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Mein Mann nimmt Drogen!

12. Oktober um 13:12

Wie ihr euch schon vorstellen könnt habe ich ein großes Problem. 
erstmal zu meiner Person: Ich bin 33 Jahre alt bin seit 17 Jahren mit meinem Mann zusammen und 11 davon verheiratet. 
Wir haben zwei Kinder, Haus,Garten und im großen und ganzen gehts uns gut. 
Das Problem fing schon vor ca. 1 1/2 Jahren an. Mein Mann arbeitet sehr viel und auch sehr lange so das wir Ihn kaum noch sehen und ich darum beteln musste das er auch mal Zeit mit uns verbringt. Das die Mädels und auch ich ihn vermissen und brauchen.nur Sonntags sehen wir uns da schläft er aber sehr lange ( ca.15.00 Uhr) bis er dann mal in die Gänge kommt ist der Tag auch schon gelaufen.  Meistens fing der Tag dann schon so an, das er schon nach dem aufstehen nach Streit suchte um schnell in seine Garage zu verschwinden.
Nach langem hin und her bin ich dann mal in seine Garage und durchsuchte alles. Ausser viele Rotztücher und ein zusammengerolltes Papierchen habe ich nichts gefunden. Aber das reichte mir auch schon um einen Verdacht zu schöpfen. In der Nacht wartete ich bis er eingeschlafen ist und schaute in seinen Geldbeutel nach und da war auch schon das Tütchen mit dem weißen Pulver ( Speed). Ich legte alles wieder zurück und ging ins Bett. An schlafen war da nicht mehr zu denken. 
Ich entschloss mich, Ihn abends als er nach hause kam, darauf anzusprechen. Er gab alles zu. Er mache dies jetzt schon seit über 1 Jahr. Könnte aber jederzeit damit aufhören. 
Er sagte es war ihm alles zu viel, Stress auf der Arbeit dann noch zusätzlich seine Baustellen (um die ich ihn nie gebeten habe. Ich gehe auch arbeiten und es reicht vollkommen aus) und immer wenn er nach hause kam war da auch noch ich, die ihm Stress machte. Er habe das ja alles für uns getan. An diesem Abend war er schon vollgedröhnt und ich merkte wie aggressiv er war ( so das ich richtig Angst vor ihm hatte). Er hatte zwei Gesichter, das eine das versteht das es schlecht ist und er aufhören muss und das andere das einfach nur Böse und Aggressiv war. Er sagte sogar, ich solle mich verpissen wenn es mir nicht passt, im gleichen Augenblick sagte er mir, das ich ihn nicht verlassen dürfte weil er sonst alles verloren hat und dann auch nicht mehr aufhören brauch. Das er alleine aus der schei...e nicht raus kommt.
Ich machte ihm klar das ich das nicht möchte und auch nicht will das unsere Kinder mit einem Drogenabhängigen aufwachsen. Ich stellte ihn vor die Wahl wir oder seine Sucht? Er sagte das sowas nicht von heute auf morgen gehen würde. 
Und ich ihm mit Drohungen nicht Helfe sondern alles nur noch schlimmer mache. 
Tage vergingen und er machte es täglich. Nicht vor mir und auch nicht zuhause aber ich sah es an seinen Augen. Das gab er immer zu und das wiederum gab natürlich Streit. Er bat mich ihn nie wieder darauf anzusprechen, weil es ihn unter Druck bringt und er immer wieder daran erinnert wird. 
Gestern gab es wieder ein Gespräch er sagte er würde ab Montag einen kalten Entzug machen. (Aber wieso am Montag? Wieso nicht sofort?) Dieses hinaus zögern und warten bis die Naive Frau damit klar kommt? 
Wir sind so lange zusammen, er ist meine erste große Liebe und ich  liebe ihn immer noch wie am ersten Tag, ich habe Angst davor ihn zu verlieren.  
Ich möchte aber auch nicht das unsere Kinder mit einem Drogensüchtigen aufwachsen. Es macht mich so fertig das ich in diesen 10 Tagen schon 4kg weniger habe. Und merke auch das mir echt alles zu viel ist. 
Ich mache alles für ihn, in der Hoffnung das er es aufgibt und  so wird wie er mal war. 
Ist das überhaupt möglich?
Kann und wird er nochmal so sein, wie früher? 
Soll ich die Hoffnung nicht aufgeben? Oder ist alles schon verloren?
Ich weiß das ich einfach zu naiv bin und ich weiß, das der beste Weg wäre in zu verlassen Aber es hat mal gehießen,, in Guten wie in schlechten Zeiten".
Und dann ist da immer dieses ABER. 
Ich bin echt verzweifelt und brauche HIlfe. Gibt es jemanden der evtl das gleiche erlebt hat wie ich und mir Tips geben kann? 
Lg Annchen

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Top 3 Antworten

12. Oktober um 14:03
In Antwort auf hibbeltante26

"Ich weiß das ich einfach zu naiv bin und ich weiß, das der beste Weg wäre in zu verlassen "

Sobald der Partner mal nicht mehr so gut funktioniert, wird er verlassen.... 

Was dein Mann jetzt braucht, ist Unterstützung. Er ist da in eine Sucht hereingeraten, aus der er alleine nicht wieder herauskommt. Er kann einen überwachten Entzug in einer Klinik machen (kalter Entzug alleine zuhause ist weder körperlich noch seelisch empfohlen) und danach eine Therapie anfangen, um zu lernen, mit verschiedensten Situationen im Alltag umzugehen, in seinem Fall ist es wohl hauptsächlich der Stress. 

Der springende Punkt hier ist: Dein Mann muss das einsehen und es wollen/zulassen. 
Drohungen deinerseits bringen hier gar nichts, umso öfter zu drohst und nichts machst, umso weniger werden ihn deine "leeren" Worte treffen. 
Wenn er dir oder sogar den Kindern gegenüber aggresiv wird, ist das nicht zu tolerieren. In diesem Fall könntest du versuchen ein paar Tage bei Familie oder Bekannten unter zu kommen. Allein das könnte eine Art Weckruf sein. 
Ansonsten, setze dich in einem ruhigen Moment mit ihm hin (möglichst, wenn er einigermaßen klar im Kopf ist) und versuche ihm zu vermitteln (in ICH Sätzen, statt in DU Vorwürfen), dass er sich Hilfe suchen soll, du machst dir Sorgen um ihn und wirst dir das auf Dauer nicht ansehen können. Wichtig hierbei ist zu sagen, dass WENN er Hilfe annimmt, du ihn so gut es geht unterstützen wirst. 

Alles Gute!

schwierige situation, aber erfahrungsgemäss verändern abhängige erst ihr verhalten,
wenn man nicht mehr die sucht deckelt und so nach aussen tut, als wäre nichts.
das wäre kontraproduktiv, weil sie keinen grund sehen, aufzuhören.
wende dich an eine drogenberatungsstelle und frag, was du als angehörige tun kannst.

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13. Oktober um 14:33
In Antwort auf annchen85.

Das ist ja genau das was ich nicht möchte. Ich liebe ihn und will ihm helfen aber wenn er es immer nur auf ,,morgen" verschiebt?. Soll ich ihn dabei Unterstützen? und zu schauen?
Mit Ihm reden kann ich nicht weil er mich darum gebeten hat. 
Habe ja auch geschrieben das ich alles für ihn tuhe, dass schlimme dabei ist das mir das vorkommt als würde er es als ein Freifahrtschein sehen. 
wenn ich weg gehe, was würde es bringen wenn ich in Paar tagen wieder auf der Matte stehe? 
Das problem ist auch das unsere Kinder zur Schule gehen und meine Verwandschaft 100km von uns entfernt wohnen. Da kann ich nicht mal für 1-2 wochen die Kids aus der Schule lassen. 
 

Dann musst du IHN für n paar Tage rausschmeissen. 

Mal sehen wie ihn die Trennung auf Zeit schmeckt. 
Oder ihm die Drogen wichtiger sind. 

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12. Oktober um 13:29

"Ich weiß das ich einfach zu naiv bin und ich weiß, das der beste Weg wäre in zu verlassen "

Sobald der Partner mal nicht mehr so gut funktioniert, wird er verlassen.... 

Was dein Mann jetzt braucht, ist Unterstützung. Er ist da in eine Sucht hereingeraten, aus der er alleine nicht wieder herauskommt. Er kann einen überwachten Entzug in einer Klinik machen (kalter Entzug alleine zuhause ist weder körperlich noch seelisch empfohlen) und danach eine Therapie anfangen, um zu lernen, mit verschiedensten Situationen im Alltag umzugehen, in seinem Fall ist es wohl hauptsächlich der Stress. 

Der springende Punkt hier ist: Dein Mann muss das einsehen und es wollen/zulassen. 
Drohungen deinerseits bringen hier gar nichts, umso öfter zu drohst und nichts machst, umso weniger werden ihn deine "leeren" Worte treffen. 
Wenn er dir oder sogar den Kindern gegenüber aggresiv wird, ist das nicht zu tolerieren. In diesem Fall könntest du versuchen ein paar Tage bei Familie oder Bekannten unter zu kommen. Allein das könnte eine Art Weckruf sein. 
Ansonsten, setze dich in einem ruhigen Moment mit ihm hin (möglichst, wenn er einigermaßen klar im Kopf ist) und versuche ihm zu vermitteln (in ICH Sätzen, statt in DU Vorwürfen), dass er sich Hilfe suchen soll, du machst dir Sorgen um ihn und wirst dir das auf Dauer nicht ansehen können. Wichtig hierbei ist zu sagen, dass WENN er Hilfe annimmt, du ihn so gut es geht unterstützen wirst. 

Alles Gute!

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12. Oktober um 14:03
In Antwort auf hibbeltante26

"Ich weiß das ich einfach zu naiv bin und ich weiß, das der beste Weg wäre in zu verlassen "

Sobald der Partner mal nicht mehr so gut funktioniert, wird er verlassen.... 

Was dein Mann jetzt braucht, ist Unterstützung. Er ist da in eine Sucht hereingeraten, aus der er alleine nicht wieder herauskommt. Er kann einen überwachten Entzug in einer Klinik machen (kalter Entzug alleine zuhause ist weder körperlich noch seelisch empfohlen) und danach eine Therapie anfangen, um zu lernen, mit verschiedensten Situationen im Alltag umzugehen, in seinem Fall ist es wohl hauptsächlich der Stress. 

Der springende Punkt hier ist: Dein Mann muss das einsehen und es wollen/zulassen. 
Drohungen deinerseits bringen hier gar nichts, umso öfter zu drohst und nichts machst, umso weniger werden ihn deine "leeren" Worte treffen. 
Wenn er dir oder sogar den Kindern gegenüber aggresiv wird, ist das nicht zu tolerieren. In diesem Fall könntest du versuchen ein paar Tage bei Familie oder Bekannten unter zu kommen. Allein das könnte eine Art Weckruf sein. 
Ansonsten, setze dich in einem ruhigen Moment mit ihm hin (möglichst, wenn er einigermaßen klar im Kopf ist) und versuche ihm zu vermitteln (in ICH Sätzen, statt in DU Vorwürfen), dass er sich Hilfe suchen soll, du machst dir Sorgen um ihn und wirst dir das auf Dauer nicht ansehen können. Wichtig hierbei ist zu sagen, dass WENN er Hilfe annimmt, du ihn so gut es geht unterstützen wirst. 

Alles Gute!

schwierige situation, aber erfahrungsgemäss verändern abhängige erst ihr verhalten,
wenn man nicht mehr die sucht deckelt und so nach aussen tut, als wäre nichts.
das wäre kontraproduktiv, weil sie keinen grund sehen, aufzuhören.
wende dich an eine drogenberatungsstelle und frag, was du als angehörige tun kannst.

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12. Oktober um 14:05
In Antwort auf hibbeltante26

"Ich weiß das ich einfach zu naiv bin und ich weiß, das der beste Weg wäre in zu verlassen "

Sobald der Partner mal nicht mehr so gut funktioniert, wird er verlassen.... 

Was dein Mann jetzt braucht, ist Unterstützung. Er ist da in eine Sucht hereingeraten, aus der er alleine nicht wieder herauskommt. Er kann einen überwachten Entzug in einer Klinik machen (kalter Entzug alleine zuhause ist weder körperlich noch seelisch empfohlen) und danach eine Therapie anfangen, um zu lernen, mit verschiedensten Situationen im Alltag umzugehen, in seinem Fall ist es wohl hauptsächlich der Stress. 

Der springende Punkt hier ist: Dein Mann muss das einsehen und es wollen/zulassen. 
Drohungen deinerseits bringen hier gar nichts, umso öfter zu drohst und nichts machst, umso weniger werden ihn deine "leeren" Worte treffen. 
Wenn er dir oder sogar den Kindern gegenüber aggresiv wird, ist das nicht zu tolerieren. In diesem Fall könntest du versuchen ein paar Tage bei Familie oder Bekannten unter zu kommen. Allein das könnte eine Art Weckruf sein. 
Ansonsten, setze dich in einem ruhigen Moment mit ihm hin (möglichst, wenn er einigermaßen klar im Kopf ist) und versuche ihm zu vermitteln (in ICH Sätzen, statt in DU Vorwürfen), dass er sich Hilfe suchen soll, du machst dir Sorgen um ihn und wirst dir das auf Dauer nicht ansehen können. Wichtig hierbei ist zu sagen, dass WENN er Hilfe annimmt, du ihn so gut es geht unterstützen wirst. 

Alles Gute!

Das ist ja genau das was ich nicht möchte. Ich liebe ihn und will ihm helfen aber wenn er es immer nur auf ,,morgen" verschiebt?. Soll ich ihn dabei Unterstützen? und zu schauen?
Mit Ihm reden kann ich nicht weil er mich darum gebeten hat. 
Habe ja auch geschrieben das ich alles für ihn tuhe, dass schlimme dabei ist das mir das vorkommt als würde er es als ein Freifahrtschein sehen. 
wenn ich weg gehe, was würde es bringen wenn ich in Paar tagen wieder auf der Matte stehe? 
Das problem ist auch das unsere Kinder zur Schule gehen und meine Verwandschaft 100km von uns entfernt wohnen. Da kann ich nicht mal für 1-2 wochen die Kids aus der Schule lassen. 
 

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12. Oktober um 14:12

Danke diedara, 
ich denke das es eine gute Idee wäre mal nach zu fragen. 
Einfach mal zu fragen welche Möglichkeiten es gibt? das falls er dann mal soweit ist ich wenigstens schon auf dem laufenden bin. Und mir nicht noch Wochen anschauen muss wie er sich kaputt macht.

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12. Oktober um 15:08

Mir war nicht bekannt das amphetamine, Speed oder Koks im Garten wachsen. 
Ich brauche Hilfe es geht hier um Kinder und noch vieles mehr. 
Ich hoffe für dich das du niemals in solch eine Situation kommst. 
Schade das man sich dann sowas anhören muss. 

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12. Oktober um 15:15

schwachkopf....

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12. Oktober um 16:18
In Antwort auf annchen85.

Mir war nicht bekannt das amphetamine, Speed oder Koks im Garten wachsen. 
Ich brauche Hilfe es geht hier um Kinder und noch vieles mehr. 
Ich hoffe für dich das du niemals in solch eine Situation kommst. 
Schade das man sich dann sowas anhören muss. 

Ach es geht um deine Kinder ??

dann frage ich dich wieso du nicht schon längst weg bist?

im Portemonnaie!!!!

das hätte jederzeit ein Kind finden können


verantwortungslos

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13. Oktober um 14:33
In Antwort auf annchen85.

Das ist ja genau das was ich nicht möchte. Ich liebe ihn und will ihm helfen aber wenn er es immer nur auf ,,morgen" verschiebt?. Soll ich ihn dabei Unterstützen? und zu schauen?
Mit Ihm reden kann ich nicht weil er mich darum gebeten hat. 
Habe ja auch geschrieben das ich alles für ihn tuhe, dass schlimme dabei ist das mir das vorkommt als würde er es als ein Freifahrtschein sehen. 
wenn ich weg gehe, was würde es bringen wenn ich in Paar tagen wieder auf der Matte stehe? 
Das problem ist auch das unsere Kinder zur Schule gehen und meine Verwandschaft 100km von uns entfernt wohnen. Da kann ich nicht mal für 1-2 wochen die Kids aus der Schule lassen. 
 

Dann musst du IHN für n paar Tage rausschmeissen. 

Mal sehen wie ihn die Trennung auf Zeit schmeckt. 
Oder ihm die Drogen wichtiger sind. 

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19. Oktober um 23:46

Leider machst du dich und auch Deine Kinder mit kaputt solange du ihn in seiner Sucht unterstützt. Solange er merkt du ziehst nicht die Reißleine wird er das Spielchen so weiter treiben. So hart es klinkt, lass ihn fallen. Nur er allein kann den Kampf gegen die Drogen beginnen und das wird er meiner Meinung nach erst begreifen wenn er alles verliert was ihm wichtig ist, also euch! Was nicht heißen soll das du ihm nicht bei der Therapie unterstützen sollst. Nur den Start muss er alleine schaffen und auch wollen. Alles Gute

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20. Oktober um 9:18

Täglich ist etwa nicht übertrieben?! 

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20. Oktober um 11:42

so kann nur jemand argumentieren, der seinen eigenen konsum schönschreiben will.

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24. Oktober um 15:39
In Antwort auf diedara

schwierige situation, aber erfahrungsgemäss verändern abhängige erst ihr verhalten,
wenn man nicht mehr die sucht deckelt und so nach aussen tut, als wäre nichts.
das wäre kontraproduktiv, weil sie keinen grund sehen, aufzuhören.
wende dich an eine drogenberatungsstelle und frag, was du als angehörige tun kannst.

Erstmal danke für deinen Rat. 
Du schreibst erfahrungsgemäß?   
Warst du auch schon in einer ählichen Situation?  
er wollte einen kalten entzug machen, hat er natürlich nicht geschafft. 
Schlimmer noch.  als ich ihn darauf angesprochen habe wie die Woche bei ihm gelaufen ist und ob er es durchgezogen hat, ist er erstmal ausgeflipt! Aggressiv geworden, ich soll ihn damit einfach in ruhe lassen und ihn nicht ständig daran erinnern. Einen drogentest hat er abgelehnt also ist für mich alles klar. 
ich bin immer noch bei ihm, ich schaffe es einfach nicht zu gehen. Habe mit seinem Bruder geredet und ihn gebeten mit meinem Mann zu sprechen, hat auch nichts gebracht. Seinem Bruder hat er sogar gesagt ,,was soll ich jetzt mein leben ändern , sie geht ja doch weg"
und dennoch muss ich sagen merke ich das er sich Mühe gibt. Er unternimmt mehr mit uns auch seine Art zu sprechen ist viel liebevoller und verständnisvoller geworden. 
ob es nur eine Phase ist? Ob er jemals so wird wie früher ? Fragen über Fragen. 

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24. Oktober um 16:03

Nein,nur beruflich und mir ist klar dass du Kontakt zu einer drogenberatungsstelle aufnehmen musst. das USt keine phase, er ist krank und abhängig. 

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24. Oktober um 16:22
In Antwort auf annchen85.

Erstmal danke für deinen Rat. 
Du schreibst erfahrungsgemäß?   
Warst du auch schon in einer ählichen Situation?  
er wollte einen kalten entzug machen, hat er natürlich nicht geschafft. 
Schlimmer noch.  als ich ihn darauf angesprochen habe wie die Woche bei ihm gelaufen ist und ob er es durchgezogen hat, ist er erstmal ausgeflipt! Aggressiv geworden, ich soll ihn damit einfach in ruhe lassen und ihn nicht ständig daran erinnern. Einen drogentest hat er abgelehnt also ist für mich alles klar. 
ich bin immer noch bei ihm, ich schaffe es einfach nicht zu gehen. Habe mit seinem Bruder geredet und ihn gebeten mit meinem Mann zu sprechen, hat auch nichts gebracht. Seinem Bruder hat er sogar gesagt ,,was soll ich jetzt mein leben ändern , sie geht ja doch weg"
und dennoch muss ich sagen merke ich das er sich Mühe gibt. Er unternimmt mehr mit uns auch seine Art zu sprechen ist viel liebevoller und verständnisvoller geworden. 
ob es nur eine Phase ist? Ob er jemals so wird wie früher ? Fragen über Fragen. 

Also willst du weiterhin die Sache mitmachen obwohl er sich keine Hilfe suchen will?

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24. Oktober um 18:13

Ach, wie schwierig!
Bist du eigentlich sicher, dass er Speed nimmt? Habe noch nie von einer Abhängigkeit davon gehört und dem Verhalten nach klingt es eher nach Koks. Aber wir dem auch sei: sich Hilfe, professionelle. Alles andere ist schwierig und gefährlich. Ein Entzug sollte nicht ohne Begleitung geschehen, das kann unter Umständen für seinen Körper gefährlich sein und anscheinend auch für euch, wenn ihn das aggressiv macht. Also ab in die Klinik mit ihm.
Es tut mir echt leid für dich!

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25. Oktober um 8:14
In Antwort auf theola

Also willst du weiterhin die Sache mitmachen obwohl er sich keine Hilfe suchen will?

Theola, es ist einfach wirklich sehr schwer obwohl ich weiß das du recht hast aber nach 17 Jahren ist diese Gewohnheit so groß das man einfach denkt, man könnte es schaffen? !?! 
Bei mir ist einfach die liebe zu meinen Kindern so groß das ich es nicht übers Herz bringe sie aus dem gewohnten Umfeld zu reißen. Das Haus in dem wir leben ist zwar genauso meins wie auch Seins aber ich will es nicht haben. D.h ich würde ausziehen und 100 km weit weg ziehen zu meiner Familie. Und das würde heißen, neue Schule, neue Arbeit suchen, neue Wohnung, der Papa wäre plötzlich nicht mehr da. selbs wenn er es iwann schaffen sollte würde ich wieder zurück kommen und dann müsste ich wieder alles von vorne anfangen?!?! Es ist echt heftig was mir im Moment alles durch den Kopf geht.🙈 

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25. Oktober um 9:41
In Antwort auf annchen85.

Theola, es ist einfach wirklich sehr schwer obwohl ich weiß das du recht hast aber nach 17 Jahren ist diese Gewohnheit so groß das man einfach denkt, man könnte es schaffen? !?! 
Bei mir ist einfach die liebe zu meinen Kindern so groß das ich es nicht übers Herz bringe sie aus dem gewohnten Umfeld zu reißen. Das Haus in dem wir leben ist zwar genauso meins wie auch Seins aber ich will es nicht haben. D.h ich würde ausziehen und 100 km weit weg ziehen zu meiner Familie. Und das würde heißen, neue Schule, neue Arbeit suchen, neue Wohnung, der Papa wäre plötzlich nicht mehr da. selbs wenn er es iwann schaffen sollte würde ich wieder zurück kommen und dann müsste ich wieder alles von vorne anfangen?!?! Es ist echt heftig was mir im Moment alles durch den Kopf geht.🙈 

man könnte es schaffen?
wie lange hoffst du das denn schon??

und weil du die anstrengung von vorne anzufangen nicht auf dich  nehme willst bleibst du lieber DEIN GANZES LEBEN LANG in einer unglücklichen beziehung??

na dann darfst du aber auch nicht jammern... sorry aber du hast die Wahl

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