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Mein Mann unterstützt mich einfach nicht

11. März um 21:30

Ich halte mich kurz.
Wir beide sind seid 10 Jahren zusammen, 2 kleine Kinder.
Mein Mann geht viel arbeiten, ich aktuell nich in Elternzeit. Endet im Mai.

das Problem wird hier immer deutlicher. Mein Mann macht zu hause einfach nichts mehr. Er steht morgens 5.00 Uhr auf, ich stehe mit auf um Kaffeemaschine anzumachen  u seine Stullen zu schmieren. Er kommt meist gegen 17 Uhr nach hause, da serviere ich ihm sein Essen bis zum Tisch, muss auch sein Geschirr wieder abräumen. Mache ich es nicht würde der Teller tagelang dort stehen bleiben. Er zieht sich aus, Klamotten bleiben auf dem Boden an der Stelle liegen. Er geht duschen, lässt sein nasses Handtuch da fallen wo er es gerade nicht mehr braucht. Haushalt mache zu 100% ich. Einkauf und Kinder mache ich zu 100% alleine. Während ich unsere beiden kleinen versorge und es besonders Abends sehr stressig wird, liegt er auf der couch mit Handy aufn Schoß. Sind die Kinder im Bett gibt er vom Wohnzimmer aus noch anweisungen was ich ihm aus der Küche mitbringen soll. Er war noch nie mit beiden Kindern alleine, wickelt nicht, weiß nicht mal wie Fladche oder Brei geben funktioniert. Noch bin ich in Elternzeit, aber ich arbeite ab Mai auch zusätzlich 8,5h pro Tag im OP, vorher bringe ich beide Kinder in die Kita,  arbeite, hole beide Kinder ab, fahre nach hause und da gehts weiter.

ich habe nun versucht mit ihm zu reden, gesagt ich wünsche mir mehr unterstützung bald um dass alles zu schaffen. Er sagt er macht kein Haushalt und wenn ich 15.30 Feierabend habe kann er davon ausgehen dass ich das bis abends mit abendbrot machen alleine schaffe. 

er hat alle Freiheiten, ist jeden freitag weg. Ich komme hier nicht mehr raus, bin abends zu müde um auszugehen und weiß einfach nicht was ich machen kann damit sich hier etwas ändert?
Ich bin nur noch genervt und jetzt schon überfordert mit allem. 
 

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Top 3 Antworten

11. März um 22:02

Warum stellst Du nicht Deine Dienstleistungen für ihn ein?? Verstehe ich nicht. Es zwingt Dich doch niemand, ihm weiterhin den A.... hinterherzutragen.

Bleib im Bett, bis Du wegen der Kinder raus musst. Abendbrot machst Du für die Kinder, bevor Dein Mann nach Hause kommt. Seine Wäsche muss er selber machen. Und eingekauft wird nur für Euch. Das, was Dein Mann will, muss er selber kaufen, es sei denn, er isst und trinkt dann auch Eure Sachen. 

Und dann würde ich mir prinzipiell überlegen, ob ich mit dem Typen, von dem solche Aussagen kommen, von wegen, Haushalt und Kinder sind Frauensache, überhaupt noch eine Beziehung führen möchte. 

Auch wenn es klar ist, dass Du jetzt mehr im Haushalt machst, da Du ja zur Zeit nicht arbeiten gehst, kann er aber auch mal die Kinder nehmen oder was im Haushalt machen. Immerhin machst Du keinen Wellnessurlaub, sondern Du hast 2 kleine Kinder, den Haushalt und was da sonst noch zugehört und das kann ganz schön stressig sein. 

Was ich nicht verstehe: Warum kriegst Du mit diesem Mann noch ein 2. Kind? Du hast doch schon ein ungeplantes Kind zu Hause, Deinen Mann. 

Sag Deinem Mann, dass Du im Mai Deine Rundumbetreuung einstellen wirst. Und wenn er Dir nicht hilft, würdest Du Dir eine eigene Wohnung suchen. Dann hast Du wenigstens 1 Kind weniger zu versorgen...

Viel Glück!!!
 

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12. März um 16:18
In Antwort auf lannisterhort

Ja das ist das Schlimme, und wenn ich seine Arbeitshose zb nicht vom Boden auflesen und nicht waschen würde dann gäbe es hier richtig Theater, würde mich anmeckern und kein wort mehr mit mir reden. Mir sind da irgendwie echt die Hände gebunden.

Dir sind eben NICHT die Hände gebunden.

DU (!) entscheidest (!) ob Du so eine Beziehung führen möchtest.
Jeden einzelnen Tag.
Du hast ihm die letzten 10 Jahre lang jeden Tag gezeigt, dass Du es ok findest, wie er ist.

Nein, Du kannst ihn nicht dazu zwingen, Dir im Haushalt zu helfen.
Er kann Dich aber auch nicht zwingen, die Beziehung weiter zu führen.

Du hast nur so viel Panik davor, nach 10 Jahren und 2 Kindern endlich mal Konsequenzen zu ziehen, dass DU (!) DICH (!) lieber aufarbeitest als selbst die Verantwortung für Dich zu übernehmen.
Klar, alle Schuld auf ihn zu schieben, dass er ja der Böse ist, ist leichter, aber die ultimative Weisheit zu diesem Thema lautet wie immer: Der einzige Mensch auf der Welt, den Du ändern kannst, bist Du selbst.
Du. Nicht er.

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13. März um 21:43

ändert aber nichts am Ursprungsthema,dass sie völlig alleine da steht mit den 2kleinen Kindern.

Ist schon traurig,wie lau und easy going sich viele Männer aus jeglicher ERziehungs-und Alltags-Arbeit-VErantwortung raus -stehlen..es geht sie einfach nichts an.

Die Frau kann auch nicht 2 kleine Kinder ihrem Schicksam überlassen..abhauen..Party machen..chillen...die Kids MÜSSEn versorgt werden.
Gemacht hat er sie..kümmern tut er sich kaum.Traurig,sowas.

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11. März um 22:02

Warum stellst Du nicht Deine Dienstleistungen für ihn ein?? Verstehe ich nicht. Es zwingt Dich doch niemand, ihm weiterhin den A.... hinterherzutragen.

Bleib im Bett, bis Du wegen der Kinder raus musst. Abendbrot machst Du für die Kinder, bevor Dein Mann nach Hause kommt. Seine Wäsche muss er selber machen. Und eingekauft wird nur für Euch. Das, was Dein Mann will, muss er selber kaufen, es sei denn, er isst und trinkt dann auch Eure Sachen. 

Und dann würde ich mir prinzipiell überlegen, ob ich mit dem Typen, von dem solche Aussagen kommen, von wegen, Haushalt und Kinder sind Frauensache, überhaupt noch eine Beziehung führen möchte. 

Auch wenn es klar ist, dass Du jetzt mehr im Haushalt machst, da Du ja zur Zeit nicht arbeiten gehst, kann er aber auch mal die Kinder nehmen oder was im Haushalt machen. Immerhin machst Du keinen Wellnessurlaub, sondern Du hast 2 kleine Kinder, den Haushalt und was da sonst noch zugehört und das kann ganz schön stressig sein. 

Was ich nicht verstehe: Warum kriegst Du mit diesem Mann noch ein 2. Kind? Du hast doch schon ein ungeplantes Kind zu Hause, Deinen Mann. 

Sag Deinem Mann, dass Du im Mai Deine Rundumbetreuung einstellen wirst. Und wenn er Dir nicht hilft, würdest Du Dir eine eigene Wohnung suchen. Dann hast Du wenigstens 1 Kind weniger zu versorgen...

Viel Glück!!!
 

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11. März um 22:38
In Antwort auf lannisterhort

Ich halte mich kurz.
Wir beide sind seid 10 Jahren zusammen, 2 kleine Kinder.
Mein Mann geht viel arbeiten, ich aktuell nich in Elternzeit. Endet im Mai.

das Problem wird hier immer deutlicher. Mein Mann macht zu hause einfach nichts mehr. Er steht morgens 5.00 Uhr auf, ich stehe mit auf um Kaffeemaschine anzumachen  u seine Stullen zu schmieren. Er kommt meist gegen 17 Uhr nach hause, da serviere ich ihm sein Essen bis zum Tisch, muss auch sein Geschirr wieder abräumen. Mache ich es nicht würde der Teller tagelang dort stehen bleiben. Er zieht sich aus, Klamotten bleiben auf dem Boden an der Stelle liegen. Er geht duschen, lässt sein nasses Handtuch da fallen wo er es gerade nicht mehr braucht. Haushalt mache zu 100% ich. Einkauf und Kinder mache ich zu 100% alleine. Während ich unsere beiden kleinen versorge und es besonders Abends sehr stressig wird, liegt er auf der couch mit Handy aufn Schoß. Sind die Kinder im Bett gibt er vom Wohnzimmer aus noch anweisungen was ich ihm aus der Küche mitbringen soll. Er war noch nie mit beiden Kindern alleine, wickelt nicht, weiß nicht mal wie Fladche oder Brei geben funktioniert. Noch bin ich in Elternzeit, aber ich arbeite ab Mai auch zusätzlich 8,5h pro Tag im OP, vorher bringe ich beide Kinder in die Kita,  arbeite, hole beide Kinder ab, fahre nach hause und da gehts weiter.

ich habe nun versucht mit ihm zu reden, gesagt ich wünsche mir mehr unterstützung bald um dass alles zu schaffen. Er sagt er macht kein Haushalt und wenn ich 15.30 Feierabend habe kann er davon ausgehen dass ich das bis abends mit abendbrot machen alleine schaffe. 

er hat alle Freiheiten, ist jeden freitag weg. Ich komme hier nicht mehr raus, bin abends zu müde um auszugehen und weiß einfach nicht was ich machen kann damit sich hier etwas ändert?
Ich bin nur noch genervt und jetzt schon überfordert mit allem. 
 

und seit wann ist er so?

ich frag nur, weil ich mich noch gut an die zeit erinnern kann, als wir kleine kinder hatten, und viele im bekanntenkreis auch. da gabs eltern, die alles zusammen gemacht haben... und dann gabs aber auch eltern, bei denen er nichts gemacht hat. und das lag nicht immer nur daran, dass er nicht wollte. das lag manchmal auch daran, dass er in den augen der mama nichts, aber auch gar nichts richtig machen konnte. an allem hatte sie was zu kritisieren, zu verbessern, "vorsicht" hier, "achtung" da, "so macht man das, du stellst dich wieder an...". klar, das einem da schnell die lust vergeht, überhaupt noch was zu machen!

tip: geh einfach abends auch mal weg, und lass ihn mit den kindern allein!
füttern und ins bett bringen schafft er doch sicher, oder?
die frage ist: schaffst du das?

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11. März um 22:56
In Antwort auf lannisterhort

Ich halte mich kurz.
Wir beide sind seid 10 Jahren zusammen, 2 kleine Kinder.
Mein Mann geht viel arbeiten, ich aktuell nich in Elternzeit. Endet im Mai.

das Problem wird hier immer deutlicher. Mein Mann macht zu hause einfach nichts mehr. Er steht morgens 5.00 Uhr auf, ich stehe mit auf um Kaffeemaschine anzumachen  u seine Stullen zu schmieren. Er kommt meist gegen 17 Uhr nach hause, da serviere ich ihm sein Essen bis zum Tisch, muss auch sein Geschirr wieder abräumen. Mache ich es nicht würde der Teller tagelang dort stehen bleiben. Er zieht sich aus, Klamotten bleiben auf dem Boden an der Stelle liegen. Er geht duschen, lässt sein nasses Handtuch da fallen wo er es gerade nicht mehr braucht. Haushalt mache zu 100% ich. Einkauf und Kinder mache ich zu 100% alleine. Während ich unsere beiden kleinen versorge und es besonders Abends sehr stressig wird, liegt er auf der couch mit Handy aufn Schoß. Sind die Kinder im Bett gibt er vom Wohnzimmer aus noch anweisungen was ich ihm aus der Küche mitbringen soll. Er war noch nie mit beiden Kindern alleine, wickelt nicht, weiß nicht mal wie Fladche oder Brei geben funktioniert. Noch bin ich in Elternzeit, aber ich arbeite ab Mai auch zusätzlich 8,5h pro Tag im OP, vorher bringe ich beide Kinder in die Kita,  arbeite, hole beide Kinder ab, fahre nach hause und da gehts weiter.

ich habe nun versucht mit ihm zu reden, gesagt ich wünsche mir mehr unterstützung bald um dass alles zu schaffen. Er sagt er macht kein Haushalt und wenn ich 15.30 Feierabend habe kann er davon ausgehen dass ich das bis abends mit abendbrot machen alleine schaffe. 

er hat alle Freiheiten, ist jeden freitag weg. Ich komme hier nicht mehr raus, bin abends zu müde um auszugehen und weiß einfach nicht was ich machen kann damit sich hier etwas ändert?
Ich bin nur noch genervt und jetzt schon überfordert mit allem. 
 

Was ist das denn für ein Ar**h!

Ich habe selber 2 kleine Kinder (2,5 und 1) und würde sowas von auf den Tisch hauen, wenn er nicht mitmachen würde! Er ist ein Teil eures Teams, benimmt sich aber absolut Teamunfähig... Geb ihm mal einen ordentlichen Einlauf! So kann das doch nicht gehen...

Wow! Willkommen in den 50er...  

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11. März um 23:02
In Antwort auf derspieltdochblos

und seit wann ist er so?

ich frag nur, weil ich mich noch gut an die zeit erinnern kann, als wir kleine kinder hatten, und viele im bekanntenkreis auch. da gabs eltern, die alles zusammen gemacht haben... und dann gabs aber auch eltern, bei denen er nichts gemacht hat. und das lag nicht immer nur daran, dass er nicht wollte. das lag manchmal auch daran, dass er in den augen der mama nichts, aber auch gar nichts richtig machen konnte. an allem hatte sie was zu kritisieren, zu verbessern, "vorsicht" hier, "achtung" da, "so macht man das, du stellst dich wieder an...". klar, das einem da schnell die lust vergeht, überhaupt noch was zu machen!

tip: geh einfach abends auch mal weg, und lass ihn mit den kindern allein!
füttern und ins bett bringen schafft er doch sicher, oder?
die frage ist: schaffst du das?

Ja solche Mütter gibt es tatsächlich...
Aber leider gibt es auch Väter die Null interesse an ihren Kindern haben, und auch welche die Abends auf ihr warmes Essen warten, denen man hinterher räumen muss und und und...

Es ist einfach eine Unart, die Familie hängen zu lassen. Ich denke nicht, dass die TE Wunder erwartet, aber zumindest ein Interesse am Zusammenleben. Das bedeudet doch, dass man sich gegenseitig unterstützt, oder?

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11. März um 23:16
In Antwort auf ronjaraeubertochter4

Ja solche Mütter gibt es tatsächlich...
Aber leider gibt es auch Väter die Null interesse an ihren Kindern haben, und auch welche die Abends auf ihr warmes Essen warten, denen man hinterher räumen muss und und und...

Es ist einfach eine Unart, die Familie hängen zu lassen. Ich denke nicht, dass die TE Wunder erwartet, aber zumindest ein Interesse am Zusammenleben. Das bedeudet doch, dass man sich gegenseitig unterstützt, oder?

ist halt immer problematisch, eine situation zu beurteilen, wenn man nur eine seite hört. da ist es einfach, zu sagen "was ein ar...", aber ist er wirklich ein "ar...", und wenn ja, warum? und warum ist sie dann seit 10 jahren mit ihm zusammen? oder ist er vielleicht auch nur frustriert vom familienalltag und seiner rolle als geldbeschaffer?

dass er jeden freitag vor der famile flüchtet, ist schon sehr vielsagend. das würde er ja kaum tun, wenn zuhause alles eitel sonnenschein wäre?

da läuft einiges schief, die frage ist, was!
 

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11. März um 23:30

Sehe ich genauso... 

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11. März um 23:38
In Antwort auf lannisterhort

Ich halte mich kurz.
Wir beide sind seid 10 Jahren zusammen, 2 kleine Kinder.
Mein Mann geht viel arbeiten, ich aktuell nich in Elternzeit. Endet im Mai.

das Problem wird hier immer deutlicher. Mein Mann macht zu hause einfach nichts mehr. Er steht morgens 5.00 Uhr auf, ich stehe mit auf um Kaffeemaschine anzumachen  u seine Stullen zu schmieren. Er kommt meist gegen 17 Uhr nach hause, da serviere ich ihm sein Essen bis zum Tisch, muss auch sein Geschirr wieder abräumen. Mache ich es nicht würde der Teller tagelang dort stehen bleiben. Er zieht sich aus, Klamotten bleiben auf dem Boden an der Stelle liegen. Er geht duschen, lässt sein nasses Handtuch da fallen wo er es gerade nicht mehr braucht. Haushalt mache zu 100% ich. Einkauf und Kinder mache ich zu 100% alleine. Während ich unsere beiden kleinen versorge und es besonders Abends sehr stressig wird, liegt er auf der couch mit Handy aufn Schoß. Sind die Kinder im Bett gibt er vom Wohnzimmer aus noch anweisungen was ich ihm aus der Küche mitbringen soll. Er war noch nie mit beiden Kindern alleine, wickelt nicht, weiß nicht mal wie Fladche oder Brei geben funktioniert. Noch bin ich in Elternzeit, aber ich arbeite ab Mai auch zusätzlich 8,5h pro Tag im OP, vorher bringe ich beide Kinder in die Kita,  arbeite, hole beide Kinder ab, fahre nach hause und da gehts weiter.

ich habe nun versucht mit ihm zu reden, gesagt ich wünsche mir mehr unterstützung bald um dass alles zu schaffen. Er sagt er macht kein Haushalt und wenn ich 15.30 Feierabend habe kann er davon ausgehen dass ich das bis abends mit abendbrot machen alleine schaffe. 

er hat alle Freiheiten, ist jeden freitag weg. Ich komme hier nicht mehr raus, bin abends zu müde um auszugehen und weiß einfach nicht was ich machen kann damit sich hier etwas ändert?
Ich bin nur noch genervt und jetzt schon überfordert mit allem. 
 

muss man sich eigentlich als intelligente Frau zweimal schwängern lassen um erkennen zu können,dass man leider mit einem Mann verheiratet ist,der Ansichten von 1950 in sich trägt- Frau----Kinder,Kirche,Küche -und der einfach nicht will..sich am Alltag beteiligen.

Ich kann Dir nicht sagen,was Gespräche bringen sollten oder Absprachen.

Irgendwo kommt ihr mit der Belastung nicht klar mit 2 kleinen Kindern,er macht sich dünne,Du erhebst Protest-verständlich.ES sind auch seine Kinder.

Wenn er Vollzeit arbeitet,könnte er zumindest abends mal eine halbe Stunde-Stunde mit anpacken,was aufräumen daheim..Spülmaschine,Wäschetrockner ausräumen oder Kinder beaufsichtigen.

Habt ihr das schon mal kritisch miteinander besprochen?

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11. März um 23:43
In Antwort auf derspieltdochblos

ist halt immer problematisch, eine situation zu beurteilen, wenn man nur eine seite hört. da ist es einfach, zu sagen "was ein ar...", aber ist er wirklich ein "ar...", und wenn ja, warum? und warum ist sie dann seit 10 jahren mit ihm zusammen? oder ist er vielleicht auch nur frustriert vom familienalltag und seiner rolle als geldbeschaffer?

dass er jeden freitag vor der famile flüchtet, ist schon sehr vielsagend. das würde er ja kaum tun, wenn zuhause alles eitel sonnenschein wäre?

da läuft einiges schief, die frage ist, was!
 

Na ja wahrscheinlich hat er sich das Familienleben anders vorgestellt...

Es kann anstrengend sein mit 2 kleinen Hosensch****rn, das weiß jeder der Kinder hat. Aber es liest sich nach einem richtigen "Paschaverhalten" und ich denke die TE ist in diese Rolle der Haussklavin hineingeschlittert. Wenn man Mutter wird ändert sich erstmals das Verhalten der Frau. Meistens wird man häuslicher und will die Familie verwöhnen. 
Sie legt das "Verwöhnprogramm" langsam ab, er hat es sich aber bequem gemacht... Und ja, Kinder fordern und brauchen viel Aufmerksamkeit und Zuneigung, was auch wiederum Kraft kostet.

Deswegen auch die Flucht am Freitag. Um da raus zu kommen... 

Aber nichts desto trotz, sollte es anders laufen! Eine Familie zu haben ist eben auch sich aufzuteilen, Interesse am Gegenüber zu zeigen und sich gegenseitig zu helfen.

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12. März um 0:11

Bevor man urteilt, würde ich ja lieber mal wissen, wie euer Zusammenleben vor den Kindern gewesen ist? Hat er sich da auch schon so verhalten ? Was war anders (außer die Kinder)?
Es gibt so viele Faktoren die sowas beeinflussen.

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12. März um 7:29
In Antwort auf lannisterhort

Ich halte mich kurz.
Wir beide sind seid 10 Jahren zusammen, 2 kleine Kinder.
Mein Mann geht viel arbeiten, ich aktuell nich in Elternzeit. Endet im Mai.

das Problem wird hier immer deutlicher. Mein Mann macht zu hause einfach nichts mehr. Er steht morgens 5.00 Uhr auf, ich stehe mit auf um Kaffeemaschine anzumachen  u seine Stullen zu schmieren. Er kommt meist gegen 17 Uhr nach hause, da serviere ich ihm sein Essen bis zum Tisch, muss auch sein Geschirr wieder abräumen. Mache ich es nicht würde der Teller tagelang dort stehen bleiben. Er zieht sich aus, Klamotten bleiben auf dem Boden an der Stelle liegen. Er geht duschen, lässt sein nasses Handtuch da fallen wo er es gerade nicht mehr braucht. Haushalt mache zu 100% ich. Einkauf und Kinder mache ich zu 100% alleine. Während ich unsere beiden kleinen versorge und es besonders Abends sehr stressig wird, liegt er auf der couch mit Handy aufn Schoß. Sind die Kinder im Bett gibt er vom Wohnzimmer aus noch anweisungen was ich ihm aus der Küche mitbringen soll. Er war noch nie mit beiden Kindern alleine, wickelt nicht, weiß nicht mal wie Fladche oder Brei geben funktioniert. Noch bin ich in Elternzeit, aber ich arbeite ab Mai auch zusätzlich 8,5h pro Tag im OP, vorher bringe ich beide Kinder in die Kita,  arbeite, hole beide Kinder ab, fahre nach hause und da gehts weiter.

ich habe nun versucht mit ihm zu reden, gesagt ich wünsche mir mehr unterstützung bald um dass alles zu schaffen. Er sagt er macht kein Haushalt und wenn ich 15.30 Feierabend habe kann er davon ausgehen dass ich das bis abends mit abendbrot machen alleine schaffe. 

er hat alle Freiheiten, ist jeden freitag weg. Ich komme hier nicht mehr raus, bin abends zu müde um auszugehen und weiß einfach nicht was ich machen kann damit sich hier etwas ändert?
Ich bin nur noch genervt und jetzt schon überfordert mit allem. 
 

Also, sowas geht natürlich nicht. Zumal Du bald wieder Vollzeit arbeiten gehen musst.

Ich finde zwar, dass man in Elternzeit auch die Hauptlast der Kindersorge tragen sollte. Aber dem Herren seine Plünnen nachzuräumen, wo er sie auszog und liegen liess... wo sind wir denn?

Machte der das mit seiner Mutter auch so, dass er die schmutzigen Klamotten da liegen liess, wo er sie ausgezogen hat und das benutzte Handtuch einfach auf den Boden warf?

Wenn beide arbeiten, haben beide auch ihren Anteil an der Hausarbeit zu leisten. Und v a nicht noch Mehrarbeit durch achtloses Verhalten zu erzeugen.


 

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12. März um 8:49
In Antwort auf coleen41

muss man sich eigentlich als intelligente Frau zweimal schwängern lassen um erkennen zu können,dass man leider mit einem Mann verheiratet ist,der Ansichten von 1950 in sich trägt- Frau----Kinder,Kirche,Küche -und der einfach nicht will..sich am Alltag beteiligen.

Ich kann Dir nicht sagen,was Gespräche bringen sollten oder Absprachen.

Irgendwo kommt ihr mit der Belastung nicht klar mit 2 kleinen Kindern,er macht sich dünne,Du erhebst Protest-verständlich.ES sind auch seine Kinder.

Wenn er Vollzeit arbeitet,könnte er zumindest abends mal eine halbe Stunde-Stunde mit anpacken,was aufräumen daheim..Spülmaschine,Wäschetrockner ausräumen oder Kinder beaufsichtigen.

Habt ihr das schon mal kritisch miteinander besprochen?

Das 2. Kind kam ungeplant und er wollte eig auch dass ich es nicht bekomme, aber ich konnte einfach nicht abtreiben. 
ich habe schon oft gesagt zu ihm ich würde mich so freuen wenn er mal Spülmaschine ausräumt, oder wenigstens die Kinder im wohnzimmer bespaßt während ich Haushalt mache oder Wäsche, aber er macht es einfach nicht. 

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12. März um 8:51
In Antwort auf jane2018

Bevor man urteilt, würde ich ja lieber mal wissen, wie euer Zusammenleben vor den Kindern gewesen ist? Hat er sich da auch schon so verhalten ? Was war anders (außer die Kinder)?
Es gibt so viele Faktoren die sowas beeinflussen.

Da war es schon genauso... das Problem ist, dass wir zusammengekommen sind als ich 18 war und er auch mein erster freund ist, ich war vorher komplett "ungeküsst" und kann es mir ohne ihn nicht vorstellen. Wie das weiterleben ohne ihn funktionieren kann. 

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12. März um 8:56
In Antwort auf apolline122211

Also, sowas geht natürlich nicht. Zumal Du bald wieder Vollzeit arbeiten gehen musst.

Ich finde zwar, dass man in Elternzeit auch die Hauptlast der Kindersorge tragen sollte. Aber dem Herren seine Plünnen nachzuräumen, wo er sie auszog und liegen liess... wo sind wir denn?

Machte der das mit seiner Mutter auch so, dass er die schmutzigen Klamotten da liegen liess, wo er sie ausgezogen hat und das benutzte Handtuch einfach auf den Boden warf?

Wenn beide arbeiten, haben beide auch ihren Anteil an der Hausarbeit zu leisten. Und v a nicht noch Mehrarbeit durch achtloses Verhalten zu erzeugen.


 

Ich habe mit seiner mutter schon früher gesprochen und gefragt wo er sowas gelernt hat und sie sagte dass sei ihr Fehler weil sie ihm alles hinterhergetragen hat, Zimmer aufgeräumt hat, er durfte sich vieles erlauben. Denke mal daher wirds kommen. Ich selber kenne sowas eig überhaupt nicht.von meinen Eltern. Meine Mutti kocht viel und macht Haushalt, aber mein Vater hat immer Geschirr weggeräumt oder seine Sachen zusammengelegt.
wenn mein mann mal seinen Teller in die Küche bringt, dann reicjt es aber auch für die nächsten Wochen wieder.

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12. März um 9:01
In Antwort auf derspieltdochblos

ist halt immer problematisch, eine situation zu beurteilen, wenn man nur eine seite hört. da ist es einfach, zu sagen "was ein ar...", aber ist er wirklich ein "ar...", und wenn ja, warum? und warum ist sie dann seit 10 jahren mit ihm zusammen? oder ist er vielleicht auch nur frustriert vom familienalltag und seiner rolle als geldbeschaffer?

dass er jeden freitag vor der famile flüchtet, ist schon sehr vielsagend. das würde er ja kaum tun, wenn zuhause alles eitel sonnenschein wäre?

da läuft einiges schief, die frage ist, was!
 

Er gibt halt viel auf seine Freizeit. Auch wenn er sein geliebtes Auto waschen fährt, er nimmt unseren 4 jährigen Sohn oft nicht mit weil er da seine ruhe haben will. Ruhe die ich seid Jahren nicht kenne. Und mich macht es immer wütender. Ich habe ihm gesagt dass wenn ich 8,5h ab Mai wieder im OP stehe, es hier einfach anders laufen muss. Er sieht dass nicht ein. Er sagt dann immer wieder dass wer als erstes nach der Arbeit zu hause ist, der soll auch hier Haushalt schmeißen, einkaufen und kochen.

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12. März um 9:07

Allein schon,  dass er sich null um die Kinder kümmert ist ein nogo. 
Mit dem Haushalt kann man vielleicht noch argumentieren,  dass du ja zu hause bist. Aber da du von elternzeit sprichst warst du vorher wahrscheinlich arbeiten und ich nehme ganz stark an, da gab es zu hause ebenfalls keine Arbeitsteilung. 
Du machst das Spiel aber nun schon Jahre mit. Von daher selber schuld. 

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12. März um 9:18

Wünschen darf sich Dein Mann ja alles. Aber nicht jeder Wunsch geht in Erfüllung.. 

Und Du musst nicht weiter seinen Schlendrian unterstützen. Wenn Du das aber nicht einstellen kannst oder willst, dann ist das nicht seine Schuld. Musst jetzt halt 3 Kinder erziehen und versorgen. 

Und, sei mir nicht böse: Dein Mann macht das schon 10 Jahre so mit Dir. Da glaube ich kaum, dass er sich noch ändert, wenn Du weiterhin nur sagst, wie Du Dir das Zusammenziehen vorstellst. Er hat ja ein Frauchen gefunden, dass seine Mutti ersetzt und nicht konsequent solches Paschatum unterbindet.  

Du musst Taten folgen lassen. Deine kleinen Meckereien sitzt er aus wie schon in seinen Kinderzeiten. Er hat Dich gesucht und gefunden... 

So einen Typen hätte ich ganz schnell abserviert. Du hängst an ihm und willst Dich nicht trennen. Also musst Du aufhören, ihn zu bedienen oder Du lebst einfach damit weiter... 

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12. März um 9:18

Wünschen darf sich Dein Mann ja alles. Aber nicht jeder Wunsch geht in Erfüllung.. 

Und Du musst nicht weiter seinen Schlendrian unterstützen. Wenn Du das aber nicht einstellen kannst oder willst, dann ist das nicht seine Schuld. Musst jetzt halt 3 Kinder erziehen und versorgen. 

Und, sei mir nicht böse: Dein Mann macht das schon 10 Jahre so mit Dir. Da glaube ich kaum, dass er sich noch ändert, wenn Du weiterhin nur sagst, wie Du Dir das Zusammenziehen vorstellst. Er hat ja ein Frauchen gefunden, dass seine Mutti ersetzt und nicht konsequent solches Paschatum unterbindet.  

Du musst Taten folgen lassen. Deine kleinen Meckereien sitzt er aus wie schon in seinen Kinderzeiten. Er hat Dich gesucht und gefunden... 

So einen Typen hätte ich ganz schnell abserviert. Du hängst an ihm und willst Dich nicht trennen. Also musst Du aufhören, ihn zu bedienen oder Du lebst einfach damit weiter... 

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12. März um 9:44
In Antwort auf lannisterhort

Ich halte mich kurz.
Wir beide sind seid 10 Jahren zusammen, 2 kleine Kinder.
Mein Mann geht viel arbeiten, ich aktuell nich in Elternzeit. Endet im Mai.

das Problem wird hier immer deutlicher. Mein Mann macht zu hause einfach nichts mehr. Er steht morgens 5.00 Uhr auf, ich stehe mit auf um Kaffeemaschine anzumachen  u seine Stullen zu schmieren. Er kommt meist gegen 17 Uhr nach hause, da serviere ich ihm sein Essen bis zum Tisch, muss auch sein Geschirr wieder abräumen. Mache ich es nicht würde der Teller tagelang dort stehen bleiben. Er zieht sich aus, Klamotten bleiben auf dem Boden an der Stelle liegen. Er geht duschen, lässt sein nasses Handtuch da fallen wo er es gerade nicht mehr braucht. Haushalt mache zu 100% ich. Einkauf und Kinder mache ich zu 100% alleine. Während ich unsere beiden kleinen versorge und es besonders Abends sehr stressig wird, liegt er auf der couch mit Handy aufn Schoß. Sind die Kinder im Bett gibt er vom Wohnzimmer aus noch anweisungen was ich ihm aus der Küche mitbringen soll. Er war noch nie mit beiden Kindern alleine, wickelt nicht, weiß nicht mal wie Fladche oder Brei geben funktioniert. Noch bin ich in Elternzeit, aber ich arbeite ab Mai auch zusätzlich 8,5h pro Tag im OP, vorher bringe ich beide Kinder in die Kita,  arbeite, hole beide Kinder ab, fahre nach hause und da gehts weiter.

ich habe nun versucht mit ihm zu reden, gesagt ich wünsche mir mehr unterstützung bald um dass alles zu schaffen. Er sagt er macht kein Haushalt und wenn ich 15.30 Feierabend habe kann er davon ausgehen dass ich das bis abends mit abendbrot machen alleine schaffe. 

er hat alle Freiheiten, ist jeden freitag weg. Ich komme hier nicht mehr raus, bin abends zu müde um auszugehen und weiß einfach nicht was ich machen kann damit sich hier etwas ändert?
Ich bin nur noch genervt und jetzt schon überfordert mit allem. 
 

Oh je,

den hast du dir aber ganz schlecht „erzogen!“

Das ist ja schon eine länger währende Sache, die du nicht von heute auf morgen ändern wirst können. 

Startet 
sofort ein Gespräch!

Du schreibst dir vorher ganz klar deine Forderungen auf. 


Und die musst du durchsetzen!

Ihr seid ein Team, also muss er mitziehen. 

Bitte seine Mutter um Hilfe, falls möglich. 
Sir könnte zu festen Zeiten kommen zu deiner Entlastung. 

Mach dich ebenfalls einen Abend frei. 

Stelle von deinem baldigen Gehalt eine Haushaltshilfe / Putzhilfe ein. 

Übrigens musst du nicht um 5.00 mit ihm aufstehen. 

Das Frühstück lässt sich vorbereiten. 

Und wenn der faule Spießer „ sein“ Auto waschen fährt, drückst du ihm euren Sohn auf‘s Auge. 

Mensch, Mädel, wir leben in 2018!!

Im OP musst du doch auch deine Frau stehen!! Wach auf!

Dies schreibt dir eine Omi. 

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12. März um 9:53
In Antwort auf umminti

Oh je,

den hast du dir aber ganz schlecht „erzogen!“

Das ist ja schon eine länger währende Sache, die du nicht von heute auf morgen ändern wirst können. 

Startet 
sofort ein Gespräch!

Du schreibst dir vorher ganz klar deine Forderungen auf. 


Und die musst du durchsetzen!

Ihr seid ein Team, also muss er mitziehen. 

Bitte seine Mutter um Hilfe, falls möglich. 
Sir könnte zu festen Zeiten kommen zu deiner Entlastung. 

Mach dich ebenfalls einen Abend frei. 

Stelle von deinem baldigen Gehalt eine Haushaltshilfe / Putzhilfe ein. 

Übrigens musst du nicht um 5.00 mit ihm aufstehen. 

Das Frühstück lässt sich vorbereiten. 

Und wenn der faule Spießer „ sein“ Auto waschen fährt, drückst du ihm euren Sohn auf‘s Auge. 

Mensch, Mädel, wir leben in 2018!!

Im OP musst du doch auch deine Frau stehen!! Wach auf!

Dies schreibt dir eine Omi. 

@umminti: Der Mann ist erwachsen. Der kann sich sein Frühstück selber machen. Warum soll sie das vorbereiten? 

Wenn sie so weitermacht, dann wird sie mal umfallen wegen Burn Out. Ab Mai arbeitet sie ja auch und ihre Arbeit zu Hause wird ja nicht weniger, da er nichts machen wird, wenn sie ihre Rundumversorgung nicht einstellt. 

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