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Mein Mann unterstützt mich einfach nicht

11. März 2018 um 21:30

Ich halte mich kurz.
Wir beide sind seid 10 Jahren zusammen, 2 kleine Kinder.
Mein Mann geht viel arbeiten, ich aktuell nich in Elternzeit. Endet im Mai.

das Problem wird hier immer deutlicher. Mein Mann macht zu hause einfach nichts mehr. Er steht morgens 5.00 Uhr auf, ich stehe mit auf um Kaffeemaschine anzumachen u seine Stullen zu schmieren. Er kommt meist gegen 17 Uhr nach hause, da serviere ich ihm sein Essen bis zum Tisch, muss auch sein Geschirr wieder abräumen. Mache ich es nicht würde der Teller tagelang dort stehen bleiben. Er zieht sich aus, Klamotten bleiben auf dem Boden an der Stelle liegen. Er geht duschen, lässt sein nasses Handtuch da fallen wo er es gerade nicht mehr braucht. Haushalt mache zu 100% ich. Einkauf und Kinder mache ich zu 100% alleine. Während ich unsere beiden kleinen versorge und es besonders Abends sehr stressig wird, liegt er auf der couch mit Handy aufn Schoß. Sind die Kinder im Bett gibt er vom Wohnzimmer aus noch anweisungen was ich ihm aus der Küche mitbringen soll. Er war noch nie mit beiden Kindern alleine, wickelt nicht, weiß nicht mal wie Fladche oder Brei geben funktioniert. Noch bin ich in Elternzeit, aber ich arbeite ab Mai auch zusätzlich 8,5h pro Tag im OP, vorher bringe ich beide Kinder in die Kita, arbeite, hole beide Kinder ab, fahre nach hause und da gehts weiter.

ich habe nun versucht mit ihm zu reden, gesagt ich wünsche mir mehr unterstützung bald um dass alles zu schaffen. Er sagt er macht kein Haushalt und wenn ich 15.30 Feierabend habe kann er davon ausgehen dass ich das bis abends mit abendbrot machen alleine schaffe.

er hat alle Freiheiten, ist jeden freitag weg. Ich komme hier nicht mehr raus, bin abends zu müde um auszugehen und weiß einfach nicht was ich machen kann damit sich hier etwas ändert?
Ich bin nur noch genervt und jetzt schon überfordert mit allem.

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Top 3 Antworten

11. März 2018 um 22:02

Warum stellst Du nicht Deine Dienstleistungen für ihn ein?? Verstehe ich nicht. Es zwingt Dich doch niemand, ihm weiterhin den A.... hinterherzutragen.

Bleib im Bett, bis Du wegen der Kinder raus musst. Abendbrot machst Du für die Kinder, bevor Dein Mann nach Hause kommt. Seine Wäsche muss er selber machen. Und eingekauft wird nur für Euch. Das, was Dein Mann will, muss er selber kaufen, es sei denn, er isst und trinkt dann auch Eure Sachen. 

Und dann würde ich mir prinzipiell überlegen, ob ich mit dem Typen, von dem solche Aussagen kommen, von wegen, Haushalt und Kinder sind Frauensache, überhaupt noch eine Beziehung führen möchte. 

Auch wenn es klar ist, dass Du jetzt mehr im Haushalt machst, da Du ja zur Zeit nicht arbeiten gehst, kann er aber auch mal die Kinder nehmen oder was im Haushalt machen. Immerhin machst Du keinen Wellnessurlaub, sondern Du hast 2 kleine Kinder, den Haushalt und was da sonst noch zugehört und das kann ganz schön stressig sein. 

Was ich nicht verstehe: Warum kriegst Du mit diesem Mann noch ein 2. Kind? Du hast doch schon ein ungeplantes Kind zu Hause, Deinen Mann. 

Sag Deinem Mann, dass Du im Mai Deine Rundumbetreuung einstellen wirst. Und wenn er Dir nicht hilft, würdest Du Dir eine eigene Wohnung suchen. Dann hast Du wenigstens 1 Kind weniger zu versorgen...

Viel Glück!!!
 

18 LikesGefällt mir

12. März 2018 um 16:18
In Antwort auf lannisterhort

Ja das ist das Schlimme, und wenn ich seine Arbeitshose zb nicht vom Boden auflesen und nicht waschen würde dann gäbe es hier richtig Theater, würde mich anmeckern und kein wort mehr mit mir reden. Mir sind da irgendwie echt die Hände gebunden.

Dir sind eben NICHT die Hände gebunden.

DU (!) entscheidest (!) ob Du so eine Beziehung führen möchtest.
Jeden einzelnen Tag.
Du hast ihm die letzten 10 Jahre lang jeden Tag gezeigt, dass Du es ok findest, wie er ist.

Nein, Du kannst ihn nicht dazu zwingen, Dir im Haushalt zu helfen.
Er kann Dich aber auch nicht zwingen, die Beziehung weiter zu führen.

Du hast nur so viel Panik davor, nach 10 Jahren und 2 Kindern endlich mal Konsequenzen zu ziehen, dass DU (!) DICH (!) lieber aufarbeitest als selbst die Verantwortung für Dich zu übernehmen.
Klar, alle Schuld auf ihn zu schieben, dass er ja der Böse ist, ist leichter, aber die ultimative Weisheit zu diesem Thema lautet wie immer: Der einzige Mensch auf der Welt, den Du ändern kannst, bist Du selbst.
Du. Nicht er.

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11. März 2018 um 22:56
In Antwort auf lannisterhort

Ich halte mich kurz.
Wir beide sind seid 10 Jahren zusammen, 2 kleine Kinder.
Mein Mann geht viel arbeiten, ich aktuell nich in Elternzeit. Endet im Mai.

das Problem wird hier immer deutlicher. Mein Mann macht zu hause einfach nichts mehr. Er steht morgens 5.00 Uhr auf, ich stehe mit auf um Kaffeemaschine anzumachen  u seine Stullen zu schmieren. Er kommt meist gegen 17 Uhr nach hause, da serviere ich ihm sein Essen bis zum Tisch, muss auch sein Geschirr wieder abräumen. Mache ich es nicht würde der Teller tagelang dort stehen bleiben. Er zieht sich aus, Klamotten bleiben auf dem Boden an der Stelle liegen. Er geht duschen, lässt sein nasses Handtuch da fallen wo er es gerade nicht mehr braucht. Haushalt mache zu 100% ich. Einkauf und Kinder mache ich zu 100% alleine. Während ich unsere beiden kleinen versorge und es besonders Abends sehr stressig wird, liegt er auf der couch mit Handy aufn Schoß. Sind die Kinder im Bett gibt er vom Wohnzimmer aus noch anweisungen was ich ihm aus der Küche mitbringen soll. Er war noch nie mit beiden Kindern alleine, wickelt nicht, weiß nicht mal wie Fladche oder Brei geben funktioniert. Noch bin ich in Elternzeit, aber ich arbeite ab Mai auch zusätzlich 8,5h pro Tag im OP, vorher bringe ich beide Kinder in die Kita,  arbeite, hole beide Kinder ab, fahre nach hause und da gehts weiter.

ich habe nun versucht mit ihm zu reden, gesagt ich wünsche mir mehr unterstützung bald um dass alles zu schaffen. Er sagt er macht kein Haushalt und wenn ich 15.30 Feierabend habe kann er davon ausgehen dass ich das bis abends mit abendbrot machen alleine schaffe. 

er hat alle Freiheiten, ist jeden freitag weg. Ich komme hier nicht mehr raus, bin abends zu müde um auszugehen und weiß einfach nicht was ich machen kann damit sich hier etwas ändert?
Ich bin nur noch genervt und jetzt schon überfordert mit allem. 
 

Was ist das denn für ein Ar**h!

Ich habe selber 2 kleine Kinder (2,5 und 1) und würde sowas von auf den Tisch hauen, wenn er nicht mitmachen würde! Er ist ein Teil eures Teams, benimmt sich aber absolut Teamunfähig... Geb ihm mal einen ordentlichen Einlauf! So kann das doch nicht gehen...

Wow! Willkommen in den 50er...  

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11. März 2018 um 22:02

Warum stellst Du nicht Deine Dienstleistungen für ihn ein?? Verstehe ich nicht. Es zwingt Dich doch niemand, ihm weiterhin den A.... hinterherzutragen.

Bleib im Bett, bis Du wegen der Kinder raus musst. Abendbrot machst Du für die Kinder, bevor Dein Mann nach Hause kommt. Seine Wäsche muss er selber machen. Und eingekauft wird nur für Euch. Das, was Dein Mann will, muss er selber kaufen, es sei denn, er isst und trinkt dann auch Eure Sachen. 

Und dann würde ich mir prinzipiell überlegen, ob ich mit dem Typen, von dem solche Aussagen kommen, von wegen, Haushalt und Kinder sind Frauensache, überhaupt noch eine Beziehung führen möchte. 

Auch wenn es klar ist, dass Du jetzt mehr im Haushalt machst, da Du ja zur Zeit nicht arbeiten gehst, kann er aber auch mal die Kinder nehmen oder was im Haushalt machen. Immerhin machst Du keinen Wellnessurlaub, sondern Du hast 2 kleine Kinder, den Haushalt und was da sonst noch zugehört und das kann ganz schön stressig sein. 

Was ich nicht verstehe: Warum kriegst Du mit diesem Mann noch ein 2. Kind? Du hast doch schon ein ungeplantes Kind zu Hause, Deinen Mann. 

Sag Deinem Mann, dass Du im Mai Deine Rundumbetreuung einstellen wirst. Und wenn er Dir nicht hilft, würdest Du Dir eine eigene Wohnung suchen. Dann hast Du wenigstens 1 Kind weniger zu versorgen...

Viel Glück!!!
 

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11. März 2018 um 22:56
In Antwort auf lannisterhort

Ich halte mich kurz.
Wir beide sind seid 10 Jahren zusammen, 2 kleine Kinder.
Mein Mann geht viel arbeiten, ich aktuell nich in Elternzeit. Endet im Mai.

das Problem wird hier immer deutlicher. Mein Mann macht zu hause einfach nichts mehr. Er steht morgens 5.00 Uhr auf, ich stehe mit auf um Kaffeemaschine anzumachen  u seine Stullen zu schmieren. Er kommt meist gegen 17 Uhr nach hause, da serviere ich ihm sein Essen bis zum Tisch, muss auch sein Geschirr wieder abräumen. Mache ich es nicht würde der Teller tagelang dort stehen bleiben. Er zieht sich aus, Klamotten bleiben auf dem Boden an der Stelle liegen. Er geht duschen, lässt sein nasses Handtuch da fallen wo er es gerade nicht mehr braucht. Haushalt mache zu 100% ich. Einkauf und Kinder mache ich zu 100% alleine. Während ich unsere beiden kleinen versorge und es besonders Abends sehr stressig wird, liegt er auf der couch mit Handy aufn Schoß. Sind die Kinder im Bett gibt er vom Wohnzimmer aus noch anweisungen was ich ihm aus der Küche mitbringen soll. Er war noch nie mit beiden Kindern alleine, wickelt nicht, weiß nicht mal wie Fladche oder Brei geben funktioniert. Noch bin ich in Elternzeit, aber ich arbeite ab Mai auch zusätzlich 8,5h pro Tag im OP, vorher bringe ich beide Kinder in die Kita,  arbeite, hole beide Kinder ab, fahre nach hause und da gehts weiter.

ich habe nun versucht mit ihm zu reden, gesagt ich wünsche mir mehr unterstützung bald um dass alles zu schaffen. Er sagt er macht kein Haushalt und wenn ich 15.30 Feierabend habe kann er davon ausgehen dass ich das bis abends mit abendbrot machen alleine schaffe. 

er hat alle Freiheiten, ist jeden freitag weg. Ich komme hier nicht mehr raus, bin abends zu müde um auszugehen und weiß einfach nicht was ich machen kann damit sich hier etwas ändert?
Ich bin nur noch genervt und jetzt schon überfordert mit allem. 
 

Was ist das denn für ein Ar**h!

Ich habe selber 2 kleine Kinder (2,5 und 1) und würde sowas von auf den Tisch hauen, wenn er nicht mitmachen würde! Er ist ein Teil eures Teams, benimmt sich aber absolut Teamunfähig... Geb ihm mal einen ordentlichen Einlauf! So kann das doch nicht gehen...

Wow! Willkommen in den 50er...  

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11. März 2018 um 23:02

Ja solche Mütter gibt es tatsächlich...
Aber leider gibt es auch Väter die Null interesse an ihren Kindern haben, und auch welche die Abends auf ihr warmes Essen warten, denen man hinterher räumen muss und und und...

Es ist einfach eine Unart, die Familie hängen zu lassen. Ich denke nicht, dass die TE Wunder erwartet, aber zumindest ein Interesse am Zusammenleben. Das bedeudet doch, dass man sich gegenseitig unterstützt, oder?

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11. März 2018 um 23:30

Sehe ich genauso... 

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11. März 2018 um 23:43

Na ja wahrscheinlich hat er sich das Familienleben anders vorgestellt...

Es kann anstrengend sein mit 2 kleinen Hosensch****rn, das weiß jeder der Kinder hat. Aber es liest sich nach einem richtigen "Paschaverhalten" und ich denke die TE ist in diese Rolle der Haussklavin hineingeschlittert. Wenn man Mutter wird ändert sich erstmals das Verhalten der Frau. Meistens wird man häuslicher und will die Familie verwöhnen. 
Sie legt das "Verwöhnprogramm" langsam ab, er hat es sich aber bequem gemacht... Und ja, Kinder fordern und brauchen viel Aufmerksamkeit und Zuneigung, was auch wiederum Kraft kostet.

Deswegen auch die Flucht am Freitag. Um da raus zu kommen... 

Aber nichts desto trotz, sollte es anders laufen! Eine Familie zu haben ist eben auch sich aufzuteilen, Interesse am Gegenüber zu zeigen und sich gegenseitig zu helfen.

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12. März 2018 um 0:11

Bevor man urteilt, würde ich ja lieber mal wissen, wie euer Zusammenleben vor den Kindern gewesen ist? Hat er sich da auch schon so verhalten ? Was war anders (außer die Kinder)?
Es gibt so viele Faktoren die sowas beeinflussen.

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12. März 2018 um 8:49

Das 2. Kind kam ungeplant und er wollte eig auch dass ich es nicht bekomme, aber ich konnte einfach nicht abtreiben. 
ich habe schon oft gesagt zu ihm ich würde mich so freuen wenn er mal Spülmaschine ausräumt, oder wenigstens die Kinder im wohnzimmer bespaßt während ich Haushalt mache oder Wäsche, aber er macht es einfach nicht. 

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12. März 2018 um 8:51
In Antwort auf jane2018

Bevor man urteilt, würde ich ja lieber mal wissen, wie euer Zusammenleben vor den Kindern gewesen ist? Hat er sich da auch schon so verhalten ? Was war anders (außer die Kinder)?
Es gibt so viele Faktoren die sowas beeinflussen.

Da war es schon genauso... das Problem ist, dass wir zusammengekommen sind als ich 18 war und er auch mein erster freund ist, ich war vorher komplett "ungeküsst" und kann es mir ohne ihn nicht vorstellen. Wie das weiterleben ohne ihn funktionieren kann. 

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12. März 2018 um 8:56

Ich habe mit seiner mutter schon früher gesprochen und gefragt wo er sowas gelernt hat und sie sagte dass sei ihr Fehler weil sie ihm alles hinterhergetragen hat, Zimmer aufgeräumt hat, er durfte sich vieles erlauben. Denke mal daher wirds kommen. Ich selber kenne sowas eig überhaupt nicht.von meinen Eltern. Meine Mutti kocht viel und macht Haushalt, aber mein Vater hat immer Geschirr weggeräumt oder seine Sachen zusammengelegt.
wenn mein mann mal seinen Teller in die Küche bringt, dann reicjt es aber auch für die nächsten Wochen wieder.

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12. März 2018 um 9:01

Er gibt halt viel auf seine Freizeit. Auch wenn er sein geliebtes Auto waschen fährt, er nimmt unseren 4 jährigen Sohn oft nicht mit weil er da seine ruhe haben will. Ruhe die ich seid Jahren nicht kenne. Und mich macht es immer wütender. Ich habe ihm gesagt dass wenn ich 8,5h ab Mai wieder im OP stehe, es hier einfach anders laufen muss. Er sieht dass nicht ein. Er sagt dann immer wieder dass wer als erstes nach der Arbeit zu hause ist, der soll auch hier Haushalt schmeißen, einkaufen und kochen.

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12. März 2018 um 9:07

Allein schon,  dass er sich null um die Kinder kümmert ist ein nogo. 
Mit dem Haushalt kann man vielleicht noch argumentieren,  dass du ja zu hause bist. Aber da du von elternzeit sprichst warst du vorher wahrscheinlich arbeiten und ich nehme ganz stark an, da gab es zu hause ebenfalls keine Arbeitsteilung. 
Du machst das Spiel aber nun schon Jahre mit. Von daher selber schuld. 

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12. März 2018 um 9:18

Wünschen darf sich Dein Mann ja alles. Aber nicht jeder Wunsch geht in Erfüllung.. 

Und Du musst nicht weiter seinen Schlendrian unterstützen. Wenn Du das aber nicht einstellen kannst oder willst, dann ist das nicht seine Schuld. Musst jetzt halt 3 Kinder erziehen und versorgen. 

Und, sei mir nicht böse: Dein Mann macht das schon 10 Jahre so mit Dir. Da glaube ich kaum, dass er sich noch ändert, wenn Du weiterhin nur sagst, wie Du Dir das Zusammenziehen vorstellst. Er hat ja ein Frauchen gefunden, dass seine Mutti ersetzt und nicht konsequent solches Paschatum unterbindet.  

Du musst Taten folgen lassen. Deine kleinen Meckereien sitzt er aus wie schon in seinen Kinderzeiten. Er hat Dich gesucht und gefunden... 

So einen Typen hätte ich ganz schnell abserviert. Du hängst an ihm und willst Dich nicht trennen. Also musst Du aufhören, ihn zu bedienen oder Du lebst einfach damit weiter... 

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12. März 2018 um 9:18

Wünschen darf sich Dein Mann ja alles. Aber nicht jeder Wunsch geht in Erfüllung.. 

Und Du musst nicht weiter seinen Schlendrian unterstützen. Wenn Du das aber nicht einstellen kannst oder willst, dann ist das nicht seine Schuld. Musst jetzt halt 3 Kinder erziehen und versorgen. 

Und, sei mir nicht böse: Dein Mann macht das schon 10 Jahre so mit Dir. Da glaube ich kaum, dass er sich noch ändert, wenn Du weiterhin nur sagst, wie Du Dir das Zusammenziehen vorstellst. Er hat ja ein Frauchen gefunden, dass seine Mutti ersetzt und nicht konsequent solches Paschatum unterbindet.  

Du musst Taten folgen lassen. Deine kleinen Meckereien sitzt er aus wie schon in seinen Kinderzeiten. Er hat Dich gesucht und gefunden... 

So einen Typen hätte ich ganz schnell abserviert. Du hängst an ihm und willst Dich nicht trennen. Also musst Du aufhören, ihn zu bedienen oder Du lebst einfach damit weiter... 

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12. März 2018 um 9:44
In Antwort auf lannisterhort

Ich halte mich kurz.
Wir beide sind seid 10 Jahren zusammen, 2 kleine Kinder.
Mein Mann geht viel arbeiten, ich aktuell nich in Elternzeit. Endet im Mai.

das Problem wird hier immer deutlicher. Mein Mann macht zu hause einfach nichts mehr. Er steht morgens 5.00 Uhr auf, ich stehe mit auf um Kaffeemaschine anzumachen  u seine Stullen zu schmieren. Er kommt meist gegen 17 Uhr nach hause, da serviere ich ihm sein Essen bis zum Tisch, muss auch sein Geschirr wieder abräumen. Mache ich es nicht würde der Teller tagelang dort stehen bleiben. Er zieht sich aus, Klamotten bleiben auf dem Boden an der Stelle liegen. Er geht duschen, lässt sein nasses Handtuch da fallen wo er es gerade nicht mehr braucht. Haushalt mache zu 100% ich. Einkauf und Kinder mache ich zu 100% alleine. Während ich unsere beiden kleinen versorge und es besonders Abends sehr stressig wird, liegt er auf der couch mit Handy aufn Schoß. Sind die Kinder im Bett gibt er vom Wohnzimmer aus noch anweisungen was ich ihm aus der Küche mitbringen soll. Er war noch nie mit beiden Kindern alleine, wickelt nicht, weiß nicht mal wie Fladche oder Brei geben funktioniert. Noch bin ich in Elternzeit, aber ich arbeite ab Mai auch zusätzlich 8,5h pro Tag im OP, vorher bringe ich beide Kinder in die Kita,  arbeite, hole beide Kinder ab, fahre nach hause und da gehts weiter.

ich habe nun versucht mit ihm zu reden, gesagt ich wünsche mir mehr unterstützung bald um dass alles zu schaffen. Er sagt er macht kein Haushalt und wenn ich 15.30 Feierabend habe kann er davon ausgehen dass ich das bis abends mit abendbrot machen alleine schaffe. 

er hat alle Freiheiten, ist jeden freitag weg. Ich komme hier nicht mehr raus, bin abends zu müde um auszugehen und weiß einfach nicht was ich machen kann damit sich hier etwas ändert?
Ich bin nur noch genervt und jetzt schon überfordert mit allem. 
 

Oh je,

den hast du dir aber ganz schlecht „erzogen!“

Das ist ja schon eine länger währende Sache, die du nicht von heute auf morgen ändern wirst können. 

Startet 
sofort ein Gespräch!

Du schreibst dir vorher ganz klar deine Forderungen auf. 


Und die musst du durchsetzen!

Ihr seid ein Team, also muss er mitziehen. 

Bitte seine Mutter um Hilfe, falls möglich. 
Sir könnte zu festen Zeiten kommen zu deiner Entlastung. 

Mach dich ebenfalls einen Abend frei. 

Stelle von deinem baldigen Gehalt eine Haushaltshilfe / Putzhilfe ein. 

Übrigens musst du nicht um 5.00 mit ihm aufstehen. 

Das Frühstück lässt sich vorbereiten. 

Und wenn der faule Spießer „ sein“ Auto waschen fährt, drückst du ihm euren Sohn auf‘s Auge. 

Mensch, Mädel, wir leben in 2018!!

Im OP musst du doch auch deine Frau stehen!! Wach auf!

Dies schreibt dir eine Omi. 

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12. März 2018 um 9:53
In Antwort auf umminti

Oh je,

den hast du dir aber ganz schlecht „erzogen!“

Das ist ja schon eine länger währende Sache, die du nicht von heute auf morgen ändern wirst können. 

Startet 
sofort ein Gespräch!

Du schreibst dir vorher ganz klar deine Forderungen auf. 


Und die musst du durchsetzen!

Ihr seid ein Team, also muss er mitziehen. 

Bitte seine Mutter um Hilfe, falls möglich. 
Sir könnte zu festen Zeiten kommen zu deiner Entlastung. 

Mach dich ebenfalls einen Abend frei. 

Stelle von deinem baldigen Gehalt eine Haushaltshilfe / Putzhilfe ein. 

Übrigens musst du nicht um 5.00 mit ihm aufstehen. 

Das Frühstück lässt sich vorbereiten. 

Und wenn der faule Spießer „ sein“ Auto waschen fährt, drückst du ihm euren Sohn auf‘s Auge. 

Mensch, Mädel, wir leben in 2018!!

Im OP musst du doch auch deine Frau stehen!! Wach auf!

Dies schreibt dir eine Omi. 

@umminti: Der Mann ist erwachsen. Der kann sich sein Frühstück selber machen. Warum soll sie das vorbereiten? 

Wenn sie so weitermacht, dann wird sie mal umfallen wegen Burn Out. Ab Mai arbeitet sie ja auch und ihre Arbeit zu Hause wird ja nicht weniger, da er nichts machen wird, wenn sie ihre Rundumversorgung nicht einstellt. 

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12. März 2018 um 10:07
In Antwort auf lotte75007

@umminti: Der Mann ist erwachsen. Der kann sich sein Frühstück selber machen. Warum soll sie das vorbereiten? 

Wenn sie so weitermacht, dann wird sie mal umfallen wegen Burn Out. Ab Mai arbeitet sie ja auch und ihre Arbeit zu Hause wird ja nicht weniger, da er nichts machen wird, wenn sie ihre Rundumversorgung nicht einstellt. 

Bin mit dir einer Meinung. 

Das Richten des Frühstücks ist bei der ganzen Problematik ganz nebensächlich. Natürlich kann er es selbst machen, aber auch, falls sie es übernimmt, ist das kein Akt. 

Hier muss sich aber grundlegend etwas ändern. 

Ich nehme mal an, die beiden haben schon immer so gelebt. 
Schlimm. 

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12. März 2018 um 10:26
In Antwort auf umminti

Oh je,

den hast du dir aber ganz schlecht „erzogen!“

Das ist ja schon eine länger währende Sache, die du nicht von heute auf morgen ändern wirst können. 

Startet 
sofort ein Gespräch!

Du schreibst dir vorher ganz klar deine Forderungen auf. 


Und die musst du durchsetzen!

Ihr seid ein Team, also muss er mitziehen. 

Bitte seine Mutter um Hilfe, falls möglich. 
Sir könnte zu festen Zeiten kommen zu deiner Entlastung. 

Mach dich ebenfalls einen Abend frei. 

Stelle von deinem baldigen Gehalt eine Haushaltshilfe / Putzhilfe ein. 

Übrigens musst du nicht um 5.00 mit ihm aufstehen. 

Das Frühstück lässt sich vorbereiten. 

Und wenn der faule Spießer „ sein“ Auto waschen fährt, drückst du ihm euren Sohn auf‘s Auge. 

Mensch, Mädel, wir leben in 2018!!

Im OP musst du doch auch deine Frau stehen!! Wach auf!

Dies schreibt dir eine Omi. 

Die Putzfrau von SEINEM Gehalt, bitteschön!

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12. März 2018 um 11:18

Die Entscheidung für Kinder haben aber wohl wahrscheinlich beide getroffen oder? Sorry aber sich da einfach komplett rausziehen geht einfach nicht. Er war noch nie mit den Kindern allein und da es ja zwei sind gehe ich mal davon aus, das zumindest das ältere wohl schon 2 bis Jahre alt sein wird. Das ist nicht normal.
Aber jeden Freitag feiern gehen dafür ist ja scheinbar Energie da.

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12. März 2018 um 11:20

Das Verhalten ist also korrekt weil sie sich vorher nicht beschwert hat? Komische Logik. 
Der letzte Punkt ist natürlich völlig richtig. Der Fehler war schon, die Kinder überhaupt mit diesem Mann zu bekommen. Deswegen hält sich mein Mitleid für TE auch in grenzen.

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12. März 2018 um 11:22

Hm wieder nur gelesen was du willst? Und Vater sein bedeutet durchaus mehr, als arbeiten zu gehen. Bedeutend mehr sogar.

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12. März 2018 um 12:01
In Antwort auf lannisterhort

Ich habe mit seiner mutter schon früher gesprochen und gefragt wo er sowas gelernt hat und sie sagte dass sei ihr Fehler weil sie ihm alles hinterhergetragen hat, Zimmer aufgeräumt hat, er durfte sich vieles erlauben. Denke mal daher wirds kommen. Ich selber kenne sowas eig überhaupt nicht.von meinen Eltern. Meine Mutti kocht viel und macht Haushalt, aber mein Vater hat immer Geschirr weggeräumt oder seine Sachen zusammengelegt.
wenn mein mann mal seinen Teller in die Küche bringt, dann reicjt es aber auch für die nächsten Wochen wieder.

Es darauf zu schieben?
Ich durfte mir auch vieles erlauben, mir wurde ebenso vieles hinterher getragen.

Heute bin ich 31 und mache den Haushalt liebend gerne, halte Ordnung und schätze Sauberkeit.

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12. März 2018 um 13:00

Was hat das Eine mit dem anderen zu tun? Sie macht keinen Dauerwellnessurlaub und spielt sich tagsüber an den Füssen. Zudem kann auch ein Mann, der arbeitet, sich gut im Haushalt einbringen. Mal die Kinder wickeln, die Spülmaschine ein- oder ausräumen, sein Sachen aufzuräumen und nicht einfach so in der Wohnung liegen lassen. Da wird er nicht gleich tot umfallen. Und seine Brote schmieren und Kaffeemaschine anstellen, dürfte wohl auch nicht unter Folter fallen, wenn er das selber macht..

Und wer macht dann Haushalt und Kinder ab Mai, wenn sie auch wieder arbeitet und so das Recht hat, sich auch zu Hause zu 0% einzubringen? Gehst Du vorbei und hilfst?  

Du scheinst nicht verstanden zu haben, dass er auch ab Mai keinen Finger krümmen wird. Und da gehen beide zu 100% arbeiten. Dann verorgen sich die Kleinkinder selber und die Wohnung wird zu einer Mülldeponie?

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12. März 2018 um 13:16
In Antwort auf lannisterhort

Ich halte mich kurz.
Wir beide sind seid 10 Jahren zusammen, 2 kleine Kinder.
Mein Mann geht viel arbeiten, ich aktuell nich in Elternzeit. Endet im Mai.

das Problem wird hier immer deutlicher. Mein Mann macht zu hause einfach nichts mehr. Er steht morgens 5.00 Uhr auf, ich stehe mit auf um Kaffeemaschine anzumachen  u seine Stullen zu schmieren. Er kommt meist gegen 17 Uhr nach hause, da serviere ich ihm sein Essen bis zum Tisch, muss auch sein Geschirr wieder abräumen. Mache ich es nicht würde der Teller tagelang dort stehen bleiben. Er zieht sich aus, Klamotten bleiben auf dem Boden an der Stelle liegen. Er geht duschen, lässt sein nasses Handtuch da fallen wo er es gerade nicht mehr braucht. Haushalt mache zu 100% ich. Einkauf und Kinder mache ich zu 100% alleine. Während ich unsere beiden kleinen versorge und es besonders Abends sehr stressig wird, liegt er auf der couch mit Handy aufn Schoß. Sind die Kinder im Bett gibt er vom Wohnzimmer aus noch anweisungen was ich ihm aus der Küche mitbringen soll. Er war noch nie mit beiden Kindern alleine, wickelt nicht, weiß nicht mal wie Fladche oder Brei geben funktioniert. Noch bin ich in Elternzeit, aber ich arbeite ab Mai auch zusätzlich 8,5h pro Tag im OP, vorher bringe ich beide Kinder in die Kita,  arbeite, hole beide Kinder ab, fahre nach hause und da gehts weiter.

ich habe nun versucht mit ihm zu reden, gesagt ich wünsche mir mehr unterstützung bald um dass alles zu schaffen. Er sagt er macht kein Haushalt und wenn ich 15.30 Feierabend habe kann er davon ausgehen dass ich das bis abends mit abendbrot machen alleine schaffe. 

er hat alle Freiheiten, ist jeden freitag weg. Ich komme hier nicht mehr raus, bin abends zu müde um auszugehen und weiß einfach nicht was ich machen kann damit sich hier etwas ändert?
Ich bin nur noch genervt und jetzt schon überfordert mit allem. 
 

1. Putzfrau
2. Babysitter suchen

bei zwei Vollzeitjobs solltet ihr euch das ermöglichen, erspart viel Streß und Ärger. Selbst wenn dein Mann dich etwas mehr unterstützen würde, verbleibt die überwiegende Mehrbelastung bei dir. Du wirst den Spagat haben... DU solltest DEINE Einstellung und DEIN TUN überdenken, du hast ihm bisher ein "Gewohnheitsrecht" gewährt, das ihm nun erschwert Verständnis für dich zu entwickeln... 

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12. März 2018 um 15:58

Ich bin nur 10 Monate in Elternzeit mit meinem 2. Kind gewesen und gehe extra früher los wieder arbeiten um nicht mehr zu hause zu sein. Nebenbei ist es ja auch wichtig für den Geldbeutel.

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12. März 2018 um 15:59
In Antwort auf sonnenwind3

1. Putzfrau
2. Babysitter suchen

bei zwei Vollzeitjobs solltet ihr euch das ermöglichen, erspart viel Streß und Ärger. Selbst wenn dein Mann dich etwas mehr unterstützen würde, verbleibt die überwiegende Mehrbelastung bei dir. Du wirst den Spagat haben... DU solltest DEINE Einstellung und DEIN TUN überdenken, du hast ihm bisher ein "Gewohnheitsrecht" gewährt, das ihm nun erschwert Verständnis für dich zu entwickeln... 

Eine Putzfrau in den eigenen 4 Wänden? Dachte sowas machen nur welche die zu alt sind oder eine große Villa haben. Kann ich denn sowas nachfragen? Mir ist das bestimmt zu unangenehm....

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12. März 2018 um 16:01
In Antwort auf lotte75007

Was hat das Eine mit dem anderen zu tun? Sie macht keinen Dauerwellnessurlaub und spielt sich tagsüber an den Füssen. Zudem kann auch ein Mann, der arbeitet, sich gut im Haushalt einbringen. Mal die Kinder wickeln, die Spülmaschine ein- oder ausräumen, sein Sachen aufzuräumen und nicht einfach so in der Wohnung liegen lassen. Da wird er nicht gleich tot umfallen. Und seine Brote schmieren und Kaffeemaschine anstellen, dürfte wohl auch nicht unter Folter fallen, wenn er das selber macht..

Und wer macht dann Haushalt und Kinder ab Mai, wenn sie auch wieder arbeitet und so das Recht hat, sich auch zu Hause zu 0% einzubringen? Gehst Du vorbei und hilfst?  

Du scheinst nicht verstanden zu haben, dass er auch ab Mai keinen Finger krümmen wird. Und da gehen beide zu 100% arbeiten. Dann verorgen sich die Kleinkinder selber und die Wohnung wird zu einer Mülldeponie?

Ja das ist das Schlimme, und wenn ich seine Arbeitshose zb nicht vom Boden auflesen und nicht waschen würde dann gäbe es hier richtig Theater, würde mich anmeckern und kein wort mehr mit mir reden. Mir sind da irgendwie echt die Hände gebunden.

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12. März 2018 um 16:17
In Antwort auf lannisterhort

Eine Putzfrau in den eigenen 4 Wänden? Dachte sowas machen nur welche die zu alt sind oder eine große Villa haben. Kann ich denn sowas nachfragen? Mir ist das bestimmt zu unangenehm....

Dir scheinen ja solche Gespräche insgesamt zu unangenehm zu sein- sonst würdest du das so ja nicht mitmachen. Lass die Sachen doch einfach mal liegen. Das musst du dann eben mal aushalten und wenn mal die Fetzen fliegen!
​Und wenn du da auch wieder zurückschreckst, musst du eben weiterleiden- aber dann beschwer dich nicht! Der Grundtenor ist hier bei den Kommentaren ja mal relativ ähnlich. Wollte dein Partner eigentlich auch Kinder oder hat er das nur dir zuliebe gemacht? Kommt ziemlich häufig vor anscheinend. Falls er nicht wirklich wollte, nutzt er wahrscheinlich jede Gelegenheit, sich vor Haushalt und Kinderbetreuung zu drücken. 

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12. März 2018 um 16:18
In Antwort auf lannisterhort

Ja das ist das Schlimme, und wenn ich seine Arbeitshose zb nicht vom Boden auflesen und nicht waschen würde dann gäbe es hier richtig Theater, würde mich anmeckern und kein wort mehr mit mir reden. Mir sind da irgendwie echt die Hände gebunden.

Dir sind eben NICHT die Hände gebunden.

DU (!) entscheidest (!) ob Du so eine Beziehung führen möchtest.
Jeden einzelnen Tag.
Du hast ihm die letzten 10 Jahre lang jeden Tag gezeigt, dass Du es ok findest, wie er ist.

Nein, Du kannst ihn nicht dazu zwingen, Dir im Haushalt zu helfen.
Er kann Dich aber auch nicht zwingen, die Beziehung weiter zu führen.

Du hast nur so viel Panik davor, nach 10 Jahren und 2 Kindern endlich mal Konsequenzen zu ziehen, dass DU (!) DICH (!) lieber aufarbeitest als selbst die Verantwortung für Dich zu übernehmen.
Klar, alle Schuld auf ihn zu schieben, dass er ja der Böse ist, ist leichter, aber die ultimative Weisheit zu diesem Thema lautet wie immer: Der einzige Mensch auf der Welt, den Du ändern kannst, bist Du selbst.
Du. Nicht er.

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12. März 2018 um 17:10
In Antwort auf lannisterhort

Eine Putzfrau in den eigenen 4 Wänden? Dachte sowas machen nur welche die zu alt sind oder eine große Villa haben. Kann ich denn sowas nachfragen? Mir ist das bestimmt zu unangenehm....

Eine Putzfrau hat heute nahezu jeder, bei zwei Kindern und Vollzeitbeschäftigung wäre es dringend notwendig. Die Putzfrau muss nicht täglich kommen, probiere es mit 2-3 Mal wöchentlich je 1 Stunde. (10-12 Euro /Std.). Sie könnte während deiner Anwesenheit sauber machen ( Du solltest ihr klare Angaben machen, was sie erledigen soll). Zusätzlich würde euch ein Babysitter entlasten, sie könnte deine Kinder bspw. auch von der Tagesstätte abholen. Du müsstest sie den Kindern vorstellen und im Vorfeld zu Hause mehrere Kennenlerntreffen vereinbaren bis die Kinder (und du/ihr) ausreichend Vertrauen gewonnen habt. (Die Kosten hierfür kannst du steuerlich geltend machen -Belege aufheben). Tagesstätten haben in der Regel Informationen dazu.

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12. März 2018 um 17:12

da müssen wir wohl in verschiedenen Threads lesen. Oder wo liest Du, dass sie es sich so aufgeteilt haben? ER teilt es so auf. Und ab Mai ist sie drinnen und draussen und er nur draussen... genau. super Aufteilung...

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12. März 2018 um 17:24
In Antwort auf lannisterhort

Ja das ist das Schlimme, und wenn ich seine Arbeitshose zb nicht vom Boden auflesen und nicht waschen würde dann gäbe es hier richtig Theater, würde mich anmeckern und kein wort mehr mit mir reden. Mir sind da irgendwie echt die Hände gebunden.

Meine Güte, so was Dehmütiges wie Dich muss man aber auch erst mal finden. Da hat Dein Mann ja wirklich Glück gehabt. 

Mach den Mund auf und biete Deinem Mann Paroli. Er ist ab Mai für seine Sachen zuständig. Und da kannst Du ja heute schon mal anfangen, seine Wäsche nicht mehr zu machen und nicht mehr mit ihm aufzustehen. 

Aber ich sehe schon: Du bist eine 50-er Jahre Frau, ein Kusch-Dich-Mäuschen. 

Und traurig für Deine Kinder, so etwas vorgelebt zu bekommen. 

Und das mit der Putzfrau kannst Du gleich wieder knicken. Die müsstest Du bestimmt bezahlen und das würde ich an Deiner Stelle nicht machen. Ich würde mein Leistungsprogramm reduzieren.

Aber ich glaube, da redet man eh gegen eine Wand. Spätestens nach dem Zusammenziehen hätten Dir doch die Aufgen aufgehen müssen. Wie kann man mit so jemanden 2 Kinder in die Welt setzen?

Und klar wird es schwierig, sein Verhalten nach 10 Jahren Beziehung ändern zu wollen. Das müsste ja eine Veränderung von 0 auf 180 sein.

Machs am Besten wie bis anhin: Kuschen und ducken und hoffen, dass er mit Dir zufrieden ist, damit er nicht rummuckt... 

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12. März 2018 um 18:21
In Antwort auf lannisterhort

Er gibt halt viel auf seine Freizeit. Auch wenn er sein geliebtes Auto waschen fährt, er nimmt unseren 4 jährigen Sohn oft nicht mit weil er da seine ruhe haben will. Ruhe die ich seid Jahren nicht kenne. Und mich macht es immer wütender. Ich habe ihm gesagt dass wenn ich 8,5h ab Mai wieder im OP stehe, es hier einfach anders laufen muss. Er sieht dass nicht ein. Er sagt dann immer wieder dass wer als erstes nach der Arbeit zu hause ist, der soll auch hier Haushalt schmeißen, einkaufen und kochen.

Gut dann arbeitest du halt in der Mittagsschicht

Mal sehen ob er dann alles alleine zu Hause macht.

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12. März 2018 um 18:38
In Antwort auf lannisterhort

Ja das ist das Schlimme, und wenn ich seine Arbeitshose zb nicht vom Boden auflesen und nicht waschen würde dann gäbe es hier richtig Theater, würde mich anmeckern und kein wort mehr mit mir reden. Mir sind da irgendwie echt die Hände gebunden.

Ich bitte dich... 

Sag was nicht im Wäschesack landet wird nicht mitgewaschen... 

Er wird es mit der Zeit,  ohne saubere Hosen schon lernen. 

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12. März 2018 um 19:03

Diejenigen, die Kind(er) haben, haben auch überwiegend eine Putzfrau. Das hat nichts mit Luxus zu tun, sondern mit Streßminderung. Berufstätige Paare können so ihre Zeit mit ihren Kindern verbringen, anstatt mit Putzen.

@TE lass dich hier nicht  - wie zu Hause - einschüchtern . Bleibe dir treu, dann klappt das schon. 

Such dir eine nette Putzfrau fürs Erste und überlege was du WILLST und setze es langsam aber bestimmt um.

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12. März 2018 um 19:04
In Antwort auf lannisterhort

Da war es schon genauso... das Problem ist, dass wir zusammengekommen sind als ich 18 war und er auch mein erster freund ist, ich war vorher komplett "ungeküsst" und kann es mir ohne ihn nicht vorstellen. Wie das weiterleben ohne ihn funktionieren kann. 

Wieso heitatet man den erst besten Mann????

Kein wunder kommst du von ihm nicht los.. du kennst nicht, rein gar nichts anderes.. Natürlich kannst du dir da keinen anderen vorstellen! 
Aber das nicht aus Liebe, sondern weil dus einfach nicht besser weisst! 

Ich glaube nicht, dass das noch was wird zwischen euch.. 
Versuch dich mit dem Gedanken anzufreunden ein neues Leben zu beginnen und wenn du soweit bist, setzt ihn vor die Tür.. 

Wahrscheindlich wünscht er sich das schon lange, traut sich nur nicht dies anzusprechen.. 

 

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12. März 2018 um 19:08

Du weißt doch, Männer trennen sich sehr ungern. So gut wie bei ihr hat er's woanders nicht so schnell. 

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12. März 2018 um 19:40

Kann man mal sehen wie manche den Bezug zur "normalen " Gesellschaft verloren haben. Ich kenne persönlich niemanden mit Putzfrau. Und es gibt durchaus Leute in meinem Bekanntenkreis die ganz gut verdienen. 

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12. März 2018 um 19:41
In Antwort auf sonnenwind3

Diejenigen, die Kind(er) haben, haben auch überwiegend eine Putzfrau. Das hat nichts mit Luxus zu tun, sondern mit Streßminderung. Berufstätige Paare können so ihre Zeit mit ihren Kindern verbringen, anstatt mit Putzen.

@TE lass dich hier nicht  - wie zu Hause - einschüchtern . Bleibe dir treu, dann klappt das schon. 

Such dir eine nette Putzfrau fürs Erste und überlege was du WILLST und setze es langsam aber bestimmt um.

Sorry aber du erzählst ziemlichen Blödsinn. 

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12. März 2018 um 19:50
In Antwort auf baumeisterbob1

Sorry aber du erzählst ziemlichen Blödsinn. 

Erzählte ich zu viel von DEINEM  Umfeld oder wie kann ich mir den Blödsinn hier erklären?

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12. März 2018 um 20:02
In Antwort auf sonnenwind3

Erzählte ich zu viel von DEINEM  Umfeld oder wie kann ich mir den Blödsinn hier erklären?

Ähm ja. Das ist tatsächlich so dumm, dass mir nicht mal eine Erwiderung einfällt. Glückwunsch. 

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12. März 2018 um 20:04
In Antwort auf lannisterhort

Ich halte mich kurz.
Wir beide sind seid 10 Jahren zusammen, 2 kleine Kinder.
Mein Mann geht viel arbeiten, ich aktuell nich in Elternzeit. Endet im Mai.

das Problem wird hier immer deutlicher. Mein Mann macht zu hause einfach nichts mehr. Er steht morgens 5.00 Uhr auf, ich stehe mit auf um Kaffeemaschine anzumachen  u seine Stullen zu schmieren. Er kommt meist gegen 17 Uhr nach hause, da serviere ich ihm sein Essen bis zum Tisch, muss auch sein Geschirr wieder abräumen. Mache ich es nicht würde der Teller tagelang dort stehen bleiben. Er zieht sich aus, Klamotten bleiben auf dem Boden an der Stelle liegen. Er geht duschen, lässt sein nasses Handtuch da fallen wo er es gerade nicht mehr braucht. Haushalt mache zu 100% ich. Einkauf und Kinder mache ich zu 100% alleine. Während ich unsere beiden kleinen versorge und es besonders Abends sehr stressig wird, liegt er auf der couch mit Handy aufn Schoß. Sind die Kinder im Bett gibt er vom Wohnzimmer aus noch anweisungen was ich ihm aus der Küche mitbringen soll. Er war noch nie mit beiden Kindern alleine, wickelt nicht, weiß nicht mal wie Fladche oder Brei geben funktioniert. Noch bin ich in Elternzeit, aber ich arbeite ab Mai auch zusätzlich 8,5h pro Tag im OP, vorher bringe ich beide Kinder in die Kita,  arbeite, hole beide Kinder ab, fahre nach hause und da gehts weiter.

ich habe nun versucht mit ihm zu reden, gesagt ich wünsche mir mehr unterstützung bald um dass alles zu schaffen. Er sagt er macht kein Haushalt und wenn ich 15.30 Feierabend habe kann er davon ausgehen dass ich das bis abends mit abendbrot machen alleine schaffe. 

er hat alle Freiheiten, ist jeden freitag weg. Ich komme hier nicht mehr raus, bin abends zu müde um auszugehen und weiß einfach nicht was ich machen kann damit sich hier etwas ändert?
Ich bin nur noch genervt und jetzt schon überfordert mit allem. 
 

Erzähl mal, wie das vor den Kindern war und wie dann mit einem Kind. Ich kann mir gerade schlecht vorstellen, dass er erst nach dem 2. Kind so wurde. Hast du zwischen Kind 1 und 2 gearbeitet?

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12. März 2018 um 20:08
In Antwort auf baumeisterbob1

Ähm ja. Das ist tatsächlich so dumm, dass mir nicht mal eine Erwiderung einfällt. Glückwunsch. 

Du bist mir zu primitiv.

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12. März 2018 um 20:18
In Antwort auf lannisterhort

Ich halte mich kurz.
Wir beide sind seid 10 Jahren zusammen, 2 kleine Kinder.
Mein Mann geht viel arbeiten, ich aktuell nich in Elternzeit. Endet im Mai.

das Problem wird hier immer deutlicher. Mein Mann macht zu hause einfach nichts mehr. Er steht morgens 5.00 Uhr auf, ich stehe mit auf um Kaffeemaschine anzumachen  u seine Stullen zu schmieren. Er kommt meist gegen 17 Uhr nach hause, da serviere ich ihm sein Essen bis zum Tisch, muss auch sein Geschirr wieder abräumen. Mache ich es nicht würde der Teller tagelang dort stehen bleiben. Er zieht sich aus, Klamotten bleiben auf dem Boden an der Stelle liegen. Er geht duschen, lässt sein nasses Handtuch da fallen wo er es gerade nicht mehr braucht. Haushalt mache zu 100% ich. Einkauf und Kinder mache ich zu 100% alleine. Während ich unsere beiden kleinen versorge und es besonders Abends sehr stressig wird, liegt er auf der couch mit Handy aufn Schoß. Sind die Kinder im Bett gibt er vom Wohnzimmer aus noch anweisungen was ich ihm aus der Küche mitbringen soll. Er war noch nie mit beiden Kindern alleine, wickelt nicht, weiß nicht mal wie Fladche oder Brei geben funktioniert. Noch bin ich in Elternzeit, aber ich arbeite ab Mai auch zusätzlich 8,5h pro Tag im OP, vorher bringe ich beide Kinder in die Kita,  arbeite, hole beide Kinder ab, fahre nach hause und da gehts weiter.

ich habe nun versucht mit ihm zu reden, gesagt ich wünsche mir mehr unterstützung bald um dass alles zu schaffen. Er sagt er macht kein Haushalt und wenn ich 15.30 Feierabend habe kann er davon ausgehen dass ich das bis abends mit abendbrot machen alleine schaffe. 

er hat alle Freiheiten, ist jeden freitag weg. Ich komme hier nicht mehr raus, bin abends zu müde um auszugehen und weiß einfach nicht was ich machen kann damit sich hier etwas ändert?
Ich bin nur noch genervt und jetzt schon überfordert mit allem. 
 

Dein Mann scheint eine ganz schöne Kotzkrücke zu sein... so ziemlich der Prototyp dessen was ich abgrundtief hasse.
Bin selber ein Mann und erwarte mit meiner Frau unser erstes Kind.
Meine Frau ist jetzt im Mutterschutz, aber als sie noch in Vollzeit gearbeitet hat und ich vor ihr zu Hause gewesen bin habe ich mich meist um den Haushalt gekümmert - anders herum genau so, wenn sie vor mir daheim war hat sie es gemacht.

Jetzt macht sie momentan fast alles alleine und ich muss gestehen, dass ich das nicht wirklich genießen kann.
Natürlich ist es schon irgendwo eine Erleichterung, wenn ich weiß, dass ich nach der Arbeit einfach nach Hause kommen kann und alles fertig ist. Es hilft auch, weil ich im Handwerk halt viele Überstunden für den Winter brauche und ich so eher dazu komme welche zu sammeln.
Trotzdem bin ich nicht zufrieden - fühle ich mich doch oft genug unnütz.

Allerdings habe ich die Möglichkeit ein halbes Jahr Elternzeit zu nehmen, welche ich auch wahrnehmen werde.
Dann kann ich mich darum kümmern, dass hier zu Hause alles läuft, wenn meine Frau wieder ihrem Job nachgeht.

Du siehst - essenzieller Unterschied im Mindset.
Dein Mann scheint mir eher das Macho*rschloch zu sein, welches sich grundsätzlich nicht mit Themen wie Kindern und Haushalt auseinandersetzen möchte.
Kann man machen - ist aber halt schei*e und unfair dem Partner gegenüber.
Zumindest, wenn der Partner, so wie Du offensichtlich, es gerne anders geregelt haben möchte.

Eigentlich wäre es für Dich gesünder, wenn Du Dich nur noch um Dich und die Kids zu kümmern hättest so neben Deinem Job her und nicht auch noch ihm den *rsch nachräumen müsstest.

Das Ding hat keine Zukunft auf die Art.
Punkt aus fertig.

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12. März 2018 um 20:24

Richtig. Warum auch nicht, so viel Geld ist das nicht, was man dafür ausgibt im Vergleich zum Streßabbau oder den Zeitgewinn, den man dadurch erzielt.

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13. März 2018 um 12:41

Absolut richtig- und das Geld kann man sicher woanders einsparen! Ein Haushalt muss doch auch nicht immer perfekt sauber sein- reicht doch, wenn eine Putzfrau 2-3x die Woche kommt!
Aber das Problem der TE ist da ja nicht allein! Sie will oder traut sich nicht aufzumucken- als ob der Mann ein beängstigendes Monster wäre!
Wie so ein Frauchen aus der Nachkriegszeit- einfach unfassbar! Manchmal glaube ich, dass das nur ein Witz sein kann, was etliche Frauen und genauso auch Männer sich alles von ihren Partnern bzw. Partnerinnen gefallen lassen! Weicheier beiderlei Geschlechts gibt's anscheinend immer noch genug 🙄🙄🙄!

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13. März 2018 um 16:56

Sagt doch keiner, dass Frau faul ist. Ging eher um die aussage das eigentlich fast jeder eine Putzfrau hat.

Und das ist halt einfach nicht so. 

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13. März 2018 um 17:04
In Antwort auf lannisterhort

Ich halte mich kurz.
Wir beide sind seid 10 Jahren zusammen, 2 kleine Kinder.
Mein Mann geht viel arbeiten, ich aktuell nich in Elternzeit. Endet im Mai.

das Problem wird hier immer deutlicher. Mein Mann macht zu hause einfach nichts mehr. Er steht morgens 5.00 Uhr auf, ich stehe mit auf um Kaffeemaschine anzumachen  u seine Stullen zu schmieren. Er kommt meist gegen 17 Uhr nach hause, da serviere ich ihm sein Essen bis zum Tisch, muss auch sein Geschirr wieder abräumen. Mache ich es nicht würde der Teller tagelang dort stehen bleiben. Er zieht sich aus, Klamotten bleiben auf dem Boden an der Stelle liegen. Er geht duschen, lässt sein nasses Handtuch da fallen wo er es gerade nicht mehr braucht. Haushalt mache zu 100% ich. Einkauf und Kinder mache ich zu 100% alleine. Während ich unsere beiden kleinen versorge und es besonders Abends sehr stressig wird, liegt er auf der couch mit Handy aufn Schoß. Sind die Kinder im Bett gibt er vom Wohnzimmer aus noch anweisungen was ich ihm aus der Küche mitbringen soll. Er war noch nie mit beiden Kindern alleine, wickelt nicht, weiß nicht mal wie Fladche oder Brei geben funktioniert. Noch bin ich in Elternzeit, aber ich arbeite ab Mai auch zusätzlich 8,5h pro Tag im OP, vorher bringe ich beide Kinder in die Kita,  arbeite, hole beide Kinder ab, fahre nach hause und da gehts weiter.

ich habe nun versucht mit ihm zu reden, gesagt ich wünsche mir mehr unterstützung bald um dass alles zu schaffen. Er sagt er macht kein Haushalt und wenn ich 15.30 Feierabend habe kann er davon ausgehen dass ich das bis abends mit abendbrot machen alleine schaffe. 

er hat alle Freiheiten, ist jeden freitag weg. Ich komme hier nicht mehr raus, bin abends zu müde um auszugehen und weiß einfach nicht was ich machen kann damit sich hier etwas ändert?
Ich bin nur noch genervt und jetzt schon überfordert mit allem. 
 

Jaja, Kinder in die Welt setzen, ohne sich einen einzigen Gedanken zu machen, daß das "Arbeit" macht, sich noch beschweren, wenn der Mann abgeschafft heim kommt, daß er müde ist und mal seine Ruhe braucht,
Du bist ne faule, verwöhnte Person, die nichts als meckern kann. 

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13. März 2018 um 17:18
In Antwort auf cindybln

Jaja, Kinder in die Welt setzen, ohne sich einen einzigen Gedanken zu machen, daß das "Arbeit" macht, sich noch beschweren, wenn der Mann abgeschafft heim kommt, daß er müde ist und mal seine Ruhe braucht,
Du bist ne faule, verwöhnte Person, die nichts als meckern kann. 

Der Mann der jede Nacht 10 Stunden pennt.

Meine Güte sorry Frauen, aber solange ihr solche Tiefflieger wie cindybln in euren Reihen habt wird es auch weiterhin "Väter" die auf ihre Familie scheißen. 

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13. März 2018 um 17:26

Statistik gab' ja weiter oben 

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