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Mein Mann und Speed

29. August 2011 um 10:53

Hallo Ihr Lieben.
Ich bin seit einem Jahr mit meinem Mann zusammen und seit 9 monaten verheiratet.Seit 3 monaten haben wir ein kind zusammen.
eine Zeit lang kam er mir immer komisch vor. Er ist zwar meistens sehr gut gelaunt und redselig aber es wurde immer intensiver.An Abenden an denen er total fertig sein sollte nach einem harten TAg, war er gut gelaunt und konnte ohne Alkohol immer stundenlang bis tief in die Nacht feiern und gut gelaunt sein. Klar geht das bei mir auch, da ich kein Alkohol trinke aber irgendwann fällt man erschöpft ins Bett. Dann waren seine Augen oft gläsrig und die Pupillen bei Helligkeit geweitet.
Vor einer Woche wollte ich Brot holen, im Auto lag sein Geldbeutel, da er oft Kleingeld hat wollte ich mir welches holen.Kaum hatte ich das Ding offen kam mir ein verknickter Fleier entgegen, aus neugier habe ich diesen geöffnet und habe Pulverrückstände gefunden.Tage lang habe ich mir den Kopf gemacht wie ich es anspreche. Dann habe ich nochmal rein geschaut und der Fleier war weg. ich habe ihn danach noch intensiver beobachtet und festgestellt, das er an einem Tag sehr aufgedreht war und die Pupillen wieder total geweitet sind.Am nächsten TAg beim Putzen im Bad fand ich neben der Kloschüssel Pulverrückstände.
Als er heim kam, habe ich ihn angesprochen.Er hat es gleich gestanden und nicht s abgestritten auch hatt er sich wieder Nachschub besorgt, was er auf meine Bitte sofort mir Zeigte und anschließend im Abwasser entsorgte.
Er hat sich bei mir entschuldigt und war sehr beschämt darüber.Ich habe ihm klar gemacht, das wenn er nicht dagegen unternimmt ich sofort mit Kind weg bin und seine Familie darüber informiere(seine schwester habe ich bereits eingeweiht, wovon er nichts weiß,den sonst drehe ich durch).Er nimmt es schon seit drei Jahren angeblich unregelmäßig ein.Also noch vor meiner Zeit. Aber meiner Meinung nach ist er Abhängig und braucht eine Therapie. Er neigte schon immer zu Drogen und hat damals auch einen Idiotentest gemacht.Aber nun ist er ihnen wieder verfallen.
Habe ihm auch gesagt das ich ihn gerne unterstütze und für ihn da bin und das Drogen keine Problemlöser sind auch wenn ihm die Arbeit über den Kopf wächst.Er hat sich auch gleich die Telefonnummer der Dorgenberatung herausgesucht und wollte heute einen Termin vereinbaren. Mich bringt es seelisch um. Bei jedem Alleingang denke ich daran ob er es gerad nimmt oder ob er es sich wieder bezieht usw.

Was meint ihr dazu? Ist sein Verhalten aufrichtig oder wollte er nur damit Ruhe erzielen und keine weiteren Fragen mehr haben wollen?Wie soll ich mich weiterhin verhalten und was tun?

Ich danke euch im Voraus.

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29. August 2011 um 11:17

Weia
nimm die Beine in die Hand und lauf schnell und weit!

Jau, das ist ein banaler Ratschlag, der wahrscheinlich auch nicht umsetzbar ist für dich so ohne weiteres....
aber sorry.
Anders gehts nicht weiter für dich und dein Kind!

Die Drogenkarriere ist älter als eure Beziehung und definitiv nicht deine Baustelle!
Abgesehen davon, dass regelmäßiger Speed oder Pep-Konsum auf eine Persönlichkeit hinweist, die schwach, labil und mit geringem Selbstwertgefühl ausgestattet ist, solltest du hier NUR an dich und dein Kind denken.

Was dich erwartet, wenn du bleibst: Coabhängigkeit bis der Arzt kommt, Zerstörung deiner inneren Sicherheit, deines guten Lebensgefühles... und das sind "nur" die emotionalen Folgen... auch dein soziales Umfeld UND dein finanzieller Rückhalt werden in Mitleidenschaft gezogen...
Muss ich noch mehr aufzählen???

Wünsch dir Kraft
LG
LL

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29. August 2011 um 13:08

Pack das Kind und geh
es ist schlimm genug das Du nun so unter Druck stehst. Aber das wird noch lange gehen das Spielchen mit dem nein ich nehm nichts, blablablaaa...
Du musst nun an Dich und das Kind denken.

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29. August 2011 um 13:51


Du solltest Dich fragen, warum er es ein Jahr lang trotz Heirat und Kind vor Dir verheimlicht hat! Das ist nämlich das deutlichste Indiz für Unaufrichtigkeit und außerdem für Sucht. Warum sollte er es verstecken, wenn es kein Problem wäre, damit aufzuhören?
Ich kenne das Problem mit Drogensucht in der Beziehung, nur leider war ich einfach immer zu inkonsequent, meine Drohungen wahr zu machen, bis er sie gar nicht mehr ernst nahm. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass man für Drogen wirklich im Zweifelsfall alles andere hinwirft, wo er doch sagte, dass er mich liebt und ich liebte ihn ja auch sehr.
Es bringt leider nichts, einem solchen Menschen ins Gewissen zu reden. Auch, wenn sie sich schlecht fühlen deswegen: Sobald das Bedürfnis nach den Drogen wiederkommt nehmen sie sie trotzdem.

Bring Dich und das Kind erstmal aus der Gefahrenzone! Nimm Deine eigene Wohnung und geh auf Abstand. Sag ihm, dass es ein gemeinsames Leben zwischen euch erst wieder gibt, wenn er durch erfolgreiche Therapie davon los ist!
Das ist konsequent und nur so geht es. Taten folgen lassen, bevor Du überhaupt daran denkst, in eine Coabhängigkeit zu rutschen, denn das geht schneller, als man denkt.
Eine Drohung allein ist für Süchtige leider oft noch nicht Grund genug, etwas zu ändern.
Wenn Du Deine Drohung wahr machst und so zumindest schonmal weißt, dass Dein Kind damit nicht in Berührung kommt, kannst Du beobachten, ob er es ernst meint. Hängt er sich wirklich rein oder kommen schon nach kurzer Zeit die ersten Ausflüchte und Versuche, alles zu relativieren? Dann kannst Du es nämlich vergessen. Aber zumindest hast Du dann schonmal Abstand.
Tu Dir und Deinem Kind diesen Gefallen und sei VON ANFANG an konsequent. Das ist letztendlich auch das einzige, was Deinem Mann nützt,so hart es für euch beide auch sein mag.
Sucht ist eine schwere Krankheit, die euch alle kaputt machen wird,wenn ihr nicht früh genug handelt und Speed ist nicht gerade eine "sanfte" Droge. Und bei all dem darfst Du nicht vergessen, dass es illegal ist und auch deswegen Probleme auf euch zukommen können.
Befrei Dich daraus,solange es geht und mach KEINE Zugeständnisse an ihn, bis er davon los ist.

Viel Kraft wünsche ich Dir auf diesem Weg!

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30. August 2011 um 14:39

Ein Zwischenbericht
Danke euch für die Ratschläge.

Es ist meist einfacher gesagt als getan.

Klar hat er es ein Jahr lang verheimlicht, aber wäre ich an seiner Stelle würde ich dem neuen Partner auch nicht gleich sagen: Du hallo ich bin Abhängig.
Es hat zwar ein Riesen Loch in mein Herz gerissen, aber er redet wenigstens und rennt nicht weg und streitet nichts ab oder verwickelt sich in Wiedersprüche. Habe ihn die Tage beobachtet und da ich in einem medizinischem Bereich tätig bin, kann ich zu 100% sagen, das er die letzten Tage clean war. Nicht äußerlich merke ich das, sondern am Verhalten. Er schläft wieder normal, braucht seine Auszeit nach der Arbeit, isst wieder normal, geht regelmäßig auf Toilette.

Er hat sich gestern einen Termin bei der Drogenberatung geben lassen und will das ich da mit gehe, was ich auch tun werde um aus erfahrener Hand zu wissen wie ich handeln soll.
Nach langen Gesprächen gestern mit mir, hat er auch erzählt wie er da rein gerutscht ist. Derjenige der ihn damals dazu verführt hat sitz schon hinter schwedischen Gardinen.
Ihm war gar nicht bewusst welche Gesundheitlichen Schäden dieses Zeug, auch bei unregelmäßigem Konsum, erzeugen kann. Einige sind auch schon da, wie starke plötzliche Gelenkschmerzen oder ein geschwächtes Immunsystem, auch die Augen zeigen eine leicht gelbliche Farbe auf, was meistens auf Leberprobleme hindeutet. Ein Termin beim Hausarzt steht demnächst an um zu checken ob noch weitere körperliche Schäden ausgelöst wurden.

Er bringt soviel Kraft auf und wird die Therapie auch durchziehen.Es steht für ihn nicht nur das Kind und ich auf dem Spiel, sondern auch die intensive Beziehung zu seinem Vater.

Es stimmt so wie ihr sagt Frau kommt sehr schnell in die Co Abhängigkeit.Aber ich muss euch wiedersprechen, auch wenn mich jetzt viele hier verfluchen. Hätte damals eine Kundin ihrem Mann bei seiner Alkoholabhängigkeit nicht beigestanden, wäre dieser immer noch im Vollsuff und am Boden zerstört.

Ich habe diesen Mann aus Liebe geheiratet und werde ihm auch weiterhin in dieser harten Zeit beistehen, so wie wir es uns versprochen haben.

Sehe ich nur einmal das er drauf ist, oder bricht er die Therapie ab, so bin ich weg und die Familie lässt ihn fallen.

Ich werde euch über unsere Entwicklung berichten.

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30. August 2011 um 15:34
In Antwort auf lebenslaenglich

Weia
nimm die Beine in die Hand und lauf schnell und weit!

Jau, das ist ein banaler Ratschlag, der wahrscheinlich auch nicht umsetzbar ist für dich so ohne weiteres....
aber sorry.
Anders gehts nicht weiter für dich und dein Kind!

Die Drogenkarriere ist älter als eure Beziehung und definitiv nicht deine Baustelle!
Abgesehen davon, dass regelmäßiger Speed oder Pep-Konsum auf eine Persönlichkeit hinweist, die schwach, labil und mit geringem Selbstwertgefühl ausgestattet ist, solltest du hier NUR an dich und dein Kind denken.

Was dich erwartet, wenn du bleibst: Coabhängigkeit bis der Arzt kommt, Zerstörung deiner inneren Sicherheit, deines guten Lebensgefühles... und das sind "nur" die emotionalen Folgen... auch dein soziales Umfeld UND dein finanzieller Rückhalt werden in Mitleidenschaft gezogen...
Muss ich noch mehr aufzählen???

Wünsch dir Kraft
LG
LL

Fakten
ich find es schlimm, dass hier mit fakten um sich geworfen sind, die keine sind und vor allem keine echten ratschläge kommen. nimm das kind und renn und brich am besten den kontakt ab ist kein ratschlag.

bravorina, es gibt verschiedene gründe warum menschen in die abhängigkeit rutschen und es gibt möglichkeiten da wieder rauszukommen.
es ist zu 99,9 % nicht so, dass jeder abhängige immer abhängig sein wird. wenn der wille da ist und vorallem die UNTERSTÜTZUNG dann geht das. Bricht erst einmal sein freundeskreis, familie,... mit dem süchtigen ist der häufigste weg aufgeben.
ob du bei ihm bleibst oder nicht ist deine entscheidung, ich würde dir egal wie du dich entscheidest dazu raten in die drogenberatungsstelle zu gehen und dir einen termin für dich selbst auszumachen. beratungsstellen bieten gruppengespräche,.. für partner und familie von abhängigen. Dort kannst du lernen damit umzugehen.

Ich wünsche euch nur das Beste

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30. August 2011 um 16:03
In Antwort auf hesperide21

Fakten
ich find es schlimm, dass hier mit fakten um sich geworfen sind, die keine sind und vor allem keine echten ratschläge kommen. nimm das kind und renn und brich am besten den kontakt ab ist kein ratschlag.

bravorina, es gibt verschiedene gründe warum menschen in die abhängigkeit rutschen und es gibt möglichkeiten da wieder rauszukommen.
es ist zu 99,9 % nicht so, dass jeder abhängige immer abhängig sein wird. wenn der wille da ist und vorallem die UNTERSTÜTZUNG dann geht das. Bricht erst einmal sein freundeskreis, familie,... mit dem süchtigen ist der häufigste weg aufgeben.
ob du bei ihm bleibst oder nicht ist deine entscheidung, ich würde dir egal wie du dich entscheidest dazu raten in die drogenberatungsstelle zu gehen und dir einen termin für dich selbst auszumachen. beratungsstellen bieten gruppengespräche,.. für partner und familie von abhängigen. Dort kannst du lernen damit umzugehen.

Ich wünsche euch nur das Beste

Soweit sind wir
Danke @ Hesperide21
das du meiner Meinung bist, das man einen Abhängigen nicht hängen lassen soll.
Also der Termin bei der Drogenberatung ist am Laufen, die Wartezeiten sind leider Gottes lang.Ich werde auch eine Selbsthilfegruppe aufsuchen für mich selbst.Ich will daran zu Grunde gehen und meinen Sonnenschein damit belasten.
Auch auf der seite von vanner.de wird nicht empfohlen davon zu laufen.Es ist auch Leitfaden mit nützlichen Tipps vorhanden.

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30. August 2011 um 16:21
In Antwort auf bravorina

Soweit sind wir
Danke @ Hesperide21
das du meiner Meinung bist, das man einen Abhängigen nicht hängen lassen soll.
Also der Termin bei der Drogenberatung ist am Laufen, die Wartezeiten sind leider Gottes lang.Ich werde auch eine Selbsthilfegruppe aufsuchen für mich selbst.Ich will daran zu Grunde gehen und meinen Sonnenschein damit belasten.
Auch auf der seite von vanner.de wird nicht empfohlen davon zu laufen.Es ist auch Leitfaden mit nützlichen Tipps vorhanden.

Sucht ist eine krankheit
und genau wie alle anderen kann man sie behandeln und muss sich nicht dafür schämen. manchmal kann man nicht mehr und muss dann gehen, (genauso wie viele aber auch nicht mit zb demnz des partners zurechtkommen), aber wenn man sich liebt ist es einen versuch wert

ich persönlich finde wichtig, wenn du dich dazu entschließt bei ihm zu bleiben, dass du dich in erster linie um dich und dein kind kümmerst, also selbsthilfegruppe, eigene freizeit,....

und ganz wichtig, fall in keine co-abhängigkeit!!! er muss da, zwar mit unterstützung, aber doch alleine raus!
und lass dich nicht von leuten fertig machen, die verurteilen!

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30. August 2011 um 19:38
In Antwort auf bravorina

Ein Zwischenbericht
Danke euch für die Ratschläge.

Es ist meist einfacher gesagt als getan.

Klar hat er es ein Jahr lang verheimlicht, aber wäre ich an seiner Stelle würde ich dem neuen Partner auch nicht gleich sagen: Du hallo ich bin Abhängig.
Es hat zwar ein Riesen Loch in mein Herz gerissen, aber er redet wenigstens und rennt nicht weg und streitet nichts ab oder verwickelt sich in Wiedersprüche. Habe ihn die Tage beobachtet und da ich in einem medizinischem Bereich tätig bin, kann ich zu 100% sagen, das er die letzten Tage clean war. Nicht äußerlich merke ich das, sondern am Verhalten. Er schläft wieder normal, braucht seine Auszeit nach der Arbeit, isst wieder normal, geht regelmäßig auf Toilette.

Er hat sich gestern einen Termin bei der Drogenberatung geben lassen und will das ich da mit gehe, was ich auch tun werde um aus erfahrener Hand zu wissen wie ich handeln soll.
Nach langen Gesprächen gestern mit mir, hat er auch erzählt wie er da rein gerutscht ist. Derjenige der ihn damals dazu verführt hat sitz schon hinter schwedischen Gardinen.
Ihm war gar nicht bewusst welche Gesundheitlichen Schäden dieses Zeug, auch bei unregelmäßigem Konsum, erzeugen kann. Einige sind auch schon da, wie starke plötzliche Gelenkschmerzen oder ein geschwächtes Immunsystem, auch die Augen zeigen eine leicht gelbliche Farbe auf, was meistens auf Leberprobleme hindeutet. Ein Termin beim Hausarzt steht demnächst an um zu checken ob noch weitere körperliche Schäden ausgelöst wurden.

Er bringt soviel Kraft auf und wird die Therapie auch durchziehen.Es steht für ihn nicht nur das Kind und ich auf dem Spiel, sondern auch die intensive Beziehung zu seinem Vater.

Es stimmt so wie ihr sagt Frau kommt sehr schnell in die Co Abhängigkeit.Aber ich muss euch wiedersprechen, auch wenn mich jetzt viele hier verfluchen. Hätte damals eine Kundin ihrem Mann bei seiner Alkoholabhängigkeit nicht beigestanden, wäre dieser immer noch im Vollsuff und am Boden zerstört.

Ich habe diesen Mann aus Liebe geheiratet und werde ihm auch weiterhin in dieser harten Zeit beistehen, so wie wir es uns versprochen haben.

Sehe ich nur einmal das er drauf ist, oder bricht er die Therapie ab, so bin ich weg und die Familie lässt ihn fallen.

Ich werde euch über unsere Entwicklung berichten.

Ich wünsche euch viel Kraft
und dass er die Ausnahme von der Regel ist.

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31. August 2011 um 10:12

Eine gute Frage
Ich kenne meinen Mann eigentlich seit über 12 Jahren, danach haben wir uns aus den Augen verloren und jeder ging seinen eigenen Weg. Letztes Jahr haben wir uns wieder gefunden und lieben gelernt.

Er war schon immer ein Redseliger, aktiver,Lebensfroher Mensch und Selbstbewusst dazu.
Ich habe von Anfang an vermutet und immer wieder bei ihm nachgefragt wieso die Augen so seltsam sind wieso er jetzt grad so seltsam ist, aber ohne Stichhaltige Beweise konnte ich ihm nichts unterstellen.
Bis halt die Tage. Aber wer weiß villeicht war es ja notwendig, villeicht war es seinerseits ein unbewusster Hilferuf.

Er hat sich Bedankt, das endlich jemand ihm eine Grenze gesetzt hat.

Jetzt schläft er die Tage durch sobald er zu Hause ist und nimmt unmengen an Nahrungsmitteln und GEtränken zu sich.Der Entzug ist in vollem Gange und der Körper hollt sich zurück was ihm verwährt wurde.

Ich hoffe mal das Beste für uns Drei.

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5. September 2011 um 12:14

Erschreckend
wieviele im Bekanntenkreis doch Abhängig sind.
Am WE hatten wir ein Tauffest für unseren Kleinen. Nachdem mein Mann und ich dannn Abends alleine waren gestand er mir wer noch alles Abhängig ist. Sein bester Freund gehört dazu, dieser hat ihn angesprochen ob er etwas dabei hat. Mein Mann hat ihm eindeutig klar gemacht, das er damit nichts mehr zu tun hat und haben will. Erschreckend war, das auch der Mann meiner Cousine dazu gehört. Einfach grausam wie hoch der Gruppenzwang doch ist und wie verbreitet dieses Zeug. Das schlimmste für mich ist es sind auch meine besten Freundinen deren Männer abhängig sind und ich weiß nicht wie ich es Ihnen erklären soll.

Aber wir zwei sind einen weiteren Schritt weiter.Also mein MAnn hat den Termin zur Suchtberatung vereinbart, am Freitag gehen wir zusammen hin.
Habe ihn nun fast seit zwei Wochen unter Beobachtung und er bleibt clean.Gott sei Dank.

Ich berichte weiter.......

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24. August 2014 um 15:46

Omg
Falls er abhängig sein sollte ist es das schlimmste ihn zu verlassen , wenn denn musst du für ihn da sein und ihn bei stehen durch diese Aktion kann seine Reaktion sich verschlimmern & in ei ein ganz tiefes Loch fallen

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