichtert, dass du es verdient hast,
Dabei ist das allein SEINE Schuld, er verhält sich sch@iße, weil sein Charakter sch@iße ist.

Dass du das erst jetzt mitbekommst, liegt nicht daran, dass er sich ja verändert, sondern er hat sich am Anfang verstellt, hat dir da seine Schokoladenseite gezeigt... Und jetzt mit dem Stress kommt sein wahres Gesicht zum Vorschein.

Ich möchte dir also auch (gerade im Sinne eures Kindes, bei dem wird er es irgendwann nämlich genauso machen) raten, über eine Trennung nachzudenken.
Du hast es echt nicht nötig, dich so kleinreden zu lassen.



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2. Februar 2015 um 21:29

Hmmm
ich persönlich würde die Reissleine ziehen und ausziehen bzw. sich trennen...

wenn du nicht stark genug bist dafür dann must Du bei ihm bleiben...

denk an dein Leben...an dein (euer) Kind , was das beste dafür ist und auch was das beste für dich ist...

von irgendwelchen Mediatoren oder Psychologen /Therapeuten halte ich nix , das ist was für Menschen die nicht irgendwie gefestigt sind... also wie sollen die dir denn helfen , zum schluss must Du selber wissen was ist und was DU willst...

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17. Februar 2018 um 17:17
In Antwort auf prue_12326211

Hallo,
Ich weis mir echt nicht mehr zu helfen. Ich bin in einer Ehe, in der es im letzten Jahr nur noch Berg ab geht. Derzeit sind wir am Tiefpunkt angelangt.

Wir haben Ende 2013 eine wirklich Liebe und Süße Tochter bekommen. Ein richtiges Wunschbaby auch im Umgang. Aber leider stimmt es bei uns hint und vorn nicht. Natürlich ist mir bewusst, dass das erste Jahr mit Kind immer schwierig werden kann, wir beide hatten vorher darüber gelesen, aber ich war der Überzeugung es nicht unmöglich.

Man muss auch wissen, dass er schon vor dem Kind sehr willensstark, dominant und schnell aufbrausend war. Von seiner Seite kommen aber immer mehr Aussetzer. Ich nenn es so, weil es keine harmlosen Dispute mehr sind, sondern richtige Streits wo er sehr aggressiv wird, Dinge durch die Gegend schmeißt, auf Dinge einschläft und Dinge kaputt macht, mich aufs äußerste Beleidigt und jetzt kommen noch gewaltandrohungen und Verwünschungen hinzu. Es würde über das Jahr immer Schlimmer. Natürlich war auch ich an einigen Streits schuld, aber es gibt leider ganz viele Bsp da war ich nur anderer Meinung und wo er von heiterem Himmel einen Streit anzettelte. Letztendlich kann man sagen wir haben Konfliktsituation, wo er aber regelrecht ausrastet. Egal wer dies verursacht, denke ich dennoch man kann respektvoll mit einander umgehen und muss nicht so überzogen reagieren. Leider ist es schon mal von seiner Seite zu Handgreiflichkeiten gekommen, sodass ich mittlerweile auch Angst habe dass das noch mal passiert.

Ich hab schon vieles im Laufe des Jahres gemacht um damit klar zu kommen (Tagebuch, Meditation zum Ausgleich usw) oder auch etwas an mir geändert was er bemängelte (Abend buch lesen, mehr Zeit für ihn). Als ich mir nicht mehr zu helfen wusste, fragte ich ihn ob er denn mit mir ne paartherapie machen würde. Da wurde ich ausgelacht, mit den Worten ich hab doch die Probleme dann soll ich doch gehen. Ich war verletzt, dacht mir aber gut mach ich. Vielleicht hilft es ja. Ende vom Lied war, als ich ihm nach einigen Sitzungen erzählte dass ich da war und ich denke dass es uns wirklich hilft, rastete er aus, wie ich es wagen könnte dort hin zu gehen. Ich war platt, geknickt. Ende des Jahres ist es dann eskaliert, er meinte ich solle ausziehen aber das Kind bleibt bei ihm. Ich war so geschockt, ich kenne ihn er hätte das wahr gemachte. Ich war dann beim JGA, dir rieten mir wenn ich wirklich Angst hab zu ner Freundin kurzweilig zu gehen und versuchen noch mal zu sprechen. Ich bin dann zu ner Freundin vorüber gehend. Da hat er von sich aus den Vorschlag zu nem Mediator zu gehen gemacht, da waren wir nun 2 mal. Ende vom Lied, er rastete auch vor dem Mediator aus.

Ich weis so geht es nicht weiter. Und ohne seine Bereitschaft etwas ändern zu wollen, insbesondere An ihm schon gleich gar nicht. Er war noch nie eine leichte Persönlichkeit, aber so schlimm wie jetzt war er nicht. Es kommt mir vor je länger wir zusammen sind (6jahre) desto mehr will er mich klein machen. Mir ist bewusst, dass die Verschlimmerung auch daran liegen kann, dass meine Aufmerksamkeit sich nun auf ihn und Kind teilt. aber dass ist doch normal dass das Kind nun auch Aufmerksamkeit abzieht oder? Wenn ich ehrlich bin kann ich auch nicht mehr, nervlich. Dennoch hab ich Hemmungen den Schritt der Trennung zu gehen. Ich hab immer die Hoffnung dass er doch noch kommt und sagt: Schatz wir schaffen das. Eigentlich muss ich aber der Realität ins Auge sehen, weder mir noch dem Mediator ggü konnte er sagen, was ihm an mir liegt. Das sagt eigentlich alles, oder? Auch dass er immer sagt er wird dich nicht ändern und ich soll es englisch akzeptieren und ihn nicht mit dem Geredr Nerven. Oder es kommt wenn es dir nicht passt dann geh doch.

Warum schaff ich den Schritt nicht? Finanziell bin ich unabhängig, da brauch ich ihn nicht. Ist es Angst vor dem ungewissen? Ja Liebe ist trotz allem da, aber das reicht nicht. Ich will mich nicht mehr so behandeln lassen.

Erging es jemanden schon mal genauso?

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Du sprichst mir aus der Seele! Auch ich leide seit Jahren unter ähnlichem Verhalten von meinem Mann. Hast du den Absprung inzwischen geschafft? Wenn ja, wie?
Heute morgen ist mein Mann wieder dermaßen ausgerastet, weil ich es gewagt hatte, ihn um 9 Uhr zu wecken. Nachdem ich durch den Kleinen wie immer schon um 5 Uhr wach war. Nach 50 mal wecken ist mein Ton wirklich nur leicht genervt gewesen, worauf er ausgetickt ist. Ich darf nie ausschlafen, er jeden Tag bis halb acht und Wochenende bis 9 Uhr. Jetzt schläft er schon den ganzen Tag und sucht sich angeblich eine Wohnung...irgendwie hoffe ich, dass wir die Trennung schaffen. So viel Gewalt und Streit wie es schon gab wäre es für die Kinder auch am Besten!

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Von: jdlwifjw
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17. Februar 2018 um 9:51
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